DE8806009U1 - Uhr - Google Patents

Uhr

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DE8806009U1
DE8806009U1 DE8806009U DE8806009U DE8806009U1 DE 8806009 U1 DE8806009 U1 DE 8806009U1 DE 8806009 U DE8806009 U DE 8806009U DE 8806009 U DE8806009 U DE 8806009U DE 8806009 U1 DE8806009 U1 DE 8806009U1
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PELLITTERI PIETRO
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PELLITTERI LUIGI SEANO IT
PELLITTERI PIETRO
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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    • GPHYSICS
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Description

Die t r : &igr; VJ &ugr; &pgr; y .j -j t · &igr; i r l eine Uhr, bestehend aus einer senkrecht stehenden Standplatte mit einem in dieser angeordneten Antriebswerk für auf der Außenwandfläche der Standplatte umlaufend angeordnete Zeiger.
Ohren und insbesondere auch Standuhren mit kleineren Abmessungen sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. So sind Uhren bekannt, die aus «iner senkrecht stehenden Standplatte aus Glas oder einem glasklaren Kunststoff bestehen, wobei die Standplatte vorderseitig ein Ziffernblatt trägt, während auf der Rückseite der Standplatte das Uhrantriebswerk angeordnet ist, welches mit einem zusätzlichen Gehäuse abgedeckt ist und dessen Zeigerantriebsachsen durch die Standplatte hindurchgeführt sind. An ihren freien Enden tragen dann diese Antriebsachsen die im Bereich des außenseitig an der Standplatte angebrachten Ziffernblattes umlaufenden Zeiger. Dadurch, daß das Uhrantriebswerk auf der Rückseite in einem abgeschlossenen Gehäuse angeordnet ist und aufgrund des Umstandes, daß die Standplatten dieser Uhren aus Glas oder glasklaren Kunststoffen bestehen, ist das Uhrwerk von außen sogar in zahlreichen Fällen durc": das Ziffer&eegr;blatt hindurch sichtbar, insbesondere dann, wenn das Ziffernblatt aus Ziffern oder die Ziffern kennzeichnenden, plattenförmigen oder stegförmigen Elementen bestehen, die auf der Vcderseite der Standplatte im Um I auf bereich der Zeiger angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Standuhr aus einem Glaskörper ohne Ziffernblatt zu schaffen, bei der das ZiffernbLatt durch eine besondere ttc1 -'·'·'■ Raumausgestaltung des Glaskörpers in diesem angedeutet und in Verbindung mit den Zeigern als Ziffer&eegr;blatt erkennbar ist und bei der darüber hinaus das Uhran-
triebswerk nicht sichtbar und mühelos erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Hiernach besteht die Standplatte der Uhr aus zwei miteinander verbundenen Glasplatten, von denen mindestens eine Glasplatte im Bereich ihrer Innenwandfläche mit einer Ausnehmung versehen ist, die zur Aufnahme des Uhrantriebswerkes dient. Die die Ausnehmung bildende b2w. begrenzende Wandfläche ist oberflächenveredelt insofern,als die Glasfläche im Bereich der Ausnehmung mattiert ist. Und dadurch,daß die Ausnehmung in ihrer Randbegrenzung der Form eines Kreises entspricht und die Oberfläche des Glases im Bereich dieser Kreisfläche mattiert ist, zeichnet sich gegenüber der übrigen Glasfläche der Standplatte der Uhr in der Glasfläche ein Ziffernblatt ab bzw. wird eine ziffernblattähnliche Form ausgebildet, die bei Ansicht der Uhr die Vorstellung eines Ziffer &eegr;blattes vermittelt,in deren Bereich die auf der Außenwandfläche der Standplatte angeordneten Zeiger umlaufen, wobei die die Ausnehmung bildende Glasfläche auch mit Ziffernkennungen in Form von Strichen od.dgl. versehen sein kann, so daß in dem von außen sichtbaren Ziffernblattbereich Kennungen z.B.für die Zahlen drei, sechs, neun und zwölf sichtbar gemacht sind, wobei diese Kennzeichen beim Mattieren der Glasfläche im Bereich der Ausnehmung der Glasplatte mit ausgebildet werden können, z.B., daß dann im Bereich der zu erhaltenden Kennungen, Kennzeichnen oder Kennlinien sowie Kennpunkte die Mattierung entfällt, wobei dann diese ausgesparten Flächen noch zusätzlich mit "iner Farbbeschichtung versehen sein können.
