DE8805983U1 - Verbindungsvorrichtung insbesondere für Möbel - Google Patents

Verbindungsvorrichtung insbesondere für Möbel

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung insbesondere für Möbel, nach der Gattung des Hauptans-pruchs.
Heutzutage werden Arbeitsplätze mehr und mehr ergonomisch ausgebildet und auf den dort Beschäftigten zugeschnitten. Die Anforderungen variieren dahar je nach dem, ob es sich um einen Platz für CAD- (Computer Aided Design), CAM-(Computer Aided Manufacturing), CAE- (Computer Aided Engineering) oder um einen PC-Arbeitsplatz handelt. Beschäftigte in den Bereichen Testen, Überwachen und Steuern haben wiederum andere Ansprüche als Elektroniker.
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Möbel für derartige Arbeitsplätze sind bekannt. Es ist jedoch sehr aufwendig, für so verschiedene Bereiche Möbel in Massenproduktion herzustellen. Das hat zur Folge, dass die Erstellung solcher Arbeitsplätze sehr teuer ist. Schliesslich ist es praktisch ausgeschlossen einen einmal eingerichteten Arbeitsplatz an geänderte Gegebenheiten anzupassen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung; pine j
vorrichtung insbesondere für Möbel zu schaffen, die einen aus Rohren mit ovalem, rundem oder viereckigem Querschnitt zusammengesetzten Rahmen haben, mit deren Hilfe die Massenproduktion auch sehr verschiedener Möbel möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Verbindungsvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass an den Verbindungsstellen von mindestens zwei Rohren, also an den Rahmenverbindungen Verstärkungselemente in den Rohren vorgesehen sind. Darüber hinaus ist die Verbindung der Rahmenteile lösbar ausgebildet.
Dies hat den Vorteil, dass Rohre mit ovalem, rundem oder viereckigem Querschnitt so miteinander verbindbar sind, dass höhere Kräfte, insbesondere auch Querkräfte abgefangen werden können. Besondere Verstärkungselemente, wie Knotenbleche sind dabei nicht erforderlich. Dadurch, dass die Verbindungselemente unabhängig von der Länge der Rohre sind, lassen sich die Möbel an die verschiedensten Arbeitsplatzbedingungen anpassen, wobei die für den Aufbau der Möbel nötigten Rohre und Verstärkungselemente in Massenproduktion gefertigt werden können. Ein einmal aufgebauter Arbeitsplatz kann relativ leicht abgebaut bzw. umgebaut werden, um geänderten Anforderungen gerecht zu werden.
Besonders bevorzugt wird ein insbesondere für lange Rohre geeignstes Ausführungsbeispiel, bei dem Verstärkungselemente nicht nur an den Rohrenden sondern auch in einem Abstand dazu vorgesehen sind. Durch diese Art der Verteilung der Verstärkungselemente werden besonders hohe Momente abgefangen, die sonst nur von Knotenblechen aufgenommen werden könnten. Der Aufbau der Möbel wird folglich sehr vereinfacht.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Verbindungsvorrichtung für eine aus
zwei Rohren bestehende Verbindungsstelle
und
Fig. 2 eine Verbindungsvorrichtung für eine
Verbindungsstelle, an der drei Rohre
zusammenlaufen.
Die erfindungsgemässe Verbindungsvorrichtung ist grundsätzlich für die Verbindung vc/n mindestens zwei Rohren geeignet, sei es für den Aufbau von Geröstet, Geländern oder ähnlichem. Besonders geeignet ist die Verbindung jedoch für die Herstellung von Möbeln, die einen Rahmen aus Rohren mit ovalem, rundem oder viereckigem Querschnitt aufweisen.
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Fig. 1 zeigt die Verbindung senkrecht aufeinanderstellen der Rohre 1 und 2 mit beliebigem Querschnitt, in deren Enden Verstärkungselemente 3 und 4 eingesetzt wurden.
Es wird hier davon ausgegangen, dass die Rohre einen quadratischen Querschnitt haben. Grundsätzlich können aber auch runde und ovale Rohre oder solche mit rechteckigem Querschnitt verwendet werden.
Beide Verstärkungselemente sind hier mit j6 einer Durchgangsbohrung versehen, deren Mittelachsen fluchten. Bei dem ersten Verstärkungselement 3 ist ein Innengewinde 5 vorgesehen und bei dem zweiten Verstärkungselement 4 eine Ausnehmung 6 für den Kopf einer Verbindungsschraube 7. Während die Ourchgangsbohrung im ersten Verstärkungselement 3 mit der Achse des zugehörigen Rohres zusammenfällt, verläuft die Durchgangsbohrung im zweiten Verstärkungselement 4 senkrecht zur Rohrachse. Das Rohr 2 ist im Bereich des Verstärkungselsmentes 4 mit einer konzentrisch zur Durchgangsbohrung im zweiten Verbindungselement verlaufenden Bohrung versehen.
Zur Herstellung einer kraftschlüssigen Verbindung werden die beiden Rohre 1 und 2 so aneinandergelegt, dass die in den Verstärkungselementen vorgesehenen Bohrungen fluchten. Die Verbindi "Tsschraube 7 wird durch das zweite Verstärkungselement 4 geführt und in da. erste Verstärkungselement 3 eingeschraubt. Daraus ergibt sich, dass beim Festziehen der Verbindungsschraube 7 das erste Verstärkungselement 3 auf Zug belastet wird, während das zweite
Verstärkungselement 4 gegen die Wand des Rohres 2 gepresst wird. Daher ist hier eine besonders feste Verbindung zwischen dem Rohr 1 und dem ersten Verstarkungselement 3 vorgesehen: Beide Teile wurden angebohrt und im Bereich der Bohrung miteinander verschweisst. Die Schweisstelle 8 ist durch ein Dreieck angedeutet.
Wenn die Zugkräfte nicht sehr gross sind, kann es genügen, das Verstärkungselement lediglich in das Rohr 1 einzupressen.
Um einen besonders guten Halt zu gewährleisten, kann auch eine hier nicht dargestellte Nut in dem Verstärkungselement vorgesehen werden. Nach dem Einpressen des Elementes in das Rohr, kann in die Rohrwandung von aussen eine Kerbe eingebracht werden, so dass sich ein Formschluss mit dem Verstarkungselement ergibt. Schliesslich ist je nach Belastung auch eine Klebe- oder Punktschweissverbindung der beiden Teile möglich.
Das zweite Verstarkungselement 4 braucht dagegen nicht besonders fest im Rohr 2 verankert zu sein. Es muss lediglich gegen Verdrehen gesichert sein, damit die Durchgangsbohrung im Verstarkungselement mit der Bohrung im Rohr fluchtet.
Fig. 2 zeigt eine Verbindung von drei Rohren 1, 2 und 30. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen, so dass auf deren Beschreibung verzichtet werden kann.
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Ein erstes Rohr 1 ist senkrecht zu einem zweiten Rohr 2 angeordnet. Beide Rohre liegen im wesentlichen in einer Ebene. Senkrecht dazu verläuft ein drittes Rohr 30, dessen Querschnitt quadratisch ist, und dessen Seitenlänge dem Durchmesser der Rohre 1 und 2 entspricht. Das zweite Rohr 2 ist mit dem dritten Rohr 30 verschweisst. Der Querschnitt der Rohre 1 und 2 ist beliebig, es wird jedoch davon ausgegangen, dass hier quadratische Rohre vorliegen.
In das Ende des ersten Rohres ist ein Verstärkungselement 3 eingepresst. Auf eine Verschweissung wurde hier verzichtet. In das dritte Rohr 30 ist ein Verstärkungselement 31 eingebracht und durch eine Schweißstelle 32 gesichert. Die beiden Verstärkungselemente sind mit fluchtenden Durchgangsbohrungen versehen, wobei im ersten Verstärkungselement 3 ein Innengewinde 5 und im zweiten Verstärkungselement 31 eine Ausnehmung 33 für den Kopf einer Verbindungsschraube 7 vorgesehen ist. Das dritte Rohr 30 ist mit einer Durchgangsbohrung versehen, deren Achse mit der der Durchgangsbohrung im zweiten Verstärkungselement 31 fluchtet.
Zur Herstellung einer kraftschlüssigen Verbindung wird die Verbindungsschraube 7 durch die Durchgangsbohrung im Rohr 30 sowie durch das Durchgangsloch in dem zweiten Verstärkungselement geführt und schliesslich in das erste Verstärkungselement 3 fest eingeschraubt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass das Grundprinzip der Verbindung gleichbleibt, wenn das zweite Verstärkungselement 31 nicht am Ende des dritten Rohres 30 angeordnet ist sondern in einem Abstand dazu.
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Die Länge der Verstarkungselemente ist frei wählbar, sie wird an die zu erwartenden Kräfte und Momente an der Verbindungsstelle angepasst.
Aus den Figuren ist ersichtlich, dass nicht nur rechtwinklige Verbindungen von Rohren möglich sind. Der Kinkel zwischen dem ersten und zweiten Rohr in Fig. 1 kann prösser oder auch kleiner als 90° sein. Die Rohre brauchen auch nicht in einer Ebene zu verlaufen. Es ist auch klar, dass in Fig. 1 das erste Rohr 1 mit dem dritten Rohr 30 einen Winkel einschliessen kann, der kleiner oder grosser als 90° ist.
Nach allem ist ersichtlich, dass durch die besondere Ausführung der Verbindungsvorrichtung eine stabile und lösbare Verbindung von zwei oder mehr Rohren herstellbar ist. Dabei können ohne weiteres in Massenproduktion hergestellte Rohre verwendet werden. Es ist also möglich, an spezielle Bedürfnisse angepasste Möbel zu fertigen und diese bei Bedarf an neue Gegebenheiten anzupassen und umzubauen.

