DE8803403U1 - Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff - Google Patents

Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff

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DE8803403U1
DE8803403U1 DE8803403U DE8803403U DE8803403U1 DE 8803403 U1 DE8803403 U1 DE 8803403U1 DE 8803403 U DE8803403 U DE 8803403U DE 8803403 U DE8803403 U DE 8803403U DE 8803403 U1 DE8803403 U1 DE 8803403U1
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DE8803403U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0215Containers with stacking feet or corner elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/24Devices for picking apples or like fruit
    • A01D46/243Accessories specially adapted for manual picking, e.g. ladders, carts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

Stapelbare Obst- oder Gemiisesteige aus Kunststoff
Die Erfindung betrifft eine stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff, deren Seitenwände nach oben konisch erweitert sintf und die in den Ecken die Seitenwände überragende und mit letzteren verbundene Ecksäulen aufweist, die sich zum freien Ende hin konisch verengen, wobei ferner die Ecksäulen hohl sind» über ihre gesamte Längserstreckung Querschnitte gleichschenkliger Dreiecke aufweisen, und so angeordnet sind, daß jeweils die rechtwinklig zueinanderstehenden Seiten zu den Innenseiten der benachbarten Seitenwände parallel verlaufen, zudem der lichte Querschnitt der Ecksäulen unten gering größer als der Querschnitt der oberen Ecksäulen- endtelle ist, wobei schließlich die hohlen Ecksäulen oben in den Innenraum verschließenden, angeformten Decken enden, und unten in die Ecksäulen
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stützender napfartiger Boden eingesetzt ist, der in der Ecksäule mindestens durch Haftreibung gesichert ist.
Derartige Steigen sind beispielsweise durch die DE-PS 21 27 857 bekannt.
Bei diesen Steigen durch die napfartigen Böden, die abgestuft ausgebildet waren, in die entsprechende abgestufte Ausnehmung am Boden der Ecksäule allein unter Reibkraft eingesetzt. Diese Ausbildung führt beim üblichen Gebrauch dazu, daß es häufig passiert, daß diese napfartigen Böden insbesondere beim Aufeinanderstapeln von Steigen verformt werden und dann aus dem Boden der Ecksäule herausfallen. Auch die herstellungsbedingten ■aßlichen Toleranzen haben dazu geführt, daß ein sicherer Halt dieser napfartigen Böden auf Dauer nicht gewährleistet werden konnte.
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Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt 4er Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine gattungs-(emäße Steige zu schaffen, bei der mit einfachen Mitteln und ohne großen werkzeugtechnischen Auf-Vand eine Verbesserung des Sitzes des Bodens in iem Fußbereich der Ecksäule sichergestellt wird.
Eur Lösung dieser Aufgabe schlägt vor, daß an den Außenseiten der Schenkel des napfartigen Bodens Rastvorsprünge angeformt sind, die in entsprechend geformte Ausnehmungen der Aufnahmewandungen der Ecksäulen einsetzbar sind.
Dadurch, daß außenseitig der Schenkel des napfertigen Bodens Rastvorsprünge angeformt sind Und die Ecksäulen im Aufnahmebereich entsprechende Ausnehmungen für diese Rastvorsprünge aufweisen, ist einerseits eine hohe Lägesicherung nach dem Einsetzen der Böden in die Ecksäulen erreicht.
Andererseits ist die Herstellung äußerst kostengünstig durchzuführen, da die Anordnung von Aus-
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j\ nehmungen in den Aufnahmewandungen der Ecksäulen
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ebenfalls keinen nennenswerten werkzeugtechnischen
!.? Aufwand verursacht. Die Brauchbarkeit der Steige
/ lsi: aber damit erheblich verbessert, weil einer-
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' ist, daß die napfartigen Böden in der Sollage
I verbleiben. Andererseits ist es aber auch möglich,
&Aacgr; die napfartigen Böden gegen neue zu ersetzen, falls
diese napfartigen Böden bei der Benutzung zerstör,'
oder beschädigt werden.
Besonders bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Rastvorsprünge in Einsteckrichtung keilförmig verjüngt ausgebildet sind.
Auf diese Weise ist das Einsetzen der napfartigen Böden in die Sollage relativ einfach zu bewerkstelligen, weil die keilförmige Ausbildung der
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Vorsprünge beim Einführen und Einsetzen der Böden hilfreich ist.
Besonders vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang, daß die in Einsteckrichtung hinten liegende Randkante der Rastvorsprünge parallel zur Mündungsebene des Bodens gerichtet ist.
Hierdurch ist sichergestellt, daß in der Sollage des napfartigen Bodens ausreichende Haltekräfte aufgebaut werden können, indem sich nämlich die in Einsteckrichtung hinten liegende Randkante der Rastvorsprünge an der gesamten Randkante der entsprechenden Ausnehmung in der Säulenwandung abstutzen kann.
Ein Ausfiihrungebeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Ee zeigt:
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Figur 1 eine Steige teilweise in Ansicht mit
darunter mit Abstand angeordnetem Boden;
Figur 2 den Boden in Draufsicht.
Die stapelbare Steige aus Kunststoff weist Seitenwände und in den Ecken die Seitenwände überragende und mit letzteren einstückig ausgebildete Ecksäulen 2 auf. Die Ecksäulen 2 sind hohl und weisen über ihre gesamte Längserstreckung Querschnitte etwa gleichschenkliger Dreiecke auf. Dabei nimmt der lichte Querschnitt der Ecksäulen in der Zeichnungsfigur 1 von unten nach oben stetig ab. Die Ecksäulen sind oben durch einen anpeformten Deckel verschlossen, während sie unten offen ausgebildet sind. Die Öffnung der Ecksäulen ist dabei stufig ausgebildet. In diese stufig ausgebildete Öffnung ist ein Boden einschiebbar, der ebenfalls wie die entsprechende
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Ausnehmung der Ecksäule abgestuft ausgebildet ist. Der insgesamt napfartig ausgebildete Boden 3 weist an den Außenseiten seiner Schenkel 4 Rastvorsprünge auf, die in entsprechend geformte Ausnehmungen 6 der Aufnahmewandungen 7 der Ecksäulen 2 einsetzbar sind.
Die Rtstvc/sprünge 5 sind in Einsteckrichtung keilförmig verfängt ausgebildet, wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich ist.
Die in Einsteckrichtung hinten liegende Ra«idkaote der Rastvorsprünge 5 verläuft parallel zur Mündungsebene des Bodens 3, wie ebenfalls aus Figur 1 deutlich ersichtlich ist, so daß eine im wesentlichen gerade und die dauerhafte Verbindung fördernde Verbindung zwischen Ecksäule 2 und Boden 3 in der Solllage erreicht ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausfuhrungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (3)

