DE8803610U1 - Schutzdach für einen Wohnwagen - Google Patents

Schutzdach für einen Wohnwagen

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DE8803610U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/02Covers wound on rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Beschreibung:
"Schutzdach für einen Wohnwagen"
Eie Erfindung betrifft ein Schutzdach für einen Wohnwagen, insbesondere als Reisedach, mit einer oberhalb des Wohnwagens auf Abstand angeordneten, aus strapazierfähigem und witterungsbeständigem Gewebematerial hergestellten Plane, die auf mehreren gewölbten Querträgern eines am Dach des Wohnwagens mit zwei Längsträgern befestigten Traggerüstes aufliegend, mittels einer Spanneinrichtung gehalten ist.
Ein solches Schutzdach ist aus dem DE-GM 86 31 796 bekannt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses vorbekannte Schutzdach zu verbessern und in seinem Aufbau weiter zu vereinfachen sowie insbesondere für Reisezwecke leicht demontierbar zu gestalten.
Diese Aufgabe wird durch ein Schutzdach mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Plane straff und sturmsicher auf dem Wohnwagendach verankert ist und auch unter Schneelast kaum einsinkt. Hegenwasser kann gut ablaufen und dadurch sind Schmutz- und Staubablagerungen weitestgehend ausgeschlossen. Die Plane läßt sich bequem spannen und bietet einen sicheren Schutz des Wohnwagens vor den verschiedensten Witterungseinflüssen. Dies gilt auch für starke Sonneneinstrahlung. Deshalb ist die Möglichkeit, die Plane und lediglich Teile des Traggerüstes ohne großen Aufwand für Urlaubsfehrten zu demontieren und auf die Reise im Wohnwagen mitzunehmen, besonders vorteilhaft. Die Mitnahme der Plane und der Querträger erfordert nur einen geringen Stauraum, während die lengsträger und die Spanneinrichtung auch während der Fahrt am Wohnwagen verbleiben können und dadurch am Ziel ein schneller Wiederaufbau möglich ist.
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Anhand der Zeichnung ist nachstehend ein Ausführxingsbei spiel der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 -seigt einen Camping-Wohnwagen mit einem Schutzdach
in Seitenansicht. In
Fig. 2 ist ein vergrößerter Teilausschnitt der Spanneinrichtung
gemäß II der Fig. 1 dargestellt und in fig. 3 ist ebenfalls vergrößert ein Längsschnitt durch das Ende eines Querträgers wiedergegeben.
üin Camping-Wohnwagen i in handelsüblicher Bauart hat meist tinen mit einem inneren Holzrahmen versehenen und auf den Außenseiten mit Leichtmetallplatten beplankten Aufbau 1a, der den Nutzraum umschließt. Der mit einer Tür 1b und Fenstern 1c versehene Aufbau ist zwischen der nicht gezeigten Holzrahmen-■truktur mit einer Wärmeisolierung ausgefüllt. Diese verliert ihre Wirkung, wenn an den Verbindungsstellen der Leichtmetallplatten, insbesondere an den Kanten des Daches 1d, Feuchtigkeit •indringt und diese dann längerfristig zu Durchfmichtungsschäden führt. Um solche Probleme auszuschließen, ist oberhalb des Aufbaus ein diesen allseits überragendes Schutzdach 2 angeordnet, welches aus einem auf dem Dach des Wohnwagens befestigten metallischen Traggerüst 3» sowie einer darüber gespannten Plane 4- aus strapazierfähigem, wetterbeständigem und hochr^ißfestern Gewebematerial gebildet ist.
Das Traggerüst ist mit zwei jeweils an den beiden äußeren Längskanten des Wohnwagendaches befestigten, vorzugsweise mit dem Holzrahmen verschraubten Längsträgern 3a versehen, die etwa den geraden Teil des Aufbaus 1a einnehmen. Über die Längsträger siad mehrere nach oben gewölbte, mit ihren Enden frei auskragende Querträger 3b etwa im gleichmäßigen Abstand aufgelegt und über U-förmige Profilstücke 3d verschieblich gehalten. Länge- und Querträger bestehen vorzugsweise aus einem mehrfach verrippten, etwa quadratischen Aluminium-Stran^>röfil, welches entsprechend der vorgesehenen Wölbung des Schutzdaches nachträglich gebogen ist. Die Anzahl der Querträger 3b - im Aus-
füly7ungsbeispielK5 Stück vorgesehen - ist im wesentlichen abhängig von der Größe des Wohnwagens unter Berücksichtigung statischer Belange, während ihre Länge der Breite de? Plane bei einem praxisgerechten Dachüberstand angepaßt Jl* ·