Aufgrund einer derart igen Ausgestaltung ist eine
Standuhr aus einem Glaskörper geschaffen, bei der das Ziffernblatt durch eine das Uhrantriebswerk aufnehmende Ausnehmung im Glaskörper der Standuhr gebildet wird, wobei dann diese das Antriebsuhrwerk aufnehmende Ausnehmung eine mattierte Glasfläche aufweist. Die Mattierung kann auch farblich vom übrigen Glas des Glaskörpers der Uhr abgesetzt sein.
Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, beide Glasplatten an ihren einander zugekehrten Innenwandflächen mit je einer Ausnehmung zu versehen, wobei dann beide Ausnehmungen sich zu einem geschlossenen, etwa bikonvexen Raum ergänzen, der zur Aufnahme des Uhrantriebswerkes dient, wobei dann die Befestigung des Uhrantriebswerkes entweder in der einen oder in der anderen Ausnehmung erfolgt. Ist die Ausnehmung im Bereich der Innenwandfläche der rückwärtigen Glasplatte ausgebildet, dann ist es vortei lhaft,die InnenwsndfIäche der vorderen Glasplatte mit einer «lit dem Umriß der Ausnehmung korrespondierenden mattierten Fläche zu versehen, um zu verhindern, daß das Antriebsuhrwerk durch die vordere Glasplatte der Uhr sichtbar gemacht wird.
Oadurch,dan die Standplatte der Uhr aus zwei lösbar miteinander verbundenen Glasplatten besteht, ist es jederzeit möglich, nach Lösen dir Verbindungsmittel beide Glasplatten voneinander zu trennen, um an das in einer der Ausnehmungen der Glasplatten angeordnete Antriebsuhrwerk heranzukommen, um , wenn es sich z.B. um eine Quarz-Uhr handelt, dann die Batterie auswechseln zu können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
AusfuhrungsbeispieLe der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einer Vorderansicht eine aus zwei zu einem Glaskörper vereinigten Glasplatten bestehende Uhr,
Fig. 2 in einer schaubildlichen Ansicht die Uhr gemäß Fig. 1 ,
Fig. 3 in einer Seitenansicht die Uhr gemäß Fig. 1,
Fig. A einen waagerechten Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform der uhr <it einer im Glaskörper der Uhr angeordneten Lichtquelle,
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Uhr aus drei zu einem Glaskörper vereinigten Glasplatten,
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt einer weiteren Ausführungsform einer Uhr aus einem aus zwei Glasplatten bestehenden Glaskörper,
Fig. 8 in einer Vorderansicht eine Uhr aus einem Glaskörper aus zwei miteinander vereinigten dreieckförmigen Glasplatten,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Uhr gemäß Fig.8,
Fig.10 eine Seitenansicht der Uhr gemäß Fig.8 mit &lgr;useinandergek läppten Glaspl atten,
Fig.11 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie XI-XI
&Lgr; m &Lgr; *
in Fig. 8 und
Fig. 12 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie XI-XI in Fig. 8 einer weiteren Ausführungsform der aus einem dreieckförmigen Glaskörper bestehenden Uhr.
Die in Fig. 1 und 2 mit 1 bezeichnete Uhr besteht aus einer senkrecht stehenden Standplatte 5 aus einem Glaskörper, der von zwei Glasplatten 10,110 gebildet wird, die über Sch raub-,Steck- oder Klemmverbindungen 46,146 miteinander verbunden sind, worauf nachstehend noch näher eingegangen wird.
