DE8808824U1 - Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen - Google Patents

Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen

Info

Publication number
DE8808824U1
DE8808824U1 DE8808824U DE8808824U DE8808824U1 DE 8808824 U1 DE8808824 U1 DE 8808824U1 DE 8808824 U DE8808824 U DE 8808824U DE 8808824 U DE8808824 U DE 8808824U DE 8808824 U1 DE8808824 U1 DE 8808824U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
containers
positioning elements
walls
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8808824U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Injectaplastic SA
Original Assignee
Injectaplastic SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Injectaplastic SA filed Critical Injectaplastic SA
Publication of DE8808824U1 publication Critical patent/DE8808824U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0201Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side
    • B65D21/0202Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together side-by-side and loosely interengaged by integral complementary shapes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Quaderförmiger Behälter" zum Befördern,'Lagern und Ordnen
Die Erfindung betrifft einen quaderförmigen Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen mit einem rechteckigen Boden und vier Wänden.
Bei bekannten Behältern dieser Art, die an der Oberseite offen sind, sind in der Regel am Boden und an der Oberseite Mittel vorgesehen, die ein Stapeln ermöglichen, d.h. ein Aufeinandersetzen der Behälter in der Weise, daß die Oberseite eines ersten Behälters den Boden eines darüberstehenden zweiten Behälters aufnimmt. Diese Mittel bestehen aus komplementär geformten Positionierungselementen der Oberseite und am Boden der Behälter, wobei diese Positionierungselemente so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie bei dem Aufeinandersetzen zweier Behälter ineinander eindringen.
Solche Positionierungselemente sind bei der Beförderung sehr nützlich, da sie es möglichen, die Behälter in Form von vertikalen, stabilen Stapeln übereinander anzuordnen, in denen die gegenseitige Position der aufeinanderstehenden Behälter fixiert ist.
Wenn die Behälter in dieser Weise aufeinander gesetzt sind, ist jedoch der Zugang zum Innenraum der verschiedenen Behälter nicht mehr möglich, da die offene Oberseite der einzelnen Behälter mit Ausnahme des obersten in dem Stapel durch den Boden eines darüberstehenden Behälters abgedeckt ist. Man muß deshalb den Behälterstapel abbauen, um Zugang zum Innenraum der Behälter zu gewinnen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Behälter, der neben den bei herkömmlichen Behältern gegebenen Möglichkeiten außerdem die Möglichkeit bietet, mehrere Behälter zu einem stabilen Stapel aufeinanderzusetzen und trotzdem Zugang zum Innenraum der einzelnen Behälter zu haben, Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Behälter, der die Möglichkeit bietet, mehrere
cf It * 4 *
• « · ■
Behälter übereinender und nebeneinender zu stabilen modulfr.?tigen Behältersätzen zum Lagern und Ordnen zu kombinieren, bei denen der Innenraum jedes Behälters zugänglich ist.
Der quaderförmlge Behälter gemäß der Erfindung, der einen Boden und vier Wände besitzt, hat an wenigstens zwei gegenüberliegenden Wänden komplementär geformte äuGere Positionierungselemente, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß dann, wenn zwei Behälter bei vertikaler Anordnung der Böden und Oberseiten der Behälter mit den genannten Wänden übereinander gesetzt werden, die Positionierungselemente der beiden Behälter ineinander eindringen und dadurch die gegenseitige Positionierung der beiden Behälter sichern.
