DE8805734U1 - Tischständer für Bieruntersetzer o.dgl. - Google Patents

Tischständer für Bieruntersetzer o.dgl.

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DE8805734U1
DE8805734U1 DE8805734U DE8805734U DE8805734U1 DE 8805734 U1 DE8805734 U1 DE 8805734U1 DE 8805734 U DE8805734 U DE 8805734U DE 8805734 U DE8805734 U DE 8805734U DE 8805734 U1 DE8805734 U1 DE 8805734U1
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HANS GOERLACH FABRIK fur KUNSTSTOFF-SPRITZGUSSTEILE 8950 KAUFBEUREN DE
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HANS GOERLACH FABRIK fur KUNSTSTOFF-SPRITZGUSSTEILE 8950 KAUFBEUREN DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/03Underlays for glasses or drinking-vessels
    • A47G23/0316Underlays for glasses or drinking-vessels supports therefor

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

&Rgr;&agr; te n ta nwa It
i. ing. HELMUT PFISTER European Patent Attorney
Poslldiedtkonto MOndien Nr. 134339-805 Bayerisdie Verelnibank Memmingen Mf1 9
21/4
Biixadief Slrofte 9
0-R940 MEMMING EN/BAYERN Telefon IO83311-651 83 THer 54931 calplm d
2 9. APR 1988
Firma Hans Görlach, Fabrik für Kunststoff-Spritzgußteile
Gablonzer Ring 17 - 19, D-8950 Kaufbeuren - Neugablonz
"Tischständer für Bieruntersetzer oder dergleichen"
Die Erfindung betrifft einen Tischständer für Bieruntersetzer oder dergleichen, in dem die Untersetzer im wesentlichen senkrecht stehen.
Tischständer wie sie üblicherwe_se in Restaurants und dgl. zur Aufbewahrung von Bieruntersetzern verwendet werden, sollen im allgemeinen mehrere Zwecke erfüllen.
Einerseits sollen sie geräumig genug sein, um eine genügende AnzahJ von Untersetzern aufzunehmen, also beispielsweise etwa zehn Stück, wobei die Untersetzer senkrecht in ihnen stehen sollen, so daß sie einfach entnommen werden können. Andererseits sollen sich die Außenvrände des Tischständers zum Bedrucken eignen, so dap beispielsweise Werbung oder ähnliches auf ihnen aufgebracht werden kann. Die Bieruntersetzer sollen möglichst auch dann noch im wesentlichen senkrecht im Tischständer stehen, wenn sich nur noch wenige darin befinden. Andererseits soll auch der vollgefüllte Tischständer nicht zum Kippen neigen.
Ein Nachteil bei den herkömmlichen Tischständern besteht darin, daß die Bieruntersetzer, die ebenfalls mit Information bedruckt sind, nur von einer Seite eingesehen werden können.
Die Erfindung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, einen Tischständer für Bieruntersetzer od.dgl. vorzusehen, der es ermöglicht, beide Seiten der Bieruntersetzer gleichzeitig zu betrachten und der standfest genug ist, daß er auch eine größere Anzahl von Bieruntersetzern aufnehmen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Tischständer der eingangs angegebenen Gattung und schlägt vor, daß mindestens zwei Fächer zur Aufnahme der Untersetzer vorgesehen sind, die gegeneinander versetzt sind.
&igr; Durch das Versetzen der Fächer und damit auch der in ihnen eingeordneten Bieruntersetzer, werden Vor- und Rückseite der Untersetzer gleichzeitig für den Betrachter sichtbar, und zwar * von beiden Seiten. Durch die Vergrößerung der Standfläche erhöht sich auch die Standfestigkeit des Tischständers, auch wenn dieser mit Bieruntersetzern vollgefüllt ist.
Durch das Anbringen von zwei Fächern nimmt jedes Fach nur die Hälfte der Untersetzer auf, wie bei einem herkömmlichen Tischständer. Oas führt dazu, daß die Untersetzer, auch wenn das Fach nur noch halb gefüllt ist, nicht umfallen können.
Die Aufnahmefächer können beispielsweise seitlich gegeneinander versetzt sein. Es ist aber auch möglich, die Fächer in verschiedenen Höhenlagen anzuordnen.
Die beiden Auf nähme? fächer werden günstigerweise durch eine Mittelwand voneinander getrennt. An dieser Mittelwand stützen eich die Bieruntersetzer ab, so daß sie nicht aus dem Tischständer herausfallen. Die Mittelwand eignet sich insbesondere auch zum Anbringen von Informationsträgern, wie Schilder, die beispielsweise ausgewechselt werden können.
