DE8807712U1 - Mechanisch arbeitender elektrischer Impulsgeber - Google Patents

Mechanisch arbeitender elektrischer Impulsgeber

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pulse generator
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/005Electromechanical pulse generators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/005Electromechanical pulse generators
    • H01H2019/006Electromechanical pulse generators being rotation direction sensitive, e.g. the generated pulse or code depends on the direction of rotation of the operating part

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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Mechanisch arbeitender elektrischer Impulsgeber
£in mechanisch arbeitender elektrischer Impulsgeber zur Erzeugung drehrichtungsabhängiger elektrischer Impulse ist in der EP-A 229 "506 beschrieben. Er hat pro Drehrichtung eine zwischen einem Metallkontaktpaar bewegliche Kontaktzunge. Je nach Drehrichtung wird entweder die eine oder die andere Kontaktzunge von einer Schaltschwinge betätigt, deren Nocken in ein Zahnrad, das also außenverzahnt ist, eingreift und die bei dessen Drehung bewegt wird und von einer eigenen Feder in die Zahntiefen des Zahnrades gedrückt wird.
Dieser Aufbau ist in der Herstellung inzwischen zu aufwendig. Der Neuerung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt somit das Problem und damit die Aufgabe zugrunde, einen mechanisch arbeitenden Impulsgeber zur Erzeugung drehrichtungeabhängiger elektrischer Impulse zu schaffen, der möglichst einfach aufgebaut ist, also aus möglichst wenig Einzelteilen zusammengesetzt und herstellbar ist, der einen kompakten und somit raumsparenden Aufbau besitzt und der sich für die automatische Massenfertigung eignet.
Bei der Neuerung wird dies u.a. dadurch erreicht, daß ein drehbarer Zahnkranz mit Innenverzahnung benutzt wird, in dessen Zähne der Nocken der Schaltschwinge eingreift, die sich ihrerseits auf einem Federelement federnd abstützt, dessen Enden wiederum von der
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Schaltschwinge zwischen je einem Metallkontaktpaar bewegt wird.
Es ergibt sich somit u.a. der Vorteil der Einsparung der eingangs ervishnten beiden Kontaktzungen, da das Pederelement der Neuerung deren Punktionen übernimmt. Ferner entfällt die bei der vorbeschriebenen Anordnung vorhandene Zahnradübersetzung, da der Zahnkranz der Neuerung von der Drehwelie direkt angetrieben ist und somit ein weitgehend zentralsymmetrischer Aufbau des Impulsgebers erreicht wird.
Die Neuerung wird nun anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Explosionsdarstellung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Neuerung, und
Fig. 2 zeigt im Grundriß schematisch die Lage der für die Impulsgabe wichtigen Einzelteile des Impulsgebers in drei charakteristischen Schaltstellungen.
In Fig. 1 hat das Gehäuseunterteil 2, das ein vorgefertigtes Kunststoffpreßteil sein kann, auf seiner Bodenplatte Bohrungen zur Aufnahme der Paare 6, 7 von Metallkontakten sowie des Kontaktstifts 8, der etwa in der Mitte zwischen den beiden Paaren 6, 7 eingesteckt wird bzw. ist. Die in Fig. 1 ersichtlichen Fahnen dieser Kontakte ragen am fertigen Bauelement auf der Unterseite der Bodenplatte aus dem Impulsgeber heraus, während sie auf der deren Oberseite zur guten Kontaktgabe mit dem
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jeweils einen Endbereich des Federelements 9 ausgebildet sind. Dazu weisen die Metallkontakte und der Kontaktstift 8 entsprechend gebogene Ansätze auf, so daß sich mit dem Federelement eine linienförmige Kontaktgabe •5 erzielen läßt.
Das Gehauseunterteil 2 weist ferner die beiden Anschläge 12 auf, die konzentrisch zur Außenrundung der Schaltschwinge 5 angeordnet sind. Gegen die jeweils eine obere Stirnfläche 22 kann der Nocken der Schaltschwinge anschlagen.
Die SchaltBchwinge 5 läßt sich mit ihrer Bohrung auf die Drehwelle 4 aufstecken, wobei der Durchmesser dieser Bohrung so gewählt ist, daß der Nocken von ZahnlUcke zu Zahnlücke des innenverzahnten Zahnkranzes 3 springen kann, wenn dieser durch die Drehwelle verdreht wird. Dieser gegenüber dem Durchmesser der Drehwelle 4 größere Durchmesser ist in Fig. 2 deutlich zu sehen.
