DE8802320U1 - Barrierenpfosten zur Halterung von Absperrelementen - Google Patents

Barrierenpfosten zur Halterung von Absperrelementen

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DE8802320U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F13/00Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/20Posts therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft einen Barrierenpfosfeen zur Halterung von Absperre leinen ten.
Derartige Barrieren werden vielfältig zur Absperrung eingesetzt. In ihrer niedrigen Ausführung dienen sie zum Beispiel als sogenanntes "Tiergartengitter" zur Einfriedung von Grünanlagen.
Die Barrierepfosten sind gewöhnlich aus Metallguß oder Schmiedeeisen und jeweils abgestimmt auf das jeweilige zur Absperrung verwendete Absperrelement, so daß immer nur eine bestimmte Form eines Absperrelementes mit einem bestimmten Querschnitt und dem dazugehörigen Pfosten eingebaut wird.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es daher, einen Barrierenpfosten der eingangs genannten Art zu gestalten, dar einheitlich gefertigt werden kann und der Absperrelemente mit verschiedenen Querschnitten aufnehmen kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Barrierenpfosten mindestens eine ein Absperrelement in seinen Querrichtungen umspannende Aufnahme aufweist, die mit mindestens einem das Absperrelement in der Aufnahme festlegenden Spannelement versehen ist.
Damit kann der Barrierepfosten sämtliche vorkommenden Formen von Absperrelementen, wie beispielsweise Barrierenstangen mit rundem, rechteckigem, quaö^ti mehreckigem Querschnitt aufnehmen, so wie es der Verwender oder Planer wünscht. Damit können ferner die Absperrelemente, die oft in Kurven verlaufen, einerseits leicht montiert, andererseits fest mit dem Pfosten verbunden werden. Darüber hinaus können
auch Kettenabsperrungen oder Seilabsperrungen verwendet werden. Schließlich ist es möglich, mehrere Aufnahmen übereinander an einem Barrierenpfosten vorzusehen, so daß mehrere Absperrelemente übereinander angeordnet werden können.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Neuerung weist die Aufnahme einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt auf. Damit ist es möglich, im Bereich einer dem den Barrierenpfosten tragenden Untergrund abgewandten oberen Innenkante ein Absperrelement kraft- oder formschlüssig festzuspannen, wodurch die Montage erheblich erleichtert wird.
Weitere Einzelheiten der feuerung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung sowie den beigefügten Zeichnungen, in denen zwei bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigern
Pig. 1 t Einen Barrierenpfoeten mit Abeperrelernent in perspektivischer Darstellung}
Pig. 2 &igr; einen Querschnitt durch einen
Barrlerepfoaten und ein Abeperr-•lement gemäß Figur 1;
Pig. 3 &igr; eine Auaführungeform eines
Barrierepfoatena mit zwei übereinander angeordneten Aufnahmen mit Absperrelementen.
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Ein Barrierenpfosten 1 besteht im wesentlichen aus einer ein Absperrelement 2 umspannenden Aufnahme 3, die an mindestens einer Fußstütze 4 angeordnet ist, die zur Verankerung in dem den Barrierepfosten 1 tragenden Untergrund 5 ausgebildet ist sowie zwei das Absperrelement 2 in der Aufnahme 3 festlegenden Spannelementen 6.
Die Aufnahme 3 weist einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt auf. Die Fußstütze 4 und die Aufnahme sind im wesentlichen einstückig miteinander verbunden. Der Barrierepfosten 1 kann aus zwei gleich ausgebildeten Formhälften 7,8, gebildet sein, die symmetrisch miteinander verbunden sind. Diese sind in einem der Fußstütze 4 abgewandten oberen Bereich 9 sowie durch ein sich zwischen den Formhälften 7, 8 im Bereich der Fußstütze 4 sich erstreckenden ProfilZwischenteil 10 verbunden.
Es ist ferner möglich, die Aufnahme 3 und die Fußstütze 4 durch einen winklig gebogenen Bandstahl herzustellen, der in seinen der Aufnahme 3 abgewandten Bereichen 11, 12 Enden 13, 14 aufweist, die einander im wesentlichen parallel laufen und zwischen denen sich als Abstandhalter ein Profilzwiechenteil 10 erstreckt.
Die Spannelemente 6 bestehen aus Spannbolzen 15, die als Gewindeschrauben ausgebildet sind und die in Gewindebohrungen 16 der Aufnahmen geführt sind. Die Spannbolzen 15 sind als Hadenschrauben ausgebildet/ die innerhalb der Aufnahme 3 ein Abeperrelement klemmend beaufschlagen und auf diese Weise das Absperrelement 2 innerhalb der Aufnahme 3 kraftsehlüesig festlegen* Für den Fall, dag das Abeperrelement
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Oberflächenunebenheiten, gegebenenfalls auch an die Spanne 1 entente 6 angepaßte Ausnehmungen aufweist, kann die Befestigung des Absperrelementes 2 auch formschlüssig innerhalb der Aufnahme 3 erfolgen. Die Spannelemente 6 verlaufen in ihrer Spannrichtung im wesentlichen entgegen der Richtung der auf die Absperrelemente 2 einwirkenden Schwerkraft. Dabei verlaufen die Spannelemente 6 vorzugsweise im Winkel zu der Schwerkraft, so daß die Spannelemente 6 dem Blick eines die Absperrung ansehenden Betrachters entzogen sind.
In jeder Aufnahme 3 ist jedem Spannelement 6 gegenüber ein das Absperrelement 2 abstützender Abstandhalter 17 vorgesehen, der in die Aufnahme 3 hineinragt. Mit Hilfe des Abstandhalters 17 und dem ihm jeweils zugeordneten Spannelement 6 kann das Absperrelement 2 mittig in der Aufnahme 3 festgelegt werden.
Die Aufnahme 3 weist eine lichte Weite auf, die großer ist als ein Querschnitt handelsüblicher Absperrelemente 2, wie zum Beispiel runde, vierkantige oder mehrkantige Barrierestangen, Ketten oder Seile.
Die Spannelemente 6 können als Federbolzen ausgebildet sein, die federnd genen das Absperrelement 2 drücken.
Ee let möglich, einen Barrierenpfosten so auszubilden, daß die Fußstütze 4 zwei oder mehrere im Abstand übereinander angeordnete Aufnahmen 3 aufweist. Es ist möglich, die Aufnahmen 3 mit quadratischem,
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10 rhombischem oder rundem Querschnitt auszubilden.
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Claims (1)

