DE8802948U1 - Ringsicherung, insbesondere für Kinderwagenräder - Google Patents

Ringsicherung, insbesondere für Kinderwagenräder

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B1/00Spoked wheels; Spokes thereof
    • B60B1/006Spoked wheels; Spokes thereof specially adapted for light-weight wheels, e.g. of strollers or wheel-chairs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/16Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft
    • F16B21/18Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details
    • F16B21/186Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts with grooves or notches in the pin or shaft with circlips or like resilient retaining devices, i.e. resilient in the plane of the ring or the like; Details external, i.e. with contracting action

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Description

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Anmelderin: Fritz Himmermann GmbH & Co.KG
Trierer Straße
5374 Hellenthal
Bezeichnung: Ringsicherung, insbesondere für Kinderwagenräder
Öle Erfindung bezieht sich auf eine Ringsicherung, Insbesondere für abnehmbare Kinderwagenräder oder auch für Räder von Koffer- oder Einkaufs-Rollern oder Spielzeug, wie Dreirad, Puppenwagen, mit einem in eine Ringnut einer Welle oder
Achse einsetzbaren offenen Spreizring. 10
Abnehmbare Räder werden in zunehmendem Maße vorgesehen. Bei zusammenlegbaren Kinderwagen ermöglichen sie eine bequeme Unterbringung im Kofferraum eines Autos. Bei Koffern und fahrbaren Einkaufstaschen können - solange deren Inhalt leicht genug ist, um ein Tragen oh IW Anstrengung zu gestatten - die sperrigen Räder abmontiert bleiben und werden nur aufgesteckt, wenn die schweren Koffer oder Taschen auf dem Boden rollend transportiert werden sollen. Bei allen Anwendungen ist es wichtig, daß die Räder leicht abnehmbar und mit einfachen Handgriffen wieder montierbar und auf ihrer Welle oder Achse befestigbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine betriebssichere, konstruktiv einfache, wirtschaftlich herstellbare, leicht zu betätigende Befestigungsvorrichtung für derartige abnehmbare Räder zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Ringsicherun'v, ausgehend von einem in eine Ringnut einer Welle oder Achse einsetzbaren offenen Spreizring, dadurch gelöst, daß an den Riagenden des Spreizringes im wesentlichen radial nach außen gerichtete, an ihren äußeren Enden miteinander verbundene Schenkel einer Spreizgabel angeformt sind, deren Länge größer ist als der Durchmesser des Spreizringes und die am Obergang in die Ringenden auf die Mantelfläche der Achse abstützbare Ansätze aufweisen.
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Diese Ringsicherung nach der Erfindung ist bequem mit einer Hand zu betätigen. Zum Lösen werden durch Fingerdruck auf die Spreizgabel in Richtung zur Achse bzw. Welle deren Schenkel und damit die Ringenden des Spreizringes auseinan« dergedrückt. Die Ansätze gleiten dabei auf der Mantelfläche der Achse und heben beim Erreichen des zur Verschieberichtung senkrechten Durchmessers die Ringenden aus der Ringnut heraus, so daß das Rad abgezogen werden kann. Zum Befestigen rastet die nach dem Rad auf die Achse aufgesetzte Ringsi-IQ cherung selbsttätig in die Ringnut ein.
Der Abstand zwischen den Ringenden muß bekanntlich eine Mindestgröße aufweisen, um das Abnehmen eines aufgespreizten Spreizringes von der Achse zu ermöglichen. In vorteilhafter
Weiterbildung der Erfindung beträgt der freie Abstand der
Ringenden und der Ansätze voneinander 65 bis 80% des Innendurchmessers des Spreizringes,und der freie Abstand der Ansätze voneinander ist gleich oder kleiner als der der Ringenden. Die derart ausgebildete Ringsicherung läßt sich ohne großen Kraftaufwand spreizen, ausrasten und abnehmen, so daß beispielsweise mit der erfindungsgemäßen Ringsicherung befestigte Kinderwagenräder von der Mutter oder von größeren Kindern ohne Schwierigkeiten entsichert und abgebaut werden können.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Ringsicherung, durch die eine preisgünstige Herstellung ermöglicht und die einfache Betätigung gesichert wird, sind in den Unteransprüchen 3 bis 11 angegeben.
An einem AusfDhrungsbeispiel werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Ringsicherung, Fig. 2 eine Schnittansicht nach der Schnittlinie H-II in Fig. 1,
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Fig. 3 eine Seitenansicht der Ringsicherung in Fig. 1» Fig. 4 eine zur Befestigung eines Kinderwagenrades angebaute' Ringsicherung.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Ringsicherung mit einem offenen Spreizring 1, an dessen Ringenden 2 und 3 im wesentlichen radial nach außen gerichtete Schenkel 4,5 einer Spreizgabel 6 angeformt sind. Die Enden der beiden Schenkel 4,5 sind durch eine Verbindung 7 verbunden, an ihrem übergang in die Ringenden 2,3 sind Ansätze 8,9 vorgesehen.
Auf der Verbindung 7 ist ein Druckteller 10 angeordnet. Die Länge der beiden Schenkel 4,5 der Spreizgabel 6 ist deutlich größer als der Durchmesser des Spreizrings 1. Der freie Abstand der Ringenden 2,3 beträgt etwa 70% des Innendurchmessers des Spreizrings 1. Der freie Abstand zwischen den Ansätzen 8,9 ist kleiner.
Fig. 4 zeigt als bevorzugtes Anwendungsbeispiel für diese Ringsicherung die Befestigung eines Kinderwagenrades. Das Kinderwagenrad, dessen Radfelge 21 nur teilweise dargestellt ist, mit seiner Nabe 23 und den darin angeordneten Radlagern 22 ist auf eine Achse 20 aufgeschoben und wird gehalten durch die in eine Ringnut nahe dem Achsende eingesetzte Ringsicherung. Soll das Rad abgenommen werden, lassen sich die relativ langen elastischen Schenkel 4,5 der Spreizgabel 6 durch leichten Druck auf den Druckteller 10 soweit radial in Richtung auf die Achse 20 verschieben und dabei spreizen, bis die Ringenden 2,3 des hierdurch mitaufgespreizten Spreizringes t im Bereich des zur Verschieberichtung senkrechten Durchmessers der Achse 20 mit Hilfe der sich auf der Hantelfläche der Achse abstützenden Ansätze 8,9 aus aer Ringnut herausgehoben werden. Die Ringsicherung kann dann von der Achse 20 abgenommen und anschließend das Rad abgezogen werden. Die zum Abbauen des Kinderwagenrades notwendigen Handgriffe sind so einfach, daß sie erforderlichenfalls mit einer Hand durchgeführt werden können.
!&eegr; den Fig. 1 bis 3 bestehen der Spreizring 1 und die Spreizgabel 6 aus Federstahldraftt. Die Spreizgabel 6 ist von einer Ummantelung H aus Kunststoff umgeben, an der auf der Verbindung 7 der Druckteller 10 und im Bereich der Ringenden 2,3 die Ansätze 8,9 angeformt sind. Dieses Kunststoffteil kann entweder getrennt gefertigt und auf die metallischen Schenkel 4,5 der Spreizgabel 6 aufgeschoben sein oder durch Umspritzen der Spreizgabel 6 hergestellt werden. Die Auflagefläche der Ansätze 8,9 ist entsprechend dem Radius der Mantelfläche der Achse 20 gewölbt und erstreckt sich bis in den Raum zwischen den Ringenden 2,3, so daß eine sichere Abstützung während des Spreizvorganges und des Aushebens der Ringenden 2,3 aus der Ringnut gewährleistet ist.
In Fig. 4 ist die Spreizgabel 6 der Ringsicherung in einer auf die Achse 20 aufsetzbaren Kappe 12 geführt. Dadurch ist ein verkantungsfreies Spreizen beim Lösen der Sicherung und ein einfaches Abziehen bzw. Aufschieben der erfindungsgemäßen
Ringsicherung gewährleistet.
Eine besonders einfache Handhabung wird erreicht, wenn die Kappe 12 auf der Außenseite des zu sichernden Rades konzentrisch befestigt, beispielsweise an die Radnabe 23 angeschraubt, ist.
Die Ausführung der erfindungsgemäßen Ringsicherung kann,wie in den Unteransp^chen angegeben, verschieden und dem jeweiligen Verwendungszweck sowie der zl erwartenden Beanspruchung angepaßt sein. Während für die Sicherung der großen Kinder-Wägenräder eine stabile, mit wenig Spiel geführte, auch bei häufigem An- und Abbauen betriebssichere Ausführung erforderlich ist, kann beispielsweise bei den meist weniger hiwfig betätigten Sicherungen für die kleineren Räder " .ollbaren Einkaufstaschen eine leichtere billigere Ausführung genügen.
30
Bezugszeichenliste:
1 Spreizring, Sprengring
2 Ringende 3 Ringende
4 Schenkel ]
5 Schenkel i
6 Spreizgabel
7 Verbindung 8 Ansatz
9 Ansatz
10 Druckteller
11 Ummantelung
12 Kappe 20 Achse
21 Radfelge
22 Radfelge
23 Nabe
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Claims (10)

