DE8803690U1 - Gefäß für Pflanzen - Google Patents

Gefäß für Pflanzen

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DE8803690U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/122Stakes
    • A01G9/124Means for holding stakes upright in, on, or beside pots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Gefäß für Pflanzen
Die Neuerung richtet sich auf ein Gefäß für die Aufnahme des Wurzelbereichs von Pflanzen, also von Grünpflanzen und Blumenstöcken, Kakteen und dergleichen. Nachfolgend sind zur Vereinfachung der Beschreibung, aber ohne Beschränkung hierauf, nur die Begriffe "Blumentopf11 und "Blumen stock" gebraucht.
Solche Blumenstöcke werden meist in nicht ausgewachsenem Zustand erworben und müssen, wenn die größer werden und damit auseinanderwachsen, für den Zusammenhalt an in das Erdreich des Gefäßes eingesteckten Aufbindestangen festgebunden weiden. Bei vielen Züchtungen werden auch die Blüten im Verhältnis zu den Stielen so groß und schwer, daß letztere sich ohne Anbindung umbiegen würden. Das gleiche gilt für Zweige oder Äste, deren Durchmesser im Verhältnis zur Höhe zu gering bleibt. Dabei wird aber über den Bindfaden oder Bindebast oft ein erheblicher Zug auf die Stangen ausgeübt, die dann, im Erdreich nicht fest genug verankert, umkippen oder sich Jedenfalls ungewollt sohräg stellen, wodurch sie ihre Haltewirkung einbüßen.
Hier setzt die Neuerung ein, deren Aufgabe es let, diese Nachteile zu vermelden und für die feste Halterung von Aufbindestangen im Blumentopf zu sorgen. Diese Aufgabe
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Neuerung mit den in 2 - Es stellen dar: definierten 6
Sie ist an einigen, den Ansprüchen auf Vollstän
löst die keinen Anspruch der Zeichnung
Mitteln. erhebenden Ausführungsbeispielen in
digkeit schematisch veranschaulicht.
Fig. 1 einen Blumentopf mit einer Ausführungsform der Neuerung im Vertikalschnitt und verkleinertem Maßstab;
Fig. 2 eine Halbaufsicht auf den Gegenstand der Fig. 1;
Fig. 3 einen Blumentopf im Vertikalschnitt im Maßstab
der Fig. 1 und 2, eine weitere neuerungsgemäße Ausführungsform veranschaulichend;
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Gegenstand der Fig. 3;
Fig. 5 weitere Ausführungsformen der Neuerung in der und 6
Darstellungswejse und im Maßstab der Fig. 1
und 3. .
Der Blumentopf 1 nach den Fig. 1 und 2 hat einen gegenüber herkömmlichen Töpfen erhöhten Boden 2, der neben dem Üblichen, zentralen Entwäeserungs- und EntlUftungslooh 3 mehrere, über den Umfang verteilte, zweckmäßig nahe der Peripherie des Bodens 2 angeordnete Saoklöcner U auf weist. Diese Löoher 4 haben einen rurohmeeaer, der auf die Aufbindeetangen abgestimmt ist, die für die betreffende
Topfgröße geeignet sind. Man kann also in die Löcher 4 vor dem Einfüllen der Erde und mit einiger Oesahiokliohkeit auoh danach, in die durch die Löcher 4 gewonnenen Halterun·· gen eine oder mehrere Aufbindestangen einstecken, die dann über die Länge der Löcher eine FUhrung und Halterung haben und somit am späteren Umkippen, wenn auf sie Druck oder Zug durch den Blumenstock ausgeübt wird, gehindert sind. Natürlich können auch weitere Bohrungen auf einem geringeren Durohmesser und z.B. auf Lücke zu den Bohrungen 4 vorhanden sein, doch 1st es im allgemeinen zweckmäßig, für den Blumenstock einen Wurzelraum freizuhalten.
Falls nur Löcher 4 auf einem Durohmesser nahe der Peripherie des Bodens 2 angebracht sind, braucht nicht der ganze Boden erhöht zu sein, sondern es genügt hierfür, eine umlaufende erhöhte Leiste 2' gemäß der strichpunktierten Darstellung in Fig. 2 vorzusehen.
Bei dem AusfUhrungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 bestehen die Halterungen aus an der Innenwand 5 des Topfes 6 angeordneten rippenförmigen Hülsten. Bei dem dargestellten'Beispiel sind vier radial angeordnete Wülste 7a-7d vorgesehen, die naeh den Durchmesser unterschiedliche Bohrungen aufweisen und dementsprechend in sieh eine unterschiedliche Zahl von Bohrungen als Halterungen aufnehmen können. So enthält 2.B. der Wulst 7a eine Bohrung 8a des größten
Durchmessers, der Wulst 7b ebenfalls eine Bohrung 8b eines
m ty „
demgegenüber· geringeren Durchmesser·, der Wulst 7o zwei Bohrungen 8ot8o' eines nooh geringeren Durohmessers und der Wulst 7d drei Bohrungen 8d,8d» und 8d" des geringsten Durch· messers.
Bei dieser Ausführungsform können, wie dargestellt, die WUlste sich nach oben bis in verschiedene Höhen derart erstrecken, daß sie von der Erde 9 nicht bedeckt werden, d.h. man kann die verschieden großen, für unterschiedlich dicke Aufbindestangen bestimmten und diese gegen Umkippen sichernden Aufnehmungen leicht ausmachen und den Blumenstock mit dem freigehaltenen Wurzelraum 10 vor dem Einstekken der Stangen einpflanzen.
Die AusfUhrungsform nach Fig. 5 ähnelt der nach den Fig. 1 und 2, jedoch sind die Ausnehmungen 11 im Boden 12 des Topfes 13 nicht dazu bestimmt, die Aufbindestangen direkt aufzunehmen, sondern vielmehr Röhrchen 11 für das Einstecken der Stangen. Diese Röhrchen können z.B. aus einem geeigneten Kunststoff bestehen und eine den Ausnehmungen angepaßte kegelige Spitze 15 aufweisen, die aufgrund ihres elastischen Verhaltens bei entsprechender Dimensionierung hält.
Anstelle der Ausnehmungen 11 können sieh in nicht dargestellter Neise von Boden aus auch zylinderförmige, zweckmäßig gering konische ?orsprunge erstrecken, auf die
man unten offene, den Röhrohen 14 entsprechende Röhrohen aufstecken kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist in den Topf 16 ein allgemein mit 17 bezeichneter Einsatz eingebracht, der aus einer, zweckmäßig leicht gewölbten Grund platte 18 und einer Mehrzahl von dieser aus sich nach oben erstreckenden Röhrchen, z.B. Röhrchen iga-ige besteht. Der Einsatz 17 oder zumindest die Grundplatte 18 besteht zweckmäßig aus einem porösen, Feuchtigkeit durchlassenden Material oder weist hierzu eine Vielzahl nicht dargestellter, feiner durchgehender Bohrungen auf.
Die Fig. 5 und 6 veranschaulichen auch, daß die Achsen der Halterungen für die Aufbindestangen im Verhältnis zur Mittelachse eines Topfes schräg liegen können.

