DE8803403U1 - Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff - Google Patents
Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus KunststoffInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D21/00—Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
- B65D21/02—Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
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Description
Stapelbare Obst- oder Gemiisesteige aus
Kunststoff
Die Erfindung betrifft eine stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff, deren Seitenwände nach
oben konisch erweitert sintf und die in den Ecken die Seitenwände überragende und mit letzteren verbundene
Ecksäulen aufweist, die sich zum freien Ende hin konisch verengen, wobei ferner die Ecksäulen
hohl sind» über ihre gesamte Längserstreckung Querschnitte gleichschenkliger Dreiecke aufweisen,
und so angeordnet sind, daß jeweils die rechtwinklig zueinanderstehenden Seiten zu den Innenseiten der
benachbarten Seitenwände parallel verlaufen, zudem der lichte Querschnitt der Ecksäulen unten gering
größer als der Querschnitt der oberen Ecksäulen- endtelle ist, wobei schließlich die hohlen Ecksäulen
oben in den Innenraum verschließenden, angeformten Decken enden, und unten in die Ecksäulen
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Delbrouck 9364/88
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stützender napfartiger Boden eingesetzt ist, der in der Ecksäule mindestens durch Haftreibung gesichert ist.
Derartige Steigen sind beispielsweise durch die DE-PS 21 27 857 bekannt.
Bei diesen Steigen durch die napfartigen Böden, die abgestuft ausgebildet waren, in die entsprechende abgestufte Ausnehmung am Boden der
Ecksäule allein unter Reibkraft eingesetzt. Diese Ausbildung führt beim üblichen Gebrauch dazu, daß
es häufig passiert, daß diese napfartigen Böden insbesondere beim Aufeinanderstapeln von Steigen
verformt werden und dann aus dem Boden der Ecksäule herausfallen. Auch die herstellungsbedingten
■aßlichen Toleranzen haben dazu geführt, daß ein sicherer Halt dieser napfartigen Böden auf Dauer
nicht gewährleistet werden konnte.
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Delbrouck 9364/88
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt 4er Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine gattungs-(emäße Steige zu schaffen, bei der mit einfachen
Mitteln und ohne großen werkzeugtechnischen Auf-Vand eine Verbesserung des Sitzes des Bodens in
iem Fußbereich der Ecksäule sichergestellt wird.
Eur Lösung dieser Aufgabe schlägt vor, daß an den Außenseiten der Schenkel des napfartigen Bodens
Rastvorsprünge angeformt sind, die in entsprechend geformte Ausnehmungen der Aufnahmewandungen der
Ecksäulen einsetzbar sind.
Dadurch, daß außenseitig der Schenkel des napfertigen Bodens Rastvorsprünge angeformt sind
Und die Ecksäulen im Aufnahmebereich entsprechende Ausnehmungen für diese Rastvorsprünge aufweisen,
ist einerseits eine hohe Lägesicherung nach dem Einsetzen der Böden in die Ecksäulen erreicht.
Andererseits ist die Herstellung äußerst kostengünstig durchzuführen, da die Anordnung von Aus-
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j\ nehmungen in den Aufnahmewandungen der Ecksäulen
" werkzeugtechnisch sehr einfach zu bewerkstelligen
I ist und die Anordnung von Rastvorsprüngen auf den
fi Außenflächen der Schenkel des napfartigen Bodens
ebenfalls keinen nennenswerten werkzeugtechnischen
!.? Aufwand verursacht. Die Brauchbarkeit der Steige
/ lsi: aber damit erheblich verbessert, weil einer-
j| eeits bei üblicherweise Benutzung sichergestellt
' ist, daß die napfartigen Böden in der Sollage
I verbleiben. Andererseits ist es aber auch möglich,
&Aacgr; die napfartigen Böden gegen neue zu ersetzen, falls
diese napfartigen Böden bei der Benutzung zerstör,'
oder beschädigt werden.
Besonders bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Rastvorsprünge in Einsteckrichtung keilförmig verjüngt
ausgebildet sind.
Auf diese Weise ist das Einsetzen der napfartigen Böden in die Sollage relativ einfach zu bewerkstelligen,
weil die keilförmige Ausbildung der
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Vorsprünge beim Einführen und Einsetzen der Böden
hilfreich ist.
Besonders vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang, daß die in Einsteckrichtung hinten liegende Randkante der Rastvorsprünge parallel zur Mündungsebene des Bodens gerichtet ist.
Hierdurch ist sichergestellt, daß in der Sollage des napfartigen Bodens ausreichende Haltekräfte
aufgebaut werden können, indem sich nämlich die in Einsteckrichtung hinten liegende Randkante
der Rastvorsprünge an der gesamten Randkante der entsprechenden Ausnehmung in der Säulenwandung
abstutzen kann.
