DE8802586U1 - Plattform, insbesondere an besteigbaren turmartigen Hochbauten - Google Patents

Plattform, insbesondere an besteigbaren turmartigen Hochbauten

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  • Architecture (AREA)
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Description

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mein Zeichen: 0181 Om
1. Dr. Günther Maschwitz Oberstraße 16
3000 Hannover 1
2. Heinrich ven der Leen Rajen 173
2953 Rhauderfehn
Plattform, insbesondere an besteigbaren turmartigen Hochbauten
Die Neuerung bezieht sich auf eine Platt-
form nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekanntlich sind an über Leitern, Steigi
eisen und dergleichen besteigbaren Hochbauten, z. B. turmartigen Gebäuden und dergleichen in verschiedenen Höhen Plattformen angebracht, welche mittels Schwenkklappen verschließbar sind. Ein bis 2ur Spitze des Gebäudes kletternder Monteur und dergleichen muß - damit er die in den einzelnen Höhen angeordneten Plattformen durchsteigen kann - die Schwenkklappen zunächst öffnen und nach dem Durchstieg wieder in die Ausgangsstellung, also Schließstellung zurückbewegen und in geeigneter Weise arretieren. Diese Arbeiten sind naturgemäß sehr gefährlich und auch umständlich, wenn man bedenkt, daß der Monteur während des gesamten Aufstiegs entweder an der Steigleiter oder an dem Gebäude selbst durch eine Sicherung abgesichert und daher in seiner Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt ist. Es ist daher
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keine Seltenheit, daß gerade bei diesen Arbeiten Unfälle zu verzeichnen sind.
Hier setzt der Neuerungsgedanke ein. Die Neuerung geht von der Überlegung aus, diese bekannte Plattform so zu verbessern, daß die mit dem Durchstieg verbundenen Arbeiten zum öffnen und Schließen der Schwenkklappe vereinfacht werden und damit die Sicherheit des Monteurs und dergleichen ganz erheblich verbessert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Plattform nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwenkklappe unter der Einwirkung von zumindest einer, den Schließ- und Öffnungsvorgang fördernden Gasdruckfeder steht und daß an der Oberseite und Unterseite der Schwenkklappe je ein Betätigungsbügel angeordnet ist.
Durch die neuerungsgemäße Maßnahme wird der Monteur und dergleichen insofern physisch stark entlastet, als die Gasdruckfedern den Öffnungs- und Schließvorgang in hohem Maße unterstützen. Hat der Monteur die Plattform einmal erreicht, dann drückt er kurzzeitig auf den an der Unterseite der Schwenkplatte angebrachten Bügel mit der Folge, daß sich die unter der Einwirkung der Gasdruckfedern stehende Schwenkklappe öffnet, so daß der Monteur durch die Durchsteigöffnung bequem und sicher hindurchsteigen und weiter nach oben klettern kann. Es genügt dann, daß der Monteur und dergleichen - sobald er oberhalb der in der Offenstellung befindlichen Schwenkklappe steht - mit seinem einen Bein auf den an der Oberseite der Schwenkklappe angeordneten Bügel tritt, so daß sich die Schwenkklappe unter der Einwirkung der beiden Gasdruckfedern wieder in die Schließstellung zurückbewegt. Dabei braucht der Monteur keinerlei gefährliche Manöver durchzuführen und bleibt in jeder Phase durch die entsprechende Sicherheitseinrichtung der Leiter vollständig gesichert.
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Weitere Merkmale der Neuerung gehen aus den Unter« ansprachen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung hervor. Die Zeichnung zeigt dabei in rein sehematischer Weise:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Plattform gemäß der Neuerung,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt längs der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Teildraufsicht in vergrößertem Maßstab der Plattform gemäß der Neuerung,
Fig. 4 einen Teilschnitt in vergrößertem Maßstab der Plattform gemäß der Neuerung.
Mit 1 (Fig. 1) ist in Teilansicht die Wand eines turmartigen Gebäudes, z. B. eines Fernmeldeturms angedeutet, an welchem die Plattformen in verschiedener Höhe angebracht sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist lediglich eine einzig« Plattform dargestellt. In einem bestimmten Abstand vor der Wand 1 ist eine Steigleiter 2 angebracht, die auch aus einzelnen, in j die Wand 1 eingebundenen Steigbügeln bestehen kann.
