DE8807573U1 - Vakuum-Matratze zum Transport von Verletzten - Google Patents

Vakuum-Matratze zum Transport von Verletzten

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Description

SAA 1616 G
Saarbergwerke Aktiengesellschaft
Dieter Lehne*
Vakuum-Matratze zum Transport von Verletzten
Die Erfindung betrifft eine Vakuum-Matratze zum Transport von Verletzten mit einer flexiblen, luftundurchlässigen, mit geschäumten Kunststoffperlen gefüllten und mittels eines Absaugventils evakuierbaren Matratzenhülle, mit beiderseits angeordneten Traggriffen und Stabilisierungsstangen.
Vakuum-Matratzen nach DIN 13 074 dienen zur Ganzkörper-Ruhiglagerung und zum Transport von Patienten, z. B. mit Wirbelsäulen- oder Beckenverletzungen. Diese Vakuum-Matratzen haben sich zum schonenden Transport von Verletzten seit vielen Jahren als unentbehrliches Hilfsmittel bewährt. Bei geöffnetem Ventil ist die Vakuum-Matratze formbar und kann an die Körperkonturen des zu transportierenden Verletzten angepaßt werden. Wenn die Vakuum-Matratze evakuiert wird, verfestigt sich die Matratze und bildet einen Negativabdruck des Körpers. Die Vakuum-Matratze bildet in diesem Zustand ein stabiles Formbett für den Körper des Verletzten, der darin schonend transportiert werden kann.
Für eine gute seitliche Fixierung des Verletzten, insbesondere im Beckenbereich, ist es erforderlich, daß die Vakuum-Matratze eine über die normale Beckenbreite hinausgehende Breite aufweist« Für die genormten Vakuum-Matratzen ist deshalb eine Mindestbreite von 75 cm vorgesehen; für den Einsatz im Luftrettungsdienst ist eine Mindestbreite von 60 cm zulässig, weil dort ein verhältnismäßig schonender Transport gewährleistet ist. Die MatratzenhÜÜen bestehen Üblicherweise aus Kunststoff und werden mit oder ohne überzug verwendet.
üblicherweise liegt die Vakuum-Matratze auf einer Transporttrage, die die für den Transport erforderliche Stabilität ergibt. Nur zum Umbetten wird die Vakuum-Matratze mit dem darauf liegenden Verletzten an den seitlichen Traggriffen angehoben.
Bei einer bekannten Vakuum-Matratze der eingangs genannten Gattung (Prospekt LAERDAL VAKUUM-MATRATZE der Draeger-Werk AG) sind seitliche Tragestangen vorgesehen. Die beiden seitlichen Tragestangen sind durch drei Bänder miteinander verbunden, auf denen die Vakuum-Matratze liegt. Es hat eich jedoch gezeigt, daß dadurch keine ausreichende Stabilisierung der Vakuum-Matratze erzielbar ist, um einen schonenden liegenden Transport eines Verletzten auch ohne die Verwendung einer Trage zu ermöglichen.
Die bekannten Vakuum-Matratzen können im Rettungswesen für den Untertagebergbau nicht eingesetzt werden.
Ein wesentlicher Grund ist durch die sehr beengten Platzverhaltnisse im Bergbau gegeben. Dort ist als genormtes Rettungstransportmittel der Schleifkorb (DIN 23 400) ausschließlich eingesetzt, der nicht nur als Rettungstrage dient, sondern den Verletzten auch beim Transport auf Förderbandern und ähnlichen Transporteinrichtungen aufnimmt, die üblicherweise nicht
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für den Personentransport vorgesehen Rind. Die in diesen Schleifkörben verwendeten dünnen Polstereinlagen können den Verletzten nur wenig vor den beim Transport auftretenden Stoßen schützen. Die genormte Breite der Schleifkörbe ist so gering, daß die im übrigen Rettungswesen üblichen Vakuum-Matratzen nicht verwendet werden können. Gegen eine Verringerung der Matratzenbreite unter die angegebenen Maße spricht aber, daß dann keine ausreichende Seitenführung für den Körper des Verletzten mehr gewährleistet ist, die aber gerade beim Transport unter Tage und oftmals ohne Begleitperson dringend erforderlich ist.
