DE8806497U1 - Rahmen zur Aufnahme einer Filterzelle - Google Patents

Rahmen zur Aufnahme einer Filterzelle

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/39Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with hollow discs side by side on, or around, one or more tubes, e.g. of the leaf type

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Optical Measuring Cells (AREA)

Description

• · &igr; · t
Rahmen zur Aufnahme einer Filterzelle
Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Aufnahme einer Filterzelle, wobei jeder Rahmenschenkel aus einem Winkelprofil besteht. Dieses übergreift mit einem Profilschenkel einen Randstreifen der Filterzelle und umschließt mit einem Profilschenkel über mindestens einen Teil der Zellenstärke die Filterzelle.
Derartige Rahmen sind allgemein bekannt und erfordern aus Stabilitätsgründen eine Mindestprofilstärke, wodurch entsprechende Biegeradien eingehalten werden müssen, wenn die Rahmenschenkel aus Blech geformt werden sollen, was kostengünstiger ist als anderweitig hergestellte Profile. In Abhängigkeit von der Größe des Biegeradius im Ubergangsbereich der Schenkel des Winkelprofils muß zwischen den Stirnseiten der Filterzelle und den diesen gegenüberliegenden Seiten der die Filterzelle umschließenden Profilschenkel ein Abstand eingehalten werden, damit der Randstreifen der Filterzelle dicht gegen den übergreifenden Profilschenkel angepreßt werden kann. Dieser Abstand erschwert aber eine hinreichend genaue konzentrische Anordnung der Filterzelle innerhalb des Rahmens, wenn nicht zusätzliche, die Plazierung der Filterzelle definierende Führungsmittel vorgesehen werden. Eine genaue Plazierung der Filterzeile innerhalb des Rahmens ist aber auch deshalb erforderlich, damit eine Dichtung zwischen dem Randstreifen der Filterzelle und dem übergreifenden Profilschenkel voll wirksam werden kann.
&bull; · t <· · &igr;
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rahmen der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß er aus kostengünstigen Blechprofilen herstellbar ist und ohne besondere Zusatzteile eine konzentrische Anordnung der Filterzelle sowie unter Einsatz einer definiert plazierbaren Dichtung auch eine überprüfbare leckagefreie Anordnung der Filterzelle ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Rahmen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten gattungsgemäßen Art ausgegangen, welcher erfindungsgemaß die im kennzeichnenden Veil desselben angegebenen Merkmale aufweist.
Der erfindungsgemaße Rahmen ermöglicht nicht nur in einfacher Heise die Bildung einer zur Filterzelle hin offenen Rille, um über diese einen auftretenden Leckagestrom zu erfassen, sondern gewährleistet durch den zur Stirnseite der Filterzelle hin umgebogenen Randstreifen des umschließenden Profilschenkels eine exakte Führung für die in den Rahmen einzusetzende Filterzelle, so daß diese auch bei einem großen Biegeradiüc der Winkelprofilschenkel ringsum im erforderlichen Abstand vom Radienbereich plaziert wird, ohne daß diese konzentrische Anordnung eine besondere Aufmerksamkeit bi»lm Einsatz der Filterzelle erfordert. Die freie Kante des einwärts umgebogenen Randstreifens bildet eine Zwangsfütirung für die Filterzelle und schließt eine ungenaue Plazierung der Filterzelle gänzlich aus.
Mach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Randstreifen des umschließenden Profilschenkels V-förmig ausgebildet und ein V-Schenkel in einem spitzen Winkel zur Stirnseite der Filterzelle ausgerichtet.
Durch diese Ausgestaltung bildet der Rahmen mit seinen die Filterzelle umschließenden Profilschenkeln eine etwa trichterförmig ausgebildete Einschuböffnung für die Filterzelle, so daß selbst ein ungenau eingeleiteter linschubvorgang mit fortschreitender Einschubtiefe der filterzelle in den Rahmen zwangsweise korrigiert wird.
Wach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung steht die Rille &bull;ines jeden Profilschenkels mit der Rille der übrigen : Profilschenkel in Verbindung, wobei an den so aus den Rillen S gebildeten Ringkanal ein Prüfröhrchen angeschlossen ist.
j Durch diese Ausgestaltung ergibt sich nach dem Einsatz der Filterzelle in den Rahmen innerhalb der Prüfrille ein umlaufender freier Raum, der über das Prüfröhrchen an ein ; konventionelles Meßgerät anschließbar ist. Wird im freien Raum j der Prüfrille ein überdruck aufgebaut und aufrechterhalten, ! läßt sich bei einer auftretenden Leckage zwischen der &igr; Filterzelle und dem Rahmen mit Hilfe des Meßgeräts ein Volumenstrom ermitteln, der dem Leckvolumen entspricht.
Xweckmäßigerweise ist das Prüfröhrchen über einen Bogen durch eine Bohrung im übergreifenden Profilschenkel und sodann im wesentlichen gestreckt durch eina weitere Bohrung im Uisgebcgenen Randstreifen des umschließenden Profilschenkels gefi'Sirt und schließlich an ein Meßgerät angeschlossen.
Durch diese Anordnung des Prüfröhrchens beansprucht dieses keinen zusätzlichen Platz und kann statt dessen den Freiraum ausnutzen, der ohnehin zwischen den Stirnseiten der Filterzelle und den umschließenden Profilschenkeln vorhanden ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Rahmens dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in einem Querschnitt den Rahmen mit eingesetzter Filterzelle;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit "A" gemäiB Figur 1.
Eine konventionelle,, quaderförmige Filterzelle 1 ist konzentrisch in e: ' <*i rechteckförmigen Rahmen 2 eingesetzt.
Der Rahmen 2 ist aus Winkelprofilen 3 zusammengesetzt, wobei jeweils ein Profilschenkel 4 einen Randstreifen der Filterzelle 1 übergreift und ein Profilschenkel 5 die Filterzelle 1 mit Abstand umschließt.
Der Profilschenkel 4 ist im Bereich eines einen Randstreifen ] der Filterzelle 1 abdeckenden Dichtungsprofils 6 mit einer \ sickenförmigen Rille 7 versehen, deren zur Filterzelle 1 ^
weisender Öffnungsquerschnitt von dem Dichtungsprofil 6 abgedeckt wird, so daß ein Ringkanal 8 entsteht.
Durch die Form der Rille 7 verlaufen die flankierenden Kanten (; der Rille völlig plan und sind abgerundet. Aufgrund dieser I Abrundungen kann sich das Dichtungsptofil 6 zwischen der ·
Filterzelle 1 und dem Profilschenkel 5, ohne Beschädigung zu erfahren, sehr gut an die beidseitigen Flankenkanten anlehnen, wobei sich das Dichtungsprofil 6 geringfügig in die Rille hineindrückt. Hierdurch wird erreicht, daß selbst bei relativ schwachen Anpreßkräften auf die Filterzelle bereits ein dichter Einsatz sichergestellt wird.
Der Profilschenkel 5 ist mit einem V-förmig umgebogenen Randstreifen 9 versehen, der mit einem V-Schenkel 10 zur Stirnseite der Filterzelle 1 weist und für diese eine Führung bildet. Die Filterzelle 1 kann somit nur innerhalb der durch die freie Kante des V-Schenkels 10 definierten Rahmenöffnung plaziert werden und gelangt dadurch zwangsweise zu einer ordnungsgemäßen Positionierung.
Am Rlngkana.1. 6 ist ein Prüfröhrchen 11 angeschlossen, das über einen Bogen 12 durch eine Bohrung 13 im Profilschenkel 4 und über eine Kröpfung 14 durch eine Bohrung 15 im Profilschenkel 5 zu einem nicht dargestellten konventionellen Meßgerät geleitet ist. Werden der Ringkanai 8 und das Prüfröhrchen 11 unter Uberodec auch Unterdruck gehalten, signalisiert ein vom Meßgerät registrierter Volumenstrom eine entsprechende Leckage.

