DE8808824U1 - Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen - Google Patents
Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und OrdnenInfo
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Description
Quaderförmiger Behälter" zum Befördern,'Lagern und Ordnen
Die Erfindung betrifft einen quaderförmigen Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen mit einem rechteckigen Boden
und vier Wänden.
Bei bekannten Behältern dieser Art, die an der Oberseite
offen sind, sind in der Regel am Boden und an der Oberseite
Mittel vorgesehen, die ein Stapeln ermöglichen, d.h. ein Aufeinandersetzen der Behälter in der Weise, daß die Oberseite
eines ersten Behälters den Boden eines darüberstehenden zweiten Behälters aufnimmt. Diese Mittel bestehen aus
komplementär geformten Positionierungselementen der Oberseite und am Boden der Behälter, wobei diese Positionierungselemente
so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie bei dem Aufeinandersetzen zweier Behälter ineinander eindringen.
Solche Positionierungselemente sind bei der Beförderung
sehr nützlich, da sie es möglichen, die Behälter in Form
von vertikalen, stabilen Stapeln übereinander anzuordnen, in denen die gegenseitige Position der aufeinanderstehenden
Behälter fixiert ist.
Wenn die Behälter in dieser Weise aufeinander gesetzt sind, ist jedoch der Zugang zum Innenraum der verschiedenen
Behälter nicht mehr möglich, da die offene Oberseite der
einzelnen Behälter mit Ausnahme des obersten in dem Stapel durch den Boden eines darüberstehenden Behälters abgedeckt
ist. Man muß deshalb den Behälterstapel abbauen, um Zugang zum Innenraum der Behälter zu gewinnen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Behälter, der neben den bei herkömmlichen Behältern gegebenen Möglichkeiten außerdem die
Möglichkeit bietet, mehrere Behälter zu einem stabilen Stapel aufeinanderzusetzen und trotzdem Zugang zum Innenraum
der einzelnen Behälter zu haben, Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Behälter, der die Möglichkeit bietet, mehrere
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Behälter übereinender und nebeneinender zu stabilen modulfr.?tigen Behältersätzen zum Lagern und Ordnen zu kombinieren,
bei denen der Innenraum jedes Behälters zugänglich ist.
Der quaderförmlge Behälter gemäß der Erfindung, der einen
Boden und vier Wände besitzt, hat an wenigstens zwei gegenüberliegenden Wänden komplementär geformte äuGere Positionierungselemente, die so ausgebildet und angeordnet sind,
daß dann, wenn zwei Behälter bei vertikaler Anordnung der Böden und Oberseiten der Behälter mit den genannten Wänden
übereinander gesetzt werden, die Positionierungselemente der beiden Behälter ineinander eindringen und dadurch die gegenseitige Positionierung der beiden Behälter sichern.
Der Behälter gemäß der Erfindung kann vorzugsweise an allen
vier Wänden derartige äußere Positionierungselemente aufweisen. Dies macht es möglich, die Behälter entweder mit dem
einen oder Paar von gegenüberliegenden Wänden aufeinanderzusetzen und so durch Anordnung von mehreren Behältern übereinander und nebeneinander Behältersätze zum Ordnen zu
schaffen, in denen sich mehrere Stapel nebeneinander befinden, wobei die Behälter jedes Stapels ebenfalls in ihrer
Position gegenüber den Behältern des bzw. jedes benachbarten Stapels festgelegt sind.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Behälter in wenigstens zwei Größen hergestellt,
wobei zwei gegenüberliegende Wände des größeren Behälters eine Länge haben, die ein ganzzahliges Vielfaches der Länge
zweier gegenüberliegender Wände des kleineren Behälters ist. Die beiden einander gegenüberliegenden Wände des größeren
Behälters besitzen dann Positionierungselemente in einer Anzahl, die ein ganzzahliges Vielfaches der Zahl der Positionierungselemente an den genannten gegenüberliegenden
Wänden des kleineren Behälters ist, so daß die Positionierungsmittel des größeren Behälters mit den Positionie-
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rungselamenten mehrerer kleiner Behälter zusammenwirken
können,, die über dem größeren Behalter nebeneinander angeordnet sind.
