DE8803521U1 - Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen an Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen an KraftfahrzeugenInfo
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
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Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen
an Kraftfahrzeugen
an Kraftfahrzeugen
Bei zahlreichen Kraftfahrzeugen weist die Radaufhängung Federbeine
auf, die 1n domartigen Ausformungen der Karosserle, sogenannten
Federbeiridomen, gelagert sind. Die Federbeindome
haben hierzu Im allgemeinen eine zentrale Bohrung, 1n die das
obere Federbeiniager zur genauen Positionierung und Aufnahme
der horizontalen Lagerkräfte eingreift. Bei der Reparatur von Fahrzeugen, die beispielsweise durch einen Verkehrsunfall beschädigt
wurden, besteht nun häufig das Problem, daß ein Federbeindom gerichtet werden muß, well er sich verzogen hat und
die richtige Lage des zugehörigen Rades nicht mehr gegeben 1st. Das Richten muß so erfolgen, daß der Federbeindom 1m
Bereich der Bohrung für die Aufnahme des Federbeiniagers keine
Formänderung erleidet, dieser Bereich aber Insgesamt wieder 1n die richtige Lage, bezogen auf die Bezugspunkte der Fahrzeugkarosserle,
gebracht wird. Hierzu sind 1n der Praxis hauptsächlich
horizontale Richtkräfte 1n unterschiedlichster Richtung, gelegentlich aber auch vertikale Richtkräfte auf den
Federbeindom zu übertragen.
Aufgabe der Erfindung 1st es, eine Vorrichtung zum Richten von
Federbeindomen von Kraftfahrzeugen zu schaffen» die die
Übertragung der erforderlichen RiehtkrSfte ohne eine unerwünschte
Verformung der Aufnahmebohrung eines Federbeindoms ermöglicht und die sich für eine Vielzahl unterschiedlich bemessener
Federbeindome eignet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung gelöst, die eine von außen auf einen Federbeindom aufsetzbare
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Glocke mit Mitteln zum Befestigen einer Zug-Spannvorr1chtung
und eisven von Innen 1n die Bohrung eines Federbeindoms einsetzbaren
Spannkörper aufweist, der auf einem zylindrischen Zapfen 1m Innern der Glocke 1ängsversch1eb11ch gelagert 1st
und dessen Mantelfläche der Mantelfläche einer Säule gleicht,
die durch mehrere koaxial aufeinanderlegende Zylinderscheiben
gebildet 1st, deren Durchmesser 1n Stufen zum Boden der Glocke hin abnehmen, die ferner eine Spannvorrichtung aufweist, durch
die der Spannkörper gegen die Glocke spannbar 1st.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß sich der
Boden eines zu richtenden Federbeindoms zwischen der Glocke und dem Spannkörper sicher einspannen läßt, wobei der
Spannkörper mit seiner entsprechenden Stufe 1n die Aufnahmebohrung
des Federbeindoms eingreift und die Übertragung hoher
Richtkräfte 1n radialer Richtung ohne die Gefahr einer örtlichen
Verformung des Federbeindoms ermöglicht. Die Glocke Hegt
mit Ihrem Rand großflächig auf der Oberseite des Federbeindoms
auf und trägt hierdurch zusätzlich zu einer günstigen Einleitung der Richtkraft bei. Weiterhin 1st von Vorteil, daß
der Spannkörper durch die mehrfache Abstufung seiner Mantelfläche 1n unterschiedliche Bohrungsdurchmesser paßt, so daß
die Vorrichtung für eine Reihe unterschiedlicher Fahrzeugtypen
gleichermaßen geeignet 1st. Die Abstützung und Führung des Spannkörpers auf dem zylindrischen Zapfen 1m Innern der Glocke
gewährleistet dabei in jeder Spannposition eine einwandfreie Kraftübertragung und eine genaue Ausrichtung des Spannkörpers
in der Glocke.
