DE8802780U1 - Führungsschiene zur seitlichen Führung von Sonnenschutzbehängen, insbesondere Verdunkelungsbehängen - Google Patents

Führungsschiene zur seitlichen Führung von Sonnenschutzbehängen, insbesondere Verdunkelungsbehängen

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices
    • E06B9/582Means to increase gliss, light, sound or thermal insulation

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Description

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Beschreibung
Gegenstand des Gebrauchsmusters let eine Führungsschiene zur seitlichen Führung von sonnenschutzbehängen, insbesondere Verdunkelungsbehängen, bestehend aus einem u-förtnigen Extrusionsprofil aus Aluminium, an dessen Sehenkelinnenseiten paarweise einander gegenüberstehend längslaufende ela- [
stische Glieder angeordnet sind. |
Mit solchen Führungsschienen soll der Behang über seine gesamte herabgelassene Länge klapperfrei geführt werden.' Bei Verdunkelungsbehängen/ die mit ihren Längsrändern unmittelbar in die Führungsschienen eingreifen, soll außerdem der Durchtritt von Streulicht an den Längsseiten des Behanges vermieden werden. ■
Bekannte Führungsschienen sind an den Schenkelinnenseiten mit Profilnuten, insbesondere T-Profilnuten, versehen, in welche Längsstreifen aus Kunststoff mit angeformten Dichtlippen oder - bei Verdunkelungsbehängen eingesetzten Borsten zur Bildung von paarweise gegeneinander weisenden Bürsten eingesetzt sind. Im letzteren Falle sind die Führungs-* schienen außerdem innenseitig schwarz lackiert, um Lichtreflektionen an den Innenwandungen der Schienen und einen dadurch bedingten Lichtdurchtritt zu verhindern. Herstellungsaufwand und Kosten solcher Führungsschienen sind beträchtlich.
Es ist ferner bekannt, die Schenkelenden der Aluminium-Führungsschienen mit Unförmigen Profilleisten aus Kunststoff | einzufassen, welche Dichtlippen oder Bürsten tragen. Auch | diese Konstruktion ist mit erheblichem Fertigungsaufwand I verbunden und erfordert bei Verdunkelungsbehängen ebenfalls ; ein überziehen der Innenflächen der Schienen mit schwarzer | Farbe. I
Des Gebrauchsmuster liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
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Sine Führungsschiene der eingangs genannten Art derart zu gestalten« daß ihre Teile bei gefingen Materialkosten einfach und rasch zusafMfoengefügt werden können und außerdem bei ihrer Anwendung für Verdunkelungsbehänge das aufwendige Aufbringen von schwarzer Farbe an den Innenseiten entfallen kann.
Das Gebrauchsmuster löst diese Aufgabe dadurch, daß die elastischen Glieder an einem U-förmigen Einsatzprofil aus Kunststoff angeordnet sind, das in das U-förmige Aluminiumprofil eingesetzt und darin in Stellung gehalten ist.
Ein solches U-förmiges Einsatzprofil ist kostengünstig aus Kunststoff zu extrudieren, und auch das Aluminiumprofil ist billig in der Herstellung, weil besondere Profilnuten zur Aufnahme von Kunststoffstreifen entfallen. Da der Kunststoffeinsatz die Schenkelinnenseiten und den Boden des Aluminiumprofils bedeckt, genügt es, bei Verdunkelungsbehängen einen schwarz eingefärbten Kunststoff zu verwenden, um Lichtreflektionen zu vermeiden.
Nach einem ersten Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung des Gebrauchsmustergegenstandes ist das Aluminiumprofil an der Maulöffnung verengt, und die Schenkel des Einsatzprofils sind mit den Verengungen entsprechenden Abkröpfungen versehen, die hinter den Schulterflächen an den Verengungen des Aluminiumprofils eingreifen.
Noch eine weitere Verbesserung dieser Konstruktion läßt sich dadurch erzielen, daß die Verengungen an den Mauloffnungen des Aluminiumprofils von Profilverdickungen der Schenkelenden gebildet sind, die zu den Endkanten hin offene .Profilnuten enthalten, und daß die Schenkelenden des Einsatzprofils mit voneinander wegweisenden Abwinklangen die Endkanten der Schenkel des Älusir.iuisprof ils überdecken und zapfenartige PröfilvorsprSnge tragen, die in die Profil-
nuten eingreifen und darin vertagten. Durch diese Konstruktion wird eine besonders siehere Halterung des Einsatzprofils im Aluminiumprofil erzielt und zugleiöh verhindert, daß ein aus Metall bestehender Behang mit den Stirnenden der Aluminiumschenkel in Berührung kommt und Klappergeräusche erzeugt.