Dies ermöglicht die Schaffung von modulartigen stabilen Behältersätzen aus Behältern wenigstens zweier verschiedener
Größen.
Oie Positionierungselemente an den Wänden der Behälter
umfassen vorteilhafterweise aus den Wänden hervorstehende Bolzenteile sowie hohle Buchsenteile, deren Form zur Form
der BoJzenteile komplementär ist und die letztere auf allen Seiten umgeben, wenn die Bolzenteile nach dem Aufeinandersetzen zweier Behälter in die Buchsenteile eingeführt sind,
Oie Bolzenteile sind bei den einzelnen Behältern vorzugsweise an einer von zwei Wänden eines Paares von gegenüberliegenden Wänden angeordnet, während die Buchsenteile an der
jeweiligen anderen Wand dieses Paares angeordnet sind. So lassen die Behälter sich stets derart aufeinandersetzen, daß
eine Wand die nach unten weisenden Buchsenteile trägt, und die Bolzentelle, die aus der gegenüberliegenden Wand hervorstehen, nach oben weisen, so daß die Stabilität des Stapels
nicht beeinträchtigt wird.
Es ist jedoch auch möglich, an jeder Wand eines Behälters wenigstens ein Bolzenteil und ein Buchsenteil vorzusehen.
Oie Behälter lassen sich in diesem Fall beliebig in der einen oder anderen Richtung aufeinandersetzen.
Die Behälter können mit durchbrochenen oder nicht durchbrochenen Wänden hergestellt werden. Gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform sind die Behälter einstückige Kunststoff-Formspritzteile mit dünnen Wänden, die durch erhabene äußere
Rippen verstärkt sind. In diesem Fall sind die die Positionierungselemente bildenden Buchsenteile und Bolzenteile als
vorstehende Z&pf'ti, einstückig an den Wänden angeformt» wobei
die hohlen Buchsentelle In der gleichen Höhe aus den Wänden
heraustagen wie die VerstSrkungsrippen, während die Bolzen«
teile weiter den Wänden hervorstehen als die VerstSrkungsrippen.
Die Bolzenteile und Buchsentelle können beliebige komplementäre
Querschnittsformen haben, die sicherstellen, daO jedes Bolrenteil einer Wand eines ersten Behälters auf allen
Seiten von einem Buchsenteil der benachbarten Wand eines über oder neben dem ersten Behälter angeordneten zweiten
Behälters umgebön ist. Die Teile können beispielsweise quadratische, hexagonale oder vorzugsweise kreisförmigen
Querschnitt haben.
Im folgenden seien anhand der Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele
eines Behälters gemäß der Erfindung näher erläutert:
Im folgenden seien anhand der Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele
eines Behälters gemäG der Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Behälters gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 zeigt einen Horizontalschnitt *es Behälters von Fig.
1 in der Ebene der an den Behälterwänden vorgesehenen Positionierungselemente,
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf einen aus sechs Behältern bestehenden Behältersatzes, wobei diese sechs Behälter
jeweils zu 2*»eien übereinander und in dra*
Stapeln nebeneinander angeordnet sind,
fig· 4 zeigt einen Schnitt durch die Zone, in der die Positionierungselemente
zweier aufeinanderstehender Behälter ineiiianderdringen, wobei die Zeichnung in
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größerem Haßstab ausgeführt ist,
Fig. 5 zeigt eine Aufsicht eines Behälters mit vier Positionierungselementen auf zwei einander gegenüberliegenden Enden,
Fig. 6 zeigt eine Aufsicht eines Behälters mit zwei einander gegenüberliegenden Wänden, deren Länge halb so
groß ist wie die Länge der Wände des Behälters von k
tragen, %
Fig. 5 gezeigten großen Behälter und aus zwei der in
Fig. 6 gezeigten kleinen Behälter besteht, die übereinander und nebeneinander angeordnet sind. J
und vier Wände 3, 4, 5 und 6, nämlich ein Paar einander |
gegenüberliegender Seitenwände 3 und 4 sowie ein Paar $j
einander gegenüberliegender Stirnwände 5 und 6. fj
Oer Behälter 1 ist an der Oberseite offen und besitzt hier |
an den Wänden 3, 4, 5 und 6 einen umlaufenden Außenrand 7, ^
der nach außen ragt. ;i
An dem Boden des Behälters ist ein korrespondierender umlaufender Außenrand 8 vorgesehen. !
