DE8802947U1 - Elektrisch betriebener Durchlauf-Wasserheizer - Google Patents

Elektrisch betriebener Durchlauf-Wasserheizer

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DE8802947U1
DE8802947U1 DE8802947U DE8802947U DE8802947U1 DE 8802947 U1 DE8802947 U1 DE 8802947U1 DE 8802947 U DE8802947 U DE 8802947U DE 8802947 U DE8802947 U DE 8802947U DE 8802947 U1 DE8802947 U1 DE 8802947U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24H9/2007Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters
    • F24H9/2014Arrangement or mounting of control or safety devices for water heaters using electrical energy supply
    • F24H9/2028Continuous-flow heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H15/00Control of fluid heaters
    • F24H15/40Control of fluid heaters characterised by the type of controllers
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

jöh, VaHUnt GmbH u. Co GM 6SS 3,3.1988
s Elektrisch betriebener Durehlauf-Wasserheiier
Die Erfindung betrifft einen elektrisch betriebenen Durchlauf" Wasserheizer mit einer elektronischen, in einem Gehäuse verkapselt untergebrachten, auf einer Platine ausgebildeten f> Steuerschaltung.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein solches Gehäuse weitestgehend ,: staubdicht und spritzwasserdicht auszubilden. Die Staubdichtig« keit ist eine Voraussetzung dafür, daß die wegen der Gefahr ! einer Funkenbildung vorgeschriebenen Mindestabstände der
Schaltelemente verringert werden können und dadurch die ' Steuerschaltung raumsparender gestaltbar ist.
Weitere ist es eine Aufgabe der Erfindung, die auf Grund der t Verlustleistung der Schaltelemente entstehende Wärme aus deren Bereich abzuführen, um dadurch einer durch solche Erwärmung verursachten Schädigung dieser empfindlichen Schaltelemente voz^uueugen. Gelingt es, eine solche Erwärmung weitgehend zu verhindern, können vorteilhafterweise potential» führende Schaltelemente Verwendung finden, die keiner potentiaifreien Hontageplatte bedürfen, hinsichtlich der Kühlung anspruchsloser und vergleichsweise billiger &j^'
Die obenerwähnten Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Gerät der eingangs bezeichneten Gattung die Schaltelemente der Steuerschaltung auf einem gemeinsamen,
eine Öffnung des Gehäuses dichtend verschließenden, an der Platine und am Gehäuse befestigten Träger angeordnet sind.
Ein solcher Träger kann in einer besonders kompakten und einfachen Form aus einem Winkelprofil bestehen, dessen einer Schenkel an der Platine befestigt ist und dessen anderer Schenkel die öffnung des Gehäuses randseitlg anliegend 'verschließt.
Wenn die öffnung des Gehäuses an der Frontwand von einem Vor« sprung der Wandung des Gehäuses überdacht ist, dann kann die an der Frontwand des Gehäuses befestigte Platine an ihrer Unterseite mit dem kursieren Schenkel des winkelförmig pro· filierten Trägers verbunden sein und der längere, von der Platine abstehende Schenkel dieses Trägers kann den Vorsprung der Gehäusewandung untergreifen und mit dem Vorsprung gemeinsam eine zur Unterbringung der auf dem längeren Schenkel befestigten Schaltelemente dienende Kammer umschließen.
Zahlreiche weitere Erfindungemerkmale werden der Anschaulichkeit wegen nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbeispieles erläutert.
In diesen Zeichnungen zeigen
Pig.l einen Vertikalsohnltt duroh das leere Gehäuse In der Ebene Z-I der Fig.3,
Fig,2 eine Seitenansicht der Platine allein, Fig.3 ist eine Untersioht des Gehäuses mit der
bloß teilweise in &agr;*» Sehiuse eingeschobenen Platine,
'"'Xi1V)OL/
Fig.4 ist ein Schnitt nach IV-IV der Fig.3, jedoch mit gänzlich eingeschobener, aber noch nicht endgültig befestigter Platine und
Fig.5 ist ein ebensolcher Schnitt nach V-V der Fig.3 im endgültigen Befestigungszustand.
