DE8803303U1 - Schließblech für Türverschlüsse - Google Patents
Schließblech für TürverschlüsseInfo
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/02—Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
- E05B15/0205—Striking-plates, keepers, staples
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Description
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DiPL-INQ. P. eiCHLIR
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schließblech für Türverschlüsse, insbesondere für Kunststoff-Hohlprofile, mit einer
zur Aufnahme einer Schloßfalle bestimmten Fallenausnehmung, und mit einem die Fallenausnehmung auf einer Seite begrenzenden
Fallenanschlagteil, das in Fallenbewegungsrichtung relativ zum Schließblech verstellbar ist, jedoch einen gegen ungewollte
Verstellung in das Schließblech quer zur Verstellrichtung erfolgenden Rastrilleneingriff aufweist, der durch Befestigung
des Anschlagteils gesichert ist.
Schließbleche für Türverschlüsse sind üblicherweise mit
einer gestanzten Ausnehmung versehen, in die die Falle beim Schließen des Türflügels einfällt. Da das Fallenanschlagteil
starr mit dem Schließblech verbunden ist, besteht keine Justiermöglichkeit, wenn das Schließblech einmal am Rahmen
angeschlagen ist. Es ist infolgedessen nicht auszuschließen.
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daß die Falle bei geschlossenem Türflügel in der Fallenausnehmung
Spiel hat, so daß der Türflügel klappert. Es kann aber auch so sein/ daß die Falle wegen fehlerhafter Montage des
Schließblechs gar nJSht erst in die Fallenausnehmung eingreifen
kann. In letzterem Fall ist es üblich, das Fallenanschlagteil entweder zu verbiegen oder abzufeilen. In beiden Fällen
entstehen jedoch irreparable Schäden. Auch können erst im Laufe der Zeit auftretende Änderungen des Falleneingriffs nicht
berücksichtigt werden, die beispielsweise uüECh einen Verzug
des Türflügels oder dadurch entstehen, daß der Anschlag des Türflügels geändert wird. Es ist daher allgemein bekannt
geworden, ein Schließblech mit den eingangs genannten Merkmalen auszubilden, wobei mit Hilfe des verstellbaren Fallenanschlagteils
eine Justierung möglich ist, welche sowohl Anschlagfehler
des Schließblechs berücksichtigen kann, als auch alle anderen Ursachen, die zu einer Veränderung der Eingriffslage der Falle
des Türverschlusses relativ zur Fallenausnehmung führen. Damit die einmal eingestellte Stellung des Fallenanschlagteils
gesichert wird, damit sich also das Fallenanschlagteil relativ zum Schließblech nicht ungewollt verstellen läßt, liegen das
Schließblech und das Fallenanschlagteil so aneinander an, daß sie einen Rastrilleneingriff aufweisen. Beide Teile haben also
einen gerillten bzw. gezahnten Flächenbereich, der durch Befestigung des Anschlagteils gesichert ist. Für die Befestigung
wird eine Verschraubung benutzt. Die Befestigungsschrauben
durchdringen das Schließblech und/oder dessen Anschlagteil sowie die zwischen beiden befindlichen Rastrillen und greifen
in den Rahmenwerkstoff ein. Dieser Eingriff ist jedoch
unzuverlässig. Es hat sich beispielsweise erwiesen, daß sich das Schließblech und sein Fallenänschlagteil bei der Montage
nicht exakt ia Rastrilleneingriff befinden, weil eine relative
Querstellung beider Teile aufgrund der Toleranzen von Befestigungsbohrungen
und Befestigungsschrauben möglich war. Auch andere Toleranzen des Schließblechs und des Fallenanschlagteils
können dazu führen, daß ein ordnungsgemäßer Rastrilleneingriff
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nicht "orliegt. Hinzu kommt« daß sich die Befestigung im Laufe
der ZpLt lösen kann« weil die der Befestigung dienenden Teile
z. B. Relativbewegungen infolge unterschiedlicher Wärmedehnungen ausführen und insbesondere, weil das Fallenanschlagteil
beim Schließen der Tür durch Beaufschlagung mit der Falle
mechanisch beansprucht wird, was auch auf die Befestigung einwirkt. Durch ein Lösen der Befestigung bzw. Befestigungsschrauben kann jedoch auch der Rastrilleneingriff gelockert
bzw. vollständig aufgehoben werden. In diesem Fall liegt das Fallenanschlagteil nicht mehr ordentlich am Schließblech fest
bzw. die Befestigung wird überhaupt aufgehoben, so daß die Tür nicht mehr ordentlich oder überhaupt nicht mehr geschlossen
werden kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schließblech der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß
ein Außereingriffkommen von Schließblech und Fallenanschlagteil
durch eine Lockerung der Befestigung des Anschlagteils nicht möglich wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die gegen ungewollte Verstellung des Fallenanschlagteils sichernden RastriLlen
zumindest im wesentlichen senkrecht zur Hauptebene des Schließblechs angeordnet sind.
