DE4411468A1 - Tragsäule für ein Regalsystem - Google Patents

Tragsäule für ein Regalsystem

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Description

Die Erfindung betrifft eine Tragsäule für ein Regalsystem, die ein Hohlprofil aufweist und im aufgebauten Zustand vertikal ausgerichtet ist.
Tragsäulen für ein Bücherregal sind aus dem DE-GM 90 14 121 be­ kannt. Die Tragsäulen sind als Hohlprofile aus Rohren herge­ stellt. Um eine ausreichende Stabilität des Bücherregales zu erreichen, muß die Wandstärke des Hohlprofiles ausreichend groß bemessen sein. Dadurch erhalten die Tragsäule und damit auch das Bücherregal ein relativ hohes Eigengewicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tragsäule der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, die für ein Regalsystem eine ausrei­ chende Stabilität bei relativ geringem Gewicht gewährleistet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Tragsäule aus einem Blechstreifen unter Bildung längs verlaufender Biegekanten zu einem eckigen, geschlossenen Hohlprofil umgebogen ist, und daß die gegenüberliegenden seitlichen Längskanten des Blechstrei­ fens im Hohlprofil aneinander anschließen und durch Falzen mit­ einander verbunden sind. Dadurch ist es möglich, für die Trag­ säule einen vergleichsweise dünnen Blechstreifen zu verwenden, der nach dem Umbiegen zu dem Hohlprofil dennoch eine ausrei­ chende Steifigkeit und Stabilität aufweist. Das Hohlprofil hat daher trotz geringer Wandstärke eine große Stabilität. Aufgrund der geringen Wandstärke weist das Hohlprofil jedoch ein relativ geringes Gewicht auf. Durch die Erfindung sind daher eine aus­ reichende Stabilität bei relativ geringem Gewicht eines mit den erfindungsgemäßen Tragsäulen versehenen Regalsystems verwirk­ licht.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die seitlichen Längskanten des Blechstreifens im Hohlprofil parallel zueinander nach innen gebogen und die eine seitliche Längskante ist stirnseitig um die andere herumgefalzt. Durch diese Falzung entsteht ohne auf­ wendige Schweißnähte eine wirksame und stabile Verbindung der beiden Längskanten miteinander. Durch die Falzung im Inneren des Hohlprofils ist zudem die Verbindung zwischen den beiden Längskanten unsichtbar, wodurch sich ein ästhetisch ansprechen­ des, einheitliches Bild des Hohlprofils ergibt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung entspricht die Form des Hohlprofils einem Rechteck, bei dem die vier Ecken als Längs­ fugen diagonal nach innen gedrückt sind, so daß vier rechtwink­ lig aneinandergesetzte U-Profile entstehen, wobei die beiden gegenüberliegenden stirnseitigen U-Profile schmäler sind als die beiden gegenüberliegenden seitlichen U-Profile. Diese Form des Hohlprofils hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, da diese Form bei relativ geringer Wandstärke eine besonders hohe Stabilität aufweist. Durch diese Form weist das Hohlprofil acht außenliegende Längskanten und vier innenliegende Längsfugen auf. Jede dieser Längskanten und -fugen trägt zur Versteifung des Hohlprofils bei.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Seitenflächen des Hohlprofils zur Versteifung mit Längssicken versehen. Da­ durch ergibt sich eine weiter verbesserte Stabilität der Trag­ säule.
In weiterer Ausgestaltung weist das Hohlprofil auf zwei gegen­ überliegenden Seiten je zwei Reihen von in gleichmäßigen Ab­ ständen übereinander angeordneten Längsschlitze auf. In weite­ rer Ausgestaltung ist in den an die stirnseitigen U-Profile an­ schließenden Schenkeln der seitlichen U-Profile jeweils eine Reihe von parallel zu den Längskanten verlaufenden Längsschlit­ zen vorgesehen. Dadurch weist die Tragsäule auf beiden Seiten der gegenüberliegenden stirnseitigen U-Profile je eine Reihe von Längsschlitzen auf, die zur Aufnahme von Auflagestäben oder Fachbodenträgern des Regalsystems dienen. Durch den Verlauf der in einer Reihe hintereinander angeordneten Längsschlitze paral­ lel zu den Längskanten des Hohlprofiles ist es möglich, Fach­ bodenträger oder Auflagestäbe in unterschiedlichen Höhen des Regalsystems anzusetzen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Längsschlitze unmittelbar an die Längsfugen des Hohlprofils anschließend ein­ gestanzt. Dadurch dienen die an die Längsschlitze anschließen­ den seitlichen Schenkel der seitlichen U-Profile als stirnsei­ tige Sicherung für zwischen zwei benachbarten Tragsäulen einge­ hängte Fachbodenträger, sofern die Länge der Fachbodenträger etwa dem Abstand der gegenüberliegenden Schenkel entspricht.
