DE8805939U1 - Vorrichtung zum Einpflügen und zum Einsanden - Google Patents
Vorrichtung zum Einpflügen und zum EinsandenInfo
- Publication number
- DE8805939U1 DE8805939U1 DE8805939U DE8805939U DE8805939U1 DE 8805939 U1 DE8805939 U1 DE 8805939U1 DE 8805939 U DE8805939 U DE 8805939U DE 8805939 U DE8805939 U DE 8805939U DE 8805939 U1 DE8805939 U1 DE 8805939U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- outlet opening
- sand
- cable
- laying part
- laying
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims description 48
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 7
- 244000309464 bull Species 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 101150112468 OR51E2 gene Proteins 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F5/00—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
- E02F5/02—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
- E02F5/12—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with equipment for back-filling trenches or ditches
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F5/00—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
- E02F5/02—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
- E02F5/10—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables
- E02F5/102—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters
- E02F5/103—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches with arrangements for reinforcing trenches or ditches; with arrangements for making or assembling conduits or for laying conduits or cables operatively associated with mole-ploughs, coulters with oscillating or vibrating digging tools
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G1/00—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
- H02G1/06—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
• · HI«
■ · I
■ · I
28 043
Vorrichtung zum Einpflügen und zum Einsanden
eines oder mehrerer Kabel
eines oder mehrerer Kabel
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einpflügen eines oder mehrerer Kabel in den Boden
und zum Einsanden des Kabels bzw. der Kabel mittels eines eine Schneide aufweisenden Pflugkörpers, der
mit einem sandausgebenden Sandgehäuse verbunden istf
wobei der Pflugkörper einen Kabelführungskanal mit einer nach hinten gerichteten Austrittsöffnung
enthält, hinter und über der eine Austrittsöffnung des Sandgehäuses angeordnet ist.
Kabelverlegepflüge werden zum schnellen und einfachen
Verlegen von Kabeln im Boden verwendet. Bekannt ist ein Kabelverlegepflug, bei dem ein
Pflugkörper an der Hinterseite eines Traktors befestigt ist, der auch eine Kabelrolle trägt. Von
der Kabelrolle, die von einer Gabel gehalten wird, gelangt ein Kabel über einen Umlenkmechanismus zu
einem Kabelführungskanal im Pflugkörper. Am hinteren Ende des Pflugkörpers mündete der Kabel führungskanal
in eine Austrittsöffnung, aus der das Kabel in eine vom Pflugkörper aufgerissene Erdspalte gelangt. Ein
mit dem Pflugkörper verbundenes Sandgehäuse erstreckt sich längs der Hinterseite des Pflugkörpers.
Hinter und über der Austrittsöffnung des Kabelführungskanals befindet sich eine Austrittsöffnung des
Sandgehäuses. Der Pflugkörper und das Sandgehäuse sind mit einer Vibrationseinrichtung verbunden, die
beide Bauteile in Schwingungen versetzt. Das Sandgehäuse besitzt mindestens eine schräg oder senkrecht
nach oben verlaufende Begrenzungsfläche, um das Rieseln des Sands zu erleichtern. Der Sand
rieselt an beiden Seiten des Kabels vorbei, so daß ein Sandbett für das Kabel entsteht (GE-GM 8517549).
Bsi der bekannten Vorrichtung muß der Pflugkörper
und das Sandgehäuse in Schwingungen versetzt werden.
Hierfür ist eine relaciv große und leistungsstarke Vibrationseinrichtung notwendig. Bei abnehmendem
Sandvorrat im Sandgehäuse ändern sich die in Schwingungen versetzten Massen. Dabei ändern sich auch die
Schwingungsamplituden, so daß während des Verlegens unterschiedliche SchwingungsVerhältnisse und damit
unterschiedliche Verlegebedingungen auftreten. Diese unterschiedlichen Schwingungsbedingungen entwickeln
sich auch unterschiedlich auf die Sandausgabe aus.
• ··. t ·'·■ · v t
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung
der eingangs beschriebenen Gattung derart weiter zu entwickeln, daß unter Vermeidung der
Wachteile bekannter Vorrichtungen zum Einpflügen und Einsanden eines bzw. mehrerer Kabel eine möglichst
gleichmäßige Sandausgabe bei einer Reduzierung der in Schwingungen zu versetzenden Massen erreicht
wird.
