DE8805931U1 - Drückerfuß-Anhebevorrichtung - Google Patents

Drückerfuß-Anhebevorrichtung

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DE8805931U1
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
    • D05B29/02Presser-control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

JUKI CORPORATION S 13.485/sä/fe
Für diese Gebrauchsmusteranmeldung wird die Priorität 4er japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 62-69275 vom 09. Mai 1987 in Anspruch genommen
Die Erfindung betrifft eine Drückerfuß-Anhebevorrichtung, insbesondere zum Einsatz bei Nähmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches, die durch eine externe Kraft wie durch einen Elektromagneten oder durch Luftdruck betätigt werden.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt (Fig. 4). Hierbei wird eine Driickerstange 2 mit einem Drückerfuß 1 an deren unteren Ende manuell durch Drehen eines Anhebehebels A angehoben, der drehbar an einem Maschinenarm 3 festgelegt ist. Bei einer anderen Ausfuhrungsform wird ein Kniebetätigungshebel 8 in einem Verbundsystem mit einer vertikalen Verbindungsstange 37, einer Verbindungsstange 25 und einer Winkelhebel 26 zu dem Drückerfuß 1 eingesetzt. Die vsrtikale Verbindungsstange 37 ist durch den Maschinenrahmen so gehalten, daß er •ine Auf- und Abbewegung durchführen kann und sein enteres Ende berührt leicht eine Anhebestange 10 unter Zwischenschaltung einer Abdeckung 11, die verhindert, daß eine Öl-Leckage durch ein Lager 12 austritt.
In einigen Fällen wird ein Magnet anstelle der Kniebetsiigung eingesetzt. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist menschliche Arbeit erforderlich, um den Anhebehebel tu drehen oder den Kniebetätigungshebel 8 zu drücken, Was im ständigen Einsatz für die Bedienungsperson e r Iiüde&eegr;d sein kann.
Im übrigen gibt es Probleme, wenn Lager ausgeschlagen Sind, weil die Verbindungsteile durch eine Ölwanne fc, einen Arbeitstisch 7, ein Bett 5 und den Arm 3 hindurchgehen und diese Teile abgedichtet werden müssen. Ferner ist der Magnet 9 unter dem Tisch 7 angeordnet,
10 daß das Montieren und Einstellen des Magnetes 9 Schwierig ist. Nachdem die Anhebestange 10 durch ein Lager 12 in der Ölwanne 6 hindurchgeführt ist, gibt Is Probleme bei Öl-Leckagen, obgleich die Abdeckung
11 vorgesehen ist. Schließlich wird beim Entfernen tes oberen Teils, insbesondere des Bettes 5 und des Armes 3 der Nähmaschine auf einen anderen Tisch bei Änderung des Produktionsablaufs eine Ermüdung der Bedienungsperson eintreten, wenn der andere Tisch nicht ■lit einem automatischen Drückerfuß-Anhebesystem versehen 1st. Wenn ein Magnet eingesetzt wird, ist dessen Betätigungsgeschwindigkeit so hoch, daß sich eine hohe Ceräuschbelastung an dem Verbindungssystem ergibt, •renn der Magnet erregt und ausgeschaltet wird.
l>er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches geräuscharmer und weniger schlagend auszubilden.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale, im übrigen durch die Unteransprüche gelöst.
Gemäß vorliegender Erfindung wird eine Antriebaquel1e verwendet, die bewirkt, daß der Drückerfuß 1 eine Auf- und Abbewegunp, durchführt, auf eine Seite der Abdeckung 14 installiert, die auf der Rückseite des Arms 3 angeordnet ist. Diese Seitenabdeckung 14 dec Ic t eine Zugriffsöffnung 13 ab, die auf der Rückseite des Arms 3 vorgesehen ist, um den inneren Mechanismus zu Inspizieren und einzustellen und ist lösbar an dem A'i~m 3 befestigt, in dem Festlegeschrauben gelöst werden.
Mit der Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß die Antriebsquelle eine Gedämpfungseinrichtung vorsieht, um das Geräusch zu reduzieren und den inneren Mechanismus zu reduzieren.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt:
Figur 1 eine Rückansicht der mit einer
Drückerfuß-Anhebevorrichtung
versehenen Nähmaschine;
Figur 2 eine perspektivische Darstellung
einer Drückerfuß-Anhebevorrichtung gemäß der Erfindung;
Figur 3 einen Schnitt durch einen
