DE8802549U1 - Lager-Tablett für Teigportionen - Google Patents

Lager-Tablett für Teigportionen

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DE8802549U1 DE8802549U DE8802549U DE8802549U1 DE 8802549 U1 DE8802549 U1 DE 8802549U1 DE 8802549 U DE8802549 U DE 8802549U DE 8802549 U DE8802549 U DE 8802549U DE 8802549 U1 DE8802549 U1 DE 8802549U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/15Baking sheets; Baking boards
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C13/00Provers, i.e. apparatus permitting dough to rise

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

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Die lrfindung betrifft ein Tablett für die Lagerung geformter Teigportionen in Bäckereien vor ihrer Einbringung in den Backofen, bestehend eue eines äußeren Metellrennen nlt •inen Boden au« einem ebenflächigen Metallblech mit eingestanzten Löchern relativ großen Querschnitt«, auf welchem eine Abdeckung aua einem dünnen perforierten folien- oder gewebeartigen Material aufgebracht iet.
Derartige, früher aus Holz hergestellt und daher auch als "Kippdielen" bezeichnete Tabletts dienen zur Aufnahme und Lagerung von geformten Teigportionen, z.B. von Brötchen, bevor diese für den Backvorgang auf die eigentlichen Backbleche umgesetzt werden. Die Durchbrechungen des Bodens des Tabletts haben dabei den Zweck, Luft zur bodenseitigen Unterseite der Teigportionen zutreten zu lassen, so daß das Gehen des Teigs nicht durch Luftabschluß behindert wird. Die in der Regel aus einer dünnen perforierten Kunststoffolie hergestellte Abdeckung des Bodenbereichs soll dabei das Ankleben des Teigs und - je nach dessen Viskosität - auch das Eintreten in die Löcher des Bodenblechs und die Bildung eines Abdruckmusters dieser Löcher auf den Teigportionen verhindern. Bei den bisher verwendeten Metalltabletts sind die Süßeren Rahmen und das Bodenblech mit der auf seiner Oberseite vorgesehenen Abdeckung durch Vernietung unlösbar miteinander verbunden. Bs ist einsichtig, daß bei solchen Tabletts die Abdeckung am ehesten verschleißt oder beschädigt wird. Obwohl der Metallrahmen und das Bodenblech eine dnüber erheblich höhere äebräaehsdätte? h&€tea> müssen die befc&nnten fäbletts bei Beschädigung der Abdeckung ausgemustert tmd dorch neue Tabletts ersetzt werden, weil eine Reparatur wegen der unlösbaren Verbindung der Teile nicht möglich ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Tablett für die Lagerung von Teigportionen zu schaffen, bei welchem eine gegebenenfalls beschädigte oder verschlissene
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Abdeckung austauschbar und das Tablett dann weiter verwendbar ist.
Ausgehend von einem Tablett der eingange erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rahmen aus jeweils geradlinigen Abschnitten von Hohlprofilen mit jeweils einem zur Auflagerung des Randes des Bodenblechs dienenden, ins Rahmeninnere vorspringenden Auf-1 s;?sflansch und einer rechtwinklig zum Aufiagefiansch verlaufenden inneren Begrenzungswand hergestellt ist, und daß das Bodenblech zusammen mit der Abdeckung von einem ins Innere des Rahmens eingesetzten Spannrahmen gehalten ist, welcher aus geradlinigen Abschnitten von im Querschnitt L-fdrmigen Metallprofilen gefertigt ist, wobei der eine L-Schenkel jedes Profilabschnitts die Oberseite des Bodenblechs mit der aufgelegten Abdeckung auf den zugeordneten Auflageflansch spannt, während der andere L-Schenkel in Anlage an der inneren Begrenzungswand mit dem zugeordneten, den äußeren Metallrahmen bildenden Hohlprofil-Abschnitt lösbar verbunden ist. Zum Austausch einer beschädigten Abdeckung braucht also lediglich der Spannrahmen gelöst und aus dem äußeren Rahmen herausgenommen werden, worauf die beschädigte Abdeckung vom Bodenblech abgenommen und durch eine unbeschädigte Abdeckung ersetzt werden kann. Durch Einsetzen des Spannrahmens und erneute Verbindung mit dem äußeren Metallrahmen erlangt das Tablett dann seine ursprüngliche Gebrauchstfichtigkeit wieder. Es ist klar, daß ein derartiger Austausch der Abdeckung erheblich kostengünstiger als die Anschaffung eines neuen Tablette ist.