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sind jeweils zwei vertikale Rippen 10 ausgebildet, die nach ■",
außen ragen. An Jeder Stirnwand 5, 6 sind in der Nähe ihrer ;:
ausgebildet.
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Außerdem ist außen an den vier Seiten 3, 4, 5 und 6 in Höhe
der Durchbrechungen 9 und in geringen Abstand unter dem Rand 7 eine umlaufende horizontale Rippe 12 ausgebildet.
Es ist hler darauf hinzuweisen, daß die Ränder 7 und 8 und
die Rippen 10, 11 und 12 alle \p gleicher Höhe ober die
Winde des Behälters 1 nach außen ragen.
Man erkennt, daß die Kanten zwischen den Wänden 3, 4, 5 und 6 abgerundet sind.
Im Schnittpunkt zwischen den vertikalen Rippen 10 und der horizontalen Rippe 12 befindet sich an der Wandung 3 ein
nach außen ragender hohlzylindrischer Zapfen 13, dessen Höhe diejenige der Ränder 7 und 8 und der Rippen 10 und 12 leicht
überragt. Die Wand 6 besitzt ebenfalls zwei Zapfen 13 am Schnittpunkt ihrer vertikalen Rippen 11 mit der horizontalen
Rippe 12.
Die Wand 4 besitzt im Schnittpunkt ihrer vertikalen Rippen 10 mit der horizontalen Rippe 12 zwei hohlzylindrische
Zapfen 14, die in derselben Höhe nach außen ragen wie die
Ränder 7 und 8 und die Rippen 12. Entsprechend befinden sich an der Wand 5 im Schnittpunkt der vertikalen Rippen 11 mit
der horizontalen Rippe 12 zwei Zapfen 14.
Oer Innendurchmesser der Zapfen 14 ist geringfügig größer als der Außendurchmesser der Zapfen 13 (siehe Fig. 3).
Indem man zwei Behälter 1 "hochkant" derart übereinander
anordnet, daß die Wand 4 des oberen Behälters 1 auf der Wand 3 des unteren Behälters 1 aufliegt, der seinerseits mit der
Wand 4 auf dem Boden ruht, wobei die Böden 2 der Behälter vertikal ausgerichtet sind und ihre Offnungen nach derselben
Seite weisen, kann man einen Stapel herstellen, der stabil und flach auf dem Boden ruht und in dem die Behälter dank
des Inelnanderdringens der Zapfen 13 und 14 relativ zueinander perfekt positioniert sind. Die nebeneinander liegenden
Behälter berühren sich nicht mit ihren Händen sondern Mit
den Rindern 7 und 8 und den Rippen 10, 11 und 12, die von den jeweiligen Händen nach außen ragen. Es sind ebenfalls
die Rinder 7 und 8 und die Rippen. 10 und 12 der Hand 4, mit
denen der untere Behälter auf den Boden ruht.
Henn man zwei "hochkant" gestellte Behälter 1, deren Hände
nach unten weisen nebeneinander anordnet, dringen die Zapfen 13 und 14 ihrer Hände 6 und 5 ineinander ein und sichern so
die gegenseitige Positionierung der beiden Behälter (siehe Fig. 3).