Auch der Zahnkranz 3 kann über die Drehwelle 4 gesteckt werden und weist zwei Mitnehmerstifte auf, die in entsprechend~ Bohrungen am Flansch 14 der Drehwelle 4 passen. Vom Flansch 14 aus gese'.en ist also zunächst unter Zwischenlage des Ringes 11 der Zahnkranz 3 und dann die Schaltschwinge 5 aufgesteckt. Auf der vom Zahnkranz 3 abgewandten Seite des Flansches 14 ist schließlich das Gehäuseoberteil 1 unter Zwischenlage k. Ringes 10 aufgesetzt, das mit dsm Gehäuseunter".-si1 "* durch geeignete Ausbildung, z.B. Vorsprünge etc., schnappend zu verbinden ist.
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Im zusammengebauten Zustand stützt sich die
Schaltschwinge 5 mit ihren auf der dem Nocken 15 gegenüberliegenden Seite mittels der beiden Ansätze auf dem Federelement 9 ab, wie es in Fig. 2a gezeigt '·..
ist, wo beide Ansätze 13 mit dem Federelement 9 in $
Berührung sind und es somit mit jedem Endbereich am | inneren Metallkontakt jeden Paares 6, 7 anliegt. Durch '< die Federwirkung des Federelements 9, das z.B. im entspannten Zustand gerade ausgebildet ist und im eingebauten Zustand durch die Lage der Ansätze 13 und des Kontaktstifts 8 unter leichter mechanischer Vorspannung steht, wird auch der Nocken 15 in eine Zahnlücke des Zahnkranzes 3 gepreßt, wodurch auch die Bohrung der Schaltschwinge 5 an der Unterseite der
Drehwelle 4 anliegt.
Die Fig. 2b zeigt die Lage der Schaltschwinge 5 und des Federelements 9t wenn der Zahnkranz 3 nach links verdreht wird. Der Nocken 15 wird dann bis zum Anschlag 12 bewegt und drückt dadurch den Endbereich des Federelemente 9 vom oberen Metallkontakt des Paares 7 gegen den unteren. Bei weiterem Verdrehen des Zahnkranzes 3 springt der Nocken 15 in die nächste Zahntiefe und laßt dadurch den linken Endbereichs des Federelemente 9 wieder gegen den oberen Metallkontakt dee Paares 7 springen. Bei Linksdrehung der DrehweXle erfolgt daher ein dauerndes Auf und Ab des linken Bndbereiche dee Federelemente 8 und eine abwechselnde Kontaktgabe mit dem oberen und dem unteren Metallkontakt des Paares 7. Diese mechanische Bewegung läßt eich elektrisch ausnutzen, indem z.B. an den Kontaktstift
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Mo/bk
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IC
dauernd eine Spannungsquelle angelegt wird. Bei Linksdrehung lassen sich dann entweder am oberen oder am unteren Stift Impulsfolgen abnehmen, wobei diese etwa invers zueinander sind.
Die Fig. 2c zeigt als Gegenstück zur Pig. 2b die Lage von Schaltschwinge 5 und Federelement 9 bei Rechtsdrehung der Drehwelle 4 und somit des Zahnkranzes 3. Auch in diesem Falle wird der Nocken 15 bis zum rechten Anschlag 12 verdreht, so daß nun der rechte Ansatz 13 den rechten Endbereich des Federelements 9 zwischen den beiden Metallkontakten des Paares 6 auf und ab bewegt.
Wenn wiederum am Kontaktstift 8 eine äußere Spannungsquelle angeschlossen ist, lassen sich somit bei Linksdrehung, wie erwähnt, am Metallkontaktpaar 7 zwei zueinander praktisch inverse Impulsfolgen abnehmen, während bei Rechtsdrehung der Drehwelle 4 am Metallkontaktpaar 6 ebenfalls zwei zueinander inverse Impulsfolgen auftreten. Somit lassen eich mit dem Impulsgeber drehrichtungsabhänige elektrische Impulse erzeugen.
Obwohl die Fig. 2 nur der Erläuterung der Wirkungsweise des neuerungsgemäßen Impulsgebers dient, ist daraus doch ersichtlich, daß der Abstand der beiden Metallkontakte jeden Paares 6, 7» die Breite der Schaltschwinge 5 und die Zahnhöhe des Zahnkranzes 3 und der die Vorspannung des Federelements 9 bedingenden Lage des Kontaktstiftes 8 derart zu wählen sind, daß entweder der eine oder der
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einen Paares weg gegen den anderen dieses Paares und wieder zurück gedrückt wir<?. Diese Bemessung der 5 einzelnen genannten Parameter kann vom als Konstrukteur arbeitenden Fachmann ohne weiteres vorgenommen werden.
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Claims (1)