FOr die Erfindung ist die senkrecht zur Hauptebene des
Schließblechs ausgerichtete Anordnung der Rastrillen von Bedeutung, weil die Rastrillen dadurch nicht nur quer zur
Verstellrichtung angeordnet sind, sondern zugleich auch derart,
daß sie sich über einen größeren Höhenbereich in Richtung der Befestigung des Anschlagteils erstrecken. Ein Lockern oder
Lösen dieser Befestigung führt infolgedessen nicht zum Außereingriffkommen der Rastrillen des Schließblechs und des
Fallenanschlagteils. Infolgedessen ist auch dann keine Relativbeweglichkeit in den Richtungen der Bewegung der Falle
gegeben, wenn sick Befestigungsschrauben in erheblichem Maße lockern sollten.
-4-
In Aur.cfijsta"'nag der Erfindung sind die Rastriller an den
Schmalkanten des Anschlagteils einerseits und an eine
Anschlagteilausnehmung bildenden Schmalkanten des Schließblech;
andererseits vorhanden. Bei einer dergestaltigen Ausbildung des Schließblechs und des Fallenanschlagteils tritt letzteres im
Bereich der Anschlagteilausnehmung zumindest teilweise an die Stelle des Schließblechs. Es ergibt sich dadurch ein im
wesentlichen ungestörter Außenumfang des Schließblechs, wenn «ififfiäl von den vsrgieichsvsiss geringfügigen BseintrÄehtigusgen
dutch Verstellung de« Fallenanschlagteils abgesehen wird. Eine
Überlappung von Bereichen des Schließblechs und Bereichen des Fallenanschlagteils in der Vertikalen wird vermieden, wodurch
sich neben dem verbesserten Aussehen auch eine Verringerung des Materialverbrauchs ergibt. Obwohl die im Rasteingriff befindlichen Flächen des Schließblechs und des Fallenanschlagteils
vergleichsweise klein sind, ergibt sich doch eine große Verbindungssicherheit, weil die Schmalkanten senkrecht zur
Hauptebene des Schließblechs außer Eingriff gebracht werden müßten, ehe eine Relativverstellung des Schließblechs und des
Anschlagteils in Fallenverstellrichtung möglich ist.
Die Rastrillen sind nur auf einem Teil der Länge der Schmalkanten falleneinlaufseitig ausgebildet. Ein derartiger
reduzierter Eingriff ist ausreichend, weil die beanspruchenden Kräfte dort auftreten.
Die die Rastxxllen aufweisende Schmalkantenlänge des
Fallenanschlagteils ist kleiner, als die die Rastrillen aufweisende Schmalkantenlänge des Schließblechs. Die geringere
Schmälkantenlänge des Fallenänschiagteils reicht acs, weil
letzteres zum Justieren relativ zum Schließblech verstellt wird, so daß die Schmalkantenlänge des letzteren den Verste??-
bereich des Anschlagteils berücksichtigen und entsfüf' . ^d
langer sein muß. Insgesamt ergibt sich durch die Beschränkung der mit Rastrillen versehenen Bereiche eine Verringerung des
Herstellungsaufwands bei ungeänderter Sicherheit.