Als weitere Ausgestaltung der Erfindung ist ein Regalsystem mit mehreren erfindungsgemäßen Tragsäulen vorgesehen, zwischen denen Fachböden eingesetzt sind, wobei zu beiden Seiten der Fachböden je wenigstens zwei Tragsäulen durch Querträger zu einem Rahmenständer starr verbunden sind, und wobei auf jeder Seite in korrespondierenden Längsschlitzen der beiden Tragsäu­ len für einen Fachbodenträger ein aus einer schmalen Blech­ platte hergestellter Auflagestab vorgesehen ist, der eine längs verlaufende Versteifungssicke aufweist und an beiden Stirnsei­ ten mit hammerkopfartigen Haltestegen zum vertikalen Einsetzen in die Längsschlitze versehen ist, deren Höhe etwa der Länge jedes Längsschlitzes entspricht. Die hammerkopfartige Form der Haltestege dient zum einen dazu, die Auflagestäbe in die kor­ respondierenden Längsschlitze einzuhängen, und verhindert zum anderen bei einer Verkippung des Auflagestabes aufgrund eines Kippens des zugeordneten Fachboden s ein unbeabsichtigtes Herausrutschen des Auflagestabes. Der obere Teil des hammer­ kopfartigen Haltesteges bleibt nämlich bei einer Verkippung des Auflagestabes an der oberen Innenkante des Längsschlitzes hän­ gen. Der Auflagestab ist daher nur in einer Position in den zugeordneten Längsschlitzen einsetzbar, in der der jeweilige hammerkopfartige Haltesteg mit der Öffnung des Längsschlitzes fluchtet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeich­ nungen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt in einer Explosionsdarstellung eine Ausfüh­ rungsform eines erfindungsgemäßen Regalsystems, das mit erfindungsgeinäßen Tragsäulen versehen ist,
Fig. 2 in einem Querschnitt das Hohlprofil einer der Trag­ säulen nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Frontansicht der Tragsäule nach Fig. 2 in Rich­ tung des Pfeiles III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Hohlprofiles der Tragsäule nach den Fig. 2 und 3 in Richtung des Pfeiles IV nach Fig. 2,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch den oberen Bereich eines durch die Tragsäulen und entsprechende Querträger ge­ bildeten Rahmenständers nach Fig. 1,
Fig. 6 den Ausschnitt nach Fig. 5, jedoch in einer Ansicht von unten,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Ausschnitt des Rahmenständers nach Fig. 5 entlang der Schnittlinie VII-VII in Fig. 5,
Fig. 8a und 8b in vergrößerter Darstellung bzw. in einem Querschnitt einen Auflagestab für einen Fachbodenträger des Regalsystems nach Fig. 1,
Fig. 9 einen Schnitt durch einen geneigten Längsschriftträ­ ger nach Fig. 1,
Fig. 10 ebenfalls in einem Schnitt die Anordnung des Längs­ schriftträgers nach Fig. 9 in einem Längsschnitt einer Tragsäule des Regalsystems nach Fig. 1,
Fig. 11 in einem Querschnitt einen auf einen Querträger des Rahmenständers aufgesetzten Querschriftträger,
Fig. 12 in einem Querschnitt einen Fachbodenträger des Regal­ systems nach Fig. 1,
Fig. 13 eine perspektivische Darstellung des Fachbodenträgers nach Fig. 12, der für die Aufnahme von Blechfachböden geeignet ist,
Fig. 14 eine weitere Ausführungsform eines Fachbodenträgers ähnlich Fig. 13, der jedoch für die Aufnahme von Holzfachböden geeignet ist,
Fig. 15 in einem Schnitt einen zwischen zwei zueinander be­ nachbarten Tragsäulen eingehängten Auflagebügel für geneigte Fachböden,
Fig. 16 eine Ansicht eines seitlichen Buchstützbleches, das mit Lochungen versehen ist, und
Fig. 17 einen Querschnitt des seitlichen Buchstützbleches nach Fig. 16.