/ , Die Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen
dadurch gelöst, daß das Innere des Sandgehäuses mit einer Druckluftquelle verbunden ist. Auch kann der
Pflugkörper an seiner Vorderseite eine in Vibrationen versetzter Schneide aufweisen, die über
Schwingungsdämpfer mit einem Verlegeteil verbunden ist, an dem das Sandgehäuse befestigt ist. Folglich
können Verlegeteil und Pflugkörper ein- oder zweiteilig ausgebildet sein. Unabhängig von der Konstruktion
ist jedoch sichergestellt, daß der Sand im erforderlichen Umfang abgegeben wird, daß das Innere
des Sandgehäuses an eine Druckluftquelle angescnlossen ist.
Sofern Pflugkörper und Verlegeteil getrennte Elemente sind, wird im wesentlichen nur die Schneide in
Schwingungen versetzt, um damit den Boden zu lockern. Der Sandkanal bzw. das Sandgehäuse wird mit
Druckluft beaufschlagt, so daß eine gleichmäßige Sandausgabe erzielt wird. Da die vibrierende Schneide
schwingungsgedämpft mit den übrigen Teilen des Kabelverlegepflugs verbunden ist, wirken sich die
Vibrationen nicht ungünstig und störend auf diese Bestandteile aus. Der Kabelverlegepflug hat somit
eine ruhigere Arbeitsweise. Ein weiterer Vorteil
dieser Einrichtung ist darin zu sehen, das das
Sandgehäuse längs der Hinterseite einen Querschnitt haben kann, der an die Stärke des Verlegeteils
angepaßt ist, ohne daß die Ausgabeinenge prc Zeiteinheit vermindert wird. Eine auf die Stärke des
Verlegeteils abgestimmte Sandzufuhreinrichtung bildet keinen ins Gewicht fallenden Widerstand für
den Boden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Druckluftabgabe an das Sandgehäuse einstellbar. Der
Druck kann an die Bedingungen der jeweiligen Arbeit angepaßt werden. Wenn der Sand beispielsweise nicht
vollkommen trocken ist, kann ein höherer Druck eingestellt werden, um das bzw. die Kabel einzusenden
.
Vorzugsweise ist an der Hinterseite des Sandgehäuses ein Rohr für ein Trossenband angeordnet, wobei das
Rohr über und hinter der Austrittsöffnung des Sandgehäuses eine der Bewegungsriciitung des Pflugkörpers
abgewandte Austrittsöffnung aufweist. Mit der Verlegung eines oder mehrerer Kabel ist bei
dieser Ausführungsform zugleich die Verlegung eines Trossenbands über dem oder den Kabeln möglich. Bei
Erdarbeiten wird das im Abstand über dem jeweiligen Kabel angeordnete Trossenband zuerst festgestellt,
so daß Beschädigungen des oder der Kabel vermieden werden.
Es ist günstig, wenn eine Vorratsrolle mit der? Trossenband seitlich neben und über der Oberseite
des Sandgehäuses drehbar gelagert ist. Et* .jener Antrieb für die Trossenrolle ist nicht erforderlich,
ft · ft · · ·
da das Gewicht der auf das Trossenband fallenden Erde eine so hohe Haltekraft ausübt, daß das Trossenband während der Vorwärtsbewegung des Pflugkörpers von der Vorratsrolle abgezogen wird.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist im f-Verlegeteil ein weiterer Führungskanal angeordnet,
der in einer Seitenwand des Verlegeteils eine Austrittsöffnung aufweist, deren senkrechter Abstand
von der Unterseite des Verlegeteils kleiner ist als | der senkrechte Abstand der Austrittsöffnung an der >
Hinterseite des Verlegeteils. Mit diesem weiteren Kabel führungskanal kann ein Kabel seitlich unterhalb :·
des ersten Kabels im Boden verlegt werden. Dieses ^ Kabel ist insbesondere ein Erdungsseil. Es ist auch |
möglich, im Verlegeteil einen weiteren Kanal für ein "
Trossenband vorzusehen, wobei der Kanal eine Austrittsöffnung an einer Seite des Verlegeteils
aufweist und wobei der senkrechte Abstand zwischen der Austrittsöffnung und der Unterseite des Verlege- ;
teils größer eis der senkrechte Abstand zwischen der
Austrittsöffnung des weiteren Kabelkanals und der y Unterseite des Verlegeteils ist. Eine derartige ><
Trossenbandverlegeeinrichtung kann zusätzlich zu der oben bereits erwähnten Trossenbandverlegeeinrichtung
eingesetzt werden, um ein zweites Kabel, z. B. das Erdungsseil, anzuzeigen.