Zur lösbaren Verbindung des Spannrahmens mit den äußeren Rahmen sind zweckmäßig die an den zugeordneten Begrenzungswänden des äußeren Rahmens anliegenden Ir-Schenkel der Profil-Abschnitte des Spannrahmens mit den Höhlprofilen des äußeren Rahmens verschraubt. Wenn für diese Verschraubung selbstschneidende Blechschrauben verwendet werden, ist die Schraubverbindung relativ einfach dadurch herstellbar, daß
bei «ie« lrstaontage des Tablett· Bohrungen durch den L-Se^enkel dee in den äußeren Rahmen eingesetzten Spann' renaene hindureh In den äußeren Rahmen eingebehrt und denn in diese Bohrungen Bleehschrauben eingeschraubt werden.
UIb die Abdeckung »it einer gewissen Vorspannung auf dem Bodenblech zu halten, kann eine Ausgestaltung zweckmäßig sein, bei welcher das Bodenblech kleiner als der zwischen den inneren Begrenzungswinden der Hohlprofile gemessene lichte Raun ist, so daß zwischen seinen Rändern und den inneren Begrenzungswänden der zugeordneten Hohlprofil-Abschnitte jeweils ein spaltförmiger Zwischenraum verbleibt, und der Spannrahmen im Bereich des spaltförmigen Zwischenraums von der Unterseite seiner das Bodenblech eingespannt haltenden L-Schenkel in den Zwischenraum vortretende niedrige leistenartige Vorsprünge aufweist, welche den Randbereich einer auf dem Bodenblech aufgelegten und größer als dieses Bodenblech zugeschnittenen Abdeckung in den Zwischenraum spannen.
Der äußere Rahmen ist in einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung aus einem ursprünglich geraden Hohlprofil geeigneter Länge hergestellt, in welchem im Abstand der die Seiten des äußeren Rahmens bildenden Hohlprofil-Abschnitte sich zum freien Rand des Auflageflanschs in öffnende und bis zur Innenfläche der äußeren Begrenzungswand des Hohlprofils geführte winkelförmige Gehrungs-Einschnitte vorgesehen und dessen freie Enden zur Bildung eines Gehrungsstoßes schräg abgeschnitten sind» wobei, die durch die Gehruais-Binsdhnitte gebildeten Honlprofil-Abscfinitte jeweils rechtwinklig zueinander umgekantöt und die dann aneinander anliegenden Schnittflächen ebenso wie die an den freien Bilden der jeweils äußersten Hohlprofil-Abschnitte vorgesehenen Schrägflächen miteinander verschweißt oder verlötet sind. Gegenüber der an sich ebenfalls denkbaren Herstellung des äußeren &aha£^s aus einzeln ragesehsittenen, an den Enden auf Öehrung geschnittenen Hohlprofil-
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&.e «lana « entweder dureh Vereohwelßung oder gesondert ine Inner· der Hohlprofil-AbiehnAtt· eingeführte ■ok-Verbindungeetück· - miteinander verbunden lind, lit dieee lleretelluneeweiee koetenflffln«tierer verwirkliehbar.
Das für die Herstellung des äußeren Rahmens verwendete ■ohlprofil ist zweckmäßig ein Strangpreßprofil, und zwar aus Gründen der Oewichtsersparnis - vorzugsweise ein
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines in der erfindungsgemäßen Weise ausgebildeten Tabletts;
Pig. 2 eine Teilschnittansicht, gesehen in Richtung der Pfeile 2-2 in Pig. I;
H Fig. 3 eine Ansicht auf den Eckbereich des erfin-
dungsgemäßen Tabletts, gesehen in Richtiw? des Pfeils 3 in Pig. 2; und
Fig. 4 eine Ansicht auf die Unterseite des Eck-
i^rsichs des Tabletts, gesehen in Richtung des Pfeils 4-4 in Fig. 2.
