DE8804972U1 - Trockenrasierapparat mit mindestens einem am Apparategehäuse verschiebbaren Rolladen - Google Patents

Trockenrasierapparat mit mindestens einem am Apparategehäuse verschiebbaren Rolladen

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DE8804972U1 DE8804972U DE8804972U DE8804972U1 DE 8804972 U1 DE8804972 U1 DE 8804972U1 DE 8804972 U DE8804972 U DE 8804972U DE 8804972 U DE8804972 U DE 8804972U DE 8804972 U1 DE8804972 U1 DE 8804972U1
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    • B26B19/38Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
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    • B26B19/382Built-in accessories
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Description

PHO 87502 ~1~
Trockenrasierapparat mit mindestens einem am Apparateoehäu'sf>
verschiebbaren Rolladen
Die Neuerung betrifft einen Trockenrasierapparat mit mindestens einem am Apparategehäuse verschiebbaren Rolladen, der zum wahlweisen Abdecken oder Freigeben einer Siebscherfolie des TrocJcenrasierapparates dient und in am Apparategehäuse vorgesehenen nutförmigen Führungen beidseitig seitlich geführt ist. Ein derartiger Trockenrasierapparat ist aus der DE-AS 11 22 410 bekannt.
Die Neuerung hat sich zum Ziel gesetzt, einen 3'rockenrasierapparat der eingangs angeführten Gattung so auszubilden, daß der Rolladen am Apparategehäuse einwandfrei verschiebbar ist und dabei keine Beschädigung des ,.Apparategehäuses entsteht. Neuerungsgemäß ist hiezu vorgesehen, daß die dem Apparategehäuse zugewandte Wandfläche des Rolladens mit Abstand zum Apparategehäuse verläuft und daß zwischen dem RoIlladen und dem Apparategehäuse mindestens eine Gleitführung wirksam ist, die einen in der Verschiebungsrichtung des Rollladens abschnittsweise örtlich begrenzten Berühungsverlauf zwischen dem Rolladen und dem Apparategehäuse ergibt. Auf diese Weise ist erreicht, daß der Rolladen und das Apparategehäuse nicht großflächig, sondern nur über relativ kleine Flächenabschnitte aiteinander in Berührung stehen, wodurch der Rolladen ohne größere Reibung leichtgängig entlang dem Apparategehausc verschiebbar ist. Außerdem ist dadurch erreicht, daß das Apparategehäuse durch die mit Abstand zu ihm verlaufende Wandfläche des Rolladens, beim Verschieben desselben, nicht beschädigt, insbesondere zerkratzt wird, was an den vom Rolladen gerade nicht abgedeckten Sbellen des Apparategehäuses einen unschönen op-cischen Eindruck ergeben würde. Bei einem Trockenrasierapparat, der einen an einem Grundapparat lösbar gehaltenen, die Siebscherfolie an seinen Längsstegen tragenden Scherkopfrahmen aufweist, ist natürlich ein solcher Scherkopfrahmen auch zum Apparategehäuse zu zählen« !so daß auch in seinem Bereich eine derartige Gleitführung vorgesehen seih kann.
AlL. vorteilhaft hat sich erwiesen« wenn die Gleitführung durch mindestens eine wxrküngsröäßig im Wesentlichen in der
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PHO 87502 "^"
VerschiebürtgsjCichtUng des Rolladens orientierte Rippe gebii-" üat ist. Eine derartige Maßnahme zeichnet sich durch besondere Einfachheit aus.
Beispielsweise kann eine solche Rippe, an der dem ApparategehäUse zugewandten Wandfläche des Rolladens Vorgesehen sein. Als besonders vorteilhaft hat sich jedoch erwiesen, wenn die Rippe am Apparategehäuse Vorgesehen ist. Da das Äpparategehäüse in der Regel aus einem härteren Material besteht als der Rolladen, wird dadurch, daß die Rippe am Appa-
IG rategshäuse vorgesehen ist, eine bessere Gleitführung erhalten, die auch weniger einem Verschleiß unterliegt.