Die Neuerung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
beschrieben, aus dem sich weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
In der Zeichnung ist in Seitenansicht ein Pflugkorper (1) dargestellt, mit dem ein Sandgehäuse (2)
verbunden ist. Der Pflugkörper (1) enthält an seiner Vorderseite eine Schneide (3), die über einer
unteren Spitze (4) ausläuft. Die Schneide (3) ist an ihrer Unterseite (5) schmaler als an ihrer Oberseite
(6) ausgebildet, an der eine Vibrationseinrich^ung
(7) befestigt, sei kann. Der Pflugkörper (1) wird in
Richtung des in der Zeichnung mit (8) bezeichneten Pfeils bewegt, wenn Kabel eingepflügt und eingesandet werden sollen. Auf der in Bewegungsrichtung
(8) - hinteren Seite (9) der Schneide sind zwei Schwingungsdämpfer (10, 11) angelenkt, die weiterhin
an der Vorderseite (12) eines Verlegeteils (13) des Pflugkörpers (1) angelenkt sind. Ein nicht dargestellter Traktor bildet die Antriebseinrichtung für
den Pflugkörper (1), der mit der Oberseite (6) des die Schneide (3) aufweisenden Teils verbindbar ist.
Sofern Verlegeteil (13) und Schneide (3) integral ausgebildet sind, kann der Traktor auch im Bereich
des Verlegeteils (13) angreifen. Ferner kann die erforderliche Vibration allein durch den Traktor
hervorgerufen werden, so das die Einrichtung (7) entfallen kann.
Im Verlegeteil (13) ist ein erster Kabelführungskanal (16) angeordnet, der an der Oberseite (14)
beginnt und in eine Austritttöffnung (17) an der
Hinterseite (18) des Verlegeteils (13) mündet. Der erste Kabelführungskanal (16) verläuft bogenförmig
im Verlegeteil (13). Am Verlegeteil (13) ist mittels Streben (19) das Sandgehäuse (2) befestigt das aus
•inem trichterförmigen Oberteil (20) und einem läng-
lichen, quaderformigen oder pyramidenstumpfforinigen
Unterteil (21) besteht, das eine Austrittsöffnung (22) am unteren Ende hat. Die Austrittsoffnung (22)
befindet sich über und - in Bewegungsrichtung (18) -hinter der Austrittsöffnung (17). Das Sandgehäuse
(2) kann durch einen nicht näher dargestellten Deckel verschlossen werden. An der hinteren Seite
des Sandgehäuses (2) ist ein Anschlußstutzen (23) für eine Schlauchleitung (24) vorhanden, die zu
einer Druckluftquelle fuhrt. Die Druckluftquelle,
j~\
die nicht näher dargestellt ist, befindet sich z. B.
auf dem Traktor. Der Druck Der Druckluftquelle ist einstellbar, z. B. mittels eines Druckminderventils.
Am Oberteil (20) ist über ein Gestänge (25) eine Vorratsrolle (26) mit einem Trossenband (29) befestigt. Das Gestänge (25) ist an der - in Bewegungsrichtung (8) gesehen - des Oberteils (20) befestigt
und trägt an seinem die Oberseite des Oberteils (20) überragenden Ende die Vorratsrolle (26). Unterhalb
der Vorratsrolle (26) ist ein Rohr (27) angeordnet, das eine der Vorratsrolle (26) zugewandte Einlaßöffnung (28) für das Trossenband (29) aufweist. Das
Rohr (27) verläuft in geringem Abstand vom Sandgehäuse (2) und ist nahe an seinem unteren Ende nach
hinten gekrümmt. Am Ende des Rohres (27) befindet sich eine Austrittsöffnung (30), die über der
Austrittsöffnung (22) und - in Bewegungsrichtung
(8) - gesehen, hinter der Austrittsöffnung des Sandgehäuses (2) liegt, d. h. der senkrechte Abstand der
Auetrittsöffnung (22) von der Unterseite (31) des Verlegeteils (13) ist kleiner als der senkrechte
Abstand (30) von der Unterseite (31).