Hinzu kommt noch, daß beim Einsatz im Bchlagwettergefährdeten Bereich wegen der Gefahr einer Schlagwetterexplosion die Möglichkeit einer Funkenbildung infolge elektrostatischer Aufladung mit Sicherheit vermieden werden muß, daß aber eine solche Gefahr durch tile notwendige Verwendung von Kunststoff für die Hülle der Vakuum-Matratze gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vakuum-Matratze 6er eingangs genannten Gattung so auszugestalten, daß si» für den Einsatz im Rettungswesen unter erschwerten und räumlich eingeengten Bedingungen, wie im Bergbau, insbesondere im Untertagebergbau geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vakuum-Matratze (1) einen flexiblen Überzug (4) aufweist, daß die Stangen Stabilisierungsstangen (8) sind, daß an den beiden Längsrändern des Überzugs (4) jeweils ein die eine Stabilisierungsstange (8) herausnehmbar aufnehmender Schlauch (7) ausgebildet ist, daß der Überzug (4) an seinen beiden Längsrändern jeweils mit einer mindestens über einen wesentlichen Teil der Länge der Vakuum-Matratze reichenden seitlichen Haltefahne (11) versehen ist, die mittels Befestigungsschnallen (13) miteinander verbindbar
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sind, daß am Kopfende der Vakuum-Matratze (1> mindestens ein querverlaufendes verstellbares Kopfband (16) angebracht ist und daß die Breite der Vakuum-Matratze höchstens etwa 55 cm beträgt.
Die erfindungsgemäße Vakuum-Matratze paßt wegen ihrer geringen Breite in die Schleifkörbe, die die genormten Rettungstragen im Bergbau bilden. Der Verletzte ist somit auch schon im sehieifkorb in einem an den Körper Angepaßten Formbett aufgenommen, das auch unter erschwerten Transportbedingungen eine schonende Lagerung gewährleistet.
Die infolge der geringen Breite der Vakuum-Matratze insbesondere im Beckenbereich entfallende Seitenführung durch das Formbett wird durch die seitlichen Haltefahnen erbracht, durch die der Verletzte auf der Vakuum-Matratze gehalten und vor allem auch in seitlicher Richtung Stabilisiert wird. Auch unter erschwerten Transportbedingungen mit auftretenden hohen Seitenkräften ist dadurch sichergestellt, daß der Verletzte seine Lage nicht ändert und nicht von der Vakuum-Matratze herabfallen kann.
Die enge Verbindung zwischen den Stabilisierungsstangen und den gesamten Längsrändern der Vakuum-Matratze führen dazu, daß die Stabilisierungsstangen der Vakuum-Matratze über deren gecL *-3 Länge die erforderliche Stabilität geben, so daß ein tragender Transport des Verletzten auf der Vakuum-Matratze auch ohne die Verwendung einer Trage, beispielsweise eines Schleifkorbs möglich ist. Dies ist vor allem unter den oftmals sehr beengten Raumverhältnissen unter Tage von großer Bedeutung. Außerdem wird dadurch erreicht, daß der Verletzte :..rc Durchbiegen aus dem Sehleifkorb gehoben werden kann. Da die Stabilisierungsstangen nahe den Längsrändern der Vakuum-Matratze angeordnet sind, können sie auch nach dem
Einsetzen in einen Schleifkorb im Überzug der Vakuum-Matratze verbleiben. Diese vorzugsweise metallischen Stabilisierungsstangen werden nur herausgenommen, wenn der noch auf der Vakuum-Matratze liegende Verletzte anschließend einem Diagnostikverfahren unterzogen werden soll, bei dem die Anwesenheit von Metall stören wurde, beispielsweise Röntgen- oder Ultraschallverfahren oder Computer-Tomographie. Die Stabilisierungswirkung durch die Stabilisierungsstangen ist so gut, daß sogar bei einem Vakuumverlust noch eine wesentliche Stabilisierung erreicht wird.
Das am Oberzug angebrachte Kopfband bzw. die Kopfbänder dienen dazu, den Kopf des oftmals bewußtlosen Verletzten zu fixieren, so daß es auch bei schrägem oder senkrechtem Transport, beispielsweise einer Seilförderung ohne Begleitperson, nicht zu einem Herschluß der Atemwege können kann.
Da der flexible überzug vorzugsweise aus einem elektrisch leitenden Material, insbesondere Textilmaterial, hergestellt ist, besteht keine Gefahr einer Funkenbildung durch elektrostatische Aufladung der aus Kunststoff bestehenden inneren Hülle der Vakuum-Matratze. Erst dadurch wird der Untertageeinsatz in schlagwettergefährdeten Bergwerken zulässig.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ein Ausführungebeispiel der Erfindung wird nachfolgend beschrieben und ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine geöffnete Vakuum-Matratze für das Rettungowesen im Untertagebergbau,
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Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vakuum-Matratze nach Fig. im geschlossenen Zustand,
Fig. 3 einen vereinfachten Schnitte längs der Linie III-III in Fig. 11,
Fig. 4 einen vereinfachten Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2 und
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich der Fig. 4 bei Anordnung in einem Schleifkorb.
