DE8803087U1 - Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens - Google Patents
Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines FilterkuchensInfo
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- B01D25/28—Leaching or washing filter cakes in the filter handling the filter cake for purposes other than regenerating
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Description
Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens
Die Erfindung betrifft eine Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens in einer Filterpresse,
die uuu cinur Violzühl von Membronfi1tcrplottcn, einem
Gestell, in dem die Membranfilterplatten verschiebbar angeordnet sind, einer auf die Reihe von Membranfilterplatten drückenden Presse, einem Drucklufterzeuger und
einer mit Ventilen, Verbindungsrohren und RohrVerzweigungen
ausgestatteten Schaltanlage besteht, mit der die zu den Filterkammern durch die Membranfilterplatten führenden
Kanäle an den Suspeneionezulauf, den Filtratablauf, die
Drucklufterzeugungeanlage und Luftabführungskanäle anschließbar sind.
In einer Filterpresse, die aus einer Vielzahl von Membranfilterplatten, einem Gestell, in dem die Membranfilterplatten verschiebbar angeordnet sind, einer auf
die Reihe von Membranfilterplatten drückenden Presse, einem Drucklufterzeuger und einer mit Ventilen, Verbindungsfohren und Rohrverzweigungen ausgestatteten
Schaltanlage besteht, mit der die zu den Filterka««ern
durch die Membranfilterplatten führenden Kanäle an den
Suspensionszulauf, den Filtratablauf, die Drucklufterzeugungsanlage und Luftabführungskanäle anschließbar
sind, lsßt sich vielerlei Filtergut-nicht ausreichend
trocknen. Das bisher aus Filterpressen ausgetragene feste
2 -
Filtergut hat oftmals Restfeuchten von 18 SS bis 25 %,
einige FiltergUter noch höhere Reatfeuehten. Zur Beseitigung dieser Restfeuchten leitet man Druckluft durch den
zusammengepreßte Filterkuchen, vermag mit dieser aber oftmals nur einen geringen Teil der Restfeuchte zu beseitigen, wenn die Trocknung wirtschaftlich durchgeführt
aein coil, d.h. der Energieaufwand für din Erzeugung der
Druckluft und die Dauer der Trocknung wirtschaftlich vertretbar sein soll.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die
Trocknung des Filterkuchens in einer Filterpresse mittels
Druckluft deshalb so unwirtschaftlich ist, weil bei der Verdunstung von Feuchtigkeit im Inneren des Filterkuchens
dem Filterkuchen so viel Wärme entzogen wird, daß der Filterkuchen so weit heruntergekühlt wird, daß die Verdunstung merklich zurückgeht und am Drucklufteingang
verdunstete Feuchtigkeit sich vor dem Druckluftausgang in einer Filterkammer bereits wieder niederschlägt, was
zu einer ungleichmäßigen Trocknung des Filterkuchens in der Filterkammer führt.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Wirtschaft_
lichkeit der Trocknung eines Filterkuchens mit Hilfe von in die Filterkammern eingelassener Druckluft merklich zu
verbessern und wirtschaftlicher zu machen sowie den Trockenheitsgrad des Filterkuchenr erheblich zu vergleichmäßigen.
Die Erfindung besteht darin» daß dem Filterkuchen während des Durchleitens von Druckluft Wärme zugeführt wird.
rhung der Feuchtigkeit beschleunigt und verbessert, sondern
vor allem die Kondensation von in der Druckluft aufgenommener Feuchtigkeit verhindert.
Zur Ausführung dieses Verfahrens gibt es mehrere Möglichkeiten, die auch gleichzeitig anwendbar sind:
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vor dom Durchleiten erwärmt. Das kann in beeonderen Wärmetauschern erfolgen, daa kann aber auch dadurch erfolgen,
daG man Druckluft frisch erzeugt, nicht kühlt und in diesem warmen Zustand in die Filterkammern der Filterpresse einleitet.
Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn viele Filtergüter sind wärme- und temperaturempfindlich. Daher ist es in
vielen Fällen geboten, die Temperatur der Druckluft nicht zu stark zu erhöhen.
Man kann trotz mäßig erhöhter Temperatur der Druckluft noch bessere und wirtschaftlichere Trocknungsergebnisse
erzielen, wenn man die Richtung des Durchleitens von Druckluft wiederholt wechselt.
