DE8807981U1 - Beschäftigungsspiel - Google Patents

Beschäftigungsspiel

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DE8807981U1
DE8807981U1 DE8807981U DE8807981U DE8807981U1 DE 8807981 U1 DE8807981 U1 DE 8807981U1 DE 8807981 U DE8807981 U DE 8807981U DE 8807981 U DE8807981 U DE 8807981U DE 8807981 U1 DE8807981 U1 DE 8807981U1
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/08Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
    • A63F9/0803Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged
    • A63F9/0807Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged requiring vacant positions or gap migration, e.g. two-dimensional sliding puzzles
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    • A63F2009/0615Puzzles or games based on the use of optical filters or elements, e.g. coloured filters, polaroid filters, transparent sheets with opaque parts transparent

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  • Multimedia (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beschäftigungsspiel mit einer Anzahl an verschiebbaren Flächenelementen, die auf einer von einem Rahmen umgebenen ünterlagsflache matrixartig aneinandergrenzend angeordnet und in zwei Richtungen derart verschiebbar geführt sind, daß die Anordnung bzw. Reihenfolge der Flächenelemente in der Matrix veränderbar ist.
Es sind Beschäftigungsspiele dieser Art bekannt, in denen die Führungselemente undurchsichtig sind. Gemäß der unterschiedlich ausgebildeten Oberfläche der Flächenelemente können diese durch Verschieben einander neu zugeordnet,
bzw. in eine neue Reihenfolge gebracht werden. Die Flächenelemente sind untereinander und mit dem Rahmen durch Führungs- und Halteelemente verbunden. Diese sind an den Innenseiten des Rahmens sowie den Umfangsseiten der Flächenelemente angeordnet und jeweils an zwei angrenzenden Seiten des Rahmens und der Flächenelemente als Nut und an den übrigen zwei Seiten jeweils als Nutfeder ausgebildet. Durch das Zusammenwirken dieser Führungsund Halteelemente bilden die Flächenelemente einen Flächenverbund, der lose auf der Unterlagsfläche aufliegt und nur mit seinen den Rand des Flächenverbundes bildenden Flächenelementen im Rahmen festgehalten wird.
Bei einem Beschäftigungsspiel dieser Art ist die Kombinationsmöglichkeit der Flächenelemente mit unterschiedlich ausgebildeten Oberflächen durch ihre Anzahl eingeschränkt. Die Anzahl der Flächenelemente könnte zwar entweder durch die Vergrößerung des Rahmens oder durch die Verkleinerung der Flächenelemente erhöht werden» dann treten aber bauartbedingte Nachteile auf. Da nur die den Rand des Flächenverbundes bildendenFlächenelemente mit dem Rahmen in Verbindung stehen, wird bei zu groß gewähltem Rahmen oder zu klein gewählten Flächeneleiaenten das Eigengewicht der Flächenelemente gegenüber der
&igr; ■ · «
Wirkung der Führungs- und Halteelemente zu groß, um noch ein sicheres Zusammenhalten des Flächenverbundas und damit die sichere Befestigung jedes Flächenelementes an der Unterlagsfläche in jeder Raumlage des Beschäftigungs
&ngr; &Lgr; · D · r xo^iiciiciciiiciiuc navii ^
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Beschäftigungsspiel der bekannten Art zu schaffen, bei dem der Spielumfang durch eine erweiterte Kombinationsmöglichkeit für die Flächenelemente vergrößert wird und gleichzeitig eine sichere Befestigung der Flächenelemente auf der Unterlagsfläche gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes verschiebbare Flächenelement mindestens teilweise durchsichtige oder durchbrochene Bereiche aufweist und daß die Unterlagsfläche in,der Matrixanordnung der Flächenelemente entsprechende, unterschiedlich ausgebildete Felder unterteilt ist, die durch die durchsichtigen oder durchbrochenen Bereiche der Flächenelemente hindurch sichtbar sind. Vorzugsweise sind die Felder der % 20 Unterlagsfläche durch sich kreuzende hinterschnittene Nuten voneinander getrennt, wobei die verschiebbaren Flächen-
elemente an ihren Ecken jeweils Stützfüße mit verbreiterten Fußp.lättchen aufweisen, die in den hinterschnittenen Nuten geführt werden.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbeuOiiueiö darin, daß zu uci' KoiribinationsiTiöy 1 ichkcit der Flächenelemente untereinander eine zusätzliche Zuordnungsmöglichkeit zu den unterhalb der Flächenelemente liegenden Felderngegeben ist, deren unterschiedliche Ausbildung durch die Flächenelemente hindurch sichtbar ist. Dadurch wird der Spielumfang eines Beschäftigungsspieles der beschriebenen Art beträchtlich erhöht.
Zudem ist jedes Flächenelement sicher in jeder Raumlage des Beschäftigungsspieles an der Lnterlagsflache befestigt. Das ist von besonderem Vorteil gegenüber einem bekannten Beschäftigungsspiel dieser Art, weil so die Spielfläche im Verhältnis zu den Flächenelementen beliebig groß gewählt werden kann und keine Rücksicht auf den Zusammenhalt des Flächenve .bundes genommen werden muß.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
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Die einzige Figur zeigt eine perspektivische Darstellung des Beschäftigungsspieles, teilweise im Schnitt.
Auf einer von einem Rahmen 30 umgrenzten Unterlagsfläche 20 sind rechteckige oder vorzugsweise quadratische, verschiebbare Flächenelemente 10 derart matrixartig angeordnet, daß sie den Rahmen mit Ausnahme eines für ein Flächenelement 10 freigelassenen Bereiches 23 vollständig ausfüllen. Dabei weist die Oberfläche jedes Flächenelementes 10 mindestens teilweise durchsichtige oder durchbrochene Bereiche 16 auf. An den Ecken jedes Flächenelementes 10 sind Stützfüße 11 mit einem verbreiterten Fußplättchen 12 vorgesehen, die die Flächenelemente 10 lose auf der Unterlagsfläche 20 abstützen.
Die Unterlagsfläche 20 ist in Felder 21 unterteilt, die der Matrixanordnung der Flächenelemente 10 entsprechen und deren Oberseite durch die durchsichtigen oder durchbrochenen Bereiche 16 der Flächenelemente 10 hindurch sichtbar ist. Die einzelnen Felder 21 der Unterlagsfläche 20 sind durch sich kreuzende, hinterschnittene Nuten 22 voneinander getrennt. In diesen Nuten 22 werden die Fi-ßpi ättchen 12 der Stützfüße der Flächenelemente 10 geführt. Durch das Zusammenwirken der Fußplättchen 12 mit den Nuten 22 ist jedes Flächenelement siehe'· auf der Unterlagsfläche 20 befestigt. Der Rahmen 30
verhindert das seitliche Herausgleiten der Flächenelemente aus ihrer befestigten Lage auf der Unterlagsfläche 20.
Um die unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeit der Flächenelemente 10 wiederzugeben, sind in Fig. 1 drei unterschiedlieh ausgebildete durchsichtigte oder durchbrochene Be reiche 16',16",16'" bezeichnet. In der linken Reihe sind quadratische Öffnungen dargestellt, die mit einem durchsichtigen Einsatz 16' ausgefüllt sind. In der mittleren Reihe sind die Öffnungen 16" leer, und es sind Beispiele für unterschiedliche Formen (rund, dreieckig, quadratisch) der durchbrochenen oder durchsichtigen Bereiche dargestellt. In der rechten Reihe bestehen die Flächenelemente 10 vollständig aus durchsichtigem Material 16'" . Diese verschiedenen Ausgestaltungen der Flächenelemente sind aber in der
Zeichnung nur zwecks Veranschaulichung in einem einzigen
Spiel vereinigt. In der Praxis wird man die Flächenelemente eines Spiels jeweils gleichartig ausbilden, und allenfalls mit verschiedenen Formen, Farbgebungen oder Kennzeichnungen versehen.
Die Oberflächen der Felder 21 sind unterschiedlich gestaltet, was in der Zeichnung nur beispielsweise durch Zahlen 1 bis
angedeutet ist. In der Praxis kann man andere Kennzeichen, z.B. Farbmuster oder z.B. Abbildungen von Tieren, Gegenständen, Bauwerken, Porträts bekannter Personen u.dgl. vorsehen. Durch Verschieben können die Flächenelemente 10 in andere Anordnungen gebracht werden.
Während bei den bisher bekannten Spielen dieser Art die Unterlage nicht sichtbar ist und der Spielzweck nur darin besteht, die Flächenelemente 10 in e*ne geordnete Reihenfolge zu bringen, bietet das erfindungsgemäße Spiel die zusätzliche Möglichkeit, jedes Flächenelement 10 in eine bestimmte Zuordnung zu einem darunterliegenden Feld 21 der Unterlage zu bringen. Man kann z.B. ein Farbspiel gestalten, bei dem die verschieden gefärbten Flächenelemente 10 über gleich oder komplementär gefärbte Felder 21 gebracht werden müssen. Oder die Flächenelemente 10 und Felder 21 können mit paarweise zusammengehörenden Kennzeichnungen, zu addierenden Zahlen, Porträts und zugehörigen Namen od.dgl. versehen sein, die durch Verschieben der Flächenelemente passend zur Deckung gebracht werden müssen. Die durch die durchsichtige Gestaltung der Flächenelemente 10 ermöglichte Einbeziehung der "zweiten Spielebene" ermöglicht so ungezählte neuartige Möglichkeiten des Spiels und des Spiel Inhalts.

