DE8807948U1 - Parkuhr - Google Patents

Parkuhr

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DE8807948U1
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ECKHARDT DIRK 4620 CASTROP-RAUXEL DE
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ECKHARDT DIRK 4620 CASTROP-RAUXEL DE
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/24Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for parking meters
    • G07F17/248Housing construction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

Dirk Eckhardt, Obere Münsterstraße 18,
4620 Castrop-Rauxel
Parkuhr
Die Erfindung betrifft eine Parkuhr gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Parkuhren dieser Art sind in zahlreichen Ausführungen bekannt. Sie bestehen aus einem stabilen, itt Boden verankerbaren Pfosten, an dessen oberen Ende ein Gehäuse mit Sichtöffnung angeordnet ist, in dem ein münzgesteuerter Zeitmesser, insbesondere Kurzzeitmesser, sitzt. Die Anzeige des
Zeitmessers kann durch das Sichtfenster von außen abgelesen werden. Am Gehäuse befindet sich zusätzlich ein Einwurfschlitz für Münzen uiid je nach Ausführung ggf. ein Aufziehknopf .
Parkuhren dieser Art haben sich insbesondere in Innenstädten zahlreich bewährt, da sie die im Innenraum begrenzten Parkplätze gegen Münzeinwurf zeitweise zum Parken freigeben. Die Bedienung dieser Geräte ist einfach. Sie sind schon von
weitem ablesbar, so daß sowohl Benutzer als auch Kontrollpersonal leicht erkennen können, ob die zulässige Parkdauer überschritten ist.
Nachteilig bei diesen Parkuhren ist, daß sie insbesondere
im Bereich ihres Pfostens häufig schlecht erkannt und daher angefahren werden.
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Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ' •ine gattungsgemäße Parkuhr so auszubilden, daß insbesondere der Pfostenbereich besser erkannt wird und die Parkuhr einem wiiiteren Nutzungszweck zugeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die über das Traggestell am Pfosten angebrachte Platte ist die Parkuhr auch im Pfostenbereich schon von weitem gut sichtbar, wodurch die Sicherheit dieser Verkehrseinrichtung gesteigert wird. Desweiteren kann die Platte als Werbeträger oder optisches Gestaltungsmittel genutzt werden. Znsbesondere bei mehreren in Reihe nebeneinander stehenden Parkuhren ist das Anbringen von Werbeaufklebern auf solchen an den Parkuhren befestigten Platten sehr werbewirksam, da hierdurch beim Vorbeigehen eine psychologisch besonders einprägsame Werbewirkung erzielt wird. Die an der Parkuhr angebrachte Platte kann somit als Werbeträger beispielsweise vermietet werden, wodurch zusätzliche Einnahmen mit einer derartigen Parkuhr zu erzielen sind.
Eine solche Platte kann gemäß Anspruch 2 nach außen hin konvex um den Pfosten gewölbt werden, wodurch die Werbefläche vergrößert wird und zugleich aus mehreren Blickwinkeln erkennbar ist.
Vorteilhaft ist eine Platte oder es sind mehrere Platten rohrförmig um den Pfosten angeordnet (Anspruch 3), so daß der Pfosten von allen Seiten gut erkennbar ist und mehrere Werbeflächen zum Anbringen von Plakaten und dergleichen geschaffen werden.
: Zweckmäßig ist das Traggestell gemäß Anspruch 4 lösbar am
.' Pfosten angebracht. Dies hat zum einen den Vorteil, daß
1 bereits bestehende Parkuhren mit einer solchen Platte nach-
gerüstet oder daß die Platte bzw. die Parkuhr bei Beschädigung ggf. einzeln ausgewechselt werden kann.
Gemäß Anspruch 5 sind Traggestell und Platte stoffschlüssig, Vorzugsweise durch Schweißen, miteinander verbunden. Dies ist ■um einen herstellungstechnisch günstig, zum anderen wird hierdurch das Entwenden der Platte vom Traggestell wirksam Verhindert.
tine stabile und zugleich kostengünstige Verbindung des j fraggestells mit dem Pfosten wird durch eine am Traggestell
Vorgesehene Rohrschelle gebildet, die über eine Schraubver-H bindung am Pfosten klemmbefestigt ist (Anspruch 6). Eine
■olche Rohrschelle ermöglicht zudem die stufenlose Höhenverj Stellbarkeit der Platte am Pfosten.
Vorteilhaft ist die Rohrschelle zweiteilig ausgebildet und
!besteht aus zwei den Pfosten umgreifenden Bügeln, die miteinander verschraubt sind (Anspruch 7) . Solche Bügel köiinen kostengünstig aus Flachmaterial, beispielsweise Bandstahl, ' gefertigt werden. Die Anbringung der Platte am Bügel kann
j dabei in einfacher Weise an den zur Platte hin verlängerten
- iügelenden erfolgen.
I tJm die Stabilität der Platte zu erhöhen ist gemäß Anspruch
I 8 der obere und vorzugsweise auch der untere Rand beispiels- I weise um 90° nach innen gefalzt. Eine solche Falzung ist
«; insbesondere beim oberen Rand aus sicherheitstechnischen
I Gründen von Vorteil, damit sich daran hochziehende Kinder I nicht an einem scharfkantigen Plattenrand verletzen können.
% Eine solche Falzung gibt der Platte, insbesondere wenn sie
- zu einem rohrförmigen Körper ausgebildet ist, einen anspre-I chenden ästhetischen Gesonnt ei:, druck und zusätzliche Sta-
I bilität.
