DE8804460U1 - Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren - Google Patents
Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder HolztürenInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/06—Single frames
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F21/00—Implements for finishing work on buildings
- E04F21/28—Implements for finishing work on buildings for glazing
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen aus elastischem
Material für die trpckenverglasuiig von Hoizfetistern oder
&Idigr;0 Holztüren, wobei ein Rahmen mit einer Anlagefläche für ein umlaufendes äußeres Dichtungsprofil vorgesehen ist,
an das sich eine Glasscheibe mit ihrem Rand anlegt, an deren Innenfläche am Rand ein umlaufendes inneres
Dichtungsprofil anliegt, das über umlaufende Glasleisten gehalten ist, die an den Rahmen mit Nägeln angenagelt
sind, die im wesentlichen in einer Richtung parallel zur Scheibenebene verlaufen.
Neuerdings verwendet man für die Verglasung von HoIzfenstern
oder Holztüren auch die sogenannte Trockenverglasung, bei der man also auf die bisher übliche Abdichtungstechnik
mit Hilfe von Silikon verzichtet. Statt dessen sieht man ein äußeres und ein inneres, umlaufendes
Dichtungsprofil vor. Dies ist der Kern der die Silikonabdichtung heute in steigendem Maße ersetzenden sogenannten
Trockenverglasung.
Um die notwendige Dichtigkeit zu erreichen, müssen die Profile komprimiert werden. Hierfür ist es bekannt, das
Fenster oder die Tür liegend zu verglasen, wobei ein Arbeiter von Hand oder auch über ein handgeführtes
Nagelungsgerät nach unten in die richtige Lage drückt,
in der die betreffende Glasleiste das innere Dichtungsprofil entsprechend komprimiert. Bedingt durch die
horizontale Anordnung komprimiert nämlich die Glasscheibe - üblicherweise eine Doppelglasscheibe - das äußere
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Dichtungsprofil schon ausreichend. Der Arbeiter kann dann
die Vernagelung vornehmen. Diese bekannte Technik ist aber zeit- und arbeitsaufwendig und auch anstrengend.
Dennoch sind die Resultate nicht immer befriedigend,
insbesondere weil die richtige Lage der Glasleisten von Hand eingestellt werden muß und diese Lage solange beibehalten
bleiben muß/ bis die Glasleiste am Rahmen vernagelt ist. Weiterhin ist die hier notwendige, horizontale
Anordnung häufig nachteilig, insbesondere weil sie nicht in moderne Arbeitsprozesse integriert werden kann, bei
denen die Fenster oder Türen in stehender Anordnung bearbeitet werden.
Versuche wurden auch schon mit Saugern durchgeführt,
die die Schwerkraft durch eine Saugkraft ersetzen. Auch hierbei muß aber immer noch das innere Dichtungsprofil
von Hand über die betreffende Glasleiste komprimiert werden. Die Sauger sind umständlich zu montieren und
es besteht auch die Gefahr von Glasbruch.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die
Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit der die umlaufenden Dichtungsprofile für die Trockenverglasung
von Holzfenstern oder Holztüren auf einfache Art und Weise maschinell komprimiert werden können.
Die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung durchgeführte Trockenverglasung soll sich durch eine einwandfreie
Qualität auszeichnen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß ein Druckbalken vorgesehen ist, der von außen auf eine der Glasleisten sowie auf die
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Enden der daran angrenzenden Gläsleisten einen Druck
ausübt, der das darunter befindliche Dichtungsprofil
komprimiert, wobei die Innenfläche des Rahmens als Anschlag für den Druckbalken dient, der zum Pressen einer
anderen, dazu parallelen Glasleiste und der Enden der daran angrenzenden Glasleisten an einem Gestell parallel
zu sich verschiebbar ist*
Das Komprimieren bei der Trockenverglasung erfolgt somit über den Druckbalken, der die betreffende Glasleiste an
die Glasscheibe andrückt und dabei das dazwischen befindliche Dichtungsprofil entsprechend komprimiert, in dieser
Endstellung wird dann über ein Handgerät die angedrückte Glasleiste am Rahmen angenagelt, angeschraubt oder
sonstwie befestigt. Die in einer Richtung senkrecht zur Scheibenebene gemessene Tiefe der Glasleisten ist also
um ein geringes Maß - einige Millimeter - größer, so daß die Glasleisten den Druck ausüben können, wenn sie, bedingt
durch dein Druckbalken, an ihrer Außenfläche mit der Außenfläche
des\Rahmens fluchtend abschließen.
