DE8804752U1 - Back- und Wendevorrichtung für Fettgebäck mit Entleerungseinrichtung - Google Patents

Back- und Wendevorrichtung für Fettgebäck mit Entleerungseinrichtung

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DE8804752U1
DE8804752U1 DE8804752U DE8804752U DE8804752U1 DE 8804752 U1 DE8804752 U1 DE 8804752U1 DE 8804752 U DE8804752 U DE 8804752U DE 8804752 U DE8804752 U DE 8804752U DE 8804752 U1 DE8804752 U1 DE 8804752U1
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    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/08Apparatus for baking in baking fat or oil, e.g. for making doughnuts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

3 -
Günther Heim Gerätebau GmbH,
3110 Uelzen
Back- und Wendevorrichtung für Fettgebäck mit Entleerungseinrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Back- und Wendevorrichtung für Fettgebäck, die in eine beheizbare Fettwanne eines Fettbackgerätes eingesetzt wird. Diese Vorrichtung besteht aus einem Rahmen, welcher mehrere nebeneinander angeordnete Aufnahmebehälter für das Fettgebäck aufweist, einer Wendeeinrichtung, mit der das Fettgebäck von einer Seite auf die andere gewendet werden kann, sowie einer Entleerungseinrichtung für die Entleerung der fertigcjsDackenen Fettgebäckstücke aus der Vorrichtung.
Eine bekannte Vorrichtung der vorangehend genannten Art hat zuftlge der Ausgestaltung der Wende- und Entleerungseinrichtung den Nachteil, daß der Raum der Fettwanne nicht optimal genutzt wird, da beim Wendevorgang die Aufnahmebehälter für das Fettgebäck gegenseitig ihre Plätze tauschen, so daß der Raum für einen Aufnahmebehälter innerhalb der Fettwanne freibleiben muß. Dies ist für den Einsatz der Backvorrichtung in einem Bäckereibetrieb ein durch nichts wieder wettzumachender Nachteil. Es kommt noch hinzu, daß die mechanischen Teils der Wende- aber auch der Entleerungseinrichtung in ihrem Betrieb störanfällig sind.
Bei einer bekannten Back- und Wendevorrichtung der eingangs genannten Art, die jedoch nicht mit einer Entlesrungseinrichtung gezeigt ist (DE-Gm 83 16 160), werden die Wendewinkel bzw. die Aufnahmebehälter beim Wenden nicht um eine feste Achse verschwenkt, sondern sie führen
eine kombinierte Schwenk- und Verschiebebewegung aus, so daß praktisch der gesamte Raum der Fettwanne mit Aufnahmebehältern für Fettgebäck ausgefüllt wird, was zu einer optimalen Ausnutzung der Fettwanne eines Fettbackgerätes geführt hat. Bei dieser bekannten Vorrichtung handelt es sich im Gegensatz zu anderen Lösungen um eine Konstruktion, die zugleich eine Wendevorrichtung als auch einen Ausbackkorb darstellt. Hit der Vorrichtung werden also die Gebäckstücke sowohl in das Fett abgesenkt als auch gewandet und anschließend wieder aus dem Fett herausgehoben.
Der Erfindung liegt die .Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß einerseits die Back- und Wendevorrichtung platzsparend untergebracht werden kann, wodurch der Vorteil erzielt • 15 wird, möglichst viele Fettgebäckstücke in einer Fett- ; wanne unterzubringen, insbesondere soll unter Beibehaltung
' der Vorteile dieser bekannten Vorrichtung eine Back-
und Wendevorrichtung entwickelt werden, aus der alle ' fertig gebackenen Gebäckstücke mit einer einzigen Hand-
bewegung gleichzeitig entleert werden können, wobei ] dieser Entleerungsmechanismus derart konzipiert werden
&iacgr; soll, daß beim Entleeren keine Teile der Vorrichtung nach
unten aus dieser herausragen.