Ein Regalsystem nach Fig. 1 weist als seitliche Wände zwei seitliche Rahmenständer (1, 2) auf, zwischen denen mehrere Fachböden (4, 5, 6) angeordnet sind. Jeder Rahmenständer (1, 2) weist drei zueinander parallele und im aufgebauten Zustand ver­ tikal ausgerichtete Tragsäulen (1) auf. An ihrem oberen und an ihrem unteren Ende sind die Tragsäulen (1) durch Querträger (2) starr miteinander verbunden und bilden so den stabilen Rahmen­ ständer (1, 2). Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Er­ findung sind lediglich zwei Tragsäulen (1) mittels jeweils eines oberen und eines unteren Querträgers (2) zu einem seit­ lichen Rahmenständer miteinander verbunden. Jede Tragsäule (1) weist beim Ausführungsbeispiel eine Höhe von 225 cm auf und ist aus einem entsprechend abgelängten Blechstreifen durch Biege­ umformung hergestellt. Am Fußende ist in jeder Tragsäule (1) ein höhenverstellbarer Schraubfuß eingesetzt. Der Blechstreifen für die Tragsäule (1) wurde dabei zu einem geschlossenen Hohl­ profil umgebogen, dessen Querschnittsform in Fig. 2 etwa im Maßstab 1 : 1 dargestellt ist. Im Querschnitt weist die Tragsäule (1) ein Hohlprofil ähnlich der Form eines Balkenkreuzes auf. Die Form des Hohlprofils der Tragsäule (1) ist vergleichbar mit einem Rechteck, dessen vier Ecken diagonal nach innen gedrückt sind und so entsprechend symmetrisch nach innen ragende Fugen ergeben. Das Hohlprofil wird somit durch vier jeweils recht­ winklig umlaufend aneinandergesetzte U-Profile gebildet, wobei zwei schmale, die Stirnseiten der Tragsäule (1) bildende, ein­ ander gegenüberliegende U-Profile (17a und 17b) sowie zwei einander ebenfalls gegenüberliegende, etwas breitere seitliche U-Profile (18) gebildet werden. Jedes U-Profil (17a, 17b, 18) weist zwei die Außenkanten der Tragsäule (1) bildende Längskan­ ten auf, so daß sich acht längsverlaufende Außenkanten für die Tragsäule (1) ergeben. Die vier innenliegenden und nach innen gerichteten Längskanten der Tragsäule (1) werden durch die jeweils aneinandergrenzenden Schenkelenden der U-Profile (17a, 17b, 18) gebildet. Die nach innen gerichteten Längskanten der Tragsäule (1) bilden daher rechtwinklige Längsfugen. Das aus dem Blechstreifen hergestellte Hohlprofil der Tragsäule (1) weist eine relativ geringe Wandstärke auf. Die hohe Stabilität der Tragsäule (1) ergibt sich zum einen durch die mit zwölf Längskanten versehene Form des Hohlprofils. Zum anderen ist die Wandung des Hohlprofils mit Längssicken (20) versehen, die von außen in die Wandung des Hohlprofiles eingedrückt sind. Dabei weisen die gegenüberliegenden breiten U-Profile (18) jeweils zwei Längssicken (20) auf, und das schmale U-Profil (17a) ist mit einer Längssicke (20) versehen. Alle Längssicken (20) ver­ laufen über die gesamte Länge der Tragsäule (1). Im Bereich des U-Profils (17b) sind die gegenüberliegenden seitlichen Kanten des Blechstreifens durch eine Falzung (21) über die gesamte Länge der Tragsäule (1) miteinander starr verbunden. Die Fal­ zung (21) ist im Inneren des Hohlprofiles der Tragsäule (1) angeordnet und daher von außen nicht sichtbar. Im fertig herge­ stellten Zusand der Hohlprofils ragt die eine Seitenkante (23) des ursprünglich ebenen Blechstreifens lotrecht zur Außenseite des U-Profils (17b) in Richtung zur Mitte des Hohlprofils nach innen. Die gegenüberliegende Seitenkante (22) des ursprünglich ebenen Blechstreifens ist länger als die Seitenkante (23) und mit ihrem freien Ende über die gesamte Länge der Seitenkante (23) um diese herumgefalzt. Die Seitenkanten (22 und 23) stüt­ zen sich daher zum einen gegeneinander ab, und zum anderen umschließt die eine Seitenkante (22) die andere Seitenkante (23) form- und kraftschlüssig.
