DE8804056U1 - Automatengehäuse - Google Patents
AutomatengehäuseInfo
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Description
HM38.G1 Blatt 6
Die Erfindung betrifft ein Automatengehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1·
Es sind Warenverkaufs- und -Verleihautomaten bekannt, bei denen in einem Gehäuse verschieden- oder gleichartige Waren
angeordnet sind, die durch Eingabe eines vorbestimmten Geldbetrages und/oder Eingabe einer Kunden-Identifizierungskarte
die gewünschte Ware zum Kauf oder zum Entleihen abgeben.
Daneben sind auch Getränkeautomaten bekannt, bei denen nach Einwurf einer Münze und Auswahl eines Getränks ein in
einer Ausgabevorrichtung eingestellter Getränkebehälter über eine Getränke-Abgabeeinrichtung gefüllt wird. Als
Kaffeeautomaten ausgebildete Getränkeautomaten weisen neben der Münzeingabe und -prüfeinrichtung einen Wasservv>rratsbehälter
sowie einen Vorratsbehälter für gemahlenen oder pulverisierten Kaffee, einen Boiler zum Erhitzen des
Wassers, eine Mischeinrichtung, eine Steuerelektronik und eine entsprechende Abgabeeinrichtung auf, die so angeordnet
ist, daß ein geeigneter Getränkebehälter wie bspw. ein Kunststoffbecher oder eine Kaffeekanne unter die Abgabeeinrichtung
auf ein Abtropfblech gestellt werden kann. Eine entsprechende Auswahleinrichtung ermöglicht die Auswahl
unterschiedlicher Stärken des Kaffees sowie die Zwqabe ve.
Zutaten wie Kaffeesahne oder Zucker.
Ein Nachteil der bekannten Automaten besteht darin, daß sie einen verhältnismäßig großen Raumbedarf habenr so daß
MM38.G1 Blatt 7
bei geringem zur Verfügung stehenden Platz nur eine geringe Warenmenge zum Kauf oder zum Entleihen angeboten werden
he.nn oder daß bei ausreichend zur Verfügung stehendem Platz das Warenangebot unübersichtlich wird. Insbesondere
hat es sich bei der Aufstellung von Getränkeautomaten gezeigt, daß die Aufbereitung heißer Getränke wie Kaffe, Tee
oder Trinkschokolade jeweils eine bestimmte Zeitdauer erfordert, so daß es in größeren Büroeinheiten zu Problemen
bei der Versorgung der Mitarbeit&r mit heißen Getränken durch längere Wartezeiten kommen kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Automatengehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen,
das einen geringen Platzbedarf aufweist und eine übersichtliche Aufstellung mehrerer Automaten mit gleich- oder
verschiedenartigen Waren ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft eine äußerst platzsparende
Aufstellung eines Verkaufs-, Verleih- oder sonstigen Automaten bspw. in einer Ecke eines Raumes. Darüberhinaus
wird die Voraussetzung dafür geschaffen, daß mehrere Automatengehäuse
platzsparend und übersichtlich gruppiert werden können, so daß bei geringem Platzbedarf eine große
Menge gleich- oder verschiedenartiger Waren und/oder Dienstleistungen angeboten werden kann.
Bine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungegemäßen Lösung
let dadurch gekennzeichnet, daß die Gehauserückseiten
ein im Querschnitt rechtwinkliges, gleichseitiges Dreieck bilden.
