DE8803956U1 - Stellwand - Google Patents

Stellwand

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DE8803956U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7433Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with panels and support posts
    • E04B2/7438Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with panels and support posts with adjustable angular connection of panels to posts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

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18. März 1988
Bruno Klein, Siemensstraße 6, 5909 Burbach
Stellwand
Die Neuerung betrifft eine Stellwand, bestehend aus mitein" ander verbindbaren Tragkonstruktionen, denen wandeleroente zuordenbar sind.
Derartig bekannte Stellwände weisen als Tragkonstruktion Rahmen aus Metall auf, die über Winkel mit bestimmter Winkelstellung fest miteinander verbunden sind. An den Rahmen sind Halterungen für die Wandelemente vorgesehen. Zusätzlich weisen die Rahmen in einem Rastermaß angeordnete Schlitze auf, in die Blend- bzw. Abschlußleisten oder aber auch Regale etc. einhängbar sind. Die Blendleisten sind für gerade Verbindungen bzw. für bestimmte festgelegte Winkelverbindungen ausgelegt. Die Abschlußleisten werden als Sichtschutz an das Ende einer Stellwand angebracht.
Als nachteilig hat es sich bei diesen Stellwänden herausgestellt, daß die Verbindung der einzelnen Tragkonstruktionen über feste Winkel den Anforderungen einer variablen Raumgestaltung in der Praxis nicht gerecht werden und daß derartige Stellwände teuer zu erstellen sind. Zudem ist der Aufstellvorgang derartiger Stellwände kompliziert und vor allem sehr zeitaufwendig.
Der Neuerung liegt die Aufgab« zugrunde, kostengünstig· ftellw&näe &bgr;» eueaugaetalten, daa beliebig« Min«*lleg«n ■wischen den «ins«ln«a Traglcontitruktionen »dg 1 loh cind und der Aufetellvorgang vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß als Tragkonstruktion Platten vorgesehen sind» d*xen Stirnflächen von im wesentlichen T-artig ausgebildeten Profilen abgeschlossen sind, und daß die Profile Nasen, hinter denen Federn d«r Wandelement« einrastbar sind und scharniere aufweisen, über &aacgr;&idiagr;&bgr; &agr;&iacgr;« fragkonstruktionen verbunden sind.
Durch diese Ausgestaltung der Tragkonstruktionen lassen sich teure Blend- und Abschlußleisten sowie deren Montage vermeiden. Die Scharniere gewährleisten eine weitestgehend variable Raumgestaltung.
Besonders günstige Ausgestaltungen der T-artig ausgebildeten Sichtprofile lassen sich den Ansprüche 2 bis 12 entnehmen.
Bevorzugte Ausführungeformen der Platten sind in den Ansprüche 13 und 14 wiedergegeben, während der Aufbau der Wandelemente in den Ansprüchen 15 bis 17 dargestellt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
Figur 1 eine ieiidraufsiehe im Schnitt einer neuerungsgemäßen Stellwand,
Figur 2 einen Schnitt durch das T-artig ausgebildete Sichtprofil,
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Figur 3 einen Abschnitt dec Vorderansicht einer Stellwand und
Pigur 4 eine teilweise Darstellung der Draufsicht entlang des Schnittes A-A nach Fig. 3.
