DE8804818U1 - Ölmeßstab - Google Patents

Ölmeßstab

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DE8804818U1
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/04Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by dip members, e.g. dip-sticks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen ölmeßstab zum Einsetzen in em Führungsrohr eines Motors oder Getriebes, bestehend aus einem Stabteil, dessen eines Ende ein Griffstück und ein Dichtelement aufweist und dessen anderes Ende mit einer Meßzunge mit ölstandsmarkierungen versehen ist.
ölmeßstäbe dienen dazu, den ölstand in einem Motor oder einem Getriebe anzuzeigen. Zu diesem Zweck wird der Stabteil aus dem Führungsrohr herausgezogen und es wird durch Betrachten der Meßzunge festgestellt, welchen Abstand der Rand ihrer ölfcenetzung zu den ölstandsmarkierungen hat und ob der ölstand sich noch in zulässigen Grenzen hält oder ob öl nachgefüllt werden muß.
Ein bekannter ölmeßstab besteht aus einem starren Stabteil aus Metall, in dessen eines Ende die ölstandsmar-
Telerön:(Ö221)131Ö41 Telex: &THgr;88 2307 dopa d Telefax: (0221) 134297 (0221)134881 Telegramm: Dompalenl Köln
Konten / Äccount9:
SaI. Oppenheim]/. &eie„ Köln (£3LZ37O5Ö2ÖÖ) Kfo. Nf. 10760 tfV Bank AG, Köln (BLZ 37Ö7ÖÖ6Ö) Kto. Nf. 1&Idigr;6501&THgr;
ln (BLZ 37Ö1ÖÖ5Ö) Kto. Nr. 654'50Ü
'ii kierungen eingekerbt sind und dessen anderes Ende zu
'i einem als Griff stück dienenden Bügel geformt ist. Ein
"f- solcher starrer gerader ölraeßstab ist dann verwendbar,
wenn das Führungsrohr gerade verläuft und gewährleistet ist, daß die Meßzunge an geeigneter Stelle in den öl-
vorrat eintaucht. Wenn das Führungsrohr jedoch gebogen &igr;;,
'' ist, um besonderen Platzverhältnissen bei einer Maschi-
, ne, z.B. dem Motor oder Getriebe eines Kraftfahrzeuges,
Rechnung zu tragen, sind gerade starre ölmeßsfcäbe unbrauchbar, weil sie nicht in den ölvorrat vordringen und gebogene starre ölmeßstäbe lassen sich ni.jht ungehindert durch das Führungsrohr schieben oder ziehen und das Meßergebnis wird verfälscht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen ölmeßstab so auszubilden, daß sein Stabteil und die Meßzunge Biegungen des Führungsrohres in beliebigen Ebenen folgen können, ohne sich bleibend zu verformen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stabteil und die Meßzunge als flexibler zylindrischer Strang mit von einem Kreis umschriebener Querschnittsfläche ausgebildet ist.
