DE8807061U1 - Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen - Google Patents
Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten SpielbausteinenInfo
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- A63F3/00261—Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
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- Multimedia (AREA)
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Description
&igr; «•••»••«a« ff,
Michael Lietz
Ben Gurion Ring 12
6000 Frankfurt 56
Beschreibung
Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen
Die Neuerung bezieht sich auf ein Spiel mit zumindest auf einer Fläche eines vorzugsweise quaderförmigen Gehäuses vorhandenen
Spielfelds mit an vorgegebenen Stellen in Aussparungen drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen, auf deren Außenflächen
an verschiedenen Abschnitten für das Spiel benötigte Spielsymbole vorgesehen sind.
&Igr;&Agr;/ Es ist bereits ein Spielbrett mit stationären Spielelementen
bekannt, die mittig im Spielbrett an für das Spiel notwendigen Stellen innerhalb von kreisrunden, quadratischen oder
rechteckigen Sicht- und Bedienungsöffnungen angebracht sind. Von oben ist jeweils nur ein Abschnitt mit einem Symbol auf den
Spielelementen sichtbar, die unterhalb der oberen Ebene des Spielfelds drehbar gelagert und kugel-, walzen- oder scheibenförmig
ausgebildet sind. Für die Lagerung der Spielelemente sind Achsen, Kugelkäfige oder Welzlager vorgesehen (DE-GM 76 21
211).
Das bekannte Spielbrett enthält unterhalb des gelochten oder
geschlitzten Teils ein Gegenstück, das käfigartig ausgebildete Lagerflächen für die Spiel elemente aufweist. Wird das Spielbrett
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im Freien aufgestellt, dann sammelt eich Regenwasser in den Lagerflächen, das
ohne Kippen des gesamten Spielbretts nicht zu beseitigen ist. Das Regenwasser begünstigt die Korrosion. Außerdem ist das Anfassen von nassen oder feuchten
Spielelementen unangenehm.
Der Neuerung liegt u.a. die Aufgabe zugrunde, ein Spiel der eingangs
beschriebenen Gattung dahingehend weiterzuentwickeln, daß es unter Vermeidung
der Nachteile bekannter Spielbretter für die Aufstellung im Freien besonders gut
geeignet ist.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, oaß das
Spielfeld zumindest im Bereich der Spielbausteine und auf der dem Spielfeld gegenüberliegenden Seite des Gehäuses flUssigkeitsdurchlässig ausgebildet ist.
Aufgrund der FlUssigkeitsdurchlässigkeit ist das Spiel, d.h. Spielfeld und
Gehäuse nach Regenf£llen in kurzer Zeit wieder trocken, wodurch es angenehmer
zu handhaben ist. Flüssigkeit kann sich nicht im Gehäuse ansammeln.
Hierdurch wird nicht nur unerwünschte Korrosion vermieden, sondern auch zu Bakterienherden führende FlUssigkeitsansammlungen im Inneren des Spielgehäuses
sind ausgeschlossen. Vorzugsweise sind gegenüberliegende Flächen des Gehäuses jeweils als Spielfeld ausgebildet, so daß nur ein Wenden des Gehäuses
erforderlich ist, um ein gewünschtes Spielfeld nutzen oder ein beschädigtes durch ein neues ersetzen zu können. Die Flächendurchbrechungen für die
Flüssigkeit umgeben dabei vorzugsweise die Spielbausteine. Vortei;hafterweise
ist das Gehäuse symmetrisch zu der von den Drehachsen der Spielbausteine
aufgespannten Ebene ausgebildet.
