DE8807061U1 - Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen - Google Patents

Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen

Info

Publication number
DE8807061U1
DE8807061U1 DE8807061U DE8807061U DE8807061U1 DE 8807061 U1 DE8807061 U1 DE 8807061U1 DE 8807061 U DE8807061 U DE 8807061U DE 8807061 U DE8807061 U DE 8807061U DE 8807061 U1 DE8807061 U1 DE 8807061U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
blocks
toy
playing field
playing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8807061U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LIETZ MICHAEL 6000 FRANKFURT DE
Original Assignee
LIETZ MICHAEL 6000 FRANKFURT DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIETZ MICHAEL 6000 FRANKFURT DE filed Critical LIETZ MICHAEL 6000 FRANKFURT DE
Priority to DE8807061U priority Critical patent/DE8807061U1/de
Publication of DE8807061U1 publication Critical patent/DE8807061U1/de
Priority to PCT/EP1988/001176 priority patent/WO1989005680A2/de
Priority to DE3891166A priority patent/DE3891166C1/de
Priority to AU27995/89A priority patent/AU2799589A/en
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • A63F2003/00264Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards with rotatable or tiltable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

&igr; «•••»••«a« ff,
STRASSE & STOFFREGEN Pttt*ntanw#K· ■ European Patent Attorney«
Michael Lietz
Ben Gurion Ring 12
6000 Frankfurt 56
Beschreibung
Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
Die Neuerung bezieht sich auf ein Spiel mit zumindest auf einer Fläche eines vorzugsweise quaderförmigen Gehäuses vorhandenen Spielfelds mit an vorgegebenen Stellen in Aussparungen drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen, auf deren Außenflächen an verschiedenen Abschnitten für das Spiel benötigte Spielsymbole vorgesehen sind.
&Igr;&Agr;/ Es ist bereits ein Spielbrett mit stationären Spielelementen
bekannt, die mittig im Spielbrett an für das Spiel notwendigen Stellen innerhalb von kreisrunden, quadratischen oder rechteckigen Sicht- und Bedienungsöffnungen angebracht sind. Von oben ist jeweils nur ein Abschnitt mit einem Symbol auf den Spielelementen sichtbar, die unterhalb der oberen Ebene des Spielfelds drehbar gelagert und kugel-, walzen- oder scheibenförmig ausgebildet sind. Für die Lagerung der Spielelemente sind Achsen, Kugelkäfige oder Welzlager vorgesehen (DE-GM 76 21 211).
Das bekannte Spielbrett enthält unterhalb des gelochten oder geschlitzten Teils ein Gegenstück, das käfigartig ausgebildete Lagerflächen für die Spiel elemente aufweist. Wird das Spielbrett
28033/20.5.88/50/bn
STROSSE & STOFFREGEN K* - gurspMn PaMnI Altern·?;
im Freien aufgestellt, dann sammelt eich Regenwasser in den Lagerflächen, das ohne Kippen des gesamten Spielbretts nicht zu beseitigen ist. Das Regenwasser begünstigt die Korrosion. Außerdem ist das Anfassen von nassen oder feuchten Spielelementen unangenehm.
Der Neuerung liegt u.a. die Aufgabe zugrunde, ein Spiel der eingangs beschriebenen Gattung dahingehend weiterzuentwickeln, daß es unter Vermeidung der Nachteile bekannter Spielbretter für die Aufstellung im Freien besonders gut geeignet ist.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, oaß das Spielfeld zumindest im Bereich der Spielbausteine und auf der dem Spielfeld gegenüberliegenden Seite des Gehäuses flUssigkeitsdurchlässig ausgebildet ist. Aufgrund der FlUssigkeitsdurchlässigkeit ist das Spiel, d.h. Spielfeld und Gehäuse nach Regenf£llen in kurzer Zeit wieder trocken, wodurch es angenehmer zu handhaben ist. Flüssigkeit kann sich nicht im Gehäuse ansammeln. Hierdurch wird nicht nur unerwünschte Korrosion vermieden, sondern auch zu Bakterienherden führende FlUssigkeitsansammlungen im Inneren des Spielgehäuses sind ausgeschlossen. Vorzugsweise sind gegenüberliegende Flächen des Gehäuses jeweils als Spielfeld ausgebildet, so daß nur ein Wenden des Gehäuses erforderlich ist, um ein gewünschtes Spielfeld nutzen oder ein beschädigtes durch ein neues ersetzen zu können. Die Flächendurchbrechungen für die Flüssigkeit umgeben dabei vorzugsweise die Spielbausteine. Vortei;hafterweise ist das Gehäuse symmetrisch zu der von den Drehachsen der Spielbausteine aufgespannten Ebene ausgebildet.