MM38.G1 Blatt 8
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuserückseite aus einem Trapez gebildet wird, dessen Rückseite durch die Grundseite des
Trapezes gebildet wird, das sich zur Vorderseite hin verjungt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgeraäßen
Automatengehäuses ist dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorderseite des Gehäuses über die Gesamthöhe des Gehäuses zumindest teilweise im Querschnitt teilkreis-,
bogen- oder vieleckförmig ausgebildet ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung eines Verkaufsautomaten zur Abgabe von Getränken mit mindestens einer Getränkeeinheit,
die ein Gehäuse mit einer einem Getränkereservoir, einer Abgabeeinheit und einer unter der Abgabeeinheit befindlichen
Stellfläche für einen Getränkebehälter aufweist, insbesondere 2ur Abgabe von unter Verwendung heißen
Wassers aufbereiteter Getränke wie Kaffee, Tee, Trinkschokolade
und dergleichen ist dadurch gekennzeichnet, daß das Getränkereservoir einer Getränkeeinheit aus dem im Querschnitt
dreieckförmigen Teil des Gehäuses und dem im Querschnitt
teilkreisförmigen Teil des Gehäuses zur Aufnahme von gemahlenem oder pulverisiertem Kaffee, Tee oder Kakao
zusammengesetzt iet, daß die Bodenplatte der Getränkeeinheit
die gleiche teilkreisförmige Konfiguration aufweist
wie der teilkreisförmige Teil des Getränkereservoirs, wobei zwischen der Unterseite dee teilkreisförmigen Teils
des Getränkereservoirs und der Bodenplatte ein Zwischenraum
zur Aufnahme eines Getränkebehälters vorgesehen ist und wobei unterhalb des teilkreisförmigen Teils des Getränkereservoirs
die Abgabeeinrichtung angeordnet ist.
MM38.G1 Blatt 9
Eine vorteilhafte modulare Anordnung von Automatengehäusen
ist dadurch gekennzeichnet, d^ß zwei Automatengehäuse über
eine Gehäuserückseite miteinander verbunden sind.
Eine weitere vorteilhafte modulare Anordnung von Automatengehäusen
ist dadurch gekennzeichnet, daß vier Automatengehäuse zur Bildung einer geschlossenen Automatensäule
über ihre Gehäuserückseiten miteinander verbunden sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der
Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer Getränkeautomateneinheit;
Figur 2 eine Draufsicht auf die Einheit gemäß Figur 1 mit geöffneten Wasserbehälter- und Kaffeebehälterklappen;
20
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Figur 3 eine Draufsicht auf die Einheit gemäß Figur 1 mit geschlossenen Klappen;
Figur 4 einen Schnitt durch das Gehäuse der Einheit gemaß
Figur 1 entlang der Linie A-A;
Figur 6 eine Frontansicht einer Getränkeautomateneinheit mit einem unter die Abgabeeinheit gestellten Getränkebehälter;
&igr; .lit **
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t ti.
MM38.G1 Blatt 10
Figur 7 eine schematische, perspektivische Ansicht von
drei zu einer Automatengruppe zusammengestellten Automateneinheiten;
Figur 8 eine Draufsicht auf eine Automateneinheit mit mit den Rückseiten verbundenen Zusatzeinrichtungen;
Figur 9 eine Draufsicht auf eine in eine Ecke gestellte Automateneinheit;
10
10
Figur 10 eine Draufsicht auf vier zu einer Gruppe zusammengefaßten
Automateneinheiten;
Figur 11 eine Draufsicht auf zwei zu einer Einheit zusammengefaßten
Automaten;
Figur 12 eine Draufsicht auf fünf zu einer Gruppe zusammengefaßten
Automateneinheitew und
Figur 13 eine Draufsicht auf zwei zu einer Einheit zusammengefaßten
Automaten mit Münzeingabeeinrichtung und Zuaatze inrichtungen.
Obwohl sich die nachstehende Beschreibung auf die Konfiguration
und Konstruktion eines Getränkeautomaten bezieht, ist die Erfindung nicht auf einen derartigen Getränkeautomaten beschränkt sondern in gleicher Weise anwendbar auf
Automaten zur Abgabe von Speisen, Behältern, zum Verleih von Waren, zur Geldscheinannahme/ zum Geldwechseln, zum
Kartenverkauf, zur Abgabe von bspw. Aufschlüsseln und Autopapieren,
zur Abgabe von Bargeld gegen Eingabe einer Kreditkarte oder dergleichen.