  1. D. Miehalski et aij J^S7I"I \"m . &khgr; &khgr; R 527 GM
    ··· · '··"*··* 1Ii11Ii1 Mo/bk
    13.06.88
    Schutzansprüche
    1. Mechanisch arbeitender Impulsgeber zur Erzeugung drehrichtungsabhängiger elektrischer Impulse mit
    - einem von einer Drehwelle (4), insbes. direkt, angetriebenen innenverzahnten Zahnkranz (3),
    - einer radial und tangential auslenkboren Schaltschwinge (5), die an einer Außenseite einen Nocken (15) aufweist, der in eine Zahnlücke des Zahnkranzes (3) federnd eingreift,
    - einem Federelement (9)» auf das sich die Schaltschwinge (5) an ihrer dem Nocken (15) gegenüberliegenden Seite abstützt,
    - zwei Paaren (6, 7) von Metallkontakten, die in den beiden Bndbereichen des Federelements (9) derart im Gehauseunterteil (2) des Impulsgebers befestigt sind, daß je ein Er.dbereich zwischen den Metallkontakten seines Paares (6, 7) beweglich ist,
    - einem im Mittenbereich des Federelements (9) derart angeordneten und es mechanisch vorspannenden Kontaktstift (8), daß jeder Endbereich an einen Metallkontakt seines Paares (6, 7) und der Nocken (15) in eine Zahnlücke des Zahnkranzes (3) gedrückt ist, und
    - einem derartigen Abstand der beiden Metallkontakte
    &tgr;.8.:
    D. Michalski et al· ii4r8-3 ::.. ·."··"· R 527 st !!' ·;■·······
    : Mo/bk
    st !! ;
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    jeden Paares (6, 7), einer derartigen Breite der Schaltschwinge (5), einer derartigen Zahnhöhe des Zahnkranzes (3) und einer derartigen, die Vorspannung des Federelments (9) bedingenden Lage des Kontaktstiftes (8), daß einer der Endbereiche des Pederelments (9) beim Verdrehen der Drehwelle (4) um einen Zahn vom einen Metallkontakt eines Paares (6, 7) weg gegen den anderen dieses Paares und wieder zurück gedrückt wird.
    10
    2. Impulsgeber nach Anspruch 1 mit einer auf der Drehwelle (4) dreh- und radial auslenkbar gelagerten Schaltschwinge (5)·
    3. Impulsgeber nach Anspruch 1 oder 2 mit je einem derart angeordneten, seitlichen Anschlag (12) der Schaltschwinge (3), insbesondere des Nockens (15/ t d£ß sie in jeder Drehrichtung nur um eine Zahnteilung (z) des Zahnkranzeo (3) mitnehmbar ist.
    20
    4. Impulsgeber nach Anspruch 3 mit am Gehäueeunterteil (2) angeformten Anschlägen (12).
    5. Impulsgeber nach Anspruch 1 mit je einem Ansatz (13) der Schaltschwinge (3) zwischen jedem Metallkontaktpaai
    (6, 7) und dem Kontakstiit (8).
    6. Impulsgeber nach Anspruch 1 mit derart ausgebildeten Einzelteilen, daß Gehauseunterteil (2), Metalikontaktpaäfe (6, 7), Kontaktstift (8), Feaerelment (9), Schaltechwinge (5), Zahnkranz (3), Drehwoile (4)
    Michalski et aij ikr.M": !». . \~\ \»\ R 527
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    und Oehaueeobertell (1) in dieser Reihenfolge zusammensetzbar sind.
DE8807712U 1988-06-14 1988-06-14 Mechanisch arbeitender elektrischer Impulsgeber Expired DE8807712U1 (de)

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PCT/EP1988/000528 WO1989012904A1 (fr) 1988-06-14 1988-06-14 Generateur d'impulsions electriques travaillant mecaniquement
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