-S-
Für die vorgenannte Sicherung ist es jedoch von Bedeutung, daß sich die Rastrillen jeweils über die gesamte Höhe der die
Anschlagteilausnehmung bildenden Schmalkanten des Schließblechs und der Schmalkanten des Anschlagteils erstrecken. Diese
Ausbildung gewährleistet eine große Verbindungssicherheit, weil die Schmalkanten fiber ihre gesamte Höhe senkrecht zur Hauptebene des Schließblechs außer Eingriff gebracht werden müßten. '·
Ein derartiges Lockern bzw. Lösen der die Befestigung und damit I den Rastrilleneingriff sichernden Teile ist jedoch nicht zu L
erwarten. t
Das Schließblech hat falleneinlaufseitig eine außenseitig
vorspringende Leiste und das Pallenanschlagteil weist eine ebenso vorspringende mit entsprechendem Querschnitt versehene,
die Fallenausnehmung bildende Leiste auf. Bei dieser Ausgestaltung des Schließblechs und seines PallenanschlagteiIs tritt I
ihre Leiste jeweils an die Stelle eines Vorsprungs bzw. einer | längsdurchlaufenden Leiste des Hohlprofils, an dem das f
Schließblech zu befestigen ist. Die zusätzlichen, vorspringen- '
den Leisten dienen der Stabilität gegen Verwindung. Das gilt
insbesondere für das Schließblech. Beim Anschlagteil kommt hinzu, daß die Leiste die Fallenausnehmung bildet, nämlich
insoweit sie sich bei geschlossener Tflr mit deren Falle überlappt. Diese Leiste des Anschlagteils bildet zugleich einen
Auflaufbock für die bei zufallender TOr auflaufende Falle. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, daß die Stirnseiten der
Leisten des Anschlagteils und des Schließblechs ebenfalls in Rasteingriff miteinander stehen. Infolgedessen ist der
Rasteingriff nicht nur vergrößert, sondern auch an derjenigen Stelle vorhanden, die dem Kraftangriffspunkt der Falle am
dichtesten benachbart 1st. Das ist der Rasteingriffssicherheit
besonders dienlich. Außerdem wird durch die Verlängerung der Raetrlllen auch die Eingriffssicherheit erhöht, weil nämlich
die im Vergleich zur Blechetärke dee Schließblooha hohen
Leisten vollständig auseinander gezogen werden müssen, ehe der Eingriff aufgehoben wird.
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Damit die im Rahmen vorhandenen Löcher bei einer Justierung, also Verstellung des Anschlagteils wieder benutzt werden
können, besitzt das Fallenanschlagteil in seiner Verstellrichtung ausgerichtete Befestigungslängslöcher.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Schließblech mit in eine Anschlagteilausnehmung bündig eingesetztem Anschlagteil,
Fig. 2 das Schließblech der Fig. 1 ohne Anschlagteil und um 90° nach vorne gekippt,
Fig. 3 eine um 90° nach vorne gekippte Ansicht des Anschlagteils der Fig. 1,
Fig. 6 eine Querschnittsdarstellung des Schließblechs mit dem Anschlagteil zwischen den Umrissen eines feststehenden und eines beweglichen Türrahmens.
Das in Fig. 1 dargestellte Schließblech 10 besteht im wesentlichen aus einer Platte 30, welche die in Fig. 6
dargestellte Hauptebene 19 des Schließblechs 10 bestimmt, die gleich der Darstellungsebene der Fig. 1 ist. Bs hat eine
Ausnehmung 31 für den Eingriff eines Riegels eines Türschlosses sowie eine Ausnehmung 25 zur Aufnahme eines Anschlagteils 16.
Während die Ausnehmung 31 geschlossen ist, ist die Ausnehmung 25 auf einer Seite der Platte 30 offen, so daß das Schließblech
10 im Bereich der Ausnehmung 25 lediglich einen Steg 32 hat,
vergl. auch Fig. 2. Die Platte 30 wird mit Befestigungsschrauben am feststehenden Türrahmen befestigt, die durch
Löcher 33 der Platte 30 gesteckt werden.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß die Platte 30 im Bereich ihrer Kante 30' rahmenseitig eine Abflachung 34 hat, die dem
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Einbau dient. Dieser Abflachung 34 gegenüberliegend können auf
der Oberseite der Platte 30 Nocken 35 vorhanden sein, die dem Festklemmen des Schließblechs 10 am Profil 12 des festehende,i
Rahmens dienen. Im Bereich seiner anderen Kante 30'· hat die Platte 30 eine vorspringende Leiste 26, die durch ihren Vorsprung
die Pallenausnehmung 15 bildet. Die Leiste 26 ist hohlprofilseitig
mit einer Ausnehmung 36 versehen, die gemäß Fig. 6 dazu dient, die Leiste 26 auf einem Vorsprung 37 des Hohlprofils
12 abzustützen.
