DE8802450U1 - Magnet-Sicherheitsschloß - Google Patents

Magnet-Sicherheitsschloß

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0038Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

• Il I · 9 · · · ·
Egon Müller 7800 Freiburg i. Br,, den Bautechniker Bienenweg 6 Gebrauchsmusteranmeldunq Beschreibung Bezeichnung: "Magnet-Sicherheitsschloß"
Schiießsysteine mechanischer Art, einfpch und kompliziert, d. h. Sicherheitsschlosser, Verriegelungen mit Hängeschlossern, Magnetschnapper an Mobein gelten als bekannt.
Bei dieser Anmeldung wird auf die bekannten Schließarten völlig verzichtet. Das Besondere an dem neuen Schließsystem ist, daß es unsichtbar in Hohlkörper eingebaut werden kann, ohne daß von außen eine Schließöffnung (Schlüsselloch) ersichtlich ist. Die öffnung eines solchen Hohlkörpers erfolgt indirekt über Bewegungsmagnet und Führungsmagnet. Es besteht eine mehrfach greifende Sicherheit, so daß eine öffnung ohne Kenntnis des individuellen Schließplans praktisch nicht möglich ist.
Blatt 1 zeigt die Schema-Zeichnung:
Die fünf Schließgestänge (1) sind mit drei Festpunkten (2) kugel· gelagert. Die Verbindungen der Schließgestänge (1) sind zueinander kugelgelagert und stehen in festem Bruchverhältnie zu den Festpunkten.
Der Schließmechanismus erfolgt über den fest an dem Schließgestänge montierten Bewegungsmagneten (4) der mit einem Führungemagneten (9) in Pfeilrichtung außerhalb der Hohlkörperwandung parallel geführt wird. Der Bewegungeweg führt mit Hebelarmübersetzung 1 &igr; 8 über die Lagerpunk+.e (2) und (3) zu den Sehließhaken (5) .
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Die Schließhaken (S) greifen in die entsprechenden Ausnehmungen der Zuhaltebügel (6), welche in die öffnungsieile (7), wie Deckel oder tür, eingebaut eind. Die Abstände der SohlieBgestänge eind im Verhältnis zueinander veränderlich.
Blatt 2 zeigt das Schema der Funktion von Zug- und Druck-Zuhaltungen. Zuhaltungen eind im Rahmen dieser Erfindung als wesentliches Sicherheitselement enthalten. In Verbindung mit der Öffnungsbewegung mit Magnet (4) und (9) sind zusätzliche Sicherungs-Zuhaltungen magnetisch zu ziehen oder zu drücken. Die erweiterte Sicherung für die Gesamtfunktion entsteht dadurch, daß der Bewegungsmagnet (4) im Bewegungsablauf gestoppt wird, weil die Sicherungsstifte (13) der Zuhaltungen in unregelmäßiger Reihenfolge in die Bohrungen (8) der Schließgestänge (1) mit Federdruck einrasten. Erst nach Ziehen oder Drücken der Sicherungsstifte (13) mit dem Zug- oder Druckmagneten «9) kann der Bewegungsmagnet (4) weitergeführt werden bis zur öffnung. Der Magnet (9) ist als Zugmagnet, Druckmagnet und Führungsmagnet anzuwenden.
In der Innenseite des Hohlkörpers werden eine Reihe von Blindmagneten angebracht, so daß ein Unbefugter den Hohlkörper praktisch ohne Schliedplan nicht öffnen kann. Jedem Schloßsystem muß vom Hersteller für den Benutzer ein individueller Schließplan mitgeliefert werden.
Bezeichnung der Bestandteile der Zug- und Druck-Zuhaltungen
9) Zug-, Druck- und Führungsmagnet,
10) Aaftenwänctung des Hohlkörpers
11) Gegenmagnet fest verbunden mit Sicherungsstift (13)
12) Kute im Sicherungsstift für Federring (17)
13) Sicherungsstift
14) Federgehäuse
15) Druckfeder
16) Abdeokeoheibenring vom Federgehäuse (14)
1?) Federring auf dem Sicherungsstift (13) in die Nute (12)
18) Übersetzungshebel
19) Lagerbock
öf fnunqaVorgang
Die Zuhaltungen werden mittels Zug- und Druckmagneten (9) in der Reihenfolge des Schließplans entsichert, so daß erst mit dieser Entsicherung der Bewegungsmagnet (4) mitteis Führungsmagnet (9) in Pfeilrichtung in die Öffnungsstellung gebracht werden kann.
Sch1ieSvorganq
Der Bewegungsmagnet (4) wird mit Führungsmagnet (9) entgegen der Pfeilrichtung in Verschlußstellung gebracht. Die Sxcherungsstifte (13) rasten bei dem Schließvorgang von selbst durch Federdruck ein.
Anlagen:
2 Zeichnungen

Claims (11)

Egon Müller 7800 Freiburg i. Br,, den 11. Juli 1988 Bautechniker Bienenweg 6 Schutzansprüche for Magnet-Sicherheitsschloß
1. Magnet-Sicherheitsschloß, dadurch gekennzeichnet,
daß in einen Hohlkörper, vorzugsweise aus Holz, ein Verschlußsystem aus Metall und Kunststoff an der Innenseite des Hohlkörpers so eingebaut ist, daß von der Außenseite kein Öffnungshinweis wie Schlüsselloch etc. ersichtlich ist.
2. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Bewegungsgestängen (1) ein Bewegungsmagnet (4) verbunden ist. Der Führungsmagnet (9) wird an der Außenseite des Hohlkörpers im öffnungs- oder Schließweg parallel geführt.
3. Sicherheitsschloß nach den Ansprüchen 1-2, uadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstifte (13) in veränderbaren Abstanden in die Innenwandung des Hohlkörpers eingebaut sind und in die Bohrungen (8) der Bewegungsgestänge (1) eingreifen.
4. Sicherheitsschloß nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungen mittels Zug- und Druckmagneten von der Außenwandung des Hohlkörpers entsicherbar sind.
5. Sicherheitsschloß nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Hohlkörpers Blind-Magneta in beliebiger Anzahl angebracht sind.
6. Sicherheitsschloß nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungestifte (13) der Zuhaltungen an ihrer Spitze eine Anschrägung haben die bewirkt, daß beim Schließvorgang eines Hohlkörpers diese Sicherungestifte ohne Benutzung der
Zug- und Druck-Magnete (9) in die Bohrung (8) der Bewegungsgestänge (1) durch Federdruck einrasten.
Sicherheitsschloß nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Lagerpunkte von den Schließgestängen (1) im Verhältnis zueinander veränderbar sind.
Der Erfinder:
Egon Müller
DE8802450U 1988-02-25 1988-02-25 Magnet-Sicherheitsschloß Expired DE8802450U1 (de)

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DE8802450U1 true DE8802450U1 (de) 1988-08-18

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