DE8807467U1 - Statorwickelmaschine - Google Patents

Statorwickelmaschine

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DE8807467U1
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winding spindle
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/08Forming windings by laying conductors into or around core parts
    • H02K15/095Forming windings by laying conductors into or around core parts by laying conductors around salient poles

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Description

Beschreibung Statorwickelmaschine
Die Neuerung betrifft eine Statorwickelmaschine, insbesondere zur Hochgeschwindigkeitsbewicklung von 2-Polstatoren, wobei jedoch die Neuerung hierauf nicht beschränkt ist.
Wickelverfahren zur Bewicklung von 2-Polstatoren sind aus den US-Patentschriften Re 25 281 und 3 251 559 bekannt. Eine typische 2-Polstatorwickelmaschine besitzt einen Wickelkopf bzw. eine Wickelspindel mit einem Paar DrahtfUhrungsdüsen bzw. DrahtfUhrungsnadeln. Zwei Drähte, einer für jede der Nadeln, werden von einem Drahtvorratsspulenpaar durch die Spindel geführt und erstrecken sich über die Nadeln. Die Wickelspindel bewegt sich in entgegengesetzten Richtungen durch den Statorkern hin und her. An jedem Totpunkt ihrer jeweiligen Hin- und Herbewegung schwingt die Wickelspindel um ihre Achse, wobei die Schwingungsrichtungen an entgegengesetzten Enden des Stators entgegengesetzt sind. Auf diese Weise werden die Wicklungsenden während der Schwingun^sbewegungen und die Wicklungsseiten während der Hin- und Herbewegungen der Wickelspindel gebildet.
Beim Beginn der Bewicklung eines Stators werden die vorderen Enden der Drähte verklemmt oder festgebunden, und die von den Vorratsspulen abgezogenen Drähte werden durch Drahtspannungsund Drahtabwickeleinrichtungen so geführt, daß die Drähte während des Bewicklungsvorganges immer unter Spannung stehen und die Drahtwicklungen eng an den Konturen der schon gebildeten Wicklung anliegen. Ein herkömmliches Drahtspan-
nungs- und Drahtabzugsgerät ist in der US-Patentschrift
2 643 075 beschrieben.
Ferner ist aus der US-Patentschrift 3 251 559 eine Abzugseinrichtung bekannt, welche synchron mit der Wickelspindel arbeitet. Die Drahtabzugseinrichtung in der US-Patentschrift
3 251 559 zieht den Draht ab, wenn der Wickelkopf nicht am Draht zieht und läßt den Draht los, wenn der Wickelkopf am Draht zieht. Auf diese Weise gewinnt man einen gleichförmigen Bedarf an Draht von der Abwickeleinrichtung. Die aus der US-Patentschrift 3 251 559 bekannte Vorrichtung wird erfolgreich bei Statorwickelmaschinon verwendet mit Wickelspindeln, die im Bereich von 800 oder 900 kompletten Hubbewegungen pro Minute arbeiten.
Es hat sich herausgestellt, daß eine Kombination einer Abwickeleinrichtung, wie sie aus der US-Patentschrift 2 643 bekannt ist, und einer angetriebenen Abzugseinrichtung, wie sie aus der US-Patentschrift 3 251 559 bekannt ist, die Drahtspannung für Statorwickelmaschinen, deren Wickelspindeln im Bereich von 1000 und mehr vollständigen Hubbewegungen pro Minute arbeiten, nicht ausreichend steuert. Es zeigt sich, daß die Drähte, welche an den Wickelköpfen derartige!' Maschinen austreten, das Bestreben haben, sich ballonartig nach außen zu biegen anstatt den Führungsflächen, welche für den Draht vorgesehen sind, dicht zu folgen. Es ergeben sich dann Drahtwicklungen mit lockere^ Windungen, und insbesondere bei dünnen Drähten kann ein Drahtriß auftreten.
Verbesserte Drahtspannungs- und Drahtabwickeleinrichtungen wurden für Hochgeschwindigkeitswickelmaschinen, die übt-800 bzw. 900 vollständige Hubbewegungen pro Mi&tgr;&igr;1 t? ■<■ -beiden, entwickelt. Eine derartige Maschine ist aus der US-Patent-
schrift 4 062 502 bekannt. Die aus der US-Patentschrift 4 062 502 bekannte Vorrichtung kann bei Wickelmaschinen verwendet werden mit Spindelgeschwindigkeiten von 1200 vollständigen Hubbewegungen pro Minute, jedoch ist diese Vorrichtung in besonderen Anwendungsfällen, insbesondere bei der Bewicklung mit feinen Drähten, nicht ausreichend zur Vermeidung von Drahtrissen und losen Windungen bei derarti- i gen Geschwindigkeiten.