Oie gleiche Positionierungswirkung erhält man, wenn zwei Behälter 1 derart "hochkant" übereinandergesetzt werden, daß
die Hand 5 mit den Zapfen 14 des oberen Behälters auf der Hand 6 mit den Zapf ;n 13 des unteren Behälters ruht, der
seinerseits mit seiner mit Zapfen 14 ausgestattetem Hand auf dem Boden ruht und wenn dann zwei Behälter mit ihren
Händen 3 und 4 nebeneinander angeordnet werden.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eine» Behälters gemäß der Erfindung. Dieser ist mit la bezeichnet und
unterscheidet sich von dem Behälter 1 nach Fig. 1 bis 4 dadurch, daß die Hand 4 zu beiden Seiten der Mitte ihrer
Längsausdehnung zwei zusätzliche vertikale Rippen 10 und am Schnittpunkt jeder dieser zusätzlichen Rippen 10 mit der
horizontalen Rippe 12 einen zusätzlichen Zapfen 14 aufweist. In entsprechender Heise besitzt die gegenüberliegende Hand
3 zwei zusätzliche vertikale Rippen und zwei zusätzliche Zapfen 13.
Der in Fig. 6 dargestellte Behälter unterscheidet sich von
dem Behälter nach Fig. 5 dadurch, daß die Länge seiner beiden einander gegenüberliegenden Hände 3 und 4 halb so
groß ist wie die Lange der Hände 3 und 4 des Behälters la
von Fig. 4. Dieser Behälter 3 besitzt an der Hand 3 zwei Zapf er. 13 und an der Hand 4 zwei Zapfen 14.
Die Hände 5 und 6 entsprechen den Händen 5 und 6 des Behälters la von Fig. 5. Öle eine besitzt zwei Zapfen 14 und die
andere zwei Zapfen 13.
Oer Mittenabstand zweier Zapfen 14 auf der Hand 4 des Behälters Ib von Fig. 5 entspricht dem Hittenabstand der
Zapfen 14, 14a der beiden Zapfenpaare auf der Hand 3 des Behälters la von Fig. 4.
Hie in Fig. 7 dargestellt, ist es so z.B. möglich, zwei
nebeneinander angeordnete Behälter Ib gemäß Fig. 6 "hochkant" auf einem Behälter la gemäß Fig. 5 zu setzen, wobei
die beiden Zapfen 14 der Hand 4 jedes Behälters Ib in die beiden Zapfen 13 der Hand 3 des Behälters la eindringen und
außerdem die Zapfen 13 der Hand 6 eines der Behälter Ib in die Zapfen 14 der Hand 5 des anderen Behälters Ib eindringen.
Oie erfindungsgemäßen Behälter, die mit Ourchbrüchen versehene oder volle Hände und Böden haben können, können aus
allen für die Fabrikation von Artikeln dieser Art gebräuchlichen Kunststoffen hergestellt sein, z. B. aus Polypropylen, Polystyren oder Polyethylen. Die Innerseiten der Hände
können entweder glatt sein oder Rippen aufweisen, die zur Aufteilung des Innenraums der Behälter durch herausnehmbare
Trennwände dienen. Es ist außerdem möglich, Trennwände vorzusehen die direkt an den Behältern angeformt sind, um
beispielsweise Fächer für Flaschen zu bilc'en.
Hie Insbesondere aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, können dl«
Böden 2 der Behälter vorteilhafterweise mit umlaufenden Rand 15 ausgestattet sein, der nach unten hervorsteht und gegen-
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Über den Wänden des Behälters leicht zurückgesetzt 1st, so
daß zwei Behälter auch In der üblichen Weise gestapelt, d.h.
so aufeinandergesetzt werden können, daß ihre Böden horizon
tal angeordnet sind, wobei dann die Ränder 15 der Böden der
oberen Behälter sich in die Oberseite der unteren Behälter einfügen und dadurch die gegenseitige Positionierung der
Behälter gesichert ist.
AuGerdem können die Böden der Behälter in üblicher Weise mit
Löchern versehen sein, die beispielsweise zur Befestigung von Rollen dienen.