Auf den gegenüberliegenden Stirnseiten weist die Tragsäule (1) zu beiden Seiten der schmalen U-Profile (17a, 17b) je eine Reihe von Längsschlitzen (19) auf, die in den Schenkeln der breiten U-Profile (18) als Durchbrüche durch die Wandung des Hohlprofils angeordnet sind und unmittelbar an den Grund der jeweiligen Längsfuge anschließen. Die Tragsäule (1) weist daher auf jeder ihrer beiden Stirnseiten zwei Reihen von Längsschlit­ zen (19) auf, die die schmalen U-Profile (17a bzw. 17b) flan­ kieren. Die Längsschlitze (19) verlaufen parallel zu den Längs­ kanten der Tragsäule (1) und sind in gleichmäßigen Abständen zueinander über die gesamte Länge der Tragsäule (1) angeordnet (Fig. 3). Diese Längsschlitze dienen zur Aufnahme von nach­ folgend noch näher beschriebenen Auflagestäben (9), Sockeln (7), Längsschriftträgern (10, 11) und anderen Regalteilen. Um die gegenüberliegenden seitlichen Doppelrahmenwände (1, 2) zu einem stabilen Tragrahmen für das Regalsystem miteinander zu verbinden, sind beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zwei Rah­ menteile (3) vorgesehen, die mit der jeweils mittleren Trag­ säule (1) der beiden gegenüberliegenden Rahmenständer (1, 2) verschraubt werden. Dazu weisen die Wandungen der mittleren Tragsäulen (1) entsprechende Bohrungen (16) auf, durch die Schrauben hindurchsteckbar und mit Unterlagscheiben und Muttern (15) verschraubbar sind (Fig. 4).
An ihren oberen und an ihren unteren Enden sind die Tragsäulen (1) mit Hilfe von Querträgern (2) (Fig. 5 bis 7) miteinander verschweißt. Jeder Querträger (2) weist ein rechteckiges Hohl­ profil auf, dessen Breite geringer ist als die Breite des stirnseitigen U-Profils (17b) jeder Tragsäule (1). Dadurch ist es möglich, auch auf Höhe der Querträger (2) Regalteile einzu­ hängen oder anzusetzen. Die Schweißnähte (23) sind im wesent­ lichen unsichtbar, da jeder Querträger (2) im Bereich der Schweißverbindungen in seinen Stirnbereichen schräg nach innen abgewinkelt ist. Dadurch wird eine spätere, womöglich aufwen­ dige Bearbeitung der Schweißnähte (23) vermieden.