> «III
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MM38.G1 Blatt 11
Figur 1 zeigt eine schematische perspektivische Ansicht einer Getränkeautomateneinheit 10 mit einer im Querschnitt
dreieckförmigen Rückseite, von der in der Darstellung gemäß
Figur 1 die eine Gehäuserückseite 12 zu erkennen ist. Die Frontseite des Gehäuses 1 setzt sich zusammen aus einer
ebenen Vorderseite 18, einem halbkreisförmigen Kaffeebehälter 22, einer Abgabeeinrichtung 3 und einer Bodenplatte
14, in die eine Abtropfplatte 15 eingesetzt ist.
Die Abgabeeinrichtung 3 ist in «finer teilkreisförmigen
Ausnehmung 19 angeordnet, die mittig zwischen den beiden ebenen Vorderseiten 18 vorgesehen ist.
In einer der beiden Vorderseiten 18 ist eine Auswahleinrichtung 90 vorgesehen, die aus mehreren übereinander angeordneten
Tasten besteht, über die der Benutzer der Getränkeautomateneinheit seinen jeweiligen Wunsch eingeben
kann. Eine Anzeigeeinrichtung 91/ auf der die Höhe des jeweils
erforderlichen Münzeinwurfs bzw. der jeweilige Restbetrag sowie der eingegebene Bestellwunsch angezeigt werden
kann, ist oberhalb der Auswahleinrichtung 90 angeordnet.
Die in Figur 2 dargestellte Draufsicht auf die Getränkeautomateneinheit
1Ö gemäß Figur 1 verdeutlicht die Querschnittsform der Getränkeautomateneinheit mit ihrer aus
den Rückseiten 11, 12 zusammengesetzten dreieckförmigen Rückseite, wobei im vorliegenden Ausführungsbeispiel die
Rückseiten 11, 12 einen rechten Winkel einschließen. In den Rückseiten 11, 12 ist die Steuerelektronik sowie der
Boiler zum Erhitzen des im Wasserbehälter 21 befindlichen Wassers angeordnet.
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MM38.G1 Blatt 12
Die Vorderseite der Getränkeautomateneinheit wird durch den halbkreisförmigen Kaffeebehälter 22 und die ebenfalls
halbkreisförmige Bodenplatte 14 mit eingelegter Abtropfplatte 15 geprägt. Dabei ist der Kaffeebehälter 22 im
Durchmesser etwas geringer ausgeführt als die Bodenplatte 14.
Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf die Getränkeautomateneinheit mit den geschlossenen Klappen 23, 24, die den Wasserbehälter
21 und den Kaffeebehälter 22 verschließen.
Figur 4 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse 1 entlang der Linie A-A gemäß Figur 1 und verdeutlicht die Anordnung
der Ausnehmung 19 in der Vorderseite 18 im Bereich zwisehen der Unterseite des Kaffeebehälters 22 und der Bodenplatte
14.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht und Figur 6 eine Frontansicht einer Variante einer Getränkeautomateneinheit, bei
der die Vorderseite durch die Vorderkanten der Rückseiten 11, 12, den teilkreisförmigen Kaffeebehälter 22 sowie die
teilkreisförmige Bodenplatte 14 geprägt wird. Zwischen der Abgabeeinrichtung 3 und der Bodenplatte 14 ist genügend
Raum zum Einstellen einec Kaffeekanne bzw. einer Kaffeetasse vorgesehen.
In dieser Ausführungsform ist die Auswahleinrichtung 90
sowie ggf. die Anzeigeeinrichtung 91 in eine der beiden Vorderflächen der Gehäuserückseiten 11, 12 eingelassen*
30
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Figur 7 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung einer Getränkeautomateneinheit gemäß den Figuren 5
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MM"8.Gi Blatt 13
und 6, die mit zwei weiteren Einheiten 20, 30 eine Automatengruppe
ergibt. Dabei sind die jeweiligen Einheiten 10, 20, 30 an jeweils einer Rückseite miteinander verbunden,
so daß die Automatengruppe von zwei Seiten bedient werden kann.