Der flexible zylindrische Strang mit kreisförmigem oder regelmäßig mehreckigem Querschnitt erlaubt eine Auslenkung des Stabteiles und der Meßzunge in mehrfach variierenden Richtungen mit beliebigen Krümmungsradien, ohne sich zu verdrehen oder zu verkanten. Bei Herausziehen des ölmeßstabes aus dem Führungsrohr nimmt er gerade, gestreckte Stellung an und ist frei von jeglichen bleibenden Deformationen. Der allseitig flexible Stabteil mit entsprechend flexibler Meßzunge des erfindungsgemMßen ölmaßstabes läßt sich in Führungsrohre feinsetzen, die in mehreren Ebenen gebögen sind. Seine
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Rucksitellfähigkeit bewirkt dabei, daß die Meßzünge bei jedem Wiedereinsetzen in das Führungsrohr mit Vorgegebener Länge in den ölvorrat eintaucht. ÄnzeigeVerfMischungen werden damit Unterbunden*
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Stabteil als langgestreckte/ enggewickelte Schraubenfeder aus Metalldraht ausgebildet ist, an der einenends das Griffstück als Kunststoffformteil befestigt und andernends die Meßzunge als flexible Kunststoffummantelung aufgebracht ist. Die enge Wicklung der Schraubenfeder bewirkt, daß ihr Mantel geschlossen ist und ein hochflexibles Rohr mit definierter Länge bildet, die sich nicht durch irgendwelche Fremdkörpereinschlüsse zwischen den Windungen der Schraubenfeder verändern kann. Die Steigung der Windungen ist gering, wodurch sich ein günstiger Flexxbilitätsgrad bei Erhaltung einer gewissen Steifigkeit erreichen läßt, damit der aus dem Führungsrohr herausgezogene Stabteil nicht durch übermäßige Schlenkerbewegungen das öl abschleudert und die Anzeige verundeutlicht. Die Ausbildung der Meßzunge und des GriffStückes aus Kunststoff erlaubt eine günstige Anbringung dieser Bestandteile des ölmeßstabes an der Metall-Schraubenfeder im Spritzgußverfahren. Vorteilhafterweise ist die flexible Meßzunge aus einem Siliconkautschuk (SiIo-
(R)
pren ) mit einer Temperaturbeständigkeit von -4O0C bin ca. +2000C aufgebaut, während das Griffstück auc glasfaserverstärktem Kunststoff,- insbesondere einem Polyamid, bestehen kann, dessen Temperaturbeständigkeitsbereich demjenigen der Meßzunge entspricht*
Vorteilhafte Ausgestaltungen des ölmeßstabes mit einem als Schraubenfeder ausgebildeten Stabteil sind in den Ansprüchen 3 bis 5 gekennzeichnet. Der einrastende Zusammengriff der Ringrillen der Hülse des Griffstückes
und der radialen inneren Umfangsrippen der an beiden Enden offenen Dichtmansehette ermöglichen ihr Aüfclipsen auf die Hülse des GriffStückes, nachdem sie von der Spitze her übel? den Stabteil geschoben worden ist. Die Herstellung der Dichtmanschette aus Nitril-Kautschuk verleiht auch ihr eine Temperaturbeständigkeit im Bereich von -4O0C bis ca. +2000C. Sämtliche erwähnten Werkstoffe zeichnen sich durch ölbeständigkeit in Motor— und Getriebeölen aus.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsmöglichkeit der Erfindung ist der flexible zylindrische Strang des Stabteiles aus Elastomermaterial mit einer Härte von ca* 70 bis 80 Shore hergestellt, und es sind die Meßzunge und das Dichtelement mit dem Stabteil einstückig geformt.
Die einsttickige Herstellbarkeit der drei Bestandteile des ölmeßstabes erlaubt seine preiswerte Fertigung im Spritzgußverfahren. Die Querschnittsform des Stabteiles kann bei dieser Herstellungsart abweichend von der Kreisform als regelmäßiges Vieleck, beispielsweise Achteck, gestaltet sein. Eine solche dem Kreis angenäherte Querschnittsform ist ebenfalls geeignet, dem zylindrischen Strang nach allen Seiten gleichmäßige Flexibilität zu verleihen. Das Dichtelement ist hierbei als Dichtglocke mit einem geschlossenen Ende oder als axiale Folge von Radiallamellen ausgebildet. Vorzugsweise weist das Griffstück aus Metall oder Kunststoff (glasfaserverstärkter Kunststoff) eine Steckprofilie— rung auf, die mit einer zu dieser komplementären Profilierung des Stabteiles zusammengreift. Diese Ausbildung erlaubt ein einfaches Ansetzen des Griffstückes an den einteiligen Hauptteil des ölmeßstabes.
