DE8807433U1 - Ansetzmaschine für Knöpfe, Haken, Ösen o.dgl. - Google Patents

Ansetzmaschine für Knöpfe, Haken, Ösen o.dgl.

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DE8807433U1
DE8807433U1 DE8807433U DE8807433U DE8807433U1 DE 8807433 U1 DE8807433 U1 DE 8807433U1 DE 8807433 U DE8807433 U DE 8807433U DE 8807433 U DE8807433 U DE 8807433U DE 8807433 U1 DE8807433 U1 DE 8807433U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H37/00Machines, appliances or methods for setting fastener-elements on garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

« I
• ·
Ansetzmasrhine fUr Knöpfe, Haken, Ösen od.dgl.
Die Erfindung bezieht, sich auf eine Ansetzmaschine fUr Knöpfe, Haken, Ösen od.dgl. mit einem Unterstempel und einem beweglichen Oberstempel, der am unteren Ende eines ersten Stößels befestigt ist, mit dem teleskopartig verschiebbar ein zweiter Stößel zusammenwirkt, der vom Maschinenantrieb, z.B. Über einen Schwingenhebel, beaufschlagt ist, wobei die beiden Stößel über ein Dämpfungsglied druckschlUssig miteinander verbunden sind.
Ansetzmaschinen dieser Art sind durch offenkundige Vorbenutzung bekanntgeworden. Sie dienen zur Befestigung von Knöpfen, Haken, Ösen, Markenzeichen od.dgl. Applikationen an Kleidungsstücken, Lederwaren usw. Die Applikationen können einteilig oder mehrteilig sein. Im Prinzip geschieht die Befestigung mittels Vernietung zwischen Unterstempel und Oberstempel. In Abhängigkeit vom Verformungswiderstand der zu befestigenden Artikel und vor allem von der Dicke des Trägermaterials (Stoff, Leder od.dgl.) muß die Druckkraft eingestellt werden, mit der der Oberstempel auf den Unterstenipel einwirkt. Bei einer bekannten Maschine geschieht dies durch Verstellung des Stößelhubs. Hierzu muß ein Kipphebel auf einer Steuerkurve oder der Drehpunkt eines Schwingenhebels verstellt werden. Wegen des geänderten Hubs ist es sodann notwendig, die Zuordnung der stößel- bzw. stempelseitigen Aufnahmen für die Einzelteile der anzusetzenden Artikel ebenfalls neu einzustellen. Dies ist aufwendig und soll mit der Erfindung vermieden werden.
-A-
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer Ansetzmaschine der im Oberbegriff des Anspruches 1 näher umrissenen Art, die Einstellung der Druckkraft vereinfacht vornehmen zu können, mit der der Oberstempel gegen den Unterstempel drlickt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß das Dämpfungsglied aus einem dämpfungseinstellbaren, Zylinder und Kolben mit Kolbenstange umfassenden Stoßdämpfer besteht, dessen maximaler Hub größer ist als der Stößelhub.
Zufolge dieser Anordnung kann der Stößelhub stets und unabhängig von den verwendeten Materialien konstant gehalten werden. Er ist in jedem Falle kleiner als der maximale Hub des Stoßdämpfers, der demzufolge nicht zum Anschlag gebracht werden kann. In Abhängigkeit von der gewünschten Druckkraft wird die Dämpfung entsprechend eingestellt. Wird ein großer Druck verlangt, stellt man die Dämpfung entsprechend stark ein. Wenn aufgrund einer Toleranzüberschreitung der Nietvorgang bei Auftreten der höchsten eingestellten Druckkraft noch nicht vollendet ist, wird der Stoßdämpfer als Überlastregler tätig.
Bei dem in Bszug genommenen Stand der Technik besteht das Dämpfungsglied aus einer nicht einstellbaren Tellerfederpaketsäule. Diese hat aber lediglich die Aufgabe einer Überlastsicherung, wohingegen im normalen Betrieb das Federpaket nicht komprimiert wird, der erste Stößel mit dem zweiten Stößel also in der Regel stets wirkungsmäßig starr verbunden ist. Demgegenüber ist beim Gegenstand der Erfindung immer eine
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gedämpfe Kopplung der teleskopartig verschiebbar angeordneten beiden Stößel gegeben. Dadurch wird der weitere Vorteil erzielt, daß der Nietvorgang selbst mit weichem Verlauf stattfindet.
Die Kolbenstange des Stoßdämpfers ist vorzugsweise an dem einen Stößel und der Zylinder an dem anderen Stößel jeweils druck- und zugfest angeschlossen. Die auf den zweiten Stößel eingeleitete oszillierende Bewegung wird also über die Stoßdämpferanordnung sowohl beim Hinhub als auch beim Rückhub auf den anderen Stößel übertragen, und zwar unter Berücksichtigung des möglichen Bewegungsspiels zwischen Kolbenstange und Zylinder.
Der Zylinder des Stoßdämpfers kann mit einem Außengewindeabschnitt in einen Innengewindeabschnitt des zweiten Stößels eingeschraubt sein.
Im Sinne einer besonders einfachen Einstellmöglichkeit der Druckkraft, ist desweiteren vorgesehen, daß der Stoßdämpfer einen Einstellring aufweist, der durch ein im ersten Stößel angeordnetes Fenster von außen betätigbar ist. An dem Einstellring kann auch ein Stellstift befestigt sein, der sich von einer der minimalen Dämpfung entsprechenden Endstellung leicht bis zu der der maximalen Dämpfung entsprechenden anderen Endstellung verschwenken läßt.