Der Behälter gemäß der Erfindung kann vorzugsweise an allen vier Wänden derartige äußere Positionierungselemente aufweisen. Dies macht es möglich, die Behälter entweder mit dem einen oder Paar von gegenüberliegenden Wänden aufeinanderzusetzen und so durch Anordnung von mehreren Behältern übereinander und nebeneinander Behältersätze zum Ordnen zu schaffen, in denen sich mehrere Stapel nebeneinander befinden, wobei die Behälter jedes Stapels ebenfalls in ihrer Position gegenüber den Behältern des bzw. jedes benachbarten Stapels festgelegt sind.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Behälter in wenigstens zwei Größen hergestellt, wobei zwei gegenüberliegende Wände des größeren Behälters eine Länge haben, die ein ganzzahliges Vielfaches der Länge zweier gegenüberliegender Wände des kleineren Behälters ist. Die beiden einander gegenüberliegenden Wände des größeren Behälters besitzen dann Positionierungselemente in einer Anzahl, die ein ganzzahliges Vielfaches der Zahl der Positionierungselemente an den genannten gegenüberliegenden Wänden des kleineren Behälters ist, so daß die Positionierungsmittel des größeren Behälters mit den Positionie-
·&igr; · &igr; &igr; ·
Il &igr;
rungselamenten mehrerer kleiner Behälter zusammenwirken können,, die über dem größeren Behalter nebeneinander angeordnet sind.
Dies ermöglicht die Schaffung von modulartigen stabilen Behältersätzen aus Behältern wenigstens zweier verschiedener Größen.
Oie Positionierungselemente an den Wänden der Behälter umfassen vorteilhafterweise aus den Wänden hervorstehende Bolzenteile sowie hohle Buchsenteile, deren Form zur Form der BoJzenteile komplementär ist und die letztere auf allen Seiten umgeben, wenn die Bolzenteile nach dem Aufeinandersetzen zweier Behälter in die Buchsenteile eingeführt sind,
Oie Bolzenteile sind bei den einzelnen Behältern vorzugsweise an einer von zwei Wänden eines Paares von gegenüberliegenden Wänden angeordnet, während die Buchsenteile an der jeweiligen anderen Wand dieses Paares angeordnet sind. So lassen die Behälter sich stets derart aufeinandersetzen, daß eine Wand die nach unten weisenden Buchsenteile trägt, und die Bolzentelle, die aus der gegenüberliegenden Wand hervorstehen, nach oben weisen, so daß die Stabilität des Stapels nicht beeinträchtigt wird.
Es ist jedoch auch möglich, an jeder Wand eines Behälters wenigstens ein Bolzenteil und ein Buchsenteil vorzusehen. Oie Behälter lassen sich in diesem Fall beliebig in der einen oder anderen Richtung aufeinandersetzen.
Die Behälter können mit durchbrochenen oder nicht durchbrochenen Wänden hergestellt werden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Behälter einstückige Kunststoff-Formspritzteile mit dünnen Wänden, die durch erhabene äußere Rippen verstärkt sind. In diesem Fall sind die die Positionierungselemente bildenden Buchsenteile und Bolzenteile als
vorstehende Z&pf'ti, einstückig an den Wänden angeformt» wobei die hohlen Buchsentelle In der gleichen Höhe aus den Wänden heraustagen wie die VerstSrkungsrippen, während die Bolzen« teile weiter den Wänden hervorstehen als die VerstSrkungsrippen.
Die Bolzenteile und Buchsentelle können beliebige komplementäre Querschnittsformen haben, die sicherstellen, daO jedes Bolrenteil einer Wand eines ersten Behälters auf allen Seiten von einem Buchsenteil der benachbarten Wand eines über oder neben dem ersten Behälter angeordneten zweiten Behälters umgebön ist. Die Teile können beispielsweise quadratische, hexagonale oder vorzugsweise kreisförmigen Querschnitt haben.
Im folgenden seien anhand der Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele eines Behälters gemäß der Erfindung näher erläutert:
Im folgenden seien anhand der Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele eines Behälters gemäG der Erfindung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Behälters gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 zeigt einen Horizontalschnitt *es Behälters von Fig. 1 in der Ebene der an den Behälterwänden vorgesehenen Positionierungselemente,
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf einen aus sechs Behältern bestehenden Behältersatzes, wobei diese sechs Behälter jeweils zu 2*»eien übereinander und in dra* Stapeln nebeneinander angeordnet sind,
fig· 4 zeigt einen Schnitt durch die Zone, in der die Positionierungselemente zweier aufeinanderstehender Behälter ineiiianderdringen, wobei die Zeichnung in
t &igr;
■ · · I
ti·· · · C S * ■ ·
ti Ii «&igr; t it a·
größerem Haßstab ausgeführt ist,
Fig. 5 zeigt eine Aufsicht eines Behälters mit vier Positionierungselementen auf zwei einander gegenüberliegenden Enden,
Fig. 6 zeigt eine Aufsicht eines Behälters mit zwei einander gegenüberliegenden Wänden, deren Länge halb so groß ist wie die Länge der Wände des Behälters von k
Fig. 5, die jeweils vier Positionierungselemente pj
tragen, %
Fig. 7 zeigt einen Behältersatz, der aus mehreren der in
Fig. 5 gezeigten großen Behälter und aus zwei der in Fig. 6 gezeigten kleinen Behälter besteht, die übereinander und nebeneinander angeordnet sind. J
Ein erfindungsgemäßer quaderförmigen Behälter 1, wie er in y Fig. 1 bis 4 dargestellt ist, besitzt einen flachen Boden 2 &eeacgr;
und vier Wände 3, 4, 5 und 6, nämlich ein Paar einander |
gegenüberliegender Seitenwände 3 und 4 sowie ein Paar $j
einander gegenüberliegender Stirnwände 5 und 6. fj
Oer Behälter 1 ist an der Oberseite offen und besitzt hier | an den Wänden 3, 4, 5 und 6 einen umlaufenden Außenrand 7, ^ der nach außen ragt. ;i
An dem Boden des Behälters ist ein korrespondierender umlaufender Außenrand 8 vorgesehen. !
In den beiden Stirnwände 5 un 6 befindet sich Jeweils ein Durchbruch 9, der als Handhabe zum Ergreifen des Behälters
dient. .'j
In den Endbereichen jeder der beiden Seitenwände 3 und 4
sind jeweils zwei vertikale Rippen 10 ausgebildet, die nach ■", außen ragen. An Jeder Stirnwand 5, 6 sind in der Nähe ihrer ;:
Enden Jeweils zwei nach außen ragende vertlkiile Rippen 11 ,
ausgebildet.
«■ ta ti I« * * ·· &igr;
I Il Il Il Il IE If ·· lit · · · Il III
&iacgr; : &iacgr; &iacgr;&iacgr; &iacgr; &iacgr; :: &iacgr; .· "&iacgr;1
&iacgr; # f * t· · ·■ ·t
Außerdem ist außen an den vier Seiten 3, 4, 5 und 6 in Höhe der Durchbrechungen 9 und in geringen Abstand unter dem Rand 7 eine umlaufende horizontale Rippe 12 ausgebildet.
Es ist hler darauf hinzuweisen, daß die Ränder 7 und 8 und die Rippen 10, 11 und 12 alle \p gleicher Höhe ober die Winde des Behälters 1 nach außen ragen.
Man erkennt, daß die Kanten zwischen den Wänden 3, 4, 5 und 6 abgerundet sind.
Im Schnittpunkt zwischen den vertikalen Rippen 10 und der horizontalen Rippe 12 befindet sich an der Wandung 3 ein nach außen ragender hohlzylindrischer Zapfen 13, dessen Höhe diejenige der Ränder 7 und 8 und der Rippen 10 und 12 leicht überragt. Die Wand 6 besitzt ebenfalls zwei Zapfen 13 am Schnittpunkt ihrer vertikalen Rippen 11 mit der horizontalen Rippe 12.
Die Wand 4 besitzt im Schnittpunkt ihrer vertikalen Rippen 10 mit der horizontalen Rippe 12 zwei hohlzylindrische Zapfen 14, die in derselben Höhe nach außen ragen wie die Ränder 7 und 8 und die Rippen 12. Entsprechend befinden sich an der Wand 5 im Schnittpunkt der vertikalen Rippen 11 mit der horizontalen Rippe 12 zwei Zapfen 14.
Oer Innendurchmesser der Zapfen 14 ist geringfügig größer als der Außendurchmesser der Zapfen 13 (siehe Fig. 3).