  1. PATENTANWÄLTE ". ' I '.I .' *.. * Aljtenzefehen:
    CONRAD KÖCHLIN6. >'.'.> ' :..:*..: ' :J1.J
    CONRAWOACHIM KÖCHLING Anm : Franz Delbrouck GmbH.
    Flayer StraBe 135, 5800 Hegen Bieberkamp 51-59
    Ruf (02331) »11 M+ 85033
    Tetoflfwninidt PsfeHititOclilIns &EEgr;&bgr;&ogr;&bgr;&pgr;
    ^ts^ss^^·*^ 5750 Menden 2
    Spnfcme Hagen 100 012 OC Poitieneefc Dortmund &Mgr;»-4&Mgr;
    VNR: 11 58 51 Lfd. Nr. 9364/88
    10. März 1988 vom
    CJK/Li.
    Schutzansprüche:
    1. Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff, deren Se'.tenwände nach oben konisch erweitert sind und die i / den Ecken die Seitenwände überragende und mit letzteren verbundene Ecksäulen aufweist, die sich zum freien Ende hin konisch verengen, wobei larner die Ecksäulen hohl sind,, über ihre gesamte Längserstreckung Querschnitte gleichschenkliger Dreiecke aufweisen, und so angeordnet sind, daß jeweils die rechtwinklig zueinanderstehenden Seiten zu den Innenseiten der benachba-ten Seitenwände parallel verlaufen, zudem der lichte Querschnitt der Ecksäulen unten gering größer als der Querschnitt der oberen Ecksäulenendteile ist, wobei schließlich die hohlen Ecksäulen oben in den Innenraum verschließenden, angeformten Decken enden, und unten in die Ecksäulen Jeweils ein an innen vorstehenden
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    Delbrouck 9364/88
    Rippen sich abstützender napfartiger Boden eingesetzt ist, der in der Ecksäule mindestens durch Haftreibung gesichert ist, dadurch gekennzeiclLnet, daß an den Außenseiten der Schenkel (4) des napfartigen Bodens (3) Rastvorsprünge (5) angeformt sind, die in entsprechend geformte Ausnehmungen (6) der Aufnahmewandungen (7) der Ecksäulen (2) einsetzbar sind.
  2. 2. Steige nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge (5) in Einsteckrichtung keilförmig verjüngt ausgebildet sind.
  3. 3. Steige nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Einsteckrichtung hinten liegende Randkante d<>r RastvorsprUnge (5) parallel zur Mündungsebene des Bodens (3) gerichtet ist.
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DE8803403U 1988-03-12 1988-03-12 Stapelbare Obst- oder Gemüsesteige aus Kunststoff Expired DE8803403U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0429062A1 (de) * 1989-11-21 1991-05-29 C.K. DELBROUCK GmbH Stapelbare Steige

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0429062A1 (de) * 1989-11-21 1991-05-29 C.K. DELBROUCK GmbH Stapelbare Steige

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