inn &igr; ■ · ··« 4 · ·
Xm Verlegeteil (13) befindet sich ein zweiter Kabelführungskanal (32), der an einer Seite des
&igr;
Verlegeteils (13) eine Austrittsöffnung (33) hat,
i-
deren senkrechter Abstand von der Unterseite (31)
kleiner ist als der senkrechte Abstand der Austrittsöffnung (17) von der Unterseite (31). Der
&igr; Kabelführungskanal (32) wird vorzugsweise zur
~&.
Verlegung eines Erdseils verwendet, das z. B.
f,
seitlich tiefer verlegt wird, als dp>
aus der
j &Lgr;
AustrittsöfLnung (17) austretende Kabel.
schlitzförmige Austrittsöffnung (35) in der einen
|i die Austrittsöffnung (3) befindet. Die Austritts-
- öffnung (35) ist - in Bewegungsrichtung (8) gesehen,
vor und über der Austrittsöffnung (33) angeordnet.
Im weiteren Kanal (34) wird ein zweites Trossenband geführt, das zur Kennzeichnung des Erdseils verwendet wird. Die Einlaßöffnungen der Kabelführungs-
i: kanäle (16, 32) und des Kanals (34) befinden sich
auf der Oberseite (14) des Verlegeteils (13) und
&Ggr; ) sind nicht näher dargestellt. Diesen Einlaßöffnungen
werden die zu verlegenden Kabel bzw. das Trossenband von Kabeltrommeln über Umlenkeinrichtungen bzw. von
einer weiteren Trossenbandvorratsrolle zugeführt.
Die Kabeltrommeln, Umlenkeinrichtungen und die weitere Trossenbandvorratsrolle sind ebenfalls nicht
näher dargestellt.
Während des Einpflügens der Kabel und der Trossenbänder wird die Schneide in Vibrationen versetzt,
wodurch eine geringere Zugkraft für die Herstellung der Vorrichtung benötigt wird. Da die Vibrationen
• *■ 4 * * 4 · ·
t ■ · · &psgr;
t ■ · · &psgr;
mittels der Schwingungsdämpfer (10, 11) gedämpft werden, Bind das Verlegeteil (13) und das mit diesem
verbundene Sandgehäuse (2) sowie der Träger (15) weitgehend frei von Vibrationen. Diese machen sich
daher am Traktor nicht störend bemerkbar. Die Verlegung der Kabel und Trossenbänder in der Furche
erfolgt ebenfalls relativ erschütterungsfrei.
Durch die Druckluftzufuhr im Sandgehäuse (2) wird ausreichend Sand zur Erzeugung eines Sandbetts zur
Verfügung gestellt, das das aus der Austrittsöffnung
(17) kommende Kabel umgibt, da Sandbrücken bzw. -staus durch die Druckluft zerstört werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Einpflügen eines oder mehrerer Kabel in den
Boden und zum Einsanden des Kabels bzw. der Kabel mittels eines eine Schneide aufweisenden Pflugkörpers, der mit einem
Sand ausgebenden Sandgehäuse verbunden ist, wobei der Pflugkörper einen Kabelführung skanal mit einer nach hinten
gerichtet-n Austrittsöffnung enthält, hinter und über der eine
Austrittsöffnung des Sandgehäuses angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Innere des Sandgehäuses (2) eine mit einer Druckluftquelle verbundene Öffnung aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pflugkörper (1) mittelbar oder unmittelbar mit einem
Vibrator verbunden istc
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der an seiner Vorderseite eine in Vibrationen versetzbare Schneide (3) aufweisende Pflugkörper (1) über Schwingungsdämpfer (10, 11) mit einem Verlegeteil (13) verbunden ist, an
dem das Sandgehäuse (2) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterseite des Sandgehäuses
(2) ein Rohr (27) für ein Trossenband (29) angeordnet ist und daß das Rohr (27) über und hinter der
Austrittsöffnung (22) des Sandgehäuses (2) eine der Bewegungsrichtung (8) des Pflugkörpers (1) abgewandte Austrittsöffnung (30) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der "orherge-
-x henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Vorratsrolle (26) mit dem Trossenband (29) seitlich neben und über der Oberseite des Sandgehäuses (2)
drehbar gelagert ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im
Verlegeteil (13) ein weiterer Kabelführungskanal
(32) angeordnet ist, der in einer Seitenwand des Verlegeteils eine Austrittsöffnung (33) aufweist,
deren senkrechter Abstand von der Unterseite (31) des Verlegeteils (13) kleiner ist, als der senkrechte Abstand der Austrittsöffnung (17) an der Hinter-
"\
seite (18) des Verlegeteils (13).