Indem man zwei Behälter 1 "hochkant" derart übereinander anordnet, daß die Wand 4 des oberen Behälters 1 auf der Wand 3 des unteren Behälters 1 aufliegt, der seinerseits mit der Wand 4 auf dem Boden ruht, wobei die Böden 2 der Behälter vertikal ausgerichtet sind und ihre Offnungen nach derselben Seite weisen, kann man einen Stapel herstellen, der stabil und flach auf dem Boden ruht und in dem die Behälter dank
des Inelnanderdringens der Zapfen 13 und 14 relativ zueinander perfekt positioniert sind. Die nebeneinander liegenden Behälter berühren sich nicht mit ihren Händen sondern Mit den Rindern 7 und 8 und den Rippen 10, 11 und 12, die von den jeweiligen Händen nach außen ragen. Es sind ebenfalls die Rinder 7 und 8 und die Rippen. 10 und 12 der Hand 4, mit denen der untere Behälter auf den Boden ruht.
Henn man zwei "hochkant" gestellte Behälter 1, deren Hände nach unten weisen nebeneinander anordnet, dringen die Zapfen 13 und 14 ihrer Hände 6 und 5 ineinander ein und sichern so die gegenseitige Positionierung der beiden Behälter (siehe Fig. 3).
Oie gleiche Positionierungswirkung erhält man, wenn zwei Behälter 1 derart "hochkant" übereinandergesetzt werden, daß die Hand 5 mit den Zapfen 14 des oberen Behälters auf der Hand 6 mit den Zapf ;n 13 des unteren Behälters ruht, der seinerseits mit seiner mit Zapfen 14 ausgestattetem Hand auf dem Boden ruht und wenn dann zwei Behälter mit ihren Händen 3 und 4 nebeneinander angeordnet werden.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eine» Behälters gemäß der Erfindung. Dieser ist mit la bezeichnet und unterscheidet sich von dem Behälter 1 nach Fig. 1 bis 4 dadurch, daß die Hand 4 zu beiden Seiten der Mitte ihrer Längsausdehnung zwei zusätzliche vertikale Rippen 10 und am Schnittpunkt jeder dieser zusätzlichen Rippen 10 mit der horizontalen Rippe 12 einen zusätzlichen Zapfen 14 aufweist. In entsprechender Heise besitzt die gegenüberliegende Hand 3 zwei zusätzliche vertikale Rippen und zwei zusätzliche Zapfen 13.
Der in Fig. 6 dargestellte Behälter unterscheidet sich von dem Behälter nach Fig. 5 dadurch, daß die Länge seiner beiden einander gegenüberliegenden Hände 3 und 4 halb so
groß ist wie die Lange der Hände 3 und 4 des Behälters la von Fig. 4. Dieser Behälter 3 besitzt an der Hand 3 zwei Zapf er. 13 und an der Hand 4 zwei Zapfen 14.
Die Hände 5 und 6 entsprechen den Händen 5 und 6 des Behälters la von Fig. 5. Öle eine besitzt zwei Zapfen 14 und die andere zwei Zapfen 13.
Oer Mittenabstand zweier Zapfen 14 auf der Hand 4 des Behälters Ib von Fig. 5 entspricht dem Hittenabstand der Zapfen 14, 14a der beiden Zapfenpaare auf der Hand 3 des Behälters la von Fig. 4.
Hie in Fig. 7 dargestellt, ist es so z.B. möglich, zwei nebeneinander angeordnete Behälter Ib gemäß Fig. 6 "hochkant" auf einem Behälter la gemäß Fig. 5 zu setzen, wobei die beiden Zapfen 14 der Hand 4 jedes Behälters Ib in die beiden Zapfen 13 der Hand 3 des Behälters la eindringen und außerdem die Zapfen 13 der Hand 6 eines der Behälter Ib in die Zapfen 14 der Hand 5 des anderen Behälters Ib eindringen.
Oie erfindungsgemäßen Behälter, die mit Ourchbrüchen versehene oder volle Hände und Böden haben können, können aus allen für die Fabrikation von Artikeln dieser Art gebräuchlichen Kunststoffen hergestellt sein, z. B. aus Polypropylen, Polystyren oder Polyethylen. Die Innerseiten der Hände können entweder glatt sein oder Rippen aufweisen, die zur Aufteilung des Innenraums der Behälter durch herausnehmbare Trennwände dienen. Es ist außerdem möglich, Trennwände vorzusehen die direkt an den Behältern angeformt sind, um beispielsweise Fächer für Flaschen zu bilc'en.