Erreicht wird dies curch die in den Ansprüchen angegebenen Merkmale.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind die Wendewinkel in ihrem Scheitelpunkt geteilt, und es ist lediglich eine zusätzliche Schiene an mindestens einer Stirnseite der Wendewinkel erforderlich, die mit dem Entleerungshebel verbunden ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine seitliche Stirnansicht der Vorrichtung , gemäß der Erfindung in geöffnetem Zustand.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Teilansicht entsprechend
dem Pfeil II in Fig, I,
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Fig. 3 zeigt eine vergrößerte Teilansicht entsprechend
dem Pfeil III in Fig. 1. Fig. 4 zeigt eine seitliche Stirnansicht der Vorrichtung
gemäß der Erfindung in geschlossenem Zustand.
in Fig. i und Fig. 4 ist eine Back- und Wendevorrichtung
gezeigt, die aus den nachfolgend genannten Teilen besteht: Einem Rahmen, der aus vier Rahmenteilen la und Ib gebildet ist, und zwei Handgriffen 2 sowie sechs nebeneinander angeordneten Aufnahmebehältern S (sog. Wendewinkel).
1Ü An den Handgriffen 2 befinden sich Auflagewinkel 9 für
einen nicht gezeigten Kipptrögel, dessen Funktion später erläutert wird.
Die Wandewinkel 5 bestehen aus jeweils zwei Schenkeln 51 und 52, die siebartig als Lochblech oder Drahtgitter ausgestaltet sind.
Die Fig. 2 und 3 zeigen Einzelteile der Wendeeinrichtung und der Entleerungseinrichtung, wobei mit der Erläuterung der Wendeeinrichtung begonnen wird. Dabei wirtf zunächst nur die eine Stirnseite der Aufnahmebehälter 5 betrachtet (Fig. 2). Es liegt auf der Hand, daß entsprechende Teile sich an der gegenüberliegenden Stirnseite befinden (Fig. 3).
Eine untere Schiene 4 ist in Richtung des Pfeiles 42 durch mindestens eine Führung 44 am Querteil Ib des Rahmens hin- und herbewegbar geführt. Diese Schiene 4 ist jeweils über Gelenke 41 im Scheitelpunkt der Wendewinkel mit deren hinterem Schenkel 51 drehbar verbunden.
Eine obere Schiene 6 kann auf- und abgehende Bewegungen in Richtung des Pfeiles 62 durchführen, was eine Führung sicherstellt. Die Schiene 6 ist jeweils mit beiden Schenkeln der Wsndewir.kel 51 und 52 in deren oberen Bereich über ein gemeinsames Gelenk 61 verbunden.
Ein Wendenebel 8 mit einem Handgriff ist über zwei Gelenke 81 und 82 mit der oberen Schiene 6 und der unteren Schiene 4 so verbunden, daß beim Umlegen des Wendehebels 8 die Schienen 4 und 6 sich relativ zueinander bewegen können, ihre Parallelität dabei jedoch aufrecht erhalten
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6 -
bleibt. Dies führt dazu» daß die Wendewinkel 5 Drehbewegungen ausführen können, und zwar praktisch auf der Stelle, In Fig, 2 und Fig, 4 ist eine Mittelstellung gezeigt. Es liegt auf der Hand, daß beim Umlegen des Wendehebeis 8 im Uhrzeigersinn (Wend'ehebel nach hinten) der Schenkel 51 des Wendewinkels in eine untere waagerechte Lage gebracht wird, so daß die Fettgebäcke mit ihrer einen Seite auf dem Schenkel 51 aufliegen und auf dem Fett schwimmend gebacken werden, nachdem die Vorrichtung in die Fettwanne abgesenkt wurde. Bei einem entsprechenden Umlegen des Wendehebels 8 im Gegenuhrzeigersinn (Wendehebel nach vorn), wird der andere Schenkel 52 des Wendewinkels in eine untere waagerechte Lage gebracht, so daß die Fettgebäckstücke auf ihre andere Seite fallen und diese andere Seite nach dem Absenken in die Fettwanne gebacken wird.