Eine andere Möglichkeit der Wärmezuführung besteht darin, daß der Filterkuchen durch die Aufheizung der Membranen
erwärmt wird. Da die Decke einer Filterkammer zwischen zwei Membranfilterplätten nur einen Bruehteil der Längen-
und Breitendimension einer Membran ausmacht, sind hiermit gute Ergebnisse erzielbar, obwohl die näher an den
Membranen liegenden Teile des Filterkuchens stärker erwärmt werden.
Soweit der Filterkuchen zuläßt, kann es sehr vorteilhaft
sein, wenn der Filterkuchen durch elektrischen Stifom er»
'. wärmt wird, der von Elektroden auf einer Membran zu
Elektroden auf der gegenüberliegenden Membran fließt« Der
Vorteil dieser Methode der Erwärmung besteht darin, daß dort besondere viel Wärme zugeführt wird, wo noch besonders
viel Feuchtigkeit vorhanden ist.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß der Filterkuchen
durch elektrische Heizelemente erwärmt wird, welche in die Filte>rkammer eingehängt sind. Diese Möglichkeit
hat den Vorteil, daß der Filterkuchen nicht mit elektrischem Strom in Berührung kommt, wohl aber die
über die Filterkammer verteilten Heizelemente einzeln durch Thermoschalter in ihrer Heizleistung geregelt werden
können.
Die erfindungsgetnäße Vorrichtung zum Trocknen eines
Filterkuchens in einer Filterpresse sieht als erfindungswesentlichen Bestandteil mindestens eine Beheizungsvorrichtung
für die Druckluft und/oder für die Membranen und/oder für die Filterkammern und/oder für den Filterkuchen
vor.
Soll die Druckluft erwärmt werden, so ist es zweckmäßig, die Druckluftkanäle durch Wärmetauscher zu führen, soweit
nicht unmittelbar frisch erzeugte ungekühlte Druckluft verwendet wird.
Soll die Beheizung von den Membranen ausgehen, so ist ts zweckmäßig, wenn in die Membranen Widerstandsheizungsdrähte
eingelegt sind, die vorzugsweise schrauben förmig gewickelt oder sonstwie mit Krümmungen vszi_<-nen
^ sind, jedenfalls nicht geradlinig ausgebildet sind, da-
mit diese Widerstandsheizungsdrähte nicht bei Membrandehnungen reißen.
Soll durch den Filterkuchen elektrischer Strom für dessen Trocknung hindurchgeleitet werden, sind an der Membranoberfläche Elektroden, vorzugsweise in Form von
Drähten, angeordnet, welche vorzugsweise unter den Noppen an der Membranoberfläche hindurchlaufen und welche
vorzugsweise Abschnitte von gekrümmter Form aufweisen. Die gekrümmte Form dieser Elektroden vermeidet wiederum
ein Zerreißen der Elektroden, wenn die Membranen bei ihrer Verformung durch Druckbeaufschlagung sich dehnen.
Diese an der Außenseite einer Membran anzubringenden Elektroden lassen sich besonders günstig dadurch festlegen, daß sie durch die Noppen an der Membranoberfläche hindurchlaufen und hierdurch räumlich festgelegt
sind.
Soll die Erwärmung des Filterkuchene durch elektrische
Heizelemente erfolgen, so ist es zweckmäßig, wenn zwischen je zwei Membranfilterplatten ein Rahmen mit gleichen
Randabmeeeungen und an zwischen den Rahmenholmen
verlaufenden Trägern angeordneten, vorzugsweise gekapselten elektrischen Heizelementen vorgesehen ist. Diese
Heizelemente liegen denn in der Mitte einer Filterkammer
zwischen zwei Membranen. Der besondere Vorteil dieser Ausbildung 1st es, daß in jeder Kapsel neben dem Heizelement
ein temperaturgesteuerter Schalter vorgesehen
sein kenn, durch den gewährleistet wird, daß bestimmte Temperaturen an der Außenseite der Kapsel nicht überschritten
werden, eo daß sichsrgeetellt 1st, daß der
Filterkuchen nicht durch zu hohe Temperaturen in seiner Qualität beeinträchtigt wird.