In diesem Zusammenhang hat sich weiters als vorteilhaft, erwiesen, wenn an der dem Apparategehäuse zugewandten Seite des Rolladens, mindestens im Bereich .des von der Siebscherfolie abgewandten Endes desselben, pine Stahlfolie angebracht ist, mit welcher der Rolladen auf der Rippe gleitet. Eine derartige Stahlfolie bildet eine harte Auflage, wcdurch die Eigenschaften der Gleitführung verbessert werden und die Gefahr beseitigt wird, daß sich die am Apparategehäuse vorgesehene Rippe in die dem Apparategehäuse zugewandte Wandfläche des Rolladens eingräbt, wodurch einerseits die leichtgängige Verschiebbarkeit des Rolladens beeinträchtigt werden könnte und andererseits der Rolladen mit dem Apparategehäuse großflächig in Kontakt kommen und dieses zerkratzen könnte. Eine solche Maßnahme vorzusehen, ist insbesondere im Bereich des von der Siebscherfolie abgewandten Endes des Rolladens wichtig, da auf diesen Bereich, beim Verschieben des Rolladens, von Hand aus Druck ausgeübt wird, der eine verstärkte Belastung öer Gleitführung ergibt.
Als vorteilhaft hat sich auch erwiesen, aenn die Gleitführung durch in der Verschiebüngsfichrüng des Rollladens hintereinander liegende, aus dem Äpparategehäüse herausragende Wälzkörper gebildet ist. Auf diese Weise wird ebenfalls eine gute Gleitführung für den Rolladen erhalten, die diesen mit Abstand zum Apparategehäuse hält, wobei der Rollladen und das Äpparategehäüse über besonders kleine Flächenabschnitte miteinander in Berührung stehen. Die Wälzkörper können dabei aus Kugeln oder Walzen bestehen.
In diesem Zusammenhang hat sich weiters als vorteilhaft
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erwiesen, Wenn an der dem Appäratec/ehäUse zugewandten Wand- ' fläche des Rolladens eine in der Verschiebüngsrichtung desselben verlaufende Rinne vorgesehen ist, in welche die am Äpparategehäüse angeordneten Walzkörper der Gleitführung eingreifen* Eine derartige Rinne verbessert die Eigenschaften der Gleitführung für den Rolladen und ergibt auch eine Geradführung für den Rolladen bei seinem Verschieben.
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnungen, in welchen einige Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt
IQ sind,- auf 4ie sie jedoch nicht beschränkt ssin soll, näher erläutert. Fig.1 zeigt einen Trockenrasierapparat mit einem über die Siebscherfolie geschobenen Rolladen, wobei zwischen dem Rolladen und dem Apparategehäuse zwei Gleitführungen wirksam sind, die durch je eine am Apparategehäuse vorgesahene Rippe gebildet sind. Fig.2 zeigt den Trockenrasierapparat nach Fig.1 in Seitenansicht. Fig.3 zeigt den Trockenrasierapparat nach Fig.1 mit vom Rolladen freigegebener Siebscherfolie. Fig.4 zeigt in Seitenansicht und im Schnitt einen Ausschnitt des Führungsbereiches für den Rolladen. Fig.5 zeigt einen zur Verwendung bei einem Trockenrasierapparät nach Fig.1 bestimmten Rolladen an sich in Draufsicht auf seine dem Apparategehäuse zugewandte Wandfläche, wenn er am Trockenrasierapparat angeordnet ist. Fig.6 zeigt in der