Es ist daher bislang keine Vorrichtung bekannt geworden, welche im Zusammenhang mit einer Hochgeschwindigkeitsstatorwickelmaschine verwendet werden kann, die im Bereich von etwa 1200 vollständigen Hubbewegungen pro Minute oder höher arbeitet, ohne daß die Bildung von losen Windungen und gelegentlichen Drahtrissen auftreten. Vermutlich wird ein Drahtriß bewirkt durch die plöszliche Umkehr der Bewegungsrichtungen der Spindel und auch aufgrund des Moments der Drähte an den Totpunkten der hin- und hergehenden Hubbewegungen, bei denen die Drähte ballonartig von den Spindelnadeln nach außen gebogen werden, wobei sie dann an Teilen des zu bewickelnden Stators oder an in der Nähe liegenden Maschinenteilen geknickt werden. Es wurde vorgeschlagen, Abschirmungen zwischen den Wickelnadeln und Teilen, an denen die Drähte eingeknickt werden können, anzuordnen. Bislang wurden Jedoch noch keine ausreichenden Abschirmungen hierzu entwickelt. Aus der US-Patentschrift 4 199 115 ist eine Drahtsteuereinrichtung bekannt, mit der die Wirkungen der ballonartigen Drahtbiegung in bestimmten Fällen vermieden werden können, jedoch können dabei die Probleme im Zusammenhang mit losen Windungen und Drahtrissen nicht voll beseitigt werden. In neuerer Zelt hat sich das Erfordernis ergeben, daß Statorwickelmaschinen im Bereich von etwa 1800 und mehr vollständigen Kubbewegungen pro Minute arbeiten. Die bekann-
ten Einrichtungen zur Zulieferung der Drähte zu der Wickelmaschine sind jedoch nicht geeignet, um eine einwandfreie DrahtzufUhrungsquelle mit gleichförmiger Drahtspannung zur Vermeidung von losen Windungen und Drahtrissen zu bieten.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Statorwickelmaschine zu schaffen, die mit hoher Geschwindigkeit arbeiten kann, ijnd bei der die Windungen der Wicklung dicht aufeinanderliegen aufgrund eines sich engen Anschließens des zu wickelnden Drahtes auf die Konturen schon gebildeter Windungen der Wicklung bei Minimierung von Drahtrissen. Insbesondere soll eine Statorwickelmaschine geschaffen werden, die sowohl im Bereich von 1200 und mehr vollständigen Hubbewegungen pro Minute als auch bei niedrigen Geschwindigkeiten einwandfrei arbeitet.
Gemäß der Neuerung wird eine dichte Bewicklung von Statorkernen mit hohen Geschwindigkeiten erreicht unter Verwendung einer Statorwickelmaschine mit Mitteln zum Tragen eines unbewickelten Statorkerns an deren vorderem Ende, einer Wickelspindel mit einem Drahteinlaß an ihrem rückwärtigen Ende und einem Drahtauslaß an ihrem vorderen Ende, mit Mitteln fUr die Hin- und Herbewegung der Wickelspindel in Vorwärts- und RUckwärtsrichtung entlang einer bestimmten Achse und zum Verdrehen der Spindel, wobei ein Draht an einer Drahtliefereinrichtung unter Spannung in den Drahteinlaß und aus dem Drahtauslaß gezogen wird, für das Wickeln einer Wicklung um die Oberflächen eines Statorkerns. Die Neuerung wird bevorzugt verwendet zur Bewicklung von 2-Polstatoren, wobei zwei Wicklungen gleichzeitig gewickelt werden unter Verwendung von zwei Drähten, die aus zwei Drahtliefereinrichtungen geliefert werden. Es sind jedoch auch Anwendungsmöglichkeiten vorhanden, bei der nur eine Wicklung oder mehr als zwei Wicklungen gleichzeitig hergestellt werden.