Nach einem eigenständigen Lösungsvorschlag sind die Spielbausteine in gewünschten
Lagen fixierbar, wobei vorzugsweise die Lagefixierung durch Federelemente erzielt wird, die außenseitig auf die Spielbausteine einwirken und die
die außenliegenden Abschnitte der Drehwellen der Spielbausteine umgeben.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform weisen d'e S ieib^usteine
jeweils einen Hohlraum auf, in dem ein Gewicht in gegen ale Außenseite vorspringende Ausbauchungen des Hohlraums, die Abschnitten mit Spielsymbolen
diametral gegenüberliegen, exzentrisch zu einer Dreh- oder Schwenkachse durch
Dreh- oder Schwenkbewegungen des Spielbausteins
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&igr; - European Pwtont Attorney·
einfügbar ist. Mit dieser Vorrichtung ist das jeweils ausgewählte
Spielsymbol lediglich durch Schwenkung oder Drehung des Spielbausteins in die von oben sichtbare stabile Position
bewegbar. Es sind keine aufwendigen konstruktiven Maßnahmen zum Halten der Spielbausteine notwendig. Die Spielbausteine sind
vorzugsweise wasserdicht ausgebildet und je um eine Achse schwenkbar unterhalb der Spielfeldoberfläche gelagert. Wasser
kann bei derartigen Spielbausteinen schnell und leicht durch die Spalte zwischen den Spielbretthälften und den Spielbausteinen
abfließen. Notfalls reicht eine Dreh- oder Schwenkbewegung zur ( Entfernung des Wassers aus.
Besonders günstig ist eine Ausf Uhrungsform, bei der die Spielsymbole mindestens als plastische Gestaltungen der
Abschnitte der Außenseite der Spielbausteine ausgebildet sind. Die Spielsymbole können daher aach durch Ertastung festgestellt
werden, d.h. die Spielsymbole können von stark sehbehinderten oder blinden Personen erkannt werden.
Es ist zweckmäßig, wenn Spielmarkierungen oder Spielfeldränder auf dem Spielfeld als Erhebungen ausgebildet sind. Linien oder
Bahnen bilden hierbei Vorsprünge auf dem Spielfeld. An Hand dieser vorspringenden Linien oder Bahnen kann von sehbehinv derten oder blinden Personen die Art des Spiels durch Ertastung
festgestellt werden. Ferner lassen sich die Ausmaße des Spielfeldes erkennen. Deshalb können stark sehbehinderte oder
blinde Personen das Spiel ohne besondere Anleitung und Hilfe spielen, wenn ihnen die Spielregeln bekannt sind.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausfuhrungsform besteht jedes Spielfeld aus zwei symmetrischen, mittig miteinander verbundenen
Spielbretthälften. Beide Selten des Spielfelds können daher zum Spielen benutzt werden. Durch einfaches Wenden des Spielfelds
um 180" kitnn eine verschlissene Spielfläche durch eine nicht
benutzte Spielfläche ersetzt werden.
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Die Spielbausteine sind vorzugsweise kugelig oder tonnenförmig mit je drei Abschnitten ausgebildet, von denen zwei für die
Symbolisierung von Spielfiguren und einer für die Symbolisierung eines freien Spielfelds vorgesehen sind. Die tonnenförmigen
Spielbausteine sind vorzugsweise in einem jeweils den mittleren Teil umgreifenden Lager angeordnet. Es ist auch möglich, die
Spielbausteine mit Achsen zu versehen, die in Ausnehmungen im Spielfeld drehbar angeordnet sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung sf orm sind mehrere \
Spielbausteine längs einer Kreisbahn in gleichmäßigen Abständen
in Trägern um parallele Achsen drehbar gelagert, wobei die Träger im Spielfeld um eine Achse drehbar gelagert sind, die zu
den Achsen der Spielbausteine parallel ist, und wobei die Spielbausteine einzeln unterhalb einer Aussparung des Spielfelds
einstellbar sind, die auf die Größe der Spielbausteine derart abgestimmt ist, daß die Spielbausteine im Bereich der Aussparung schwenkbar sind. Mit dieser Ausführungsform lassen
sich zahlreiche unterschiedliche Spielsymbole an der gleichen Stelle des Spielfelds wahlweise einstellen. Daher eignet sich
diese AusfUhrungsform fUr Spiele mit vielen Spielsymbolen.
Zweckmäßigerweise sind die Träger als Scheiben ausgebildet, ' zwischen denen die Spielbausteine angeordnet sind und deren
Ränder Über die Oberseite und die Unterseite des Spielfelds
hinausragen. Bei dieser AusfUhrungsform können die Ränder der
Träger von Hand erfaßt werden, um die Träger in die gewünschte Drehposition zu bringen.
