DE8802080U1 - Entsorgungshülse für medizinische Einwegspritzen - Google Patents

Entsorgungshülse für medizinische Einwegspritzen

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DE8802080U1
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NOEBEL EBERHARD 3540 KORBACH DE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/3205Apparatus for removing or disposing of used needles or syringes, e.g. containers; Means for protection against accidental injuries from used needles
    • A61M5/321Means for protection against accidental injuries by used needles
    • A61M5/3243Means for protection against accidental injuries by used needles being axially-extensible, e.g. protective sleeves coaxially slidable on the syringe barrel
    • A61M5/3271Means for protection against accidental injuries by used needles being axially-extensible, e.g. protective sleeves coaxially slidable on the syringe barrel with guiding tracks for controlled sliding of needle protective sleeve from needle exposing to needle covering position

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Description

Zur Qebrauchsmusteranmeldung von Eberha'rd Voebel vom 06.02.1988 Besohl*« ibung
(Blatt 1)
Titel:
EntsorgungBhülse für medizinische Einwegspritzen
Gattung dee An=
nieldungsgegen =
Standes:
Die Erfindung betrifft eine Enteorgungs= vorrichtung ftlr medizinische Einwegspritzen
Stand der
Technik:
Es ist bekannt, daß die Nadel der Spritze abgezogen und in den hinteren Teil des Spritzenkörpers , esteckt werden kann. Weiterhin ist bekannt, daß eine Spritze nach ihrer Verwendung ohne einen besonderen Nadel=
schutz in einen speziellen Behälter befördert werden kann.
Kritik am Stand Dabei ist, auch bei einem Schutz der Hände der Technik: des Verwenders mit Handschuhen, die Möglich=
keit der Verletzung des Verwenders oder Transporteurs durch die Nadelspitze noch gegeben.
Aufgabe:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu zugrunde, die Verletzung des Verwenders oder Transpor= teure einer medizinischen Einwegspritze durch deren Nadelspitze auszuschließen.
Lösung:
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Nadel einer medizinischen Binwegepritsse nach der Verwendung zusammen mit dem Spritzenkörper ohne direkte Berührung durch den Verwender in eine Hülse befördert und dort festgestellt wird.
Zur Gebrauchämußtoranmeldunfi von Eberhard Noebel vom 06.02.1988 Fortsetzung ! Beschreibung
eines
AusfUhrungs = beispiels: Geschrei bung
(Blatt 2)
Ein AusfUhrungsbeiBpiel der Erfindung ist in der Zeichnung darbestellt und wird im fol= genden nach Aufbau und Wirkungsweise näher beschrieben.
Die Entsorgungsvorrichtung für medizinische Einwegspritzen ist in den Zeichnungen in 3 Längsschnitten, 1 Querschnitt und 3 Detail= zeichnungen dargestellt. ( Die Darstellung desSpritzenkolbens ist jeweils fortgelassen
worden, da dieser mit dem äußeren Erfindungs= mechanismus nicht in Zusammenhang cteht und die Zeichnungen somit nur unnötigerweise schwerer verständlich geworden wären.)
Der Mantel (1) der Einwegspritze und die Hülse (2) bestehen aus dem für Spritzen Ub= licherweise verwendeten durchsichtigen, steif flexiblen Kunststoff. Die Arretierungsfeder (3) ist fest mit dem
Spritzenmantel (1) verbunden und ebenfalls aus dem steif elastischen Kunststoff.Der Fe= derkopf (A) ist verdickt und besitzt ein keilförmig (5) und ein hakenförmig (6) ab= geschrägtes Ende.
Der funktionsbereite Zustand der Spritze
( Detailzeichnung B ) wird dadurch erreicht, daß das hakenförmig abgeschrägte Ende (6) des Federkopfes (4) gegen ein formschlilssiges Widerlager (7) der Hülse (2) mit leichtöm
Hinterschnitt liegt. Die Hülse (2) besitzt einen Knopf (10), der auf den Federkopf (4) gerichtet ist und bei Krafteinwirkung den
,.. f—&KHgr;.&Lgr;.
Zur Gebrauchsmusteranmeldung von I'fl'ernard *NoebeJ vom Ob.02.1988 Fortsetzung der Beschreibung (Blatt 3)
Federkopfhaken (6) Über das Widerlager (V) der Hülse (2) drücken kann.
In der Gleitposition ( Detailzeichnung C ) der Spritze befindet sich die Feder (3-6)
in einer Nute (9) der Hülse (2) mit ausrei= chendem Bewegungsspielraum.
In dem Zustand "entsorgt" ( Detailzeichnung D ) liegt die Feder (3-6) mit einem unten angeformten Stoppklötzchen (12) am unten
verschlossenen Rand (13) der Gleitnute (9)· Die Blattfeder (3) hat den Federkopf (4-6) so in eine Nutenvertiefung (14) der HUlse (2) bewegt, daß das keilförmige Ende (5) des Federkopfes (4-6) in ein formschlüssiges
Widerlager (8) der HUlse (2) stößt.
Bei diesem Ausfuhrungsbeispiel der Entsor= gungshülse ist die Funktionsweise folgender= maßen:
Im funktionsbereiten Zustand befindet sich
$0 die Einwegspritze in voller Mantellänge (1) in der aus durchsichtigem Kunststoff herge= stellten HUlse (2) und ist am oberen Ende durch eine am Spritzenmantel (1) befindliche elastische Blattfeder (3-6), die material=
t5 gleich mit dem Spritzenkörper ist, mittels hakenförmiger Verdickung arretiert (6,7).
Nach der Verwendung der Spritze wird in Senkfechter Haltung der Spritze der Auslöse= knopf (10) betätigt, wodurch der Blattfeder= haken (6) über sein Widerlager (7) gedrückt wird. Nun gleitet die Spritze infolge ihres Eigengewichtes nach unten. Um den Gleitvor= gang zu erleichtern, sind, gleichmäßig über
Zur Gebrauchemusteranmeldurg von Eberhard Nöebel vom 06.02.1988 Fortsetzung .-!ca D-. ohreibung (Blatt 4)
den Innenumfang der Hülse verteilt, dünne StC= ge (11) angebracht, welche die Adhäsion»= kräfte zwischen Spritzenmantel (1) und HUl= se (2) gering halten sollen und gleichzeitig % das Entstehen von Teilvakua zwischen den jjlel = tenden Teilen verhindern eollen.
aer &eegr;owar^soewegung gxeiTex aie feder (3-6) in einir Nute (9) der Hülse (2). Durch die Form des Federkopfes (4-6) und die geringe Anpreßkraft infolge relativ dUnnen Blattfederquerschnitte (3) wird dabei der Reibungswiderstand klein sein.
Die Spritze ist entsorgt, wenn nach ihrer Abwärtsbewegung das kleine Stoppklötzchen (12) der Spritze gegen den geschlossenen Rand (13) der Hülse (2) stößt. Jetzt kann die Blatt= feder (3-6) ihren keilförmigen Kopf (5) in die formschlUssigeVertit-fung (14) der HUl = ^O se (2) springen lassen, wodurch die Spritze in dieser Position unlösbar arretiert rird.
Zur Vervollständigung des Schutzes vor einer Verletzung durch die Nadel wird der Druck= ti ölempel (15) des Kolbens abgebrochen und als Verschlußdeckel (15) auf die obere öffnung der Hülse (2) gesteckt.