Die beiden Glasplatten 10,110 weisen eine rechteckige Form auf und sind deckungsgleich ausgebildet. Neben einer rechteckigen Ausgestaltung können die Glasplatten 10,110 auch eine quadratische , dreieckige oder eine andere geometrische Form aufweisen, wobei alle geometrischen Formen Verwendung finden können, die zumindest eine Basisfläche als Standfläche aufweisen, wie dies beispielsweise bei den beiden rechteckförmigen Glasplatten 10,110 der Fall ist, deren Standflächen mit 11,111 bezeichnet sind. Bei denjenigen geometrischen Formen, bei denen keine Standflächen ausbildbar sind, so z.B. wenn die Glasplatten 10,110 kreisförmig ausgebildet sind oder die Form einer Ellipse aufweisen,wird die erforderliche Standfläche gebildet von zwei Standplatten 40,14CJ, die jedoch auch bei rechteckförmig ausgebildeten Glasplatten 10,110 zur Anwendung gelangen, wie dies in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist und worauf nachstehend noch näher eingegangen wird. Eine Uhr, bei der die beiden Glasplatten 10,110 eine dreieckige Form aufweisen, i s V: in den Fig. 8 bis 12 dargestellt.
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Bei der in Fig. 1 und Z dargestellten A &ugr; s f ü h r &ugr; &eegr; g s f &ogr; r m besteht die Standplatte 5 aus zwei Glasplatten 10,110. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den die Standplatte 5 bildenden Glaskörper aus mehr als zwei Glasplatten herzustellen. So können z.B. nach der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform drei in ihren Abmessungen gleich ausgebildete Glasplatten zu dem Glaskörper der Stanupiaiit· 3 veieiniyi sein, wobei dann alle drei Glasplatten ebenfalls über Schraub-, Steck- oder Klemmverbindungen miteinander verbunden sind. Besteht die Standplatte 5 aus drei Glasplatten, dann ist zwischen den beiden Glasplatten 10,110 die dritte Glasplatte 210 angeordnet. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, den Glaskörper für die Standplatte 5 aus mehr als drei Glasplatten herzus t eI I en .
Die Glasplatten 10,110 bzw. 210 bestehen aus Flachglas; sie können jedoch auch aus Gufiglas hergestellt sein, welches durchscheinend ist und je nach Dicke und Oberflächenbeschaffenheit eine Lichtdurch I ässigkeit von etwa 50% bis 80% hat, so daß glasklares Flachglas vorzuziehen ist, was jedoch auch eingefärbt sein kann. Auch eingefärbtes Gußglas kann zur Anwendung gelangen.
Besteht die Standplatte 5 der Uhr 1 aus den beiden Glasplatten 10,110, dann weist eine der beiden Glasplatten auf ihrer Innenwandfläche eine Ausnehmung auf, die zur Unterbringung eines Uhrantriebswerkes 25 vorgesehen ist, wobei es sich vorteilhafterweise um ein batteriebetriebenes Antriebswerk handelt, wenn z.B. die Standplatte 5 mit einer Quarz-Uhr versehen ist. Dieses Uhrantriebswerk 25 weist Zeigerantriebsachsen 22 für den. Stundenzeiger 20 und den Minutenzeiger 21 auf.
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Die Außenwandfläche der Glasplatte 10, die gleichzeitig die Vorder wand der Standplatte 5 bildet, ist mit 12 und die Innenwandflnche mit 13 bezeichnet. Die der Glasplatte 10 zugekehrte I nnenwandf I äche der Glasplatte 110 ist mit 113 und die Außenwandfläche, die gleichzeitig die Rückwand der Standp'atte 5 bildet, ist mit 112 bezeichnet.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Uhr 1 weisen die die Standplatte 5 bildenden Glasplatten 10,110 im Bereich ihrer einander zugekehrten Innenwandflächen 13,113 je eine Ausnehmung 15 bzw. 115 auf. Jede der beiden Ausnehmungen 15,115 weist eine etwa plankonvexe Form auf, so daß die beiden Ausnehmungen 15,115 sich zu einem geschlossenen Raum 150 ergänzen, der eine bikonvexe Form aufweist. Dieser Raum 150 dient zur Aufnahme des Uhrantriebswerkes 25,welches entweder in der Ausnehmung 15 oder in der Ausnehmung 115 angeordnet und dort befestigt ist.