Es ist günstig wenn die Spielbausteine flach ausgebildet sind und auf einer Seite ein einem leeren Spielfeld zugeordnetes
Symbol und auf der anderen Seite ein einer Spielfigur zugeordnetes Symbol tragen. Eine derartige AusfUhrungsform
eignet sich besonders gut fUr das Schachspiel.
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• t *
Die Neuerung wird im folgenden an Hand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben,
aus dem sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
ip
Es zeigen:
- 1 eine Hälfte eines symmetrischen Spielfelds von oben,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linien 1-1 des in Fig. 1
dargestellten Spielfelds,
Fig. 3 einen Teil eines anderen symmetrischen Spielfelds von oben,
Fig. U einen Schnitt längs der Linien H-II des in Fig. 3
dargesteU \-exx Spielfelds,
Fig. 5 einen Teil eines weiteren symmetrischen Spielfelds von oben,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linien IH-111 des in Fig. 5
dargestellten Spielfelds,
Fig. 7 eine Einzelheit des in Fig. 1 dargestellten Spielfelds mit
einem bestimmen Spielsymbol,
Fig. 8 eine Einzelheit des in Fig. 3 dargestellten Spielfelds mit
einem bestimmten Spielsymbol,
Fig. 9 eine Einzelheit des in Flg. 5 dargestellen Spielfelds mit
einem bestimmten Spielsymbol,
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-FuropMnPMwrt Attorneys g
Fig. 16 einen Schnitt längs der Linien IV-IV des in Fig. 13 dargestellten
Spielbausteins,
Fig. 18 einen Teil einer zusätzlichen AusfUhrungsform eines symmetrischen
Spielfelds im Querschnitt,
Fig. 19 den in Fig. 18 dargestellten Teil im Längsschnitt und
Fig. 20 eine Ausf Uhrungsform eines lagefixierbaren Spielbausteins.
Ein Spielfeld (1), das die Form eines MUhlebretts hat, enthält an
denjenigen Stellen, an denen bei einem Üblichen Spiel frei bewegliche
Spielbausteine platziert werden, Aussparungen (2). Unterhalb der nicht
näher bezeichneten Oberseite des Spielfelds (1) sind in den Aussparungen (2) Spiel bausteine (3) drehbar oder schwenkbar gelagert. Die Spielbausteine (3) sind somit unverlierbar und drehbar- bzw. schwenkbar an den
durch Spielfiguren besetzbaren Stellen des Spielfelds (1) angeordnet. An den Oberflächen der Spielbausteine (3) sind verschiedene Abschnitte mit
Markierungen vorgesehen, die einerseits einem unbesetzten Platz und
andererseits den beiden unterschiedlichen
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Spielplätzen entsprechen nach oben gewandt, d.h. es wird ein freies MUhlebrett dargeboten.
Das Spielfeld (1) enthält zwei symmetrische Spielbretthälften (4),
die jeweils die gleichen Markierungen tragen. Die Spielbretthälften U) haben jeweils die halbe Stärke des Spielfelds (1)
und sind in Höhe der Mitten der Spielbausteine (3) miteinander verbunden. Die Spielbausteine (3) weisen welter unten noch
naher beschriebene Achsen auf, mit denen sie in den Aussparungen (2) der Spielbretthälften (4) drehbar gelagert sind. Die
Lagerung besteht jeweils aus einem P^ar Lagerhalbschalen, die
als Aussparungen in den Spielbretthälften (4) angeordnet sind und die sich beim Zusammenfügen der Spielbretthälftsn (4) zu
einem zylindrischen Lager ergänzen.
