DE8806801U1 - Verlegerolle für Garnbehandlungsmaschinen - Google Patents

Verlegerolle für Garnbehandlungsmaschinen

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DE8806801U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/02Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
    • B65H51/04Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)

Description

· · · I J i 1
-&khgr;-
D,I.E.H,E.S Apparatebau GmbH
Verlegerolle für Garnbehandlungsmaschinen
Die !feuerung bezieht sich auf eine Verlegerolle gemäB Oberbegriff des Anspruchs 1, wie sie zun Verlegen eines zu heizenden, zu kühlenden oder ai '.irweit zu behandelnden Fadens längs diner Garnbehandlungsrolle dient, welche der Faden mehrmals schraubenlinienförmig umschlingt. Mit Hilfe eines Halteflanschps läßt sich die Verlegerolle in verschiedenen räumlichen Schrägstellungen gegenüber der Behandlungsrolle am Maschinengestell befestigen, um die gewünschte Verteilung des Fadens längs der Behandlungsrolle zu erzielen. Schwenk- und Befestigungseinrichtungen für das Wellenlager von Garnförderrollen sind beispielsweise aus DE-GM 7029962 und 7029963 bekannt. Sie ermöglichen ein Schwenken entweder in zwei zueinander senkrechten Ebenen oder in Teilkugelschalen.
Verlegerollen herkömmlicher Art weisen zwei Kugellager für eine den Rollenmantel tragende Welle auf, von denen das eine in \nmittelbarer Hähe des Halteflansches das gestelinahe Ende der Welle abstützt, während das andere von einem Halterohr getragen das frei Ende der Welle abstützt, wobei sich der Rollenmantel von di.eem freien Wellenende aus sowohl bis zum Hslteflanscli als auch in Gegenrichtung über das freie Wellenende hinaus erstreckt, beispielsweise mit etwa einem Drittel ihrer Länge. Da Verlegerollen im allgemeinen länger sind als Behandlungsrollen, führt diese bekannte Bauweise bei Belastung der Rolle mit dem unter Spannung stehenden Faden zu einer stark unterschiedlichen Belastung der beiden Rollenlager, insbesondere zu einem frühzeitigen Verschleiß und starken Geräuschen im fl*nschfernen Lager.
Die Beseitigung dieser Mangel gelingt mit der im Anspruch 1 gekennzeichneten Neuerung, die zu einer äußerst stabilen Lagerung der Veriegeralle und zu einer gleichmäßigen Verteilung der Lagerbelastung führt, ohne ihre Ausrichtbarkeit in verschiedene räumliche Winkelstellungen zum Maschinengestell und ihre Lagefixinrung zu beeinträchtigen. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Verlegerolle wird nachfolgen anhand der Zeichnung erläutert, in der
Fig.l einen Längsschnitt durch die Rolle und ihre Lagerung zeigt, während
Fig.2 eine achsparallele Ansicht des linken Endes des Rollenlagers und des Halteflansches wiedergibt.
Der in Fig.l dargestellte Schnitt verläuft entlang der Linie A-B in Fig.2, ist also abgewinkelt. Fig.2 zeiw,t zwei im rechten Winkel versetzt angeordnete Lagerzapfenpaare 1 und 2, die zusammen mit einem Zwischenring 3 ein kardanisches Lager für die Verlegerolle bilden. In einem vom Maschinengestell getragenen Halteflansch 4 ist der Zwischenring 3 um eine horizontale Achse und in diesem Zwischenring das Motorgehäuse 5 um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert. Die eingestellte Schwenklage um diese Achsen läßt sich durch zwei Zylinderstifte mit zugehörigen Spannschrauben,2.B. 6 mit 7, fixieren. Eine solche Schwenk- und Befestigungsvorrichtung ist aus DE-GM 70 962 bekannt und wird deshalb nicht weiter erläutert.
Das Motorgehäuse 5 nimmt einerseits den Stator 8 des Antriebsmotors auf und trägt andererseits den Fadenabweisring 9. Das rohrförmige Motorgehäuse 5 ist auf der der Rolle 10 abgewandten Seite durch eine Platte Ii verschlossen. Der Fadenabweisring 9 trägt den einen Schenkel 12 eines bügeiförmigen Auslegers, dessen zweiter Schenkel 13 über ein Rohrstück 14 mit dem erstgenannten Schenkel 12 starr verbunden ist. In den Schenkel 12 ist der Außenring des motornahen Wälzlagers 15 eingesetzt, dessen Innenring auf der Motorwelle 16
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- 3-
sitzt. über diese treibt der Rotor 17 die Rolle 10 an. Das Rohrstück 14 ist über Einsatzstücke 18 und 19 sowie Stifte 20 mit den beiden Schenkeln 12 und 13 des Auslegers 12,13,14 verbunden. Im Schenkel 13 ist der Außenring des motorfernen Wälzlagers 21 gehalten, dessen Innenring auf einem an der Endplatte 22 der Rolle 10 befestigten Lagerzapfen 23 sitzt. Damit ist die Rolle 10 beidseitig in Wälzlagern 15 und 21 gelagert, die ihrerseits über den starren Ausleger und seine Halterung am Maschinengestell befestigt sind. Dies stellt eine zuverlässige, zugleich aber leicht verstellbare Lagerung für die Veriegeroile iö samt Antriebsmotor 5,i7 dar.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Rolle 10 beidseitig geschlossen, nämlich auf der motornahen Seite durch die die Motorwelle 16 tragende Endplatte 24 und auf der motorfernen Seite durch die den Lagerzapfen 23 tragende Bndplatte 22. Das motorferne Wälzlager 21 ist nach außen hin durch die Halteplatte 25 eines zweiten Fadenabweisring bzw. -halbrings 26 abgedeckt, der vom Schenkel 13 gehalten wird. Der aus den beiden plattenförmigen Schenkeln und dem dazwischen befestigten Rohrstück bestehende Ausleger stellt eine in allen Richtungen biegesteife Halterung für die beiden Wälzlager 15 und 21 dar, die auch unterschiedlichen Fadenlasten auf den verschiedenen Bereichen längs der Rolle 10 standhält. Die Vorrichtung ist kompakt und leicht herstellbar. Der Abstand zwischen den beiden Fadenabweisringen kann beispielsweise 265 mm, der Durchmesser von Rolle 10 und Rohrstück 14 je 55 mm und der Abstand von Rollenachse und Rohrstückachse 60 mm betragen. Jede andere den Bedürfnissen angepaßte Dimensionierung läßt sich gleichermaßen realisieren.