In den Figuren 8 bis 13 sind verschiedene Varianten zur
Aufstellung modularer Automateneinheiten sowie zur Bildung von Automatengruppen dargestellt.
Figur 8 zeigt eine einzelne Automateneinheit 10, deren Gehäuserückseiten
11, 12 mit dreieckförmigen Zusatzeinrichtungen 60, 70 verbunden sind. Diese Zusatzeinrichtungen
60, 70 weisen wahlweise Einsätze für Tassen, Becher oder dergleichen sowie Entnahmeeinrichtungen für Zucker, Kaffeesahne
oder dergleichen für Getränkeautomaten auf. Sie können aber auch Vorwärmeinrichtungen oder Vorratsbehälter
für beliebige Automaten enthalten.Die Zusammenstellung und Verbindung der Automateneinheit 10 mit den Zusatzeinrichtungen
60, 70 ist so gewählt, daß eine platzsparende Aufstellung möglich ist und gleichzeitig alle notwendigen Zutaten
verfügbar sind.
Figur 9 zeigt die Aufstellung einer Automateneinheit in der Ecke eines Raumes und verdeutlicht, die platzsparende
Anordnung.
Figur 10 zeigt im Querschnitt die Zusammenstellung von vier Automateneinheiten 10, 20, 30, 40 zu einer geschlossenen
Automatensäule, wobei die Rückseiten der Automateneinheiten 10, 20, 30, 40 so miteinander verbunden sind7
da« sich eine kleeblattförmige Konfiguration ergibt.
&KHgr;&lgr;
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MM38.G1 Blatt 14
Figur 11 zeigt im Querschnitt die Verbindung zweier Autott.ateneinheiten
zu einer Automatengruppe, die in einfacher und platzsparender Weise an einer Wand eines Raumes aufzustellen ist und gleichzeitig die Bedienung und Entnahme
von zwei Seiten aus ermöglicht.
Figur 12 zeigt eine Automatenzeile mit fünf Automateneinheiten 10, 20, 30, 40, 50, dis so miteinander verbunden
sind, daß die beiden Rückseiten von drei Automateneinheiten
10, 20, 40 mit jeweils einer Rückseite einer gegenüberliegend angeordneten Automateneinheit sowie mit einer
Rückseite zweier zusätzlicher Automateneinheiten 30, 50 verbunden sind.
Figur 13 zeigt die Anordnung zweier Automateneinheiten 10, 20 analog zur Anordnung gemäß Figur 8, bei der zusätzlich
zwischen den beiden Automateneinheiten 10, 20 eine Münzeingabeeinrichtung 80 vorgesehen ist, während die beiden
außen liegenden Rückseiten der Automateneinheiten 10, 20 mit entsprechenden Abgabeeinheiten 60, 70 analog zur
Anordnung gemäß Figur 8 verbunden sind.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel«
insbesondere beschränkt sich die Erfindung nicht auf die Konfiguration von Getränkeautomaten sondern ist in
gleicher Weise anwendbar auf die unterschiedlichsten, L; Handel befindlichen Verkaufs- oder Verleihautomaten. f^easo
spielt die Dimensionierung der Automaten keine Rolle
für die Anwendung der Erfindung, da unabhängig von der Größe eines Automaten die erwünschte Wirkung des Plat&zgr;&egr;&rgr;&bgr;
# * : r » 4 &igr; «f mm »·
MM38.G1 Blatt 15
rens und übersichtlichen Anordnung mehrerer Automaten wirksam ist. Auch ist eine Anzahl von Varianten denkbar,
welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.