Nunmehr wird die Wendevorrichtung an Hand der Fig. 3 erläutert. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Teilen befindet sich etwa in der Mitte zwischen den Schienen 4 und eine zusätzliche Schiene 3 in Parallellage. Die Schiene 3 kann hin- und hergehende Bewegungen gemäß Pfeil 32, aber auch auf- und abgehende Bewegungen im Sinne des Pfeils 33 durchführen.
Die zusätzliche Schiene 3 ist jeweils mit dem vorderen Schenkel 52 des Wendewinkels über Gelenke 31 drehbar verbunden. In der Nähe des vorderen Endes der Schiene 3 ist über ein Drehgelenk 34 ein Entleerungshebel 18 schwenkbar angebracht. In einem relativ kurzen Abstand ist der Entleerungshebel 18 zusätzlich mit der oberen Schiene 6 über ein Drehgelenk 35 verschwenkbar befestigt. Der Entleerungshebel 18 kann im Sinne des Pfeiles 31 Versehwenkbewegungen Busföhren. Er ist in Fig. 3 in der Stellung gezeigt (Entleerungshebel hinten), in der die Schenkel 51 und 52 des Wendewinkels zueinander gespreizt angeordnet sind, d.h.
in Entleerungsstellung (Fig. 1), da in dieser Stellung die Fettgebäckstücke nach unten herausfallen können. Zum
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Entleeren werden die Wendewihkal zunächst so gestellt, daß die hinteren Schenkel 51 senkröcht stehen, danach wird der Entleerungshebel 18 nach hinten umgelegt,
Verschwenkt man den Hebel 18 bei Blickrichtung der FIg4 3 in Uhrzeigerrichtung (Entleerungshebel nach vorn), so führen die beiden Schenkel 51 und 52 um die Achse des Drehgelenks 61 Verschwenkbewegungen aus, und zwar solange bis die unteren Begrenzungen der Schenkel 51 und 52 aneinanderstoßen. Dies ist die geschlossene Stellung der Wendewinkel 5, und in dieser Stallung kann Fettgebäck eingebracht werden. (Diese Stellung ist in Fig. 2 und Fig. 4 gezeigt) .
Der Arbeitsablauf beim Backen von Fettgebäck mit der Back- und Wendevorrichtung gemäß der Erfindung wird im folgenden beschrieben.
Zunächst wird die Vorrichtung auf einen Tauchrahmen in der nicht gezeigten Fettwanne des Fettbackgerätes gesetzt. Dabei sind die Wendewinkel 5 geschlossen, d. h. der Entleerungshebel 18 steht in der vorderen Stellung (Fig. 1 oder Fig. 4). Gleichzeitig stehen die Wendewinkel 5 in Mittelstellung (Fig. 2). Dies ist die Beschickungsstellung, bei der auch der Wendehebel 8 in senkrechter Stellung steht.
Nunmehr wird ein nicht gezeigter Kipptrögel mit gegarterv Teiglingen auf die Vorrichtung aufgesetzt. Als Auflage für den Kipptrögel dienen die bereits erwähnten Auflagewinkel 9. Sodann werden alle Teiglinge gleichzeitig in die Wendewinkel 5 abgekippt, indem ein Kippmechanismus des Kipptrögeis betätigt wird. (Beschicken der Vorrichtung mit Teiglingen).
