DE8807834U1 - Gerät zum Behandeln von Backwaren, wie Brötchen und dergleichen - Google Patents

Gerät zum Behandeln von Backwaren, wie Brötchen und dergleichen

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Hans Eberwein
Holops 7
7742 Langenschiltach
Gerät zum Behandeln von Backwaren, wie Brötchen und dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Behandeln von Backwaren, wie Brötchen und dergleichen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Werden Backwaren, wie Brötchen, Semmeln, Wecken, Doppelwecken, Brote und dergleichen in runder, ovaler oder länglicher Form aufgeschnitten, damit diese Lebensmittel wie Wurstwaren, Fisch, Käse, Eier, Gurken, Zwiebeln, Salat und dgl. aufnehmen, so werden diese Lebensmittel oft mangelhaft erfaßt und abgedeckt. Bei dem Verkauf solcher belegter Backwaren in Verkaufsständen im Freien, in Würstchenbuden,kleinen Imbißstuben, motorisierten Verkaufswagen auf Messen, bei Märkten und dgl. ergeben sich hierdurch oft hygienische Probleme. Diese bisher praktizierte Darreichungsform führt außerdem insbesondere bei Kindern zu verschmierten fettigen Händen und a«r Beschmutzung der Kleidung. Außerdem werden unnötigerweise zusammen mit den belegten Brötchen Pappteller mit Senf oder Ketchup verteilt, die anschließend achtlos weggeworfen werden und zur Umweltbelastung beitragen.
Postgiroamt: Karlsruhe 76979-754 Sarikkorftd: Deutscht ßink AGVülingen (BLZ 59470039) 146332
Der Eriindung liegt die Aufgabe zugrunde/ diesen Nachteilen abzuhelfen und ein Gerät zur Verfügung zu stellen, welches eine Zubereitung und Abgabe von mit Lebensmitteln belegten Backwaren in hygienischer und zweckmäßiger Form ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Gerät gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß werden die fertiggebackenen Backwaren wie Brötchen, Semmeln, Wecken, Doppelwecken usw. waagrecht in zwei Teile geschnitten. Der erhitzte Stempelkörper des Gerätes wird in den inneren Teigbereich der Backwaren eingedrückt, wodurch sich eine der Form des Stempelkörpers entsprechende Vertiefung ergibt. Die Wärme bzw. Hitze des Stempelkörpers führt dabei zu einer leichten Krustenbildung des Teiges, so daß die erzeugte Vertiefung im wesentlichen erhalten bleibt. In die*eingebrannten Vertiefungen können die zum Belegen vorgesehenen Lebensmittel eingelegt werden, so daß diese beim Zusammenfügen der beiden Hälften des Brötchens von diesem vollständig umschlossen und abgedeckt werden. Der Verbraucher kommt somit beim Verzehr des belegten Brötchens mit seiner Hand nicht in Berührung mit dem Belag, so daß die Gefahr einer Verschmutzung der Finger reduziert ist. Auch wenn das belegte Brötchen oder dgl. z.B. in einem Imbißstand eine gewisse Zeit bis zum Verkauf und Verzehr gelagert wird, ist eine hygienische Abdeckung des Inhalts gewährleistet, so daß z.B. keine Fliegen an den Belag gelangen können.
Vorzugsweise ist do.s Gerät zusätzlich auch mit einer Ausstechform versehen, die im wesentlichen der Form des Stempelkörpers entspricht. Mittels der Ausstechform können Wurst, Käse oder sonstige Lebensmittel in einer Form aus·" gestochen werden, die der mit dem Stempelkörper erzeugten Vertiefung entsprechen. Die so ausgestochenen Lebensmittel fügen sich vollständig in die Vertiefung ein, was die Zubereitung der belegten Brötchen besonders erleichtert.