Im übrigen versteht sich die Erfindung am besten anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels.
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In den Zeichnungen zeigen, jeweils schematisch und im Teilechnitt, die Stößelanordnung in verschiedenen Arbeitsteilungen, und zwar
Fig. 1 in der Ruhe- oder Ausgangsstellung, Fig. 2 bei teilweise abgsenktem Stößel und Fig. 3 in der Arbeitsstellung.
In einer Führungsbuchse 10 eines am Maschinengestell 11 angeordneten Lagerbocks 12 ist ein erster Stößel 13 in Vertikalrichtung heb- und senkbar gelagert. An seinem unteren Ende ist ein Oberstempel 14 befestigt. Ihm ist eine Zange 15 tugeordnet, mit der ein Knopf oder Knopfoberteil vorübergehend festgehalten und einem nicht dargestellten Unterstempel zugeführt wird. Das mit 16 bezeichnete Stempelniveau in der Ruhelage ist, unabhängig von der in Anpassung an die verschiedenen Materialien einzustellenden Druckkraft stets gleich. Demzufolge braucht auch die Zuführung für die Knöpfe oder Knopfoberteile zur Zange 15 niemals verändert zu werdc-i.
Im oberen Hohlraum des ersten Stößels 13 ist ein zweiter Stößel 17 teleskopartig längsverschiebbar aufgenommen. Dieser zweite Stößel 17 stent in zug- und zugleich druckschlüssiger Verbindung mit einer Antriebslasche 18, die beispielsweise an einem Schwingenhebel des Maschinenantriebs angebracht sein kann.
Der erste Stößel 13 ist mit dem zweiten Stößel 17 einen Stoßdämpfer 19 verbunden. Beim Ausführungsbeispit;^ xst
der Zylinder 20 des Stoßdämpfers 19 mit einem Außengewindeabschnitt 21 versehen, der in ein entsprechendes Innengewinde 22 eines Hohlabschnitts des zweiten Stößels 17 eingeschraubt ist. Die Kolbenstange 23 taucht in ein Sackloch 24 des ersten Stößels 13 ein und ist hier mittels einer Schraube, von der nur die Mittellinie 25 angedeutet ist, befestigt.
Unter Berücksichtigung der Wirkung des Stoßdämpfers 19 sind somit erster Stößel 13 und zweiter Stößel 17 in Vertikal- oder Arbeitsrichtung miteinander verbunden. Mit der Bezugsziffer 32 ist schematisch eine Verdrehsicherung zwischen den Stößeln 13 und 17 angegeben.
Die Dämpfung des Stoßdämpfers 19 kann mit Hilfe eines Einstellringes 26, an dem sich ein radialer Einstellhebel 27 befindet, verändert werden. Die Einstellung wirkt auf eine Drossel im Innern des hydraulischen Stoßdämpfers 19.
Die Wirkungsweise des Stoßdämpfers 19 versteht sich am besten anhand der Beschreibung eines Arbeitszyklus. Die Ruhelage der Maschine ist in Fig. 1 dargestellt. Zu Beginn des Arbeitszyklus wird die Antriebslasche 18 aus ihrer höchsten Lage nach unten bewegt. Weil zunächst auf den ersten Stößel 13 keine Reaktionskraft einwirkt, nimmt der zweite Stößel 17 den ersten Stößel 13 Über den Stoßdämpfer 19 bewegungseinheitlich mit nach unten.
Eine Relativbewegung zwischen den beiden Stößeln 13 und 17 findet - abgesehen von einem möglichen "toten Gang" des Stoßdämpfers - erst dann statt, wenn der Oberstempel 14 mit
Beginn des Nietvorgangs auf einen eine Reaktionskraft hervorruf enen Widerstand stößt. Jetzt taucht die endseits mit einem Kolben versehene Kolbenstange 23 in den Zylinder 20 ein mit der Folge einer Relativbewegung zwischen erstem Stößel 13 und zweitem Stößel 17, bis sich ein von der eingestellten Dämpfung abhängiges Gleichgewicht zwischen der Dämpfungskraft und der durch den Nietvorgang auf den Oberstempel 14 ausgeübten Reaktionskraft einstellt und der erste Stempel 13 jetzt mit dem zweiten Stempel 17 bewegungseinheitlich verbunden ist.
Tritt infolge von Toleranzunterschieden eine erhöhte Reaktionskraft auf, kann dieser durch weiteres Einfedern des Kolbens in den Zylinder 20 des Stoßdämpfers 19 Rechnung getragen werden.
In Abhängigkeit von den benötigten Druckkräften, die in erster Linie vom verwendeten Material und seiner Stärke abhängen, an welchem die Knöpfe, Haken, Ösen, Markenzeichen od.dgl. angesetzt werden, ist eine Einstellung der Dämpfungskraft des Stoßdämpfers 19 mittels Einstellring 26 bzw. Einstellhebel 27 vorzunehmen. Damit dies besonders einfach auszuführen ist, ist im Anordnungsbereich des Einstellringes innerhalb des rohrförmigen Abschnitts des ersten Stößels 13 ein Fenster (Durchbruch) vorgesehen, welches schematisch in Fig. 1 angedeutet und mit 31 bezeichnet ist.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß zur Taktsteuerung der am Zangenhalter 30 angelenkten Zange 15 ein Zangenöffner 29 im Zusammenspiel mit einem maschinenfesten Anschlag 28 dient« Die Zange 15 öffnet (Fig. 2), sobald der
Knopf od.dgl. auf dem Material aufsitzt. Sodann bewegt sich der Oberstempel 14 gegenüber der Zange 15 zur Herstellung der Vernietung weiter nach unten gegen den nicht gezeigten Unterstempel.