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Anspruch 9 beschreibt eine bevorzugte Ausführung, bei der cwei Platten zu einem im Querschnitt dreieckigen Rohr zusam nengefügt sind. Die Platten haben gleiche Breite, eine Platte hat beispielsweise die doppelte Länge der anderen Platte lind ist in der Mitte um 60° abgebogen. Durch bündiges Aufsetzen der anderen Platte entsteht dann das im Querschnitt dreieckige Rohr, das von allen Seiten gut sichtbar ist und insgesamt drei Flächen zürn Anbringen von Werbemitteln ä'üf-Veist.
|)ie Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es »eigen:
figuren in schematischer Darstellung in Ansicht vier 1 bis 4 verschiedene Ausführungsformen einer Parkuhr;
Figur 5 in vergrößerter Darstellung den oberen Pfostenbereich der Parkuhr nach Figur 1 mit abgenommener zweiter Platte und
Figur 6 einen horizontalen Schnitt längs der Linie *rI-VT in Figur 5 mit aufgesetzter zweiter Platte.
Die in den Figuren dargestellten Parkuhren weisen einen Pfosten 1 auf, u« an seinem unteren Ende im Boden 2 verankert und an dessen oberen Ende ein Gehäuse 3 befestigt ist, In dem ein nicht dargestellter münzgesteuerter Kurzzeitmesber mit Zeitanzeige 4 untergebracht ist.
Im oberen Bereich des Pfostens 1 ist unterhalb des Gehäuge 3 ein aus mindestens einer Platte aufgebauter Werbet-^aer
5 (a, b, c oder d) angeordnet, der mittels eines Traggestells
6 am Pfosten 1 befestigt ist. Die Figuren 1 bis 4 veranschaulichen unterschiedliche Ausgestaltungen des Werbeträgers.
i/t ···· -&khgr;&rgr;
Der in Figur 1 dargestellte Werbeträger 5a ist als dreieckiges, den Pfosten 1 umgebendes Rohr ausgebildet. Dieses Rohr kann aus ein bis drei Platten aufgebaut sein. Eine bevorzugte Ausführung ist anhand der Figuren 5 und 6 erläutert.
Figur 2 zeigt einen im Querschnitt rechteckigen Werbeträger 5b, der aus zwei jeweils rechtwinklig abgebogenen Platten aufgebaut ist, die stirnseitig miteinander verbunden sind. Dieses so gebildete Rohr ist über ein Traggestell mit dem Pfosten 1 verbunden.
Figur 3 zeigt eine ähnliche Ausführung wie Figur 2, jedoch mit einem Werbeträger 5c. Auch dieser im Querschnitt rechteckige, insbesondere quadratische Werbeträger 5c kann aus wahlweise ein, zwei, drei oder vier Platten aufgebaut sein, die miteinander zu einem den Pfosten 1 umgebenden Rohr verbunden sind, das mittels eines Traggestells am Pfosten 1 befestigt ist.
Die Ausführung nach Figur 4 zeigt eine Parkuhr mit einem aus zwei Platten gebildeten Werbeträger 5d. Die beiden im Querschnitt rechteckigen Platten sind in horizontaler Richtung gewölbt und an ihren Enuen zu einem etwa ovalen Rohr miteinander verbunden. Auch dieser Werbeträger 5d ist über ein Traggestell am Pfosten 1 befestigt.
Der anhand der Figuren 1, 5 und 6 dargestellte und am Pfosten 1 befestigte Werbeträger 5a hat im horizontalen Querschnitt (Figur 6) die Form eines gleichseitigen Dreiecks. Dieser im Querschnitt dreieckige Werbeträger 5a ist durch eine lange einmal abgekantete Platte 7 und eine kurze Platte 8 gebildet, die an ihren Enden über Nieten 9 miteinander verbunden sind. Die lange Plaitte 7 hat die gleiche Höhe wie die kurze Platte 8, jedoch doppelte Länge. Sie ist auf
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halber Länge im Winkel von 60° abgebogen. Die Enden 10 der langen Platte 7 sind flanschartig um 60° abgebogen und mit jeweils vier Bohrungen versehen, die fluchtend zu entsprechenden Bohrungen in den Enden der kurzen Platte 8 liegen. Die Bohrungen dienen zur Aufnahme der Nieten 9, über die die Endflansche 10 mit der kurzen Platte 8 verbunden sind.
Die oberen und unteren Kanten 11 der Platten 7 und 8 um 90° abgebogen, um einerseits die Stabilität des Werbeträgers 5a zu erhöhen und andererseits eine Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten zu vermeiden.
Das den Werbeträger 5a mit dem Pfosten 1 verbindende Traggestell 6 weist zwei im Abstand übereinander angeordnete Rohrschellen 12 auf, die jeweils aus zwei durch Schrauben miteinander verbundenen Bügeln 14 und 15 besitzen. Die Bügel 14 und 15 sind etwa Q-förmig ausgebildet und an ihren Flanschen miteinander verschraubt. Sie umschließen den Pfosten jeweils um nahezu 180°, wobei der Innenumfang der den Pfosten 1 umschließenden Bügel 14 und 15 geringfügig kleiner als der Pfostenumfang ist, so daß durch Anziehen der Schrauben 13 die gewünschte Klemmwirkung zwischen Traggestell 6 und Pfosten 1 eintritt.
Der Bügel 15 ist an seinen Flanschenden zur Platte 7 hin verlängert und um 60° abgebogen, derart, daß die Flanschenden parallel zur Platte 7 verlaufen. In diesem Bereich sind die Bügelenden jeweils durch zwei Punktschweißungen 16 stoffschlüssig mit der Platte 7 verbunden.
Traggestell 6 und Platten 7, 8 bestehen aus Blech, beispielsweise aus verzinktem Stahlblech. Der am Pfosten 1 der Parkuhr befestigte Werbeträger 5a hat eine Höhe von 40 cm bei •iner Breite von 25 cm (Länge der kurzen Platte 8). Diese Maße können je nach Anwendungsfall in weiten Bereichen variiert werden.
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1/33420 XV/Mo
Bezugszeichenaufstellung
1 - Pfosten
2 - Boden
3 - Gehäuse
4 - Zeitanzeige
5 - Werbeträger
5a - Fig. 1 5b - Fig. 2 5c - Fig. 3 5d - Fig. 4
6 - Traggestell
7 - Platte lang
8 - Platte kurz
9 - Nieten
I* - Ränder (Breitseite)
- Ränder (Längsseite)
- Rohrschellen
- Schrauben
- kurzer Bügel
- langer Bügel
- Punktschweißungen