Um Fachböden und andere Regalteile zwischen die Rahmenständer und damit zwischen die Tragsäulen (1) einsetzen zu können, weist das Regalsystem mehrere Auflagestäbe (9) auf (Fig. 8a und 8b), die parallel zu den Querträgern (2) in Längsschlitze (19) von zueinander benachbarten Tragsäulen (1) einhängbar sind. Jeder Auflagestab (9) ist aus einer schmalen, streifenartigen Blechplatte hergestellt und weist eine Länge auf, die etwas größer ist als der Abstand von einander gegenüberliegenden Längsschlitzen zweier benachbarter Tragsäulen (1). Der Auflage­ stab (9) ist daher beispielsweise zwischen die in Fig. 5 darge­ stellten Tragsäulen (1) einhängbar. Zur zusätzlichen Verstei­ fung weist der Auflagestab (9) eine Längssicke (24) auf, die sich bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel über die gesamte Länge des Auflagestabes (9) erstreckt. Beim Ausfüh­ rungsbeispiel nach Fig. 8a hingegen endet die Längssicke (24) in Abstand zu den jeweiligen Endbereichen des Auflagestabes (9). Der Auflagestab (9) weist in seinen Endbereichen jeweils einen hammerkopfartigen Haltesteg (25) auf, der in einfacher Weise jeweils durch zwei einander gegenüberliegende, seitlich eingestanzte Nuten (26) gebildet ist. Der im wesentlichen ebene Auflagestab (9) weist daher an seinen beiden Stirnseiten je eine hakenartig nach oben und eine hakenartig nach unten ragende Haltenase auf. Die Breite dieses durch die beiden dia­ metral gegenüberliegenden Haltenasen gebildeten Haltesteges (25) entspricht der Breite des Auflagestabes (9). Diese Breite entspricht wiederum in etwa der Länge eines Längsschlitzes (19) der Tragsäule (1), so daß der Auflagestab (9) nur dann in einen Längsschlitz (19) eingesetzt werden kann, wenn der Haltesteg (25) etwa mit der Öffnung des Längsschlitzes (19) fluchtet. Zum Einhängen des Auflagestabes (9) zwischen zwei Tragsäulen (1) wird der Auflagestab (9) zunächst mit einem Haltesteg (25) so weit in einen Längsschlitz (19) der einen Tragsäule (1) einge­ schoben, bis der Rand des Längsschlitzes (19) mit den beiden Nuten (26) des Auflagestabes (9) vertikal fluchtet, so daß der Auflagestab (9) nach unten in die untere Nut eingehängt werden kann. In gleicher Weise wird der Auflagestab (9) in den gegen­ überliegenden Längsschlitz (19) der benachbarten Tragsäule (1) eingehängt. Die untenliegenden Nasen der Haltestege (25) dienen daher zur formschlüssigen Sicherung der Einhängeposition des Auflagestabes (9). Die jeweils entgegengesetzt nach oben abra­ genden Nasen der beiden gegenüberliegenden Haltestege (25) hin­ gegen dienen als Kippsicherung und verhindern ein unbeabsich­ tigtes Herausgleiten des Auflagestabes (9) aus einem Längs­ schlitz (19). Sobald der Auflagestab (9) nämlich durch eine Kippbelastung um einen gewissen Betrag nach oben verschwenkt wird, so kommt die entsprechende obere Nase des jeweiligen Haltesteges (25) hinter dem oberen Rand des jeweiligen Längs­ schlitzes (19) in Eingriff und arretiert den Auflagestab (9) gegen eine im wesentlichen horizontale Bewegung von der Trag­ säule (1) weg. Ein Herausrutschen des Auflagestabes (9) wird so wirksam verhindert.
Sobald zwei Auflagestäbe (9) auf gleicher Höhe zwischen zwei Tragsäulen (1) an gegenüberliegenden seitlichen Rahmenständern eingehängt sind, ist es möglich, zwischen diese Auflagestäbe (9) entweder eine als Arbeitsfläche dienende Tischplatte (4), Fachböden (6), einen Fachboden (5) mit einem Buchanschlag, seitliche Buchstützbleche (siehe Fig. 16 und 17) oder Stirnsei­ tenbeschriftungsträger (13) einzusetzen. Um Fachböden (5 oder 6) oder eine Tischplatte (4) zwischen den seitlichen Rahmen­ wänden (1, 2) aufnehmen zu können, weist das Regalsystem Fach­ bodenträger (8a oder 8b) (Fig. 12 bis 14) auf, die in die Auf­ lagestäbe (9) einhängbar sind. Der Fachbodenträger (8a) ist ein einstückiges Blechteil, das eine umgebogene Aufsetzlasche (29) aufweist, die auf den Auflagestab (9) von oben aufschiebbar ist. Nach dem Aufschieben des Fachbodenträgers (8a) auf den Auflagestab (9) klemmt die Längssicke (24) des Auflagestabes (9) die Lasche (29) des Fachbodenträgers (8a). Die Länge des Fachbodenträgers (8a) ist so bemessen, daß er im aufgeschobenen Zustand auf den Auflagestab (9) bündig zwischen die benachbar­ ten Tragsäulen (1) eingepaßt ist, d. h. seine beiden Stirnseiten schließen jeweils bündig mit den Schenkeln der beiden benach­ barten Tragsäulen (1) ab, in denen die gegenüberliegenden Längsschlitze (19) angeordnet sind. Dadurch trägt jeder Fach­ bodenträger (8a) zur Stabilität des seitlichen Rahmenständers (1, 2) bei, indem er einen paßgenauen Sitz zwischen den beiden Tragsäulen (1) bildet. Ein weiterer Fachbodenträger (8a) wird in analoger Weise in den gegenüberliegenden Auflagestab (9) des anderen seitlichen Rahmenständers (1, 2) eingehängt. Der Fach­ bodenträger (8a) ist zur Aufnahme von Blechfachböden geeignet, die einen lotrecht nach unten gebogenen Rand aufweisen. Dieser Rand ist von oben in eine nach oben gebogene Lasche (30a) des Fachbodenträgers (8a) einschiebbar. Dabei weist der Rand des Fachbodens auf Höhe von zwei elastischen Nasen (28) der Lasche (30a) Bohrungen auf, die beim Einschieben des Randes des Fach­ bodens in die Lasche (30a) mit den Nasen (28) verrasten. Da­ durch wird ein sicherer Sitz des Fachbodens im Fachbodenträger (8a) gewährleistet. Das Aufsetzen des Fachbodens auf den gegen­ überliegenden Fachbodenträger (8a) erfolgt in analoger Weise und zweckmäßig im wesentlichen gleichzeitig mit dem Einsetzen in den gegenüberliegenden Fachbodenträger (8a). Der Fachboden­ träger (8b) nach Fig. 14 entspricht im wesentlichen dem Fach­ bodenträger (8a), ist jedoch nicht zur Aufnahme von Blechfach­ böden, sondern zur Aufnahme von Holzfachböden (5, 6) oder einer Holztischplatte (4) vorgesehen. Bei diesem Fachbodenträger (8b) ragt die Lasche (30b) zur Aufnahme des jeweiligen Fachbodens (5, 6) oder der Tischplatte (4) lotrecht zum gegenüberliegenden Rahmenständer nach innen ab. In dieser Lasche (30b) sind zwei Bohrungen (31) vorgesehen, in denen die Fachböden (5, 6) oder die Tischplatte (4) aus Holz mit Hilfe von Schraubverbindungen befestigbar sind. Die Fachbodenträger (8) aus Fig. 1 entspre­ chen den Fachbodenträgern (8b) nach Fig. 14.
Einen etwas modifizierten Fachbodenträger stellt das seitliche Buchstützblech (35) nach Fig. 16 und 17 dar. Diese entspricht vom Funktionsprinzip her dem Fachbodenträger (8a) nach Fig. 13, bei diesem Buchstützblech (35) befindet sich jedoch die Lasche (30c) zur Aufnahme des jeweiligen Blechfachbodens in Abstand unterhalb der Lasche (29a) , die in den Auflagestab (9) einge­ hängt wird. Damit befindet sich auch der waagrecht abragende Fachboden unterhalb des Aufhängepunktes am Auflagestab (9), so daß das Buchstützblech (35) eine vertikale seitliche Stütze für auf dem Fachboden angeordnete Bücher bildet. Ein Herausfallen der Bücher seitlich aus dem Regalsystem wird somit wirksam ver­ hindert. Das Buchstützblech (35) ist mit Lochungen (36) in Form von Langlochreihen versehen, die zum einen zur Gewichtserspar­ nis und zum anderen aus gestalterischen Gesichtspunkten einge­ stanzt sind. Da der mit den Lochungen (36) versehene Blechplat­ tenteil des Buchstützbleches (35) zwischen den Laschen (29a und 30c) relativ hoch ist, ist ein Anliegen der seitlichen Stirn­ kanten des Buchstützbleches (35) zwischen den mit den gegen­ überliegenden Längsschlitzen (19) versehenen Schenkeln der be­ nachbarten Tragsäulen (1) über die gesamte Höhe des Buchstütz­ bleches (35) und damit eine Sicherung gegen ein Kippen nicht gewährleistet. Bereits eine geringe Schrägstellung des unteren Endes des Buchstützbleches (35) nach innen könnte bei einer Kippbelastung auf den zugehörigen Fachboden dazu führen, daß das Buchstützblech an der Innenseite des jeweiligen Schenkels der Tragsäule (1) vorbeigleitet. Um dies zu verhindern, weist das untere Ende des Buchstützbleches (35) auf der der Lasche (30c) gegenüberliegenden Seite einen lotrecht seitlich nach außen ragenden Sicherungssteg (37) als Stützsicherung auf. Die Stirnseiten des Sicherungssteges (37) garantieren auch dann eine sichere Abstützung an den mit den Längsschlitzen (19) ver­ sehenen gegenüberliegenden Schenkeln der Tragsäulen (1), wenn das Buchstützblech (35) geringfügig nach innen schräggestellt ist. Dadurch ist außerdem das Buchstützblech (35) sicher zwi­ schen die mit den Längsschlitzen versehenen Schenkel der be­ nachbarten Tragsäulen (1) eingepaßt. Bei einem nicht darge­ stellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist als Stützsiche­ rung kein durchgehender Sicherungssteg vorgesehen, sondern lediglich im Bereich des unteren Endes jeder Stirnkante des Buchstützbleches eine entsprechende Ausprägung, deren Funktion aber der des Sicherungssteges entspricht.