Die Außenrandbegrenzung 17 bzw. 117 der Ausnehmung 15 bzw. 115 ist kreisförmig verlaufend, wobei der Durchmesser der Ausnehmung 15 bzw. 115 mindestens dem Durchmesser des Umlaufkreises des die größte Länge aufweisenden Zeigers 21 der beiden Zeiger 20,21 entspricht. Die beiden Zeiger 20,21 sind auf der Außenwandfläche 12 der Glasplatte 10 vermittels ihrer Zeiger an triebsachsen 2 2 gehalten,- die in einer waagerechten Durchbohrung 14 in der Glasplatte 10 angeordnet sind, wenn die Ausnehmung 15 in der Glasplatte 10 ausgebildet ist (Fig.6). Ist jedoch das Uhrantriebswerk 25 in der Ausnehmung 115 der Glasplatte 110 angeordnet, dann ist in der Glasplatte 10 zur Aufnahme der Zeigerantriegsachsen 22 ebenfalls eine entsprechende Durchbohrung 14 vorgesehen.
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Die die Ausnehmung 15 begrenzende Glasfläche 15a ■ist mattiert ausgebildet, d.h. mit einer Mattierung 16 versehen; in gleicher Weise ist auch die Glasfläche 115a der Ausnehmung 115 in der Glasplatte 110 mit einer Mattierung 116 versehen und da die Außenrandbegrenzung 17,117 der Ausnehmung 15,115 kreisförmig verlaufend ist und die Ausnehmung 15,115 darüber hinaus in etwa dem Durchmesser des Umlaufkreises des die größte Länge aufweisenden Zeigers Entspricht, wird im Bereich der Außenwandfläche der Glasplatte 10 ein scheibenförmiges Element ausgebildet, welches in Verbindung mit den beiden Zeigern 20,21 ziffernblattähnlichen Charakter vermittelt, Ohne daß es der besonderen Ausbildung und Anordnung eines Ziffernblattes bedarf, welches auf der Außenwandfläche 12 der Glasplatte 10 angebracht ist.
Die Mattierung 16 bzw. 116 kann opak bzw. milchglasartig ausgebildet sein, also mattglasartige Eigenschaften aufweisen, so daß der die Standplatte 5 aus den beiden Glasplatten 10,110 bildende Glaskörper außerhalb desjenigen Bereichs, der von den Ausnehmungen 15,115 eingenommen wird, glasklar ist. Im Bereich dieser Ausnehmungen 15,115 ist dann der die Standplatte 5 bildende Glaskörper undurchsichtig. Durch farbliche Abstimmung der Mattierung 16 bzw. 116 zur Farbe des Glases, aus dem die Glasplatten 10,110 bestehen, kann die ziffernblattartige Vorstellung und Wirkung noch erhöht werden.
Während bei der Ausführungsform gem. Fig. 1 bis 4 in den beiden Glasplatten 10,110 zwei Ausnehmungen 15,115 vorgesehen sind, die sich zu dem Aufnahmeraum 150 für das Uhrantriebswerk 25 ergänzen, ist nach der Ausführungsform g°mäß Fig. 7 nur in der
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Glasplatte 10 eine Ausnehmung 15 im Bereich der Innenwandfläche 13 ausgebildet, während die Glasplatte 110 plan ausgebildet ist. Auch bei dieser Ausführungsform ist die die Ausnehmung 15 bildende und begrenzende eiasfläche 15a mit einer Mattierung 16 versehen.
&bgr; e m ä ß Fig. 6 besteht der die Standplatte 5 der Uhr bildende Glaskörper aus drei Glasplatten 10,110 und 210, von denen die mittlere Glasplatte 210 plan ausgebildet ist, während die Glasplatten 10,110 , von denen die Glasplatte 10 die Vorderwand und die eiaspl'itte 110 die Rückwand bildet, mit ie einer Ausnehmung 15,115 versehen sind.Im Bereich der ■liteinanHer korrespondierenden Ausnehmungen 15,115 ist in der mittleren Glasplatte 210 eine Durchbrechung 211 ausgebildet, deren Durchmesser dem Durchmesser der Ausnehmungen 15,115 entspricht. Es besteht Jedoch auch die Möglichkeit, die Glasplatte 110 plan auszubilden und in der Vorderwandfläche der Glasplatte 210 , die der Glasplatte 10 zugekehrt isv, eine Ausnehmung auszubilden, die mit der Ausnehmung 15 in der Glasplatte 10 sich zu dem Raum 150 ergänzt, in dem dann das Uhrantriebswerk 25 untergebracht ist.