Nach einem eigenständigen Lösungsvorschlag sind die Spielbausteine in gewünschten Lagen fixierbar, wobei vorzugsweise die Lagefixierung durch Federelemente erzielt wird, die außenseitig auf die Spielbausteine einwirken und die die außenliegenden Abschnitte der Drehwellen der Spielbausteine umgeben.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weisen d'e S ieib^usteine jeweils einen Hohlraum auf, in dem ein Gewicht in gegen ale Außenseite vorspringende Ausbauchungen des Hohlraums, die Abschnitten mit Spielsymbolen diametral gegenüberliegen, exzentrisch zu einer Dreh- oder Schwenkachse durch Dreh- oder Schwenkbewegungen des Spielbausteins
28O83/27.5.88/5O/bn
STRASSE & STOFFREGEN
&igr; - European Pwtont Attorney·
einfügbar ist. Mit dieser Vorrichtung ist das jeweils ausgewählte Spielsymbol lediglich durch Schwenkung oder Drehung des Spielbausteins in die von oben sichtbare stabile Position bewegbar. Es sind keine aufwendigen konstruktiven Maßnahmen zum Halten der Spielbausteine notwendig. Die Spielbausteine sind vorzugsweise wasserdicht ausgebildet und je um eine Achse schwenkbar unterhalb der Spielfeldoberfläche gelagert. Wasser kann bei derartigen Spielbausteinen schnell und leicht durch die Spalte zwischen den Spielbretthälften und den Spielbausteinen abfließen. Notfalls reicht eine Dreh- oder Schwenkbewegung zur ( Entfernung des Wassers aus.
Besonders günstig ist eine Ausf Uhrungsform, bei der die Spielsymbole mindestens als plastische Gestaltungen der Abschnitte der Außenseite der Spielbausteine ausgebildet sind. Die Spielsymbole können daher aach durch Ertastung festgestellt werden, d.h. die Spielsymbole können von stark sehbehinderten oder blinden Personen erkannt werden.
Es ist zweckmäßig, wenn Spielmarkierungen oder Spielfeldränder auf dem Spielfeld als Erhebungen ausgebildet sind. Linien oder Bahnen bilden hierbei Vorsprünge auf dem Spielfeld. An Hand dieser vorspringenden Linien oder Bahnen kann von sehbehinv derten oder blinden Personen die Art des Spiels durch Ertastung
festgestellt werden. Ferner lassen sich die Ausmaße des Spielfeldes erkennen. Deshalb können stark sehbehinderte oder blinde Personen das Spiel ohne besondere Anleitung und Hilfe spielen, wenn ihnen die Spielregeln bekannt sind.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausfuhrungsform besteht jedes Spielfeld aus zwei symmetrischen, mittig miteinander verbundenen Spielbretthälften. Beide Selten des Spielfelds können daher zum Spielen benutzt werden. Durch einfaches Wenden des Spielfelds um 180" kitnn eine verschlissene Spielfläche durch eine nicht benutzte Spielfläche ersetzt werden.
28083/20.5.88/50/b&eegr;
STRASSE & STOi=FREGEN
Die Spielbausteine sind vorzugsweise kugelig oder tonnenförmig mit je drei Abschnitten ausgebildet, von denen zwei für die Symbolisierung von Spielfiguren und einer für die Symbolisierung eines freien Spielfelds vorgesehen sind. Die tonnenförmigen Spielbausteine sind vorzugsweise in einem jeweils den mittleren Teil umgreifenden Lager angeordnet. Es ist auch möglich, die Spielbausteine mit Achsen zu versehen, die in Ausnehmungen im Spielfeld drehbar angeordnet sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung sf orm sind mehrere \ Spielbausteine längs einer Kreisbahn in gleichmäßigen Abständen
in Trägern um parallele Achsen drehbar gelagert, wobei die Träger im Spielfeld um eine Achse drehbar gelagert sind, die zu den Achsen der Spielbausteine parallel ist, und wobei die Spielbausteine einzeln unterhalb einer Aussparung des Spielfelds einstellbar sind, die auf die Größe der Spielbausteine derart abgestimmt ist, daß die Spielbausteine im Bereich der Aussparung schwenkbar sind. Mit dieser Ausführungsform lassen sich zahlreiche unterschiedliche Spielsymbole an der gleichen Stelle des Spielfelds wahlweise einstellen. Daher eignet sich diese AusfUhrungsform fUr Spiele mit vielen Spielsymbolen.
Zweckmäßigerweise sind die Träger als Scheiben ausgebildet, ' zwischen denen die Spielbausteine angeordnet sind und deren
Ränder Über die Oberseite und die Unterseite des Spielfelds hinausragen. Bei dieser AusfUhrungsform können die Ränder der Träger von Hand erfaßt werden, um die Träger in die gewünschte Drehposition zu bringen.