In Fig. 3 ist ein Spielfeld (5) für ein Dame-Spiel teilweise dargestellt. Das Spielfeld (5) enthält in der Mitte der einzelnen,
nach Art eines Schachbretts angeordneten Felder Aussparungen (6), in denen Spielbausteine (7) angeordnet sind. Das Spielfeld
(5) weist ebenso wie das Spielfeld (1) zwei gleiche Spielbretthälften (8) auf, die je die Form eines Hohlquaders mit den
Aussparungen (6) haben. An den Rändern der Seitenwände sind die Spielbretthälften (8) miteinander verbunden. Die Stärken der
Spielbretthälften (8) sind auf die Durchmesser der Spielbausteine (7) abgestimmt. Die Spielbausteine (7) sind tonnenförmife
ausgebildet und enthalten jeweils auf der zylindrischen Außenseite drei gleich große Abschnitte fUr Spielsymbole. Auf
zwei Abschnitten sind die den beiden verschiedenen Spielfiguren des Dame-Spiels entsprechenden Markierungen angebracht. Der
dritte Abschnitte enthält jeweils die dem freien Feld entsprechende Markierung bzw. Farbe. Die Spielbausteine (7)
überragen etwas mit ihren Zylindermänteln die Oberseite bzw. die Unterseite des Spielfelds (5). Durch die Aussparungen (7),
deren Weite kleiner als der Durchmesser der Spielbausteine (7)
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STRASSE & STOFFREGEN
ist, werden die Spielbausteine (7) drehbar gehalten. Es ist günstig, wenn nahe an den Stirnseiten der Spielbausteine
ringförmige Verstärkungen vorgesehen sind, an denen die Spielbausteine (7) zum Drehen angefaßt werden können. In Fig.
3 und 4 sind die einem freien Feld entsprechenden Markierungen der Spielbausteine (7) nach oben gewandt.
In Fig. 5 ist ein Spielfeld (9) für ein Dame-Spiel dargestellt.
Das Spielfeld (9) enthält zwei gleich ausgebildete Spielbretthälften (10), die kugelsektorförmige Aussparungen (11) aufweisen.
Die beiden Spielbretthälften (10) sind aufeinandergelegt und miteinander befestigt. Die Aussparungen (11) befinden sich an
einander entsprechenden Stellen in den Spielbretthälften (10), so daß sich die Aussparungen (11) zu kugelzonenförmigen Lagern
ergänzen, wenn die Spielbretthälften (10) miteinander verbunden sind. In den Lagern sind die kugeligen Spielbausteine (12)
drehbar gelagert. Die Spielbausteine (12) weisen auf ihren Oberflächen drei kugelkappenförmige Abschnitte auf, die
aneinandergrenzen und jeweils unterschiedliche Spielsymbole für ein freies Spielfeld oder die beiden Spielfiguren für ein
Dame-Spiel enthalten. Bei dem in Fig. 5 und 6 dargestellten Spielfeld (9) sind die einem freien Spielfeld entsprechenden
s
Markierungen nach oben gerichtet. Die Durchmesser der
Spielbausteine (12) sind etwas größer als die Summe der Stärken
der Spielbretthälften (10), so daß die Spielbausteine (12) die Ober- bzw. Unterseite des Spielfelds (9) überragen. Hierdurch
lassen sie sich leicht zum Zwecke der Drehung ergreifen. Die Spielfelder (1), (5) und (9) sind nussigkeitsdurchlässig
ausgebildet. Die flüssigkeitsdichte Ausbildung kann darin bestehen, daß zwischen den Spielbretthälften und den Spielbausteinen Spalte vorgesehen sind, durch die die Flüssigkeit nach
unten abfließen kann. Die Spielbretthälften U), (8) und (10) halten somit keine Flüssigkeit zurück, die auf die Spielfelder
(1), (5) und (9) gelangt. Daher eignen sich die Spielfelder (1), (5) und (9) für die Aufstellung im Freien. Sie können z.B. auf
Spielplätzen und in Parks oder dergleichen fest mit einem
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Träger, z.B. eine Tisch verbunden sein. Regenwasser kann sich
nicht in den Spielfeldern (1), (5) oder (9) ansammeln. Die Spielfelder (1), (5) und (9) stehen daher kurze Zeit nach
Regenfällen wieder zum Spielen zur Verfügung. Die gleich ausgebildeten, symmetrischen Spielbretthälften (4), (8) und (10)
ermöglichen es, daß jede Seite der Spielfelder (1), (5) und (9) ium Spiel verwendet werden kann. Deshalb kann ein Spielfeld
»Di v5), (9) einfach üfa ISO* gewendet werden, wenn eine Seite,
i.B. durch Verschleiß, nicht mehr zum Spielen geeignet sein ■ollte.