Als nächstes wird der Wendehebel 8 in die hintere Stellung verschwenkt, so daß nunmehr alle Fettgahäckstücke auf dem Schenkel 51 liegen. Die Vorrichtung wird in dieser ersten Backstellung durch den Tauchrahmen des Fettbackgerätes in das Fettbad abgesenkt und der leere Kipptrögel abgelegt. Die Gebäckstücke werden dann auf der ersten Seite schwimmend auf dem heißen Fett gebacken. Nach Durchführung
des ersten Backvorgetnges wird der Täuchrahmen angehoben und der Wendehebel 8 nach vorn umgelegt (Fig. 1), so daß &eegr; &ugr; ii«i SfW aJUd Fattgebäckstücke umkippen und mit ihrer anderen Seite auf dem anderen Schenkel Ö2 liegen, De? Tauchfafimen wird abgesenkt und der zweite Backvorgang kann durchgeführt Werden, wobei die Gebäckstücke auf der änderen Seite auf dem Fett schwimmend gebacken werden. Die Backvorgänge in den unterschiedlichen Backstellungen können beliebig oft wiederholt werden.
Am Ende des Backvorganges wird der Tauchrahmen mit der Vorrichtung aus der Fettwanne herausgehoben und die Vorrichtung wird zweckmäßigerweise) zur Seite geschoben. (Bei bekannten Fettbackgeräten befindet sich dort ein Abtropfblech). Bei Fettbackgeräten mit Back- und Wendevorrichtung gemäß der Erfindung befindet sich dort ein in den Figuren nicht dargestellter Entleerungsrahmen, auf den die Vorrichtung mit den fertig gebackenen Gebäckstücken geschoben wird. Zum Entleeren wird der Entleerungshebel 18 nach hinten geschwenkt, wobei gleichzeitig der Wendehebel 8 nach vorn geschwenkt wird (Fig. 1). Dadurch öffnen sich die einzelnen Wendewinkel 5 nach unten, wie dies auch in Fig. 1 gezeigt ist. In dieser Lage folien die fertig gebackenen Fettgebäckstücke nach unten auf ein Gitter, das dort auf einem hier angebrachten Abtropfblech liegt. Nunmehr kann die Vorrichtung sofort wieder auf den Tau,;hrahmön in der Fettwanne geschoben werden und der bereits geschilderte Beschickungsvorgang beginnt erneut.
Aus der Beschreibung ist ersichtlich, daß infolge der Entleerungseinrichtung für jed^s Fettbackgerät lediglich eir>e einzige Back- und Wendevorrichtung erforderlich ist. Bei bisherigen Fettbackgeräten wurden für jedes Gerät zwei Vorrichtungen benötigt! Bei den bekannten Fettbackgeräten wurde die eine Vorrichtung mit dem fertig gebackenen fct,tgebäck auf das Ablropfblech geschoben, sodanr. ■■--*■ die zweite Back- und Wendevorrichtung in die Fettwanne eingesetzt und mit Teiglingen beschickt, die dann abgebacken
wurden. Parallel zum Backen dieser nächsten Charge wurden
die fertigen inzwischen abgetropften Gebäcke dann aus
der Vorrichtung vom Abtropfblech entnommen und weiterverarbeitet.