Eins Führungsschiene zur seitlichen Führung VQn Verdunke— lungsbehängen, bei der die elastischen Glieder von Bürsten gebildet sind, zeichnen sich in weiterer Ausgestaltung des Gebrauchsmustergegenstandes dadurch vorteilhaft aus, daß jede Bürste aus einem mit Borsten versehenen Basisstreifen besteht und die Basisstreifen in T-Profilnuten an den Innenseiten des aus schwarzem Kunststoff bestehenden Einsatzprofils aufgenommen sind. Dabei sind in dem Einsatzprofil zweckmäßig zwei längs der Schenkelprofile beabstandete Paare von T-Profilnuten mit darin angeordneten Bürstenstreifen vorgesehen.
Derartige Bürstenstreifen lassen sich in die T-Profilnuten des Einsatzprofils leicht einziehen und sind mit Vorteil nur an den Längsenden der Führungsschienen festgelegt, so daß sie im Falle des Verschleisses nach längerer Benutzung leicht gelöst und durch neue Streifen ersetzt werden können.
Für gewöhnliche Sonnenschutzbehänge wie Jalousien, die mit Führungsnippeln an den Enden der Lamellen in die Führungsschienen eingreifen, sind die elastischen Glieder naeh einem anderen AttSgestaitaagsmefftttal des Ge&iratt6h£ffittste£gegenstandes von V-formig angeordneten Sungenpaaren gebildet, die an den Innenseiten der Schenkel des Einsatzprofils an-* extrudiert sind. Die heutige Extrusionstechnik erlaubt es hierbei, die Lippen aus einem weicheren Werkstoff gegenüber dem übrigen Einsatzprofil herzustellen, wie beispielsweise aas Weich-PVC (Polyvinylchlorid) gegenüber der Verwendung von Hart-PVC für den Unförmigen Einsatzprofilkörper.
Die neue Gestaltung des GebrÄuehefnustergegenatandee wirö nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung *n awei Aueführungsbeiapielen naher erläutert, es aeigen&igr;
Fig. 1 und 2 die beiden Hauptteile einer ersten Ausführungsform einer Führungsschiene nach dem Gebrauchsmuster zur Verwendung bei einem verdunkeiungsbehang,
Fig. 3 die beiden Teile nach Fig. 1 und 2 während des Zusammenbaues,
Fig. 4 die beiden Teile im zusammengebautem
Zustand mit einem strichpunktiert eingezeichneten Verdunkelungsbehang,
Fig. 5 bis 8 den Figuren 1 bis 4 entsprechende Darstellungen einer abgeänderten Ausführungsform für einen gewöhnlichen Sonnenschutzbehang .
In Fig, 1 ist mit 10 ein U-förmiges Extrusionsprofil aus Aluminium für die Führungsschiene eines Verdunkelungsbehanges bezeichnet. Das Aluminiumprofil 10 ist im wesentlichen symmetrisch ausgebildet und weist zwei Schenkel 12 auf, die durch einen als Hohlkammer ausgebildeten Steg miteinander verbunden sind. Anstelle der Hohlkammer kann der Steg aeeh aus einer einfachen Wandung bestehen. Die freien Enden der Schenkel 12 sind an den Innenseiten bei 16 verdickt und verengen dadurch die Maulöffnung des ü-Profils. Die Verdiekungen 16 enthalten zu den Endkantep der Schenkel 12 offene Profilnuten 18.
