DE880700C - Rad aus Kunststoff - Google Patents

Rad aus Kunststoff

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Publication number
DE880700C
DE880700C DENDAT880700D DE880700DA DE880700C DE 880700 C DE880700 C DE 880700C DE NDAT880700 D DENDAT880700 D DE NDAT880700D DE 880700D A DE880700D A DE 880700DA DE 880700 C DE880700 C DE 880700C
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DE
Germany
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wheel
hollow
axle
hollow pin
wheel part
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Expired
Application number
DENDAT880700D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Trost
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRESS CHEMIE GmbH
Original Assignee
PRESS CHEMIE GmbH
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE880700C publication Critical patent/DE880700C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B5/00Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material
    • B60B5/02Wheels, spokes, disc bodies, rims, hubs, wholly or predominantly made of non-metallic material made of synthetic material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0028Construction of wheels; methods of assembling on axle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Rad aus Kunststoff Die Erfindung bezieht sich auf ein Rad für geringe Belastungen, insbesondere Tragräder bzw. Laufräder für Kleinfahrzeuge, z. B. Kinderwagen, Roller, fahrbare Möbelstücke, wie Teewagen usw., Gepäckroller, kleine Leiterwagen sowie auch Seilscheiben, Antriebsräder für geringe Belastungen u. a. m.
  • . Das Rad gemäß der Erfindung besteht aus Kunststoff. Es kommen sowohl Thermoplaste als auch wärmehärtbare Kunststoffe in Frage; ein Rad kann auch aus verschiedenen Kunststoffen, z. B. zwei oder drei Kunststoffen bestehen. Die Art des im einzelnen Fall verwendeten Kunststoffes richtet sich nach den erforderlichen Festigkeitseigenschaften; im allgemeinen sind Mischungen von Kunststoffen, z. B. Kunstharzen, mit z. B. feinkörnigen Füllstoffen geeignet.
  • Das Rad gemäß der Erfindu#ng besteht aus zwei miteinander in der Radebene zu einem Hohlkörper zu vereinigenden, durch Pressen oder Spritzen hergestellten, nach der Vereinigung zweckmäßig miteinander, z-B. durch Verkleben, Verkitten, Verschweißen oder auf sonstige Weise verbundenen schalenförmigen oder scheibenförinigen Körpern mit ineinanderpassenden zentralen, die Verbindung unterstützenden zentrierenden Hohlzapfen zur Aufnahme des Radachsendes oder einer das Radachsende aufnehmenden Buchse.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der am Achsende liegende, d.h. der äußere Teil des Rades gemäß der Erfindung als verhältnismäßig tiefere Schale, z.B. stufenförmig sich vertiefende Schale, die einen Teil eines Scheibenrades darstellt, ausgebildet und mit einem zentralen, zweckmäßig sich durch den Innenraum des Rades hindurch erstreckenden Hohlzapfen versehen, dessen äußerer Durchmesser so gewählt ist, .daß er in einen zweckmäßig sich nach außen erstreckenden Hohlzapfen des anderen, inneren Teiles des Rades paßt, und dessen Innendurcbmesser so gewählt ist, daß in ihn das Achsen#de oder eine-das Achsende aufnehmende Buchse paßt. Der innere Teil des Rades ist nach einer bevorzugten Ausführungsform als verhält - nismäßig flache "Schale oder als Scheibe mit wenig erhabenem Ringrand und mit einem zentralen, nach außen, d. h. der Mitte einer zwei solche Räder verbinden-den Achse zui sich erstreckenden Hohlzapfen von --einem solchen inneren Durchmesser, daß er mit seinem dem Radinnern zu. gelegenen Ende das Ende des Hohlzapfens des äußeren kadteiles aufnehmen kann.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind beide Radteile am Mand mit wie Dose und Deckel beim Vereinigen übereinandergreifenden Ringleisten versehen, wobei zweckmäßig die den Felgenteil des Rades bildenden Teile der beiden Schalen gleichflächig, d. h. eine unabgesetzte Fläche bildend, aneinanderstoßen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der äußere Teil des Rades mit dem Blendkappenteil einstückig gepreßt oder gespritzt, so daß bei vollscheibenförmiger Ausbildung des Innenteiles ein undurchbrochener I(adhohlkörper vorliegt.