Die in der Zeichnung dargestellte Vakuura-Hatratze 1 weist eine innere Matratzenhülle 2 (Fig. 3) aus luftundurchlässigem, flexiblem Kunststoff oder Gummi auf, die mit einer Füllung 3 von geschäumten Kunststoffperlen, beispielsweise Polystyrol-Hartschaum, gefüllt ist, Jie innere Hülle 2 steckt in einem allseitig geschlossenen überzug 4 und ist durch ein am Fußende der Vakuum-Matratze 1 angeordnetes Absaugventil 5 evakuierbar.
An den beiden Längsrändern des die Matratzenhülle 2 aufnehmenden Mittelteils 6 des Überzugs 4 ist beiderseits jeweils ein Schlauch 7 ausgebildet, der eine metallische Stabilisierungsstange &bgr; herausnehmbar aufnimmt. Die Stabilisierungsstange 8 besteht aus verzinktem Stahlrohr mit ovalem Querschnitt.
Die beiden seitlichen Schläuche 7 sind mit dem Mittelteil 6 des Überzugs 4 jeweils durch einen schmalen Stegstreifen 9 verbunden, der an mwhreren im Abstand über die Länge der Vakuum-Matratze 1 verteilten Stellen jeweils zur Bildung einer Greifföfnung 10 durchbrochen ist.
An den beiden Längsrändern des Mittelteils 6 des Überzugs 4 ist jeweils eine seitliche Haltefahne 11 aus dem gleichen Material wie der Überzug angebracht, vorzugsweise angenäht. Diese Haltefahnen 11 haben angenähert die Form eines gleichseitigen Trapezes, dessen größere Basisseite am Längsrand des Überzugs lieg4-, und verjungen sich zu ihrem freien Rand hin zu einer kürzeren oberen Seite 12, die im mittleren Bereich der Vakuum-Matratze 1 liegt. Dort sind Befestigungsschnallen 13 angebracht, durch die die beiden seitlichen Haltefahnen 11 in der in den Fig. 2, und 5 gezeigten Weise über dem Körper des zu transportierenden Verletzten geschlossen werden können. Die beiden seitlichen Haltefahnen 11 geben dem Körper auf der verhältnismäßig schmalen Vakuum-Matratze einen stabilen seitlichen Halt. Die Befestigungsschnallen 13 sind jeweils am Ende von verstellbaren Bef&stigungsriemen 14 angebrachtf die mindestens bis zur seitlichen Befestigungsnaht 15 am Längsrand der Vakuum-Matratze 1 verlaufen.
Am Kopfende der Vakuum-Matratze 1 sind zwei einander kreuzende, schrägverlaufende Kopfbänder 16 vorgesehen, die dazu dienen, den Kopf des Verletzten auf der Vakuum-Matratze 1 zu fixieren. Die Kopfbänder 16 sind jeweils mit einer Befestigungsschnalle 17 versehen, die auch eine Längeneinstellung ermöglicht.
Der Überzug 4 einschließlich der seitlichen Haltefahnen 11, der Schläuche 7 und der Stegstreifen 9 besteht aus einem elektrisch leitenden Gewebe, das eine elektrostatische Aufladung und somit eine Funkenbildung ausschließt. Das Gewebematerial ist außerdem so ausgewählt bzw. ausgerüstet, daß es im Brandfall praktisch nicht brennt und somit die Flammenausbreitung nicht fördert. Das Material ist außerdem äußerst reißfest und gegen alle im praktischen Einsatzfall auftretenden Stoffe restistent.
Die Unterseite der Matratzenhülle 2 besteht aus beidseitig mit Kunststoff beschichtetem Gewebe, das dadurch eine hohe mechanische Festigkeit hat. Die Oberseite der Matratzenhülle 2 besteht aus Kunststoff, vorzugsweise PVC und ist deshalb weicher und besser modellierbar. Das Material der Matratzenhülle 2 ist ebenso wie das Material der Füllung 3 schwer entflammbar.
Fig. 5 zeigt die Anordnung einer Vakuum-Matratze 1, auf der ein Verletzter liegt, in einem Schleifkorb 18 nach DIN 400. Die Vakuum-Matratze 1 bildet hierbei ein den Verletzten schonend aufnehmende» und sicher stabilisierendes Formbett. Die vorgegebenen AuBenabmessungen des Schleifkorbs werden nicht überschritten, so daß er uneingeschränkt im Rettungswesen unter Tage eingesetzt werden kann.