In Fig. 2 ist ein zur Aufnahme in das Aluminiumprofil 10 feestisKstes ü-fcrsiges Eissatzprofil 20 aas Ksist»t©££ wie beispielsweise Hart-PVC dargestellt. Auch dieses Profil ist
symmetrisch ausgebildet und weist zwei Schenkel 22 auf, die durch einen einwandigen Steg 24 miteinander verbunden sind. Die Innenseiten der Schenkel 22 sind an je zwei paarweise gegenüberliegenden Stellen 26 verstärkt und enthalten darin T-Profilnuten 28, in welche Bürstenstreifen 30 eingesetzt sind. Im Anschluß an die äußeren Verstärkungen 26 sind die Schenkel 22 des Einsatzprofils 20 unter Ausbildung von Schulterflächen 32 nach einwärts abgekröpft und an den Enden 34 voneinander weg umgebogen. Die Enden 34 tragennach rückwärts gerichtete Profilzapfen 36, die den Profilnuten 18 des Aluminiumprofils 10 angepaßt sind.
Jeder Bürstenstreifen 30 besteht aus einem Basisstreifen 38, in welchem verhältnismäßig lange Borsten 'aus weichem Material eingelassen sind. Die Borsten divergieren, im Querschnitt betrachtet, zu ihren freien Enden hin. Die Bürsten 30 sind mit den Basisstreifen 38 in die T-Profilnuten 28 des Einsatzprofils 20 eingeschoben und vorzugsweise nur an den Längeenden des jeweiligen Profilstranges auf geeignete Heise befestigt.
Fig. 3 zeigt eine Zwischenstellung des Aluminiumprofils 10 und des EinsatzprofilB 20 während des Zusammenfügens der beiden Profile, nachdem zwei gleichlange Strangabschnitte der Profile ineinander geschoben worden sind. Dies ist ohne Behinderung möglich, weil die Länge der abgekröpften Abschnitte der Profilschenkel 22 des Einsatzprofils 20 um die Länge der Profilzapfen 36 größer ist als die Länge der verdickten Enden 16 an den Profilschenkeln 12 des Aluminiumprofil· 10. Sind die Profiletränge vollständig ineinander geschoben, wird das Einaatzprof11 20 quer zur Strangrichtung in da· Aluminiumprofil 10 hineingedrückt, wodurch, wie Fig. 4 zeigt/ die Profilzapfen 36 in die Pjrofilnuten 1&THgr; eindringen und darin verraeten. Damit let die Führung·- •ohien« fertig zusammengefügt und kann beispielweise an
6 -
Mauerlaibung angebracht werden, um die verhältnismäßig schmale Längskante 42 eines Verdunkelungsbehanges 44 aufzunehmen und zwischen den Bürstenpaaren 30 zu führen. Am Ende des Behanges sind die Seitenkanten durch einen verstärkten Endstopfen 46 an der Endleiste des Behanges abgeschlossen, und die Borsten 40 der Bürstenstreifen 30 sind so elastisch ausgebildet, daß sie sich entsprechend der Breite des Endstopfens zur Seite biegen lassen, um den Endstopfen beim Heben und Senken des Behanges hindurchzulaösen.
Das Kunststoffmaterial des Einsatzprofils 20 ist schwarz eingefärbt und verhindert auf diesem Wege Lichtreflektionen im Inneren der Führungsschiene, die sonst trotz der Bürsten 30 als Streulicht auf die abgedunkelte Seite des Verdunkelungsbehanges gelangen könnten. Dennoch hat es sich als zweckmäßig erwiesen, zwei mit Abstand im U-Profil angeordnete Bürstenpaare zu verwenden, was für sich bekannt ist.
Die Figuren 5 bis 8 entsprechen den Figuren 1 bis 4 bei einer Führungsschiene für einen gewöhnlichen Sonnenschutzbehang, bei dem keine vollständige Abdunkelung verlangt wird und demgemäß auch keine Bürsten als Führungs- und Dichtungselemente erforderlich sind. Ein solcher Behang kann beispielsweise ein Rolladen oder eine Jalousie mit an den Lamellenenden angeordneten Nippeln sein, die in die Führungsschiene eingreifen. Für einen solchen Behang stehen ein gutes Gleitvermögen sowie weitgehende» Klapperfreiheit, vor allem unter Windbelastung, im Vordergrund.
Das in Fig. 5 gezeigte U-förmige Aluminiumprofil 10* unterscheidet sich von dem Aluminiumprofil 10 der zuvor beschrie· benen Aueführungsform nur dadurch, daß der ProfiIsteg 14* einwandig auegebildet ist. Die freien Enden 16* der Profileohenkel 12* sind wiederum an der Innenseite verdickt und
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enthalten zu den Endkanten der Schenkel 12* offene Profilnuten 18'. Außerdem sind die Schenkel 12' im Vergleich zu den Schenkeln 12 der ersten Ausführungsform kürzer gehalten.