Pie Ausnehmungen 15,115 weisen gleiche Abmessungen und Ausgesta'"'■■■-gen auf und sind vorzugsweise in der Oberen Hälfte bzw. im oberen Drittel der Standplatte in den Glasplatten 10.110 ausgebildet (Fig.1 und 2).
Die Ausnehmungen 15,115 nehmen neben dem Uhrantriebswerk 25 auch Stromquellen, wie kleine Batterien u.dgl. auf, wenn Quarz-Uhren eingesetzt werden. Werder; Uh rantriebswerke mit Federaufzug eingesetzt, dann können die erforderlichen Elemente zum Aufziehen des Federwerkes oder Uhrwerkes durch die rückwärtige
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Glasplatte der beiden Glasplatten 10,110 hindurchgeführt sein. Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, das Antriebswerk 25 für die Uhr stromnetzabhängig auszubilden, so daß dann eine der beiden Glasplatten 10,110 in ihrer Innenwandfläche 13 bzw. mit einer Nut zur Aufnahme eines Stromzuführungskabels versehen ist, wobei dann die Gesamtausgestaltung und die verwendeten Zuleitungskabel derart bemessen sein können, daß eine fast unsichtbare Stromzuleitung erfolgt.
Wie Fig. 5 zeigt, ist eine indirekte Glasplattenbeleuchtung möglich, indem im bodenseitigen Bereich der Glasplatte 10 und/oder der Glasplatte 110 oder im Bereich der Ausnehmung 15 und/oder 115 eine Lichtquelle 60 vorgesehen ift, die batteriebetrieben ist oder stromnetzabhängig ausgebildet ist. Vorzugsweise ist für die Unterbringung der Lichtquelle 60 eine der beiden Glasplatten 10,110 im Bereich ihrer Innenwandfläche 13 bzw. 113 mit einer Ausnehmung versehen, die die Lichtquelle 60 aufnimmt, so daß nach Lösen der beiden miteinander verbundenen Glasplatten 10,110 nicht nur das Antriebswerk 25, sondern auch die Lichtquelle 60 zugänglich ist. Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Lichtquelle 60 in der Ausnehmung 15 und/oder 115 in einer der beiden Glasplatten 10,110 oder in beiden Glasplatten anzuordnen, so daß bei dieser Ausführungs form eine flächengebundene Ausleuchtung im Umlaufbereich der Zeiger 20,21 erfolgt.
Die Verbindung der beiden Glasplatten 10,110 oder wenn die Standplatte 5 aus drei Glasplatten 10,110, 210 besieht, erfolgt vermittels lösbarer Verbindungselemente, wie Schraub-, Steck- oder Klemmverbindungen.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfiihrungsform weist die Glasplatte 10 im bodenseitigen Bereich zwei parallel in einem Abstand zueinander und senkrecht verlaufende Längsschlitze 18,118 auf, die zur Aufnahme von rechteckförmigen Standplatten 40,140 dienen, die aus metallischen Werkstoffen, wie Alumini um,Bronze, Messing od.dgl. bestehen. Diese Standplatten 40,140 sind aus eine hohe Eigensteifigkeit aufweisenden rechteckförmigen Zuschnitten hergestellt und dienen, in die Längsschlitze 18,118 eingeführt und in diesen vermittels Klebverbindung od.dgl. befestigt,a Is Standfüße, wobei die Abmessungen und die Anordnung der beiden Standplatten 40,140 derart ist, daß beide senkrecht stehenden Standplatten mit einem Abschnitt 40a,140a aus dem bodenseitigen Bereich der Glasplatte 10 herausragen, so daß die Uhr 1 dann auf einer Unterlage od.dgl. vermittels dieser Standplatten 40,140 und deren Standflächen 40a,140a senkrecht stehend aufgestellt werden kann.