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-G-
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 2 die Ansicht einer Membranfilterplatte mit Elektroden an der Membran,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Membran mit eingelegten Heizelementen und an der Oberfläche angebrachten Elektroden,
Fig. 4 die Ansicht eines Heizelemententrägers, Fig. S einen Querschnitt durch eine Kapsel.
Die Filterpresse besteht aus einem Gestell 1, an dessen einer Seite ein hydraulischer Druckerzeuger 2 angeordnet
ist, dessen durch die Kolbenstange 4 verschobener Preßkolben die Membranfilterplatten 5 gegen das Gehäuse 6
der Schaltanlage drücken kann, welches seinerseits ebenfalls auf dem Gestell 1 befestigt ist und dat. Widerlager
für die gegengepreOten und untereinander aneinander gepreßten Membranfilterplatten 5 bildet. Zwischen dem
Gehäuse 6 und dem hydraulischen Druckerzeuger 2 erstrecken sich Stangen 7, in denen die Membranfilterplatten
geführt und gehaltert sind. Mittels der in dem Gehäuse untergebrachten Schaltanlage läßt sich nach Beenöigung
des Filtretionevorganges in dem Drucklufterzeuger 8 erzeugte Druckluft über eine Erwärmungevorrichtung 9 in
die ZufUhrungekanäle K) in die Membranfilterplatten 5
einführen. Diese Membranfilterplatten 5 bestehen aus einer Grundplatte, bei der zumindest auf einer Seite eine Vertiefung angeordnet ist, die von der Membran 11 überspannt ist· Die Membran weiat kleinere Flächendimensio-
t·· "· M MM .
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nen als die Stirnseite der Grundplatte 12 auf, so daß
der Rand einer Grundplatte 12 im Filterbetrieb an' deia benachbarten Rand einer benachbarten Membranfilterplatte
5 dichtend anliegt. In diesem Randbereich einer jeden Grundplatte 12 sind weitere durchgehende Kanäle 13 vorgesehen, welche als Zu- ode? Abführungskanäle dienen
können. Jede Membran 11 ist mit Noppen 14 besetzt. Diese Noppen sind im gezeichneten Ausführungsbeispiel von
unterschiedlicher Gestalt. Es gibt kreisförmige Noppen 14A und längliche Noppen 14B. Die kreisförmigen Noppen
14A dienen zur Halterung von Elektroden in Form von Drähten 15, die länglichen Noppen 14B nehmen in ihrem
Inneren schraubförmig gewickelte Heizdzähte 16 auf. An der Membran einstückig mit dieser aus Gummi angeformt ist
eine Zuleitung 17 für die Zuführung von elektrischem Strom.
Zwischen den rtembranfilterplatten 5 können Heizelementeträger 18 angeordnet sein, deren Rand in gleicher Weise
wie der Rand einer Membranfilterplatte gestaltet ist und die gleichen öffnungen zur Bildung von Zu- und Abflußkanälen aufweist. I>n mittleren Bereich weist der
Heizelemententräger Halterungen 19 für Kapseln 20 auf, in denen Heizwiderstände 21 untergebracht sind. Seitlich
von diesen Kapseln 20 sind weitere kleinere Kapseln 22 angeordnet, in denen Thermoschalter 23 untergebracht sind,
welche die Stromzuführung zu den Heizwidersfcinden 21
ein- und ausschalten. Jeder Heizelemententräger 18 weist eine Zuleitung 24 für die elektrische Energie auf. Jede
einen Heizwideretand 21 aufnehmende Kapsel 20 ist von der anschließenden, den Thermoschalter aufnehmenden Kapsel
durch wärmeisoliertes Material 25 getrennt.
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-B-
Um das Filtergut nicht zu beschädigen, ist es zweckmäßig, am Drucklufteingang eine Temperaturmeßstelle vorzusehen, welche an einen Regler für die
Temperatur der Druckluft angeschlossen ist und da-
• für Sorge trägt, daß die vorgegebene Temperatur {
nicht überschritten wird.
• Bestimmung des Prozeöendes ist es zweckmäßig, wenn
> - die Temperatur der eintretenden Druckluft gemessen
j und auf einen bestimmten vorgebbaren Wert geregelt
wird und wenn die Temperatur und/oder die Feuchtigkeit der austretenden Druckluft gemessen und für die
Bestimmung des Prozeßnndes herangezogen wird.
