DE8804460U1 - Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren - Google Patents

Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren

Info

Publication number
DE8804460U1
DE8804460U1 DE8804460U DE8804460U DE8804460U1 DE 8804460 U1 DE8804460 U1 DE 8804460U1 DE 8804460 U DE8804460 U DE 8804460U DE 8804460 U DE8804460 U DE 8804460U DE 8804460 U1 DE8804460 U1 DE 8804460U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glazing
pressure
frame
pressure bar
igr
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8804460U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POLZER FERDINAND 6348 HERBORN DE
Original Assignee
POLZER FERDINAND 6348 HERBORN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by POLZER FERDINAND 6348 HERBORN DE filed Critical POLZER FERDINAND 6348 HERBORN DE
Priority to DE8804460U priority Critical patent/DE8804460U1/de
Publication of DE8804460U1 publication Critical patent/DE8804460U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/28Implements for finishing work on buildings for glazing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

&igr; < &igr; » » < «lii
&bull; * · · · inn &igr; &igr; et &igr;
&bull; ' « « · < till &igr; &igr; t &igr; &igr; .« &igr; , , « .
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen aus elastischem Material für die trpckenverglasuiig von Hoizfetistern oder
&Idigr;0 Holztüren, wobei ein Rahmen mit einer Anlagefläche für ein umlaufendes äußeres Dichtungsprofil vorgesehen ist, an das sich eine Glasscheibe mit ihrem Rand anlegt, an deren Innenfläche am Rand ein umlaufendes inneres Dichtungsprofil anliegt, das über umlaufende Glasleisten gehalten ist, die an den Rahmen mit Nägeln angenagelt sind, die im wesentlichen in einer Richtung parallel zur Scheibenebene verlaufen.
Neuerdings verwendet man für die Verglasung von HoIzfenstern oder Holztüren auch die sogenannte Trockenverglasung, bei der man also auf die bisher übliche Abdichtungstechnik mit Hilfe von Silikon verzichtet. Statt dessen sieht man ein äußeres und ein inneres, umlaufendes Dichtungsprofil vor. Dies ist der Kern der die Silikonabdichtung heute in steigendem Maße ersetzenden sogenannten Trockenverglasung.
Um die notwendige Dichtigkeit zu erreichen, müssen die Profile komprimiert werden. Hierfür ist es bekannt, das Fenster oder die Tür liegend zu verglasen, wobei ein Arbeiter von Hand oder auch über ein handgeführtes Nagelungsgerät nach unten in die richtige Lage drückt, in der die betreffende Glasleiste das innere Dichtungsprofil entsprechend komprimiert. Bedingt durch die horizontale Anordnung komprimiert nämlich die Glasscheibe - üblicherweise eine Doppelglasscheibe - das äußere
it
· * *
Dichtungsprofil schon ausreichend. Der Arbeiter kann dann die Vernagelung vornehmen. Diese bekannte Technik ist aber zeit- und arbeitsaufwendig und auch anstrengend. Dennoch sind die Resultate nicht immer befriedigend, insbesondere weil die richtige Lage der Glasleisten von Hand eingestellt werden muß und diese Lage solange beibehalten bleiben muß/ bis die Glasleiste am Rahmen vernagelt ist. Weiterhin ist die hier notwendige, horizontale Anordnung häufig nachteilig, insbesondere weil sie nicht in moderne Arbeitsprozesse integriert werden kann, bei denen die Fenster oder Türen in stehender Anordnung bearbeitet werden.
Versuche wurden auch schon mit Saugern durchgeführt, die die Schwerkraft durch eine Saugkraft ersetzen. Auch hierbei muß aber immer noch das innere Dichtungsprofil von Hand über die betreffende Glasleiste komprimiert werden. Die Sauger sind umständlich zu montieren und es besteht auch die Gefahr von Glasbruch.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit der die umlaufenden Dichtungsprofile für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren auf einfache Art und Weise maschinell komprimiert werden können. Die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung durchgeführte Trockenverglasung soll sich durch eine einwandfreie Qualität auszeichnen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckbalken vorgesehen ist, der von außen auf eine der Glasleisten sowie auf die