Darstellungsweise von Fig.1 einen Trockenrasierapparat, bei dem die Gleitführungen durch am Apparategehäuse angeordnete, sich kreuzende Rippen gebildet sind. Fig.7 zeigt in der Darstellungsweise von Fig.1 einen Trockenrasierapparat, bei dem die Gleitführungen durch Wälzkörper gebildet sind. Fig.8 zeigt in Seitenansicht und im Schnitt einen Ausschnitt des Führungsbereiches für den. Rolladen bei einem Trockenrasierapparat nach Fig.7. Fig.9 zeigt einen zur Verwendung bei eines Trockenrasierapparat nach Fig.7 bestimmten Rolladen an sich in Draufsicht auf seine dem Apparategehäuse zugewandte Wandfläche, wenn er am Trockenrasierapparat angeordnet ist.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen Trockenrasierapparat, der einen Grundapparat 1 und einen auf diesen aufgesetzten Scherkopfrahmen 2 aufweist, die zusammen ein Apparategehäuse 3 bilden. Der Scherkopfrahmen 2 ist dabei, auf hier nicht näher dargestellte Art und Weise, beispielsweise mit mindestens
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einen» federnden Rästriegel, lösbar am drundapparat 1 gehal- " ten. Ein solcher Scherkopfrahmen dient zur Halterung einet j gewölbt verlaufenden siebscherfoÜe, die in den Figuren 1 und
I 2 vollständig durch einen Rolladen 4 abgedeckt ist, um die
I 5 Siebscherfoiie bei Nichtgebrauch des Trockenrasierapparates I zu schützen. Dieser Rolladen 4 ist am Apparategehäuse 3 ver-
[ schiebbar angeordnet, wobei er in am Apparategehäuse 3 vorge-
I sehenen nutförmigen, in den Figuren 1 und 2 durch strichlier-
I te Linien angedeuteten, Führungen 5 und 6 beidseitig seitlich
1 10 geführt ist. Der Rolläden 4 ist vos drundapFarat 1 her über I den Scherkopfrahmen 2 und die Siebscherfolie schiebbar, wozu
sich die Führungen 5 und 6 für den Rolladen vom Grundapparat 1 her in den Seitenwänden 7 und 8 des Scherkopfrahmens 2 , fortsetzen, wo sie dann, an die Wölbung der Siebscherfolie 15 angepaßt, gekrümmt verlaufen. Soll der Trockenrasierapparat zum Rasieren verwendet werden, so wird der Rolladen 4 aus
seiner in den Figuren 1 und 2 gezeigten Lage auf den Grund-1
? apparat 1 zurückgeschoben, bis er die Siebscherfolie zum Ra-
? sieren freigibt, wie dies Fig.3 zeigt, wobei er im vorliegen-I 20 den Fall so weit zurückgeschoben ist, daß auch der Scherkopf- \ rahmen 2 freigegeben ist, damit dieser, beispielsweise für t Reinigungszwecke oder zum Austausch der an den Längsstegen 9 jj des Scherkopfrahmens 2 gehaltenen Siebscherfolie 10, vo£v I Grundapparat 1 abgenommen werden kann. An einen solchen RoIl- ] 25 laden 4 werden die Anforderungen gestellt, daß er einerseits f in Querrichtung eine gute Stabilität aufweist, damit er die j Siebscherfolie 10 sicher schützen kann, aber andererseits in I Längsrichtung gut flexibel ist, um sich dem Verlauf einer I auch relativ stark gewölbten Siebscherfolie 10 anpassen zu i 30 können. Um solche Anforderungen zu erfüllen, besteht der I Rolladen beispielsweise aus einem elastischen Träger und mit 1 diesem verbundenen, ait Abstand zueinander liegenden Querab Stegen.