Nach dem Befestigen der betreffenden, im allgemeinen im
wesentlichten lotrecht verlaufenden Glasleiste und der Enden der beiden angrenzenden Glasleisten wird also der
Druckbalken zur anderen, dazu parallelen Glasleiste verfahren, die dann in entsprechender Weise mitsamt der
Enden der beiden horizontalen Glasleisten angedrückt und am Rahmen befestigt wird. Statt dessen kann man auch den
Druckbalken stationär ausbilden und das Fenster oder die Tür relativ zum Druckbalken verschieben, obgleich eine
Verschiebung des Druckbalkens konstruktiv einfacher zu verwirklichen ist.
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Die erfindüngsgemäße Vorrichtung verzichtet somit auf die Einwirkung von Schwerkraft oder Saugkraft und kann
daher besonders gut in der sogenannten stehenden Anordnung eingesetzt werden, bei der also der Druckbalken nahezu
lotrecht und oben leicht nach hinten geneigt ausgerichtet iÖ ist.
Für die Ausübung der Druckkraft kann eine einzige Kolben-Zylinder-Einheit
ausreichen. Um aber eine genügende Druckkraft auch auf höhere Fenster oder Türen ausüben zu
können, wird es bevorzugt, wenn hierzu zwei voneinander beabstandete Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen sind.
Bei niedrigeren Fenster oder Türen wird nur die untere Kolben-Zylinder-Einheit betätigt, die aus diesem Grunde
größer dimensioniert sein sollte als die obere Einheit*
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige
Merkmale ergeben. Es zeigt:
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Fig. 1 - einen gegenüber Fig. 2 vergrößerten Schnitt längs der Linie II - II zur Erläuterung
des grundsätzlichen iufbaus eines hier zur Anwendung kommenden Fensterflügels mit
Druckbalken;
Fig· 2 - eine Ansicht eines mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung bearbeiteten Fensterflüg*:-
Fig. 3 - schematisch eine Seitenansicht von
Fig. 2 in Richtung des Pfeiles A.
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Der gezeigte Fenster- oder Türflügel hat in einer herkömmlichen Konstruktion einen umlaufenden Rahmen 1,
in dem eine Einfach- oder Mehrfachglasscheibe 2 gehalten ist. Die Abdichtung zwischen der Glasscheibe und dem
Rahmen erfolgt nach außen hin über ein äußeres, komprimierbares Dichtungsprofil 3 bzw. ein inneres, ebenfalls
komprimierbares Dichtungsprofil 4.
Von der Innenseite her liegt am inneren Dichtungsprofil 4
eine umlaufende Glasleiste 5 an. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel mit einem viereckigen Fensterglas sind
dies insgesamt vier derartige Glasleisten, die auf Gehrung geschnitten sind.
Für die Montage werden die Glasleisten mit Hilfe eines Druckbalkens 6 nach außen gedrückt, wodurch die beiden
Profile 3, 4 entsprechend komprimiert werden. Die Glasleiste ist hierzu in ihrer Stärke so ausgelegt, daß sie um das
Komprimierungsmaß übersteht.
