DE880225C - Schlosstastenbank fuer Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen - Google Patents
Schlosstastenbank fuer Registrierkassen, Rechen- oder BuchungsmaschinenInfo
- Publication number
- DE880225C DE880225C DEA14248A DEA0014248A DE880225C DE 880225 C DE880225 C DE 880225C DE A14248 A DEA14248 A DE A14248A DE A0014248 A DEA0014248 A DE A0014248A DE 880225 C DE880225 C DE 880225C
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Description
- Die Erfindung betrifft eine für Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen geeignete Schloßtastenbank und bezweckt eine besonders schmale Schloßtastenbank zu schaffen, um beispielsweise die Breite derartiger Maschinen verringern zu können. Zur Erreichung dieses Zieles ist man davon abgegangen, den Tastenschaft parallel zur Schloßnuß, also seitlich der Schloßnuß, anzuordnen. Es ist vielmehr der Tastenschaft in der Verlängerung der Schloßnuß vorgesehen worden. Dadurch, daß bei dieser Ausführung diejenigen Schließbolzen, die im festen Teil des Schloßggehäuses lagern-, noch immer seitlich, und zwar rechtwinklig zur Schloßnuß, angeordnet sind, vergrößert sich die Breite der Schloßtastenbank dennoch.
- Gemäß der Erfindung sind' daher die Schließbolzen des Tastenverschlusses schräg angeordnet. Ein weiterer Erfindungsgedanke wird darin gesehen, daß lediglich durch die besondere Ausbildung der Schließbolzen und der Tasten in ein und derselben Tastenbank -sowohl Schloß- als auch normale, also festsitzende Tasten untergebracht werden können.
- Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und beschrieben, und zwar zeigt Fig. i die komplette Tastenbank, Fig. 2 die Tastenbank von oben gesehen, Fig. 3 einen Tastenverschluß, Fig.4 eine festsitzende Taste in der Schloßtastenbank.
- Die Schloßtastenbank besteht aus einem Schloßkörper i, an den eine Platte 2 mit Schrauben 3 angeschraubt ist. Der Schloßkörper i trägt Bohrungen 4. In jede Bohrung 4 ist eine Schloßnuß 5 eingesetzt, die einen Schlitz 6 zur Einführung des Tastenschlüssels 7 aufweist. Starr verbunden mit der Schloßnuß 5 ist ein Stift 8, der auf die bekannten, nicht dargestellten Tastenschieber einwirkt. Die Schloßnuß: 5 weist ferner einen Tastenschaft 9 auf, der in seiner wirksamen. Lage mit dem an sich bekannten Schaltwerk zusammenwirkt. Die Schloßnuß 5 steht unter dem Einffluß einer Feder io. Der Hub der Schloß:nuß 5. wird begrenzt durch eine Aussparung i i in der Platte 2. In der Schloßnuß 5 vorgesehene Bohrungen 12 decken sich in der unwirksamen Lage der Schloßnuß mit den Bohrungen 13 im Schloßkörper i. In jeder Bohrung 12 ist ein Schließbolzen 14 vorgesehen, der mit einem Gegenschließbolzen 15 in der Bohrung 13 zusammenwirkt. Jeder Schließbolzen 15 weist eine Bohrung 16 auf, die eine Feder 17 aufnimmt. Die Feder 17 sitzt auf einem Zapfen i8 eines Haltebleches i9. Das Halteblech ig stützt sich in einer Ausfräsung zo des Schloßkörpers i ab. Der Tastenschlüssel 7 weist in bekannter Weise verschieden tiefe Kerben 21 auf, die mit den verschieden langen Schließbolzen 14 zusammenwirken.
- Außer den igenamzten Schlüsseltasten können im gleichen Schloßkörper auch normale, also festsitzende Tasten 22 untergebracht werden. Diese festen Tasten arbeiten mit gleich. langen Schließbolzen 23 (Fig. 4) zusammen, die in eine Ausnehmung 24 der festen Tasten 22 ragen: Die Gegenschließbolzen 25 sind die gleichen wie die bereits beschriebenen Schließbolzen 15.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schloßtastenbank für Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließbolzen (14, 15) des Tastenverschlusses schräg in der Schloßtastenbank angeordnet sind.
- 2. Schloßtastenbank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Tastenverschlüsse derart gelagert sind, daß Teile (Feder 17, Halteblech ig) des einen Tastenverschlusses in den Bereich (Schloßnuß 5) des anderen Tastenverschlusses ragen..
- 3. Schloßtastenbank für Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich durch die besondere Ausbildung der Schließbolzen (2'3) und der Tasten (22) in ein und derselben Tastenbank sowohl Schloß- als auch normale, also festsitzende Tasten untergebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA14248A DE880225C (de) | 1951-10-25 | 1951-10-25 | Schlosstastenbank fuer Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA14248A DE880225C (de) | 1951-10-25 | 1951-10-25 | Schlosstastenbank fuer Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE880225C true DE880225C (de) | 1953-06-18 |
Family
ID=6923123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA14248A Expired DE880225C (de) | 1951-10-25 | 1951-10-25 | Schlosstastenbank fuer Registrierkassen, Rechen- oder Buchungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE880225C (de) |
-
1951
- 1951-10-25 DE DEA14248A patent/DE880225C/de not_active Expired
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