Es ist günstig wenn die Spielbausteine flach ausgebildet sind und auf einer Seite ein einem leeren Spielfeld zugeordnetes Symbol und auf der anderen Seite ein einer Spielfigur zugeordnetes Symbol tragen. Eine derartige AusfUhrungsform eignet sich besonders gut fUr das Schachspiel.
28083/20.5.88/50/bn
• t *
STRASSE & STOR=REGEN
Die Neuerung wird im folgenden an Hand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
ip Es zeigen:
- 1 eine Hälfte eines symmetrischen Spielfelds von oben,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linien 1-1 des in Fig. 1 dargestellten Spielfelds,
Fig. 3 einen Teil eines anderen symmetrischen Spielfelds von oben,
Fig. U einen Schnitt längs der Linien H-II des in Fig. 3 dargesteU \-exx Spielfelds,
Fig. 5 einen Teil eines weiteren symmetrischen Spielfelds von oben,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linien IH-111 des in Fig. 5 dargestellten Spielfelds,
Fig. 7 eine Einzelheit des in Fig. 1 dargestellten Spielfelds mit einem bestimmen Spielsymbol,
Fig. 8 eine Einzelheit des in Fig. 3 dargestellten Spielfelds mit einem bestimmten Spielsymbol,
Fig. 9 eine Einzelheit des in Flg. 5 dargestellen Spielfelds mit einem bestimmten Spielsymbol,
28083/20.5.88/50/bn
STRASSE & STOFFREGEN
-FuropMnPMwrt Attorneys g
Fig. 10 einen Spielbaustein in Seitenansicht, Fig. 11 den Spielbaustein gemäß Fig. 10 im Querschnitt, Fig. 12 den Spielbaustein gemäß Fig. 10 im Längsschnitt, Fig. 13 einen Spielbaustein in einer ersten Lage von oben, Fig. 14 den Spielbaustein gemäß Fig. 13 in einer zweiten L#ge von oben, Fig. 15 den Spielbaustein gemäß Fig. 13 in einer dritten Lage von üben,
Fig. 16 einen Schnitt längs der Linien IV-IV des in Fig. 13 dargestellten Spielbausteins,
Fig. 17 einen Spielbaustein im Längsschnitt,
Fig. 18 einen Teil einer zusätzlichen AusfUhrungsform eines symmetrischen Spielfelds im Querschnitt,
Fig. 19 den in Fig. 18 dargestellten Teil im Längsschnitt und Fig. 20 eine Ausf Uhrungsform eines lagefixierbaren Spielbausteins.
Ein Spielfeld (1), das die Form eines MUhlebretts hat, enthält an denjenigen Stellen, an denen bei einem Üblichen Spiel frei bewegliche Spielbausteine platziert werden, Aussparungen (2). Unterhalb der nicht näher bezeichneten Oberseite des Spielfelds (1) sind in den Aussparungen (2) Spiel bausteine (3) drehbar oder schwenkbar gelagert. Die Spielbausteine (3) sind somit unverlierbar und drehbar- bzw. schwenkbar an den durch Spielfiguren besetzbaren Stellen des Spielfelds (1) angeordnet. An den Oberflächen der Spielbausteine (3) sind verschiedene Abschnitte mit Markierungen vorgesehen, die einerseits einem unbesetzten Platz und andererseits den beiden unterschiedlichen
28083/27.5.88/50/bn
STRASSE & STOFFREGEN l«lw ■ euvofwvt Pctcnl Attorney» Spielfigurenarten entsprechen, mit dem Mühle gespielt wird. In Flg. 1 sind alle Spielbausteine mit Abschnitten, die freien
Spielplätzen entsprechen nach oben gewandt, d.h. es wird ein freies MUhlebrett dargeboten.
Das Spielfeld (1) enthält zwei symmetrische Spielbretthälften (4), die jeweils die gleichen Markierungen tragen. Die Spielbretthälften U) haben jeweils die halbe Stärke des Spielfelds (1) und sind in Höhe der Mitten der Spielbausteine (3) miteinander verbunden. Die Spielbausteine (3) weisen welter unten noch naher beschriebene Achsen auf, mit denen sie in den Aussparungen (2) der Spielbretthälften (4) drehbar gelagert sind. Die Lagerung besteht jeweils aus einem P^ar Lagerhalbschalen, die als Aussparungen in den Spielbretthälften (4) angeordnet sind und die sich beim Zusammenfügen der Spielbretthälftsn (4) zu einem zylindrischen Lager ergänzen.
In Fig. 3 ist ein Spielfeld (5) für ein Dame-Spiel teilweise dargestellt. Das Spielfeld (5) enthält in der Mitte der einzelnen, nach Art eines Schachbretts angeordneten Felder Aussparungen (6), in denen Spielbausteine (7) angeordnet sind. Das Spielfeld (5) weist ebenso wie das Spielfeld (1) zwei gleiche Spielbretthälften (8) auf, die je die Form eines Hohlquaders mit den Aussparungen (6) haben. An den Rändern der Seitenwände sind die Spielbretthälften (8) miteinander verbunden. Die Stärken der Spielbretthälften (8) sind auf die Durchmesser der Spielbausteine (7) abgestimmt. Die Spielbausteine (7) sind tonnenförmife ausgebildet und enthalten jeweils auf der zylindrischen Außenseite drei gleich große Abschnitte fUr Spielsymbole. Auf zwei Abschnitten sind die den beiden verschiedenen Spielfiguren des Dame-Spiels entsprechenden Markierungen angebracht. Der dritte Abschnitte enthält jeweils die dem freien Feld entsprechende Markierung bzw. Farbe. Die Spielbausteine (7) überragen etwas mit ihren Zylindermänteln die Oberseite bzw. die Unterseite des Spielfelds (5). Durch die Aussparungen (7), deren Weite kleiner als der Durchmesser der Spielbausteine (7)