Die sich kreuzenden Längs- und Querträger sind an den auftretenden Knotenpunkten durch einseitig befestigte Profil-Stücke 3d, ggfs. im Zusammenwirken mit zusätzlichen Distanz-Stücken, lösbar miteinander verbunden. Dabei erfolgt der Ein« griff der Profilstücke 3d über im rechten Winkel angeformte Haltaauten 3d', die in das angepaßte, verrippte ßtrangprofil vorzugsweise der Längsträger eingeschoben werden. In den Knotenpunkten entstehen so zuverlässige formschlüssige Verbindungen mit einem Freiheitsgrad in Richtung der Längsträger. Dieser Längsausgleich istNnoch näher zu beschreibender Weise erforderlich, damit die Plane 4 mittels stirnseitig am Aufbau 1a angeordneter Spanneinrichtungen 5 optimal gestrafft werden kann.
Zu diesem Zweck ist die Plane an ihren beiden stirnseitigen Rändern"1 jeweils mit einem seilartigen Einziehkeder 4-c versehen und zusammen mit diesem in eine angepaßte Kedernut 3c· eines Endträgers 3c eingelegt, so daß eine zuverlässige Erfassung des Planenrandes sichergestellt ist. Die der Planenbreite angepaßten Endträger 3c bestehen aus einem besonderen Aluminium-Strangprofil, welches einen hohlen, etwa T-förmigen Querschnitt aufweist, wobei an dem Steg beiderseits winkelförmige Leisten 3c" angesetzt sind. Dieses verrippte, nahezu quadratische, kräftige Profil mit mehreren Längsnuten und insbesondere zwei Kedernuten 3c' läßt sich ähnlich wie die Langsund Querträger mit Profilstücken 3d verbinden* Besonders aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie die Profilstücke 3d mit ihren im Winkel angeordneten Haltenuten 3d1 in das genutete Profil der Endträger 3c, und ebenso in das Strangprofil der Iröues bzw. Querträger, formschlüssig eingreifen. Hier ist auch die mögliche gegenseitige Verschiebung in Profilrichtung erkennbar,
da nur das Profilstück 3d, beispielsweise mittels einer Schraube 3drt, an seinen Schenkeln festgelegt ist, die über das stirnseitige Ende von Stutzstreben 5a aufgeschoben sind. Letztere sind Teil der Spanneinrichtung 5 "and bestehen vorzugsweise aus dem gleichen Strangprofil wie die Längs- und Querträger.
Jeweils zwei Stützstreben 5& sind in Verlängerung der Seitenwände an den Stirnseiten des Aufbaus ia etwa in Hohe der Fensteroberkanten gelenkig befestigt und über kurze,ebenfalls am Aufbau angelenkte Zugglieder 5b stabilisiert (Fig. 1). Sie beiden Stützstreben und Zugglieder bilden dabei zusammen mit dem Wohnwagenaufbau ein etwa gleichseitiges Gelenkdreieck in Doppelanordnung. Zum Spannen der im Qidträger gefaßten Plane 4 sind diese über die Zugglieder 5b veränderlich. Diese bestehen vorzugsweise aus zwei Schraubbolzen 5b1 mit gegenläufigem Gewinde und sind über ein Spannmutternteil 5b" gehalten. Dabei ist der eine Schraubbolzen in der Nähe des Profilstückes an der Stützstrebe und der andere am Wohnwagenaufbau gelenkig befestigt, während das Spannmutternteil beide miteinander verbindet. Durch Drehen des mit Rechts- bzw. Linksgewinde versehenen Spannmutternteiles läßt sich die Jeweilige Stützstrebe verschwenken und über den an ihrer Stirnseite gehaltenen Endträger die Plane spannen (Fig. 2).
An ihren beiden Langerändern 4b schließt die Plane mit den Querträgern bzw. den Endträgern etwa bündig ab. Da die Plane auf den Querträgern 3b lediglich straff aufliegt, sind zur Stabilisierung ihrer Randbereiche jeweils klammerartige Pr of11teile Je vorgesehen. Diese sind U-förmig ausgebildet und mit den beiden Schenkeln über die freien Enden der Querträger aufgeschoben. Auf ihrer Oberseite haben die Profilteile einen aus zwei Teilschenkeln Je1 bzw. 3e" gebildeten Doppelschaukel, der einen Spalt zur Aufnahme des Planenlangsrandes 4a aufweist« Dieser Spalt ist bei der Herstellung der
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Profilteile etwa V-förmig und erst nach Anbiegen des äußeren Teilschenkels 3en um eine Sollbiegestelle im Spaltgrund ergibt sich der klammerartige Griff auf den Planenrand (Pig. 3). Dieser wird unterstützt durch versetzt angeordnete primatische Erhebungen, die nach Verschraubung der beiden Teilschenkel mit dem Querträger den Planenrand festsetzen. Somit ist die Plane an jedem Qaerträgerende zuverlässig gehalten und gegen Windangriff gesichert. Da sich die Abstände der Querträger, wie bereits erläutert, verändern lassen, ist die an den Quertx^ern festgesetzte Plane über die Spanneinrichtung jederzeit straff zu spannen und läßt sich gegebenenfalls nachspannen. Ebenso ist eine einfache Demontage möglich, indem nach dem Lösen der Spanneinrichtung 5 die Plane 4 zusammen mit den Querträgern 3h von den Längsträgern 3a abgezogen wird. Zusammengelegt ist nur ein geringer Stauraum im Wohnwagen, erforderlich, so daß das Schutzdach auch für Urlaubsfahrten geeignet ist.