"&mdash; in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete la der erfindungsgenäßen Weise ausgebildete rechteckige Tablett weist *- wie in Pig. 1 erkennbar ist - einen äußeren Rahmen 12 auf, der einen Böden 14 trägt und versteift, auf welcneoa geformte Teigportionen zum Zweck des Gehens öder auch der Lagerung bei tiefen Temperaturen aufgesetzt werden können.
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Der Aufbau des äußeren Rahmens 12 sowie des Bodens 14 und ihre Verbindung miteinander sind in den gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstab wiedergegebenen Darstellungen der Figuren 2 bis 4 erkennbar. Znsbesondere in Fig. 2 ist ersichtlich, daß der äußere Rahmen 12 von Abschnitten 16, 16', 18, 18 * eines im Strang-Preßverfahren hergestellten metallischen Hohlprofils gebildet wird, welches den Querschnitt eines hochkant gestellten Rechteckrohrs 20 hat, von dem in Verlängerung der unteren Querwand ein Auflageflansch 22 vorspringt. Die Hohlprofil-Abschnitte 16, 16', 18, 18· sind in den zusammentreffenden Bckbereichen verbunden, wobei der Auflageflansch 22 ins Innere des vom äußeren Rahmen umschlossenen Raums weist und so die Auflage für den Boden 14 bildet. Der Boden 14 seinerseits setzt sich aus einem ebenen Bodenblech 24 mit in regelmäßigem Abstand eingestanzten Löchern 26 (Fig. 2 und 4) sowie einer auf dem Bodenblech 24 aufliegenden Abdeckung 28 in Form einer mit einer Vielzahl von Perforationen 30 versehenen Kunststoffolie zusammen. Das Bodenblech 24 wird zusammen mit der aufgelegten Abdeckung 28 von einem Spannrahmen 32 im umgebenden lußeren Rahmen 12 gehalten. Dieser Spannrahmen 32 ist aus Abschnitten von in Querschnitt L-föraigen Metallprofilen gefertigt, wobei der eine L-Schenkel 34a jedes Abschnitts die Oberseite des Bodenbleche 34 mit der aufgelegten Abdeckung 28 auf den jeweils zugeordneten Auflageflansoh 22 spannt, während der andere L-Sehenkol 34b in Anlage an dar inneren Begrenzungswand des zugeordneten, den iußeren Kanaan 12 bildenden Hohlprofil-Abaehnitt 16, 16', 18, 18' lesbar verbunden ist. Diese Verbindung erfolgt durch jeweils aebrere Bleeheehraubon 36, welche durch fluchtende Bohrungen la jeweiligen L-8chenkel 34b und der anschließenden inneren Begrenzungewand des zugeordneten Hohlprofi1-Abechnitt« hlndurehgeeehraubt sind.
Wie insbesondere in flg. 2 erkennbar la«, kann das Bodenblech 24 kleiner als der zwischen den inneren Hegirenzungswinden der üohlprofii-Absohnltte gemessene lichte Kaum
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sein, so daß zwischen seinen Rändern und den inneren Begrenzungswänden der Hohlprofil-Abschnitte jeweils ein spaltförmiger Zwischenraum 38 verbleibt, in den ein von der Unterseite des das Bodenblech 24 eingespannt haltenden L-Schenkels 34a in den Zwischenraum 38 vortretender niedriger leistenartiger Vorsprung 40 eintritt. Dieser im Querschnitt zweckmäßig abgerundete leistenartige Vorsprung dient nicht nur der Zentrierung des Bodenblechs 24 innerhalb des äußeren Rahmens 12, sondern spannt gleichzeitig den größer als das Bodenblech 24 bemessenen Zuschnitt der Abdeckung 28 in den Zwischenraum 38 hinein.