Die Fig. 7 zeigt eine Einzelheit des Spielfelds (1) mit einer Aussparung (2), in der ein Spielbaustein (3) eingeordnet ist,
der in seinem nach oben gerichteten Abschnitt zur Markierung «iner bestimmten Spielfigurenart eine gewölbte Kappe (13) und
«ine kreisringförmige Erhebung (IA) aufweist, die konzentrisch
die Kappe (14) umgibt. Die Aussparung (2) befindet sich im Zentrum von zwei unter 90° gekreuzten Bahnen (15).
Ein Feld (16) des in Fig. 3 dargestellten Dame-Spiels ist in Fig. 8 näher gezeigt. Ein Spielbaustein (7) in der öffnung (6) w.ist
an seinem nach oben gerichteten Abschnitt eine pyramidenetumpfförmige
Erhebung (17) auf, die einer ersten Art von Spielfiguren zugeordnet ist. An seitlichen Rändern (18), die die
Oberseite des Felds (16) überragen, kann der Spielbaustein (7) angefaßt werden, wenn er gedreht werden soll.
In Fig. 9 ist ein Feld (19) des in Fig. 5 gezeigten Dame-Spiels
dargestellt. Der kugelförmige Spielbaustein (12) weist in einem Abschnitt, der gemäß Fig. 9 nach oben gerichtet ist, ebenso wie
der Spielbaustein (3) die Kappe (13) und die kreisringförmige Erhebung (14) auf.
Ein Spielbaustein (20), der sowohl für ein Mühle- als auch ein Dame-Spiel sowie für weitere Spiele verwendet werden kann, bei
denen zwei Arten unterschiedlicher Symbole zum Spielen
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»4···» c ·. &idiagr;, &agr;
notwendig sind, ist in Fig. 10 dargestellt. Der Spielbaustein (20) hat eine in etwa kugelige Außenform. Durch die Mitte des
Spielbausteins (20) verläuft eine Achse (21), deren Ende (22) Über die Außenseite hinausregen und jeweils in Lagern (23)
drehbar gelagert sind. Die Außenseite des Spielbausteins (20^
weist drei Abschnitte (24), (25), (26) auf. Der Abschnitt (24)
z.B. des Dame-Spiels. Daher ist der Abschnitt (24) als glatte
Kugelkappe ausgebildet. Eine glatte Kugelkappe kann auch von sehbehinderten oder blinden Personen ertastet werden. Zusätzlich
kann der Abschnitt (24) noch eine bestimmte Farbe aufweisen.
Der Abschnitt (25) symbolisiert eine erste Art von Spielfigur,
s.B. des Dame-Spiels. Um ein Ertasten durch stark sehbehinderte oder blinde Personen zu ermöglichen, ist der Abschnitt (25)
plastisch gestaltet. Er enthält eine Kugelkappe (27), die auf einem konkaven Kreissektor (28) sitzt. Unterhalb des Kreissektors
(28) ist ein ringförmiger Kugeloberflächenabschnitt (29) vorgesehen, an den sich in Richtung der Mitte ies Spielbausteins
(20) ein konkaver Absatz (30) anschließt. Im Abschnitt (26), der die zweite Art von Spielfigur symbolisiert, ist als plastische
Gestaltung eine nicht näher bezeichnete größere Kugelkappe vorgesehen, an die sich in Richtung der Mitte des Spielbausteins
(20) ein größerer konkaver Absatz (3D anschließt, der in einen breiten Kugelzor'·"abschnitt (32) übergeht.