28083/20.5.88/50/bn
■ ff f ^ > · * ♦ «·
* * »If I) ■ ·■
STRASSE & STOFFREGEN
PMMtMmWt ■ EufopMn Patent Attomaya
ist, werden die Spielbausteine (7) drehbar gehalten. Es ist günstig, wenn nahe an den Stirnseiten der Spielbausteine ringförmige Verstärkungen vorgesehen sind, an denen die Spielbausteine (7) zum Drehen angefaßt werden können. In Fig. 3 und 4 sind die einem freien Feld entsprechenden Markierungen der Spielbausteine (7) nach oben gewandt.
In Fig. 5 ist ein Spielfeld (9) für ein Dame-Spiel dargestellt. Das Spielfeld (9) enthält zwei gleich ausgebildete Spielbretthälften (10), die kugelsektorförmige Aussparungen (11) aufweisen. Die beiden Spielbretthälften (10) sind aufeinandergelegt und miteinander befestigt. Die Aussparungen (11) befinden sich an einander entsprechenden Stellen in den Spielbretthälften (10), so daß sich die Aussparungen (11) zu kugelzonenförmigen Lagern ergänzen, wenn die Spielbretthälften (10) miteinander verbunden sind. In den Lagern sind die kugeligen Spielbausteine (12) drehbar gelagert. Die Spielbausteine (12) weisen auf ihren Oberflächen drei kugelkappenförmige Abschnitte auf, die aneinandergrenzen und jeweils unterschiedliche Spielsymbole für ein freies Spielfeld oder die beiden Spielfiguren für ein Dame-Spiel enthalten. Bei dem in Fig. 5 und 6 dargestellten Spielfeld (9) sind die einem freien Spielfeld entsprechenden s Markierungen nach oben gerichtet. Die Durchmesser der
Spielbausteine (12) sind etwas größer als die Summe der Stärken der Spielbretthälften (10), so daß die Spielbausteine (12) die Ober- bzw. Unterseite des Spielfelds (9) überragen. Hierdurch lassen sie sich leicht zum Zwecke der Drehung ergreifen. Die Spielfelder (1), (5) und (9) sind nussigkeitsdurchlässig ausgebildet. Die flüssigkeitsdichte Ausbildung kann darin bestehen, daß zwischen den Spielbretthälften und den Spielbausteinen Spalte vorgesehen sind, durch die die Flüssigkeit nach unten abfließen kann. Die Spielbretthälften U), (8) und (10) halten somit keine Flüssigkeit zurück, die auf die Spielfelder (1), (5) und (9) gelangt. Daher eignen sich die Spielfelder (1), (5) und (9) für die Aufstellung im Freien. Sie können z.B. auf Spielplätzen und in Parks oder dergleichen fest mit einem
28083/20.5.88/50/bn
STRASSS & STOFFREGEN Patentanwalt* ■ European PManl Attorney«
Träger, z.B. eine Tisch verbunden sein. Regenwasser kann sich nicht in den Spielfeldern (1), (5) oder (9) ansammeln. Die Spielfelder (1), (5) und (9) stehen daher kurze Zeit nach Regenfällen wieder zum Spielen zur Verfügung. Die gleich ausgebildeten, symmetrischen Spielbretthälften (4), (8) und (10) ermöglichen es, daß jede Seite der Spielfelder (1), (5) und (9) ium Spiel verwendet werden kann. Deshalb kann ein Spielfeld »Di v5), (9) einfach üfa ISO* gewendet werden, wenn eine Seite, i.B. durch Verschleiß, nicht mehr zum Spielen geeignet sein ■ollte.
Die Fig. 7 zeigt eine Einzelheit des Spielfelds (1) mit einer Aussparung (2), in der ein Spielbaustein (3) eingeordnet ist, der in seinem nach oben gerichteten Abschnitt zur Markierung «iner bestimmten Spielfigurenart eine gewölbte Kappe (13) und «ine kreisringförmige Erhebung (IA) aufweist, die konzentrisch die Kappe (14) umgibt. Die Aussparung (2) befindet sich im Zentrum von zwei unter 90° gekreuzten Bahnen (15).
Ein Feld (16) des in Fig. 3 dargestellten Dame-Spiels ist in Fig. 8 näher gezeigt. Ein Spielbaustein (7) in der öffnung (6) w.ist an seinem nach oben gerichteten Abschnitt eine pyramidenetumpfförmige Erhebung (17) auf, die einer ersten Art von Spielfiguren zugeordnet ist. An seitlichen Rändern (18), die die Oberseite des Felds (16) überragen, kann der Spielbaustein (7) angefaßt werden, wenn er gedreht werden soll.