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«4 ·· Ii
| 1 | Gestell |
| 2 | hydraulischer Druckerzeuger |
| 3 | PreBkolben |
| 4 | Kolbenstange |
| 5 | MembranfiIterplatte |
| 6 | Gehäuse |
| 7 | Stangen |
| B | Drucklufterzeuger |
| 9 | Erwärmungsvorrichtung |
| 1L> | Zul'ührungskanal |
| 11 | Membran |
| 12 | Grundplatte |
| 13 | Kanal |
| 14 | Noppen |
| 15 | Drähte |
| 16 | Heizdrähte |
| 17 | Zuleitung |
| lö | Heizelemententrager |
| 19 | Halterung |
| 2(J | Kapsel |
| 21 | Heizwiderstand |
| 22 | Kapsel |
| 23 | Thermoschalter |
| 24 | Zuleitung |
| 25 | Wärmeisolierendes Material |
Claims (8)
1. .Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens
in einer Filterpresse, die aus einer Vielzahl von Membranfilterplatten, einem Gestell, in dem die Membranfilterplatten
verschiebbar angeordnet sind, einer auf die Reihe von Membranfilterplatten drückenden
Presse, einem Drucklufterzeuger und einer mit Ventilen, Verbindungsrohren und Rohrverzweigungen· ausgestatteten
Schaltanlage besteht, mit der die zu den Pilterkammera
durch diö Ifembranfilterplatten führenden Kanäle an den
Suspensionszulauf, den Piltratablauf, die Drucklufterzeugungsanlage
und I/uftabführungskaaäle anschließfcar
sind,
gekennzeichnet durch
mindestens eine Beheizungsvorrichtung (9,15,16,21)
für die Druckluft und/oder für die Membranen (11) und/oder für die Pilterkammern und/oder für den
Filterkuchen.
2. Filterpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckluftkanäle duroh Wärmetauscher (9)
geführt sind.
3. PiIterpresse naoh Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Membranen (11) Widerstandheizungsdrähte
-2
(16) eingelegt sind, die vorzugsweise schraubenförmig
gewickelt oder sonstwie mit Krümmungen versehen sind.
4. Filterpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Membranoberfläche Elektroden, Vorzugs weise
in Form von Drähten (15), angebracht sind, welche vorzugsweise unter Noppen (14) an der Membranoberfläche
hindurchlaufen und welche vorzugsweise Abschnitte mit gekrümmter Form aufweisen.
5. Filterpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichänet,
dadurch gekennzeichänet,
daß zwischen je zwei Membranfilterplatten (5) ein
Rahmen (18) mit gleichen Randabmessungen und zwischen
den Rahmenholme:ri verlaufenden an Halterungen (19)
angeordneten, vorzugsweise gekapselten elektrischen Heizelementen (21) vorgesehen ist.
6. Filterpresse nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Kapsel (22) neben dem Heizelement (21) ein temperaturgesteuerter Schalter (23) vorgesehen
ist.
7. Filterpresse nach Anspruch 1,
daduroh gekennzeichnet,
daduroh gekennzeichnet,
daß eine Temperaturmeßste\lc am Drucklufteintritt
vorgesehen ist, an die ein Temperaturregler für die eintretende Druckluft angeschlossen ist.
8. rilterpresse nach Anspruch 1 oder 7,_
dadurch gekennzeichnet,
daß am Druoklui'taustritt ein Temperatur- und/oder
Feuchtigkeitsmeseer angeordnet ist, welcher der Bades
ProssSsndes dient«
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803087U DE8803087U1 (de) | 1987-04-22 | 1988-03-08 | Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8705824 | 1987-04-22 | ||
| DE8803087U DE8803087U1 (de) | 1987-04-22 | 1988-03-08 | Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803087U1 true DE8803087U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=25951709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803087U Expired DE8803087U1 (de) | 1987-04-22 | 1988-03-08 | Filterpresse mit Vorrichtung zum Trocknen eines Filterkuchens |
Country Status (1)
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|---|---|
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1988
- 1988-03-08 DE DE8803087U patent/DE8803087U1/de not_active Expired
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