  • Die Felgenfläche kann beliebig ausgebildet sein; sie kann senkrecht zur Radebene liegen, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn die Felgenfläche des Rades die Lauffläche bildet.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Felgenfläche und sind die die Felgenfläche bildenden Randteile der beiden das Rad bildenden schalenförmigen Kunststoffteile konkav gewölbt zur Aufnahme eines Laufringes von z. B. kreisförmigem oder etwa kreisförmigem Querschnitt, z. B. eines Gummiringes bzw. eines Ringes aus elastischem Kunststoff oder einer Luftbereifung, ausgebildet.
  • Ein elastischer Laufring kann bei dem Pressen oder Spritzen mit dem einen Teil des Rades verbunden oder nachher an ihm befestigt werden, z. B. durch Verkleben. Ein z. B. elastischer Laufring kann auch mit einem Teil gemeinsam gespritzt oder gepreßt werden, wenn dieser Teil des Rades aus dem gleichen nachgiebigen oder elastischen Material besteht wie die Lauffläche des Rades, die einen beliebigen Querschnitt haben kann.
  • Unter Umständen ist es für die mechanische Festigkeit des Rades hinreichend, wenn z. B. der äußere Radteil aus einem mechanisch festen Material, z. B. einer thermoplastischen Kunststoffmasse aus Polyvinvlchloridprodukten oder aus Phenoplasten oder minoplasten besteht, während der innere Teil des Rades und die bei dieser Ausführungsforin mit ihm einstückig verbundene Lauffläche aus einem elastischen Material, z. B. einem Polyäthylprodukt, bestehen kann. Dabei ist es zweckmäßig bzw. notwendig, daß der Hohlzapfen des äußeren Radteiles zur Aufnahme des Achsendes bzw. der Buchse des Achsendes g' eilügend weit nach dem Radinnern geführt ist, um das Achsende tragen zu können.
  • Andererseits kann auch umgekehrt vorgegangen werden, derart, daß der innere Teil des Rades aus einem Kunststoffmaterial mit guten Festigkeitseigenschaften- besteht und der äuÜere Teil aus einem weniger festen Kunststoff gebildet ist, wobei Voraussetzung ist, daß der Hohlzapfen des inneren Teiles des Rades genügend weit nach dem äußeren Teil zu geht, um. das Achsende bzw. die Buchse für das Achsende lagern zu können.
  • . -Die Ausbildung der zentrierenden zentralen Hohlzapfen ist an sich beliebig. Es kann der Hohlzapfen des äußeren Radteiles in den Hohlzapfen des inneren Radteiles hineinpassen, oder umgekehrt. Es kann auch die Verlängerung des Hohlzapfens des inneren Radteiles nach außen weggelassen werden, so » daß in diesem Fall bei Ausbildung des Hohl-Zapfens des äußeren Radteiles als verhältnismäßig langer Zapfen der Hohlzapfen des inneren Teiles des Rades aus einer zentralen Durchführung für den das Achsende oder die Buchse des Achsendes aufnehmenden Zapfen besteht. Andererseits ist es auch möglich, den Hohlzapfen des inneren Radteiles unter Aufnahme des Achsendes bzw. der Achsbuchse nach dem äußeren Radteil zu zu verlängern und den Hohlzapfen des äußeren Radteiles als Ring nut, in die der Zapfen des inneren Radteiles paßt, oder auch als Durchführung des Hohlzapfens des inneren Radteiles durch die Wandung des äußeren Radteiles auszubilden.
  • Bevorzugt ist die Ausbildung des Zapfens des äußeren Radteiles derart, daß er sich durch den ge-.samten inneren Hohlraum des aus den zwei Teilen zusammengesetzten Rades erstreckt, wobei zweckmäßig dieser Zapfen in den Hohlzapfen des inneren Radteiles paßt und dieser nach außen, d. li. der Achsmitte zu verlängert ist.