Entsprechend kürzer ist auch das in Fig. 6 dargestellte Einsatzprofil 20', dessen Schenkel 22* mit Abstand zu den Schenkelenden 34' abgekröpft sind, die ihrerseits nach auswärts «ungebogen sind und Profilzapfen 36* tragen.
Im unterschied zu den Schenkeln 22 des in Fig. 2 dargestellten Einsatzprofils haben die Schenkel 22' des Einsatzprofils nach Fig. 6 durchgehend gleiche Wandstärke und tragen an den Innenseiten an zwei gegenüberliegenden Stellen anextrudierte elastische Glieder in Gestalt von V-förmig ausgebildeten Zungen- oder Lippenpaaren 30', die zweckmäßig aus weichelastischem Material wie Weich-PVC bestehen und mit dem aus Hart-PVC hergestellten Einsatzprofil 20* ko-extrudiert sein können.
Das Zusammenfügen der Profile 10* und 20' erfolgt, wie die Figuren 7 und 8 erkennen lassen, in gleicher Weise wie bei den Profilen 10 und 20 des ersten Ausfuhrungsbeispiels. Die fertige Führungsschiene kann dann gemäß Fig. 8 die Seitenkante 42' eines Rolladenpanzere oder die Führungsnippel einer Jalousie aufnehmen, die in Fig. 8 strickpunktiert angedeutet ist bzw. sind, und führt diese Seitenkante bzw. die Führungenippel zwischen den 3ich hierbei geringfügig elastisch verformenden Zungenpaaren 30*.

Claims (9)

A, !Sprüche
1. Führungsschiene zur seitlichen Führung von Sonnenschutzbehängen, insbesondere Verdunkelungsbehängen, bestehend aus einem ü-förmigen Extrusionsprofil aus Aluminium, an dessen Schenkelinnenseiten paarweise einander gegenüberstehende längslaufende elastische Glieder angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (30, 30') an einem ü-förmigen Einsatzprofil (20, 20') aus Kunststoff angeordnet sind, das in das U-formige Aluminiumprofil (10, 10') eingesetzt und darin in Stellung gehalten ist.
2. Führungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Kunststoff, aus dem das ü-förmige Einsatzprofil (20) besteht, schwarz eingefärb > ist.
3. Führungsschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Aluminiumprofil (10, 10') an der Maulöffnung verengt ist und die Schenkel (22, 22') des Einsatzprofils (20, 20') mit den Verengungen entsprechenden Abkröpfungen versehen sind, die hinter den Schulterflächen an den Verengungen des Aluminiumprofils (10, 10') eingreifen.
4. Führungsschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Verengungen an den Maulöffnungen des Aluminiumprofils (10, 10') von Profilverdickungen (16, 16') gebildet sind, die zu den Endkanten hin offene Profilnuten (18, 18') enthalten, und daß die Schenkelenden des Einsatzprofile (20, 20') mit voneinander wegweisenden Abwinkelungen (34, 34') die Endkanten der Schenkel (12, 12·) des Aluminiumprofils (10, 10') überdecken und zapfenartige ProfiIvorSprünge (36, 36') tragen, die in die Profilnuten (18, 18') eingreifen und darin verrasten.
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5. Führungsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die elastischen Glieder von Bürsten gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bürste (30) aus einem mit Borsten (40) versehenen Basisstreifen (38) besteht und die Basisstreifen (38) in T-Profilnuten (28) an den Innenseiten des aus schwarzem Kunststoff bestehenden Einsatzprofils (20) aufgenommen sind.
6. Führungsschiene nac'it Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einsatzprofil (20} zwei längs der Schenkel (22) beanstandete Paare von T-Profilnuten (28) mit darin angeordneten Bürstenstreifen (30) vorgesehen sind.
7. Führungsschiene nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Basisstreifen (38) der Bürsten (30) nur an den Längeenden der Führungsschiene festgelegt sind.
8. Führungsschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Glieder von V-förmig angeordneten Zungenpaaren (30·) gebildet sind, die an den Innenseiten der Schenkel (22*) des Einsatzprofils (20) anextrudiert sind.
9. Führungsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzprofil (20, 20') aus Polyvinylchlorid besteht.
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