  1. Rechtsanwälte
    Dr. Armin Herdt
    Wolf-Dietrich Gösch
    Dr. Manfred Georg BuHinger H. Andreas Schlunk
    2000 Hambmg 1 Telefon «040/331147
    Banmdamml3 Telefax 040/326597
    Gerichtsfach 134 Telex 2161706 nbb d
    Konten:
    Deutttlw Veriuhn-KiedH-BinkAG (BLZ 20010300) 1060777 Deaudie Brak AG (BLZ 20070000) 4872776 Fostgbaunl Hambaig (BLZ 20010020) 487000-205
    EGL 3 D Gbm g/ws
    EGL Entwicklung und Gestaltung
    von Landschaft Gesellschaft mit
    beschränkter Haftung
    Landaustraße 11
    Kassel 1
    Barrierenpfosten zur Halterung von Absperrelementen
    Schutzansprüche t
    1. Barrierenpfosten zur Halterung von Absperrelementen, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens eine ein Absperrelement (2) in seinen Querrichtungen umspannende Aufnahme (3) aufweist, die mit mindestens einem das Absperrelement (2) in der Aufnahme (3) festlegenden Spannelement (6) versehen ist.
    It I *
    t &igr; &igr;
    2. Barrierenpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweist.
    3. Barrierenpfosten nach Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) ei"^n
    im wesentlichen rhombischen Querschnitt aufweist.
    4. Barrierenpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist.
    5. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) an mindestens einer Fußstütze (4) gehaltert ist.
    6. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstütze (4) und
    die Aufnahme (3) einstückig miteinander verbinden sind.
    7. Barrierenpfosten nach Anbruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) und
    die Fußstütze (4) aus zwei Formhälften (7, 8) besteht, die in ihren der Aufnahme (3) benachbarten oberen Bereich (9) und ihrem der Aufnahme (3) abgewandten Bereichen (11,12) miteinander verbunden sind.
    &bgr;. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein winklig gebogener Bandstahl die Fußstütze (4) und die Aufnahme (3) ausbildet.
    9. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandstahl Enden (15, 14) aufweist, die der Aufnahme (3) abgewandt sind und die einander im wesentlichen parallel verlaufen.
    10. Barrierenpfosten nach Ansfvuch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (13, 14) in einen den Barrierenpfosten tragenden Untergrund (5) hineinragen.
    11. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einander parallel laufenden Bereichen (11, 12) ein den Abstand der Enden (13, 14) definierender ProfilZwischenteil (10) vorgesehen ist.
    12. Earrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Aufnahmen (3) an einer Fußstütze (4) vorgesehen sind.
    13. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jede Aufnahme (3) eine Hehrzahl von Spannelementen (6) aufweist.
    14. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 13« dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelernen" te (6) aus Spannbolzen (15) bestehen.
    15. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbolzen (6) aus Madenschrauben bestehen.
    16. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (6) aus Federbolzen bestehen.
    17. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (6) in ihrer Spannrichtung im wesentlichen entgegen der Richtung der auf die Absperrelemente (2) einwirkenden Schwerkraft verlaufen.
    18. Barrierenpfosten nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (6) im Winkel zu der Schwerkraft verlaufen.
    19. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Aufnahme (3) jedem Spannelement (6) gegenüber ein das Absperrelement (2) abstützender Abstandhalter (17) vorgesehen ist, der in die Aufnahme (3) hineinragt*
    20. Barrierenpfosten nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) eine lichte Weite aufweist, die großer ist als ein Querschnitt handelsüblicher Absperrelemente (2), wie zum Beispiel runde.
    vier- oder mehrkantige Barrierenstangen, Ketten oder Seile.
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