In Fig. 9 ist ein Feld (19) des in Fig. 5 gezeigten Dame-Spiels dargestellt. Der kugelförmige Spielbaustein (12) weist in einem Abschnitt, der gemäß Fig. 9 nach oben gerichtet ist, ebenso wie der Spielbaustein (3) die Kappe (13) und die kreisringförmige Erhebung (14) auf.
Ein Spielbaustein (20), der sowohl für ein Mühle- als auch ein Dame-Spiel sowie für weitere Spiele verwendet werden kann, bei denen zwei Arten unterschiedlicher Symbole zum Spielen
28083/20.5.88/50/bn
»4···» c ·. &idiagr;, &agr;
STRASSE & STOFFREGEN Patentanwalt· ■ European Patent Attorney«
notwendig sind, ist in Fig. 10 dargestellt. Der Spielbaustein (20) hat eine in etwa kugelige Außenform. Durch die Mitte des Spielbausteins (20) verläuft eine Achse (21), deren Ende (22) Über die Außenseite hinausregen und jeweils in Lagern (23) drehbar gelagert sind. Die Außenseite des Spielbausteins (20^ weist drei Abschnitte (24), (25), (26) auf. Der Abschnitt (24)
z.B. des Dame-Spiels. Daher ist der Abschnitt (24) als glatte Kugelkappe ausgebildet. Eine glatte Kugelkappe kann auch von sehbehinderten oder blinden Personen ertastet werden. Zusätzlich kann der Abschnitt (24) noch eine bestimmte Farbe aufweisen.
Der Abschnitt (25) symbolisiert eine erste Art von Spielfigur, s.B. des Dame-Spiels. Um ein Ertasten durch stark sehbehinderte oder blinde Personen zu ermöglichen, ist der Abschnitt (25) plastisch gestaltet. Er enthält eine Kugelkappe (27), die auf einem konkaven Kreissektor (28) sitzt. Unterhalb des Kreissektors (28) ist ein ringförmiger Kugeloberflächenabschnitt (29) vorgesehen, an den sich in Richtung der Mitte ies Spielbausteins (20) ein konkaver Absatz (30) anschließt. Im Abschnitt (26), der die zweite Art von Spielfigur symbolisiert, ist als plastische Gestaltung eine nicht näher bezeichnete größere Kugelkappe vorgesehen, an die sich in Richtung der Mitte des Spielbausteins (20) ein größerer konkaver Absatz (3D anschließt, der in einen breiten Kugelzor'·"abschnitt (32) übergeht.
Der Spielbaustein (20) enthält einen Hohlraum (33), der z.B. kugelzonenartig geformt ist. Diametral, den jeweiligen Abschnitten (24), (25) und (26) gegenüberliegend sind im Hohlraum (33) radial nach außen vorspringende, gewölbte Ausbauchungen (34), (35), (36) vorgesehen. Im HoIiU ■■■■ 33) befindet sich eine Kugel (37) aus Stahl oder Blei, die in ihren Abmessungen an die Ausbauchungen (34), (35), (36) angepaßt ist. Die Kugel (37) rollt frei beweglich im Hohlraum (33) innerhalb des drehbar gelagerten Spielbausteins in eine Ausbauchung (34), (35), (36), so daß immer einer der Abschnitte
28O83/2O.5.88/5O/bn
STRASSE & STOFFREGEN
• EiopMin ABoiwy»
11
(24), (25), (26) in der jeweiligen Aussparung eines Spielfelds (1), (5) oder (9) von oben sichtbar ist. Dabei nimmt der Spielbaustein (20) eine stabile Lage ein. Soll ein anderer Abschnitt in die von oben sichtbare Position gebracht werden, dann wird der Spielbaustein (20) von Hand um ein so großes Stück geschwenkt, daß die dem jeweiligen Abschnitt diametral gegenüberliegende Ausbauchung die tiefste Lage der Ausbauchungen einnimmt. Die Kugel (37) rollt dann von selbst in die tiefste Ausbauchung, wodurch sich wiederum eine stabile s Lage des Spielbausteins (20) ergibt. Die Spielbausteine (20)
bestehen vorzugsweise aus einem witterungsbeständigen, wasserundurchlässigen Kunststoff, während die Achse (21) aus V2A-Stahl hergestellt ist. Die Spielplatten sind vorzugsweise Gußplatten einer Stärke von 10 mm.
Die Fig. 13 zeigt einen Spielbaustein (38) in einer ersten, stabilen Position mit einem Abschnitt (39) von oben. Der Abschnitt (39) ist plastisch gestaltet und weist zur Markierung einer ersten Art von Spielfigur eine Kugelkappe auf, von der ein Ring (40) vorspringt. In einer zweiten, in Fig. 14 dargestellten stabilen Position befindet sich ein zweiter Abschnitt (41), in der von oben sichtbaren Lage. Der Abschnitt (41) symbolisiert einen &zgr; freien oder nicht von einer Figur eingenommenen Platz und ist