Man erkennt in Fig. 5, daß die seitlich an der Vakuum-Matratze 1 angebrachten Stabilisierungsstangen 8 auch bei der Aufnahme im Schleifkorb 18 an der Vakuum-Matratze 1 verbleiben und nicht stören, so daß die Stabilisierungsstangen 8 beim Herausnehmen aus dem Schleifkorb 18 sofort ihre Funktion übernehmen können.
Da eine vollständige Fixierung des Verletzten auf der Vakuum-Matratze 1 sichergestellt ist, und zwar insbesondere auch eine Fixierung des Kopfes durch die Kopfbänder 16, kann der Verletzte auch senkrecht transportiert werden, beispielsweise in eiuem Seiger-Rettungskorb auf- und abgeseilt werden. In der Zeichnung ist der auf der Vakuum-Matratze 1 aufgenommene Verletzte in Rückenlage dargestellt. Von besonderer Bedeutung ist, daß der Verletzte aber auch in einer stabilen Seitenlage auf der Vakuum-Matratze 1 fixiert und transportiert werden kann.

Claims (7)

SAA 1616 G Saarbergwerke Aktiengesellschaft Dieter Lehne Vakuum-Matratze zum Transport von Verletzten Schutzansprüche
1. Vakuunp-Matratze zum Transport von Verletzten mit einer flexiblen, luftundurchlässigen, mit geschäumten Kunststoffperlen gefüllten und mittels eines Absaugventils evakuierbaren Matratzenhülle, mit beiderseits angeordneten Traggriffen und Stange, dadurch gekennzeichnet, daß cMe Vakuum-Matratze (1) einen flexiblen Überzug (4) aufweist, daß die Stangen Stabilisierungsstangen (8) sind, daß an den beiden Längsrändern des Überzugs (4) jeweils ein die eine Stabilisierungsstange (8) herausnehmbar aufnehmender Schlauch (7) ausgebildet ist, daß der überzug (4) an seinen beiden Längsrändern jeweils mit einer mindestens über einen wesentlichen Teil der Länge der Vakuum-Matratze reichenden seitlichen Haltefahne (11) versehen ist, die mittels Befestigungsschnallen (13) miteinander verbindbar sind, daß am Kopfende der Vakuum-Matratze (1) mindestens ein querverlaufendes verstellbares Kopfband (16) angebracht ist und daß die Breite der Vakuum-Matratze höchstens etwa 55 cm beträgt.
2. Vakuum-Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (4) aus einem elektrisch leitenden Material besteht.
3. Vakuum-Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stabilisierugsstangen (8) aufnehmenden Schläuche (7) mit dem die Matratzenhülle (2) umschließenden Mittelteil (6) des Überzugs (4) durch einen schmalen Stegstreifen (9) verbunden ist, der an mehreren Stellen jeweils zur Bildung einer Greiföffnung (10) durchbrochen ist.
4. Vakuum-Matratze nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet, dab die beiden seitlichen Haitefahner (11) jeweils angenähert die Form eines Trapezes haben, dessen größere Basisseite am Längsrand &Pgr; 5) des Überzugs (4) liegt und dessen kürzere obere Seite (12) im mittleren Bereich der Vakuummatratze (1) liegt und mit die Befestigungsschnallen (13) tragenden verstellbaren Befestigungsriemen (14) versehen ist.
5. Vakuum-Matratze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsriemen (14) an der Innenseite der seitlichen Haltefahne (11) mindestens bis zum Längsrand (15) des Überzugs (4) verlaufen.
6. Vakuum-Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopfende zwei einander kreuzende ßchrägverlaufende Kopfbänder (16) angebracht sind, die jeweils eine Befestigungeschnalle (17) aufweisen,
7. Vakuum-Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stabilisieruiigsstangen (8) Rohre mit ovalem Querschnitt sind.
6. Vakuum-Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratzenhülle ,'2) und deren Füllung (3) und/oder der überzug (4) aus echwerentflammbarem Material besteht.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0432330A1 (de) * 1986-09-23 1991-06-19 Michael L. Hayes Schutz von Körpern während des Transports
FR2689392A1 (fr) * 1992-04-03 1993-10-08 Desmazes Toiles Dispositif de contention du type à immobilisation.
DE19521008A1 (de) * 1994-11-25 1996-06-05 Gore W L & Ass Gmbh Lagerungshilfe zur Lagerung von Patientenkörperteilen

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