Pig. 1 zeigt eine Tischlerplatte 1, die als Tragkonstruktion dient. Die Stirnfläche 2 der Tischlerplatte 1 ist von einem im wesentlichen T-artig ausgebildeten, vorzugsweise aus Aluminium bestehenden Profil 3 abgeschlossen. Der Steg 4, 4* des T-Profils 3 ist zweigeteilt und umgreift die an die Stirnfläche 2 angrenzenden Randbereiche der Tischlerplatte 1. Ober Schrauben S ist die Tischlerplatte 1 mit den Stegen 4, 4* lösbar verbunden.
Die Stege 4, 41 weisen als durchgehende Leisten ausgebildete Nasen 6 auf. Die Nasen 6 werden von Federn 7 hintergriffen, die über Schrauben 8 mit den Wandelementen 9 verbunden sind und diese an den T-Profilen 3 haltern.
Fig. 2 zeigt das T-artige Profil 3 losgelöst von der Tischlerplatte 1. Der Grund zwischen den Stegen 4, 4* weist mittig eine Anlagefläche 10 für die Stirnfläche 2 der Tischlerplatte 1 auf und ist beidseitig zurückgesetzt ausgebildet. Dadurch muß zwar die Stirnseite 2 der Tischlerplatte 1 exakt gearbeitet werden, die Kanten der Tischlerplatte 1 können jedoch unbearbeitet bleiben. An den Stegen 4, 4' sind Bohrungen 11, 11* für die Schrauben S vorgesehen. Die umlaufende Nase 6 wird von der Feder 7 hintergriffen. Die Feder 7 weist eine Auflauframpe 12 auf, die ein Befestigen der Wandelemente 9 an der Tragkonstruktion erleichtert. Die Feder 7 1st an dem der Auflauframpe 12 entgegengesetzten Ende im rechten Winkel abgebogen. Der abgebogene Ansatz 13 greift in eine Nut 14 (siehe aush Fig. 1) der Wandelemente 9, 9( ein.
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SlIIIIII I ill Die Bohrung 15 dient zur Aufnahme der Schrauben 8.
Der Flansch 16, 16* wird durch zwei parallel angeordnete, über Längsstege 17, 17', 17", 17'" beabstandete Leisten gebildet, wobei die nach außen weisende Sichtseite des Flansches 16' eine Struktur 18 aufweist. Die nach außen weisenden Längsstege 17, 17* weisen Ausnehmungen 19 (siehe auch Fig. 3) auf, die in einem bestimmten Rastermaß angeordnet sind und zur Aufnahme von z.B. Regalen und dergleichen dienen. Die Flansche 16, 16' ragen über die äußeren Längsstege 17, 17* hinaus und weisen an ihren Enden Haken 20 auf.
In den Raum zwischen den Enden der Flansche 16, 16* mit den Haken 20 und den Längsstegen 17, 17' sind Halteböckchen 21 einfügbar, die dort verschiebbar und an beliebiger Stelle feetknebelbar sind, um an die Stellwand anbringbare Elemente, wie z.B. Lampen, zu haltern.
Fig. 3 zeigt zwei Wandelemente 9 mit Bereichen der jeweils um die hinter den Wandelementen 9 liegenden Tischlerplatte 1 umlaufenden Profile 3. Die Profile 3 eines Stellwandelementes sind in den Eckbereichen über Rundprofile 22 miteinander verbunden. Ober Scharniere 23 sind die Profile 3 mehrerer Stellwandelemente miteinander verbunden.
Pig. 4 zeigt die Ausgestaltung der Scharniere 23, welche an die Längestege 17, 17' angeschraubt sind, in den B-reichen, in denen die Scharniere 23 an den Profilen 3 befestigt werden, sind die Haken 20 der Flansche 16, 16' ausgespart. In diesen Berichen können auch die Halteböckchen 21 in die Führungen eingesetzt werden.
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1 Tischlerplatte
2 Stirnfläche
3 Profil
4 Steg
5 Schrauben
6 Nase
7 freder
8 Schrauben
9 Wandelement
IO Anlagefläche
11 Bohrung
12 Auflauframpe
13 Ansatz
14 Nut
15 Bohrung
16 Plansch
17 Längsstege
18 Struktur
19 Ausnehmung
20 Baken
21 Balteböekchen
22 Rundprofil
23 Scharnier