2Fi Mit dem Druckbalken 6 wird dann in der gesamten senkrechten
Länge auf die betreffende Glasleiste gedruckt und gleichzeitig auf die anschließenden Enden der beiden horizontalen
Glasleisten, Siehe Fig. 2. Beide Dichtungen werden dadurch komprimiert. Der Druckvorgang wird erst beendet, wenn
die eingedrückte Glasleiste auf der gesamten Länge angenagelt ist. Fig. 1 deutet einen der Nägel 7 an.
In den Fig. 2 und 3 ist noch schematisch angedeutet, daß der Druckbalken 6 über Röüen 8 längs einer" -Schiene 9
3B in Richtung des Pfeiles 10 hin und hei? Verfahren werden
kanii. Der KömprimierUhgsdrUck wird auf den Druckbalken
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über eine oder zwei Kolben-Zylinder-Einheiten 11, aufgebracht, die sich zur Rückseite hin an einem bei
Pos. 13 angedeuteten Rahmen abstützen. Die eingedrückten
Ecken der unteren und oberen waagerechten Glasleisten werden also zusammen mit der betreffenden senkrechten
Glasseite angedrückt und genagelt. Anschließend verfährt der Druckbalken nach rechts zur rechten Glasleiste und
der Vorgang wiederholt sich dort. Nachdem die Enden der horizontalen Glasleisten dadurch ebenfalls nach unten
gedrückt und festgelegt worden sind, können diese horizontalen Glasleisten auch in ihren mittleren Bereichen
angenagelt werden. Es wird also insgesamt eine optimale Komprimierung der Dichtungen und eine äußerste Wirtschaftlichkeit
im Arbeitsablauf erreicht.
Es sei noch erwähnt, daß die Innenfläche 14 des Rahmens beim Komprimieren als Anschlag für den Druckbalken dient
und aus diesem Grunde stehen die Glasleisten um das Komprimierungsmaß über.
Der Druckbalken kann auch für eine wirtschaftliche Liegendverglasung
eingesetzt werden. Die LaufSchieneneinrichtung ist dann nur entsprechend abzuändern.
Der Komprimierungsdruckbalken ist so entwickelt, daß
er an jede handelsübliche Verglasungsstation angebaut werden kann.
Es stehen auch fertige Verglasungs- und Kontrolleinheiten
zur Verfugung«
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Der Druckbalken läuft auf Spezial-Kugellagern in stabilen
Spezial-Profilen oben und unten. Diese Laufvorrichtung
kann in der Länge so ausgeführt werden, daß sie an jede handelsübliche Verglasungsstation angebaut werden kann.
Di^ Länge des Druckbalkens ist auf z.B. maximal 2600 mm
begrenzt. Andruckbreite z.B. 60 nun.
Die seitliche stufenlose Verschiebbarkeit des Druckbalkens erfolgt also ieicht und schnell. Das Druck- bzw. Andruckmaß
wird von der überstehenden Glasleiste jeweils bestimmt. Die verschiedenen Werkstückmaße spielen keine
Rolle.
Der Druckbalken selbst besteht aus zwei stabilen Gegendruckrohren,an
denen zwei Pneumatikzylinder in entsprechenden Höhen angebracht sind. An den Kolbenstangen ,ist der
stabile und verwindungssteife Druckbalken pendelnd angebracht. Zur Stützung der Kolbenstangen sind Büchsenführungen
eingebaut, damit das schwere Gewicht des Druckbalkens nicht auf die Dichtungen der Kolbenstangen drückt.
Es kommen zwei Pneumatik-Zylinder zum Einsatz. Der untere Zylinder ist stärker ausgelegt (63 0 - 200 mm Hub)
und der obere Zylinder (50 mm 0 - 200 mm Hub). Der untere Zylinder ist deshalb größer gewählt, da die meisten
Elemente im unteren Bereich verglast werden und der obere Zylinder bei gleicher Kraft ein Überdrücken des Balkens
möglich machen könnte, d.h. durch die Hebelwirkung könnte der obere Zylinder den stabilen Druckbalken leicht
überdrucken und der" untere Teil der Glasleiste könnte
bei kleinen Fensterelemente nicht plan angedrückt sein*
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5 Durch die verschiedene Zylinderwahl ist dies ausgeschlosi sen. Die Zylinder sind mit Spezialdrosseln versehen,
P damit ein weiches Anfahren des Druckbalkens auf die
I Glasleiste gewährt bleibt. Die Schaltung erfolgt über
v| ein Drucktastenventil.
