DE8805729U1 - Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen - Google Patents

Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen

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DE8805729U1
DE8805729U1 DE8805729U DE8805729U DE8805729U1 DE 8805729 U1 DE8805729 U1 DE 8805729U1 DE 8805729 U DE8805729 U DE 8805729U DE 8805729 U DE8805729 U DE 8805729U DE 8805729 U1 DE8805729 U1 DE 8805729U1
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Germany
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spatula
joint filling
form filler
filling materials
processing groove
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WAGNER GEORG 8070 INGOLSTADT DE
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WAGNER GEORG 8070 INGOLSTADT DE
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/02Implements for finishing work on buildings for applying plasticised masses to surfaces, e.g. plastering walls
    • E04F21/16Implements for after-treatment of plaster or the like before it has hardened or dried, e.g. smoothing-tools, profile trowels
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Description

• ■ IiI JlIl))I Ii . ' ■ · > 1 ) > I · .
Georg Wagner, Lärchenweg 10, 8070 Ingolstadt
Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen
Die Erfindung "bezieht sich auf einen Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen.
Bisher hat es kein geeignetes Werkzeug zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen gegeben. Vielmehr war es üblich, das Füllmaterial mit dem !Finger zu verstreichen.
Der Erfindung ligt die Aufgabe zugrunde, einen Formspachtel zu schaffen, mit dem aufgebrachte nut- und fugenfüllende Werkstoffe an beliebigen Stellen, vorwiegend in Fugen von zwei senkrecht aufeinander stehenden Flächen, mengen= korrigiert und formgestaltend verstrichen und geglättet werden können.
Das zu bearbeitende Material soll nicht an dem Forinspachtel haften. Weiter soll durch dessen Verwendung ein Berühren des zu bearbeitenden Werkstoffes mit den Händen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Formspachtel die Form einer V-förmigen Schiene oder die eines Drei= kantrohres hat, daß dar Spachtel eine ergonometrische Form zur Handhabung hat und daß dessen beide Enden so ausgebildet sind, daL das eine Ende (2) zum Abtragen des überschüssig aufgebrachten Materiales, das andere Ende (1) zun PlIden einer vorher bestimmbaren Abschlußform des nut- und fugenfüllenden Materials geeignet ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren i bis M- erläutert.
&Egr;&egr; zeigt:
Figc 1 einen Formspachtel nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung.
Fi;.;. ? eine perspektivische Darstellung des Forir.spachtels in der Arbeitsstellung mit der Darstellung der Abhängigkeit des Winkels <X zwischen den Schenkeln von dem räumlichen Anstellwinkel.
Fig. t> eine zeichnerische Darstellung eines Forraspachtels mit der in Ansprucn 5 erwähnten Schneide " Sehn " be zw. jr.it der. ver ander 1 ic nen 'Winkel 0( und der radialen Fläche R.
Fig. LY Darstellung eines kombinierten Formspachtels in Form eines Dreikantrohres mit verschiedenen radialen Flächen R^, Rp, R, und verschiedenen V/inkeln O< _ , Ot oC .
Die Verbindun sfläche der beiden Schenkel &Iacgr; verläuft radial. Der Spachtel ist vorteilhafterweise handlich gestaltet. Ein Ende 2 des Spachtels, das zum Abtragen des überschüssig aufgetragenen V/erkstoffes (Fugenfüllers) dient, ist so gestaltet, daß es beim Schieben gegen den '."erkstoff als Messer wirkt. Das andere Erde 5 des Spachtels i.st ;;ur Gestaltung der zu bildenden Fugen= füller - Abschlußfläche vorteilhafterweise zungenförrräjj ausgebildet. Der die beiden Schenkel des V - Profiles einschließende Winkel ist eine Funktion des zum Führen des Spachtels günstigen Anstellwinkels zur Arbeitsfläche.
Die ir, der Fi^ur 4 dargestellte Ausführungsform ist besonders ergonometrisch,
da insgesamt drei verschiedene Krümmungsradien R^, Rp, R7 möglich sind.
Ebenfalls können die Winkel 0< , cX-p, Ct 7 geeignet gewählt v/erden.

Claims (6)

Georg Wagner, Lärchenweg 10, 8070 Ingolstadt Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen Schut&zgr;ans jauche:
1.Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß der Formspachtel die Form einer V-förmigen Schiene oder die eines Dreikantrohres hat, daß der Spachtel eine ergonometrische Form zur Handhabung hat und
daß dessen beid^ Enden so ausgebildet sind, daß das sine Ende (2) zum Abtragen des überschüssig aufgebrachten Materiales, das andere Ende (1) zum Bilden einer vorher bestimmbaren Abschlußform des nut- und fugenfüllenden
Materials geeignet ist.
2.Formspachtel nacJi Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus Kunststoff besteht.
3.Formspachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus rostfreiem Metall besteht.
4.Formspachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spachtel aus einer kunststoffüberzogenen Metall=
konstruktion besteht.
5.Formspachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das zum Abtragen des überschüssig aufgebrachten Materials vorgesehene Ende (2) zu einer Schneide
ausgebildet ist.
6.Formspachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß der Formspachtel im Fall der Ausbildung als Dreikantronr verschiedene Krümmungsradien (R^, H2* R*)
und / oder verschiedene Winkel (o< ,p<_ ,o(,, ) aufweist.
DE8805729U 1988-04-30 1988-04-30 Formspachtel zur Bearbeitung von nut- und fugenfüllenden Werkstoffen Expired DE8805729U1 (de)

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DE (1) DE8805729U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19701128C1 (de) * 1997-01-15 1998-04-23 Volker Grell Glättspachtel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19701128C1 (de) * 1997-01-15 1998-04-23 Volker Grell Glättspachtel

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