Jede Standplatte 40,140 weist an ihrem oberen, in der Glasplatte 10 liegenden Ende 40b bzw. 140b eine scheibenförmige Verstärkung 45 bzw. 145 auf, wobei jede Verstärkung mit einer Bohrung mit einem Innengewinde versehen ist. In Verlängerung einer jeden Bohrung in der scheibenförmigen Verstärkung 45 bzw. 145 ist in den beiden Glasplatten 10,110 eine waagerecht verlaufende Durchbohrung 19 bzw. 119 ausgebildet, die zur Aufnahme einer in die Bohrung der scheibenförmigen Verstärkung 45 bzw. 145 einschraubbaren Verbindungsschraube 46 bzw. 146 dient, wobei nach erfolgtem Einschrauben dieser Verbindungsschrauben 46,146 in die Innengewinde der scheibenförmigen Verstärkung 45,145 dann die Köpfe dieser Verstärkungsschrauben 46/14 6 in der AuBenwandfläche 112 der rückwärtigen Glasplatte 110 zu Liegen kommen. Für die Ausbildung dieser Durchbohrungen 19,119 in den Glasplatten 10,110
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für die Verbindungsschrauben 46,146 ist jede Glasplatte 10 und 110 mit einer Abschnittsdurchbohrung versehen, so daß die beiden Bohrungen in den Glasplatten 10,110 miteinander korrespondieren , so daß eine durchgehende Durchbohrung 19 bzw. 119 bis in den Bereich der Bohrungen in den scheibenförs:igen Verstärkungen 45,145 ausgebildet ist. Nach Lösen der Ver'j i ndungssc hrauben 46,6 sind die beiden Glasplatten 10,110 voneinander Läsbar.
Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, in beiden Glasplatten 10,110 zwei miteinander korrespondierende Längsschlitze auszubilden, di:i dann die Längsschlitze 18,118 zur Aufnahme der Standplatten 40,140 dienen, wobei die Breite einer jeden Standplatte 40,140 mindestens der Dicke der beiden Glasplatten 10,110 entspricht. Die Verbindung der beiden Glasplatten 10,110 erfolgt dann ebenfalls über Verbindungsschrauben 46,146, wozu in den beiden Glasplatten 10,110 dann die entsprechenden Aufnahmebohrungen bzw. Durchbohrungen vorgesehen sind.
Sind die beiden Standplatten 40,140 nur in der vorderen Glasplatte 10 in den dort ausgebildeten Längsschlitzen 18,118 angeordnet, dann weisen diese Standplatter. 40,140 eine Breite auf, die etwas größer ist als die Dicke der Glasplatte 10, so daß diese Standplatten 40,140 mit einom vorderen Längsabschnitt 40c bzw. 140c aus der Außenwandfläche 12 der Glasplatte 10 herausragen, wodurch die Standfläche der beiden Standplatten 40,140 verbreitert wird, so daß dadurch die Standfestigkeit der Uhr 1 erhöht wird.
Bei der in Fig. 8 bis 12 dargestellten Ausführungsf&ogr;rm besteht die Standplatte 5 der Uhr 1 ebenfalls aus zwei Glasplatten 10,110, die jedoch eine dreieckförmige
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Form aufweisen (Fig.8). Beide GLaspLatten 10,110 sind entsprechend der Ausführungsform gem.Fig.1 bis 4 ebenfalls mit Ausnehmungen 15,115 im Bereich ihrer InnenwandfLachen 13,113 versehen, von denen jede einzelne Ausnehmung 15 bzw. 115 zur Aufnahme des Uhrantriebswerkes 25 dient, wobei jedoch auch in den beiden, den Raum 150 bildenden Ausnehmungen 15,115 das Antriebswerk 25 angeordnet sein kann. Die unteren bodensei tigen Flächen der beiden dreieckförmig ausgebildeten Glasplatcen 10,110 bilden die Standflächen 11,111 für die Uhr 1, so daß bei dieser Ausführungsform keine zusätzlichen Standp la iten 40,140 erforderlich sind. Die Glasplatten 10,110 sowohl bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 3 ohne Standplatten 40,140 3ls auch bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 und 9 sind so breit bemessen, daß die von den beiden Glasplatten 10,110 gebildete Standfläche eine ausreichende Standfestigkeit der Uhr 1 gewährleistet. Die dreieckförmigen Glasplatten bei der Uhr gemäß Fig. 8 bestehen aus de.i gleichen Werkstoffen wie die rechteckförmigen Glas; Latten gem. Fig. 1 bis 7; auch die Ausnehmungen 15,115 mit den Mattierungen 16, 116 sind entsprechend ausgebildet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 bis 10 sind die beiden GLaspLatten 10,110 ebenfalls lösbar miteinander verbunden, und zwar über ein bodenseitiges Scharniergelenk 50, welches so Dn den Standflächen 11,111 bzw. an den Innenwandflächen 13,113 der beiden Glasplatten 10,110 angeordnet sind, daß die Gesamtstandfläche in keiner Weise beeinträchtigt wird. Obenseitig können dann die beiden Glasplatten 10,110 vermittels einer Verbindungsschraube oder einer Klemmverbindung zusammengehalten werden.