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Die Neuerung umfaßt ein Angreifen einer konvexen Reibungsplatte an dem Drahtteil, welcher in den Drahteinlaß einläuft, wenn die Wickelspindel sich dem vorderen Totpunkt einer jeden Vorwärtsbewegung nähert, so daß die Vorwärtsbewegung des Drahtes durch Reibung gehemmt ist. Hierzu kann die Reibungsplatte am hintereu Ende der Wickelspindel befestigt sein und eine Drahteingriffsfläche besitzen, die rückwärts im Abstand vom Drahteinlaß der Spindel und diesem gegenüberliegend angeordnet ist. Diese Anordnung wird bevorzugt verwendet im Zusammenhang mit Zuführungsmitteln, enthaltend Drahtführungsmittel zum Führen des Drahtes unter Spannung zum Drahteinlaß hin entlang einer Achse, welche die Achse der Wickelspindelhin- und herbewegung schneidet und zwischen der vordersten und hintersten Stellung des Drahteinlasses liegt, so daß der Draht mit de-i* Drahteingriffsfläche der Rei^ungsplatte in Berührung kommt, wenn die Platte sich gegenüoer den Führungsmitteln nach vorne bewegt.
Die DrahtfUhrungseinrichtung ist bevorzugt gegenüber der Wickelspindelachse entlang von im wesentlichen parallel und senkrecht zur Wickelspindelachse verlaufenden Strecken verstellbar, so daß die Zeitdauer, während welcher der Draht mit der Drahteingriffsfläche der Reibungsplatte in Berührung ist, und die Länge des Drahtstückes, welches mit der Reibungsplatte jeweils in Berührung steht, in Abhängigkeit von den jeweiligen Erfordernissen eingestellt werden kann, so daß die RUckhaltekraft, welche auf die Vorwärtsbewegung des Drahtes einwirkt, optimiert werden kann. Um eine weitere Einstellmöglichkeit der RUckhaltekraft zu erhalten, kann die Reibungsplatte ein erstes Paar gegenüberliegender Ränder und ein zweites Paar gegenüberliegender Ränder aufweisen. Ferner kann die Drahteingriffsfläche zwischen dem ersten Paar der gegenüberliegenden Ränder eine erste größere Abmessung und
eine zweite kürzere Abmessung zwischen dem zweiten Paar der *; gegenüberliegenden Ränder besitzen. Ferner kann die Reibungs-
$ platte wahlweise so angeordnet werden, daß entweder der Teil
i mit der größeren Abmessung oder der Teil mit der kürzeren
■ 5 Abmessung mit dem Draht in Eingriff kommt.
Die Einrichtung zur Befestigung der Reibungsplatte an der t Wickelspindel kann eine Stütze aufweisen, die Arme besitzt,
I welche außerhalb der Führungsstrecke der Drahtt^;.le liegen,
I 10 die sich von der Dlahtführungseinrichtung zum Drahteinlaß hin erstrecken. Bei Anwendung der Neuerung können mehr Draht-
jj windungen auf die Polstücke des Statorkerns gewickelt wer-
I den. Auf diese Weise wird die Leistungsfähigkeit des Stators
■ erhöht, ohne daß seine Abmessungen vergrößert werden müssen.
\ 15 Dies wird erreicht aufgrund der kompakten Anordnung der Windungen der Wicklungen. Bei Verwendung der Neuerung ergibt sich praktisch keine Erhöhung der Kosten der Statorwickelmaschine, und es wird eine wesentliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bei Verwendung der Neuerung erzielt auf-
20 grund der Verringerung von scharfkantigen Teilen, die aus Drahtrissen und lockeren Wicklungen resultieren können.
