DE8803039U1 - Flexible Schutzraumtürschwelle, insbesondere für den baulichen Zivilschutz - Google Patents

Flexible Schutzraumtürschwelle, insbesondere für den baulichen Zivilschutz

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DE8803039U1
DE8803039U1 DE8803039U DE8803039U DE8803039U1 DE 8803039 U1 DE8803039 U1 DE 8803039U1 DE 8803039 U DE8803039 U DE 8803039U DE 8803039 U DE8803039 U DE 8803039U DE 8803039 U1 DE8803039 U1 DE 8803039U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/12Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against air pressure, explosion, or gas
    • E06B5/14Gasproof doors or similar closures; Adaptation of fixed constructions therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/70Sills; Thresholds

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

II. Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine flexible Schutzraumtürschwelle, die friedensmäßig eine niveaugleiche, schwellenlose Verbindung verschiedener Räume, insbesondere Räume des Baulichen Zivilschutzes, ermöglich, im Nutzungsfall als Schutzraum aber einen gasdichten, feuersicheren bzw. feuerbeständigen Abschluß gewährt.
Zwar sind Schutzraum«:iiren bereits nach DE 27 33 77 bekannt, sie bestehen aber stets aus ortsfest einbetonierten, starren Türschwellen in Verbindung mit den Türblättern, wobei diese festen Schwellen für die überwiegende friedensmäßige Nutzung denkbar ungünstig sind. Für den friedensmäßigen Alltag sind diese Schi eilen sehr störend und z.B. bei Transport von Lagergütern in diese Räume mittds Wagen oder Sackkarren äußerst hinderlich. ,1 _ . .iLJi.-
Nach DE 2329 263 B 2 ist zwar eine schwellenlose, druck- und gasdichte Personen- und/oder Fahrzeugpassage bekannt, sie ist jedoch für einen serienmäßigen Einsatz insbesondere für Personenschutzräume, nicht geegnet. Nach dieser bekannten Erfindung wird mit einem sehr komplizierten Mechanismus , bestehend aus hydraulischen Zylindern und Kolbenvorrichtungen, ein Stahlbetontürblatt angehoben und dergestalt geschlossen, daß es mit einfachen Mitteln nicht mehr zu öffnen ist; zudem sind bei dieser Konstuktion keine Griffe oder dergleichen vorgesehen. Unter andern) aus diesem Grund ist diese Tür für Schutzräume nicht zulässig und auch sonst nur schlecht geeignet.
Der neuen Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, e*ne Lüftung zu finden, die einerseits die uneingeschränkte Friedensnutzung durch Niveaugieichheit und Schwellenlosigkeit ermöglicht, andererseits durch üafortiges Umstellen alle Funktionen einer den Schutzraum abdichtenden Schwelle erhält. Zugleich muß eine Reversibilität gegeben sein, um flir Wartungszwecke nu*· eine vorübergehende Schutzraumnutzung zu haben. In beiden Fällen, sowohl friedensmäßig nie auch im Schutzraumbelegungsfall, muß dabei das Türblatt seine ihm zugedachten Funktionen voll erfüllen.
Nach dieser neuen Erfindung wird in den Boden eine versenkbare Schwelle einbetoniert bzw. auf dem Betonfußboden befestigt, die fiie··
[ j j mit ·····■
densmößig mit einem Abdeckblech (1) niveaugleiclh und schwellenlos beide Räume miteinander verbindet, Im Belegungefall oder für Zwekke der Wartung oder Unterhaltung wird das durch ein Scharnier (10) fest und kraftschlilesig mit der einbetonierten Vorrichtung verbundene Abdeckblech (1) nach oben geklappt, anschließend die flexible SchutzraumtUrschwelle aufgestellt und durch ZurUckklappen des Abdeckbleche auf die Schwelle und mittels eines Sicherungsstiftes oder einer Sicherungsschraube (3 ) dort befestigt, womit eine stabile, allen Anforderungen an Schutzräume gerechten Schutzraumtürschwelle geschaffen wird. Somit ist eine rundum Laufende, plane Anschlagfläche für das Türblatt vorhanden. Hierbei ist die bislang bekannte Zarge von Schutzraumtüren (H) auf die Vorrichtung aufgesetzt. Das hat den Vorteil einer besseren Stabilität bei dem Erstellen der Schutzraumwand, in die die iiarge direkt einbetoniert wird.
Die seitliche Abdichtung der flexiblen SchutzraumtUrschwelle wird erfindungsgemäß ebenfalls mit einer Dichtung abgedichtet (14).
Der Vorteil dieser Erfindung liegt zudem darin, daß durch das nun schräge Abdeckblech die im Schutzraum anfallenden Abfälle (Fäkalienbeutel usw.) leichter und schonender abtransportiert werden können. Ein weiterer Vorteil dieser Erfindung liegt darin, daß alle Dichtungsleisten im Friedensfall völlig entspannt und gegen alle Einflüsse gesichert und geschützt liegen. Ein weiterer Vorteil ist, daß durch das Ruhen der flexiblen Schutzraumtürschwelle im Frieden auf Stegen (7) keine Feuchtigkeit auf die Schwelle einwirken kann.
Anstelle des glatten Anschlages der flexiblen Schutzraumtürschwelle können auch zusätzliche Dichtungsleisten eingearbeitet werden, wenn des Türblatt selbst keine Dichtungen hat.
Ein weiterer Vorteil bei dieser Erfindung ist es, daß durch diese1-ben Löcher, Bit denen bei der Schützraumnutzung die Sicherungsschrauben (3) geführt werden, auch in Frieden das Abdeckblech gegen willkürliches Öffnen gesichert werden kann. Gleichzeitig wird durch die Verschraubung das Abdeckblech gegen die Gummidichtung (9) gepreßt
> · &diams; · I 1 < 1 I t I <« · Il << Il I·
In der Fig.l ist ein AusfUhrungsbeispiel in friedensmäßiger Nutzung abgebildet. Fig 2 zeigt ein AusfUhrungsbeispiel in Schutzraumnutzung, Fig« 3 zeigt eine angeschnittene Aufsicht der flexiblen SchuferaumtUrechwelle in der SchutstraumnutKung.