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Unabhängig von der Ausbildung des Stabteiles ist erfindungsgemäß vorgesehen/ daß die flexible Meßzunge an jedem Ende einen Kranz kurzer Axialrippen mit konvex gekrümmter Außenfläche aufweist Und daß die ölstands-Inarkierungen als umfangsmäßige Nuten ausgebildet sind* Der Kranz kurzer Axialrippen verhindert das Abstreifen des Ölfilms von der Meßzunge beim Herausziehen des ßtabteiles aus dem Führungsrohr.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise längsgeschnittene Drauf-&bull;icht auf eine erste Ausführungsform eines ölmeßstabes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den um 90° gedrehten tlmeßstab nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Meßzunge - gesehen in Richtung des Pfeiles III in Figur 4,
Fig. 4 eine Stirnansicht der Meßzunge - gesehen in Richtung des Pfeiles IV in Figur 2,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines ölmeßstabes,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den um 90° gedrehten Clmeßstab nach Figur 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Meßzunge - gesehen in Richtung des Pfeiles VII in Figur 8,
Fig. 8 eine Stirnansicht der Meßzunge - gesehen in Richtung des Pfeiles VIII in Figur 6, und
Fig= 9 einen Querschnitt durch einen achteckigen Stabtsil.
Der ölmeßstab 10 gemäß Figuren 1 bis 4 besteht aus einem Griffstück 11, das mit einem Stabteil 12 verbunden ist, welcher an seiner entgegengesetzten Spitze
I eins MaÜz'tnge IS aufweist. Der Stabteil 12 ist aus ei-
I ner enggewickelten Schraubenfeder 15 aus Metalldraht
I aufgebaut, deren Windungen 15a nur geringe Steigung
I haben und spältfi'ei gegeneinander1 anliegen. Das eine
I Inde der Schraubenfeder 15 ist mit einer flexiblen Hül
&Iacgr; ie 16 aus Silikonkautschuk umspritzt, die die Meözunge
13 mit kreisförmigem Querschnitt bildet und sich bei
J Biegungen der Schraubenfeder 15 elastisch mitbewegt.
- Die Hülse 16 ist an dem offenen Ende der Schraubenfeder
I 15 mit einem geschlossenen Kopfteil 17 versehen, der
; mit vier umfangsmäßig verteilten kurzen Äxialrippen 18
ü ausgestattet ist. Die Axialrippen 18 haben jeweils kon-
I vex gekrümmte Außenflächen 20. Ein entsprechender Kranz
I von Axialrippen 19 befindet sich am inneren Ende der
k Hülse 3 6. Diese Axialrippen 18 und 19 verhindern eine
I Olabstreifung beim Herausziehen des Stabteiles 12 aus
v ftinem nicht gezeichneten Führungsrohr eines Motors oder
I Getriebes. Zwischen den beiden Kränzen von Axialrippen
I 18 und 19 sind zwei ümfangsmäßige Nuten 21 ausgebildet,
I die die obere und untere Grenze des zulässigen öl-
I Standsbereiches definieren. Die Außenfläche der Hülse
I 16 ist glattflächig, jedoch infolge des verwendeten
1^ Materials zur Festhaltung eines Ölfilms geeignet.