Die Durchsteigöffnung der Plattform ist von einem Rahmen umgeben, der aus zwei Längsträgern 3, 4 und einem Querträger 5 besteht. Mit 6 ist die Schwenkklappe bezeichnet, mittels welcher die Durchsteigöffnung verschließbar ist. Die Schwenkklappi 6 weist dabei einen Rahmen auf, der aus zwei Längsteilen 7, 8 und zwei Querteilen 9, 10 besteht.
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Die Schwenkklappe 6 steht dabei unter der Einwirkung zweier Gaedruckfedern, welche den Sehließ' und t)fffiungevörgan£ fördern und damit unterstützen. Der Begriff "Gasdruckfeder" ist dabei in des Wortes weitester Bedeutung zu verstehen. Es ist klar, daß diese Federn auch mit einem hydraulischen Mittel arbeiten können. Da Gasdruckfedern, z. B. bei Bürostühlen zur Verstellung des Sitzes und der Rückenlehne an sich bekannt _^_^ .»n i » ^&Lgr;&idiagr;/&igr;»&eegr;&igr;<·&eegr; oii-F uaifora Cinialhsif.on iinr»irht.ot.
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wenden.
Wie namentlich die Fig. 1 der Zeichnung zeigt, ist der eine Längsteil 7 dem einen Längsträger 3 und der andere Längsteil 8 dem anderen Längsträger 4 zugeordnet, während der Querteil 9 mit den Querträger 5 über Scharniergelenke 11 in Verbindung steht.
Eine jede Gasdruckfeder besteht in bekannter Weise aus einem Zylinder 12 bzw. 13 und einem in diesem gleitend geführten Kolben mit Kolbenstange 14 bzw. 15. Dabei ist der Zylinder z. B. 12 an dem einen Längsträger 3 ur.ti die KolUenstange 14 an dem zugeordneten Längsteil 7 der Schwenkklappe 6 angelenkt.
Einzelheiten der Anlenkung zeigt insbesondere die Fig. 3 der Zeichnung. Dabei ist an dem Zylinder 12 ein Gelenk 16 angebracht, welchas mit einem Schraubenbolzen 17 verbindbar ist. Dieser Schraubenbolzen 17 trägt an seinem einen Ende eine halbkugelförmige Anformung, die in eine entsprechende Aussparung in dem Gelenk 16 eingreift. Der Schraubenbolzen 17 durchset2t dabei den zugeordneten Längsteil 7 der Schwenkklappe 6 und ft·". mit einer Schraubenmutter 18 gesichert.
In entsprechender Weise ist die Kolbenstange, z. B. 14, mit dem zugeordneten Längsträger 3 verbunden. Mit 19 ist das Gelenk angedeutet, welches an dem freien Ende der Kolbenstange 14 angebracht ist. In dieses Gelenk 19 greift das halbkugelförmige Ende eines Schraubenbolzens 20 ein, der den Längsträger 3 durchsetzt und mit Schraubenmuttern 21 gesichert ist.
Zur Einstellung der Federkräfte in der entsprechenden Gasdruckfeder sind in dem zugeordneten Längsträger, z.B. 3, ein oder mehrere Bohrungen 3a zur wahlweisen Aufnahme des
' Schraubenbolzens 20 vorgesehen.
j Es ist klar, daß die Gelenke und deren Verbindung
&igr; mit den zugeordneten Trägern auch in anderer Weise ausgebildet sein können. Dafür bietet sich dem Fachmann eine Reihe von Möglichkeiten ohne weiteres an.
Wie die Fig. 1 zeigt, ist die Schwenkklappe 6 als Gitterrost ausgebildet. Dieser Gitterrost stützt sich in seiner Schließstellung gegen eine der Übersichtlichkeit halber nicht weiter dargestellte Auflage ab.
An der Ober- und Unterseite der Schwenkklappe 6 ist je ein Betätigungsbügel 22 bzw. 23 im Bereich de» Querteiles 10 angebrecht.
Die Arbeitsweise der Plattform ist die folgende:
Der auf der Leiter 2 an der Wand 1 des Gebäudes nach oben steigende Monteur und dergleichen drückt mit der Hand gegen den Betätigungebügel 23. Hierdurch wird der Totpunkt überwunden, so daß die beiden Gesdruckfedern die Schwenkklappe &bgr; langsam und kontinuierlich in die Offenetellung verschwenken. Der weiter nach oben steigende Monteur drückt nach dem Durchsteigen der öffnung mit dem Fuß auf den oberen Betätigungsbügel
22 mit der Folge, daß sich die Schwenkklappe 6 wieder in ihre ursprüngliche Ausgangsstellung, also Schließstellung zurückbewegt.