Das allgemein mit 1 bezeichnete, aus Kunststoff od.dgl. nicht» leitendem Material bestehende Gehäuse umfaßt eine Frontwand 2, eine Decke 3 sowie einen Boden 4 und wird an seiner offenen Hinterseite durch einen - nicht dargestellten - Deckel ver» schlossen. An der Frontwand 2 ist die Platine 5 mit Abstand parallelverlaufend mittels metallischer Schrauben 6 in Gewindestutzen 7 der Frontwand 2 verschraubt.
Diese Frontwand* 2 besitzt an ihrem unteren Rand einen nach außen vorspringenden, dachbildenden vorsprung 8, der einen zur Unterbringung der Schaltelemente 14 bestimmten Raum 32 abdeckt und von Wangen 9 gehalten wird.
Am unteren Rand der aus nichtleitendem Material, wie Kunststoff, bestehenden Platine S ist mit seinem kürzeren Winkel" schenkel 11 ein winkelförmig profiliertet, aus Kupferblech bestehender Träger 10 mittels metallischer Schrauben 12 befestigt und auf der Oberseite seines längeren Winkelschenkels 13 lagern die Schaltelemente 14, nämlich Triacs, die über Leitungen IS mit der auf der Platine 5 aufgedruckten Schaltung verbunden sind.
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Diese Schaltelemente 14 lagern mittelbar, nämlich isoliert über eine mit einer Wärmeleitpaste beschichtete Isolierscheibe 16, auf der Oberseite des längeren Winkelschenkels 13, sie liegen mit ihren Ableitblechen 19 auf der Isolier» scheibe 16 auf und sind mittels aus Kunststoff bestehender Schraubbolzen 17 befestigt, die die Ableitbleche 19, die Isolierscheibe 16 und den längeren Winkelschenkel 13 durchsetzen und deren Kopf über eine Kunststoff-Beilagscheibe 18 an der Unterseite dieses Winkelschenke?s 13 anliegt.
Die Fig.5 zeigt eine vorteilhafterweise - zusätzlich zum Winke^schenfcel 13 - der Kühlung der Schaltelemente 14 dienende, gleichfalls aus wärmeleitfähigem Material,wie Kupfer, bestehende streifenförmige Basis 20, die mit dem wasserführenden Rohrstrang 21 am Geräte-Einlaß verlötet ist und in ^eren Gewi.nde'uohrungen der Winkelschenkel 13 des Trägers 10 mittels Fortsätze 23 des Gehäuse-Vorsprunges 8 durchsetzender Schrauben 22 verschraubt ist.
Aus Fig.3 ist ersichtlich, daß rundum die vom Vorsprung 8 des Gehäuses 1 begrenzte öffnung Dichtleisten 24, 25 und verlaufen, an denen der längere Schenkel 13 des Trägere 10 bzw. die Basis 20, und zwar oben bei 25 und unten bei 24 und 26 dichtend zur Anlage kommen, wenn die Schrauben 22 ange» zogen werden.
ferner zeigt diese Fig.3, daß der längere Schenkel 13 des TrMgera 10 Ausnehmungen 27 für die Schäfte der Schrauben aufweist und es sind die in den Fortsätzen 23 des Vorepcjungea &bgr; vorgesehenen Bohrungen 28 für die Schrauben 22 ersichtlich.
Zur Montage der Platine 5 innerhalb des Gehäuses 1 wird diese Platine 5 mitsamt dem an ihr befestigten Träger 10 und den an
diesem Träger 10 mittels ihrer Ableitbleche 19 befestigten
Schaltelementen 14 von der offenen Deckel-Seite her in das Gehäuse 1 eingeschoben und mittels der Schrauben 6 an den Gewindestutzen 7 der Innenseite der Frontwand 2 des Gehäuses
1 befestigt, wobei der Winkelschenkel 13 den Vorsprung 8 untergreift.