Der Stempelkörper weist vorzugsweise eine flache äußere Oberfläche auf, um eine großflächige Vertiefung mit im wesentlichen gleichbleibender Tiefe zu erzeugen, die sich besonders gut für die Aufnahme der Lebensmittel eignet. Der Stempelkörper besteht aus Metall, so daß er sich leicht erhitzen läßt und eine ausreichende Wärmekapazität aufweist. Zum Erhitzen kann der Stempelkörper auf eine heiße Herdplatte gestellt werden oder in einer offenen Flamme erhitzt werden. Vorzugsweise ist auch eine elektrische Beheizung des Stempelkörpers möglich, was die Handhabung erleichtert vnd vor allem auch im gewerblichen Bereich von Vorteil ist, wenn belegte Brötchen oder dgl. in "großen Stückzahlen zubereitet werden.
In einer einfachen Ausführungsform sind der Stempelkörper und die Ausstechform jeweils fest an den entgegengesetzten Enden des Griffes befestigt. Das Gerät muß daher nur umgedreht werden, um abwechselnd den Stempelkörper zum Einbrennen der Vertiefung oder die Ausstechform zum Ausstechen des Belages zu benutzen.
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In einer anderen Ausführungsform können der Stempelkörper und die Ausstechform austauschbar an dem Griff angebracht werden. Dazu können die Ausstechform und der Stempelkörper jeweils mit einem Schaft versehen sein, der auswechselbar in dem Griff befestigt wird/ z.B. mittels eines Gewindes oder mittels einer Rastung als Schnellkupplung. Es ist auch möglich, den Schaft fest am Griff anzubringen und den Stempelkörper und die Ausstechform auswechselbar am freien Ende des Schaftes ebenfalls z.B. mittels eines Gewindes, einer Rastung Dder einer Klemme zu befestigen. In dieser Ausführungsform kann die Ausstechform als vorstehender Rand an der Rückseite des Stempelkörpers ausgebildet sein. Zur Verwendung als Stempelkörper oder als Ausstechform muß der Stempelkörper nur jeweils um 180° gedreht an dem Schaft befestigt werden. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache Ausführungsform mit nur wenigen Teilen, die sich z.B. für den privaten Haushalt eignet, in welchem belegte Brötchen nicht in größerer Stückzahl zubereitet werden müssen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Axialschnitt des Stempelkörpers mit Aus· stechform,
Figur 2 eine Draufsicht auf den Stempelkörper, Figur 3 eine Seitenansicht des Stempelkörpers,
Figur 4 eine erste Ausführungsform des Schaftes,
Figur 5 eine zweite Ausführungsform des Schaftes,
Figur 6 das Gerät als Ausstecher,
Figur 7 das Gerät als Stempel,
Figur 8 das Gerät als kombinierter Stempel und Ausstecher und
Figur 9 eine weitere Ausführungsform des Gerätes.
&Ggr;&eegr; einer in den Figuren 1 bis 8 dargestellten ersten Ausführungsform weist das Gerät einen metallischen Stempelkörper 10 mit einer kreisförmigen ebenen äußeren Bodenfläche 12 auf. Von der Bodenfläche 12 ragt nach rückwärts ein Rand 14 ab, der mit einer «scharfen Umfangskante versehen ist und als Ausstechform dient. Der Rand 14 erweitert sich von der Bodenfläche 12 gegen die scharfe Umfangskante 16 leicht in Form eines Kegelstumpfes. Mittig in dem Stempelkörper 10 ist ein massiver Ansatz vorgesehen, der entgegengesetzt zur Bodenfläche 12 in der gleichen Richtung wie der Rand 14 absteht. Der Ansatz 18 ist mit einer axial durchgehenden Gewindebohrung 20 versehen.
Ein metallischer Schaft 22 weist an seinem Ende ein Gewinde 24 auf, mit welchem er in die Gewindebohrung 20 des Ansatzes 18 entweder von der mit dem Rand 14 versehenen rückwärtigen Seite oder von der Seite der Bodenfläche 12 eingedreht werden kann. An seinem anderen Ende weist der Schaft 22 in der Ausführungsform der Figur 4 einen Vierkantansatz 26 mit Vertiefungen für eine Kugelrastung auf. In der Ausführungsform der Figur 5 weist der schaft 22 an seinem andsrsn Ends ein Gewinde 28 auf.
