DE8806911U1 - Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen oder Verpackungsmaterialien - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen oder VerpackungsmaterialienInfo
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Description
Patentanwälte
Dr. Loesenbeck (1980)
Dr. Loesenbeck (1980)
Dipl.-lng. vStracke - &igr; Dipl.-lny.
Loösenbeck
JBIIenbcckef Str. lb'4,48UÜ Bielefeld 1
JBIIenbcckef Str. lb'4,48UÜ Bielefeld 1
Cerhard Husmann Maschinenfabrik-Containerbau
^■bH
& Co. KG, 2992 Dörpen/Ems
Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen oder Verpackungsmaterialien
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Verkleinern von Verpackungen, Verpackungsmaterialien, wie
beispielsweise Kartons, Pappe od.dgl., mit einem Schneid-
Werk, welches zwei mit scheibenförmig ausgebildeten
Schneidmessern bestückte Messerwellen aufweist.
Die Beseitigung von Verpackungen oder Verpackungsmaterialien führt besonders in solchen Betrieben zu Schwierigkeiten,
die von Zulieferern verhältnismäßig große Mengen Von Teilen beziehen. Üblicherweise werden die Verpackungen
oder Verpackungsmaterialien zerkleinert und anschließend zu Ballen gepreßt. Bei den in Rede stehenden Materialien
handelt es sich überwiegend um aus Pappe hergestellte Einwegkartons. Zur herkömmlichen Zerkleinerung sind
relativ hohe Schneidkräfte notwendig. Damit Ballen gepreßt
werden können, dürfen die Stücke nach der Zerkleinerung nicht zu klein sein, sondern sollten eine Idealgröße von
ca. 200-300 mm haben.
H &ugr; s ma &ngr;« &eegr; - 2 -
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen stehen die Schneidmesser
rechtwinklig zur Rotationsachse der Messerwelle. Die Messer beider Messerwellen kämmen fast spielfrei ineinander,
so daß das zu zerteilende Material bzw, die Verpackung in, für das nachfolgende Pressen, ungünstige Streifen geschnitten
wird.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in konstruktiv einfacher
Weise so weiter zu bilden, daß die zu erkleinernden Materialien bzw. Verpackungen in wesentlich kleinere
und unregelmäßig ausgebildete Stücke zerteilt werden und daß die Schneidmesser so ausgebildet sind, daß die notwendige
Schneidkraft verhältnismäßig klein ist.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest die Schneidmesser einer Messerwelle schräg
zur Rotationsachse der Messerwelle stehen, und daß diese Schneidmesser mit mehreren gegenüber der Grundkontur vorstehenden
Einstechzähnen versehen sind.
Durch die schrägstehenden Messer wird ein von einer geradlinigen Form abweichender Konturenschnitt erreicht,
wodurch selbst dann das nachfolgende Pressen noch begünfitigtwird,
wenn das zu zerkleinernde Material bzw. die Verpackung nicht in einzelne Stücke zerteilt wird, sondern
noch durch Stege verhältnismäßig geringer Länge zueammengehalten wird. Durch die Einstechzähne wird erreicht,
daß das zu zerkleinernde Material einstochen wird, wenn der jeweilige Zahn in Kontakt mit dem Material kommt.
Eusmann - 3 -
Dadurch werden die Schnittkräfte wesentlich reduziert. Durch die besondere Gestaltung der Hesser und durch die
Schrägstellung kann die neuerungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung auch im Sinne einer Reißvorrichtung gesehen
werden.
Die Zerkleinerung bzw. das Reißen wird noch wesentlich günstiger, wenn zwei benachbarte Schneidmesser der
Schneidmesserwelle im Gegensinn zueinander geneigt sind. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die Messerwellen
lotrecht Ubereinanderstehen, wobei die Messer der oberen Messerwelle schräg zur Rotationsachse stehen, und die
Messer der unteren Messerwelle mittig zwischen den Messern der oberen Messerwelle stehen. In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Achsabstand der Messerwellen so ausgelegt ist, daß die Messer in das zu zerkleinernde Material eintauchen, wodurch das schneidende
Segment jedes Messers sehr groß wird, da sich die schneidenden Segmente beider Messerwellen überlappen.
In vorteilhafter Weise sind zumindest die schneidenden Flanken der Einstechzähne der schrägstehenden Messer halbkreisförmig ausgebildet, wobei der Krümmungsradius relativ
klein ist. Zur Bildung einer Spitze ist es auch zweckmäßig, wenn die den schneidenden Flanken gegenüberliegenden Flanken kreisbogenförmig ausgebildet sind, wobei der Mittelpunkt der schneidenden Flanken außerhalb der Kontur des
Messers, jedoch im Bewegungsbereich der Einstechzähne liegt, und wobei der Mittepunkt der anderen Flanken in der
Kontur des Messers liegt. Durch diese Gestaltung greifen die
Husraann - 4 -
Flanken beim Einstechen in das Material nur punktförmig an.