Beim Abstieg hebt der Monteur und dergleichen mit seiner Fußspitze den Betätigungsbügel 22 an und setzt auf diese Weise die beiden Gasdruckfedern in Betrieb, welche die Schwenkklappe 6 in die Offenstellung überführen, und zwav solange, bis sie die Totpunktstellung erreicht hat. Nach dem Durchstieg zieht der Monteur oder dergleichen über den unteren Betatigungsbügel 23 die Schwenkklappe 6 nach unten, welche über die beiden Gasdruckfedern in entgegengesetztem Sinn in die Schließstellung zurückschwenkt. Die Schwenkklappe 6 stützt sich dann in der Schließstellung, also in der Endstellung, gegen einen in der Zeichnung nicht weiter dargestellten Anschlag ab.
Durch die Anordnung der beiden Betatigungsbügel 22 und 23 im Bereich des Querteiles 10 ist die Schwenkklappe 6 von dem Monteur oder dergleichen ohne irgendwelche Schwierigkeiten leicht und sicher betätigbar.
Die Auslegung der einzelnen Teile sowie die Bemessung des Druckes der beiden Gasdruckfedern hängen von dem Gewicht und von den Abmessungen der Schwenkklappe 6 ab. Diese Parameter sind Sache des Fachmannes und können ggf. auch empirisch ermittelt werden. Zur Erleichterung dieser Aufgabe werden an den Längsträgern 3 und 4 entsprechende Bohrungsreihen 3a zur Aufnahme und Verstellung der Schraubenbolzen 20 angeordnet.
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Claims (8)

&bull; t · 11 · SCHUTZANSPRÜCHE
1. Plattform, insbesondere an besteigbaren turmartigen Hochbauten, mit einer Durchsteigöffnung, welche mittels einer Schwenkklappe verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkklappe (6) unter der Einwirkung von zumindest einer , den Schließ- und Öffnungsvorgang fördernden Gasdruckfeder (z. B. 12, 14) steht und daß an der Oberseite und Unterseite der Schwenkklappe (6) je ein Betätigungsbügel (22 bzw. 23) angeordnet ist.
2. Plattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchsteigöffnung von einem zwei Längsträger (ij und einem Querträger (5) aufweisenden Rahmen umgeben ist um daß die Schwenkklappe (6) einen Rahmen aufweist, der aus zwei Längsteilen (7, 8) und zwei Querteilen (9, 10) besteht.
3. Plattform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der eine Längsteil (7) dem einen Längs-* träger (3) und der andere Längsteil (8) dem anderen Längsträger (4) zugeordnet ist und daß der eine Querteil (9) mit dem Querträger (5) über Scharniergelenke (11) in Verbindung steht.
4. Plattform, wobei eine jede Gasdruckfeder einen in einem Zylinder gleitend geführten Kolben mit Kolbenstange aufweist, nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (z. B. 12) an dem einen Längsträger (3) und die Kolbenstange (14) der Gasdruckfeder (12, 14) an dem zugeordneten Längeteil (7) angelenkt ist.
5. Plattform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der mit der Kolbenstange (z. B. 14) der Gasdruckfeder (12, 14) verbundene Gelenkteil (19) mit einem Schraubenbolzen (20) verbindbar ist, der den zugeordneten Längsträger (3) durchsetzt und mittels Schraubenmuttern (21) gesichert ist.
6. Plattform nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß zur Einstellung der Federkräfte in der Gasdruckfeder (&zgr;. B. 12, 14) in dem zugeordneten Längsträger (&zgr;. B. 3) eine oder mehrere Bohrungen (3a) zur wahlweisen Aufnahme des Schraubenbolzens (20) vorgesehen sind.
7. Plattform nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet , daß die Schwenkklappe (6) als Gitterrost ausgebildet ist.
8. Plattform nach Anspruch 1-7,dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Betätigungsbügel (22 bzw. 23) in der Nähe des Querteiles (10) angeordnet sind derart, daß sie durch ihre Lag* und Gewicht den Schließ- und Öffnungsvorgang günstig beeinflussen.
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