f · * * I tut t &iacgr; &eacgr; · ·
&igr; · · I · · &igr; Ii Ii
Enden der daran angrenzenden Gläsleisten einen Druck ausübt, der das darunter befindliche Dichtungsprofil komprimiert, wobei die Innenfläche des Rahmens als Anschlag für den Druckbalken dient, der zum Pressen einer anderen, dazu parallelen Glasleiste und der Enden der daran angrenzenden Glasleisten an einem Gestell parallel zu sich verschiebbar ist*
Das Komprimieren bei der Trockenverglasung erfolgt somit über den Druckbalken, der die betreffende Glasleiste an die Glasscheibe andrückt und dabei das dazwischen befindliche Dichtungsprofil entsprechend komprimiert, in dieser Endstellung wird dann über ein Handgerät die angedrückte Glasleiste am Rahmen angenagelt, angeschraubt oder sonstwie befestigt. Die in einer Richtung senkrecht zur Scheibenebene gemessene Tiefe der Glasleisten ist also um ein geringes Maß - einige Millimeter - größer, so daß die Glasleisten den Druck ausüben können, wenn sie, bedingt durch dein Druckbalken, an ihrer Außenfläche mit der Außenfläche des\Rahmens fluchtend abschließen.
Nach dem Befestigen der betreffenden, im allgemeinen im wesentlichten lotrecht verlaufenden Glasleiste und der Enden der beiden angrenzenden Glasleisten wird also der Druckbalken zur anderen, dazu parallelen Glasleiste verfahren, die dann in entsprechender Weise mitsamt der Enden der beiden horizontalen Glasleisten angedrückt und am Rahmen befestigt wird. Statt dessen kann man auch den Druckbalken stationär ausbilden und das Fenster oder die Tür relativ zum Druckbalken verschieben, obgleich eine Verschiebung des Druckbalkens konstruktiv einfacher zu verwirklichen ist.
it ttti ti ,
· &diams;
it · > t
Die erfindüngsgemäße Vorrichtung verzichtet somit auf die Einwirkung von Schwerkraft oder Saugkraft und kann daher besonders gut in der sogenannten stehenden Anordnung eingesetzt werden, bei der also der Druckbalken nahezu lotrecht und oben leicht nach hinten geneigt ausgerichtet iÖ ist.
Für die Ausübung der Druckkraft kann eine einzige Kolben-Zylinder-Einheit ausreichen. Um aber eine genügende Druckkraft auch auf höhere Fenster oder Türen ausüben zu können, wird es bevorzugt, wenn hierzu zwei voneinander beabstandete Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen sind.
Bei niedrigeren Fenster oder Türen wird nur die untere Kolben-Zylinder-Einheit betätigt, die aus diesem Grunde größer dimensioniert sein sollte als die obere Einheit*
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
25
Fig. 1 - einen gegenüber Fig. 2 vergrößerten Schnitt längs der Linie II - II zur Erläuterung des grundsätzlichen iufbaus eines hier zur Anwendung kommenden Fensterflügels mit Druckbalken;
Fig· 2 - eine Ansicht eines mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung bearbeiteten Fensterflüg*:-
Fig. 3 - schematisch eine Seitenansicht von
Fig. 2 in Richtung des Pfeiles A.
IfCf
1 CII
Der gezeigte Fenster- oder Türflügel hat in einer herkömmlichen Konstruktion einen umlaufenden Rahmen 1, in dem eine Einfach- oder Mehrfachglasscheibe 2 gehalten ist. Die Abdichtung zwischen der Glasscheibe und dem Rahmen erfolgt nach außen hin über ein äußeres, komprimierbares Dichtungsprofil 3 bzw. ein inneres, ebenfalls komprimierbares Dichtungsprofil 4.
Von der Innenseite her liegt am inneren Dichtungsprofil 4 eine umlaufende Glasleiste 5 an. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel mit einem viereckigen Fensterglas sind dies insgesamt vier derartige Glasleisten, die auf Gehrung geschnitten sind.
Für die Montage werden die Glasleisten mit Hilfe eines Druckbalkens 6 nach außen gedrückt, wodurch die beiden Profile 3, 4 entsprechend komprimiert werden. Die Glasleiste ist hierzu in ihrer Stärke so ausgelegt, daß sie um das Komprimierungsmaß übersteht.
2Fi Mit dem Druckbalken 6 wird dann in der gesamten senkrechten Länge auf die betreffende Glasleiste gedruckt und gleichzeitig auf die anschließenden Enden der beiden horizontalen Glasleisten, Siehe Fig. 2. Beide Dichtungen werden dadurch komprimiert. Der Druckvorgang wird erst beendet, wenn die eingedrückte Glasleiste auf der gesamten Länge angenagelt ist. Fig. 1 deutet einen der Nägel 7 an.