Anhand der Figuren wird in der folgenden Beschreibung die Neuerung noch näher erläutert. Es zeigt: 25
Fig. 1 in schematischer perspektivischer Darstellung
eine Statorwickelmaschine, die ein AusfUhrungsbeispiel der Neuerung ist;
30 Flg. 2 eine Draufsicht eines Teils der in Fig. 1 gezeigten Wickelmaschine;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den gleichen, in der Fig. gezeigten Maschinenteil, Jedoch zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt des Betriebszyklusses;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer Drahtspannungseinrichtung, welche bei der in Fig. 1 dargestellten Maschine verwendet wird, und welche an einer im Querschnitt dargestellten Tfägerstange festgeklemmt ist;
Fig. 5 in teilweise geschnittener Darstellung einen Wickelspindelteil der in Fig. 1 dargestellten Maschine mit einer daran befestigten Reibungsplatte, und in strichpunktierter Darstellung eine andere Positionierung der Reibungsplatte;
Fig. 6 einen Querschnitt der Wickelspindel entlang einer Schnittlinie VI-VI in der Fig. 5;
Fig. 7 eine Querschnittsdarstellung der Wickelspindel, ähnlich wie in Fig. 6, jedoch in einer Betriebsstellung der Reibungsplatte, welche in Fig. 5 strichpunktiert dargestellt ist;
Fig. 8 eine Teilansicht in auseinandergezogener Stellung, durch welche die Befestigung der Reibungsplatte, welche in Fig. 6 gezeigt ist, erläutert ist; und
Fig. 9 eine Teilansicht in auseinandergezogener Stellung, ähnlich wie in Fig. 8, zur Erläuterung der Befe
stigung der Reibungsplatte, wie sie in Fig. 7 dargestellt ist.
Ein in der Fig. 1 dargestelltes AusfUhrungsbeispiel einer neuerungsgemäßen Statorwickelmaschine 10 besitzt ein Antriebsgehäuse 12, welches auf ein Maschinenbett 14 montiert ist. Eine allgemein mit 16 bezeichnete Wickelspindel ist für eine Hin- und Herbewegung sowie für eine Drehbewegung um ihre Längsachse, wie es durch Pfeile 18 und 18A angedeutet ist, beweglich angeordnet. Lagerstellen 20 und 22 am Antriebsgehäusc 12 bestimmen die Achse für die Hin- und Herbewegung und für die Drehbewegung der Wickelspindel.
Ferner ist aus der Fig. 1 im Zusammenhang mit den Figuren 2, 3 und 5 zu ersehen, daß die Wickelspindel 16 einen hohlen Spindelbauteil 24 und einen Drahteinlaß 26 in Form einer Öse bzw. einer Öffnung am hinteren Ende des hohlen Spindelbauteils 24 aufweist. Der Drahteinlaß mündet in das hohle Innere des hohlen Spindelbauteils 24. Die Wickelspindel 16 besitzt ferner ein Paar radial nach außen sich erstreckende Drahtauslässe bzw. Führungsnadeln 28 (Fig. 1). Diese Führungsnadeln sind am vorderen Ende des hohlen Spindelbauteils 24 befestigt.
Ein Paar, die Wicklungen bildende Drähte, welche mit W und W bezeichnet sind, werden von einem Vorratsspulenpaar S
2
geliefert. Die Lieferung erfolgt zum Drahteinlaß 26 nach oben durch zwei kanalförmige Drahtführungen 30 und 32. Ferner erfolgt die Führung durch zwei in Vorwärtsrichtung verlaufende Drahtführungsröhrer. 34 und 36. Anschließend werden die beiden Drähte um Umlenkrolln 38 und 40 im rechten Winkel umgelenkt und nach innen zur Wickelspindelachse geführt. Für einen zuverlässigen Betrieb der Wickelmaschine 10 ist es wesentlich, die Drähte unter einer bestimmten Drahtspannung zu halten, nachdem sie die Vorratsspulen verlassen haben, und bevor sie in den hohlen Spindelbauteil 24 gelangen. Hier-
zu gelangen die Drähte W und W durch ein Paar von Drahtabzugseinrichtungen mit einer Druckeinrichtung bzw. von Drahtspannungseinrichtungen 42 und 44, sowie dann direkt in den Drahteinlaß 26.
Die verschiedenen Drahtführungis- und Drahtspannungseinrichtungen sind an einem Rahmen 50 befestigt. Dieser ist so aus-· gestaltet, daß er eine horizontale und vertikale Verstellung der FUhrungs- und Drahtspannungseinrichtungen erlaubt. Dieser Rahmen besitzt, wie Fig. 1 zeigt, eine sich nach hinten estreckende Hauptbefestigungsplatte 54, die am Maschinenbett 14 befestigt ist, eine vordere vertikale Stütze 56 und eine hintere vertikale Stutze 58, welche an beiden entgegengesetzt liegenden Enden der Befestigungsplatte 54 vorgesehen sind.