Außerdem ist aus Fig. 5 ersichtlich, daß die Schmalkanten 23 des Schließblechs 10 mit Rastrillen 21 versehen sind, die
sich über die Länge L erstreckt, welche kleiner als die Gesamtlänge der Schmalkante 23 bzw. die in der Ebene der Platte
30 gelegene Tiefe der Ausnehmung 25 ist. Die Rastrillen 21 finden sich auch im Bereich der Stirnseite 28 der Leiste 26.
Gemäß Fig. 1 **ird in die Ausnehmung 25 ein Anschlagteil 16
eingesetzt. Sein Profil ist dem Profil des Schließblechs 10 angepaßt. Das ergibt sich aus Fig. 4. In dieser Figur ist auch
dargestellt, daß die Schmalkante 24 des Anschlagteils 16 nur über ihre Länge 1 mit Rastrillen 22 versehen ist, die sich aber
auch über die gesamte Höhe der Stirnseite 28' einer Leiste 27 erstrecken. Durch Vergleich der Stirnseiten 28, 28* der Leisten
26, 27 und der mit Rillen 21, 22 versehenen Bereiche der Schmalkanten 23, 24 ergibt sich, daß der Rastrilleneingriff 17
vergleichsweise großflächig ist.
Zur Befestigung des Anschlagteils 16 sind Befestigungslanglöcher
29 gemäß Fig. 1 vorgesehen, deren Längsrichtung sich in der Verstellrichtung 18 des Fallenanschlagteils 16 erstreckt.
Fig. 3 läßt in der Ansicht A gemäß Fig. 1 Anfasungen 37 der Rückseite der Leiste 27 des Anschlagteils 16 erkennen.
Dem in Fig. 6 dargestellten Hohlprofil 12 des feststehenden Türrahmens ist das Hohlprofil 13 des Türflügels benachbart,
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das einen Überschlag 13' hat. In den Türflügel Ist ein
Türverschluß 11 eingebaut, dessen Falle 14 vorspringt und in die Fallenausnehiiiung 15 hineinragt. Die Fallenausnehmung 15
wird von der Leiste 27 des Fallenanschlagteils 16 gebildet, die sich gemäß Fig. 6 mit der Falle 14 überlappt. In die dargestellte
Lag*i gerät die Falle 14 dann, wenn der Türflügel in
Richtung 18 in die von mehreren Hohlprofilen 12 gebildete Türausnehmung einläuft.
Der Einbau de3 Schließblechs 10 erfolgt derart, daß es mit
seiner Abflachung 34 u^eer einen Vorsprung 38 gesteckt wird,
der auch der Aufnahme einer Hitteldichtung dient. Dann wird die Leiste 27 auf den Vorsprung 37 des Hohlprofils 12 gelegt und
die Platte 30 kann mit durch die Löcher 33 gesteckten Befestigungsschrauben befestigt werden. Danach erfolgt der Einbau des
Anschlagteils 16, in dem dieses in Fig. 6 senkrecht von oben nach unten in die gewünschte Stellung gebracht wird, wobei der
Rastrilleneingriff 17 hergestellt wird. Fig. 6 zeigt das Anschlagteil 16 in seiner Sollage. Sollte sich erweisen, daß
der Abstand zwischen der Leiste 27 des Anschlagteils 16 und der Falle 14 zu groß ist, so wird das Anschlagteil 16 in Fig. 6
nach links versetzt, so daß die freie Ausnehmung 25 des Schließblechs 10 verkleinert wird. Der sich dabei ergebende
Rücksprung von der Außenfläche des Profils 12 ist unbedeutend und wird durch den Überschlag 13* bei geschlossenem Türflügel
abgedeckt.