Gemäß Fig. 11 sind beide Glasplatten 10,110 mit Ausnehmungen 15,115 versehen, während be: der Ausführungsform gem. Fig. \I nur die Glasplatte 10 mit der Ausnehmung 15 versehen ist, während die Glasplatte 110 plan ausgebildet ist. Die Abmessungen der Ausnehmungen 15,115 in den Glasplatten 10,110 bei der Ausführungsform gem. Fig. 8 sind so bemessen, daß eine größtmögliche Kreisfläche erhalten wird, die fast bis an die Dreieckflächen heran eicht, wobei dann die Zeiger 20,21 entsprechend bemessen sind.

Claims (1)

  1. Uhr, bestehend aus einer senkrecht stehenden StandpLatte mit einem in dieser angeordneten Antriebswerk für auf der Außenwandfläche der Stsndplatte umlaufend angeordnete Zeiger,dadurch gekennzei c (inet, daß die Standplatte (5) aus mindestens zwei über Schraub-, Steck- oder Klemmverbindungen (46,146) deckungsgleich miteinander verbundenen Glasplatten (10,110) besteht, von denen mindestens eine Glasplatte (10;110) in der der jeweils anderen Glasplatte (110;10) gegenüberliegenden Innenwandfläche (13;113) eine Ausnehmung (15;115) mit in dieser angeordnetem Uhrantrie^swerk (25) aufweist, deren die Ausnehmung (15;115) begrenzende Glasfläche (15a;115a) mit einer Mattierung (16;116) versehen ist und die über eine Durchbohrung (14) zur Aufnahme der Zeigerantriebsachsen (22) mit der Standplattenaußenwandfläche (12) verbunden ist, wobei die Außenrandbegrenzung (17;117) der Ausnehmung (15; 115) kreisförmig verlaufend ist und der Durchmesser der Ausnehmung (15;115) mindestens dem Durchmesser des Um I aufkreises des die größte Länge aufweisenden Zeigers (21) der beiden Zeiger (20,21) entspricht.
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    2. Uhr nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (15) für das Uhrantriebswerk (25) in der Innenwandfläche (13) der Glasplatte (10) der beiden die Standplatte (5) bildenden Glasplatten (10,110) ausgebildet ist, die auf ihrer Außenwandfläche (12) die Zeiger (20,21) trägt.
    3. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (115) für das ührantriebswerk (25) in der Innenwandfläche (113) der Glasplatte (110) der beiden die Standplatte (5) bildenden Glasplatten (10,110) ausgebildet ist, die der Glasplatte (10) zugekehrt ist, wobei die auf ihrer die Zeiger (20,21) tragenden Außenwandfläche (12) tragenden Glasplatte (10) im Bereich der Ausnehmung (115) in der Glasplatte (110) eine die Ausnehmung (115) mit der Außenwandfläche (12) der Glasplatte (10) verbindende und die Zeigerantriebsachsen (22) aufnehmende Durchbohrung (14) aufweist.
    4. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Standplatte (5) bildenden Glasplatten (10,110) in ihren einander zugekehrten Innenwandflächen je eine Ausnehmung (15;115) aufweisen, die gleiche Formen , gleiche Abmessungen und gleiche Durchmesser aufv;eisen und die sich zu einem geschlossenen, etwa bikonvex ausgebildeten Raum (150) ergänzen, in dem das Uhrantriebswerk (25) angeordnet ist, wobei die Ausnehmung (15) in der Glasplatte (10) mit einer Durchbohrung (14) zur Aufnahme d<?> Zeigerantriebsachsen (22) versehen ist.