Claims (5)

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    Dipl-Phys. M. Becker %£££.
    Patentanwältin Telefon (&Ogr;7&idiagr;&idiagr;)6&ogr;&ogr;3&ogr;&bgr;
    . !Efc*: 722019paibtd
    * A 4063 / v-nz
    Herr Dipl.-Ing. (FH) 14.04.1988
    Hubert Barth
    Gerberstrasse 1
    Schorndorf
    SchutzansprOche
    1. Verbindungsvorrichtung, insbesondere für Möbel, mit einem aus Rohren mit ovalem, rundem oder viereckigem Querschnitt zusammengesetzten Rahmen,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Verbindungsstellen lösbar ausgebildet sind und dass an den Verbindungsstellen von mindestens zwei Rohren (1, 2; 30) in die Rohre eingebrachte Verstärkungselemente (3, 4; 31) vorgesehen sind.
  2. 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungselemente (3, 4; 31) in die Rohre (1, 2, 30) eingepresst und/oder mit den Rohren verschweisst sind.
  3. 3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Schweissverbindung eine Bohrung vorgesehen ist, die durch die Wand des Rohres verläuft und bis in das Verstärkungselement reicht.
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  4. 4. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungselemente (3, 4; 31) an den Rohrenden und/oder in einem Abstand dazu vorgesehen sind.
  5. 5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstarkungselemente (3, 4; 31) mit fluchtenden Durchgangsbohrungen versehen sind, von denen eine ein Innengewinde (5) und die andere eine Ausnehmung (6) für den Kopf einer Verbindungsschraube (7) aufweist.
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DE3815331A1 (de) 1989-11-16

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