deshalb lediglich als Kugelkappe ausgebildet. In einer dritten, in Fig. 15 dargestellten, stabilen Position des Spielbausteins (38) ist ein Abschnitt (42) von oben sichtbar, der als Kugelkappe ausgebildet 1st und zwei Ringe (43), (44) aufweist, die vorspringen und konzentrisch zueinander angeordnet sind. Der Spielbaustein (38) weist z.B. einen metallischen, innen hohlen Tragkörper (45) auf, der nach Art eines Dreikants ausgebildet ist und eine Achse (46) hat, die in Längsrichtung durch die Mitte verläuft. Die Achse (46) 1st In nicht näher dargestellten Lagern eines Spieltische drehbnr angeordnet. Die Abschnitte (3?), Ul), (42) sind als PUstikkörper mit dem Tragkörper 145) verbunden, d«r nicht näher bezeichnete öffnungen enthält. in die Vprsorünoe der Abechnitte (39), (41),
28083/20.5.88/50/bn
STRASSE & STOFFREGEN
Attorney»
(42) eingefügt sind. Im Hohlraum des Tragkörpers (45) ist eine Metallkugel (46) frei beweglich angeordnet, die sich immer zu der am tiefsten angeordneten Ecke des Tragkörpers (45) bewegt. Hierdurch kann der Spielbaustein (38) eine der drei, in den Fig. 13 bis 15 dargestellten stabilen Lagen einnehmen.
Die Fig. 17 zeigt einen Spielbaustein (47) im Längsschnitt, der aus einem Kunststoff besteht. Der Spielbaustein enthält einen Hohlraum (48), in dem eine Kugel (49) beweglich angeordnet ist, die öich in eine Ausbauchung (50) legt, die radial nach außen vorspringt. Der Spielbaustein (47) weist einen Abschnitt (51) zur Symbolisierung einer ersten Art von Spielfigur auf. Der Abschnitt (51) ist in einen Basiskörper (52) eingeklebt, in dem sich der Hohlraum (48) befindet. Zwei Achswellen (53) ragen vom Basiskörper (52) nach außen und sind in Lagern eines Spielfelds (54) drehbar gelagert.
Bei dem in den Fig. 18 und 19 dargestellten Spielfeld (55) sind Spielbausteine (56) in gleichmäßigen Abständen voneinander längs einer Kreisbahn (57) mittels Achsen (58) in zwei scheibenförmigen Trägern (58), (60) drehbar gelagert. Die Spielbausteine (56) weisen zwei stabile Positionen auf. Diese können mit Gewichten wie Kugeln erreicht werden, die sich in nicht dargestellten Hohlräumen der Spielbausteine (56) befinden. In der einen stabilen Position wird auf einem ersten Abschnitt (61) ein freies Spielfeld markiert. Der zweite Abschnitt ist jeweils zur Markierung einer Figur eines Schachspiels bestimmt. Die Träger (59), (60) weisen eine Achse (63) auf, die in Spielbretthälften (64), (65) des Spielfelds (55) drehbar gelagert 1st. Die scheibenförmigen Träger (59), (60) ragen Über die Oberbzw. Unterseite (66), (67) des Spielfelds (55) ein Stück hinaus. Um die Spielbausteine (56) mit dem gewünschten Symbol in der Aussparung (68) anzuordnen, ist innerhalb des von der Unter- und Oberseite (66), (67) begrenzten Raums eine Wendeeinrichtung wie in den Weg der Spielbausteine (61) hineinragender Vorsprung (80) angeordnet, der an seinem freien Ende zur Reduzierung der
28083/20.5.88/50/b&eegr;
STRASSE & STtDFFREGEN
Reibung ein Radelement (81) aufweist. An diesem gleitet beim Drehen der Träger (59), (60) jeweils ein Spielbaustein (51) entlang, so daß dieser gewendet wird. Die Träger (59), (60) werden dann so lange gedreht, bis das gewünschte Symbol eines Spielbausteins (56) in der Aussparung (68/ erscheint. Die Spielfelder (54) und (55) sind ebenfalls wasserdurchlässig und sind vorzugsweise ebenfalls eine Gußplatte.
Bi* Bahnen (15) oder Feldränder (69), (70) sind vorzugsweise ebenfalls als Vorsprünge ausgebildet, so daß sie von sehbehinderten oder blinden Personen ertastet werden können.
Die Spielfelder (1), (5), (9), (54) und (55) können im Freien auf Tischen fest montiert werden.
Damit die Spalte (71) zwischen den Spielbausteinen und den Spielbretthälften nicht durch achsiale Verschiebung der Spieibausteine beseitigt werden kann, weisen die Spielbausteine, z.B. der Spielbaustein (47) an ihren Achswellen Absätze (72) auf, deren Durchmesser größer als der Lagerdurchmess ir ist. Die über die Außenseite des Spielbausteins (47) überstehende Länge der Abschnitte (72) bestimmt die Mindeststärke des Spalts zwischen der Außenseite des Spielbausteins (47) und der gegenüberliegenden Wand der Spielbretthälfte.
In Fig. 20 ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Spielbausteins (38) dargestellt, der durch Federelemente (153) und (154) lagefixierbar ist. Diese umgeben bereichsweise die außerhalb des Spielbausteins (38) verlaufenden Abschnitte der Achswelle (33) und wirken so auf den Spielbaustein (38) ein, daß dieser in Jeder gewünschten Lage verharrt.
28083/27.5.88/50/bn