Es ist ersichtlich, daß beim Verschleiß oder der Beschädigung der Abdeckung 28 diese nach Lösen der Blechschrauben 36 und Herausnahme des Spannrahmens 32 vom Bodenblech abhebbar und durch eine neue unbeschädigte Abdeckung 28 ersetzbar ist. Der Spannrahmen 32 wird dann wieder in den äußeren Rahmen 12 eingesetzt und mittels der Blechschrauben 36 fest mit dem äußeren Rahmen verbunden.
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Claims (5)

Ansprüche
1. Tablett für die Lagerung geformter Teigportionen in Bäckereien vor ihrer Einbringung in den Backofen, bestehend aus einem äußeren Metallrahmen mit einem Boden aus einem ebenflächigen Metallblech mit eingestanzten Löchern relativ großen Querschnitts, auf welche eine Abdeckung aus einem dünnen perforierten folien- oder gewebeartigen Material aufgebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmes: (12) aus jeweils geradlinigen Abschnitten (16, 16', 18, 18') von Hohlprofilen mit jeweils einem zur Auflagerung des Randes des Bodenblechs (24) dienenden, ins Rahreninnere vorspringenden Auflageflansch (22) und einer rechtwinklig fcum Auflageflansch verlaufenden inneren Begrenzungswam* hergestellt ist, und daß das Bodenblech (24) zusammen mit der Abdeckung (28) von einem ins Innere des Rahmens eingesetzten Spannrahmen (32) gehalten ist, welcher aus geradlinigen Abschnitten (34) von im Querschnitt L-förmigen Metallprofilen gefertigt ist, wobei der eine L-Schenkel (34a) jedes Profilabschnitts (34) die Oberseite des Bodenblechs (24) mit der aufgelegten Abdeckung (28) auf den zugeordneten Auflageflansch (22) spannt, während der andere L-Schenkel (34b) in Anlage an der inneren Begrenzungswand »it dem zugeordneten, den äußeren Metallrahmen (12) bildenden Hohlprofil-Abschnitt (16, 16'; 18, 18') lösbar verbunden ist.
2. Tablett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den zugeordneten Begronzungswänden anliegenden L-Schenkel (34b) der Profil-Abschnitte (34) des Spannrahmen· (32) »it den Hohlprofil-Abechnitten (16, 16'; 18, 18') des äußeren Rahmens (12) versehraubt sind.
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3. Tablett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenblech (24) kleiner als der zwischen den inneren Begrenzungswänden der Hohlprofil-Abschnitte (16, 16'; 18, 18') gemessene lichte Raus ist, so daß zwischen seinen Rändern und den inneren Begrenzungswänden der zugeordneten Hohlprofil-Abschnitte jeweils ein spaltförmiger Zwischenraum (38) verbleibt, und daß der Spannrahmen (32) im Bereich des spaltförmigen Zwischenraums (38) von der Unterseite seiner das Bodenblech (24) eingespanr'. haltenden L-Schenkel (34a) in den Zwischenraum (38) vortretende niedrige leistenartige Vorsprünge (40) aufweist.
4. Tablett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rahmen (12) aus einem ursprünglich geraden Hohlprofil geeigneter Länge hergestellt ist, in welchem is Abstand der die Seiten des äußeren Rahmens bildenden Hohlprofil-Abschnitte (16, 16'; 18, 18') sich zum freien Rand des Auflageflanschs (22) hin öffnende und bis zur Innenfläche der äußeren Begrenzungswand des Hohlprofils geführte winkelförmige Gehrunge-Sinschnitte vorgesehen und dessen freie Enden zur Bildung eines Gehrungsstoßes schräg abgeschnitten sind, wobei die durch die Gehrungs-Binschnitte gebildeten Hohlprofil-Abschnitte (16, 16'; 18, 18') Jeweils rechtwinklig zueinander umgekantet und die dann aneinander anliegenden Schnittflächen ebenso wie die an den freien Enden der jeweils äußerstfeji Hohlprofil-Abschnitte vorgesehenen Schrägflächen miteinander verschweißt oder verlötet sind
5. Tablett nach einem der Anspräche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohlprofil dee äußeren Rannen« (12) ein Aluminium-Strang-Preßprofil ist.
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