DE8804101U1 - Lehr- und Rechengerät - Google Patents

Lehr- und Rechengerät

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DE8804101U1
DE8804101U1 DE8804101U DE8804101U DE8804101U1 DE 8804101 U1 DE8804101 U1 DE 8804101U1 DE 8804101 U DE8804101 U DE 8804101U DE 8804101 U DE8804101 U DE 8804101U DE 8804101 U1 DE8804101 U1 DE 8804101U1
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C1/00Computing aids in which the computing members form at least part of the displayed result and are manipulated directly by hand, e.g. abacuses or pocket adding devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Instructional Devices (AREA)

Description

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Ein derartiges Lehr- und Rechengerät 1st beispielsweise 1m Deutschen Gebrauchsmuster 1 972 729 beschrieben. Es dient Insbesondere dazu, während des Unterrichts 1n den ersten Schuljahren den Schülern ,u helfen, Zahlenvorstellungen zu erarbeiten.
Mit diesen Geräten können Zahlenreihen dargestellt werden, wobei nach dem bekannten Stand der Technik vorzugsweise zehn übereinander angeordnete Reihen vorgesehen sind, wobei jede Reihe mit zehn Klötzen versehen ist. Da sich der Wert der Zahlensymbole in jeder Reihe um 10 erhöht, erhält man einen Zahlenbereich, der von 1 bis 100 reicht.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Lehr- und Rechengerät der eingangs erwähnten Art im Hinblick auf seinen Funktionsbereich zu verbessern bzw. zu erweitern.
Die neuerungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Blöcke auf jeder Stange 2t#ei gleiche Rtihtn von Zählensynbölen und eine weitere Reihe tragen, die sieh von diesen beiden Reihen unterscheidet und dall eine zur Stange parallele Seitenfläche eines jeden Blockes ohne Zahlensyabol ist.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die Blöcke würfelförmig sind.
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AusfÜhrungsbe1§p1el der Neuerung sieht vor, daß die Stangen quadratischen Querschnitt haben und hochkant ausgerichtet sind und dal) die Blöcke $n 2we1 Seitenflächen korrespondierende öffnungen aufweisen, wobei die Länge jeder Seltenkante der öffnungen größer als die Diagonale des Stangenquerschnittes ist. Durch den quadratischen Querschnitt der Stangen und die korrespondierenden öffnungen in den Blöcken, können die Blöcke zwar verdreht werden, bleiben aber in der jeweils gegebenen Lage stabil. Es kann nicht vorkommen, daß ein Block durch bloßes Anstoßen verdreht wird.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Neuerung sieht vor, daß auf jeder Stange zehn Blöcke sind und daß auf jeder Reihe von Blöcken die Zahlensymbole einer Zahlenreihe jeweils das Zehnfache der Zahlensymbole der beiden gleichen Reihen betragen.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die Blöcke von zwei miteinander verbindbaren Schalen gebildet werden, die unterschiedliche Farben aufweisen.
Neuerungsgemäß ist weiters vorgesehen, daß die Diagonalen der öffnungen parallel und senkrecht zu den Seitenkanten der Seitenflächen der Blöcke sind.
Nachfolgend wird ein AusfUhrungsbeispiel der Neuerung an Hand der Figuren der beillegenden Zeichnungen eingehend beschrieben.
sie Flg. 1 zeigt eine schematische Frontansicht eines neuerungsgemäßen Lehr- und Rechengerätes, die Fig. 2 zeigt ein schematisch gehaltenes Schaubild des Rechen" gerätes im gereich zweier Reihen, die Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch zwei Stangen des Lehr- und Rechengerätes und korrespondierende Stirnansichten der ölöcxe.
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die Fig. 4 und S zeigen Schaubilder der Blöcke und die r*■»g. 6 zeigt ein Schaubild einer Halbschale, von denen jeweils zwei einen Block bilden.
Das neuerungsgemäße Lehr- und Rechengerät besteht aus einem Rahmen 1 mit vertikalen Ständern 2, zwischen denen Stangen 3 angeordnet sind.
Auf den Stangen lagern die drehbaren und leicht verschiebbaren Blöcke 4.
Im Ausführungsbeispiel sind zehn Stangen 3 vorgesehen und auf jeder Stange 3 lagern zehn würfelförmige Blöcke 4.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, sind die Stangen 3 im Querschnitt quadratisch und hochkant angeordnet.
Die Blöcke 4 weisen ebenfalls quadratische öffnungen 5 auf, wobei die Länge einer Seitenkante 6 der öffnung 4 jeweils etwas größer ist als die Länge der Diagonale 7 der Stange 3.
Jeder Block 4 läßt sich dadurch auf der Stange 3 leicht verdrehen, ist aber in der in der Fig. 3 unten gezeigten Stellung stabil auf der Stange 3 gehalten.
Jeder Block 4 trägt an drei Seitenflächen 8 Zahlensymbole n, wobei die Zahlensymbole an zwei Seitenflächen 8 gleich sind und das Zahlensyabol auf der dritten Seitenfläche einen um 10 erhöhten Wert aufweist. Eine Seitenfläche bleibt frei.
So weist der erste Block 4 (das ist jener Block, der sich am linken Ende der Reihe befindet) der obersten Reihe zweimal das Zahlensymbol 5 und einmal das Zahlensymbol 10 auf.
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Otr r>«fihste &bgr; Lock irägt zweUfal de* Zanltneymbol i und einmal das Zahlensymbol 20. Der Übernächst« 2w#1mal da« Zahlensymbol 3 und einmal das ZahLensymbol 30.
In der Vertikalen gesehen, tragen die jeweils ersten Blöcke 4 einer jeden Reihe die Zahlenwerte 1 und 10; 11 und 110; 21 und 210; 31 und 310; 41 und 410; usw.
Auf diese Art und Weise können mit dem neuerungsgem&nen Lehr- und Rechengerät sämtliche Zahlenwerte von 1 bis 1000 dargestellt werden.
6ie Blöcke 4 bestehen vorteilhaft aus zwei Halbschalen 9, wobei die Halbschalen unterschiedliche Farben aufweisen und so eine weitere visuelle Hilfe für den Unterricht bieten.