Claims (1)

  1. Walter Ruhe .:.*.." # ·..·...· * i&ntfcin, den 03.05.1983 Hintelner Str. 15
    Einteln 4
    G 88 03 610.3
    Schutzansprüche:
    1. Schutzdach für einen Wohnwagen, insbesondere als Heisedach, mit einer oberhalb des Wohnwagens auf Abstand anzuordnenden, aus strapazierfähigem und witterungsbeständigem Gewebematerial hergestellten Plane, die auf mehreren gewölbten Querträgern eines am Dach des Wohnwagens mit zwei Längsträgern zu befestigenden Traggerüstes aufliegend, mittels einer Spanneinrichtung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanreinrichtung (5) an den Stirnseiten in Verlängerung der Seitenwände des Wohnwagens (1) gelenkig anzuordnende, auskragende Stützstreben (5a) aufweist, die jeweils paarweise an ihren freien Enden mit einem den Rand der Plane (4) haltende &igr; Endträge? (3c) starr verbunden und über verstellbare, abwärts gerichtete kurze Zugglieder (5b) in ihrem Nahbereich mit dem Wohnwagenaufbau (1a) zu verspannen sind.
    2. Schutzdach fach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (4) an ihion beiden stirnseitigen Rändern (4a) über Einziehkeder (4c) in Eedernuten (3c1) der um die Stütastreben (5a) verschwenkbaren Endträger (3c) gehalten ist.
    3· Schutzdach nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endträger (3c) aus einem Sonderprofil mit etwa T-fö.rmigem, in sich hohlen Querschnitt und zu beiden Seiten des hohlen Steges angesetzten winkelförmigen Leisten (3c") ge bildet sind, so daß sich eine etwa quadratische Grundform mit mehreren Eedernuten (3c1) ergibt.
    4. Schutzdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plane (4) an ihren beiden Längsrändern (4b) mittels auf die freien Enden der Querträger (3b) aufsteckbarer, klammerartiger Profilteile Oe) gehalten ist.
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    5. Schutzdach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilteile (3e) etwa U-förmigen Querschnitt mit einem zangenartigen Doppelschenkel auf einer Seite aufweisen, dessen einer rechtwinklig zum Steg angeordneter Teilschenkel (3e*) am Ende des Querträgers (3b) oberhalb zur Auflage kommt, und dessen anderer Teilschenkel (3en) über eine Sollbiegestelle an dem ersten Teilschenkel (3e*) angebunden ist und dabei einen etwa V-förmigen Spalt freigibt, der zur Aufnahme des Planenrandes (4b) vorgesehen ist.
    6. Schutzdach nach Anspruch 4 und 5« dadurch gekennzeichnet, daß die zueioanderweisenden Flächen der beiden Teilschenkel (3e'/3eM) mit prismatischen, versetzt angeordneten Erhöhungen versehen sind, durch die der eingelegte Planenrand (4b) nach Anbiegen des zweiten Teilschenkels (3en) und Sicherung mittels Verschraubung mit dem Querträger (3b) dauerhaft gehalten ist.
    7· Schutzdach nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (5b) gelenkig an den Stützstreben (5a) und am Wohnwagenaufbau (1a) zu befestigende Schraubbolzen (5b*) aufweisen.
    8. Schutzdach nach Anspruch 7« dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (5b) aus zwei gegenläufiges Gewinde aufweisenden Schraubbolzen (5b() mit einem an diesen drehbar angreifenden Spannmutternteil (5b") ausgebildet sind.
    9· Schutzdach nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Stirnflächen der Stützstreben (5a) und den Endträgern (3c) sowie ggfs. zwischen Distanzstücken auf den Längeträgern (3a) und den Querträgern (3b) über U-fönnige Profiletücke (3d) gebildet ist, die an der den Schenkeln,abgekehrten Seite ihres Steges mit mehreren Haltenuten (3d1)einseitiger Winkelanordnung versehen sind.
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    10. Schutzdach nach einem der Anspruch« 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander auf Abstand angeordneten Querträger (3b) auf den Längeträgern (3a) in Richtung ihrer Abstände verschieblich angeordnet sind.
    11« Schutzdach nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (3b) zusammen mit der Plane (4) leicht demontierbar auf den Längsträgern (3a)
    eXBBIlg DXUU.
    12. Schutzdach nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (3a/3b) sowie die Stützstreben (5a) und Zugglieder (5b) vollständig von der Plane (4) überdeckt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008011809U1 (de) 2007-09-07 2008-10-30 Ruhe, Torsten Schutzdach eines Daches eines Wohnwagens

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8331920U1 (de) * 1983-10-22 1984-03-08 M. Schall GmbH + Co KG, 5161 Merzenich Schutzdach fuer insbesondere wohnwagen od. dgl.
DE8434422U1 (de) * 1984-11-24 1985-03-21 M. Schall GmbH + Co KG, 5161 Merzenich Schutzdach fuer insbesondere wohnwagen od. dgl.
DE8631796U1 (de) * 1986-11-27 1987-04-02 Ruhe, Walter, 3260 Rinteln Schutzdach für einen Wohnwagen

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