DE8804034U1 - Sehtestgerät mit positiv polarisierten Stereo - Testobjekten - Google Patents
Sehtestgerät mit positiv polarisierten Stereo - TestobjektenInfo
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- A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
- A61B3/02—Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient
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Description
• «
3320 Salzgitter 51 Aktenzeichen: G 88 04 034.8
Seite 1 Beschreibung
&Ggr;&igr;&Ggr;&igr;&Igr; I
&Igr;» ·4 *·
Positiv polarisierend dargebotene St&reo-Objekte mit variabler
stereoskopischer Parallaxe zur Ermittlung des Stereogrenzwinkels und der Größe von Panuabereichen.
Die Erfindung bezieht sich auf hinterleuchtete positiv polarisierende
Projektion von Sehzeichen.
Die indirekt hinterleuchtete, positiv polarisierende Projektion von
Stereo - Objekten ist seit einer Vielzahl von Jahren bekannt und wird bei Sehzeichenprojektoren verwendet. Hierbei wird bei Stereo-Testen
cit positiv polarisierten Folien mit an Größe verschiedenen festen Abständen der stereoskopiscben Parallaxe gearbeitet.
Bei polarisierter Betrachtung ist die Auslöschung der für das rechte und linke Auge getrennt dargebotenen Stereo-Objekte nur möglich,
wenn die hinterleuchteten Objekte mit einer Graufolie bestimmter Tönung genau umschlossen aber nicht hinterlegt werden, um einen bestimmten
Kontrastunterschied darzubieten.
Es auß sicher sein, daß aus der Betracbtungsentfernung sowohl keine
Überlappung, von Stereo - Objekten und Umfeldgraufolie, als auch keine Lücke wahrnehmbar ist.
Der Nachteil der bisher verwendeten Stereo-Teste liegt in den festen
Abständen der stereoskopischen Parallaxe der Stereo-Objekte mit positiv
polarisierter Projektion.
Ui verschiedene Abstände darzubieten mußte bisher ein neuer Test
projeziert werden, woduich eine Unterbrechung der Darbietung f
erfolgt. Un eine »öglichst feine Stufung zu erieichen müßten '
viele Teste verwendet weiden, was einen hohen Aufwand an Polarisationsfolien
erfordern würde.
«
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten
Nachteile bei positiv polarisierend dargebotenen Stereo-Objekten der
eingangs genannten Art zu beseitigen, und einen Stereo-Test zu schaffen, der einfach in der Herstellung und sicher in der Bedienung
und Reproduktion von bestimmten Abständen der stereoskopischen Parallaxe von Stereo-Objekten ist.
Erreicht wird dies dadurch, daS die Form der Stereo-Objekte (1) in
derart abgeändert wird, daS es sich um einen Rhombus handelt dessen längere Diagonale 58 mm lang ist, senkrecht steht, und einen Winkel
zur 30 mm langen Seitenlinie von 18,5 ° hat. Die Seitenlinien schließen also oben und unten einen Winkel von 37 ° ein. Die zur Mitte, des
270 mm &khgr; 270 mm großen quadratischen Testfeldes, zeigenden Spitzen
sind, 20 mm vom Rand des undurchsichtigen Fixationspunktes (1), oberhalb
und unterhalb der Mitte gleichmäßig weit entfernt. Auf der Folie eins und zwei werden in zwei Ebenen jeweils die
beiden für ein Auge sichtbaren Stereo-Objekte (2) auf einer Folie angebracht.