Auch kann ein Griff- oder eine Haltevorrichtung an der Mittelwand vorgesehen werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Aufnahmefächer im wesentlichen nach unten geöffnet und weisen Auflagen für die Untersetzer auf. So kann eventuell an den Untersetzern haftende Flüssigkeit, Staub, Schmutz und dgl. nach unten fallen. Diese Bauweise erleichtert außerdem die Reinigung, vor allem dann, wenn der Tischständer aus einem Kunststoffmateria7 crefertigt ist und in einer Spülmaschine gereinigt wird.
Die Außenwände des Tischständers können nach oben ragende Stützen tragen.
Die Stützen können beispielsweise abgerundet ausgeoi 1^ sein und sich an den Seiten der Außenwände befinden. Durch die
Stützen werden einerseits die Bieruntersetzer am Herauskippen gehindert, andererseits vergrößert sich so die Außenwand des Tischständers und somit die Fläche für Aufdrucke und dergleichen.
Auch die Mittelwand zwischen den beiden Fächern ist insbesondere mit einer ähnlichen, nach oben ragenden Stütze versehen, die vorzugsweise mittig angeordnet ist.
Schon durch das seitliche Versetzen der beiden Aufnahmefächer entsteht eine im Vergleich zu herkömmlichen Tischständern längere Außenwand.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind zusätzlich zu den Aufnahmefächern für die Untersetzer weitere Aufnahmefächer vorgesehen.
Diese Aufnahmefächer können beispielsweise für Zahnstocher, Strohhalme oder Informationsträger verwendet werden. Die zusätzlichen Aufnahmefächer sind in ihren Abmessungen schmäler als die Aufnahmefächer für die Untersetzer und entsprechen der seitlichen Versetzung der Fächer für die Untersetzer.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Tischständer auch einen Speisekartenhalter umfaßt. Ein solcher Speisekartenhalter kann beispielsweise dadurch gewonnen werden, daß zwischen den Aufnahmefächern für die Bieruntersetzer ein Aufnahmefach für eine Speisekarte vorgesehen ist.
Eine solche Ausbildungsform eines Tischständers bringt verschiedene wesentliche Vorteile mit sich. Ein einziger Tisch-
Ständer nimmt die verschiedenen Utensilien auf, die in der Regel in Gaststätten oder dergleichen erwartet werden. Die Zahl der Elemente auf dem Tisch wird verringert, was auch den Arbeitsaufwand beim Bedienen bzw. beim Gedeckwechsel vereinfacht. Insbesondere ist auch die Speisekarte sichtbar.
Die Erfindung schlägt ferner vor, daß auch das Aufnahmefach für die Speisekarte im unteren Bereich Öffnungen sowie Auflager für die Speisekarte aufweist. Auch diese Ausbildung erleichtert die Sauberhaltung. Dabei kann vorgesehen sein, daß ein Boden im Tischständer eine Auflage sowohl für dia Fächer der Bieruntersetzer als auch für das Aufnahmefach der Speisekarte bildet.
Eine günstige Gestalt wird dann gewonnen, wenn die Wände oder Trennstege zur Begrenzung des Aufnahmefaches für die Speisekarte auch mindestens teilweise die Aufnahmefächer für die Bieruntersetzer begrenzen. Die Bauweise wird hierdurch sehr kompakt und materialsparend.
In der Zeichnung sind zwei erfindungsgemäße Tischständer schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines er
findungsgemäßen Tischständers,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausbil
dungsform nach der Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht eines abge
wandelten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemaBen Tischständers,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Ausfüh
rungsbeispiels nach der Fig. 3.
Fig. 5 eine Untersicht des Ausfuhrungs
beispiels nach den Fig. 3 und 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht dieses Aus
führungsbeispiels,
Fig. 7 einen Schnitt durch die Darstel
lung der Fig. 4 entsprechend der Schnittlinie VII-VII und
Fig. 8 einen Schnitt durch die Darstel
lungen der Fig. 3 bzw. 7 entsprechend der Schnittlinie VIII-VIII.