Um mit der erfindungsgemäBen Vorrichtung eine noch größere
Anzahl von Federbeindomen unterschiedlicher Abmessungen rieh'
ten zu können, kann nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung vorgesehen sein, daß zwischen der Glockenwand und dem
Spannkörper ein Spannring angeordnet ist, der entgegen der Spannrichtung auf dem Spannkörper aufliegt und dessen Mantel-
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flache mit entsprechend größeren Durchmessern 1n gleicher Wg1-se
wie die Mantelfläche des Spannkörpers gestuft 1st. In dieser
Weiterbildung kann die erfindungsgemKße Vorrichtung zusätzlich
zum Richten von Federbeindomen verwendet werden, deren Aufnahmebohrung größer 1st, als der größte Aufnahmedurchmesser
des Spannkörpers und einem der Aufnahmedurchmesser des Spannrings entspricht. Greift der Spannkörper 1n eine Auf*
nahmebohrung eines zu richtenden Federbeindoms ein, so bildet
der 1n der Glocke befindliche Spannring mit seiner Unterseite einen Teil 6er Auflagefläche, mit der sich die Glocke auf dem
Federbeindom abstutzt. Ist die Aufnahmebohrung 1n einem
Federbeindom jedoch so groß, daß der Spannring eingesetzt werden kann, so ruht der Spannring auf dem Spannkörper und
bildet mit diesem die von Innen 1n den Federbeindom einzusetzende
Einheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Eine noch größere Zahl von unterschiedlichen Federbeindomen
kann mit einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gerichtet werden, bei der zwischen der Glockenwand und dem Spannkörper mehrere, konzentrisch Ineinandergreifende und 1n
die Bohrung eines Federbeindoms einsetzbare Spannringe vorgesehen sind, deren Mantelflächen in gleicher Weise gestuft sind
wie die Mantelfläche des Spannkörpers und deren BohruKysflächen
den gestuften Mantelflächen des jeweils benachbarten Spannrings bzw. des Spannkörpers derart angepaßt sind, daß die
Spannringe entgegen der Spannrichtung aneinander bzw. am Spannkörper abstützbar sind. In diese" erfindungsgemäßen Ausgestaltung
besteht die Möglichkeit, mit einer Vorrichtung praktisch alle Baugrößen von Federbeindomen zu erfassen. Das
Bereithalten einer Vielzahl unterschiedlicher Vorrichtungen für die verschiedenen Anwendungsfälle kann entfallen. Auch dit
Handhabung der erfindürigsgemaßen Vorrichtung ist ?*?£« ordentlich
einfach. Nach Auswahl des Spannrings mit dem passenden Durchmesser wird dieser zusammen mit dem innenliegenden
Teil der Vorrichtung von innen in die Bohrung des Federbein-
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doras eingesetzt und anschließend die 61ocke rait den noch darin
befindlichen größeren Spannringen von außen darübergestülpt. Danach werden die Teile durch die Spannvorrichtung miteinander
verbunden und festgespannt.
Um bei allen Anwendungsfällen eine gute Auflage der Vorrichtung
auf dem Federbeindom zu gewährleisten, ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß die nach außen gekehrte Stirnseite
der Spannringe und der Rand der Glockenöffnung in einer gemeinsamen Ebene Hegen.
Als Spannvorrichtung 1st erfindunsggemSß ein zentral durch die
Glocke 1n den Spannkörper einschraubbarer Gewindebolzen vorgesehen. Auf das an der Glocke abgestützte Ende des Gewindebolzens
kann vorteilhaft eine Ringmutter aufgeschraubt sein, die zum Einhüngen einer Zugvorrichtung zum Einleiten axialer
RichtkrKfte dient.
FUr die Einleitung radialer Richtkräfte kann vorteilhaft auf
der Außenseite der Glockenwand ein radial vorspringender, 1m wesentlichen U-förm1ger Bügel zum Einhängen eines Ziehhakens
angebracht sein. Im Bereich seines Scheitels weist der Bügel vorzugsweise eine nach Innen zur Glockenwand hin vorspringende
Anlageflache fUr den Ziehhaken auf, die unmittelbar an die
Ebene angrenzt, d<e die Glockenöffnung begrenzt. Hierdurch
wird erreicht, daß die RichtkrKfte von dem Ziehhaken 1n unmittelbarer
Nähe der oberen Auflageebene des Federbeindoms In die
Richtvorrichtung eingeleitet werden, so daß unerwünschte Verformungen des Federbeindoms beim Richten vermieden werden.
Vorzugswelse hat der Bügel einen rechteckigen Querschnitt und
seine Höhe entspricht 1m wesentlichen der Höht der Glocke.
Weiterhin können In den seitlichen Schenkeln des Bügels Öffnungen zum Einstecken eines Sperrbolzens vorgesehen sein,
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durch den der Ziehhaken in der Einhängeposition gesichert werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine erf1ndungsgemäee Vorrichtung,
eingesetzt in einen Federbeindom» und
Die 1n der Zeichnung dargestellte Vorrichtung besteht aus einer
kegel stumpfförmigen Glocke 1, die auf Ihrer Innenseite
einen zylindrischen Zapfen 2 mit einer durchgehenden Längsbohrung 3 aufweist. In dem Ringraum zwischen dem Zapfen 2 und der
Giockenwand 4 sind konzentrisch zueinander drei Spannringe 5,
6» 7 und Innerhalb des Spannringes 7 ein Spannkörper 8 angeordnet.