; Das der flexiblen Meßzunge 13 entgegengesetzte Ende der
i Schraubenfeder 15 ist mit einer steifen Hülse 25 des
t Griffstücke. 11 aus glasfaserverstärktem Kunststoff
I wmspritzt. An einen glattwaiidigen zylindrischen Ab-
" schnitt 39 der Hülse 2b schließen sich zwei parallele
Ringrippen 26, 27 und ein Flansch 23 unterschiedlicher Breite an, die zwischen sich unterschiedlich breite Ringrillen 23, 24 begrenzen. Der Flansch 28 liegt in der Ebene des Endes der Schraubenfeder 15. D:l --iden Ringrillen 23, 24 bilden negative Halteprofilierungen für eine Dichtmanschette 30. Die Dichtmanschette 30 ist
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aus Nitril-Kautschuk geformt. Sie ist an beiden Enden offen und ihre Außenfläche verjüngt sich in Richtung der Meßzunge 13. Auf der Innenfläche der rohrförmigen Dichtmanschette 30 sind mit gegenseitigen Abständen radiale ümfangsrippen 31, 32, 33, 34 ausgebildet, deren Innenränder gemeinsam in der Flucht des Außenumfangs des zylindrischen Teils 39 der Hülse 25 liegen. Die beiden oberen ümfangsrippen 31 und 32 greifen passend in die Ringrillen 23, 24 der Hülse 25 ein. Die ümfangsrippen 31 und 32 der Dichtmanschette 30 bilden mit den Ringrillen 23, 24 Halteprofilierungen, die ein Aufclip- j sen des Endes größeren Durchmessers der Dichtmanschette &idiagr; 30 auf die Hülse 25 des Griffstückes 11 gestatten. Die \ Dichtmanschette 30 wird von dem Kopfteil 17 des ölmeßstabes 10 her über die Schraubenfeder 15 bis in ihre Raststellung geschoben. Die beiden Ümfangsrippen 33 und 34 liegen lose gegen den kreiszylindrischen Abschnitt 39 der Hülse 25 an und bilden Dichtringe, die gegen die Außenfläche der Mündung eines Führungsrohres anliegen, wenn der ölmeßstab 10 in das Führungsrohr eingesteckt ist. Eine trichterartige Abschrägung 35 am inneren Ende der Dichtmanschette 30 erleichtert das Aufstecken der Dichtmanschette 30 auf das Führungsrohrende. Dem gleichen Zweck dient ein überstand des Abschnittes 39 über den Rand der Dichtmanschette 30.
An den Flansch 28, gegen dessen eine Fläche die Stirnfläche der Dichtmanschette 30 anliegt/ schließt sich über einen seitlich abgebogenen Arm 37 einstückig ein Griffring 38 an. Zur Verstärkung des Armes 37 dienen auf beiden Seiten Plattensegmente 36/ die der Form des Armes 37 folgend von dem Flansch 28 tangential gegen den Außenumfang des Griffringes 38 treffen.
Der ölmeßstab 100 des Beispiels nach Figuren 6 bis 8 weist einige Ähnlichkeiten mit dem ölmeßstab 10 auf. Sein wesentlichster Unterschied zu dem ölmeßstab 10 besteht darin, daß der Stabteil 102 mit der Meßzunge 103 und einer Dichtglocke 40 einstückig aus Kunststoff hergestellt ist. Das Kunststoffmaterial ist ölresistent und in einem Temperaturbereich von -400C bis ca. +2000C temperaturbeständig. Der Stabteil 102 hat kreisförmigen Querschnitt. Diese Querschnittsform erlaubt eine t>lleeitige flexible Auslenkung des Stabteils 102 und der ließzunge 103 bei Einführung in ein in mehreren Ebenen gekrümmtes Führungsrohr oder Herausziehen aus diesem. An das eine Ende des Stabteiles 102 ist die im Querschnitt kreisförmige Meßzunge 103 mit zwei ihr Ende definierenden Kränzen von radial gerichteten Axialrippen 50 angeformt. Zwischen den beiden Kränzen von Axialrippen 50 befinden sich zwei als ölstandsmarkierungen dienende umfangsmäßige Nuten 51, die mit gegenseitigem Abstand parallel zueinander vorgesehen sind.
Die an das der Meß zunge 103 abgewandte Ende des Stabteiles 102 angeformte Dichtglocke 40 ist mit einem geschlossenen Boden 41 versehen, an den sich ein Rohrmantel 42 anschließt, der bei 43 offen ist. Die Außenfläche des Rohrmantels 42 verläuft in Richtung der Meßt:unge 103 verjüngt. Die Innenfläche des Rohrmantels 42 ist mit zwei Umfangsrippen 44, 45 ausgestattet, die radial gegen die Außenfläche des Endes eines FÜLrungsrohres abdichtend anliegen, in das der Stabteil 102 eingesteckt ist. Koaxial zu dem an den Boden 41 der Dichtglocke 40 abschließenden Stabteil 102 ist in dem Boden 41 eine Sacköffnung 46 mit kreisförmiger Erweiterung vorgesehen, deren gerader Teil nach außen offen ist. In diese Sacköffnung 46 ist ein Zapfen 47 mit kreisscheibenförmigem Füßteil eitles Griffstückes 101
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klemmend einrastbar. Das Griffstück 101 kann aus Kunststoff gefertigt sein. In diesem Falle entspricht sein Aufbau der Gestaltung des Griffstückes 11 ausgehend von dem Flansch 28. Die Bezugsziffern der entsprechendsn Teile sind bei diesem Beispiel durch a^ ergänzt.