Oie die Handgriffe bildenden Ourchbrecnungen 9 sind, wie
insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, mit einem der Rippe 12 ähnlichen, nach außen ragenden umlaufenden Rand umgeben.
Es sei im übrigen daraufhingewiesen, daß im Rahmen der
Erfindung zahlreiche Modifizierungen und Varianten gegenüber den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen
möglich sind.
So kann beispielsweise jede Wand des Behälters auch in der
Nähe des Bodens Zapfen aufweisen, so daß man auf diese Weise an jeder Wand des Behälters von Fig. 1 vier Positionierungselemente erhält, die an den vier Ecken eines Rechtecks
angeordnet sind.
Außerdem können die Behälter mit dicken Wandungen ohne vorstehende
Ränder und Rippen hergestellt sein. In diesem Fall können die WZ 14 durch Löcher in den Wänden ersetzt sein.
Andererseits wäre es auch möglich, z.B. an dem Behälter von
Fig. 6 auf jeder der Wände 4 und 5 einerseits und 3 und 4 andererseits ein einziges Positionierungselement vorzusehen,
das von dem einen der Zapfen (13, 14) zu dem anderen verläuft, und korrespondierende Positionierungselemente an den
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Behälter von Flg. 5 vorzusehen, «fle dies in gestrichelten
Linien angedeutet 1st. Solche Positionierungselemente, die den die Durchbrechungen 9 umgebenden vorstehenden Rändern
entsprechen würden, wurden den Wänden des Behälters erhöhte Festigkeit verleihen.
Ansteile von Zapfen 13 und 14 mit Zylinderform könnten auch
solche mit anderer Form, z.B. mit quadratischem, hexagonalem usw. Querschnitt verwendet werden. Wichtig ist lediglich,
daG die vorstehenden Zapfenbolzen in die Zapfenbuchsen so eindringen können, daG sie von diesen vorzugsweise auf allen
Seiten umgeben sind.
Schließlich ist auch möglich, anstelle einer einzigeh Art
von Zapfen an jeder Wand z.B. zwei Arten von Zapfen vorzusehen, beispielsweise einen Zapfenbolzen 13 in einem Endbereich und eine Zapfenbuchse 14 in dem anderen Endbereich
der Wand 3, 4, 5 und 6 des Behälters von Flg. 1. In diesem Fall wäre die Wand 3 mit der Wand 4 identisch, und die Wand
5 wäre mit der Wand 6 identisch. Zwei Behälter könnten dann
"hochkant" in der einen oder in der anderen Richtung aufeinandergesetzt werden, was bei Behältern wie den in den Zeichnungen dargestellten nicht üblich ist. Andererseits würde
dabei allerdings an jeder Wandung ein Zapfenbolzen hervorstehen, wodurch die Stabilität eines Stapels aus übereinandergesetzten Behältern beeinträchtigt werden könnte. In
den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Stabilität eines Stapels aus übereinandergesetzten Behältern perfekt,
weil der unterste Behälter der Säule mit seiner Wand 4 oder seiner Wand 5 auf dem Boden ruht, die die Zapfenbuchsen 14
tragen, das heißt diejenigen Zapfen, die nicht über die betreffende Wand (vielmehr über die Ränder 7 und 8 und die
Rippen 10, 11 und 12) hervorstehen.