Claims (4)

Schutzansprüche:
1. Lehr- und Rechengerät nach der Art eines Abakus mit einem rechteckigen Rahmen und mehreren übereinander angeordneten parallelen Stangen, die am Rahmen befestigt sind und auf denen Blöcke mit sechs Seitenflächen leicht verschiebbar und drehbar in einer Reihe gelagert sind, wobei die Blöcke auf jeder Stange zwei gleiche Reihen von Zahlensymbolen und eine weitere Reihe «ragen, die sich von diesen beiden Reihen unterscheidet, und eine zur Stange parallele Seitenfläche eines jeden Blockes ohne Zahlensymbol ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (4) würfelfömig sind, an zwei zu den Stangen (3) parallelen Seitenflächen (S) eine gleiche Oberflächenstruktur und an den zwei anderen zu den Stangen (3) parallelen Seitenflächen (8) jeweils unterschiedliche Oberflächenstruktur aufweisen.
2. Lehr- und Rechengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (3) quadratischen Querschnitt haben und hochkant ausgerichtet sind und daß d> Blöcke <4) an zwei Seitenflächen (8) korrespondierende öffnungen (5) aufweiser.., wobei die Länge jeder Seitenkante (6) der öffnungen (5) größer als die Diagonale (7) des Stangenquerschnittes ist.
3. Lehr- und Rechengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Stange (3) zehn Blöcke (4) sind und daß auf jeder Reihe von Blöcken die Zahlensymbole (n) einer Zahlenreihe jeweils das Zehnfache der Zahlensymbole der beiden gleichen Reihen betragen.
4. Lehr- und Rechengerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die Blöcke (4) von zwei miteinander verbindbaren Schalen (9) mit unterschiedlichen Oberflächen gebildet werden.
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Lehr- und Rechengerät nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalen der öffnungen (5) parallel und senkrecht zur den Seitenkanten der Seitenflächen (8) der Blöcke (4) sind.
DE8804101U 1988-03-25 1988-03-25 Lehr- und Rechengerät Expired DE8804101U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013005224B4 (de) 2013-03-27 2023-05-04 Heidrun Peters Zahlen-Lehrmittel

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