DE8805587U1 - Schneidtisch für eine Dreimesserschneidemaschine - Google Patents

Schneidtisch für eine Dreimesserschneidemaschine

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DE8805587U1 DE8805587U DE8805587U DE8805587U1 DE 8805587 U1 DE8805587 U1 DE 8805587U1 DE 8805587 U DE8805587 U DE 8805587U DE 8805587 U DE8805587 U DE 8805587U DE 8805587 U1 DE8805587 U1 DE 8805587U1
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Description

Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schneidtisch für eine Dreimesserschneidemaschine zum dreiseitigen Beschneiden von Buchblocks, Broschüren od. dgL. mittels Schneidmesser, die gegen Schneidleisten eines Schneidtisches arbeiten, wobei der Schneidtisch aus zwei auf einer Führungsschiene eines Maschinenrahmens in Querrichtung relativ zueinander verschiebbaren Tragrahmen zur Aufnahme der seitlichen Schneidleisten und aus zwischengesetzten einteiligen Füllstücken gebildet ist.
Bei bekannten Dreimesserschneidemaschirien wird das Schneidgut unter die Messer geführt, ausgerichtet und durch einen Preßstempel auf dem Schneidtisch gehalten, worauf nacheinander Seitenmesser die Kopf- und Fußseite und ein Quermesser die Vorderseite des Schneidgutes beschneiden. Dieses dreiseitige Beschneiden erfolgt im allgemeinen nach dem Schwingschnittverfahren mit gegen Schneidleisten arbeitenden Messern.
Um den unterschiedlichen Abmessungen des Schneidgutes gerecht zu werden, besteht die Notwendigkeit, bei Formatwechsel auch den Schneidtisch mit seinen zugeordneten Schneidleisten den jeweiligen Schneid
&igr; · t
gutformat anzupassen. Hierzu sind Schneidtische in verschiedenen Aus führungsformen bekannt.
In dem DE-GM 85 24 091 wird ein Schneidtisch für eine Dreimesser- «chneidemaschine mit drei Schneidkanten unter Schutz gestellt, der • us einer einteilig ausgebildeten, mit eingesetzten Schneidleisten versehenen Schneidplatte besteht, die lösbar an einem Tischträger be festigt ist. Die Anpassung an unterschiedliche Schneidgutformate erfolgt durch Auswechseln kompletter Srhnpiritisr.he und erfordert somit •ine Vielzahl von bereitzustellenden Einzeltischen, was mit einem nicht unerheblichen Fertigungsaufwand einhergeht und eine aufwendige Vorratshaltung bedingt. Bei Verwendung von kompletten Schneidtischen besteht zudem nicht die Möglichkeit, bei allen Formaten den Schnitt an die äußere Kante der Schneidleisten zu legen, dies ist jedoch im Hinblick auf eine einwandfreie Spänebeseitigung wünschenswert. Abhilfe brächte eine feinere Abstufung in den Tischformaten, was aber wiederum eine nicht vertretbare Erhöhung der Stückzahl an Schneidtischen nach sich ziehen würde.
Es ist des weiteren vorgeschlagen worden, den Schneidtisch für eine Formatänderung derart auszugestalten, daß zwischen seitlichen Schneidleisten tragenden Segmenten verschieden breite auf das Schneidgut abgestimmte Füllsegmente baukastenartig zusammengesetzt werden. Diese Ausgestaltung berücksichtigt zwar bei entsprechender Auswahl der Füllsegemente ein kantennahes Schneiden und somit einen störungsfreien Späneabgang, insbesondere größere Tischformate machen aber eine Vielzahl von einzelnen durch Schraubverbindung aneinanderzureihenden breiten und schmalen Segmenten notwendig. Neben einem hohen Fertigungaufwand verlangt dies zwangsläufig eine exakte Ausrichtung der Segmente zueinander, woraus sich eine kostenintensive Montage in der Schneidemaschine verbunden mit hoher Rüstzeit ergibt.
Letztlich ist die Ausführungsform eines Schneidtisches bekannt, in der seitliche Tragrahmen Verwendung finden, auf die die seitlichen SchntHdleisten lösbar montiert sind und die zum Formatwechsel mit einteiligen Füllstücken zusammengesetzt werden. Bei diesem Schneidtisch wird ebenso wie bei den vorab beschriebenen eine Vielzahl von abgestuften Füllstücken notwendig mit dem Nachteil eines hohen Fertigungsaufwandes und einer aufwendigen Vorratshaltung.
Allen angeführten Schneidtischausgestaltungen haftet darüber hinaus der Nachteil an, daß ein Wechsel einzelner Schneidleisten bei Verschleiß nur mit erheblichem Montageaufwand durchführbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Schneidtisch der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Schneidtische nicht aufweist, der zur Anpassung an unterschiedliche Schneidgutformate insbesondere einen wesentlich geringeren baulichen Aufwand benötigt und mit dem im Hinblick auf eine optimale Spänebeseitigung stets ein kantennahes Schneiden an den Schneidleisten gegeben ist. Zudem soll ein leichtes, schnelles Auswechseln der Schneidleisten sichergestellt sein.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die einteiligen Füllstücke mit unterschiedlich breiten Schneidleisten aufnehmenden Schneidleistenhaltern zu einem Schneidtisch zusammensetzbar sind und die Schneidleistenhalter mit den Tragrahmen lösbar verbunden sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bedingt durch die Kombinationsmöglichkeit verschieden breiter Schneidleistenhalter mit verschieden breiten einteiligen Füllstücken läßt sich der bauliche Aufwand insofern verringern, als die Vielzahl der bisher benötigten Füllstücke beispielsweise durch Verwendung von zwei unterschiedlich breiten Schneidleistenhaltern um die Hälfte re-