damit eine Auslöschung des "linken" Testobjektes für das rechte Auge
und umgekehrt erreicht wird, muß und darf nur das Umfeld (3) etwas abgedunkelt werden. Dies geschieht mit einer speziellen phototechnisch
getönten Folie, die seit langem auch für gegebene nicht verstellbare Teste als Umfeld verwendet wird, ohne daß die Stereo - Objekte (2)
auch mit der Uirfeldgrauiolie (3) hinterlegt sind. Neu ist nun diese Umfeldgraufolie
(3) in spezieller Weise auf die fünf Ebenen (5) zu verteilen. Werden nun die beiden sich in Nullstellung deckenden Stereo-Objekte
(2) aus der Nullstellung verschoben, so wird gleichzeitig in die sich
bildende Lücke, aus der Mitte und von Rand her, ein genau deckendes Umfeidfoliendreieck
geschoben. Dies geschieht auf den Ebenen drei und vier. Dies« Keile ergänzen genau die entstehenden Lücken jeweils oberhalb
und unterhalb der Stereo - Objekte (2). Die Umfeldverdunkelung auf dt., Folien eine und zwei ist so geformt, daß eich die Formen der
Stereo - Objekts (2) in einer Hälfte verlängern und so beim Verschieben
die dreieckförmigen Keile entstehen, die durch die Keile auf den
folien drei und vier abgedeckt werden. So entstehen keine Lücken
-3-
* « I · · 1411 I
und Überlappungen. Die Verschiebungen stehen im Wegverhältnis 1:3, wobei
sich die Dreieckkeile um den dreifachen Weg der Stereo - Objekts (2) verschieben. Auf der fünften Ebene wird das für beide Augen sichtbare
Fixationsobjekt (1) unbeweglich befestigt. Die Form wird derart geändert,
daß es eine mit einer Seitenlänge von 32mm quadratische Form hat, wobei eine Seitenlinie waagerecht liegt. Der Fixationspunkt (1)
ist schwarz, undurchsichtig und unpolfrisiert, und bietet mit maximal
15% der Helligkeit des Umfeldes (3) den größten Hell - Dunkelkontrast. Er ist mittig im Testfeld (4) zentriert.
Eine wintere Möglichkeit die Stereo - Objekte (2) zu gestalten ist die
Dreieckform. Wie auch schon aus den gegebenen Testen bekannt, sollten es gleichseitige Dreiecke sein, die symmetrisch mit der Spitze zum
Fixationsobjekt (1) stehen. Die Anordnung der Umfeldgraufolie (3) zur Mitte hin wird übernommen. An der oberen bzw. unterec waagerechten
Kante der Stereo - Objekte (2) wird die Umfeldgraufolie (3) als Balken über die gesamte Breite fest montiert. So wird auch wieder
beim Verschieben der Dreiecke (2) eine dreieckige Lücke entstehen, die durch die Umieldgraufoliendreiecke ausgefüllt werden.
Die Maße des Testfeldes (4) sind 270mm &khgr; 270mm, das mittig in einem Gehäuse
mit den Maßen 630mm &khgr; 630mm positioniert ist. Die Gehäusefarbe soll neutral Grau sein ,ähnlich RAL 7035. Das Testfeld (4) muß so hinterleuchtet
sein, daß zur Betrachtung eine Leuchtdichte von 200 - 500 cd/m2 entsteht.
Dies wird bei herkömmlichen Geräten mit vier weißen 8 Watt Leuchtstoffröhren erreicht, die hier für eine indirekte Beleuchtung
hinter der Frontplatte verdeckt montiert sind.
Die Bewegung der Folien in den einzelnen Ebenen wird durch ein oder
zwei handelsübliche Modellbauservos (6) bewirkt, die mit einer Steuer*
elektronik genau eingestellt werden könr.en. Das Obersetzungsverhältnis
wird durch Umlenkhebel (7) mit entsprechendein Längenverhältnis erreicht.