Il · ! SCHUTZANSPROCHE:
1. Ringsicherung, insbesondere für Kinderwagenräder, mit einem in eine Ringnut einer Welle oder Achse einsetzbaren offenen Spreizring (1),
dadurch gekennzeichnet, daß an den Ringenden (2 und 3) des Spreizringes (1) im wesentlichen radial nach außen gerichtete, an ihren äußeren Enden miteinander verbundene Schenkel (4,5) einer S'oreizgabel (6) angeformt sind, deren Länge größer ist als der Durchmesser des Spreizringes (1) und die am Obergang in die Ringenden (2,3) auf die M&ntelfHche der Achse abstützbare Ansätze (8,9) aufweisen.
2. Ringsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Abstand der Ringenden (2,3) und der Ansätze (8,9) voneinander 65 bis 80% des Innendurchmessers des Spreizringes (1) beträgt und der freie Abstand der Ansätze (8,9) voneinander gleich oder kleiner ist als der der Ringenden (2,3).
3. Ringsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet/daß der Spreizring (1) mit der Spreizgabel (6) aus Kunststoff besteht.
4. Ringsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich-2g net,daß der Spreizring (1) mit der Spreizgabel (6) aus
Blech gestanzt ist.
5. Ringsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizring (1) mit der Spreizgabel (6) aus Federstahldraht besteht.
6. Ringsicherung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (8,9) und ein Teil der Spreizgabel (6) aus Kunststoff bestehen.
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7. Ringsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende der Spreizgabel (6) ein Druckteller (10) angeordnet ist.
8. Ringsicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (8 und 9) sowie der Druckteller (10) ein Kunststoffteil sind, das die metallischen Schenkel (4,5) umgibt.
9. Ringsicherung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche der Ansätze (8,9) entsprechend dem Radius der Mantelfläche der zugehörigen Achse oder Welle gewölbt ist und sich bis in den Raum zwischen den Ringenden (2,3) erstreckt.
10. Ringsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizgabel (6) in einer auf die Achse (20) aufsetzbaren Kappe (12) geführt ist.
11* Ringsicherung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (12) auf der Außenseite des Rades konzentrisch befestigt ist.
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