Claims (1)
- MITSCHERLICH ic PABfrHKf :..! · ···..»..' PATENTANWÄLTEEUKOFEAN PATENT ATTORNEYSDipL-Ing. H. Mitscberlich Pip! .-Ing. IT G"nffhmann DipL-Ing. Dr. rer. natW.Körber DipL-Inf. J. Schmidt-Even DipL-Ing. W. MelzerINJECTMUSTIC S-A. RECHTSANWALTNerd at, Groissiat HenningHiencmenzelF-01870 MartignatFrankreich Tdtfon 089/29 66Telex 523155 mitshd Telefax 089/22 68 8. JuIi 1988 Gu/be Schutzansprüche1. Aus quaderförmigen Behältern bestehender Behältersatz zum Befördern, La&ern und Ordnen, wobei die Behälter als Kunststoff-Formspritzteile ausgebildet sind und jeweils einen Boden und vier Wände und an wenigstens zwei einander entgegengesetzten Wänden äußere Positionierungselemente mit zueinander komplementärer Form haben, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß die Positionierungselemente zweier Behälter ineinander ein dringen, wenn zwei Behälter bei vertikal orientierten Böden mit den genannten Wänden so aufeinandergesetzt werden, daß der Behälterinnenraum der zugänglich ist, wobei diese Positionierungselemente Bolzenteile umfassen sowie Buchsenteile mit zur Form der Bolzenteile komplementärer Form, die die Bolzenteile von allen Seiten umgeben, wenn die Bolzenteile beim Aufeinandersetzen zweier Behälter in die Buchsenteile eingesetzt werden,dadurch gekennzeichnet,daß Behälter (la, Ib) mit wenigstens zwei unterschiedlichen Abmessungen vorgesehen sind, daß einander gegenüberliegende Wände (3, 4) des größeren Behälters (la) eine Länge haben, die einem ganzzahligen Vielfachen der Länge zweier einander gegenüberliegender Seiten (3, 4) des kleineren Behälters (Ib) entspricht, und daß die genannten einander gegenüberliegenden Seiten (3, 4) des größeren Behälters (la) eine Anzahl von Positionierungseiementen besitzt, die ein ganzzähiiges Vielfaches der ZahlPos tadreue: Bftroadf«»« . Konten fllr AmtigebUhren:Portfach260132 SufntotfArate'lO' '..' ''.'.. Po»t|iroMünchen,Kto.«575-103(BLZ70010080)Ü-8000München26 &Idigr;3;4&thgr;&Igr;&thgr;,&idiagr;&Mgr;&rgr;;&Igr;&igr;«&eegr;# '·,.'> ,·'.."" EPA-Kto.28000206der Positionierungselemente der genannten einander gegenüberliegenden Hände (3, 4) des Behälters (Ib) mit den kleinoii Abmessungen ist.2. Behältersatz nach Anspruch 1, dessen Behälter mit dünnen, durch nach außen ragende Rippen verstärkten Händen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungselemente (13, 14) aus den Händen hervorstehen und einstückig mit den Händen ausgebildet sind, wobei die Buchsenteile (14) in der gleichen Höhe hervorstehen wie die Rippen (7, 3, 9, 10, 11, 12) und die Bolzenteile (13) mit einer Höhe aus den Händen herausstehen, die größer ist als die Höhe der Rippen.3. Behältersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzenteile (13) an einer Wandung (3 oder 6) und die Buchsenteile (14) an der gegenüberliegenden Wandung (4 oder 5) wenigstens eines Paares von einander gegenüberliegenden Wandungen (3, 4, 5, 6) jedes Behälters vorgesehen sind.f 4. Behältersatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,k dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungselemente (13,■ 14) Kreisform haben und daß die genannten einander gegen-.. überliegenden Wände (3, 4) des Behälters (Ib) mit kleinenAbmessungen jeweils wenigstens zwei Positionierungselfementetragen.5. Behältersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungselemente (13, 14) eine von der Kreisform abweichende Torrn haben und daß die' beiden einander gegenüberliegenden Wände <3, 4) des Behtü-. ters (Ib) mit kleinen Abmessungen jeweils nur ein Pusltionierungselemente trugen.
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| DE8808824U1 true DE8808824U1 (de) | 1988-08-25 |
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|---|---|---|---|
| DE8808824U Expired DE8808824U1 (de) | 1987-07-10 | 1988-07-08 | Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen |
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| CH (1) | CH676454A5 (de) |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| GB8816048D0 (en) | 1988-08-10 |
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