$o lassen sich alle Abstände von stereoskopischer Parallaxe stufenlos einstellen und das Umfeld (3) so verschieben, daß keine Lücken oder Überlappungen
entstehen. Dabei wird die seitliche Verschiebung der Ebenen eins und zwei ( Stereo - Objekte und seitliches Umfeld ) direkt von
-4-
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f einem Linearservo (6) angesteuert. Die Bewegung der Umfelddreiecke
* wird mit einem zweiten Servo (6) mit Umlenkhebeln (7) auf die Ebenen
» drei und vier gesteuert. Da hier ein dreimal so großer Weg verschoben
■ wird, muß dieser über einen Umlenkhebel angesteuert werden. Aus Platzgründen
wird ein T - Hebel benutzt, der am Fußpunkt des T's angesteuert wird. Die Folien werden jeweils am Ende des Querbalken des T's bei
entsprechender Länge des Hebels gleichweit angesteuert. Die Steuerung der Servos (6) läuft parallel. Als Ansteuerelektronik dient eine Servo Testschaltung
mit Linearschiebepotentiometer und zur Spannung /erscrgung
ein eingebautes Netzt ail mit Spannungsstabilisierung. Die Innenwände des Gehäuses sind zur Verbesserung der Beleuchtungsverhältnisse weiß.
Claims (13)
1. Sehtestgerät mit positiv polarisierten Stereo -
Objekten, gekennzeichnet durch ein undurchsichtiges Testobjekt (1) und vier positiv polarisierte Stereo - Testobjekte (2).
2. Sehtestgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stereo - Testobjekte (2) seitlich verschiebbar angebracht sind.
3. Sehtestgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das
undurchsichtige Fixations - Testobjekt (1) fest positioniert ist.
4. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2, gekennzeichnet dadurch, deS eine
Unfeldgraufolie (3) die Stereo - Testobjekte (2) jederzeit umschließt
aber nicht hinterlest.
5. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,4, gekennzeichnet dadurch, daß die
Stereo - Testobjekte (2) das Fixationsobjekt (1) und die Uafeldgraufolien
(3) auf fünf verschiedenen Ebenen (S) auf transparenten Folien oder Platten angebracht sind, die durch einen Rahmen
(10) gehalten werden und auf zueinander rechtwinklig stehenden Schienen (9) oder Rollen (8) beweglich geführt sind.
6. Sehtestgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Testfeld (4) weift hinterleuchtet ist.
-2-
7. Sehtestgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daS das Gehäuse eine neutrale Farbe ähnlich RAL 7035 Lichtgrau aufweist.
8. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,3, gekennzeichnet dadurch, daß
die Stereo - Testobjekte (2) oberhalb und unterhalb des Fixations - Testobjekts (1) angebracht sind.
I
9. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,3,8, gekennzeichnet dadurch, daß
> die Stereo - Testobjekte (2) bei Test&ullstellung mitten Ober
und unter dem Fixations - Testobjekt &Iacgr;) stehen.
-
10. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,3,8, gekennzeichnet dadurch, daß
i der Abstand der Stereo - Testobjekte (2) zum Fixations - Test-
• objekt (1) 20 mm beträgt.
11. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2, gekennzeichnet dadurch, daß die
Stereo - Testobjekte (2) Rhomben - Form haben.
t_
12. Sehtestgerät nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die
Stereo - Testobjekte eine längere Diagonale haben, die senkrecht
steht.
I
13. Sehtestgerät nach Anspruch 11, gekennzeichnet dadurch, daß die
' längere Diagonale eine Länge von 58 mm hat und die kürzere
} Diagonale eine Länge von 20 na hat.
14. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2, gekennzeichnet dadurch, dal die
I Stereo - Testobjekte (2) Dreieck - Form haben.
IS. Sehtestgerät nach Anspruch 14, gekennzeichnet dadurch, daß
Stereo - Testobjekte (2) eine Form haben, die gleichseitigen Dreiecken entspricht, deren Lage alt einer Spitze synmttriseh aus
tarn undurchsichtigen Fixations - Testobjekt (1) zeigt.
-3-
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ie. tebteftfwftt nton Anfpruoh 19, gskennieichnet dadurch, dal die
Stlttiillfie· 17 M «ntiprieht.
17. sehtsttgarät nteh Anipruch 3, g«kenni«iohn*t dadurch, dal da·
undurchsichtige fixition· - Testobjekt (1) la der Kitte des Testfelde·
angebracht ist.
18. Sehtestgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, das das
undurchsichtige Fixations - Testobjekt (1) quadratische oder rechteckige Fora hat.