I Ein solcher Rolladen soll am Apparategehäuse leichtgängig
I 35 verschiebbar sein und bei seinem Verschieben das Apparatege-
I häuse nicht beschädigen, insbesondere zerkratzen. Um dies zu
I erreichen ist vorgesehen, daß die dem Apparategehäuse 3 zuge-
I wandte Wandfläche des .Rolladens 4 mit Abstand zum Apparatege-
I häuse 3 verläuft und daß zwischen dem Rolladen 4 und dem
PHO 87502 =5"
Apparategehäuse 3 mindestens eine Gleitführung wirksam ist, ' die einen An c?<?r Verschiebüngsrichtung des Rolladens abschnittsweise örtlich begrenzten Berührüngsverl&üf Zwischen dem Rolladen 4 und dem Appärätegehäüse 3 ergibt. Wie Fig.4 erkennen läßt, die einen Ausschnitt üin den Bereich der Führung 5 zeigt, sind die nütförmigen Führungen 5 und 6 für die beidseitige seitliche Führung des Rolladens 4, in die dieser beispielsweise mit an ihm vorgesehenen seitlichen, in Fig.5 dargestellten Ansätzen 11 eingreift, in vom ÄDDarategehäuse 3 seitlich hochgezpgenen Ba?idabschnitfcen 12
und 13 desselben auf einem derartigen Niveau angeordnet, daß \ die dem Apparategehäuse 3 zugewandte Wandfläche 14 des Rollladens 4 mit Abstand zum Apaprategehäuse 3 Verläuft. Dieser
Abstand, der in Fig.4 mit a bezeichnet ist, wird so groß ^ewählt, daß zwischen der dem Apparategehäuse 3 zugewandten Wandfläche 14 des Rolladens 4 und dem Apparategehäuse 3 mit Sicherheit keine großflächige Berührung stattfindet, wodurch der Rolladen 4 ohne größere Reibung leichtgängig entlang dem Apparategehäuse 3 verschiebbar ist, wobei es auch zu keiner Beschädigung des Apparategehäuses 3, insbesondere keinem Zerkratzen desselben, kommen kann.
Weiters ist vorgesehen, daß zwischen des? Rolladen 4 und dem Apparategehäuse 3 Gleitführungen wirksam sind, die beim ; vorliegenden Ausführungsbeispiel durch zwei am Apparatege-
häuse 3 vorgesehene Rippen 15 und 16 gebildet* sind, die in der Verschiebungsrichtung des Rolladens verlaufen und sich \ auch über die Längsstege 9 des Scherkopfrahmens 2 erstrecken,
\ wie aus Fig.3 ersichtlich ist. Auf diesen Rippen 15 und 16
liegt der Rolladen 4 mit seiner dei* Apparategehäuse 3 zuges 30 wandten Wandfläche 14 gleitend auf, wodurch sich ein nur '« örtlich begrenzter Berührungsverlauf zwischen dem Rolladen 4
■ und dem Apparategehäuse 3 ergibt, da der Rolladen und das Apparategehäuse nur über relativ kleine Flächenabschnitte miteinander in Berührung stehen. Auf diese Weise fej:** die
Rippen 15 und 16 örtlich begrenzte Unterstützungen für den Rolladen 4, die seine dem Apparategehäuse 3 zugewandte Wandfläche 14 sicher mit Abstand zum Apparategehäuse 3 halten. Solche Unterstützungen sind deshalb wichtig, damit sich der
■ Rolladen 4 unter dem von Hand aus auf ihn ausgeübten Druck,
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bei seinem Verschieben entlang des Apparategehäuses 3, nicht durchbiegen kann, so daß er stets den vorgesehenen Abstand a zum Apparategehäuse einhält.