5
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Die in Figur 8 dargestellte Ausführungsform kann auch in der Weise modifiziert werden, daß der Automat eine bogen-
oder vieleckförmige Vorderseite und eine Rückseite aufweist,
die trapezförmig ausgebildet ist, wobei die Grundseite des Trapez die Rückseite bildet urd sich die trapezförmige
Rückfläche nach vorne hin verjüngt und in die bogen- oder vieleckförmige Vorderseite übergeht. In Bezug
auf das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 8 würde dies bedeuten, daß die Zusatzeinheiten 60, 70 Teil des Automaten
selbst sind, so daß die dreieckförmige Rückseite durch eine trapezförmige Rückseite ersetzt wird.
■ ·····< I I I I Il K /&Iacgr; /·
Claims (18)
1. Automatengehäuse für Verkaufs-/ Verleih-, Münzspiel-, Unterhaltungs-, Fahrkarten-, Bargeld-, Wäge- oder Fotoautomaten,
gekennzeichnet durch
MM38.G1 Blatt 2
f eine im Querschnitt dreieck- oder trapezförmige Gehäuse—
·; rückseite (11, 12) einer Automateneinheit (10).
2. Automatengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet , d?ß die Gehäuserückseiten
(11,12) ein im Querschnitt rechtwinkliges, gleichseitiges Dreieck bilden.
10
3. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorderseite (13) des Gehäuses (1) über die Gesamthöhe zumindest teilweise im Querschnitt vieleckförmig ausgebildet
ist.
4. Automatengehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite
(13) des Gehäuses (1) über die Gesamthöhe zumindest teilweise im Querschnitt bogenförmig ausgebildet ist.
5· Automatengehäuee nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (13)
des Gehäuses (1) über die Gesamthöhe zumindest teilweise
im Querschnitt tei!kreisförmig ausgebildet ist.
6. Automatengehäuee nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite {13)
des Gehäuses (1) halbkreisförmig ausgebildet ist.
MM38.G1 Blatt 3
7. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche für einen Getränkeautomaten, dadurch gekennzeichnet,
daß das Getränkereservoir (2) einer Getränkeeinheit (10) aus dem im Querschnitt dreieck-
K ^x »·"» t rt &agr; r» &tgr;«» 4 l Aaa KahSiiaes t\\ und dam ^m OiierBchniht
teilkreisförmigen Teil des Gehäuses (1) zur Aufnahme von gemahlenem oder pulverisiertem Kaffee, Tee oder Kakao zusammengesetzt
ist, daß die Bodenplatte (14) der Getränkeeinheit (10) die gleiche teilkreisförmige Konfiguration
aufweist wie der teilkreisförmige Teil des Getränkereservoirs (2), wobei zwischen der Unterseite des teilkreisförmigen
Teils des Getränkereservoirs (2) und der Bodenplatte (14) ein Zwischenraum zur Aufnahme eines Getränkebehälters
(4) vorgesehen ist und wobei unterhalb des teilkreisförmigen Teils des Getränkereservoirs (2) die Abgabeeinrichtung
(3) angeordnet ist.
8. Automatengehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich zwischen
der Abgabeeinrichtung (3) und der Bodenplatte (14) im Querschnitt dreieckförmig mit einer in der Vorderseite
(18) vorgesehenen teilkreisförmigen Ausnehmung (19) ausgebildet ist.
25
25
9. Automatengehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt
dreieckförmige Wasserbehälter (21) und der im Querschnitt teilkreisförmige Kaffeebehälter (22) durch auf
der Oberseite angeordnete Klappen (23, 24) abgeschlossen sind.
MM38.G1
10. Automatengehäuse nach einem dee vorangehenden Ansprüche
7 bis 9, d a d u r c h gekennzeichnet,
daß in die Bodenplatte (14) eine Abtropfplatte (15) eingelegt ist.
daß in die Bodenplatte (14) eine Abtropfplatte (15) eingelegt ist.
11. Automatengehause nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet/ daß zwei Automaten-Teilgehäuse (10, 20) mit im Querschnitt
dreieck- oder trapezförmigen Gehäuserückseiten über eine Gehäuserückseite (11* 12) isitsir.sndsr verbunden sind.
12. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis &Igr;&Ogr;, dadurch gekennzeichnet/
daß vier Automaten-Teilgehäuse (10, 20/ 30, 40) mit im Querschnitt dreieck- oder trapezförmigen Gehäuserückseiten
über jeweils eine Gehäuserückseite (11, 12) miteinander verbunden sind.
13. Automatengehäuse nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
zwei Automaten-Teilgehäuse (10/ 20) nebeneinander angeordnet sind und sich an einem Eckpunkt berühren und daß mindestens
zwei weitere Automaten-Teilgehäuse (30, 40/ 50) entgegengesetzt angeordnet sind und sich an den Eckpunkten
berühren, wobei die Rückseiten (11, 12) mindestens eines Automaten-Teilgehäuses {10/ 20/ 40) mit jeweils einer
Rückseite zweier entgegengesetzter Automatengehäuse verbunden ist·
14. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Automaten-Teilgehäuse übereinander angeordnet und mit der Böden-1- bzw. Deckfläche des anderen
Automaten-Teilgehäuses verbunden sind.
/2
neue Ansprüche Seite 2 G 88 04 056.9
2b, Mai 1988 MM 38.61
15. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Gehäuserückseite (11, 12) eines Automaten-Teilgehäuses (10) mit einer Zusätzeinrich-
^ burin t <in - "7t\\ varhiinHan -tel·.
16. Automatengehäuse nach einem der verangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Automatengehäuse (1) eine Münzeingabeeinrichtung (80) aufweist
oder mit einer Münzeingabeeinrichtung (80) verbunden ist.
17. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Automatengehäuse (1) eine Waren-Auswahleinrichtung (90) aufweist oder mit einer Waren-Auswahleinrichtung '9O) verbunden
ist.
18. Automatengehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen zwei Automaten-Teilgehäusen (10, 20) eine Münzeingabeeinrichtung
(80) angeordnet ist.
MM38.G1 Blatt 16
1. Verkaufs- oder Verleihautomat mit in einem Gehäuse
angeordneten Waren,
gekennzeichnet durch
5
5
ein im Querschnitt dreieck- oder trapezförmige Gehäuserückseite
(11, 12) einer Automateneinheit (10).
Es sind Warenverkaufs- und -Verleihautomaten bekannt, bei denen in einem Gehäuse verschieden- oder gleichartige Waren
angeordnet sind, die durch Eingabe eines vorbestimmten Geldbetrages und / oder Eingabe einer Kunden-Identifizierungskarte
die gewünschte Ware zum Kauf oder zum Entleihen abgeben. Daneben sind auch Getränkeautomaten bekannt, ...
Ein Nachteil der bekannten Verkaufs- oder Verleihautomaten besteht darin, daß sie einen verhältnismäßig großen Raumbedarf
haben, so daß bei geringem zur Verfügung stehenden Platz nur eine geringe Warenmenge zum Kauf oder zum Entleihen
angeboten werden kann oder daß bei ausreichend zur Verfügung stehendem Platz das Warenangebot unübersichtlich
wird. Insbesondere hat es sich bei der Aufstellung von Getränkeautomaten
gezeigt, daß die Aufbereitung heißer Getränke wie Kaffe, Tee oder Trinkschokolade jeweils eine
bestimmte Zeitdauer erfordert, so daß es in größeren Büroeinheiten
zu Problemen bei der Versorgung der Mitarbeiter mit heißen Getränken durch längere Wartezeiten kommen
kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verkaufs- oder Verleihautomaten der eingangs genannten
MM38.G1 Blatt 17
Art zu schaffen, der einen geringen Platzbedarf aufweist und eine übersichtliche Aufstellung mehrerer Verkaufsoder Verleihautomaten mit gleich- oder verschiedenartigen
Waren ermöglicht. Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung schafft eine äußerst platzsparende Aufstellung eines Verkaufs- oder Verleihautomaten
bspw. in einer Ecke eines Raumes. Darüberhinaus wird die Voraussetzung dafür geschaffen, daß mehrere Automateneinheiten
platzsparend und übersichtlich gruppiert werden könren, so daß bei geringem Platzbedarf eine große Menge
gleich- c/der verschiedenartiger Waren angeboten werden
kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuserückseiten ein im Querschnitt rechtwinkliges, gleichseitiges Dreieck
bilden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuserückseite aus einem Trapez gebildet wird, dessen Rückseite durch die Grundseite des
Trapez gebildet wird, das sich zur Vorderseite hin verjungt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verkaufe- oder Verleihautomaten ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Gehäuses über die Gesamthöhe
dee Gehäuses zumindest teilweise im Querschnitt teilkreis-, bogen- oder vieleckförmig ausgebildet ist.