Eine vordere, horizontal sich erstreckende Trägerstange 60 ist durch eine Klammer 62 an der vorderen Stütze 56 in vertikaler Position einstellbar gehalten und bildet einen Träger für kleine horizontale Befestigungsplatten 64 und 66 für die Umlenkrollen 38 und 40 und die Drahtspannungseinrichtungen 42 und 44. Die Befestigungsplatten 64 und 66 sind in ihren Stellungen einstellbar an der vorderen horizontalen Trägerstange 60 mit Hilfe von Klammern 68 und 70 festgeklammert. Auf diese Weise wird eine Einstellung der Drahtspannungseinrichtungen in Richtung zur Achse der V.'ickelspindel 16 und von dieser Achse weg erreicht. Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, besitzen die Klammern Klemmbolzen 72, die mit einem größeren Abstand voneinander als die Breite der Trägerstange 60 vorgesehen sind. Auf diese Weise wird eine Einstellmöglichkeit in Richtung parallel zur Achse der Spindel ebenfalls erreicht. Der Rahmen 50 besitzt außerdem eine rückwärtige Trägerstange 74, welche an der hinteren Stütze 58 festgeklemmt ist. Diese Trägerstange dient zur Befestigung der Drahtführungselemente 30, 32, 34 und 36.
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Die Draritabzugseinrichtungen bzw. Drahtspannungijsinrichtungen 42 und 44 können herkömmlicher Bauart sein, Jedoch wird eine Drahtspannungseinrichtung 42, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist, bevorzugt verwendet. Diese Drahtspannungseinrichtung 42 besitzt zwei einander gegenüberliegende Druckplatten 80 und 82 aus Hartmetall oder gehärtetem Stahl. Die untere Druckplatte 80 ist an der Oberseite einer Grundplatte 84 befestigt. Die Grundplatte 84 ist wiederum mittels Schraubbolzen 86 an der Befestigungsplatte 64 befestigt. Die obere Druckplatte 82 ist an der Unterseite einer vertikal beweglichen Trägerleiste 88 befestigt, welche mittels Stäben 90 vertikal geführt ist und durch eine Spiralfeder 92 nach unten vorgespannt ist. Die Spiralfeder ist um einen Gewindebolzen mit einer Einstellmutter angeordnet. Wie aus den Figuren 2 und 4 zu ersehen ist, erstrecken sicn äußere und innere Seitenplatten 94 und 96 von der vertikal bewegbaren Trägerleiste 88 seitlich nach unten. Der auf Drahtspannung zu haltende Draht wird von Druckplatten 80 und 82 bei seiner Führung von der Umlenkrolle 40 durch eine Öse 98 in der äußeren Seitenplatte 54 und eine öse 100 in der inneren Seitenplatte 96 zum Drahteinlaß 26 an der Wickelspindel zusammengedrückt.
Eine derartige Wickelmaschine 10 wird als Wickelmaschine insbesondere zur Bewickelung von zweipoligen Statoren verwendet. Bei Beginn des Bewickelungsvorgangs werden die freien Enden zweier &Ggr; ->te in geeigneter, nicht näher dargestellter Weise eingeklemmt. Ein Stator HC (Fig. 1) mit Wicklungshaltern 111, die am Stator vorgesehen sind, wird mit Hilfe von Führungsschienen 112 vor der Wickelspindel 16 und ausgerichtet mit dieser gehalten. Die Wickelspindel 16 wird entlang ihrer Längachse in einer Reihe von Wiederholungsvorgängen vorwärts und rückwärts hin- und herbei»;, " id in jeder Totpunktlage um ihre Längsachse verschwenkt bzw. ver-
tt
dreht, so daß die Wicklungen hergestellt werden. Die Wicklungsvorgänge sind im einzelnen beispielsweise in der US-Patentschrift 3 251 559 beschrieben. Hier ist ebenfalls ein Antriebsmechanismus für die Hin- und Herbewegung und für die Verdrehungsbewegung erläutert. Für die Hin- und Herbewegung und für die Verdrehungsbewegung kann ein herkömmlicher Mechanismus verwendet werden, der hier im einzelnen nicht erläutert ist.