Dadurch, daß im vorliegenden Fall die Rippen 15 und 16 am Apparategehäuse angeordnet sind, ist erreicht, daß sie ebenso wie das Apparategehäuse 3 aus einem relativ harten Material bestehen, was eine gute Gleitführung und praktisch keinen Verschleiß mit sich bringt. Da das für einen Rolladen verwendete Material in der Regel nicht so hart ist, wie das für das Apparategehäuse verwendete Material, könnte es dazu kommen, daß sich die Rippen 15 und 16 in die dem Apparategehäuse 3 zugewandte Wandfläche 14 des Rolladens 4 eingraben, wodurch nicht mehr sichergestellt wäre, daß der Rolladen im gewünschten Abstand zum Apparategehäuse verläuft. Davon ist insbe^Sondere der Bereich des von der Siebscherfolie 10 abgewandten Endes des Rolladens 4 betroffen, der praktischerweise zum Verschieben des Rolladens von Hand aus ergriffen und dadurch auf ihn Druck ausgeübt wird. Dieser Endbereich des Rollladens kann auch speziell als Griffteil 17 ausgebildet sein. In diesem Zusammenhang hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn in diesem Endbereich des Rolladens 4, an seiner dem Apparategehäuse 3 zugewandten Wandfläche 14, eine Stahlfolie 18 angebracht ist, wie dies Fig.5 zeigt. Auf diese Weise wird am Rolladen 4 eine harte Auflagefläche für die Rippen 15 und 16 erhalten, die für gute Gleiteigenschaften sorgt und keinem Verschleiß unterliegt. Selbstverständlich wäre es auch möglich, auf der ganzen dem Apparategehäuse 3 zugewandten Wandfläche 14 des Rolladens 4 eine Stahlfolie anzubringen. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Stahlfolie 18 im wesentlichen über die ganze Breite des Rolladens 4, wodurch ihr ein sicherer Hält am Rolladen gegeben wird. An sich wäre es aber auch möglich, nur unmittelbar im Bereich der Rippen 15 und 16 einzelne Stahlfolienabschnitte an der Wandfläche 14 des Rolladens 4 anzubringen.
Beim Ausführungsbeispiel nadh Fig.6 sind als Gleitführung gön ebenfalls Rippen ätn Apparafcegehäuse 3 vorgesehen, und zWär sind es hier drei Rippen 19, 20 und 21, die in einem sish kiiSüzendön Sfeeiftiö^siigen Mug-te« aftcjaotdUie-b si.nd.- wobei sie wirkungsmäßig im wesentlichen in der VerSdhiebungsridh-'
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tung des Rolladens 4 orientiert sind. Die Wirkungsweise die-ser Rippen 19, 20 und 21 ist analog zu der Wirkungsweise der Rippen 15 und 16 des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispieles. Falls erwünscht, könnte auch noch eine weitere, quer durch den Sternpunkt verlaufende Rippe vorgesehen sein.
Selbstverständlich wären auch noch andere Muster von Rippen, die wirkungsmäßig im wesentlichen in der Verschiebungsrichtung des Rolladens orientiert sind, möglich, wie beispielsweise in der Verschiebungsrichtung des Rolladens wellenförmig verlaufende Rippen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.7 sind zwei Gleitführungen vorgesehen, die durch in der Verschiebungsrichtung des Rolladens 4 hintereinander liegende, aus dem Apparategehäuse 3 herausragende Wälzkörper, im vorliegenden Fall Kugeln, gebildet sind. Die eine Gleitführung besteht dabei aus den Kugeln 22, 23 und 24 und die andere Gleitführung aus den Kugeln 25, 26 und 27. Auf diese Weise ergeben die Gleitführungen einen abschnittsweise örtlich begrenzten Berührungsverlauf zwischen dem Rolladen 4 und dem Apparategehäuse 3, bei dem der Rolladen und das Apparategehäuse über besonders kleine Flächenabschnitte miteinander in Berührung stehen, entsprechend den aus dem Apparategehäuse herausragenden Kugelkalotten. Fig.8 läßt die Anordnung der Kugeln, beispielsweise der Kugel 22, im Apparategehäuse 3 erkennen, wobei jede der Kugeln in einem am Apparategehäuse 3 vorgesehenen, von einem Deckel 28 abgeschlossenen Käfig 29 aufgenommen ist und unter der Wirkung einer Feder 30 aus einer im Apparategehäuse 3 vorgesehenen öffnung 31 aus demselben kalottenförmig herausgedrückt wird.