Elektromagneten zum F.insar
bei der Erfindung; und
Figur 4 eine perspektivische Vorderan
sicht einer herkömmlichen Nähmaschine .
Die in Fig. 1 verwendeten Bezugszeichen sind zum Teil mit jenen gemäß Fig. 4 gleich, so daß insoweit eine detaillierte Beschreibung entfallen kann, weil damit gleiche Teile betroffen sind. Im allgemeinen wird eine Zugriffsöffnung 13 auf der Rückseite des Armes 3 vorgesehen, um Maschinenteile zu inspizieren, zu montieren und einzustellen und ist eine Seitenplatte 14 mittels Schrauben zum Abdecken dieser Zugriffsöifnung 13 vorgesehen .
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 ist ersichtlich, daß ein Elektromagnet 15 an der äußeren Oberfläche der Seitenabdeckung 14 installiert ist, so daß dessen Zuganker
16 parallel zu der äußeren Oberfläche der Seitenabdeckung 14 bewegt wird. Ferner dringt eine Kurbelwelle
17 durch die Seitenabdeckung 14. Das äußere Ende ist mit einem Kurbelarm 18 verbunden, dessen Ende drehbar mit dem Zugjoch 16 verbunden ist.
Das innere Ende der Kurbelwelle 17 ist mit einem anderen Kurbelarm 20 verbunden, dessen Ende drehbar mit einem horizontalen Verbindungshebel 19 verbunden ist. An der inneren Seite der Abdeckung 14 ist ein Dreibinder 21 drehbar an dem Arm 3 mittels einer Welle 22 festgelegt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 Ist ergiehtlich , daß wenn der horizontale Verbin du &eegr; gshe bei 19 nach links bewegt wird, der Dreibinder 21 im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Wenn hingegen der Dreibinder 21 im Uhrzeigersinn sich dreht, wird der horizontale Verbindungshebel 19 nicht bewegt, wegen eines Langloches 14, das an dem horizontalen Verbindungshebel 19 vorgesehen ist. Ferner ist ein Stift 23 (Fig. 2), der von dem Dreibinder 21 vorsteht, gleitend in dem Langloch 24 geführt. Hierbei wird, wenn anstelle des Elektromagneten 15 der Kniebetätigungshebel 8 bewegt wird, eine Verbindungsstange 37 nach oben bewegt, so daß sich der Dreibinder 21 im Uhrzeigersinn dreht und infolgedessen der Drückerfuß J. angehoben wird, wie nachfolgend noch erklärt wird. Ein anderer Dreibinder 26 ist drehbar an dem Maschinenrahmen festgelegt und sein eines Ende drehbar mit der Verbindungsstange 25 verbunden, dessen Ende drehbar mit dem Verbindungsstift 23 verbunden ist. Das andere Ende des Dreibinders 26 ist drehbar mit einem Heber 27 verbunden. Dieser weist eine vorspringende Abbiegung 27a auf, die eine Führungsgabel 28 trägt. Der Drückerstange-Anhebemechanismus in der geschilderten Ausführungsform ist derselbe, wie jener in Fig. 4 dargestellte.
In Fig. 4 weist der Heber 27 ein Langloch 29 auf. Eine Anschlagschraube 30, die an dem Arm 3 festgelegt ist, greift gleitend in dieses Langloch 29 ein, wobei der Dreibinder 26 im Uhrzeigersinn gedreht wird, der Heber 27 die Führungsgabel 28 anhebt, wodurch als Folge der Drückerfuß 1 angehoben wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 ist ersichtlich, daß eine Drückerfeder 31 zwischen der Führungsgabel 28 und ein Einsteller 32 für diese Drückerfeder angeordnet ist und infolgedessen die Drückerstange 2 ständig nach unten gedruckt wird.
Der Elektromagnet 15 ist mit einer elektrischen Spannungsquelle verbunden und einige Schaltvorrichtungen , beispielsweise durch Fußbetätigung oder Handbetätigung ist benachbart zu der Pedalplatte oder an dem Arm oder am dem Tisch vorgesehen. Eine vertikale Verbindungsstange 37 ist mi.·: dem Kniebetätigunqshebel 8 verbunden, wie das in Fig. 4 dargestellt ist. Dabei kann die Bedienungsperson auswählen, ob eine Betätigung mittels des Elektromagneten 15 oder durch Kniebetätigung eingesetzt wird, um den Drückerfuß 1 anzuheben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist die Ausbildung des Elektromagneten 15 gemäß der Erfindung beschrieben. 