Der Spielbaustein (20) enthält einen Hohlraum (33), der z.B. kugelzonenartig geformt ist. Diametral, den jeweiligen
Abschnitten (24), (25) und (26) gegenüberliegend sind im Hohlraum (33) radial nach außen vorspringende, gewölbte
Ausbauchungen (34), (35), (36) vorgesehen. Im HoIiU ■■■■ 33)
befindet sich eine Kugel (37) aus Stahl oder Blei, die in ihren Abmessungen an die Ausbauchungen (34), (35), (36) angepaßt
ist. Die Kugel (37) rollt frei beweglich im Hohlraum (33) innerhalb des drehbar gelagerten Spielbausteins in eine
Ausbauchung (34), (35), (36), so daß immer einer der Abschnitte
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• EiopMin ABoiwy»
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(24), (25), (26) in der jeweiligen Aussparung eines Spielfelds (1), (5) oder (9) von oben sichtbar ist. Dabei nimmt der
Spielbaustein (20) eine stabile Lage ein. Soll ein anderer Abschnitt in die von oben sichtbare Position gebracht werden,
dann wird der Spielbaustein (20) von Hand um ein so großes Stück geschwenkt, daß die dem jeweiligen Abschnitt diametral
gegenüberliegende Ausbauchung die tiefste Lage der Ausbauchungen einnimmt. Die Kugel (37) rollt dann von selbst in
die tiefste Ausbauchung, wodurch sich wiederum eine stabile s
Lage des Spielbausteins (20) ergibt. Die Spielbausteine (20)
bestehen vorzugsweise aus einem witterungsbeständigen, wasserundurchlässigen Kunststoff, während die Achse (21) aus
V2A-Stahl hergestellt ist. Die Spielplatten sind vorzugsweise Gußplatten einer Stärke von 10 mm.
Die Fig. 13 zeigt einen Spielbaustein (38) in einer ersten, stabilen Position mit einem Abschnitt (39) von oben. Der
Abschnitt (39) ist plastisch gestaltet und weist zur Markierung einer ersten Art von Spielfigur eine Kugelkappe auf, von der ein
Ring (40) vorspringt. In einer zweiten, in Fig. 14 dargestellten stabilen Position befindet sich ein zweiter Abschnitt (41), in der
von oben sichtbaren Lage. Der Abschnitt (41) symbolisiert einen &zgr;
freien oder nicht von einer Figur eingenommenen Platz und ist
deshalb lediglich als Kugelkappe ausgebildet. In einer dritten,
in Fig. 15 dargestellten, stabilen Position des Spielbausteins (38) ist ein Abschnitt (42) von oben sichtbar, der als
Kugelkappe ausgebildet 1st und zwei Ringe (43), (44) aufweist, die vorspringen und konzentrisch zueinander angeordnet sind.
Der Spielbaustein (38) weist z.B. einen metallischen, innen hohlen Tragkörper (45) auf, der nach Art eines Dreikants
ausgebildet ist und eine Achse (46) hat, die in Längsrichtung durch die Mitte verläuft. Die Achse (46) 1st In nicht näher
dargestellten Lagern eines Spieltische drehbnr angeordnet. Die Abschnitte (3?), Ul), (42) sind als PUstikkörper mit dem
Tragkörper 145) verbunden, d«r nicht näher bezeichnete
öffnungen enthält. in die Vprsorünoe der Abechnitte (39), (41),
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Attorney»
(42) eingefügt sind. Im Hohlraum des Tragkörpers (45) ist eine Metallkugel (46) frei beweglich angeordnet, die sich immer zu
der am tiefsten angeordneten Ecke des Tragkörpers (45) bewegt. Hierdurch kann der Spielbaustein (38) eine der drei, in den
Fig. 13 bis 15 dargestellten stabilen Lagen einnehmen.
Die Fig. 17 zeigt einen Spielbaustein (47) im Längsschnitt, der
aus einem Kunststoff besteht. Der Spielbaustein enthält einen Hohlraum (48), in dem eine Kugel (49) beweglich angeordnet ist,
die öich in eine Ausbauchung (50) legt, die radial nach außen
vorspringt. Der Spielbaustein (47) weist einen Abschnitt (51) zur Symbolisierung einer ersten Art von Spielfigur auf. Der Abschnitt
(51) ist in einen Basiskörper (52) eingeklebt, in dem sich der Hohlraum (48) befindet. Zwei Achswellen (53) ragen vom
Basiskörper (52) nach außen und sind in Lagern eines Spielfelds (54) drehbar gelagert.