In vorteilhafter Weise sind die unteren Messer so gestaltet, daß der Außenumfang zur Bildung von Schneidzähnen
sägezahnförmig ausgebildet ist. Dadurch können auch diese Messer in das zu zerteilende Material einstechen und dieses tranportieren. Demzufolge wäre die untere Messerwelle
auch als eine Vorschubwelle zu sehen.
Weitere Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Neuerung sind Gegenstand von
weiteren Unteransprüchen und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Die in der Fig.l aufgezeigte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer oberen Messerwelle 10 und einer achsparallelen lotrecht unter der Messerwelle 10 liegenden unteren Messerwelle 11. Die obere Messerwelle 10 ist mit
mehreren scheibenförmigen Schneidmessern 12 bestückt.
Husmann - 5 -
Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, stehen die Schneidmesser 12 geneigt zur Rotationsachse der oberen Messerwelle 10 der
Art, daß zwei aufeinanderfolgende Messer 12 gegensinnig geneigt sind,, Der auf die Vertikale bezogene Neigungswinkel ist für alle Messer gleich. Bezogen auf den Längsschnitt beschreiben zwei benachbarte Schneidmesser 12 ein
Trapez. Die die kürzere Seite begrenzenden Kanten der Schneidmesser 12 stehen in einem verhältnismäßig geringen
Abstand zueinander.
Die Schneidmesser 13 der unteren Messerwelle stehen rechtwinklig zur Rotationsachse. Der gleichbleibende Abstand
von zwei benachbarten Schneidmessern 13 ist so gewählt, daß jedes Schneidmesser 13 der unteren Messerwelle 11
mittig zwischen zwei Schneidmessern 12 der oberen Messerwelle 11 steht. Der Durchmesser der Schneidmesser 12 und
13 ist gleich bzw. im wesentlichen gleich. In nicht näher erläuterter Weise sind die Schneidmesser 12 und 13 an
Haltern 12a bzw. 13a befestigt, die mit der Messerwelle 10 bzw. 11 verschweißt sind. Der Abstand der oberen Messerwelle 10 zur unteren Messerwelle 11 ist so gewählt,
daß sich relativ große Bogenmaße, durch welche die jeweils schneidenden Kanten bestimmt sind, überlappen. Dadurch
wird eine Wirkung erzielt, als wenn die Messer ineinandergreifen würden. Die Messerwellen 10 und 11 sind aus Rohrstücken gefertigt, wobei in den Stirnenden Lagerzapfen
•ingeschweißt sind.
Aus der Fig. 2 ist die genaue Form der Schneidmesser 12
und 13 erkennbar. Danach weisen die Schneidmesser 12 der
• « C ·
Husmann - 6 -
oberen Messerwelle 10 fünf in einem gleichen Winkelabstand zueinander angeordnete Einstechzähne 15 auf. Die
in Drehrichtung A vorne liegende Schneidkante jedes Einstechzahnes 15 ist halbkreisförmig ausgebildet, während
die von der freien Kante ausgehende, gegenüberliegende Flanke einen Kreisbogen mit wesentlich größerem Krümmungsradius beschreibt. Dadurch wird eine Spitze gebildet, die
ein Eindringen der Einstechzähne in das zu zerteilende Material unter geringstem Kraftaufwand möglich macht.
Der Mittelpunkt jeder schneidenden Flanke liegt außerhalb der äußeren Kontur des Messers 12, jedoch im Bewegungsbereich der Einstechzähne 15. Der Mittelpunkt der
anderen Flanke liegt in der Kontur des Schneidmessers Die Messer 13 der unteren Messerwelle 11 sind sägezahnförmig verzahnt, wobei die Anzahl der Zähne wesentlich
größer ist als die der Einstechzähne der Schneidmesser 12 der oberen Messerwelle 10. Wie die Fig. 2 zeigt, stechen auch die Zähne der unteren Messer 13 in das zu zerteilende Material, welches mit 16 bezeichnet ist, ein.
Das Material Io wird also durch die unteren Messer 13 nicht geschnitten, sondern nur eingestochen, so daß das
Material 16 vorgezogen wird. Im Zusammenwirken mit. den oberen Messern 12 wird das Material jedoch in relativ
kleine Stücke 16a zerteilt. Die Drehrichtungen der oberen und unteren Messerwelle 10,11 sind mit A und B, die
Durchlaufrichtung des Materials mit C bezeichnet. Die Messerwellen 10,11 drehen sich selbstverständlich gegensinnig.
Husmann - 7 -
Aus der Fig. 3 ist erkennbar, wie sich die Lage der Nesser 12 der oberen Messerwelle 10 nach einer halben Umdrehung ändert. Für ein Messer ist diese Stellung in strichpunktierten Linien dargestellt und mit 12* bezeichnet.
Die Fig. 3 zeigt außerdem, daß die obere Messerwelle 10 über einen Kettentrieb 17 von einem Getriebemotor 18, und
daß die untere Messerwelle 11 über ein Kettentrieb 19 von einem Getriebemotor 20 angetrieben wird. Die Abtriebsdrehzahl des die obere Messerwelle 10 antreibenden Getriebemotors 18 kann wesentlich größer sein als die des Getriebemotors 20 zum Antrieb der unteren Messerwelle 11.