Claims (2)

  1. Zur Gebrauchsmusteranmeldung von Eberhard Noebel vom 06.02.1988
    Oberbegriff:
    Kennzeichnender
    Teil:
    Entsorgungshülse für medizinische Einwegspritzen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Spritzenmantel (1) von einer dicht anliegenden zylindrischen Hülse (2) aus durch= sichtigem Material umgeben ist, die mit dem Spritzenmantel (1) nicht fest verbunden ist. Der Spritzenmantel (1) besitzt an seinem obe= ren Rand einen Arretierungsmechanismus (3-6), die Hülse (2) an ihrem oberen und unteren Rand formschlüssige Paßstücke (7,8) zu dem Arretierungsmechanismus (3-6) des Spritzen= mantels.(1). Das sperrende Formstück (3-6) des Spritzenmantels (1) ist biegsam und kann durch ein knopffarmiges Formteil (10) der Hülse (2) eine Lageveränderung erfahren.
    Oberbegriff des
    1.Unteranspruchs:
    Kennzeichnender
    Teil dieses
    Unteranspruchs:
  2. 2. Entsorgungshülse für medizinische Einwegspritzen nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Arretierungsmechanismusteil Spritzenmantels (1) aus einem federnden Strei= fen (3) besteht, dessen Kopf (4) verdickt ist und achsenparallel angeordnete haken= förmige Auebildungen (5,6) in zwei entgegen= gesetzte Richtungen besitzt und materialgleich mit dem Spritzenmantel (2) ist. Sie Paßstücke der Hülse (2) bestehen aus formschlüssig zu den den Haken (3,6) des Spritzenmantels (1) ausgebildeten Widerlagern (7,8), material= gleich mit der HUlse (2). Zwischen den Wider» lagern (7,8) der Hülse (2) wird innenaeitig
    Zur Gebrauchsmusteranroeldung von Eberhard Noebel vom 06.02.198t*
    Fortsetzung: Schutzansgrüche
    eine Nute (9) mit einer Querschnittsgröße angebracht, die dem Arretierungsteil (3-6) des Spritzenmantels (1) mit einer angemesse= nen Haßzugabe entspricht.
    Oberbegriff des 2. Unteranspruchs:
    Kennzeichnender Teil dieses Unteranspruchs: Entsorgungshülse für medizinische Einwegspritzen nach Anspruch 1 unÄ 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Hülse (2) innenseitig mit achsen= parallelen, gleichmäßig Über ihren inneren
    Umfang verteilten dUnnen Stegen (11) versehen
    ist. so, daß die Innenfläche der Stege (11) die Oberfläche des Spritzenmantels (1) be= rührt.
    Oberbegriff des 3- Unteranspruchs:
    Kennzeichnender Teil dieses Unteranspruchs: Entsorgungshülse für medizinische Einwegspritzen nach Anspruch 1, 2 und 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Kolbe-»stange des Spritzenkolbens dicht unter dem Drucketempel Einkerbungen besitzt (ohne Zeichnung)
    und daß der Drucketempel (13) formschlüssig zum oberen Rand der Hülse (2) ist.
    * « » Φ Il It «■ 4 *
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