Weil der Winkel öC , den die Schenkel 11 und 13 dieses Trägers 10 miteinander zunächst einschließen, geringfügig größer als 90° ist, beispielsweise eine Größe von etwa 92° aufweist, steht der längere Schenkel 13 zunächst etwas von den ihm zugeordneten Dichtleisten 24,26 des Vorsprunges 8 ab.
Nun werden die Schrauben 22 angezogen, wobei sich die Fort» sätze 29 im Inneren des Vorsprunges 8, also innerhalb des Räume« 32, an die Ableitbleche 19 der Schaltelemente 14 und die Fortsätze 30 an die Oberseite des Winkelechenkols 23 anlegen.
Im fertig montierten Zustand schließt der winkelförmige Träger 10 einen Winkel von nur noch 90° ein und drückt mit seinem längeren Schenkel 13 von unten gegen die Dichtleiste» 24 und 26 der. Vorsprunges 8 sowie von oben gegen Dichtleiste 25 des Gehäusebodens 4, so daß die öffnung des Gehäuses 1 durch diesen Träger 10 staub- und spritzwasserdicht verschlossen wird.
Das Anziehen der Schrauben 22 und die elastisch· Verformung
des TrMgerwinkels et auf 90° gewährleisten eine dichte, flächige
Anlage der Basis 20 am Winkelechenkel 13 und an den unterer»
a a a &igr;«····· * ■■ '
JJi1 ill 4111
Diehtleieten 24 und 26 dee Vorsprunges &bgr; sowie an der oberen Dichtleiste 23 dee QehMusebodene 4.
Die Ableitbleche 19 der Schaltelemente 14 werden durch innen· eeitige Fortsätze 31 des Vorsprungee 8 auch seitlich fixiert, so daß selbst bei einem Bruch oder bei einem Lösen der Kunststoff-Schraubbolzen 17 die Schaltelemente 14 an ihrem Platz gehalten werden. Im Zusammenwirken mit den Fortsätzen 29 und 30 ergibt dies eine zuverlässige Lagesicherung der Schaltelemente 14 und darüber hinaus auch eine wirksame Kühlung dieser Schaltelemente, weil die Vorsprünge 29 die Schalt" elemente 14 fest gegen die Oberseite des WinkelecheftkelB 13 drücken, der ebenso wie die Basis 20 aus gut wärmeleitfähigem Material, wie Kupfer, besteht und gemeinsam mit der Basis 30 für die Wärmeableitung sorgt.

Claims (1)

  1. &igr;'&Iacgr;&igr; ·♦
    Joh. Vaillant GmbH u. Co
    GM 655
    3.3.1988
    Ansprlic'ne
    1. Elektrisch beheizter Durchiauf-Wasserheizer mit einer elektronischen, 1n einem Gehäuse verkapselt untergebrachten, auf einer Platine ausgebildeten Steuerschaltung, deren Schaltelemente auf einem befestigten Träger engeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) eine Öffnung des Gehäuses (1) dicht verschließt und an der Platine (5) und am Gehäuse
    (1) befestigt 1st.
    2. Wasserheizer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) eis einem Hinkelprofil besteht, dessen einer Schenkel (11) an der Platine (5) befestigt 1st und dessen Schenkel (13) die Öffnung des Gehäuses (1) verschließt, Indem er am Rand der Öffnung anliegt.
    3. Wasserheizer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Gehäuses (1) von einem Vorsprung (8) der Frontwand (2) des Gehäuses (1) Überdacht 1st.
