DE8805865U1 - Einrichtung für Schmuckgegenstände - Google Patents

Einrichtung für Schmuckgegenstände

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DE8805865U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

KoeCMGM H. Körper Beschreibung Einrichtung für Schmuckgegenstände
Die Neuerung betrifft eine Einrichtung mit einer Tragwand und einer Aufhänge- und/oder einer Aufstellvorrichtung, insbesondere für Schmuck gegen stände.
Aus dem DE-GM 82 10 139 ist bereits ein Schmuckbehälter bekannt, der allerdings sehr aufwendig gebaut ist und einen verhältnismäßig großen Platzbedarf hat.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der genannten Art zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und den Gegenständen einen ausreichenden Malt gewäh rt.
•iese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß die Tragwand und/oder eine diese abdeckende Folie Oder dergleichen mit im wesentlichen rechtwinklig zur Tragwandfläche verlaufenden Tragehaken oder dergleichen
zum Aufnehmen der Gegenstände versehen ist.
&Pgr; &ugr; r c h eine solche Ausgestaltung, bei der die Tragehaken unmittelbar an der Tragwand bzw. deren Abdeckfolie Angebracht sind, ist ein sehr einfacher Aufbau der Einrichtung gewährleistet.
für die Abdeckfolie sind die unterschiedlichsten Haterialen möglich; denkbar ist zum Beispiel die Verwendung von Kunststoff, Glas, Kork, Gewebe oder Vliesstoffen.
Sehr vorteilhaft ist es dabei auch, wenn neuerungsgemäß Am unteren Rand der Tragwand mehrere in einer horizontalen Reihe liegende Tragehaken oder dergleichen Vorgesehen sind.
derart angeordnete Tragehaken eignen sich besonders zum (Aufhängen von Gürteln, die mit ihren Schnallen in die tragehaken eingehängt werden können.
tine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung liegt darin, daß im Bereich einer oberen Ecke der tragwand ein Tragehaken oder dergleichen angeordnet ist, Unter welchem sich eine weitgehend freie Fläche be findet .
An einem derart angeordneten Tragehaken lassen sich vorallem Ketten mit größeren Anhängern bzw. zu öffnende Armbänder aufhängen.
Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn neuerungsgemäß im Bereich eines Seitenrandes auf der Tragwand mehrere untereinander liegende Tragehaken oder dergleichen angeordnet sind.
Diese untereinander angeordneten Tragehaken eignen sich besonders zum Aufhängen von Armreifen oder Armbanduhreu.
&Egr;&iacgr;&pgr;&egr; -.ipiv'u. .&idiagr; &tgr;crw vorteilhafte Weiterbildung der Neuerung liegt darin, daß die untereinander angeordneten Tragehaken oder dergleichen eine verhältnismäßig große Erstreckung senkrecht zur Tragwand aufweisen. Dadurch können auch verhältnismäßig breite Armreife •icher gelagert werden.
Ebenfalls sehr vorteilhaft ist es, wenn neuerungsgemäß im Bereich des oberen Randes der Tragwand eine im wesentlichen horizontal verlaufe.&eegr; de von Band, Kordel, Kette oder dergleichen gebildete Brücke angeordnet ist. Eine deratige Brücke- eignet sich besonders zum Befestigen von Ohrringen und Ohrsteckern.
Dabei kan.i es für die Benutzung sehr günstig sein, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung die Brücke an ihrer einen Seite lösbar gelagert ist.
Bei Verwendung eines starren Materials für die Brücke hat es sich darüber hinaus als günstig erwiesen, wenn neuerungsgemäß die Brücke an ihrer vom losbaren Lager abgewandten Seite scharnierartig gelagert ist.
Bei der Verwendung von festem Material für die Brücke ist es für das Befestigen von Ohrsteckern günstig, wenn gemäß der Neuerung die Brücke mit Löchern versehen ist.
Sehr vorteilhaft ist es darüber hinaus, wenn gemäß der Neuerung unterhalb der von Band, Kordel, Kette oder dergleichen gebildeten Brücke ein weiterer Tragehaken oder dergleichen angeordnet ist, der von beiden Seitenrändern etwa den gleichen Abstand aufweist. Ein solcher zentraler Tragehaken eignet sich beäo-..^ors zum Aufnehmen von Armreifen oder dergleichen.