Claims (3)

Dipl.Ing. Michael C. &Tgr;&igr;&igr;&Lgr;&bgr;^&iacgr; 5 ! !',.* ·..··..· Überdorf 27 Architekt ···· ·· '·>''»·' '».·*&diams;.* 5307 Wachtberg Flexible Schützraumtürschwelle, insbesondere für den Baulichen Zivil schutz I. Ansprüche an die Erfindung
1. Vorrichtung zum niveaugleichen Übergang verschiedener Räume in Friedenszeiten unter gleichzeitiger Möglichkeit im Sondernutzungsfall unter Hochklappen eine gas-, brand- und trümmersichere Schwelle für Schutzraumtüren zu haben (Flexible Schutzraumtürschwelle) dadurch gekennzeichnet, daß ein Stahl-Einbauprofil mit einer klappbaren Stahl-Türschwelle und einem Abdeckblech, ebenfalls klappbar, dauerhaft verbunden ist. Weiteres Kennzeichen sind angebrachte Dichtungsleisten bzw. -bänder aus wärmeresistentem und gasdichtem Material.
2. Anspruch nach 1., dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Stahleinbauprofils lastabtragende Stege vorgesehen sind. Ebenfalls weist das Abdeckblech nach dieser neuen Erfindung in seiner besonderen Formgebung einen integrierten, lastabtragenden und stabilisierenden Steg.
3. A nspruch nach 1. und 2., dadurch gekennzeichnet, daß bei dieser neuen Erfindung Stahl, Aluminium, Edelstahl jeweils mit einem entsprechendem Korrossionsschutz bzw. mit Feuerverzinkung vorliegt.
DE8803039U 1988-03-07 1988-03-07 Flexible Schutzraumtürschwelle, insbesondere für den baulichen Zivilschutz Expired DE8803039U1 (de)

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DE8803039U1 true DE8803039U1 (de) 1988-09-29

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107740656A (zh) * 2017-10-20 2018-02-27 株洲合力电磁技术有限公司 一种双扇滑动屏蔽门安装结构及安装方法

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CN107740656A (zh) * 2017-10-20 2018-02-27 株洲合力电磁技术有限公司 一种双扇滑动屏蔽门安装结构及安装方法

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