    4. Hasserheizer nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an dieser Frontwand (2) befestigte Platine (5) an Ihrer der Frontwand (2) zugewandten Seite mit dem kürzeren Schenkel (11) des winkelförming profilierten Trägers (10), z. B. mittels Schrauben (12), verbunden 1st und daß der längere, von der Platine (5) abstehende Schenkel (13) dieses Trägers (10) den Vorsprung (8) des Gehäuses (1', untergreift und mit dem Vorsprung (8) gemeinsam einen zur Unterbringung der am längeren Winkelschenkel (13) befestigten Schaltelemente (14) dienenden Raum (32) einschließt.
    5. Wasserheizer, nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kürzere Schenkel (11) des Trägers (10) mit dessen längerem Schenkel (13) zunächst einen Winkel {'X) von mehr als 90° einschließt und daß dieser Träger (10) mit seinem längeren Schenkel (13) elastisch zu einem Winkel (K) von 90° verformt, teilweise an der Unterseite des Vorsprunges (8) anliegend, mittels Schrauben (22) befestigt 1st.
    6. Wasserheizer nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß der längere Schenkel (13) des Trägers (10) an seiner Oberseite eine Isolierscheibe (16) trägt, tuf der die Schaltelemente (14) lagern.
    7. Wasserheizer nach den Ansprüchen &bgr; und &bgr;, dadurch gekennzeichnet, daß aus nichtleitendem Material, wie Kunststoff, bestehende Schraubbolzen (17) die AbloitblQche (19) der Schaltelemente (14), die darunterliegende Isolierscheibe (16) und den lungeren Schenkel (13) des Trägers (10) durchsetzen und daß diese Schraubbolzen Muttern tragen, die Über aus nichieitendem Material bestehende Beiiagscheiben (18) an der Unterseite des Trägers anliegen.
    8. Wasserheizer nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der lungere Schenkel (13) des Trägers (10) an seiner Unterseite mit einem aus wKrmeleitfühigem Material, wie Kupfer, bestehenden WMrmeabfUhrbiech (20) verbunden 1st, das, vorzugsweise unter Spannung, mittels Schrauben (22) an der Unterseite des Gehäuse-Vorsprungs (8) befestigt 1st.
    9. Wasserheizer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das dichtende, flächige Anliegen des Wa* rmeabf Uhr-Bleches an der Unterseite des längeren Schenkels (13) des Trägers (10) durch eine Verforaung dieses Trägers (10) auf einen Winkel ( (K) von 90* mittels der Ihn befestigenden Schrauben (22) erzwungen 1st.
    10. Wasserheizer nach Anspruch &dgr; oder 9, dadurch gekennzeichnet« daß ein staub- und tprUzwasserdichtes Anliegen des Trägers (10) an den die untere Seite des Vorsprunges zum Toll deckenden D1cht1e1sten (24, 26) des Vorsprunges (8) mittels der den IKngeren Schenkel (13) dieses Trägers (10) und des Wärmeabflihrbieches (10) durchdringenden und an der Unterseite des Vorsprunges (8) befestigenden Schrauben (22) erzwungen 1st.
    11. Wasserheizer nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine z. B. von einem KUhlrohrstrang (21) verkörperte KUhiung des Wärmeabfilhrbieches (10) am Einlaßteil des das aufzuheizende Wasser fUhrenden Rohres befestigt 1st.
    12. Wasserheizer nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der vom Vorsprung (8) begrenzten Öffnung des Gehäuses (1) Dichtleisten (24 - 26) vorgesehen sind.
    13. Wasserheizer nach eine« der Ansprüche 3 bis 12, gekennzeichnet durch an der Innenseite des Vorsprunges (8) angeordnete· den längeren Schenkel (13) des Trägers (10) zugewandte Fortsätze (29 - 31) zur Anlage an
    ti · I Φ *f ·* t*
    den AbieUblechan (19) der Schaltelemente (14) bzw. an der Oberseite des längeren Schenkels (13) des TrXgers (10) der Schaltelemente (14).
    Wasserheizer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitbleche (19) der Schaltelemente (14) durch solche Fortsätze (31) voneinander getrennt und seitlich fixiert sind.
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