19. Sehtestgerät nach Anspruch 18, gekennzeichnet dadurch, dafi das
undurchsichtige Fixations - Testobjekt eine Gröfie hat, die gerade
ausreicht ua das Oberlappen der Uafeldgraufolie (3) zu verdecken.
20. Sehtestgerät nach Anspruch Id, gekennzeichnet dadurch, daft das
undurchsichtige Fixations - Testobjekt (1) eine Größe von 33 U &khgr; 33 am hat.
21. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,3,4, gekennzeichnet dadurch, da* die
Stereo - Testobjekte (2), das undurchsichtige Fixations - Testobjekt (1) und die Uafeldgraufolie (3) auf mehreren Ebenen (5)
dicht hintereinander angebracht sind.
22. Sehtestgerät nach Anspruch 4,11, gekennzeichnet dadurch, daS die
Uafeldgraufolie (3) die Stereo - Testobjekte (2) zu einer Seite so uaschlieSt, da* die üafeldgraufolie (3) direkt anliegt und da«
die Randlinien der Stereo - Testobjekte (2) der gegenüberliegenden Seite so verlängert werden, da* beil Verschieben der in nullstellung
OBeteinafiderliegendea Steeeo -* Teeedoiekte (2) die entstehenden
dreieckigen Lücken tinkelgereeht verlageft werden.
23. Sehtestgerät nach Anspruch 4,21, gekennzeichnet dadurch, dal das
seitliche üeield ( U«feldgraufolie (3) ) aiii der gleichen Ebene
wie zwei in einer Sicntung zu verschiebende Stereo - Testobjekte liegt.
t'ii ( ·· <· t» a.
24. Sehtestgerät naoh Anspruch 4,14, gekennzeichnet dadurch, das die
Uixeldgrauiolie (3) die Stereo - Testobjekte (2) zu einer Seite
so umschließt, dat die uifeldgraufoli· (3) direkt anliegt und
daS die Handlinien der Stereo - Testobjekte (2) der gegenüberliegenden
Seite zur Mitte hin so verlängert werden, daß beim Verschieben der in Nullstellung übereinanderliegenden Stereo - Testobjekte
(2) die entstehenden dreieckigen Lücken zur Mitte hin winkelgerecht verlängert werden. Die obere ( untere ) Kante der
Stereo - Testobjekte (2) wird waagerecht verlängert und das Umfeld (3) auf dieser Ebene (5) unterbrochen.
25. Sehtestgerät nach Anspruch 4,24, gekennzeichnet dadurch, daß das
seitliche Umfeld ( Uafeldgraufolie (3) ) auf der gleichen Ebene (5) wie zwei in der Richtung zu verschiebende Stereo - Testobjekte
(2) liegt.
26. Sehtestgerät nach Anspruch 4,24, gekennzeichnet dadurch, daß die
Uafeldgraufolie (3) oberhalb und unterhalb der Stereo - Testobjekte (2) als waagerechter Balken auf der Ebene des undurchsichtigen
Fixations - Testobjekt (1) unbeweglich befestigt ist.
27. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,4, gekennzeichnet dadurch, daß die
Mechanik so konstruiert ist, daS sich die Ebenen (5) eins und zwei, sowie drei und vier jeweils ia Verhältnis 1:1 gegeneinander verschieben.
28. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,4, gekennzeichnet dadurch, daS die
Mechanik so gestaltet ist, daß sich die waagerechten verschiebbaren Ebease CS) eins end «ei aa£iatl je 10 aa~ verschieben and
die senkrecht verschiebbaren ibeaea (5) drei und vier gleichzeitig aaxiaal 30 aa verschieben. Der Streckenunterschied ist
bei allen Beweguagen der Ebenen 1:3 .
-5-
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29. Sehtestgerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß das
Textfeld (4) eine Leuchtdichte vcn 200 hie 500 cd/m1 aufweist.
30. Sehtestgerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, da« das
Testfeld (4) ungefähr quadratische for· hat und eine Größe von
ca. 270 am &khgr; 270 na hat.