  • In vielen Fällen ist es vorteilhaft, die beiden Radteile aus einem zwar mechanisch festen Kunststoff herzustellen, der den Belastungen z. B. bei Verwendung des Rades nach der Erfindung als Tragrad oder Laufrad -genügt, wobei jedoch die Festigkeit nicht hinreichend zu sein braucht, um den Beanspruchungen durch das Drehen der z. B. metallenen Achse auf die Dauer standzuhalten. In solchen Fällen wird in den Hohlzapfen von geringerem innerem Durchmesser, insbesondere den Hohlzapfen des äußeren Radteiles, eine Radbuchse eingesetzt, z. B. aus Phenolplasten oder Aminoplasten, die mit der z. B. feststehenden Achse fest verbunden sein und sich gegenüber dem die Buchse umgebenden Hohlzapfen drehen oder die mit dem Hohlzapfen fest verbunden sein und sich gegenüber der-Achse drehen kann. In einem solchen Fall geschieht die Montierung des Rades gemäß der Erfindung auf der feststehenden Achse, z. B. eines Kleinfahrzeuges, durch Überschieben des inneren Teiles des Rades gemäß der Erfindung auf das Achsende, Aufsetzen einer Buchse z. B. aus Phenolplastmaterial auf das Achsende und Verbinden von Buchs.-. und Achse, z. B. durch Versplinten oder Verkleben, Zusammensetzen der beiden Radteile unter Einsetzen der Buchse in den Hohlzapfen des äußeren Radteiles und Einsetzen dieses Hohlzapfens in den Hohlzapfen des inneren Radteiles. Die Sicherung des Rades an der Achse kann dabei durch Querschnittsverengung des Holi17apfens cles inneren kadteiles bis auf den Ouerschnitt der durchzuführenden Achse herbeigeführt werden. Die Sicherung des Rades kann auch auf andere bekannte Weise erfolgen. Die Räder gemäß der Erfindung sind auch für sich in Lagern dreliende Achsen und feste Verbindung der Achsenden mit den Rädern geeignet.
  • Die das Rad gemäß der Erfindung bildenden schalen- oder scheibenförmigen Teile sind nach einer bevorzugten Ausführungsforin der Erfindung mit geschlosbenen Flächen derart ausgeführt, daß ein allseitig geschlossener Hohlkörper gebildet wird init einem aus den beiden zentralen Hohlzapfen gebildeten, gegenüber dem Innenraum ab-"eschlossenen Hohlraum zur Aufnahme der Achse bzw. der Buchse der Achse. Unter Umständen kann es vorteilhaft sein, einen dieser Teile oder beide Teile mit Durchbrechungen auszuführen, so daß die übrigbleibenden Teile als Speichen eines Rades Nacheiner bevorzugten Ausführungsforin ist der Hohlzapfen an dem äußeren Teil des Rades gemäß der Erfindung nach außen geschlossen. Unter Umständen kann es angebracht sein, die Öffnung dieses Holilzapfens durch den äußeren Radteil durchzuführen, z. B. dann, wenn das Achsende durch das Rad nach außen liiiidurchragen soll.
  • .Nach einer bevorzu-ten Ausführun'gsform wird an dem dein Felgenteil des Rades entsprechenden Teil eines kadteiles, z. B. des äußeren Radteiles, eine Ausnehinung oder eine Mehrzahl vorgesehen, die das Einsetzen eines Instrumentes zwischen die beiden Radteile zur Auseinandersprengung stattet.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsforin der Erfindung werden die beiden das Rad bildenden Teile fest miteinander verbunden, was z. B. durch Verkleben, wie das bei Kunststofforrnstücken z. B. aus Polystvrol bekannt ist, bewerkstelligt werden kann. Die Ärt des Verbindens richtet sich nach der Natur des verwendeten Kunststoffes. Eine Reihe von Kunststoffen läßt sich z. B. durch Hochfrequenzbehandlung miteinander verschweißen , andere wieder werden zweckmäßig durch Verkitten miteinander verbunden.
  • Es kann mitunter vorteilhaft oder erwünscht sein, die beiden das Rad bildenden Teile aus Kunstmassen verschiedener Farbe mit besonders gefälli-,er Färbung des sichtbaren äußeren Teiles des Rades herzustellen.
  • Die Zeichnung zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung.
  • Fi#'-. i zeigt in perspektivischer Darstellung den. äußeren Radteil; Fig. 2 zeigt einen axialen -Ouerschnitt durch b diesen Außenteil, ,- 3 zeigt eine Aufsicht auf den Innenteil des Fig Rades, von der Vereinigungsseite her gesehen, Fig. 4 zeigt einen axialcii,Otierseliii-itt durch den Innenteil des Rades; Fig 5 zeigt eine Seitenansicht des zusammen--eset zten Rades in Richtun- der Radebent,- mit teilweise geschnittenem Laufrin', 1. Der äußere Radteil i ist als schalenförmiges Preßstück oder Spritzstück mit Stufen 2, 3 und -1 ausgebildet.