16 bezeichnet einen Zuganker bzw. ein Zugjoch, mit 15a wird ein Rahmen, mit 38 eine elektrische Spule und mit 39 eine Lippendichtung bezeichnet, wobei mit AO ein Schock- oder Schlagabsorber, beispielsweise ein Gummiring jingesetzt wird. Wenn die Spule 38 erregt wird, bewegt sich der Zuganker 16 nach rechts, aber seine Bewegungsgeschwindigkeit wird gebremst, weil die Luft in der Kammer B komprimiert wird. So wird, wenn der Zuganker die innere Wand des Rahmens 15a berührt, der Anschlag abgeschwächt. Wird die Spule 38 abgeschaltet, wird der Zuganker 16 zurückgeschoben durch die zusammengedrückte Drückerfeder 31, wobei eber die Luft in der Kammer A komprimiert wird und ebenfalls die Geschwindigkeit des Zugankers 16 gebremst wird, so daß der Schockabsorber 14 den Anschlag durch den Zuganker 16 abbremst.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Ausführungsform beschrieben. Wird der Elektromagnet 15 angeschaltet, bewegt sich der Zuganker 16 nach links und der Kurbelarm 18 sowie der andere Kurbelarm 20 (Fig. 2) dreht sich im Gegenuhrzeigersiiin. Der
andere Kurbelarm 20 zieht den horizontalen Verbindungshebel 19 nach links und die Verbindungsstange 25 wird nach links gezogen, so daß der Dreibinder 26 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, so daß der Heber 27 die Führungsgabel 28 anhebt und infolgedessen der Drückerfuß 1 angehoben wird.
Wird der Elektromagnet 15 ausgeschaltet, drückt die zusammengedrückte Drückerfeder 31 den Drückerfuß 1 nach unten und die vorstehend beschriebene Verbind^ngseinrichtung wirkt umgekehrt und nimmt die Ausgangsposition danach wieder ein. wenn die Bedienungsperson den Kniebetätigungshebel 8 (Fig. 4) anstelle des Elektromagneten 15 verwendet, wird die vertikale Verbindungsstange 37 nach oben geschoben und der Dreibinder 21 dreht sich im Uhrzeigersinn, so daß die Verbindungsstange 25 nach links bewegt wird und der Dreibinder 26 im Gegenuhrzeigersinn rotiert, so daß der Anhebehebel 27 die Führungsgabel 28 anhebt und infolgedessen der Drückerfuß 1 angehoben ist.
Wenn die Bedienungsperson den Kniebetätigungshebel 8 losläßt, wird die zusammengedrückte Drückerfeder 31 in Aktion gesetzt und drückt den Drückerfuß 1 nach unten, so daß das vorstehend erwähnte Verbindungswerk im umgekehrten Sinne arbeitet und infolgedessen die Ausgangsstellung wieder einnimmt.
Da der Stift 23 von dem Dreibinder 21 vorspringt und in einem Langloch 24 vorgesehen ist, kfiin der Dreibiuder 21 frei im Uhrzeigersinn gedreht werden, ohne durch den horizontalen Verbindungshebel 19 behindert zu sein. In dieser Ausführungsform wird ein hin- und herbewegbarer Elektromagnet als Antriebsquelle verwendet. Es ist aber auch möglich, einen Drehbewegungselektro-
magnet oder einen Schrittmotor oder Luftdruck?, yli &eegr; der ei nzusetzen.
Bei der gezeigten Ausführungsform wird der Elektromagnet an der äußeren Oberfläche einer Seitenabdeckung installiert. Stattdessen ist es aber auch möglich, diesen an der inneren Oberfläche der Seitenabdeckung pi &eegr; 7. iisf> t7.PII .
Erfindungsgemaß wird also die Bedienungsperson nicht so stark beansprucht und ermüdet weniger schnell.
Da eine Antriebsquelle an einer Seite der Abdeckung installiert ist, die die Zuggriffsöffnung abdeckt und zum Nähen nicht benötigt wird, kann die Bedienungsperson leicht die Abdeckung mit der Antriebsquelle oder die Abdeckung ohne die Antriebsquelle auswählen.
Da das Verbindungssystem sehr kompakt ist, werden die Verbindungsteile wie beispielsweise die vertikale Verbindungsstange 3 7 eliminiert und die Antriebsenergie wirksam auf das Verbindungssystem übertragen.
Die Verbindungsteile, die durch die Ölwanne hindurchreichen, wie beispielsweise die Anhebestange 10 ist nicht mehr erforderlich, so daß Öl-Leckagen verhindert sind.
Wenn nur der Armteil entfernt wird, beispielsweise während der Änderung des Produktionsganges, und auf einen Nähtisch angeordnet wird, der keine Antriebsquelle zum Anheben des Drückerfusses aufweist, kann die Nähmaschine durch die Antriebsquelle bedient werden.
Die Ausbildung des Elektromagneten ist dergestalt,
(laß Anschläge gemildert und gedämpft werden, so daß sich eine geringere Geräuschbelastung ergibt.