Ein Ausfiihrungebeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Ee zeigt:
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darunter mit Abstand angeordnetem Boden;
Die stapelbare Steige aus Kunststoff weist Seitenwände und in den Ecken die Seitenwände überragende
und mit letzteren einstückig ausgebildete Ecksäulen 2 auf. Die Ecksäulen 2 sind hohl und weisen über
ihre gesamte Längserstreckung Querschnitte etwa gleichschenkliger Dreiecke auf. Dabei nimmt der
lichte Querschnitt der Ecksäulen in der Zeichnungsfigur 1 von unten nach oben stetig ab. Die Ecksäulen
sind oben durch einen anpeformten Deckel verschlossen, während sie unten offen ausgebildet sind. Die
Öffnung der Ecksäulen ist dabei stufig ausgebildet. In diese stufig ausgebildete Öffnung ist ein Boden
einschiebbar, der ebenfalls wie die entsprechende
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Ausnehmung der Ecksäule abgestuft ausgebildet ist. Der insgesamt napfartig ausgebildete Boden 3 weist
an den Außenseiten seiner Schenkel 4 Rastvorsprünge auf, die in entsprechend geformte Ausnehmungen 6 der
Aufnahmewandungen 7 der Ecksäulen 2 einsetzbar sind.
Die Rtstvc/sprünge 5 sind in Einsteckrichtung keilförmig verfängt ausgebildet, wie insbesondere aus
Figur 1 ersichtlich ist.
Die in Einsteckrichtung hinten liegende Ra«idkaote
der Rastvorsprünge 5 verläuft parallel zur Mündungsebene des Bodens 3, wie ebenfalls aus Figur 1 deutlich ersichtlich ist, so daß eine im wesentlichen
gerade und die dauerhafte Verbindung fördernde Verbindung zwischen Ecksäule 2 und Boden 3 in der Solllage erreicht ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausfuhrungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (3)
- PATENTANWÄLTE ". ' I '.I .' *.. * Aljtenzefehen:CONRAD KÖCHLIN6. >'.'.> ' :..:*..: ' :J1.JCONRAWOACHIM KÖCHLING Anm : Franz Delbrouck GmbH.Flayer StraBe 135, 5800 Hegen Bieberkamp 51-59Ruf (02331) »11 M+ 85033
Tetoflfwninidt PsfeHititOclilIns &EEgr;&bgr;&ogr;&bgr;&pgr;^ts^ss^^·*^ 5750 Menden 2Spnfcme Hagen 100 012 OC Poitieneefc Dortmund &Mgr;»-4&Mgr;VNR: 11 58 51 Lfd. Nr. 9364/8810. März 1988 vomCJK/Li.Schutzansprüche:1. Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff, deren Se'.tenwände nach oben konisch erweitert sind und die i / den Ecken die Seitenwände überragende und mit letzteren verbundene Ecksäulen aufweist, die sich zum freien Ende hin konisch verengen, wobei larner die Ecksäulen hohl sind,, über ihre gesamte Längserstreckung Querschnitte gleichschenkliger Dreiecke aufweisen, und so angeordnet sind, daß jeweils die rechtwinklig zueinanderstehenden Seiten zu den Innenseiten der benachba-ten Seitenwände parallel verlaufen, zudem der lichte Querschnitt der Ecksäulen unten gering größer als der Querschnitt der oberen Ecksäulenendteile ist, wobei schließlich die hohlen Ecksäulen oben in den Innenraum verschließenden, angeformten Decken enden, und unten in die Ecksäulen Jeweils ein an innen vorstehendenI* ti ti I I ( t I » ·* »I · · t Il I ·&igr;* tiii iiii·t tt «I I ItIMl ·I II«! (ti |l«1 > 11Delbrouck 9364/88Rippen sich abstützender napfartiger Boden eingesetzt ist, der in der Ecksäule mindestens durch Haftreibung gesichert ist, dadurch gekennzeiclLnet, daß an den Außenseiten der Schenkel (4) des napfartigen Bodens (3) Rastvorsprünge (5) angeformt sind, die in entsprechend geformte Ausnehmungen (6) der Aufnahmewandungen (7) der Ecksäulen (2) einsetzbar sind. - 2. Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge (5) in Einsteckrichtung keilförmig verjüngt ausgebildet sind.
- 3. Steige nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Einsteckrichtung hinten liegende Randkante d<>r RastvorsprUnge (5) parallel zur Mündungsebene des Bodens (3) gerichtet ist.ti 11 &igr; * IXI· * ■* * I * I I Il * * ·« # t # t «III *
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803403U DE8803403U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803403U DE8803403U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803403U1 true DE8803403U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
ID=6821810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803403U Expired DE8803403U1 (de) | 1988-03-12 | 1988-03-12 | Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803403U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0429062A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-29 | C.K. DELBROUCK GmbH | Stapelbare Steige |
-
1988
- 1988-03-12 DE DE8803403U patent/DE8803403U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0429062A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-29 | C.K. DELBROUCK GmbH | Stapelbare Steige |
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