Bei der Neuerung ist ferner eine Reibungsplatte 120 vorgesehen, die am äußersten rückwärtigen Ende der Wickelspindel ie befestigt ist. Diese Reibungsplatte steht in Eingriff mit einem Teil der Drähte W und W , die in den Drahteinlaß 26
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einlaufen Jedesmal dann, wenn die Wickelspindel 16 sich bei ihren jeweiligen Vorwärtshubbewegungen dem Totpunkt nähert. Die Reibungsplatte 120 besitzt eine hochpolierte, konvexe Drahteingriffsfläche 122, welche dem Drahteinlaß 26 gegenüberliegt und im Abstand vom Drahteinlaß angeordnet ist. Wenn die Reibungsplatte 120 sich zu bewegen beginnt, kommen die Drahtteile, welche sich von den Drahtspannungseinrichtungen zum Drahteinlaß 26 hin erstrecken, allmählich in Eingriff mit der Reibungsplatte. Dabei wird einiges von dem Durchhang, v/elcher andererseits beim Anhalten der Vorwärtsbewegung entstehen könnte, leicht aufgenommen, und insbesondere liegen die Drähte reibend gegen die Reibungsplatte an, so daß sie durch Reibung in ihrer Vorwärtsbewegung zurückgehalten werden, wenn die Wickelspindel 16 die Totpunktlage einer Jeweiligen vorwärts gerichteten Hubbewegung erreicht.
Die Gestalt der Drahteingriffsfläche kann im wesentlichen kugelförmig sein. Es sind Jedoch auch andere Formen verwendbar. Die Gestalt sollte jedoch konvex gekrümmt sein, so daß kein Knick entlang der entlanggleitenden Dfähtteile auftritt.
Die Eingriffslänge der Drahtteile an der Reibungsplatte bestimmt den Grad der Rückhaltekraft der Vorwärtsbewegung der Drähte. Im allgemeinen sollten dünnere Drähte eine längere Eingriffsstrecke auf der Drahteingriffsfläche 122 besitzen.
Diese Eingriffsstrecke läßt sich durch Einstellung der Positionen der Drahtspannungseinrichtungen steuern bzw. bestimmen. Darüber hinaus besitzt die Reibungsplatte 120 bevorzugt ein erstes Paar einander entgegengesetzt liegender Ränder 124 und 126 und ein zweites Paar entgegengesetzt liegender Ränder 128 und 130. Auf diese Weise wird eine Drahteingriffsfläche 122 gewonnen mit einem ersten längeren Abstand zwischen dem entgegengesetzt liegenden Ränderpaar 124, 126 und ein zweiter kürzerer Abstand zwischen dem zweiten entgegengesetzt liegenden Ränderpaar 128, 130. Wie aus den Figuren 6 bis 9 zu ersehen ist, sind am rückwärtigen Ende der Wickelspindel 16 zwei Befestigungsarme 125 und 127 vorgesehen. Die Befestigungsplatte ist ferner mit Befestigungslöchern 129 und 131, gegebenenfalls mit Innengewinden, versehen. Hierdurch kann die Reibungsplatte 120 wahlweise so angeordnet werden, daß entweder der länger dimensionierte Teil oder der kürzer dimensionierte Teil der Drahteingriffsfläche mit dem Draht in Berührung kommt. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Bewicklungsbedingungen erreichen.
Zur Befestigung der Reibungsplatte an der Wickelspindel 16 sind die Befestigungsarme 125 und 127 an einem Rohrteil 132 befestigt. Dieser Rohrteil kann dann zusammen mit den Befestigungsarmen einen Teil des Spinden.bauteils 24 bilden. Die den Drahteinlaß 26 bildende öse ist mit Preßsitz am Ende des Rohrteils 132 vorgesehen. Der Rohrteil 132 besitzt ein Innengewinde, in das ein Verbindungsrohr 134 mit seinem Außengewinde einschraubbar ist. Das Verbindungsrohr 134 ist außerdem in das vorne liegende hohle Ende des Spindelrohres
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136 eingeschraubt. Diese Spindelteile sind durch eine Gegenmutter 138 gegeneinander gesichert. Gegebenenfalls kann das Spindelrohr auch noch durch eine Anschlagschraube 140 am Rohrteil 132 festgelegt sein.
Die Drahtteile zwischen den Drahtspannungseinrichtungen und dem DrahteinlaS 26 werden entlang einer Achse geführt, welche die Spindelachse schneidet. Ferner erstrecken sich diese Drahtteile zwischen den vordersten und hintersten Stellungen des Drahteinlasses, so daß die Drahtteile die Drahteingriffsfläche 122 der Reibungsplatte 120 immer dann berühren, wenn die Reibungsplatte sich gegenüber den Drahtführungen nach vorne bewegt.