Claims (1)

  1. &ngr; ·
    STRASSE & SIOFFREGEN
    • Eunpwn PUani AUomays
    Michael Liete
    Ben Gurion Ring 12
    Frankfurt 56
    Schutzansprüche Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
    1. Spiel mit zumindest auf einer Fläche eines vorzugsweise quadeiförmigen Gehäuses vorhandenen Spielfelds mit an vorgegebene'· Stellen in Aussparungen drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen, auf deren Außenflächen an verschiedenen Abschnitten für das Spiel benötigte Spielsymbole vorgesehen sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Spielfeld (1, 5, 9, 54, 55) zumindest im Bereich der Spielbausteine (3; 7; 12; 20; 38; 47; 56) und auf der dem Spielfeld gegenüberliegenden Seite des Gehäuses flüssigkeitsdurchlässig ausgebildet ist.
    2. Spiel insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spielbausteine (3; 7; 12; 20; 38; 47; 56) jeweils einen Hohlraum (33; 48) aufweisen, in dem ein Gewicht in gegen die Außenseite vorspringende Ausbauchungen (34, 35, 36) des Hohlraums (33), die Abschnitten (24, 25, 26) mit Spielsymbolen diametral gegenüberliegen, exzentrisch zu einer Dreh- oder Schwenkachse durch Dreh- oder Schwenkbewegungen des Spielbausteins einfügbar ist.
    28083/20.5.88/50/bn
    STRASSE & STOFFREGEN
    Mnlfi. ■ Eup««n mi Atomy
    3. Spiel, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spielsymbole mindestens als plastische Gestaltungen der Abschnitte (24, 25, 26; 39, 41, 42) der Außenseite der Spielbausteine (3, 7, 12, 20, 38) ausgebildet sind.
    4. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel aus zwei symmetrischen, mittig miteinander &Lgr; verbundenen Spielbretthälften (4, 8, 10, 64, 65) besteht,
    wobei die Symmetrieebene, der von den Drehachsen der Spielbausteine aufgespannten Ebene entspricht.
    5. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Spielbausteine (3, 7, 12) kugelig oder tonnenförmig, mit je drei unterschiedlichen Abschnitten (24, 25, 26, 39, 41, 42) ausgebildet sind, von denen zwei für die Symbolisierung von Spielfiguren und einer für die Symbolisierung eines freien Spielfelds vorgesehen sind.
    ^) 6. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden
    Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Spielbausteine (56) längs einer Kreisbahn in gleichmäßigen Abständen in Trägern (59, 60) um parallele Achsen (58) drehbar gelagert nind, daß die Träger (56) im Spielfeld (55) um eine Achse (63) drehbar gelagert sind, die zu den Achsen (58) der Spielbausteine (56) parallel ist, und daß die Spielbausteine (56) einzeln unterhalb einer Aussparung (68) des Spielfelds (55) einstellbar sind, die auf die Größe der Spielbausteine (56) derart abgestimmt ist, daß die Spielbausteine (56) Im Bereich der Aussparung (68) schwenkbar sind.
    28083/20.5.88/50/bn
    STRASSE & STOFFREGEN
    PMOTUnvvilt· Em nc &tgr; PMant AMernay«
    7. Spiel nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spielbausteine (56) innerhalb des Gehäuses mit einer
    vorzugsweise als Vorsprung ausgebildeten Wendeeinrichtung
    (80) wechselwirken.
    8. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Träger (59, 60) als Scheiben ausgabüdet sind, zwischen denen die Spielbausteine (56) angeordnet sind und deren Ränder über die Oberseite und Unterseite (66, 67) des Spielfelds (55) hinausragen.
    9. Spiel nach Anspruch 6 oder 7«
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spielbausteine (56) flach ausgebildet sind und auf einer Seite eine erste Strukturierung und auf der anderen Seite eine zweite Strukturierung aufweisen.
    10. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehender. Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zwischen den Spielbretthälften (U, 8, 64, 65) und den Spielbausteinen (3, 7, 12, 56) von oben nach unten durchgehende Spalten vorgesehen sind.
    11. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden
    Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Spielbausteine (3, 7, 12, 20, 38) jeweils wasserdicht ausgebildet und um eine Drehachse unterhalb der Oberseite (66) des Spielfelds (55) drehbar gelagert sind.
    28083/5.10.88/50/bn
    STRASSE & STOFFREQEN
    PannW« ' European Patent Attorney·
    12. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß Spielmarkierungen oder Spielfeldränder auf dem Spielfeld als Strukturierungen wie Erhebungen ausgebildet sind.
    13· Spiel vorzugsweise nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Spielbaustein (38) durch zumindest ein auf seine Außenfläche wirkendes Federelement (153, 154) lagefixiert ist.
    14. Spiel nach Anspruch 13«
    dadurch gekennzeichnet, daß der Spielbaustein (38) durch zwei die Drehachse (53) des Spielbausteins (38) bereichsweise umgebende Federelemente (153, 154) lagefixiert ist.
    15. Spiel nach vorzugsweise Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Spielbaustein in jeder gewünschten Lage lagefixiert ist.
    28083/27.5.88/50/bn
DE8807061U 1987-12-22 1988-05-30 Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen Expired DE8807061U1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8807061U DE8807061U1 (de) 1987-12-22 1988-05-30 Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
PCT/EP1988/001176 WO1989005680A2 (en) 1987-12-22 1988-12-19 Game with rotatably or pivotally mounted playing bodies
DE3891166A DE3891166C1 (de) 1987-12-22 1988-12-19 Spiel
AU27995/89A AU2799589A (en) 1987-12-22 1988-12-19 Game with rotatably or pivotally mounted playing bodies