Bei den hier vorliegenden Gleitführungen hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn an der dem Apparategehäuse 3 zugewandten Wandfläche 14 des Rolladens 4 in der Verschiebungsrichtung desselben verlaufende, den beiden Gleitführungen zu= geordnete Rinnen 32 und 33 vorgesehen sind, in welche die am Apparategehäuse 3 angeordneten Kugeln der beiden Gleitführungen eingreifen, Hiedurch werden die Eigenschaften der Gleitführungen für den Rolladen Verbessert, wobei gleichzeitig eine Geradführung für den Rolladen 4 bei seinem Verschieben erhalten wird, Die dem Apparategehäuse 3 zugewandte Wandflä-
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II t I I I ! Ml
PHO 87502 -8-
che 14 des Rolladens 4 verläuft dabei wieder in einem mit a ' bezeichneten Abstand zum Apparategehäuse
Wie ersichtlich, bestehen eine Reihe von Abwandiungsmöglichkeiten, der im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele, ohne daß dabei der Rahmen der Neuerung verlassen wird. Dies gilt insbesondere für die Anordnung und Ausbildung ■Äar zwischen dem Rolladen und dem Apparategehäuse wirksamen Gleitführungen.
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Claims (6)

PHO 87502 -9- Schutzansprüche
1. Trockenrasierapparat mit mindestens einem am Apparategehäuse verschiebbaren Rolladen, der zum wahlweisen Abdecken oder Freigeben einer Siebscherfolie des Trockenrasierapparates dient und in am Apparategehäuse vorgesehenen nutförmigen Führungen beidseitig seitlich geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daG die dem Apparategehäuse zugewandte Wandfläche des Rolladens mit Abstand zum Apparategehäuse verläuft und daß zwischen dem Rolladen und dem Apparategehäuse mindestens eine Gleitführung wirksam ist, die einen in der Verschiebungsrichtung des Rolladens abschnittsweise örtlich begrenzten Berührungsverlauf zwischen dem Rolladen und dem Apparategehäuse ergibt. - *·
2. Trockenrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführung durch mindestens eine wirkungsmäßig im wesentlichen in der Verschiebungsrichtung des Rolladens orientierte Rippe gebildet ist.
3. Trockenrasierapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe am Apparategehäuse vorgesehen ist.
4. Trockenrasierapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Apparategehäuse zugewandten Handfläche des Rolladens mindestens im Bereich des von der Siebscherfolie abgewandten Endes desselben, eine Stahlfolie angebracht ist, mit welcher der Rolladen auf der Rippe gleitet.
5. Trockenrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführung durch einzelne in der Verschiebungsrichtung des Rolladens hintereinander liegende, aus dem Apparategehäuse herausragende Wälzkörper gebildet ist.
6. Trockenrasierapparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Apparategehäuse zugewandten Wandfläche des Rolladens eine in der Verschiebungsrichtung desselben verlaufende Rinne vorgesehen ist, in welche die am Apparategehäuse angeordneten Wälzkörper der Gleitführung eingreifen.
DE8804972U 1987-04-24 1988-04-15 Trockenrasierapparat mit mindestens einem am Apparategehäuse verschiebbaren Rolladen Expired DE8804972U1 (de)

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EP (1) EP0290071B1 (de)
JP (1) JP2557944B2 (de)
KR (1) KR970001154B1 (de)
CN (1) CN1010468B (de)
AT (1) AT386788B (de)
AU (1) AU612943B2 (de)
CA (1) CA1314390C (de)
DE (2) DE8804972U1 (de)
ES (1) ES2023699B3 (de)

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Publication number Publication date
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CN88103017A (zh) 1988-11-02
AU1511688A (en) 1988-10-27
KR880012319A (ko) 1988-11-26
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EP0290071B1 (de) 1991-07-03
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