    5. Uhr nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Glasplatten (10,110) aus glasklarem Piaterial bestehen.
    6. Uhr nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden GlaspLatten ( 1 L) , 1 1 O) aus einqefärbtem Glas, wie GuRglas od. dg I. . bestehen.
    7. Uhr nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Ausnehmungen (15,115) in den GlaspLatten (10,110) eine plankonvexe Form aufweist.
    8. Uhr nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Glasplatten (10,110) eine quadratische, rechteckige, dreieckige oder eine andere geometrische, eine Standfläche (11, 111) aufweisende Form aufweist.
    9. Uhr nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (15;115) oder beide Ausnehmungen (15,115) der GlaspLatten (10,110) in der oberen Hälfte oder im oberen Drittel der Glasplatten (10,110) ausgebildet sind.
    ,0. Uhr nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Glasplatte (10) der beiden Glasplatten (10,110) im bodenseitigen Bereich zwei parallel in einem Abstand zueinander und senkrecht verlaufende Längsscii Litze (18,118) mit in diesen angeordneten , etwa rechteckförmigen Standplatten (40,140) aus metallischen Werkstoffen aufweisen, die zur Ausbildung von Standfüßen aus dem bodenseitigen Bereich der Glasplatte (10) mit einem Abschnitt (40a,140a) herausgeführt sind und die an ihren oberen, in der
    Glasplatte (10) lienenden Enden (40b,1AOb) je eine scheibenförmige Verstärkung (4 5,145) mit je einer Bohrung mit einem Innengewinde tragen, wobei in Verlängerung einer jeden Bohrung in den beiden Glasplatten (10,110) eine waagerecht verlaufende Durchbohrung (19;119) zur Aufnahme einer in die Bohrung der scheibenförmigen Verstärkung (45;145) einschraubbaren Verbindungsschraube (46;146) ausgebildet ist.
    11. Uhr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Durchbohrung (19;119) für die Verbindungsschrauben (46;146) "in den beiden Glasplatten (10,110) ausgebildet und miteinander korrespondierend sind.
    12. Uhr nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Glasplatten (10,110) zwei miteinander korrespondierende Längsschlitze (18,118) zur Aufnahme der Standplatten (40,140) ausgebildet sind, wobei die Breite einer jeden Standplatte (40;140) mindestens der Gesamtdicke der beiden Glasplatten (10,110) entspricht.
    13. Uhr nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsschlitze (18,118) zur Aufnahme der Standplatten (40,140) in der an ihrer Außenuandfläche (12) die Zeiger (20,21) tragender-, Glasplatte (10) ausgebildet sind, wobei die beiden Standplatten (40,140) eine Breite aufweisen, die gegenüber der Dicke der Glasplatte (10) größer ist und wobei die beiden Standplatten (40,140) vorderseitig mit je einem Längsabschnitt (40c;140c) aus der Außenwandfläche (12) der Glasplatte (10) herausgeführt sind.
    1'&diams;. Uhr nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet:, daß die beiden Glasplatten (10,110) budenseitig über ein Scharnier (50) und obenseitig mittels einer Schraub- oder Klemmverbindung miteinander verbunden sind.
    15. Uhr nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Glasplatte (10;110) der beiden Glasplatten (10,110) in ihrem bodenseitigen Bereich oder im Bereich ihrer Ausnehmung (15;115) mit einer Lichtquelle (60) versehen ist.
    16. Uhr nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ausnehmung (15,-115) oder in dem von den beiden Ausnehmungen (15,115) gebildeten geschlossenen Raum (150) eine Lichtquelle (60) angeordnet ist.
    17. Uhr nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Standplatte (5) aus drei Glasplatten (10,110,210) besteht, von denen die mittlere Glasplatte (210) plan ausgebildet ist, wobei die vordere und/oder die rückwärtige Glasplatte (10,110) mit je einer Ausnehmung (15,115) versehen ist.
    18. Uhr nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Glasplatte (210) in ihrer einen Wandfläche oder in beiden Wandflächen mit mit den Ausnehmungen (15,115) der Glasplatten (10,110) korrespondierenden Ausnehmungen versehen i st.
    19. Uhr nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Glasplatte (210) mit einer mit den Ausnehmungen (15,115) in den Glasplatten (10,110) korrespondierenden üurcnbrechung versehen ist.
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