duziert werden kann. Zudem ergibt sich ein weitern wesentlicher Vorteil insofern, als durch das Zusammensetzen der unterschiedlich breiten Bauteile bei allen anfallenden Schneidgutformaten ein kantennahes Schneiden an den Schneidleisten möglich ist.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel unter Hinweis auf die Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ausführungsform eines Schneidtisches in Vorderansicht mit einem ersten Schnsidleisten tragenden Schneidleistenhalterpaar unter Fortlassung der vorderen Schneidleiste;
Fig. 1a die Ausführungsform des Schneidtisches mit einem zweiten Schneidleistenhalterpaar;
Fig. 2 die Ausführungsform des Schneidtisches in einer Draufsicht;
Fig. 3 die Ausführungsform des Schneidtisches in einer Seitenansicht;
Fig. 4 die Ausführungsform des Schneidtisches in einer Seitenansicht in einer Schnittdarstellung gemäß der Linie A-B i,-. Fig. 1.
Zum dreiseitigen Beschneiden von Buchblocks 1 findet bekanntlich in einer sogenannten DreimesserschneidemascHne ein Schneidtisch mit Schneidleisten Verwendung gegen die die Schneidmesser arbeiten.
In der dargestellten Ausführungsform eines Schneidtisches wird dieser von seitlichen Tragrahmen 2 gehalten, die auf einseitig schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Führungsschienen 4 und 5 evnc irr- -
deuteten Maschinenrahmens 6 greifen und relativ zueinander auf den
Führungsschienen verschiebbar sind.
Erfindungsgemäß läßt sich zur Anpassung an unterschiedliche Scnneidgutformate der Schneidtisch aus einteiligen verschieden breiten Füllstücken 8 und bündig an diese angrenzenden seitlichen Schneidleisten 9 aufnehmende Schneidleistenhalter 11; 12 in vorzugsweise zwei unterschiedlichen Breiten "x" und "y" zusammensetzen.
Sowohl das Füllstück 8 als auch die Schneidleistenhalter 11; 12 werden gemeinsam von den beiden Tragrahmen 2 aufgenommen. Im Hinblick
auf einen schnellen problemlosen Austausch, was entweder bei Formatwechsel oder Verschleiß erforderlich wird, fassen die Schneidleistenhalter 11; 12 mit einer angeformten Längsfeder 11'; 12' in Längsnuten 2a der Tragrahmen 2 und werden darin über je eine Klemm- und Positionierschrsube 14 festgesetzt.
Um das Einsetzen der Schneidleistenhalter 11; 12 unter Positionierung in Längsrichtung der Nuten 2a zu ermöglichen, sind die Tragrahmen 2 mit nach oben hin offenen Langlöchern 14' versehen, in die die Klemm- und Positionierschraube 14 schließend eingreift.
Das Befestigen der Schneidleisten 9 in den Schneidleistenhaltern 11; 12 bei der Vormontage außerhalb der Dreimesserschneidemaschine erfolgt über seitliche Klemmleisten 15, die mit den Haltern 11; 12 verschraubt werden.
Zum Verbinden der beiden seitlichen Tragrahmen 2 mit dem Maschinenrahmen 6 sind zwei Spannpratzen 17 und 18 vorgesehen, die sich iiit
unteren abgesetzten Flächen 17a und 18a auf der Führungsschiene 5 abstützen und gemeinsam mit der keilförmigen Ausnehmung 2b des Tragrahmens 2 die Führungsschiene 5 formschlüssig umschließen. Das Festsetzen der Tragrahmen 2 mit den Schneidleistenhaltern 11 und 12 nach
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Durchführung der FormatversteLLung geschieht über die Spannpratzen 17 und 18 durchgreifende, in die Stirnfläche!* der beiden Tragrahmen 2 einschraubbare Spannschrauben 19.
Wie aus Figur 2 in Verbindung mit Figur 4 ersichtlich, ist eine KLemmeinrichtung vorgesehen, die einen weiteren mittLeren Spannpratzen 20 zur Aufnahme der vorderen SchneidLeiste 23, einen abständig zum Spannpratzen 20 gehaLtenen Spannklotz 21 sowie eine Spannschraube 26 zum Verbinden von Spannklotz 21 und Spannpratzen 20 umfaßt. Mit einem oberen Zapfen 21a faßt der Spannklotz 21 in einer Ausnehmung 8a des FüLLstücks 8 und Spannklotz 21 sowie Spannpratzen 20 umfassen gemeinsam über abgesetzte Flächen 21b und 20a formschlüssig die Führungsschiene 5. Durch Anziehen der Spannschraube 26 bewirkt die Klemmeinrichtung gleichzeitig die Verbindung des Füllstückes 8 mit dem Maschinenrahmen 6 über die Führungsschiene 5 sowie das Halten der vorderen SchneidLeiste 23 gemeinsam mit den beiden Spannpratzen 17 und 18 an der Stirnfläche des FüLlstückes 8.
Letztlich tragen die drei Spannpratzen 17, 18 und 20 Haltestifte 25, auf die eine die vordere SchneidLeiste 23 tragende StützLeiste 24 aufsteckbar ist.
Ersichtlich Läßt die vorbeschriebene konstruktive Ausgestaltung ein Auswechseln der vorderen SchneidLeiste und der fertig montierten Schneidleistenhalter sowie ein Zusammensetzen der verschieden breiten FülLstücke und Schneidleistenhalter zu Schneidtischen unterschiedlicher Formate in kürzester Zeiteinheit durchführen, wodurch die HaschinenstiLLstandzeiten und die Rüstzeiten wesentlich reduziert werden können.