Bei dem in den Fig. 18 und 19 dargestellten Spielfeld (55) sind
Spielbausteine (56) in gleichmäßigen Abständen voneinander längs einer Kreisbahn (57) mittels Achsen (58) in zwei
scheibenförmigen Trägern (58), (60) drehbar gelagert. Die Spielbausteine (56) weisen zwei stabile Positionen auf. Diese
können mit Gewichten wie Kugeln erreicht werden, die sich in nicht dargestellten Hohlräumen der Spielbausteine (56) befinden.
In der einen stabilen Position wird auf einem ersten Abschnitt (61) ein freies Spielfeld markiert. Der zweite Abschnitt ist
jeweils zur Markierung einer Figur eines Schachspiels bestimmt. Die Träger (59), (60) weisen eine Achse (63) auf, die in
Spielbretthälften (64), (65) des Spielfelds (55) drehbar gelagert 1st. Die scheibenförmigen Träger (59), (60) ragen Über die Oberbzw. Unterseite (66), (67) des Spielfelds (55) ein Stück hinaus.
Um die Spielbausteine (56) mit dem gewünschten Symbol in der Aussparung (68) anzuordnen, ist innerhalb des von der Unter-
und Oberseite (66), (67) begrenzten Raums eine Wendeeinrichtung wie in den Weg der Spielbausteine (61) hineinragender Vorsprung
(80) angeordnet, der an seinem freien Ende zur Reduzierung der
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Reibung ein Radelement (81) aufweist. An diesem gleitet beim Drehen der Träger (59), (60) jeweils ein Spielbaustein (51)
entlang, so daß dieser gewendet wird. Die Träger (59), (60) werden dann so lange gedreht, bis das gewünschte Symbol eines
Spielbausteins (56) in der Aussparung (68/ erscheint. Die Spielfelder (54) und (55) sind ebenfalls wasserdurchlässig und
sind vorzugsweise ebenfalls eine Gußplatte.
Bi* Bahnen (15) oder Feldränder (69), (70) sind vorzugsweise
ebenfalls als Vorsprünge ausgebildet, so daß sie von sehbehinderten oder blinden Personen ertastet werden können.
Die Spielfelder (1), (5), (9), (54) und (55) können im Freien auf Tischen fest montiert werden.
Damit die Spalte (71) zwischen den Spielbausteinen und den Spielbretthälften nicht durch achsiale Verschiebung der
Spieibausteine beseitigt werden kann, weisen die Spielbausteine, z.B. der Spielbaustein (47) an ihren Achswellen Absätze (72)
auf, deren Durchmesser größer als der Lagerdurchmess ir ist. Die
über die Außenseite des Spielbausteins (47) überstehende Länge
der Abschnitte (72) bestimmt die Mindeststärke des Spalts zwischen der Außenseite des Spielbausteins (47) und der
gegenüberliegenden Wand der Spielbretthälfte.
In Fig. 20 ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Spielbausteins (38) dargestellt, der durch Federelemente (153) und (154) lagefixierbar ist. Diese umgeben bereichsweise die außerhalb des
Spielbausteins (38) verlaufenden Abschnitte der Achswelle (33) und wirken so auf den Spielbaustein (38) ein, daß dieser in
Jeder gewünschten Lage verharrt.