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Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung Liegt darin, daß im Mittelbereich der Tragwand mehrere paarweise und symmetrisch angeordnete Tragehaken oder dergleichen vorgesehen sind, die im Abstand untereinander liegen.
Eine solche Anordnung eignet sich besonders für die Befestigung von Halsketten mit und ohne Anhänger.
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung liegt darin, daß am oberen Rand der Tragwand mehrere nebeneinander liegende Tragehaken vorgesehen sind. Diese Tragehaken eignen sich besonders zum Aufhängen von Fingerringen oder dergleichen.
Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn neuerungsgemäß die Tragwand von einem Rahmen umgeben ist und beide aneinander festgelegt sind.
Dadurch kann die Tragwand verhältnismäßig dünn ausgebildet sein und hat trotzdem eine ausreichende Stabilität.
Gemäß der Neuerung kann auch vorgesehen sein, daß die die Tragwand abdeckende Folie als selbstklebende Folie ausgebi Idet ist.
Damit ist eine besonders einfache Herstellung der Einrichtung gewährleistet.
Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn die die Tragwand abdeckende Folie wenigstens teilweise aus Stoff oder anderen weichen Materialen besteht- Dadurch ist es vorallem möglich, kleinere und leichtere Teile unmittelbar zu befestigen, was insbesondere für mit Nadeln ausgerüstete Gegenstände wie Broschen oder dergleichen sehr vorteilhaft ist.
In der Zeichnung ist die Neuerung anhand eines AusführungsbeispieLs veranschauLicht. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Einrichtung zur Aufnahme von Schmuckgegenständen und
Fig. 2 einen HörizontaLschnitt durch diese Ei nri chtung.
Mit 1 ist in beiden Figuren eine Einrichtung bezeichnet, die aus einer Tragwand 2 und einem diese umgebenden Rahmen 3 besteht. Die Tragwand 2 , die beispielsweise aus Sperrholz gebildet ist, trägt an ihrer Vorderseite eine se LbstkLebende Abdeck-Folie 4, auf der wiederum Tragehaken befestigt sind, die -wie aus Fig. 2 ersichtlich- im wesentlichen senkrecht zur TragwandfLache verlaufen. Diese Tragehaken können sowohl mit der Abdeck-Folie 4 verklebt als auch mit der Tragwand 2 selbst verschraubt sein.
Am unteren Rand der Tragwand 2 sind vier in einer horizontalen Reihe liegende Tragehaken 5 angeordnet, an denen Gürtel 6 mit ihren Schnallen 7 aufgehängt werden können.
Im Bereich der linken oberen Ecke der Tragwand 2 ist ein Tragehaken 51 angeordnet, unterhalb dem sich eine weitgehend freie Fläche befindet und der zum Aufhängen einer Kette 8 mit einem verhältnismäßig großen Anhänger 9 vorgesehen ist.
Am rechten Seitenrand der Tragwand 2 sind untereinander drei Tragehaken 52 angeordnet, die zum Aufhängen von Armreifen 10, Armbändern 11 bzw. Armbanduhren 12 dienen. Diese Tragehaken 52 haben eine verhältnismäßig große Erstreckung senkrecht zur Tragwand, wodurch auch breite
I · · i
Gegenstände sicher gelagert werden Können.
Im Bereich des oberen Randes der Tragwand 2 ist eine Kordel 13 angeordnet, die an ihren beiden Enden an der Tragwand befestigt ist. An dieser Kordel lassen sich besonders Ohrringe 14 oder Ohrstecker 15 befestigen.
Unterhalb dieser Kordel 13 ist noch ein Tragehaken vorgesehen, der von beiden Seitenrändern den gleichen Abstand aufweist und zum Aufnehmen eines nicht dargestellten Armreifes dient.
Unterhalb dieses Tragehakens 53 sind i,™ Mittelbereich der Tragwand vier Paare von symmetrisch angeordneten Tragehaken 54, 55, 56 und 57 vorgesehen, an denen untereinander vier Halsketten 16, 17, 18, 19 befestigt sind.
Zwischen der Kordel 13 und dem Haken 53 ist noch ein Abschnitt 20 aus Stoff auf der Tragwand befestigt, auf
dem mehrere Broschen 21 mit Hilfe ihrer Nadeln befestigt Sind.
Am oberen Rand der Tragwand sind jeweils zwei nebeneinander liegende Tragehaken 58, 59 in beiden Eckbereichen vorgesehen, an denen Fingerringe 22 hängen.