Hie Insbesondere aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, können dl« Böden 2 der Behälter vorteilhafterweise mit umlaufenden Rand 15 ausgestattet sein, der nach unten hervorsteht und gegen-
t it if tt it til
* · · &igr; ti ti if it
&bull; · · t I I I Il ■<
&bull; « Il ti It I III I · #| Il Il ·■
&bull; «· tt »I tt ItII
Über den Wänden des Behälters leicht zurückgesetzt 1st, so daß zwei Behälter auch In der üblichen Weise gestapelt, d.h. so aufeinandergesetzt werden können, daß ihre Böden horizon tal angeordnet sind, wobei dann die Ränder 15 der Böden der oberen Behälter sich in die Oberseite der unteren Behälter einfügen und dadurch die gegenseitige Positionierung der Behälter gesichert ist.
AuGerdem können die Böden der Behälter in üblicher Weise mit Löchern versehen sein, die beispielsweise zur Befestigung von Rollen dienen.
Oie die Handgriffe bildenden Ourchbrecnungen 9 sind, wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, mit einem der Rippe 12 ähnlichen, nach außen ragenden umlaufenden Rand umgeben.
Es sei im übrigen daraufhingewiesen, daß im Rahmen der Erfindung zahlreiche Modifizierungen und Varianten gegenüber den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen möglich sind.
So kann beispielsweise jede Wand des Behälters auch in der Nähe des Bodens Zapfen aufweisen, so daß man auf diese Weise an jeder Wand des Behälters von Fig. 1 vier Positionierungselemente erhält, die an den vier Ecken eines Rechtecks angeordnet sind.
Außerdem können die Behälter mit dicken Wandungen ohne vorstehende Ränder und Rippen hergestellt sein. In diesem Fall können die WZ 14 durch Löcher in den Wänden ersetzt sein.
Andererseits wäre es auch möglich, z.B. an dem Behälter von Fig. 6 auf jeder der Wände 4 und 5 einerseits und 3 und 4 andererseits ein einziges Positionierungselement vorzusehen, das von dem einen der Zapfen (13, 14) zu dem anderen verläuft, und korrespondierende Positionierungselemente an den
t t t t &bgr; · ■ &bgr;- t &idigr;&idiagr; I Il ··· ' · »» · · I I I ·
Behälter von Flg. 5 vorzusehen, «fle dies in gestrichelten Linien angedeutet 1st. Solche Positionierungselemente, die den die Durchbrechungen 9 umgebenden vorstehenden Rändern entsprechen würden, wurden den Wänden des Behälters erhöhte Festigkeit verleihen.
Ansteile von Zapfen 13 und 14 mit Zylinderform könnten auch solche mit anderer Form, z.B. mit quadratischem, hexagonalem usw. Querschnitt verwendet werden. Wichtig ist lediglich, daG die vorstehenden Zapfenbolzen in die Zapfenbuchsen so eindringen können, daG sie von diesen vorzugsweise auf allen Seiten umgeben sind.
Schließlich ist auch möglich, anstelle einer einzigeh Art von Zapfen an jeder Wand z.B. zwei Arten von Zapfen vorzusehen, beispielsweise einen Zapfenbolzen 13 in einem Endbereich und eine Zapfenbuchse 14 in dem anderen Endbereich der Wand 3, 4, 5 und 6 des Behälters von Flg. 1. In diesem Fall wäre die Wand 3 mit der Wand 4 identisch, und die Wand 5 wäre mit der Wand 6 identisch. Zwei Behälter könnten dann "hochkant" in der einen oder in der anderen Richtung aufeinandergesetzt werden, was bei Behältern wie den in den Zeichnungen dargestellten nicht üblich ist. Andererseits würde dabei allerdings an jeder Wandung ein Zapfenbolzen hervorstehen, wodurch die Stabilität eines Stapels aus übereinandergesetzten Behältern beeinträchtigt werden könnte. In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Stabilität eines Stapels aus übereinandergesetzten Behältern perfekt, weil der unterste Behälter der Säule mit seiner Wand 4 oder seiner Wand 5 auf dem Boden ruht, die die Zapfenbuchsen 14 tragen, das heißt diejenigen Zapfen, die nicht über die betreffende Wand (vielmehr über die Ränder 7 und 8 und die Rippen 10, 11 und 12) hervorstehen.