In den Fig. 2 und 3 ist noch schematisch angedeutet, daß der Druckbalken 6 über Röüen 8 längs einer" -Schiene 9 3B in Richtung des Pfeiles 10 hin und hei? Verfahren werden kanii. Der KömprimierUhgsdrUck wird auf den Druckbalken
I « If III I ·* «
IJIiIIl l · ■
I* Il · »II I« IM I
&bull; · ft
&bull; · ■
über eine oder zwei Kolben-Zylinder-Einheiten 11, aufgebracht, die sich zur Rückseite hin an einem bei Pos. 13 angedeuteten Rahmen abstützen. Die eingedrückten Ecken der unteren und oberen waagerechten Glasleisten werden also zusammen mit der betreffenden senkrechten Glasseite angedrückt und genagelt. Anschließend verfährt der Druckbalken nach rechts zur rechten Glasleiste und der Vorgang wiederholt sich dort. Nachdem die Enden der horizontalen Glasleisten dadurch ebenfalls nach unten gedrückt und festgelegt worden sind, können diese horizontalen Glasleisten auch in ihren mittleren Bereichen angenagelt werden. Es wird also insgesamt eine optimale Komprimierung der Dichtungen und eine äußerste Wirtschaftlichkeit im Arbeitsablauf erreicht.
Es sei noch erwähnt, daß die Innenfläche 14 des Rahmens beim Komprimieren als Anschlag für den Druckbalken dient und aus diesem Grunde stehen die Glasleisten um das Komprimierungsmaß über.
Der Druckbalken kann auch für eine wirtschaftliche Liegendverglasung eingesetzt werden. Die LaufSchieneneinrichtung ist dann nur entsprechend abzuändern.
Der Komprimierungsdruckbalken ist so entwickelt, daß er an jede handelsübliche Verglasungsstation angebaut werden kann.
Es stehen auch fertige Verglasungs- und Kontrolleinheiten zur Verfugung«
35
&igr;* it Ii* i Il ·
I ' f I * # * I I *
I' Il I * * * &iacgr; i Ml ·
f ti ti « MM MM &igr; # *
I t I I 4 * · I · ■ ·
M M 19 * f M i
?&Igr; < a · i &bgr;
&igr; i &igr; « · · t t &igr; ,
Der Druckbalken läuft auf Spezial-Kugellagern in stabilen Spezial-Profilen oben und unten. Diese Laufvorrichtung kann in der Länge so ausgeführt werden, daß sie an jede handelsübliche Verglasungsstation angebaut werden kann.
Di^ Länge des Druckbalkens ist auf z.B. maximal 2600 mm begrenzt. Andruckbreite z.B. 60 nun.
Die seitliche stufenlose Verschiebbarkeit des Druckbalkens erfolgt also ieicht und schnell. Das Druck- bzw. Andruckmaß wird von der überstehenden Glasleiste jeweils bestimmt. Die verschiedenen Werkstückmaße spielen keine Rolle.
Der Druckbalken selbst besteht aus zwei stabilen Gegendruckrohren,an denen zwei Pneumatikzylinder in entsprechenden Höhen angebracht sind. An den Kolbenstangen ,ist der stabile und verwindungssteife Druckbalken pendelnd angebracht. Zur Stützung der Kolbenstangen sind Büchsenführungen eingebaut, damit das schwere Gewicht des Druckbalkens nicht auf die Dichtungen der Kolbenstangen drückt. Es kommen zwei Pneumatik-Zylinder zum Einsatz. Der untere Zylinder ist stärker ausgelegt (63 0 - 200 mm Hub) und der obere Zylinder (50 mm 0 - 200 mm Hub). Der untere Zylinder ist deshalb größer gewählt, da die meisten Elemente im unteren Bereich verglast werden und der obere Zylinder bei gleicher Kraft ein Überdrücken des Balkens möglich machen könnte, d.h. durch die Hebelwirkung könnte der obere Zylinder den stabilen Druckbalken leicht überdrucken und der" untere Teil der Glasleiste könnte bei kleinen Fensterelemente nicht plan angedrückt sein*
Il · a
Il It
If Il
I» ■ · « *■■■ ' \ '
f 1 I
1 > I
15 |JV
5 Durch die verschiedene Zylinderwahl ist dies ausgeschlosi sen. Die Zylinder sind mit Spezialdrosseln versehen,
P damit ein weiches Anfahren des Druckbalkens auf die
I Glasleiste gewährt bleibt. Die Schaltung erfolgt über
v| ein Drucktastenventil.
Der Vorteil dieser Erfindung liegt nicht nur in d^r äußerst wirtschaftlichen Arbeitsweise und der einwandfreien und exakten Komprimierung der Dichtungen sondern durch den Druck nur auf die Glasleiste ist ein Bruch 15 und ein nachträgliches Verspannen der Glasscheibe ausgeschlossen.