Claims (8)
1. Schließblech für Türverschlüsse, insbesondere für Kunststoff-Hohlprofile, mit einer zur Aufnahme einer
Schloßfalle bestimmten Fallenausnehmung, und mit einem die Fallenausnehmung auf einer Seite begrenzenden Fallenansehlagteil, das in Fallenbewegungsrichtung relativ zum
Schließblech verstellbar ist, jedoch einen gegen ungewollte Verstellung in das Schließblech quer zur Verstellrichtung erfolgenden Rastrilleneingriff aufweist, der durch
Befestigung des Anschlagteils gesichert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die gegen ungewollte Verstellung des Fallenanschlagteils (16) sichernden
Rastrillen {21, 22) zumindest im wesentlichen senkrecht
zur Hauptebe; a (19) des Schließblechs (10) angeordnet sind.
2. Schließblech nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Rastrillen (21, 22) an den
Schmalkanten (24) des Anschlagteils (16) einerseits und an eine Anschlagteilausnehmung (25) bildenden Schmalkanten
(23) des Schließblechs (10) andererseits vorhanden sind.
3. Schließblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastrillen (21, 22) nur
auf einem Teil der Länge der Schmalkanten (23, 24) falleneinlauf seitig auegebildet sind.
4. schließblech nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet/ daß die die Rastrillen (22) aufweisende Schmalkantenlänge (1) des
Fallenanschlagteils (16) kleiner ist, als die die Rastrillen (21) aufweisende Schmalkantenlänge (L) des
Sehließbleehs (10).
-2-
5. Schließblech nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Sastrillen (21, 22} jeweils über die gesamte Höhe (h) der
die Anschlagteilausnehmung (25) bildenden Schmalkanten
(23) des Schließblechs (10) und der Schmalkanten (24) des
Anschlagteils (16) erstrecken.
6. Schließblech nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es
falleneinlaufseitig eine außenseitig vorspringende Leiste
(26) hat, und dab das Fallenanschlagteil (16) eine ebenso vorspringende, mit entsprechendem Querschnitt versehene,
die Fallenausnehmung (15) bildende Leiste (27) aufweist.
7. Schließblech nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseiten (28, 28') der Leisten (26, 27) des Anschlagteils (16) und des Schließblechs (10)
ebenfalls in Rasteingriff (17) miteinander stehen.
8. Schließblech nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
\
dadurch gekennzeichnet, daß das
j Fallenanschlagteil (16) in seiner Verstellrichtung (18)
ausgerichtete Befestigungslanglöcher (29) besitzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803303U DE8803303U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Schließblech für Türverschlüsse |
| EP89103126A EP0331979A1 (de) | 1988-03-11 | 1989-02-23 | Schliessblech für Türverschlüsse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803303U DE8803303U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Schließblech für Türverschlüsse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803303U1 true DE8803303U1 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=6821729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803303U Expired DE8803303U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Schließblech für Türverschlüsse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0331979A1 (de) |
| DE (1) | DE8803303U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4445383C1 (de) * | 1994-12-20 | 1996-06-27 | Niederdrenk Julius Kg | Schließplatte |
| EP2754787A3 (de) * | 2013-01-11 | 2015-02-25 | ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH | Einsteckschloss für eine Tür eines Gebäudes |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19607171C1 (de) * | 1996-02-26 | 1997-06-26 | Georg Wohlfart | Schließblech |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1458637A (en) * | 1922-06-21 | 1923-06-12 | George E Anderson | Adjustable keeper plate |
| US2798754A (en) * | 1955-04-01 | 1957-07-09 | Fred J Russell | Adjustable strike plate |
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1988
- 1988-03-11 DE DE8803303U patent/DE8803303U1/de not_active Expired
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1989
- 1989-02-23 EP EP89103126A patent/EP0331979A1/de not_active Withdrawn
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| DE4445383C1 (de) * | 1994-12-20 | 1996-06-27 | Niederdrenk Julius Kg | Schließplatte |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0331979A1 (de) | 1989-09-13 |
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