Der Tischständer nach den Fig. 1 und 2 besteht im wesentlichen aus den zwei Aufnahmefächern 1, 2 für die Untersetzer 3, die durch die Außenwände 8, 9 die Mittelwand 4 und die Seitenwände 12 gebildet werden. Die Lange der Fächer 1, 2 entspricht etwa den Abmessungen eines Bieruntersetzers, die Breite ist so bemessen, daß mehrere Bieruntersetzer, z. B. fünf, Aufnahme finden können.
Durch die seitliche Versetzung der Fächer 1, 2 entstehen zusätzliche Aufnahmefächer 6, 7, die aber auch abgedeckt werden können.
Die Außenwände 8, 9 weisen an ihrer Unterseite Füße 11 auf, die ebenso wie die Stützen 10 einstückig mit der Außenwand 8, 9 geformt sind. Die Abmessung der Außenwand ist groß genug, um entsprechendes Bedrucken zu ermöglichen.
Die Seitenwände 12 begrenzen die Aufnahmefächer 1, 2 ebenso wie die zusätzlichen Fächer 6, 7. Die Seitenwände 12 können beispielsweise nach oben verlängert werden und Vorrichtungen zur Aufnahme von Schildern oder dergleichen aufweisen. Eine solche Vorrichtung läßt sich auch an der Mittelwand 4 anbringen .
Die Stützen 10 dienen ebenso wie die Mittelwand 4 und die Stützen 13 an der Mittelwand dazu, ein Herauskippen bzw. umfallen der Bierunt?rsetzer 3 zu vermeiden, so daß die Bieruntersetzer 3 im wesentlichen aufrecht im Tischständer stehen. So ist der Aufdruck auf den Bieruntersetzern von beiden Seiten aus gut zu lesen, auch wenn der Tischständer nicht mehr ganz gefüllt ist.
Der Tischständer ist vorzugsweise nach unten hin geöffnet, um zu verhindern, daß die Bieruntersetzer nach unten durchfallen, befinden sich stegartige Auflagen 5 an der Unterseite zwischen den Außenwänden 8. Auf diesen Auflagen 5 ruhen die Bieruntersetzer 3. Andererseits erlaubt die öffnung nach unten das Durchfallen von Verunreinigung und Feuchtigkeit, beispielsweise beim Peinigen.
Das Au.sführungsheispiel nach den Fig. 3 bis 8 unterscheidet sich von demjenigen nach den Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, daß zwischen den Aufnahmefächern 1 und 2 für die Bieruntersetzer ein weiteres Aufnahmefacb 16 angeordnet ist, das für die Aufnahme einer Speisekarte dienen kann. Um das Einführen der Speisekarte zu erleichtern, sind an den Seitenwänden 12 Rippen 21 angebracht, die eine Einleitung in das Aufnahmefach IS bilden, das sich, wie insbesondere aus der Fig. 8 hervorgeht, nur etwa bis zur hulben Höhe des Tisch-•tänders 17 erstreckt.
Das Aufnahmefach 16 wird im wesentlichen gebildet durch die Wände bzw. Stege 19 und 20, die sich zwischen den Seitenwänden 12 erstrecken und di'=· gleichzeitig auch eine Begrenzung für die Aufnahmefächer 1 und 2 bilden.
Durch die seitliche Versetzung der Aufnahmefächer 1 und 2 crcr^b^ri si"H innorhaih &Lgr;&agr;&tgr; Hu RonuÄnrip &Aacgr;. 9 bzw. der Seiten— wände 12 und den Begrenzungen der Aufnahmeräume weitere Räume, die beim Ausführungsbeispiel nach Jen Fig. 3 bis 8 durch die Abdeckungen 22 und 23 verschlossen bzw. abgedeckt sind.
Unterhalb der Stege bzw. Wände 19, 20 sind, wie insbesondere
aus der Fig. 7 hervorgeht, öffnungen 14 vorgesehen, die sowohl
die Räume unter den Abdeckungen 22 und 23 als auch die Aufnahmefächer 1, 2 seitlich öffnen.
Der Tischständer 17 nach den Fig. 3 bis 8 besitzt einen Boden 15, der einerseits für die Aufnahmefächer 1 und 2 ein Auflager für die eingesteckten Bieruntersetzer bildet. Der Boden 15 bildet andererseits aber auch ein Auflager 18 im Aufnahmefach 16 für die nicht näher dargestellte Speisekarter.
Wegen der Speisekarte empfiehlt sich beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 bis 8 auf eine mittlere Stütze 13 zu verzichten und nur die seitlichen Stützen 10 vorzusehen. Die gerundeCs Ausnehmung 24 läßt den Inhalt der Aufnahmefächer ausreichend sichtbar werden.
Die beanspruchten sowie beschriebenen Merkmale der erfindungsgemäßen Tischständer können nicht nur in der gezeigten oder beanspruchten Kombination mit Vorteil angewandt werden, sondern auch einzeln bzw. in Kombination mit anderen Merkmalen.