Durch die Entleerungseinrichtung gemäß der Erfindung
ist es nicht mehr erforderlich, die einzelnen fertig gebackenen Fettgebäckstücke von Hand der Back- und Wendevorrichtung zu entnehmen. Hierdurch ergibt sich eine Zeitersparnis. Außerdem kann es nicht mehr vorkommen, daß man
sich durch das Anfassen der noch heißen Gebäckstücke die
Finger verbrennt. |
Durch die Verwendung nur einer einzigen Back- und | Wendevorrichtung ergibt sich zudem eine wesentlich ein- ■' fächere Handhabung, da eben nur eine Vorrichtung gehand- ' habt werden muß. Außerdem wird wesentlich weniger Arbeitsfläche benötigt, da der Platz für eine Back- und Wendevorrichtung eingespart w.ro. Schließlich ergibt sich auch
noch eine Energieeinsparung, da die Back- und Wendevorrichtung nicht mehr vollkommen auskühlt, bevor sie wieder , in das heiße Fett eingesetzt wird. Das Fett kühlt beim j Einbringen der Vorrichtung also weniger ab, so daß die &iacgr; Aufheizzeit verkürzt wird. j
Durch die gewählte konstruktive Lösung werden die i Schenkel der Wendewinkel beim Entleeren nach oben ge- J schwenkt, so daß unterhalb der Vorrichtung kein zusätzlicher | Platz erförderlich ist, wie dies bei bekannten Konstruktionen f der Fall ist. Dadurch wird eine kompaktere Bauweise des Fett- | backgerätes und eine bequemere Arbeitsweise ermöglicht. \ Die gewählte konstruktive Lösung hat im Gegensatz zu
anderen ferner den wesentlichen Vorteil, daß das fertige
Gebäck nicht herausgeworfen wird oder aus größerer Höhe
herausfällt, wodurch es leicht beschädigt wird. Dadurch,
daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die beiden
Schenkel des Wendewinkels beim Entleeren nach oben ge- » sehwenkt werden, wird das Gebäck schönend abgelegt,
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Claims (3)

1. Back- und Wencfevorrichtung zur Herstellung von Fettgebäck in einer beheizbaren Fettwanne eines Fettbackgerätes, bestehend aus einem Rahmen, in welchen; mehrere nebeneinander angeordnete, aus jeweils zv/ei Schenkeln bestehende Aufnahmebehälter für das Fettgebäck angebracht sind, wobei mit Hilfe der Wendeeinrichtung das Fettgebäck von der einen Seite auf die andere gebracht wird, und mit einer Entleerungseinrichtung für die Abgabe der fertiggebackenen Fettgebäckstücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleerungseinrichtung (18, 3, 34, 35) an der einen Stirnseite der Aufnahmebehälter (5) bzw. d«r Wendewinkel angeordnet ist und aU3 einer zusätzlichen Schiene (3) und einem Entleerungshebel (18) gebildet ist; die Schenkel (51, 52) der Wendewinkel (5) relativ zueinander verstellbar ausgebildet sind; die zusätzliche Schiene (3) zwischen den benachbarten Schienen (4, 6) der Wendeeinrichtung (4, 6, 8) ausgerichtet und mit jeweils einem Schenkel (52) der Wendewinkel (5) über je ein Drehgelenk (31)
felelon telephone! (040)301233 (&Ogr;&Iacgr;&Ogr;) 3012 3<l
Fernschreiber Telex 212979 knrpd
Telekoplerer ,M(WIiAi".' ,(t)*4QV3t)fl62i&!i!i ·* ** '/ !
Deutsche Bank &Lgr;&Ogr; Mrftfifira".
O.' fit ß5JÜ 13t
Postgiro
Hninbiiry
KIa-Nr. Mi? 02-202
ÖLZ2OÜIOO2O
B.iyw.
Müiirlif'M
Kio Ni ^n mn olio
(JLZ 700202 70
verbunden ist und daß der Entleerungshebel (18) an seinem einen Ende mit der zusätzlichen Schiene (3) über ein Drehgelenk (34) und in der Nähe dieses Endes über ein weiteres Drehgelenk (35) mit der oberen Schiene (6) der Wendeeinrichtung (4, 6, 8) verbunden ist.
2. Back- und Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der gegenüberliegenden Stirnseite der Wendewinkel (5) ebenfalls eine zusätzliche Schiene (3) angeordnet ist, die zwischen ihren benachbarten Schienen (4, 6) der Wendeeinrichtung (4, 6, 8, 81, 82, 61, 41) angeordnet und mit jeweils einem der Schenkel (52) der Wendewinkel über Drehgelenke (31) verbunden ist.
3. Back- und Wendevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Wendeeinrichtung (4, 6, 8) als auch die Erttleerungseinrichtung (18, 3, 34, 35) jeweils mit dem Betätigungsteil einer programmierbar steuerbaren, elektrischen, pneumatischen oder hydraulischen Antriebseinrichtung a> triebsmäßig verbunden ist.
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