Claims (8)

Ansprüche:
1. Parkuhr mit einem Pfosten und einem in einem Gehäuse am oberen Ende des Pfostens angeordneten münzgesteuerten Zeitmesser mit Zeitanzeige, gekennzeichnet durch ein am Pfosten (1) angebrachtes Traggestell (6), an dem eine Platte (7, 8) befestigt ist.
2. Parkuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die blatte nach außen hin konvex um den Pfosten (1) gewölbt ist (Figur 4).
3. Parkuhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Platte (7, 8) rohrförmig um den Pfosten (1) angeordnet ist.
4. Parkuhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (6) lösbar am Pfosten (1) angebracht ist.
Commerzbank AG.. Bochum, Nr. 3 &THgr;&THgr;4 7&'J ' Pos'tfalroVonto Essen W 4/431 Bill·· Aktfni Nr unrf Dnlum nnanbnn
5. Parkuhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (6) und die Platte (7) stoffschlüssig, vorzugsweise durch Schweißen miteinander verbunden sind.
6. Parkuhr nach mindestens einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (6) eine den Pfosten (1) umgreifende Rohrschelle (12) aufweist, die über eine Schraubverbindung (13) am Pfosten (1) klemmbefestigt ist.
7. Parkuhr nach Anspruch 6, dadurch gekenn- «eichnet , daß die Rohrschelle (12) zwei zu einem Ring miteinander verbindbare, den Pfosten (1) umgreifende fcügel (14, 15) aufweist, wobei an einem Bügel (15) die Platte (7) befestigt ist.
8. Parkuhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7, 8) am oberen Rand, vorzugsweise auch am unteren Rand, •inen zum Pfosten (1) hin gefalzten Rand (11) aufweist.
·. Parkuhr nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Twei Platten (7, 8) gleicher Breite vorgesehen sind, von denen •ine Platte (7) V-föraig gebogen und die andere Platte (8) lui den Schenkelenden (10) der ersten Platte (7) bündig abschließend zu einem im Querschnitt dreieckigen Rohr angebracht ist.
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