Der Vorteil dieser Erfindung liegt nicht nur in d^r
äußerst wirtschaftlichen Arbeitsweise und der einwandfreien
und exakten Komprimierung der Dichtungen sondern durch den Druck nur auf die Glasleiste ist ein Bruch
15 und ein nachträgliches Verspannen der Glasscheibe ausgeschlossen.
Claims (4)
- &igr; · mSchutzansprüche1- Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen aus elastischem Material für die Trockenver- glasung von Holzfernstern oder Holztüren, wobei ein Rahmen mit einer AnIageflache für ein umlaufendes äußeres Dichtungsprofil vorgesehen ist, an das sich eine Glasscheibe mit ihrem Rand anlegt, an deren Innenfläche am Rand ein umlaufendes inneres Dichtungsprofil anliegt, das über umlaufende Glasleisten gehalten ist, die an den Rahmen mit Nagein angenagelt sind, die im wesentlichen in einer Richtung parallel zur Scheibonebene verlaufen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckbalken vorgesehen ist, der von außen auf eine der Glasleisten sowie auf die Enden der ^aran angrenzenden Glasleisten einen Druck ausübt, der das darunter befindliche Dichtungsprofil komprimiert, wobei die Innenfläche des Rahmens als Anschlag für den _ Druckbalken dient, der zum Pressen einer anderen, dazu parallelen Glasleiste und der Enden der daran angrenzenden Glasleisten an einem Gestell parallel zu sich verschiebbar ist. - 2. Verrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Druckbalken nahezu lotrecht und oben leicht nach hinten geneigt ausgerichtet ist.$■ 5
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,f dadurch gekennzeichnet,>. daß die Druckkraft auf den Druckbalken über zweivoneinander beabstandete Kolben-Zylinder-Einheiten / ausgeübt wird.10
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3,dadurch gekennzeichnet, daß die untere der beiden Kolben-Zylinder-Einheiten eine größere Druckkraft ausübt als die obere Einheit. 15Der Patentanwalt: 20S. Schubert253035litt 4 · *t t lit «I t * i ** · &igr; Hm Uli I * i
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804460U DE8804460U1 (de) | 1988-04-05 | 1988-04-05 | Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804460U DE8804460U1 (de) | 1988-04-05 | 1988-04-05 | Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804460U1 true DE8804460U1 (de) | 1988-05-11 |
Family
ID=6822606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804460U Expired DE8804460U1 (de) | 1988-04-05 | 1988-04-05 | Vorrichtung zum Komprimieren von umlaufenden Dichtungsprofilen für die Trockenverglasung von Holzfenstern oder Holztüren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804460U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3941753A1 (de) * | 1989-12-18 | 1991-06-20 | Bruegmann Frisoplast Gmbh | Dichtanordnung |
| EP0717164A1 (de) * | 1994-12-16 | 1996-06-19 | Trelleborg Building Products AB Division Värnamo Gummi | Befestigungsverfahren und -vorrichtung einer Glasscheibe in einem Fensterrahmen |
-
1988
- 1988-04-05 DE DE8804460U patent/DE8804460U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3941753A1 (de) * | 1989-12-18 | 1991-06-20 | Bruegmann Frisoplast Gmbh | Dichtanordnung |
| EP0717164A1 (de) * | 1994-12-16 | 1996-06-19 | Trelleborg Building Products AB Division Värnamo Gummi | Befestigungsverfahren und -vorrichtung einer Glasscheibe in einem Fensterrahmen |
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