Claims (4)

  1. &igr; · m
    Schutzansprüche
    1- Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen aus elastischem Material für die Trockenver- glasung von Holzfernstern oder Holztüren, wobei ein Rahmen mit einer AnIageflache für ein umlaufendes äußeres Dichtungsprofil vorgesehen ist, an das sich eine Glasscheibe mit ihrem Rand anlegt, an deren Innenfläche am Rand ein umlaufendes inneres Dichtungsprofil anliegt, das über umlaufende Glasleisten gehalten ist, die an den Rahmen mit Nagein angenagelt sind, die im wesentlichen in einer Richtung parallel zur Scheibonebene verlaufen,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckbalken vorgesehen ist, der von außen auf eine der Glasleisten sowie auf die Enden der ^aran angrenzenden Glasleisten einen Druck ausübt, der das darunter befindliche Dichtungsprofil komprimiert, wobei die Innenfläche des Rahmens als Anschlag für den _ Druckbalken dient, der zum Pressen einer anderen, dazu parallelen Glasleiste und der Enden der daran angrenzenden Glasleisten an einem Gestell parallel zu sich verschiebbar ist.
  2. 2. Verrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbalken nahezu lotrecht und oben leicht nach hinten geneigt ausgerichtet ist.
    $■ 5
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    f dadurch gekennzeichnet,
    >. daß die Druckkraft auf den Druckbalken über zwei
    voneinander beabstandete Kolben-Zylinder-Einheiten / ausgeübt wird.
    10
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß die untere der beiden Kolben-Zylinder-Einheiten eine größere Druckkraft ausübt als die obere Einheit. 15
    Der Patentanwalt: 20
    S. Schubert
    25
    30
    35
    litt 4 · *
    t t lit «I t * i *
    * · &igr; Hm Uli I * i
DE8804460U 1988-04-05 1988-04-05 Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren Expired DE8804460U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8804460U DE8804460U1 (de) 1988-04-05 1988-04-05 Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8804460U DE8804460U1 (de) 1988-04-05 1988-04-05 Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8804460U1 true DE8804460U1 (de) 1988-05-11

Family

ID=6822606

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8804460U Expired DE8804460U1 (de) 1988-04-05 1988-04-05 Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8804460U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3941753A1 (de) * 1989-12-18 1991-06-20 Bruegmann Frisoplast Gmbh Dichtanordnung
EP0717164A1 (de) * 1994-12-16 1996-06-19 Trelleborg Building Products AB Division Värnamo Gummi Befestigungsverfahren und -vorrichtung einer Glasscheibe in einem Fensterrahmen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3941753A1 (de) * 1989-12-18 1991-06-20 Bruegmann Frisoplast Gmbh Dichtanordnung
EP0717164A1 (de) * 1994-12-16 1996-06-19 Trelleborg Building Products AB Division Värnamo Gummi Befestigungsverfahren und -vorrichtung einer Glasscheibe in einem Fensterrahmen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3153293C2 (de) Selbsttätig andrückende Abdichtanordnung für die Fensterscheibe eines vertikal verschiebbaren Fahrzeugfensters
DE3124106C2 (de)
EP0107168A2 (de) Wandtafel
EP1762687B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Füllen des Zwischenraums zwischen Isolierglasscheiben mit einem von Luft verschiedenen Gas
AT512896A4 (de) Schiebefenster, Schiebetür od. dgl. und Dichtvorrichtung hiefür
DE1683389B2 (de) Führungseinrichtung bei einem Schiebefenster
DE2329263B2 (de) Schwellenlose, druck- und gasdichte Personen- und/oder Fahrzeugpassage
DE8804460U1 (de) Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren
AT391736B (de) Anordnung zum abdichten einer verglasung im fluegel eines fensters, einer tuere oder dgl. aus holz
CH699729B1 (de) Einrichtung zum Verschliessen einer Raumöffnung.
EP4060158A1 (de) Schiebewand mit dichtungsanordnung
DE19521012C1 (de) Elastische Strangdichtung zum Abdichten einer Verglasung im Flügel eines Fensters, einer Türe oder dergleichen aus Holz
DE4014106C2 (de) Bodendichtungsleiste für eine Drehflügeltür
EP3342973B1 (de) Schwenk- und/oder schiebetüranlage
DE3603637C3 (de) Fassadenkonstruktion, bei der horizontal vorgesehene Sprossen mit vertikal angeordneten, tragenden Pfosten verbunden sind
DE3333052C2 (de) Dichtung für den unteren Spalt einer Tür
EP1057963A2 (de) Führungseinrichtung für Schiebetürelemente eines Möbels
DE3112147C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Eckstoßes von zwei auf Gehrung geschnittenen Rahmenprofilen
DE2061716B2 (de) Dichtung für Fenster, Türen o.dgl
DE2232112C2 (de) Fenster, Tür od. dgl.
DE3245831A1 (de) Schalldaemmende tuer
DE29718780U1 (de) Lamellenfenster
DE3018067A1 (de) Scheibeneinfassung mittels einer profilleiste aus gummi oder kunststoff
EP1719870A2 (de) Türe mit einer Türdichtung
DE1948390A1 (de) Glasschiebetuer