Claims (1)

  1. JUKI CORPORATION S 13.485/sä/fe
    DRÜCKERFUSSANHEBEVORRICHTUNG
    ANSPRÜCHE
    Drückerfußanhebevorrichtung für eine Nähmaschine, gekennzeichnet durch eine Zugriffsöffnung (13), die an einem Armbereich vorgesehen ist, um innere Maschinennteile zu montieren und einzustellen; durch eine Seitenabdeckung (14) zum Abdecken dieser Zugriffsöffnung (13); durch eine Antriebsquelle (15), die an der Seitenabdeckung (14) festgelegt ist, durch Verbindungseinrichtungen (17-20), die an der Antriebsquelle (15) vorgesehen sind, durch eine Drückerstange (2) mit einem Drückerfuß (1) an dem unteren Ende, welches zwangsweise eine Verbindungseinrichtung (21, 25, 26, 27) nach unten drückt, die die Verbindungselemente (16 bis 20) und die Drückerstange (2) verbindet .
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung eine Kurbelwelle (17), einen Kurbelarm (18), einen horizontalen Verbindungshebel (19) und einen anderen Kurbelarm (20) aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der horizontale Verbindungshebel ein Langloch (24) an seinem einen Ende aufweist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Dreibinder (2), eine Verbindungsstange (25), einen anderen Dreibinder oder Kniehebel (26) und einen Heber (27) aufweist.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, du ß die Antriebsquelle Bremsvorrichtungen (39, 40) zum nach Oben- und Untenbewegen des Drückerfusses aufweist,
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Antriebsquelle an der äußeren Oberfläche der Seitenabdeckung so angeordnet ist, daß die Kurbelquelle durch die Seitenabdeckung hindurchgeführt ist.
    . Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 , (I a (i u r c Ii gekennzeichnet ,daß
    die Antriebsquelle auf der inneren Oberfläche der Seitenabdeckung angeordnet ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet,daß die Antriebsquelle ein Elektromagnet ist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge kenn &eegr; zeichnet,
    daß die Antriebsquelle ein LuftQruckzylinder ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsquelle als Schrittmotor ausgebildet ist .
DE8805931U 1987-03-25 1988-05-04 Drückerfuß-Anhebevorrichtung Expired DE8805931U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP62069275A JPH07111156B2 (ja) 1986-03-26 1987-03-25 往復ピストン機関

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8805931U1 true DE8805931U1 (de) 1988-06-23

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ID=13397943

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DE8805931U Expired DE8805931U1 (de) 1987-03-25 1988-05-04 Drückerfuß-Anhebevorrichtung

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