Bei dem Beispiel eines im Querschnitt achteckigen Stabteiles 104 nach Fig. 9 kann auch die Meßzunge 108 achteckigen Querschnitt haben. Ihr Querschnitt kann jedoch auch kreisförmig sein, so daß sich die gleiche Konfiguration wie bei den Meßzungen 13 oder 103 der anderen Beispiele ergibt.
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Claims (9)

&bull;&igr; - &iacgr;&ogr; - ANSPRÜCHE
1. ölmeßstab zum Einsetzen in ein Führungsrohr eines Motors oder Getriebes, bestehend aus einem Stabteil, dessen eines Ende ein Griffstück und ein Dichtelement aufweist und dessen anderes Ende mit einer Meßzunge mit ölstandsmarkierungen versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stabteil (12; 102) und die Meßzunge (13;103) als flexibler zylindrischer Strang mit von einem Kreis umschriebener Querschnittsfläche ausgebildet i.e.
2. ölmeßstab nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stabteil (12) als langgestreckte enggewickelte Schraubenfeder f15) aus Metalldraht ausgebildet ist, an der einenends das Griffstück (11) als Kunststofformteil befestigt und andernends die Meßzunge (13) als flexible Kunststoffummantelung aufgebracht ist.
3. ölmeßstab nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Griffsiück (11) eine auf das Ende der Schraubenfeder (15) aufgesetzte Hülse (25) aufweist, die mit Halteprofilierungen zur Befestigung des Dichtelementes aus Elastoii'.ermaterial ausgestattet ist.
4. ftlmeßstab nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Dichtelement als an beiden Enden offene, konische !Dichtmanschette (30) ausgebildet ist, die auf ihrer Innenfläche radiale Umfangsrippen (31,32,33,34) aufweist, daß umfangsrippen (31,32) an dem der Meßzunge (13) abgewandten Ende der Dichtmanschette (30) in Ringrillen (23,24) der Hülse (25) eingerastet; sind und daß
- 11 -
ÜTtfangsrippert (33,34) art dem entgegengesetzten Ende der Dichtmanschette (30) Von der Hülse (25) radial äbhebbar sind*
5. ölmeßstab nach einem der Ansprüche 1 bis 4, j dadurch gekennzeichnet, daß die Meßzunge (13) aus Siliconkautschuk besteht und daß die Dichtmanschette (30) aus Nitril-Käütschük herge- &igr;
stellt ist. I
6. ölmeßstab nach Anspruch 1, f dadurch gekennzeichnet/ daß K der Stabteil (102) aus Elastomermaterial mit einer Här- | te von ca. 70 bis 80 Shore hergestellt ist und daß die | Meßzunge (103) und das Dichtelament mit dem Stabteil j
(102) einstückig geformt sind. \
7. ölmeßstab nach Anspruch 6, j
dadurch gekennzeichnet, daß j
das Dichtelement als Dichtglocke (40) mit einem ge- &Ggr;
schlossenen Ende oder als axiale Folge von Radiallamel- \ len ausgebildet ist.
8. ölmeßstab nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet* daß das Griffstück (101) aus Metall oder Kunststoff eine Steckprofilierung (47) aufweist, die mit einer zu dieser komplementären Profilierung (46) des Stabteiles (102) zusammengreift.
9. ölmeßstab nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Meßzunge (13;103) an jedem Ende einen Kranz kurzer Axialrippen (18f19;50) mit konvex gekrümmter Außenfläche aufweist und daß die ölstandsmarkierungen als umfangsmäßige Nuten (21;51) ausgebildet sind.
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