Claims (4)

1. Rahmen zur Aufnah ;e einer Filterzelle, wobei jeder Rahmenschenkel aus einem Winkelprofil besteht, das mit einem Profilschenkel einen Randstreifen der Filterzelle übergreift und mit einem Profilschenkel über mindestens einen Teil der Zellenstärke die Filterzelle umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der übergreifende Profilschenkel (4) mit einer zur Filterzelle (1) hin offenen Rille (7) versehen ist, die durch ein zwischen der Filterzelle (1) und diesem Profilschenkel (4) angeordnetes Dichtungsprofil (6) abgedeckt ist, und daß der umschließende frofilschenkel (5) einen zur Stirnseite der Filterzelle (1) hin umgebogenen Randstreifen (9) aufweist.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Randstreifen (9) des umschließenden Profilschenkels (5) V-förmig ausgebildet und ein V-Schenkel (10) in einem spitzen Winkel zur Stirnseite der Filterzelle (1) ausgerichet ist.
&mdash; 2 &mdash;
3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille (7) eines jeden Profilschenkels (4) mit der Rille (7) der übrigen Profilschenk*?l (4) in Verbindung steht und an den so aus den Rillen (7) gebildeten Ringkanal (8) ein Prüfröhrchen (11) angeschlossen ist.
4. Rahmen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfröhrchen (11) über einen Bogen (12) durch eine Bohrung (13) im Übergreifendan Profilschenkel (4) und sodann im wesentlichen gestreckt durch eine weitere Bohrung (15) im umgebogenen Randstreifen (9) des umschließenden Profilschenkels (5) geführt und schließlich an ein Meßgerät angeschlossen ist.
DE8806497U 1988-05-18 1988-05-18 Rahmen zur Aufnahme einer Filterzelle Expired DE8806497U1 (de)

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DE8806497U DE8806497U1 (de) 1988-05-18 1988-05-18 Rahmen zur Aufnahme einer Filterzelle
AT13589A AT396754B (de) 1988-05-18 1989-01-25 Rahmen zur aufnahme einer filterzelle
NL8900244A NL8900244A (nl) 1988-05-18 1989-02-01 Freem voor het opnemen van een filtercel.
CH35689A CH679281A5 (en) 1988-05-18 1989-02-02 Frame for receiving filter-cell
BE8900524A BE1002025A6 (fr) 1988-05-18 1989-05-17 Cadre destine a contenir une cellule filtrante.

Applications Claiming Priority (1)

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DE8806497U1 true DE8806497U1 (de) 1988-07-14

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ID=6824153

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AT396754B (de) 1993-11-25
ATA13589A (de) 1993-04-15
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