Claims (1)

  1. MITSCHERLICH ic PABfrHKf :..! · ···..»..' PATENTANWÄLTE
    EUKOFEAN PATENT ATTORNEYS
    DipL-Ing. H. Mitscberlich Pip! .-Ing. IT G"nffhmann DipL-Ing. Dr. rer. natW.Körber DipL-Inf. J. Schmidt-Even DipL-Ing. W. Melzer
    INJECTMUSTIC S-A. RECHTSANWALT
    Nerd at, Groissiat HenningHiencmenzel
    F-01870 Martignat
    Frankreich Tdtfon 089/29 66
    Telex 523155 mitshd Telefax 089/22 68 8. JuIi 1988 Gu/be Schutzansprüche
    1. Aus quaderförmigen Behältern bestehender Behältersatz zum Befördern, La&ern und Ordnen, wobei die Behälter als Kunststoff-Formspritzteile ausgebildet sind und jeweils einen Boden und vier Wände und an wenigstens zwei einander entgegengesetzten Wänden äußere Positionierungselemente mit zueinander komplementärer Form haben, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß die Positionierungselemente zweier Behälter ineinander ein dringen, wenn zwei Behälter bei vertikal orientierten Böden mit den genannten Wänden so aufeinandergesetzt werden, daß der Behälterinnenraum der zugänglich ist, wobei diese Positionierungselemente Bolzenteile umfassen sowie Buchsenteile mit zur Form der Bolzenteile komplementärer Form, die die Bolzenteile von allen Seiten umgeben, wenn die Bolzenteile beim Aufeinandersetzen zweier Behälter in die Buchsenteile eingesetzt werden,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß Behälter (la, Ib) mit wenigstens zwei unterschiedlichen Abmessungen vorgesehen sind, daß einander gegenüberliegende Wände (3, 4) des größeren Behälters (la) eine Länge haben, die einem ganzzahligen Vielfachen der Länge zweier einander gegenüberliegender Seiten (3, 4) des kleineren Behälters (Ib) entspricht, und daß die genannten einander gegenüberliegenden Seiten (3, 4) des größeren Behälters (la) eine Anzahl von Positionierungseiementen besitzt, die ein ganzzähiiges Vielfaches der Zahl
    Pos tadreue: Bftroadf«»« . Konten fllr AmtigebUhren:
    Portfach260132 SufntotfArate'lO' '..' ''.'.. Po»t|iroMünchen,Kto.«575-103(BLZ70010080)
    Ü-8000München26 &Idigr;3;4&thgr;&Igr;&thgr;,&idiagr;&Mgr;&rgr;;&Igr;&igr;«&eegr;# '·,.'> ,·'.."" EPA-Kto.28000206
    der Positionierungselemente der genannten einander gegenüberliegenden Hände (3, 4) des Behälters (Ib) mit den kleinoii Abmessungen ist.
    2. Behältersatz nach Anspruch 1, dessen Behälter mit dünnen, durch nach außen ragende Rippen verstärkten Händen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungselemente (13, 14) aus den Händen hervorstehen und einstückig mit den Händen ausgebildet sind, wobei die Buchsenteile (14) in der gleichen Höhe hervorstehen wie die Rippen (7, 3, 9, 10, 11, 12) und die Bolzenteile (13) mit einer Höhe aus den Händen herausstehen, die größer ist als die Höhe der Rippen.
    3. Behältersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzenteile (13) an einer Wandung (3 oder 6) und die Buchsenteile (14) an der gegenüberliegenden Wandung (4 oder 5) wenigstens eines Paares von einander gegenüberliegenden Wandungen (3, 4, 5, 6) jedes Behälters vorgesehen sind.
    f 4. Behältersatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    k dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungselemente (13,
    14) Kreisform haben und daß die genannten einander gegen-
    .. überliegenden Wände (3, 4) des Behälters (Ib) mit kleinen
    Abmessungen jeweils wenigstens zwei Positionierungselfemente
    tragen.
    5. Behältersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungselemente (13, 14) eine von der Kreisform abweichende Torrn haben und daß die
    ' beiden einander gegenüberliegenden Wände <3, 4) des Behtü-. ters (Ib) mit kleinen Abmessungen jeweils nur ein Pusltionierungselemente trugen.
DE8808824U 1987-07-10 1988-07-08 Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen Expired DE8808824U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8709892A FR2617803B1 (fr) 1987-07-10 1987-07-10 Bac parallelepipedique de manutention, de stockage et de rangement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8808824U1 true DE8808824U1 (de) 1988-08-25