Ein Luftzylinder 140, welcher in Fig. 4 dargestellt ist, treiot einen Block 142 zum Anheben der Seitenplatten 94 und 96, so daß - falls erforderlich - die Spannung von den Drähten zeitweise entfernt werden kann.
Mit der Neuerung ist die Bewicklung eines Stators möglich, wobei ein unbewickelter Statorkern am vorderen Ende einer Statorwickelmaschine, die eine Wickelspindel aufweist, angeordnet wird. Die Wickelspindel besitzt an ihrem rückwärtigen Ende den Drahteinlaß und an ihrem vorderen Ende den Drahtauslaß. DrahtfUhrungseinrichtungen führen den Draht von der Drahtliefereinrichtung zum Drahteinlaß <Jer Wickelspindel. Der Draht wird durch die Wickelspindel zum Drahtauslaß geführt, und die Wickelspindel bewegt sich entlang einer vorbestimmten Achse in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung und verdreht sich ferner um diese Achse. Dabei wird der Draht von der Drahtvorratseinrichtung abgezogen und um die Oberflächen des Statorkerns zu Wicklungen gewickelt. Der Teil des Drahtes, welcher in den Drahteinlaß einlauft, wenn die
t t 111
I Wickelspindel den Totpunkt eines jeweiligen Vorwärtshubes
I erreicht, kommt mit einer konvexen Oberfläche in Berührung,
v' so daß durch Reibung eine Rückhaltekraft auf die Vorwärts-
■ bewegung des durch die Wickelspindel geführten Drahtes am
j· ' 5 Ende der Wickelspindel bei jedem Vorwärtshub der Wickel- * spindel einwirkt.
'. Zur Bewickelung eines zweipoligen Stators wird gemäß der
I Neuerung der unbewickelte Statorkern ebenfalls am vorderen
I 10 Ende der Statorwickelmaschine angeordnet. Die Statorwickel-I maschine besitzt eine Wiekelspindel, die an ihrem rückwärti-
i gen Ende den Drahteinlaß aufweist. An ihrem vorderen Ende
I besitzt die Wickelspindel ein Paar Drahtauslässe. Die beiden
Drähte werden von einer Drahtvorratsstelle zum Drahteinlaß 15 an der V/ickelspindel geführt. Die Drähte gelangen durch die j Wickelspindel zu den entpprechenden Drahtauslässen. Die
I Wickelspindel bewegt sich in Vorwärtsrichtung und in Rück-
\ wärtsrichtung entlang einer vorbestimmten Achse. Ferner ver-
I dreht sich die V/ickelspindel um diese vorbestimmte Achse,
20 so daß die beiden Drähte, welche von der Drahtvorratseinrichtung abgezogen werden, gleichzeitig zu zwei Wicklungen um entsprechende Oberflächen des Statorkerns gewickei werden. Dabei werden die Drahtteile, welche in den Drahteinlaß dann einlaufen, wenn die Wickelspindel sich dem Ende exnes jewei-25 ligen Vorwärtshubes nähert, in Berührung gebracht mit einer konvexen Oberfläche. Dabei wird die Vorwärtsbewegung der Drähte durch die Wickelspindel am Ende der Wickelspindel bei Jedem Vorwärtshub der Wickelspindel durch Reibungskraft zurückgehalten.
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Claims (10)

G 1820 Statorwickelmaschine Schutzansprüche:
1. Statorwickelmaschine mit einer Einrichtung zum Lagern eines unbewickelten Stators am vorderen Maschinenende, einer Wickfllspindel, die an ihrem rückwärtigen Ende einen Drahteinlaß unu an ihrem vorderen Ende einen Drahtauslaß aufweist, einer Einrichtung zur Hin- und Herbewegung der V/ickelspindel in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung enlang einer bestimmten Achse, und zum Hin- und Herverdrehen der Wickelspindel um diese Achse, zum Ziehen eines Drahtes von einer Drahtvorratseinrichtung zum Drahteinlaß und aus dem Drahtauslaß, und Bewickeln der Flächen eines Stators, der mit der bestimmten Achse ausgerichtet ist, mit einer Wicklung, dadurch gekennzeichnet, daß an dei- Wickelspindel (16) eine Einrichtung (120) angeordnet ist, die mit dem in den Drahteingang (26) einlaufenden Drahtteil beim Näherkommen der Wickelspindel (16) an den Totpunkt des Jeweiligen Vorwärtshubes in Eingriff kommt, so daß die Vorwärtsbewegung des Drahtes (W ; W ) durch die Wickelspindel (16) am Ende des
1 2
Vorwärtshubes der Wickelspindel (16) durch Reibung zurückgehalten ist.
2. Statorwickelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelspindel (16) einen Drahteinlaß (26) an ihrem rückwärtigen Ende und zwei Drahtauslässe (28) an ihrem vorderen Ende für zwei Drähte (W ; W ) aufweist, wel-
1 2 ehe von zwei Drahtvorratseinrichtungen zum Drahteinlaß (26) und aus den Drahtauslässen (28) zur gleichzeitigen Bewicklung von Flächen eines mit der bestimmten Achse ausgerichteten Statorkerns (110) geführt sind, und daß die Sinrichtung (120) derart angeordnet ist, daß sie mit den beiden in den Drahteinlaß (26) einlaufenden Drahtteilen J.n Berührung kommt, wenn die Wickelspindel (16) sich dem Totpunkt eines jeweiligen Vorwärtshubes nähert, so daß die Vorwärtsbewegung der Drähte durch die Wickelspindel (16) am Ende des Vorwärtshubes der Wickelspindel (16) durch Reibung zurückgehalten ist.
3. Statorwickelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (120) einen an der Wickelspindel (16) befestigten Reibungsteil aufweist, der sich mit der Wickelspindel mitbewegt, und eine Drahteingriffsflache (122) besitzt, die im Abstand hinter dem Drahteinlaß (26) und gegenüber dem Drahteinlaß angeordnet ist.
4. Statorwickelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahteingriffsfläche (122) konvex ausgebildet ist.
5. Statorwickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für Jeden Draht (W ; W) FUhrungseinrichtungen (30 - 42) vorgesehen sind zur Fügung des jeweiligen Drahtes zwischen der Drahtvorratseinrichtung (S) und dem Drahteinlaß (26), ur.d da^ß der Jeweilige Draht zum Drahteinlaß (26) entlang einer Achse geführt ist,
welche die vorbestimmte Achse schneidet und zwischen der vordersten und hintersten Stellung des Drahteinlasses (26) verläuft derart, daß der Jeweilige Draht mit der Drahteingriff sflache (122) der als Reibungsplatte ausgebildeten Einrichtung (120) in Berührung kommt, wenn die Reibungsplatte vor der Zwischenposition nach vorne sich bewegt.
6. Statorwick«lmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die FUhrungseinrichtungen (30 - 42) einstellbar sind zur Veränderung ihrer Position gegenüber der vorbestimmten Achse entlang Strecken, die im wesentlichen parallel und {senkrecht zu der vorbestimmten Achse sind.
7. Statorwickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelspindel (16) einen länglichen hohlen Spindelbauteil (24) aufweist und die Reibungseinrichtung eine Reibungsplatte (120) aufweist, welche durch Befestigungsmittel am rückwärtigen Ende der Spindel (16) gelagert ist, und daß die Drahteingriffsfläche (122) dem Drahteinliaß (26) gegenüberliegend und mit diesem ausgerichtet im Abstand von diesem angeordnet ist.
8. Statorwickelmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Befestigung der Reibungsplatte (120) an der Wickelspindel (16) Befestigungsarme (125, 127) aufweisen, die außerhalb der Führungswege der von den DrahtfUhrungsmitteln zum Drahteinlaß (26) sich erstreckenden Drahtteile liegen.
9. Statorwickelmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibungsplatte (120) ein erstes Paar entgegengesetzt liegender Ränder (124, 126) und ein zweites Paar entgegengesetzt liegender Ränder (128, 130)
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aufweist, daß die Drahteingriffsfläche (122) eine erste längere Abmessung zwischen dem ersten Paar der entgegengesetzt liegenden Ränder (124, 126) und eine zweite kürzere Abmessung zwischen dem zweiten Paar der entgegengesetzt liegenden Ränder (128, 130) besitzt, und daß die Reibungsplatte (120) einstellbar derart befestigt ist, daß von der Drahteingriffsfläche (122) entweder der Teil mit der längeren Abmessung oder der Teil mit der kürzeren Abmessung mit dem jeweiligen Draht (W ; W ) in Berührung gebracht ist.
10. Statorwickelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahteingriffsfläche (122) hochpoliert ist.
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