Die Stirnseiten des Regalsystems nach Fig. 1 sind im Bodenbe­ reich durch Sockelleisten (7) verschlossen, die mit Hilfe von Haken in zu den Stirnseiten nach vorne gerichtete Längsschlitze (19) der stirnseitigen Tragsäulen (1) einhängbar sind. Ein wesentlicher Vorteil aller Tragsäulen (1) ist es, daß diese jeweils mit vier Reihen von Längsschlitzen versehen sind, von denen - auf das aufgebaute Regalsystem bezogen - jeweils zwei Reihen von Längsschlitzen (19) nach vorne und zwei weitere Reihen nach hinten gerichtet sind. Dadurch ist es möglich, an die Tragsäulen (1) auf gleicher Höhe sowohl vorne als auch hin­ ten Regalteile anzusetzen. Beim dargestellten Ausführungsbei­ spiel nach Fig. 1 werden im Fußbereich der vorderen Tragsäulen (1) die Sockelleiste (7) vorne und ein als Bodenplatte dienen­ der Fachboden (6) daran anschließend durch in die hinteren Längsschlitze (19) eingehängte Auflagestäbe (9) angeordnet. In gleicher Weise wird am Kopfende des Regalsystems vorne ein Längsschriftträger (10) eingehängt (Fig. 9 und 10) und als hinterer Abschluß ein weiterer Längsschriftträger (11), zwi­ schen diese jedoch auf gleicher Höhe zwei Fachböden (6) mit Hilfe von Fachbodenträgern (8) , die auf Auflagestäbe (9) auf­ gesetzt sind. Diese Auflagestäbe (9) sind in den jeweils inne­ ren Längsschlitzen (19) zweier benachbarter Tragsäulen (1) auf gleicher Höhe wie die Längsschriftträger (10 und 11) einge­ hängt. Der Längsschriftträger (10) nach den Fig. 9 und 10 weist dazu zwei hakenartig nach unten ragende Haltenasen (27) auf jeder Seite auf. Diese sind vorzugsweise in zwei übereinander­ liegenden Längsschlitzen (19) in die jeweilige Tragsäule (1) einhängbar. Seitlich ist je nach Bedarf auf die Querträger (2) im Kopfbereich des Regalsystem ein Querschriftträger (12), der aus Kunststoff besteht, aufschiebbar (Fig. 11).
Um einen Fachboden (8c) (Fig. 15) schräg zwischen die seit­ lichen Rahmenwände einsetzen zu können, weist das Regalsystem außerdem einen rechtwinklig gebogenen Auflagebügel (32) für jede Seite des Fachbodens (8c) auf, der an seinen beiden Enden zwei flachgedrückte Einhängehaken (33 und 34) aufweist. Diese sind in jeweils passende Längsschlitze (19) der beiden benach­ barten Tragsäulen (1) einhängbar. Der Auflagebügel (32) ist an seinen Enden im Bereich der Einhängehaken (33 und 34) derart abgeflacht, daß die Dicke der Einhängehaken (33 und 34) etwas geringer ist als die Breite der Längsschlitze (19). Dadurch können die Einhängehaken (33 und 34) eingehängt werden, ohne daß der Auflagebügel (32) in den Längsschlitzen (19) verkippen kann. Die Fachböden sind in die Schrägen der gegenüberliegenden Auflagebügel (32) mit Hilfe von zuvor beschriebenen Fachboden­ trägern (8, 8a, 8b) einhängbar.