Family

ID=9353095

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8808824U Expired DE8808824U1 (de) 1987-07-10 1988-07-08 Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen

Country Status (7)

Country Link
BE (1) BE1007981A3 (de)
CH (1) CH676454A5 (de)
DE (1) DE8808824U1 (de)
ES (1) ES1008137Y (de)
FR (1) FR2617803B1 (de)
GB (1) GB2206864B (de)
IT (1) IT215188Z2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0721893A1 (de) * 1995-01-13 1996-07-17 FESTO Tooltechnic GmbH & Co. Einsatzsystem für zur Aufbewahrung von Gegenständen dienende Behälter
DE10026992A1 (de) * 2000-05-31 2001-12-06 Krampitz Tanksystem Gmbh Containerverbund sowie Container für diesen

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2642045A1 (fr) * 1989-01-25 1990-07-27 Vignelaure Sa Caisse a bouteilles a fonctions multiples
GB9404833D0 (en) * 1994-03-12 1994-04-27 Mckechnie Uk Ltd Stackable/nestable containers
USD900476S1 (en) 2012-03-21 2020-11-03 Interdesign, Inc. Drawer

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1558547A (de) * 1968-01-11 1969-02-28
CH536232A (de) * 1972-03-06 1973-04-30 Eschmann Ag Kunststoffverarbei Stapelbarer Lager- und Transportbehälter mit Seitenwänden und einem Boden mit rechteckigem Grundriss, insbesondere Flaschenkasten
DE3404798A1 (de) * 1984-02-10 1985-08-14 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verbindungssystem fuer kastenfoermige einzelteile
GR76626B (de) * 1984-05-25 1984-08-21 Adamopoulos Aimilios
GB2185963A (en) * 1986-01-31 1987-08-05 Addis Ltd Stacking boxes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0721893A1 (de) * 1995-01-13 1996-07-17 FESTO Tooltechnic GmbH & Co. Einsatzsystem für zur Aufbewahrung von Gegenständen dienende Behälter
DE10026992A1 (de) * 2000-05-31 2001-12-06 Krampitz Tanksystem Gmbh Containerverbund sowie Container für diesen

Also Published As

Publication number Publication date
BE1007981A3 (fr) 1995-12-05
GB8816048D0 (en) 1988-08-10
GB2206864B (en) 1991-06-05
FR2617803A1 (fr) 1989-01-13
ES1008137U (es) 1989-03-16
IT8821562V0 (it) 1988-07-07
CH676454A5 (de) 1991-01-31
ES1008137Y (es) 1989-10-01
GB2206864A (en) 1989-01-18
FR2617803B1 (fr) 1990-03-02
IT215188Z2 (it) 1990-09-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3686998T2 (de) In mehreren ebenen stapelbare/ineinandersetzbare schalen.
DE69018737T2 (de) Eine Kiste.
EP3636559B1 (de) Stapelbare kiste
DE3512323A1 (de) Oberseitig offener ladekasten nach art eines containers
DE3301159A1 (de) In drei ebenen wahlweise uebereinander und ineinander stapelbare container
DE3511321A1 (de) Stapelbare behaelter
DE9203114U1 (de) Faltkiste
DE20312086U1 (de) Unterteilungsvorrichtung, insbesondere für eine Schublade
DE4432030C2 (de) Geradwandiger, mit Deckel in- und aufeinander stapelbarer Behälter
DE8808824U1 (de) Quaderförmiger Behälter zum Befördern, Lagern und Ordnen
DE8536127U1 (de) Stapelbarer Transportbehälter mit einklappbaren Wänden
DE4228819A1 (de) Stapelbarer Transportkasten
DE19512823C5 (de) Faltbare Verpackungskiste
DE202022103758U1 (de) Verpackungssystem
DE1199687B (de) Transport- oder Aufbewahrungsbehaelter
DE3741350C2 (de)
DE4326176A1 (de) Stapelbehälter
DE29513797U1 (de) Stapelbare Transportverpackung für Große Hausgeräte
DE202004016511U1 (de) Behälter mit klappbaren Seitenwänden für Portionsschalen
DE4304160A1 (de) Transportbehälter
DE2755858C2 (de) Oben offener aufeinander stapelbarer Behälter, von dem mehrere in Form und Größe identische Behälter raumsparend auch ineinander stapelbar sind
DE3139420A1 (de) Flaschenkasten aus kunststoff
WO1997041037A1 (de) Gelenkanordnung für die verschwenkbaren wandteile eines transportbehälters
DE69902746T2 (de) Demontierenbarer Behälter
EP4176768B1 (de) Regalsystem aus spritzgegossenen kunststoffteilen