Der Spannkörper 8 weist eine m1tt1ge Bohrung 9 auf,
mit der er auf dem Zapfen 2 axial verschiebHch und drehbar
gelagert 1st. An die Bohrung 9 schließt sich eine Gewindebohrung
10 an, 1n die ein durch die Längsbohrung 3 hindurchgesteckter
Gewindebolzen 11 eingeschraubt 1st. An seinem aus der Glocke 1 herausragenden Ende 1st der Gewindebolzen 11 mit
einer Ringmutter 12 verschraubt» die auf der Oberseite der Glocke 1 aufliegt.
01« Mantelflächen der Spannringe S, 6, 7 und des Spannkörpers
8 weisen Jeweils mehrere, voneinander abgesetzte Zylinderflächen 13 auf, deren Durchmesser vom Glockenrand 14 zum Glockenboden
15 1n Stufen abnimmt. Die ZyI Inder fUchen 13 sind
jeweils durch KreisHngflächen 16 begrenzt, die die Auflageflächen
flir die Innenseite der Federbeindome bilden. In der
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Zeichnung ruht ein Federbeindom 17 mit seiner Unterseite auf
der größten Kreisringfläche 16.1 des Spannringes 7. In die
Bohrung des Federbeindoms 17 greift die größte Zylinderfläche
13.1 des Spannringes 7 ein. Die Bohrungsflächen der Spannringe
5a 6, 7 und die Innenfläche der Glockenwand 4 sind in Ihrer
Form den jeweils benachbarten, aus Zylinderflächen 13 und
Kreisringflachen 16 gebildeten Mantelflächen angepaßt, so daß
die Spannringe 5, 6, 7 und der Spannkörper 8 so ineinandergesteckt
werden können, daß sie den Ringraum im Innern der Glocke 1 vollständig ausfüllen. Die Höhe der Spannringe 5, 6,
7 1st dabei so bemessen, daß die Stirnseiten der Spannringe 5, 6, 7 mit dem Glockenrand 14 eine ebene Anlagefläche bilden.
An der Außenseite der Glockenwand 4 1st ein Bügel 18
angebracht, der eine Öffnung 19 umschließt, in die ein
Ziehhaken 20 eingehängt 1st. Die beiden Schenkel 21 des Bügels 18 sind durch Stege 22 verstärkt. Der Scheitel 23 des Bügels
18 weist eine In die Öffnung 19 vorspringende Rippe 24 auf,
die eine Anlagefläche für den Ziehhaken 20 bildet. Die Rippe
24 befindet sich unmittelbar am unteren Rand 25 des Bügels 18,
der 1n der gleichen Ebene Hegt wie der Glockenrand 14. Hierdurch wird gewährleistet-, daß eine vom Ziehhaken 20
ausgehende Kraft P zum Richten des Federbeindoms 17 1n unmittelbarer Nähe der durch den Glockenrand 14 vorgegebenen
Einspannebene auf den Bügel 18 übertragen wird, so daß die 1m
Bereich der Einspannstelle am Federbeifrdom auftretenden
Kippmomente vernachlässigbar klein bleiben.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können Federbeindome mit 13
verschiedenen Bohrungsdurchmessern gerichtet werden. Die vier
kleinsten Bohrungsdurchmesser, die 1n der Praxis vorkommen, lassen sich mit den vier Stufen des Spannkörpers 8 spannen.
Die Spannringe S, 6, 7 bilden dann einen Teil der AnlagefUfche
an der Glocke 1. Die Spannringe 5, 6, 7 sind jeweils für drei
unterschiedliche Bohrungsdurchinesser ausgelegt, wobei die
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\ einzelnen Spannringe in der Durchmesserfolge sich einander
ergänzen. So folgt beispielsweise auf den größten und bei dem
Beispiel gemäß Figur 1 verwendeten Durchmesser des Spannrings 7 als nächstes der kleinste Durchmesser des Spannrings 6.
Die beschriebene Vorrichtung ist in erster Linie zum Richten von Federbeindomen quer zur Achse des Federbeins, also in
Richtung der Kraft P vorgesehen. Dabei kann durch Drehen der Glocke 1 jede beliebige Zugrichtung radial zur Bohrung des
Federbeindoms ausgewählt werden. Besteht die Notwendigkeit,
einen Federbeindom in Richtung der Federbeinachse zu richten, so ist dies mit der beschriebenen Vorrichtung ebenfalls möglich,
indem eine Zugvorrichtung in die Ringmutter 12 eingehängt wird. Selbstverständlich können auch gleichzeitig an Jem
Bügel 18 und der Ringmutter 12 Richtkräfte zur Wirkung gebracht werden. Die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
1st außerordentlich einfach. Von innen werden der Spannkörper 8 und gegebenenfalls zusätzlich ein Spannring 7 oder
mehrere Spannringe 7, 5, 5 1n die Bohrung des Federbeindoms eingesetzt. Danach wird von außen die Glocke 1 mit den noch
übrigen Spannringen 5, 6, 7 auf den Federbeindom aufgesetzt,
wobei der Zapfen 2 in die Bohrung 9 des Spannkörpers 8 eingreift. Durch Einschrauben des Gewindebolzens 11 werden
alle Teile der Vorrichtung miteinander verbunden und der Federbeindom zwischen der Glocke 1, den Spannringen 5, 6, 7
und dem Spannikörper 8 fest eingespannt. Nun können Über den
ZUhhaken 20 R1,-htkräfte 1n die Vorrichtung eingeleitet
werden, um den Federbeindora wieder 1n die richtige Lage zu
bringen.