Claims (15)

1. TischständCT für Bieruntersetzer oder dergleichen, in dem die Untersetzer im wesentlichen senkrecht stehen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Fächer (1, 2) zur Aufnahme der Untersetzer (3) vorgesehen sind, die gegeneinander versetzt sind.
2. Tischständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fächer (1, 2) seitlich gegeneinander versetzt sind.
3. Tischständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fächer in verschiedenen Höhenlagen angeordnet sind.
4. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Aufnahmefächer (1, 2) durch eine Mittalwand (4) voneinander getrennt sind.
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5. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefächer (1, 2) im unteren Bereich öffnungen (14) sowie Auflagen (5, 15) für die Untersetzer (3) aufweisen.
6. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den Aufnahmefächern (1, 2) für die untersetzer (3) weitere Aufnahmefächer (6, 7, 16) vorgesehen sind.
7. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergeherden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (8, 9) nach oben ragende Stützen (10) für die Untersetzer (3) aufweisen.
8. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwände (8, 9) an ihrer Unterseite Füße (11) tragen.
9. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine nach oben ragende Stütze (13) an der Mittelwand (4).
10. Tischständtr nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Aufnahmefächer (1, 2) für die Untersetzer im wesentlichen gleiche Abmessungen besitzen.
11. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Speisekartenhalt.er am Tischständer (17).
12. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei Aufnahmefächern (1, 2) für die Bieruntersetzer (3) ein Aufnahmefach (16) für eine Speisekarte vorgesehen ist.
13. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch das Aufnahmefach (16) für die Speiseke.r+.a im unteren Bereich öffnungen (14) sowie Auflagen (18) für die Speisekarte aufweist.
14. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Boden (15) im Tischständer (17), der eine Auflage sowohl für die Fächer (1, 2) der Bieruntersetzer als auch für das Aufnahmefach (16) für die Speisekarte bildet.
15. Tischständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Wände bzw. Trennstege (19, 20) zur Begrenzung des Aufnahmefaches (16) für die Speisekarte, die auch mindestens teilweise die Aufnahmefäche.r (1, 2) für die Bieruntersetzer (3) begrenzen.
Der
DE8805734U 1987-04-30 1988-04-30 Tischständer für Bieruntersetzer o.dgl. Expired DE8805734U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19901222A1 (de) * 1999-01-14 2000-07-20 Geb Oostwouder Kuehnendahl Ständer für Bierdeckel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19901222A1 (de) * 1999-01-14 2000-07-20 Geb Oostwouder Kuehnendahl Ständer für Bierdeckel

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