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im
Verlegeteil (13) ein Kanal (34) für eine weitere Trassenbandführung vorousehen ist und daß der Kanal
(34) eine Austrittsöffnung (35) an einer Seite 4es
Verlegeteils (13) aufweist, wobei der senkrechte Abstand zwischen der Austrittsöffnung (35) und der
Unterseite (31) des Verlegeteils größer als der senkrechte Abstand zwischen der Austrittsöffnung
(33) des weiteren Kabelführungskanals (32) und der Unterseite (31) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805939U DE8805939U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Vorrichtung zum Einpflügen und zum Einsanden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805939U DE8805939U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Vorrichtung zum Einpflügen und zum Einsanden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805939U1 true DE8805939U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6823712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805939U Expired DE8805939U1 (de) | 1988-05-04 | 1988-05-04 | Vorrichtung zum Einpflügen und zum Einsanden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805939U1 (de) |
-
1988
- 1988-05-04 DE DE8805939U patent/DE8805939U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3327203B1 (de) | Verlegevorrichtung zur erdverlegung flexibler strangmaterialien | |
| DE3247884A1 (de) | Verfahren zum aussaeen von saatgut und saemaschine zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3217034A1 (de) | Fahrzeug | |
| DE1189602B (de) | Fahrbare Vorrichtung zum eingrabenden Verlegen von Draehten, Kabeln u. dgl. | |
| DE4037981C2 (de) | Fertiger zum flächenhaften Einbau von Beton o. dgl. als Bodenschicht | |
| DE19623922C1 (de) | Anordnung zum Einziehen eines Rohres in den Erdboden, sowie Anwendung einer solchen Anordnung | |
| DE8805939U1 (de) | Vorrichtung zum Einpflügen und zum Einsanden | |
| DE19542689C1 (de) | Einbettungsgerät zum Einbetten von Kabeln in Gewässerböden | |
| DE2659523A1 (de) | Saemaschine | |
| DE69214401T2 (de) | Verfahren zum Verlegen von langgestreckten Körpern | |
| DE3429470A1 (de) | Drillmaschine | |
| DE29517792U1 (de) | Gülleverteiler | |
| DE3046273A1 (de) | Saugbaggeranlage | |
| EP0551161A2 (de) | Vorrichtung zum Einbringen von Flüssigdünger in den Boden | |
| DE2107988C3 (de) | Kanalreinigungsgerät | |
| DE4210858A1 (de) | Kabelpflug | |
| DE2837008A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung einer schlitzdraenung | |
| DE931323C (de) | Radspurlockerer | |
| DE4441472A1 (de) | Feldspritze | |
| DE877224C (de) | Abdrehmulde fuer Drillmaschinen | |
| DE1557906A1 (de) | Drillmaschine | |
| DE1906242A1 (de) | Geraet zum Verlegen von Kabeln,flexiblen Rohren u.dgl.im Erdreich | |
| DE2559760C2 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung einer Erdbrücke über durch Einpflügen verlegten Kabeln, Leitungen oder dergleichen | |
| EP0170825B1 (de) | Vorsatzscharkörper | |
| DE2335167C3 (de) | Maschine zum Ausstreuen von körnigem Material |