Claims (3)

• · · &igr; • · · ■ -4- Schutzansprüche:
1. Verlegerolle für Garnbehandlungsmaschinen mit einem die Rolle und ihren Antriebsmotor tragenden, am Maschinengestell zu befestigenden Halteflanscn, in dem das aus Xotor und Solle bestehende Aggregat in verschiedenen Winkelstellungen bezogen auf den Flansch fixierbar ist und wobei die gemeinsame Lagerung für die Solle und den Rotor des Motors zwei im Abstand angeordnete Wälzlager aufweist, von denen das dem Motor benachbarte Wälzlager die zugleich den Rotor tragende Antriebswelle der Rolle einseitig abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß ein den stationären Teil des Botornahen Wälzlagers (15) tragendes, im Halteflansch (1) verstellbar fixierbares Tragteil einen bügeiförmigen, sich längs der Rolle (10) erstreckenden Ausleger (12,13,14) aufweist, der in seinem motorfernen Schenkel (13) das zweite Wälzlager (21) hält, welches das motorferne Ende der Solle abstützt.
2. Verlegerolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB der Ausleger (12,13,14) aus zwei die Wälzlager (15,21) aufnehmenden Schenkeln (12,13) und einem diese verbindenden Rohrstück (14) besteht.
3. Verlegerolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzelch net, daß die Rolle (10) als Hohlruile mit endseitigen Stirnwänden (22,24) ausgebildet ist, welche in den Innenring der Wälzlager (15,21) eingreifende Lagerzapfen (16,23) tragen.
DE8806801U 1988-05-25 1988-05-25 Verlegerolle für Garnbehandlungsmaschinen Expired DE8806801U1 (de)

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DE8806801U1 true DE8806801U1 (de) 1988-07-07

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DE8806801U Expired DE8806801U1 (de) 1988-05-25 1988-05-25 Verlegerolle für Garnbehandlungsmaschinen

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