  • Die Felgenfläche 5 hat Ausnehmungen 6 für ein einzusetzendes Instrument. Benachbart dem die Felgellfläche 5 bildenden Ringrand 7 ist eine innere Ringleiste 8 vorgesehen, in die eine entsprechende Ringleiste 9 des den inneren Radteil bildenden Teiles io paßt.
  • Der Radteil i trägt einen zentralen Hohlzapfen i i, der in einen entsprechenden Hohlzapfen 12 des Radteiles io paßt und der zur Aufnahme des Achsendes bzw. einer Buchse des Achsendes dient.
  • Der Felgenteil 13 des Radteiles io ist derart ausgebildet, daß er mit dem Felgenteil 12 des Radteiles i einen gleichflächigen Felgeliteil mit etwa halbkreisförmigem Querschnitt zur Aufnahme eines Laufringes 14 z. B. ans Gummi bildet.
  • Bei dem Zusammensetzen der beiden Radteile i und io schiebt sich der Hohlzapfen ii in den Hohlzapfen 12 ein, und die Ringleiste 8 greift wie der Deckel einer Dose über die Ringleiste 9 des Radteiles io.
  • Infolge der federnden Natur der Kunststoffe wird durch dieses Aufeinanderpressen der Ringleiste 8 über die Ringleiste 9 und das Ineinanderpassen des Hohlzapfens ii in den Hohlzapfen 12 eine verhältnismäßig feste Verbindung der beiden den kadhohlkörper bildenden Teile geschaffen. Durch Verkleben, z. B. unter Verwendung von bez# kannten Kunststoffklebemittelii, Verkitten, Verschweißen oder sonstige Verbindung können die beiden Radteile fest und durch die üblichen Beanspruchungen nicht lösbar miteinander verbunden werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-i. Rad aus Kunststoff, bestehend aus zwei schalenförmigen bzw. scheibenförmigen, mit zentralen ineinanderschiebbaren Hohlzapfen versehenen, zu einem Radhohlkörper zu vereinigenden Kunststoffpreß:- oder -spritzteilen.
  2. 2. Rad nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Bildung der Radfelgenfläche aus zwei gleichflächig sich vereinigenden Felgenteilflächen der beiden den Radhohlkörper bildenden Teile. 3. Rad nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch konkave Ausbildung der Felgenfläche zur Aufnahme eines Laufringes aus elastischem Material, z. B. Gummi. .4. Rad nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekenn-7eichnet durch einen an dem dem Achsende benachbarten, dem äußeren Radteil (i) vorgesehenen, zweckmäßig mit ihm einstückigen, sieh durch den gesamten inneren Hohlraum erstreckenden, zweckmäßig nach außen durch die Fläche des Radteiles geschlossenen, die Achse bzw. eine Achsbuchse aufnehmenden Hohlzapfen (i i). ,5. Rad nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen den Hohlzapfen (i i ) des -*ttil-,)ereii Rädtelles (i) auinehmendeh, sich nach außen erstreckenden Hohlzapfen (1:2) des inneren Radteiles (io). 6. Rad nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine zweckmäßig an dem Rand des äu&ren Radteiles (i) vorgesehene, über eine zweckmäßig an dem Rand des inneren Radteiles (io) vorgesehene Ringleiste (9) nach Art eines Dosendeckels mit federnder Reibung übergreifende gingleiste (8). 7. Rad nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, gekennzeichnet durch Ausbildung des äußeren Radteiles (i) als tide, zweckmäßig gestulte Schale, vorzugsweise mit undurchbrochener Fläche. 8. Rad nach Anspruch 1, :2, 3, 4, 5 oder 6 und insbesondere nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Ausbildung des inneren Radteiles (io) als flacher scheibenförmiger Körper, vorzugsweise mit undurchbrochener Fläche. g. Rad nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 Oder 8, gekennzeichnet durch feste Verbindung der beiden Radteilt (i, io), z. B. durch Verkleben bzw. Verleimen, Verkitten oder Verschweißen.
DENDAT880700D Rad aus Kunststoff Expired DE880700C (de)

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DE880700C true DE880700C (de) 1953-05-07

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DE (1) DE880700C (de)

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