Eine länglicher Griff 30 weist an seinen beiden axialen Enden Aufnahmen 32 für den Schaft 22 auf. Bei der Ausführungsform des Schaftes der Figur 4 sind die Aufnahmen 32 Vierkantaufnahmen mit einer in der Wand der Aufnahme 32 vorgesehenen federbelasteten Bastkugel, die bei eingesetztem Schaft 22 in eine der Rastvertiefungen des Vierkantes 26 einrastet, um den Schaft 22 festzulegen. Bei der in Figur 5 dargestellten Ausführungsform des Schaftes 22 sind die Aufnahmen 32 dem Gewinde 28 des Schaftes 22 entsprechende Gewindebohrungen.
um das Gerät zum Ausstechen von Wurst, Käse oder sonstigen Lebensmitteln zu verwenden, wird der Schaft 22 mit seinem Gewinde 24 von der Seite der Bodenfläche 12 in die Gewindebohrui.g 20 des Ansatzes 18 eingeschraubt. Der Schaft 22 wird mit seinem anderen Ende in dem Griff 30 befestigt. Es ergibt sich damit las Gerät in der in Figur 6 gezeigten Form. Mit der nach unten weisenden Umfangskante 16 des Randes 14 kann das Gerät als Ausstecher verwendet werden.
Um das Gerät als Stempel zu verwenden, wird der Schaft 22 mit seinem Gewinde 24 von der entgegengesetzten Seite, d.h. von der Seite, auf welcher sich der Rand 14 befindet, in die Gewindebohrung 20 des Ansatzes 18 eingedreht. Mit dem in dem Griff 30 eingesetzten Schaft 22 ergibt sich somit das Gerät in der in Figur 7 gezeigten Form. Der Stempelkörper wird auf eine Herdplatte oder über einer offenen Flamme erhitzt und dann in den inneren Teigbereich eines aufgeschnittenen Brötchens oder dgl. eingedrückt, um eine leicht verkrustete bleibende Vertiefung in einer oder vorzugsweise beiden Hälften des aufgeschnittenen Brötchens zu erzeugen, die in ihrer Form im wesentlichen dem Stempelkörper 10 entspricht.
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Es ist. auch möglich, in das eine Ende des Griffes 30 einen Stempelkörper 10 in der Stempelstellung und in das andere Er.de einen Stempelkörper 10 in der Ausstech-Stellung einzusetzen. Es ergibt sich dann das Gerät in der in Figur 8 dargestellten Form. Das Gerät kann als Ausstecher und nach einer Drehung um 180° auch als Stempel verwendet werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist der S körper 10 eine kreis scheibenförmige Oberfläche 12 und dementsprechend einen kreisförmigen Rand 14 auf. Das Gerät eignet sich somit für runde Brötchen oder ähnlich runde Backwaren. Selbstverständlich kann der Stempelkörper auch eine ovale oder sonstige längliche Form der Bodenfläche 12 und des Randes 14 aufweisen, wenn das Gerät für längliche Backwaren eingesetzt werden soll.
Ebenso kann selbstverständlich der Schaft 22 auch fest in den Griff 30 eingesetzt sein und ebenso kann der Schaft auch fest mit dem Stempelkörper 10 verbunden sein. In letzte-rein Falle kann allerdings nicht" derselbe Stempelkörper wahlweise als Stempel und als Ausstecher verwendet werden. Die Erfindung umfaßt aber selbstverständlich alle diese Abwandlungen .
Figur 9 zeigt eine weiter Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes.
In dieser Ausführungsform ist in den Griff 30 eine elektrische Heizpatrone 34 eingesetzt, die über ein an dem Griff 30 angebrachtes Stromzuführungskabel 36 Strom zugeführt werden kann. Die Heizpatrone 34 weist an ihrem vorderes Ende eine Aufnahme auf, in welche der Schaft 22 eingesetzt und mittels einer Schraube 36 festgeklemmt werden kann. Der Schaft 22 ist somit
in wärmeleitendem Kontakt in der Heizpatrone 34 befestigt. Der Griff 30 mit der Heizpatrone 34 und der Befestigung des Schaftes 22 entspricht insoweit dem z.B. von elektischen Lötkolben bekannten Stand der Technik. Der Schaft 22 ist aus einem gut wämeleitenden Metall hergestellt, um die in der Heizpatrone 34 srzsugte Härme zu dem Stempelkörper 10 zu leiten.