Claims (2)

1. Beschäfrigungsspiel mit einer Anzahl von verschiebbaren Flächenelementen, die auf einer von einem Rahmen umgebenen Unterlagsfläche matrixartig aneinandergrenzend angeordnet und in zwei Richtungen derart verschiebbar geführt sind, daß die Anordnung bzw. Reihenfolge der Flächenelemente in der Matrix veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß jedes verschiebbare Flächenelement (10) mindestens teilweise durchsichtige oder durchbrochene Bereiche (16) aufweist und daß die Unterlagsfläche (20) in der Matrixanordnung der Flächenelemente (10) entsprechende, unterschiedlich ausgebildete Felder (21) unterteilt ist, die durch die durchsichtigen oder durchbrochenen Bereiche (16) der Flächenelemente (10) sichtbar sind.
2. Beschäftigungsspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Felder (21) der Unterlagsfläche (20) durch sich kreuzende hinterschnittene Nuten (22) voneinander getrennt sind und daß die verschiebbaren Flächenelemente (10) jeweils an ihren Ecken Stützfüße (11) mit verbreiterten Fußplättcl· ,.&Lgr; (12) aufweisen, die in den hinterschnittenen Nuten (22) geführt sind.
DE8807981U 1988-06-21 1988-06-21 Beschäftigungsspiel Expired DE8807981U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014089595A1 (de) * 2012-12-14 2014-06-19 Citak Andrzej Spielzeug für hunde

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014089595A1 (de) * 2012-12-14 2014-06-19 Citak Andrzej Spielzeug für hunde

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