Claims (1)

  1. &igr; '
    Patentanwalt
    Dipl.-Ing.C.-H.ltass
    Griesetrasse 3a
    R 477
    Garmisch-Partenkirchen,
    17. März 1988
    Hs:A
    Dr. Ortrun RIBSS
    Schulstraße 15
    8100 Garmisch-Partenkirchen
    Schutzansprflche
    1. Gefäft für Pflanzen, z.B. Blumentopf oder -sehale, gekennzeichnet durch mindestens eine, im Inneren dee Gefäßes parallel oder schräg zu deren Mittelaohse angeordnete Halterung für eine oder mehrere Aufbindestangen, die mindestens einen Teil des erdreiohseitlgen Stangenendes aufnimmt.
    2. Halterung naoh dem Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß sie aus in das Gefäß integrierten Löohern besteht (Flg. 1 bis 4).
    &Sgr;! &iacgr;*&iacgr; I · &idigr;#* ·· ·
    3· Halterung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus in das Gefäß einsetzbaren Röhrchen besteht (Fig. 5 und. 6).
    4. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge -kennzeichnet, daß sie aus Sacklöchern (4) im ent sprechend hohen Boden (2) des Gefäßes (1) besteht.
    5. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß sie aus mit löchern (8) versehenen Wülsten (7) besteht, die an der Innenwand (5) des Ge-
    tO fäßes (6) angebracht sind und sich rippenförmig zur Gefäßmittelachse hin erstrecken.
    6. Halterung nach dem Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rippenförtnigen Wülste (7a-7d) Löcher unterschiedlichen Durchmessers in gegebenenfalls un- terschiedlicher Zahl (8a-8d) aufweisen.
    7. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 31 dadurch gekennzeichnet , daß im entsprechend hohen Boden (12) des Gefäßes (13) Ausnehmungen (11) für die Aufnahme der Enden (15) von Halteröhrchen (11) vorgesehen sind.
    8. Halterung naoh den Ansprüchen 1 und 3· gekenn-, &zgr; eiohnet durch eine Grundplatte (18) mit sioh von ihr«r Oberseite aus eratreökenden Halttröhrohen (19)«
    9. Halterung nach dem Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Grundplatte (18) gewölbt ist.
    10. Halterung nach dem Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens die Grundplatte (18) aus einem porösen Material besteht oder eine Vielzahl feiner, durchgehender Löcher für die Entwässerung und Entlüftung aufweist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2671453A1 (fr) * 1991-01-14 1992-07-17 Formes Technologies Innovation Pot pour la culture de plantes.
WO2024089635A1 (fr) * 2022-10-28 2024-05-02 Daluz Alexandre Le pot à renfort, kit et méthode sur la base d'un tel pot
FR3141311A1 (fr) * 2022-10-28 2024-05-03 Alexandre Daluz Le pot à renfort, kit et méthode sur la base d’un tel pot
DE102024003361A1 (de) 2024-10-10 2026-04-16 Sebastian Gabor Pflanzenkübel mit integrierter Haltevorrichtung für einen Pflanzstab

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KR20250081915A (ko) 2022-10-28 2025-06-05 알렉상드르 다루즈 보강 구조를 갖는 화분, 이를 기반으로 한 키트 및 방법
DE102024003361A1 (de) 2024-10-10 2026-04-16 Sebastian Gabor Pflanzenkübel mit integrierter Haltevorrichtung für einen Pflanzstab

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