Claims (11)

1. Tragsäule für ein Regalsystem, die ein Hohlprofil aufweist und im aufgebauten Zustand vertikal ausgerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (1) aus einem Blech­ streifen unter Bildung längs verlaufender Biegekanten zu einem eckigen, geschlossenen Hohlprofil umgebogen ist, und daß die gegenüberliegenden seitlichen Längskanten (22, 23) des Blech­ streifens im Hohlprofil aneinander anschließen und durch Falzen (21) miteinander verbunden sind.
2. Tragsäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Längskanten (22, 23) des Blechstreifens im Hohlprofil parallel zueinander nach innen gebogen sind und die eine seitliche Längskante (22) stirnseitig um die andere (23) herumgefalzt ist.
3. Tragsäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Form des Hohlprofils im Querschnitt einem Rechteck entspricht, bei dem die vier Ecken diagonal als Längs­ fugen nach innen gedrückt sind, so daß vier rechtwinklig anein­ andergesetzte U-Profile (17a, 17b, 18) entstehen, wobei die beiden gegenüberliegenden stirnseitigen U-Profile (17a, 17b) schmäler sind als die beiden gegenüberliegenden seitlichen U-Profile (18).
4. Tragsäule nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen des Hohlprofils zur Versteifung mit Längssicken (20) versehen sind.
5. Tragsäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil auf zwei gegenüberliegenden Seiten je zwei Reihen von in gleichmäßigen Abständen überein­ ander angeordneten Längsschlitzen (19) aufweist.
6. Tragsäule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den an die stirnseitigen U-Profile (17a, 17b) anschlie­ ßenden Schenkeln der seitlichen U-Profile (18) jeweils eine Reihe von parallel zu den Längskanten verlaufenden Längsschlit­ zen (19) vorgesehen ist.
7. Tragsäule nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschlitze (19) unmittelbar an die Längsfugen des Hohlprofils anschließend eingestanzt sind.
8. Regalsystem mit mehreren Tragsäulen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, zwischen denen Fachböden (4, 5, 6) eingesetzt sind, wobei zu beiden Seiten der Fachböden (4, 5, 6) je wenigstens zwei Tragsäulen (1) durch Querträger (2) zu einem Rahmenständer starr verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite in korrespondierenden Längsschlitzen (19) der beiden Tragsäulen (1) für einen Fachbodenträger (8, 8a, 8b) ein aus einer schmalen Blechplatte hergestellter Auflagestab (9) vorgesehen ist, der eine längs verlaufende Versteifungssicke (24) aufweist und an beiden Stirnseiten mit hammerkopfartigen Haltestegen (25) zum vertikalen Einsetzen in die Längsschlitze (19) versehen ist, deren Höhe etwa der Länge jedes Längsschlit­ zes (19) entspricht.
9. Regalsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder hammerkopfartige Haltesteg (25) zwei diametral gegen­ überliegende Haltenasen aufweist, von denen die untere - im eingesetzten Zustand in einem korrespondierenden Längsschlitz (19) - zur Halterung im Längsschlitz und die obere zur Siche­ rung gegen ein Herausgleiten des Haltesteges dient.
10. Regalsystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Fachbodenträger (8, 8a, 8b) vorgesehen sind, die jeweils auf einen Auflagestab (9) aufsetzbar sind und deren Länge dem Abstand der gegenüberliegenden Längsschlitze (19) der Tragsäulen (1) eines Rahmenständers (1, 2) zueinander ent­ spricht.
11. Regalsystem nach einem der Ansprüche 8 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Fachbodenträger (35), bei dem eine Aufnahme für einen Fachboden sich in relativ großem Ab­ stand unterhalb des Auflagestabes (9) befindet, wenigstens im Bereich seiner an die benachbarten Tragsäulen (1) anschließen­ den Stirnkanten an seinem unteren Ende mit einer seitlich nach außen zwischen die Tragsäulen (1) ragenden Stützsicherung (37) versehen ist.
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