Da die Transportgeschwindigkeit des Materials 16 durch die Drehzahl der unteren Messerwelle 11 bestimmt wird,
wird überhaupt durch diese unterschiedlichen Geschwindigkeiten der eigentliche Reißeffekt erzielt. In der Fig. 2
ist mit dem Bezugszeichen 21 ein aus mehreren Stäben gebildeter Abstreifer gezeichnet, welcher der oberen Messerwelle 10 zugeordnet ist. Auch der unteren Messerwelle
11 ist ein aus mehreren Stäben gebildeter Abstreifer 22 zugeordnet, welcher horizontal steht. Der Abstreifer 21
steht rechtwinklig zum Abstreifer 22.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen, Verpackungsmaterialien,
wie beispielsweise Kartons, Pappe od.dgl., mit einem Schneidwerk, welches zwei mit
scheibenförmig ausgebildeten Schneidmessern bestückte
Messerwellen aufweist, dadurch ge - kennzeichnet , daß zumindest die Schneidmesser (12) einer Messerwelle (10) schräg zur
Rotationsachse der Messerwelle (10) stehen, und daß diese Schneidmesser (12) mit mehreren gegenüber der
Grundkontur vorstehenden Einstechzähnen (15) versehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei benachbarte Schneidmesser (12) der Schneidmesserwelle (10) im Gegensinn schräg stehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Messerwellen (10,11) lotrecht iibereinanderstehen, daß die Messer (12) der oberen Messerwelle (10)
»afc··
Husmann - 2 -
schräg zur Rotationsachse stehen, und daß die Messer (13) der unteren Messerwelle (11) mittig zwischen den
Messern (12) der oberen Messerwelle (12) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweils schneidenden Segmente der Messer (12,
13) beider Messerwellen (10,11) sich gegenseitig überlappen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die schneidenden Flanken der Einstechzähne (15) der Messer (12) der oberen Messerwelle
(10) halbkreisförmig ausgebildet sind, wobei der Krümmungsradius relativ klein ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den schneidenden flanken der Einstechzähnt
(15) gegenüberliegenden Flanken kreisbogenförmig ausgebildet sind, daß der Krümmungsradius dieser Flanken
größer ist als der der schneidenden Flanken, daß der Mittelpunkt der schneidenden Flanken der Einstechzähne (15) außerhalb der Kontur des Messer (12) jedoch
im Bewegungsbereich der Einstechzähne (15) liegt und daß der Mittelpunkt der a-ncUren Flanken innerhalb der
Kontur des Messers (12) liegt.
7. Vorrichtung r-ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Messer(13) der unteren Messerwelle (11) auf dem Umfang gleichmäßig verteilte, sägezahnförmig aus-
Kusmann - 3 -
gebildete Schneidzähne aufweist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geknnzeichnet, daß die Anzahl
der Einstechzähne (15) der Messer (12) der oberen Messerwelle (10) geringer ist als die Anzahl der Zähne
der Messer (13) der unteren Messerwelle (11).
9. Vorrichtung nach einem oder mahreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser der Messer (12,13) beider Messerwellen (10,11)
gleich oder annähernd gleich sind.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit zwei Antriebsmotoren (18,20) ausgerüstet ist,
da mittels eines Getriebemotors (18) die die schrägstehenden Messer (12) aufweisende obere Messerwelle
(10) antreibbar ist, und daß mittels des anderen Getriebemotors (20) die untere Messerwelle (11) antreibbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsdrehzahl der die schrägstehenden Messer (12) aufweisenden oberen Messerwelle (10) wesentlich größer ist als die Drehzahl der unteren Messerwelle (11).
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vor—
Husmann
stehenden Einstechzähne (15) jedes schräg zur Rotationsachse stehenden Schneidmessers (12) im gleichen
Vinkelabstand zueinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806911U DE8806911U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen oder Verpackungsmaterialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806911U DE8806911U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen oder Verpackungsmaterialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806911U1 true DE8806911U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6824446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806911U Expired DE8806911U1 (de) | 1988-05-27 | 1988-05-27 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Verpackungen oder Verpackungsmaterialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806911U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10220558A1 (de) * | 2002-05-02 | 2003-11-13 | Schleicher & Co Int Ag | Schneidwerk für einen Dokumentenvernichter |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3312173A1 (de) * | 1983-04-02 | 1984-10-11 | Ideal-Werk Krug & Priester GmbH & Co KG, 7460 Balingen | Schneidwerk einer zum zerkleinern und vernichten von papierboegen, dokumenten und folien dienenden vorrichtung |
-
1988
- 1988-05-27 DE DE8806911U patent/DE8806911U1/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3312173A1 (de) * | 1983-04-02 | 1984-10-11 | Ideal-Werk Krug & Priester GmbH & Co KG, 7460 Balingen | Schneidwerk einer zum zerkleinern und vernichten von papierboegen, dokumenten und folien dienenden vorrichtung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10220558A1 (de) * | 2002-05-02 | 2003-11-13 | Schleicher & Co Int Ag | Schneidwerk für einen Dokumentenvernichter |
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