Claims (1)

  1. Dipi.-ing. Harald Ostriga Dipi.-ing. Bernd Sonnet Wuppertal-Bannen Stresemannstraße 6-8
    Zugelassen beim Europäischen Patentamt
    Patentanwälte Ostriga * Sonnet, Postlach 2013 27, D-5600 Wuppertal 2
    Anmelderin: Berning & Söhne
    GmbH & Co
    Otto-Hahn-Str. 57
    5600 Wuppertal 21
    Bezeichnung
    der Erfindung: Ansetzmaschine für Knöpfe, Haken,
    Ösen od.dgl.
    Ansprüche
    1. Ansetzmaschine für Knöpfe, Haken, Ösen od.dgl. mit einem Unterstempel und einem beweglichen Oberstempel, der am unteren Ende eines ersten Stößels befestigt ist, mit dem teleskopartig verschiebbar ein zweiter Stößel zusammenwirkt, der vom Maschinenantrieb, z.B. über einen Schwingenhebel, beaufschlagt ist, wobei die beiden Stößel über ein Dämpfungsglied druckschlUssig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungsglied aus einem dämpfungseinstellbaren, Zylinder (20) und Kolben mit Kolbenstange (23) umfassenden Stoßdämpfer (19) besteht, dessen maximaler Hub größer ist als der Stößelhub.
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    Eisen _ · W(unr*fl»l »Barfien, · ;,;, W^pptHil. B«rmen. TtlefM (02 02) 59 3708
    (BLZ IM) 100411.M 5&Ogr;4&Lgr;3&Igr; ■ ^M. I J)OMOWI 15*24 · · ^BLZ JJ(M(IO 01M 034 823 Telex 85112 74 oipad
    -Z-
    ; 2. Ansetzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (23) des Stoßdämpfers (19) an dem einen Stößel (13) und der Zylinder (20) an dem anderen Stößel
    : (17) jeweils druck- und zugfest angeschlossen sind.
    &zgr; 3. Ansetzmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-
    I zeichnet, daß der Zylinder (20) des Stoßdämpfers (19) mit ti einem Außengewindeabschnitt (21) in einen Innengewindsab-F schnitt (22) des zweiten Stößels (17) eingeschraubt ist.
    4. Ansetzmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgen- &Idigr;&Igr; den, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoßdämpfer (19) einen Einstellring (26) aufweist, der durch ein im ersten Stößel (13) angeordnetes Fenster (31) von außen betätigbar ist.
    5. Ansetzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Einstellring (26) ein Stellstift (27) befestigt ist.
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