/18
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MM38.G1 Blatt 18
Eine vorteilhafte Weiterbildung eines Verkaufsautomaten zur Abgabe von Getränken mit mindestens einer Getränkeeinheit,
die ein Gehäuse mit einer einem Getränkereservoir, einer Abgabeeinheit und einer unter der Abgabeeinheit befindlichen
Stellfläche für einen Getränkebehälter aufweist, insbesondere zur Abgabe von unter Verwencm.nci heißen
Wassers aufbereiteter Getränke wie Kaffee, Tee, Trinkschokolade und dergleichen ist dadurch gekennzeichnet, daß das
Getränkereservoir einer Getränkeeinheit aus dem im Querschnitt dreieckförmigen Teil des Gehäuses und dem im Querschnitt
teilkreisfürmigen Teil des Gehäuses zur Aufnahme von ...
Obwohl sich die nachstehende Beschreibung auf die Konfiguration und Konstruktion eines Getränkeautomaten bezieht,
ist die Erfindung nicht auf einen derartigen Getränkeautomaten beschränkt sondern in gleicher Weise anwendbar auf
Automaten zur Abgabe von Speisen, Behältern, zum Verleih von Waren, zur Geldscheinannahme, zum Geldwechseln, zum
Kartenverkauf, zur Abgabe von bspw. Autoschlüsseln und Autopapieren, zur Abgabe von Bargeld gegen Eingabe einer
Kreditkarte oder dergleichen.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegeben«? bevorzugte Ausführungsbeispiel.
Insbesondere beschränkt eich die Erfinduno nicht auf die Konfiguration von Getränkeautomaten sondern ist in
gleicher Weise anwendbar auf die unterschiedlichsten, im Handel befindlichen Verkaufs- oder Verleihautomaten. Ebenso
spielt die Dimeneionierung der Automaten keine Rolle
für die Anwendung der Erfindung, da unabhängig von der
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MM38.G1 Blatt 19
Größe eines Automaten die erwünschte Wirkung des Platzsparens und übersichtlichen Anordnung mehrerer Automaten
wirksam ist. Auch ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich
anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.
Die in Figur 8 dargestellte Ausführungsform kann auch in
der Weise modifiziert werden, daß der Automat eine bogen- oder vieleckförmige Vorderseite und eine Rückseite aufweist,
die trapezförmig ausgebildet ist, wobei die Grundseite des Trapez die Rückseite bildet und sich die trapezförmige
Rückfläche nach vorne hin verjüngt und in die bogen- oder vieleckförmige Vorderseite übergeht. In Bezug
auf das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 8 würde dies bedeuten, daß die Zusatzeinheiten 60, 70 Teil des Automaten
selbst sind, so daß die dreieckförmige Rückseite durch eine trapezförmige Rückseite ersetzt wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804056U DE8804056U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Automatengehäuse |
| EP19890903688 EP0407417A1 (de) | 1988-03-25 | 1989-03-16 | Automatengehäuse |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804056U DE8804056U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Automatengehäuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804056U1 true DE8804056U1 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=6822295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804056U Expired DE8804056U1 (de) | 1988-03-25 | 1988-03-25 | Automatengehäuse |
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