Vorzugsweise ist an dem Griff 30 ein Schalter zum Ein- und Ausschalten der Stromzuführung vorgesehen. Zweckmäßigerweise ist der Griff 30 zusätzlich noch mit einem Regelelement 38 z.B. in Form eines Schaltringes versehen, mit welchem die Heizleistung und damit die Temperatur des Stempelkörpers 10 einstellbar ist.
Es ist zu bemerken, daß auch im Ausstech-Betrieb unter Umständen ein Beheizen des Stempelkörpers 10 erwünscht sein kann. Zum Beispiel kann beim Ausstechen von Leberkäse dieser durch die beheizte Ausstechform leicht angeröstet werden, was den Geschmack verbessert.

Claims (13)

1. Gerät: zum Behandeln von Backwaren, wie Brötchen und dergleichen, gekennzeichnet durch einen metallischen erhitzbaren Stempelkörper (10), der mittels eines Schaftes (22) an einem Griff (30) angebracht ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelkcrp^r (10) eine flache äußere Bodenfläche (12) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (22) im wesentlichen senkrecht zu der Bodenfläche (12) auf der dieser entgegengesetzten Seite des Stempelkörpers (10) angeordnet ist.
4. Gerät nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausstechform mittels eines Schaftes (22) an obm Griff (30) anbringbar ist.
Postgiroamt: Karlsruhe 76979-754 ',Bsnk)«!^»: D>ut9Che<B$nk Ato-Vtlllngen (BLZ 69470039) 146332
&bull;&bull;f.
5. Gerät nach, wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3 und nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausstechform im wesentlichen der ümfangsform des Stempelkörpers (10) ent spr icht.
6. Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3 und wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet/ daß der Stempelkörper (10) und die *..isstechform mittels des Schaftes (22) jeweils an entgegengesetzten Enden des Griffes (30) angebracht sind.
7. Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3 und wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelkörper (10) und die Ausstechform mittels eines Gewindes (20, 24), einer Rastverbindung oder einer Klemmung auswechselbar an dem Schaft (22) befestigbar sind.
8. Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3 und wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempelkörper (10) und die Ausstechform jeweils mit dem Schaft (22) fest verbunden sind und der Schaft (22) mittels eines Gewindes (28), einer Rastverbindung (26) oder einer Klemmung auswechselbar an dem Griff (30) befestigbar ist.
9. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet; daß Ausstechform durch einen Rand (14) des Stempelkörpers (10) gebildet ist, der auf der der Bo<?enflache (12) entgegengesetzten Seite von dem Sfcempelkürper (10) ab-
steht/ und daß der Schaft (22) von beiden Seiten lösbar an dem Stempelkörper (10) befestigbar ist.
10. Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet/ daß der Stempelkörper (10) durch eine äußere Wärmequelle beheizbar ist.
11. Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennnzeichndt, daß der Stempelkörper (10) elektrisch beheizbar ist.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (30) ein elektrisches Stromzuführungskabel (36) und eine elektrische Heizpatrone (34) aufweist, in die der wärmeleitende Schaft (22) mit Wärmekontakt einsetzbar ist.
13. Gerät nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnetP daß an dem Griff (30) ein Regelelement (38) zur Einstellung der Heizleistung vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020128147A1 (de) 2020-10-26 2022-04-28 Olaf Hanses Injektionsverfahren zum Veredeln von Backwaren, insbesondere von Brot und Brötchen

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EP0210106A1 (de) * 1985-07-18 1987-01-28 Itm Entreprises Zubereitungsvorrichtung für essbare Produkte, welche zusammen mit Brot gegessen werden

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