Claims (15)

• · till I · · I · · t · KoeOiGM H.Körper Schutzansprüche
1. Einrichtung mit einer Tragwand und einer Aufhänge- und/oder einer AufsteLLvorrichtung, insbesondere für Schmuckgegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß die Tra£«and(2) und/oder eine diese abdeckende FoUe(A) oder dergleichen mit im wesentlichen rechtwinklig zur Tragwandfläche verlaufenden Tragehak en(5,51,52,53,54,55,56,57,58,59) oder dergleichen zum Aufnehmen der Gegenstände versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand der Tragwand(2) mehrere in einer horizontalen Reihe liegende Tragehaken(5) oder dergleichen vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich einer oberen Ecke der Tragwand(2) ein T ragehaken(51) oder dergleichen angeordnet ist, unter welchem sich eine weitgehend freie Fläche befindet.
« * III,
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Seitenrandes auf der Tragwand(2) mehrere untereinander Liegende Tragehaken(52) oder dergleichen angeordnet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander angeordneten Tragehaken(52) oder dergleichen eine verhältnismäßig große Erstreckung senkrecht zur Tragwand(2) aufweisen.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des oberen Randes der Tragwand(2) eine im wesentlichen horizontal verlaufende von Band, Kordel, Kette oder dergleichen gebildete Brücke(13) angeordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke(13) an ihrer einen Seite lösbar gelagert /st.
6. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke(13) an ihrer vom lösbaren Lager abgewandten Seite scharnierartig ye lage rt ist.
9. Einrichtung nach einem ier Ansprüche 6 , 7 oder 8 , dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke(13) mit Löchern versehen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der von Band, Kot'del, Kette oder dergleichen gebildeten Brücke(13) ein
weiterer Tragehaken(53) oder dergleichen angeordnet ist, der von beiden Seiten rändern etwa den gleichen Abstand aufweist.
11. Einrichtung n.ich einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Mi11eI be reich der Tragwand(2) mehrere paarweise und symmetrisch angeordnete Tragehaken(54,55,56,57) oder dergleichen Vorgesehen ; inrl; rfiP im A h <; t &Lgr; &eegr; ri untereinander liegen.
12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Tragwand(2) mehrere nebeneinander liegende Tragehaken(58,59) vorgesehen sind.
13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragwand(2) von einem Rahmen(3) umgeben ist, und daß beide aneinander festgelegt sind.
14. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tragwand(2) abdeckende Folie(4) als se I bstk lebende Folie ausgebildet ist.
15. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Tragwand(2) abdeckende Felie(A) wenigstens teilweise aus Stoff(20) besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2899082A1 (fr) * 2006-03-28 2007-10-05 Christine Regnier Dispositif de rangement d'articles de boucle d'oreille

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2899082A1 (fr) * 2006-03-28 2007-10-05 Christine Regnier Dispositif de rangement d'articles de boucle d'oreille

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