Claims (10)
- . LUCAS H. HAAR Wilhelm-leuschner-str. asPATENTANWALT D-6360 FRIEDBERO/HESSENEUROPEAN PATENT ATTOtoOf . . j j . < . X j \ TELEFON: (060 3U 2991* datum« 11.03.1988Werner GöschKarl-Friedrich-Gauß-Straße 1
6078 Neu-IsenburgVorrichtung zum Richten von Federbeindomen
an KraftfahrzeugenSchutzansprUche1. Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen an Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch eine von außen auf einen Federbeindom (17) aufsetzbare Glocke (1), die KUwI (12, 18) zum Befestigen einer Zugvorrichtung (20) aufweist, einen von Innen 1n Bohrungen von Federbeindomen (17) einsetzbaren Spannkörper (8), der auf einem zylindrischen Zapfen (2) 1m Innern der Glocke (1) längsverschiebHch gelagert 1st und dessen Mantelfläche (13, 16) der Mantelfläche einer Säule gleicht, die durch mehrere koaxial aufeinanderlegende Zylinderscheiben gebildet 1st, deren verschiedenen Bohrungsdurchmessern von Federbeindomen entsprechende Durchmesser 1n Stufen zum Boden der Glocke hin abnehmen, und eine Spannvorrichtung (11), durch die der Spannkörper (8) gegen die Glocke (1) spannbar 1st.f··· · t a ■· ·- 2 - 604 GOOI - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Glockenwand (4) und dem Spannkörper (8) ein £ in Bohrungen von Federbeindomen einsetzbarer Spannring - angeordnet 1st, der auf dem Spannkörper (8) aufliegt, X und dessen Mantelfläche mit entsprechend größeren Durchmessern in gleicher Weise gestuft ist, wie die Hantelfläche (13, 16) des Spannkörpers (8).
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Glockenwand (4) und dem Spannkörper (1) mehrere, konzentrisch ineinandergreifende, in Bohrungen von Federbeindomen (17) einsetzbare Spannringe (5, 6, 7)angeordnet sind, deren Mantelflächen (13, 16) in gleicher\ Weise gestuft sind, wie die Mantelfläche (13, 16) desSpannkörpers (8) und deren Bohrungsflächen den gestuften Mantelflächen des jeweils benachbarten Spannrings (6, 7,) bzw. des Spannkörpers (8) derart angepaßt sind, daß die Spannringe (5, 6, 7) zur übertragung einer Spannkraft in\ axialer Richtung aneinander und/bzw. am Spannkörper (8)abstUtzbar sind.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß die nach außen gekehrten Stirnselten der Spannringe (5, 6, 7) und der Rand (14) der Giockenöffnung 1n einer gemeinsamen Ebene Hegen.
- 5. Vorrichtung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einem zentral durch die Glocke (1! 1n den Spannkörper (8) einschraubbaren Gewindebolzen (11) bezieht.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf das g1ockense1t1ge Ende des 3ew1ndtboi2ens (11) eine Ringmutter (12) aufgeschraubt 1st.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-t« a · · · a a a&igr; in «a · aa a.- 3 - 604 6001durch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Glockenwand (4) ein radial vorspringender, 1m wesentlichen U-förmiger BUgei (18) zum Einhüngen eines Ziehhakens (20) angebracht 1st.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der BUgei (18) 1m Bereich seines Scheitels (23) eine nach innen zur Giccksnwsr.d (4) hl* vorspringende Rippe (24) fUr die Anlage des Ziehhakens (20) hat, die unmittelbar an die Ebene angrenzt, 1n der der Rand (14) der Glockenöffnung Hegt.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der BUgei (18) einen rechteckigen Querschnitt hat und seine Höhe etwa der Höhe der Glocke (1) entspricht.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Schenkel (21) des Bügels (18) öffnungen zum Einstecken eines Sperrbolzens zum Sichern des Ziehhakens (20) 1n der Einhängeposition haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803521U DE8803521U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen an Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE8803521U DE8803521U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen an Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803521U1 true DE8803521U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6821893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803521U Expired DE8803521U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Vorrichtung zum Richten von Federbeindomen an Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE8803521U1 (de) |
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1988
- 1988-03-16 DE DE8803521U patent/DE8803521U1/de not_active Expired
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