Claims (6)

Schneidtisch für eine Dreimesserschneidemaschine Schutzansprüche:
1. Schneidtisch für eine Dreimesserschneidemaschine zum dreiseitigen Beschneiden von Buchblocks, Broschüren od. dgL. mittels Schneidmesser/ die gegen Schneidteisten eines Schneidtisches arbeiten/ wobei der Schneidtisch aus zwei auf einer Führungsschiene eines Maschinenrahmens in Querrichtung relativ zueinander verschiebbaren Tragrahmen zur Aufnahme der seitlichen Schneidleisten und aus zwischengesetzten einteiligen Füllstücken gebildet ist, dadurch gekennzeichnet/ daß die einteiligen Füllstücke (8) mit unterschiedlich breiten Schneidleisten (9) aufnehmenden Schneidleistenhaltern (11; 12) zu einem Schneidtisch zusammensetzbar sind und die Schneidleistenhalter (11; 12) mit den Tragrahmen (2) lösbar verbunden sind.
2. Schneidtisch nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ daß der Schneidleistenhalter (11; 12) mit einer angeformten Längsfeder (11'; 121) in eine Längsnut (2a) des Tragrahmens (2) einsetzbar ist und über Klemm- und Positioniermittel (14, 14') festlegbar ist.
3. Schneidtisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrahmen (2) ein nach oben offenes LangLoch (141) zur Aufnahme des Klemm- und PositioniermitteLs (14) beim Einsetzen des Schneid-LeistenhaLters (11; 12) in die Längsnut (2a) des Tragrahmens aufweisen.
4. Schneidtisch nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrahmen (2) auf zwei abständig zueinander angeordnete einseitig schwaLbenschwanzförmig ausgebildete Führungsschienen (4, 5) greifen.
5. Schneidtisch nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Klemmeinrichtung (20, 21, 26) zum Verbinden des Füllstückes (8) mit der Führungsschiene (5) des Maschinenrahmens (6) und gleichzeitig zum Halten der vorderen Schneidleiste (23) an der Stirnfläche des Füllstückes (8).
6. Schneidtisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung einen die vordere Schneidleiste (23) aufnehmenden Spannpratzen (20), einen abständig zu diesem gehaltenen Spannklotz (21) sowie eine diesen mit dem Spannpratzen (20) verbindende Spannschraube (26) umfaßt, wobei der Spannklotz (21) mit einem oberen Zapfen (21a) in einer Ausnehmung (8a) des Füllstückes (8) faßt und gemeinsam mit dem Spannpratzen (20) über abgesetzte &Ggr; lachen (20a, 21b> des Spannpratzens (20) und Spannklotzes (21) formschlüssig die Führungsschiene (5) umgreift.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0542385A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-19 Horizon International Inc. Dreiseitige Eqalisiervorrichtung
EP0530737A3 (en) * 1991-09-05 1995-02-01 Mann & Hummel Filter Device for separating filter elements

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