28083/27.5.88/50/bn
Claims (1)
- &ngr; ·STRASSE & SIOFFREGEN• Eunpwn PUani AUomaysMichael LieteBen Gurion Ring 12Frankfurt 56Schutzansprüche Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen1. Spiel mit zumindest auf einer Fläche eines vorzugsweise quadeiförmigen Gehäuses vorhandenen Spielfelds mit an vorgegebene'· Stellen in Aussparungen drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen, auf deren Außenflächen an verschiedenen Abschnitten für das Spiel benötigte Spielsymbole vorgesehen sind,dadurch gekennzeichnet, daß das Spielfeld (1, 5, 9, 54, 55) zumindest im Bereich der Spielbausteine (3; 7; 12; 20; 38; 47; 56) und auf der dem Spielfeld gegenüberliegenden Seite des Gehäuses flüssigkeitsdurchlässig ausgebildet ist.2. Spiel insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Spielbausteine (3; 7; 12; 20; 38; 47; 56) jeweils einen Hohlraum (33; 48) aufweisen, in dem ein Gewicht in gegen die Außenseite vorspringende Ausbauchungen (34, 35, 36) des Hohlraums (33), die Abschnitten (24, 25, 26) mit Spielsymbolen diametral gegenüberliegen, exzentrisch zu einer Dreh- oder Schwenkachse durch Dreh- oder Schwenkbewegungen des Spielbausteins einfügbar ist.28083/20.5.88/50/bnSTRASSE & STOFFREGENMnlfi. ■ Eup««n mi Atomy3. Spiel, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Spielsymbole mindestens als plastische Gestaltungen der Abschnitte (24, 25, 26; 39, 41, 42) der Außenseite der Spielbausteine (3, 7, 12, 20, 38) ausgebildet sind.4. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel aus zwei symmetrischen, mittig miteinander &Lgr; verbundenen Spielbretthälften (4, 8, 10, 64, 65) besteht,wobei die Symmetrieebene, der von den Drehachsen der Spielbausteine aufgespannten Ebene entspricht.5. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Spielbausteine (3, 7, 12) kugelig oder tonnenförmig, mit je drei unterschiedlichen Abschnitten (24, 25, 26, 39, 41, 42) ausgebildet sind, von denen zwei für die Symbolisierung von Spielfiguren und einer für die Symbolisierung eines freien Spielfelds vorgesehen sind.^) 6. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehendenAnsprüche,dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Spielbausteine (56) längs einer Kreisbahn in gleichmäßigen Abständen in Trägern (59, 60) um parallele Achsen (58) drehbar gelagert nind, daß die Träger (56) im Spielfeld (55) um eine Achse (63) drehbar gelagert sind, die zu den Achsen (58) der Spielbausteine (56) parallel ist, und daß die Spielbausteine (56) einzeln unterhalb einer Aussparung (68) des Spielfelds (55) einstellbar sind, die auf die Größe der Spielbausteine (56) derart abgestimmt ist, daß die Spielbausteine (56) Im Bereich der Aussparung (68) schwenkbar sind.28083/20.5.88/50/bnSTRASSE & STOFFREGENPMOTUnvvilt· Em nc &tgr; PMant AMernay«7. Spiel nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet,daß die Spielbausteine (56) innerhalb des Gehäuses mit einervorzugsweise als Vorsprung ausgebildeten Wendeeinrichtung(80) wechselwirken.8. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger (59, 60) als Scheiben ausgabüdet sind, zwischen denen die Spielbausteine (56) angeordnet sind und deren Ränder über die Oberseite und Unterseite (66, 67) des Spielfelds (55) hinausragen.9. Spiel nach Anspruch 6 oder 7«
dadurch gekennzeichnet,daß die Spielbausteine (56) flach ausgebildet sind und auf einer Seite eine erste Strukturierung und auf der anderen Seite eine zweite Strukturierung aufweisen.10. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehender. Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Spielbretthälften (U, 8, 64, 65) und den Spielbausteinen (3, 7, 12, 56) von oben nach unten durchgehende Spalten vorgesehen sind.11. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehendenAnsprüche,dadurch gekennzeichnet,
daß die Spielbausteine (3, 7, 12, 20, 38) jeweils wasserdicht ausgebildet und um eine Drehachse unterhalb der Oberseite (66) des Spielfelds (55) drehbar gelagert sind.28083/5.10.88/50/bnSTRASSE & STOFFREQENPannW« ' European Patent Attorney·12. Spiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß Spielmarkierungen oder Spielfeldränder auf dem Spielfeld als Strukturierungen wie Erhebungen ausgebildet sind.13· Spiel vorzugsweise nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Spielbaustein (38) durch zumindest ein auf seine Außenfläche wirkendes Federelement (153, 154) lagefixiert ist.14. Spiel nach Anspruch 13«dadurch gekennzeichnet, daß der Spielbaustein (38) durch zwei die Drehachse (53) des Spielbausteins (38) bereichsweise umgebende Federelemente (153, 154) lagefixiert ist.15. Spiel nach vorzugsweise Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spielbaustein in jeder gewünschten Lage lagefixiert ist.28083/27.5.88/50/bn
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