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8716806 1987-12-22
DE8807061U DE8807061U1 (de) 1987-12-22 1988-05-30 Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
PCT/EP1988/001176 WO1989005680A2 (en) 1987-12-22 1988-12-19 Game with rotatably or pivotally mounted playing bodies

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8807061U1 true DE8807061U1 (de) 1988-11-17

Family

ID=25952298

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8807061U Expired DE8807061U1 (de) 1987-12-22 1988-05-30 Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
DE3891166A Expired - Fee Related DE3891166C1 (de) 1987-12-22 1988-12-19 Spiel

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3891166A Expired - Fee Related DE3891166C1 (de) 1987-12-22 1988-12-19 Spiel

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU2799589A (de)
DE (2) DE8807061U1 (de)
WO (1) WO1989005680A2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10020223A1 (de) * 1999-05-06 2001-03-01 Wolfgang Erb Brettspiel

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1087797A (en) * 1913-01-08 1914-02-17 Claude C Lowe Checker-board.
GB160249A (en) * 1919-12-15 1921-03-15 Louis Henry Reid An appliance for playing dice, race-horse, or other games, and for indicating "trumps" in card games
DE817717C (de) * 1948-12-24 1951-10-18 Paul Fr Schmidt Schiebespiel
US2628838A (en) * 1947-01-29 1953-02-17 Daniel F Smalley Rotary block game apparatus
DE1857906U (de) * 1962-06-18 1962-08-30 Helmut Scherbaum Wuerfel-raedchen fuer wuerfelspiele od. dgl.
US3410011A (en) * 1966-07-22 1968-11-12 Richard G. Bowman Device having elements displayable in different patterns
DE1954821A1 (de) * 1968-11-06 1970-10-01 Asea Ab Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Bahnen aus elektrisch leitendem Material und eine Messanordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens
US3797829A (en) * 1972-05-09 1974-03-19 A Heller Upright game board having rotatably mounted indicia-bearing balls
DE7621211U1 (de) * 1976-07-05 1976-11-25 Bock, Manfred, Dipl.-Ing., 3000 Hannover Spielbrett mit stationär veränderbaren Spielelementen

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB353167A (en) * 1930-05-31 1931-07-23 Kenneth Scott Adie A new or improved apparatus for playing a game
US3178185A (en) * 1962-07-19 1965-04-13 Harry Berke Game structure with individually rotatable blocks
US3128098A (en) * 1962-09-06 1964-04-07 Edward R Kolenda Game board with means for receiving game pieces in a plurality of different vertically displaced positions
US3599977A (en) * 1969-03-17 1971-08-17 Marvin Glass & Associates Rotary block tic-tac-toe board and projectiles
SU394052A1 (ru) * 1971-12-09 1973-08-22 Настольная игра
US3746343A (en) * 1971-12-14 1973-07-17 D Shapiro Magnetic game board especially for sightless persons
JPS52105041A (en) * 1975-12-11 1977-09-03 Pullman Burke Cole Device for game and for educational purpose
FR2575078B1 (fr) * 1984-12-21 1987-12-24 Charton Sa Ets Maurice Perfectionnements aux jeux de football miniatures
FR2584301A1 (fr) * 1985-07-05 1987-01-09 Poullain Francis Plateau de jeu autonome, pour jeux divers

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1087797A (en) * 1913-01-08 1914-02-17 Claude C Lowe Checker-board.
GB160249A (en) * 1919-12-15 1921-03-15 Louis Henry Reid An appliance for playing dice, race-horse, or other games, and for indicating "trumps" in card games
US2628838A (en) * 1947-01-29 1953-02-17 Daniel F Smalley Rotary block game apparatus
DE817717C (de) * 1948-12-24 1951-10-18 Paul Fr Schmidt Schiebespiel
DE1857906U (de) * 1962-06-18 1962-08-30 Helmut Scherbaum Wuerfel-raedchen fuer wuerfelspiele od. dgl.
US3410011A (en) * 1966-07-22 1968-11-12 Richard G. Bowman Device having elements displayable in different patterns
DE1954821A1 (de) * 1968-11-06 1970-10-01 Asea Ab Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Bahnen aus elektrisch leitendem Material und eine Messanordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens
US3797829A (en) * 1972-05-09 1974-03-19 A Heller Upright game board having rotatably mounted indicia-bearing balls
DE7621211U1 (de) * 1976-07-05 1976-11-25 Bock, Manfred, Dipl.-Ing., 3000 Hannover Spielbrett mit stationär veränderbaren Spielelementen

Also Published As

Publication number Publication date
WO1989005680A3 (fr) 1989-07-13
AU2799589A (en) 1989-07-19
WO1989005680A2 (en) 1989-06-29
DE3891166C1 (de) 1997-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69819162T2 (de) Spielvorrichtung
EP0956888A2 (de) Zusammensetzbarer symmetrischer Körper
DE3104679A1 (de) "zylindrisches logikspiel"
DE3323489A1 (de) Spiel- und instruktionsmittel
DE8807061U1 (de) Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
EP0054886A1 (de) Ebenes und/oder räumliches Logikspielzeug
DE3001768C2 (de) Geschicklichkeitsspielgerät mit einer Spielfläche und einem darauf frei beweglichen Spielgegenstand
DE2430826A1 (de) Spiel
DE1578619A1 (de) Turn- und Spielvorrichtung
EP0063816A2 (de) Räumliches Spielzeug
DE4004634A1 (de) Wuerfelspielzeug
DE3046078C2 (de)
DE102021003042B3 (de) Brettspiel bestehend aus einem Spielbrett mit stabförmigen Hindernissen zwischen den einzelnen Spielfeldern und den dazu passenden kippbaren Spielsteinen
AT265927B (de) Geschicklichkeits- und Bewegungsspiel
DE805378C (de) Geduldspiel
DE19530603C1 (de) Brettspiel
DE20003429U1 (de) Balancierspiel mit einem allseitig geschlossenen Gehäuse
DE20210888U1 (de) Transportable Bausteinminigolfanlage
DE102007022229A1 (de) Wasserkugelbahn
DE29620254U1 (de) Aus Bauelementen zusammensteckbare Kugelbahn
WO1988001528A1 (fr) Jeu magnetique
DE8212121U1 (de) Dreidimensionales geduldsspiel
DE3222021A1 (de) Brettspiel
DE8900455U1 (de) Spielgerät
DE8135019U1 (de) Gesellschaftsspiel