31. Sehtestgerät nach Anspruch 6,7, gekenzeichnet dadurch, daß das
Testfeld (4) mittig in Gehäuse angebracht ist und das Gehäuse eine Große von ca. 630 mm &khgr; 630 mm hat.
32. Sehtestgerät nach Anspruch 1,2,4, gekennzeichnet dadurch, daS die
Steuerung so gestaltet ist, daß sie in einem zusätzlichen, handlichen Gehäuse untergebracht ist, welches entweder über ein Kabel
■it dem Hauptgehäuse direkt verbunden ist, oder über eine Infrarot-,
Ultraschall- oder Funk- Fernsteuerung die Impulse an die Elektronik und Mechanik weitergibt.
33. Sehtestgerät nach Anspruch 32, gekennzeichnet dadurch, daß die
Steuerung einer Servotestschaltung für Modellbauservos entspricht,
wie auch die Servomotoren aus dem Funktionsmodellbau stammen.
34. Sehtestgerät nach Anspruch 33, gekennzeichnet dadurch, daß die
Servomotoren durch große 220 V Servomotoren ersetzbar sind.
35. Sehtestgerät nach Anspruch 33, gekennzeichnet dadurch, daß die
Steuerung mit einem oder mehreren Servomotoren und entsprechender Mechanik versehen ist.
36» Sehtestgerät nach Anspruch 28,35, gekennzeichnet dadurch, daß die
»eehanik i&§? üaießtteBel (7i die Bewegung tee EBeöea (5) eins mi
zwei auf die Ebenen (S) drei and vier fitertragen werden. Sie Sehenkel
der Umlenkhebel haben eine wirksame Länge ten 11 mm zu 33 mm
und sind zueinander mit eine· Winkel tön 90 ° angelegt.
-6-
lit · · »t · ■ ·>·
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fl*it« €
37. Sehtestgerät naen Anspruch 26, gekennzeichnet dadurch/ daft die
Mechftnife Aber toilzugiOllen (&bgr;) elften gleiohiäfigen baul der
Sbenen (S) gegeneinander bewirkt.
38. Sehteitgerlt ntoh Anspruch 2,36, gekennseiehnet dadureh, du die
Stereo - Testobjekte (2) seitlich je um 10 mm «««gerecht auseinander verschiebbar sind, so daS eine stereoskopische Parallax«
von bis zu 20 ma einstellbar ist.
39. Sehtestgerät nach Aaepruch 4.36, gekennzeichnet dadurch, dat die
Unfeldgraufoliendreiecke (3) jeweils ua 30 ma senkrecht nach oben
bzw. unten verschiebbar sind.
40. Sehtestgerät nach Anspruch 33, gekennzeichnet dadurch, daft die
Steuerung durch einen Scbieberegler mit linearer Einteilung versehen
ist, die eine genaue Einstellung 4er stereoskopischen Parallaxe ermöglicht.
41. Sehtestgerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daS die
Stereo - Testobjekte (2) aus polarisierenden Folien hergestellt sind. Die Polarisationsrichtung der linken Stereo - Testobjekte
ist 135 ° . Die Polarieationsrichtung der rechten Stereo - Testobjekte ist 45 ° . Die Polarisationsrichtungen liegen in einer
Ebene und schließen einen Winkel von 90 ° zueinander.
42. Vorrichtung nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, daS die
vier beweglichen Ebenen (5) in Haltevorrichtungen wie z.B. Schienen (9) o£*~ Rollen (8) genau geführt sind, um ein seitliches
Ausrücken und somit eine LückeiL/ilduny der Umfeldgraufolie
(3) zu vermeiden«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804034U DE8804034U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Sehtestgerät mit positiv polarisierten Stereo - Testobjekten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804034U DE8804034U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Sehtestgerät mit positiv polarisierten Stereo - Testobjekten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804034U1 true DE8804034U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6822280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804034U Expired DE8804034U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Sehtestgerät mit positiv polarisierten Stereo - Testobjekten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804034U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-22 DE DE8804034U patent/DE8804034U1/de not_active Expired
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