Claims (1)

  1. &bull; ff ····>·»·· &mdash; X &mdash;
    18. März 1988
    Bruno Klein, Siemensstrafie 6, 5909 Burbach Schutzansprüche
    1. Stellwand, bestehend aus miteinander verbindbaren Tragkonstruktionen, denen Wandelemente zuordenbar sind, dadurch gekennzeichnet,
    daß als Tragkonstruktionen Platten (1) vorgesehen sind, deren Stirnflächen (2) von im wesentlich T-artig ausgebildeten Profilen (3) abgeschlossen sind, und daß die Profile (3) Nasen (6), hinter denen Federn (7) der Wand-Elemente (9) einrastbar sind und Scharniere (23) aufweisen, über die die Tragkonstruktionen verbunden sind.
    2. Stellwand nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet.
    daß die Stege (4, 4') der T-Profile (3) zweigeteilt sind und mit Teilen der Flansche (16, 16') ü-förmige Profilbereiche bilden,
    daß die zweigeteilten Stege (4, 4') an die Stirnflächen (2) der Platten (1) angrenzende Randbereiche derselben zwischen sich aufnehmen und mit den Platten (1) vorzugsweise lösbar verbunden sind.
    3. Stellwand nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Grund der U-förmigen Profilbereiche mittig eine Anlagefläche (10) für die Stirnflächen (2) der Platten (1) aufweist und beidseitig derselben zurückgesetzt ist.
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    4. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (6> an die Außenwände der zweigeteilten Stege (4, 4') angeformt sind.
    5. Stellwand nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (6) als durchgehende Leisten ausgebildet sind.
    6. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet» daß die Flansche (16, 16') der T-artigen Profile (3) durch zwei unter Einhaltung eines Abstandes einander parallel gegenüberstehende über Längsstege (17 - 17'*') miteinander verbundene Leisten gebildet sind.
    7. Stellwand nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen weisenden Längsstege (17, 17') in einem Rastermaß angeordnete Ausnehmungen (19) aufweisen.
    8. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einen zweigeteilten Flansch (16, 16') bildenden Leisten über den jeweiligen äußeren Längsstege (17, 17') hakenförmig hinausragen, wobei di· Haken (20) aufeinander zugerichtet sind und zwischen eich vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte BaJtoböckchen (21) aufzunehmen vermögen.
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    9. Stellwand nach mindesten· einen dec Aneprüche 6 bia 8,
    dadurch gekennieichnet,
    daß Bereiche der Haken (20) bie auf annähernd den jeweiligen Müderen Längestege (17, 17') ausgespart sind, und daß in diesen Aussparungen Scharniere (23) an den äußeren Längestegen (17, 17') befestigt sind, die die Stellwandelemente untereinander beliebig winkelverstellbar fest verbinden.
    10. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die T-artigen Profile (3) im Bereich der Ecken der Platten (1) auf Gehrung geschnitten sind und aneinanderstoßen.
    11. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekenneeicb.net,
    daß die T-artigen Profile (3) im Bereich der Ecken der Platten (1) über je ein Rundprofil (22) miteinander verbunden sind.
    12. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kopfseiten (Flansch 16') der T-artigen Profile (3) strukturiert sind.
    13. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß als Platten (1) vorzugsweise Tischlerplatten Verwendung finden.
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    14. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Mittenbereiche der Platten (1) bis auf einen die Stabilität gewährleistenden Rand ausgespart sind.
    15. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wandelemente (9) an ihren Rückwänden im Bereich ihrer Kanten hakenartig ausgebogene Federn (7) aufweisen, welche die Nasen (6) der Stege (4) lösbar zu hintergreifen vermögen.
    16. Stellwand nach Anspruch 15/
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an den Federn (7) das Aufbringen auf die Nasen (6) bildenden Leisten erleichternde Auflauframpen (12) angebogen sind.
    17. Stellwand nach Anspruch 15 oder 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Wandelemente (9) an ihren Rückseiten im Bereich ihrer Kanten umlaufende Nute (14) aufweisen, in denen die Federn (7) mit einem Ende festgelegt werden, und daß die Federn über mindestens ein Befestigungselement (8) lösbar mit den Wandelementen (9) verbunden sind.
    18. Stellwand nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 17,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in die T-artigen Profile (3) im Bereich der Flansche (16*) Gewindedübel einbringbar sind, die zur Aufnahme von Standfüßen dienen.
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