DE8802027U1 - Leiteinrichtung zur Baustellensicherung - Google Patents

Leiteinrichtung zur Baustellensicherung

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/631Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact
    • E01F9/638Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact by connection of stud-and-socket type, e.g. spring-loaded
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Description

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LEITEINRICHTUNG ZUR BAUSTELLENSICHERUNG
Die Neuerung betrifft eine Leiteinrichtung zur Baustellensicherung mit einer Ständerplatte und einem in dieser gehalterten, die Markierung tragenden Ständerprofil, wobei die Ständerplatte eine Ausnehmung aufweist, in der das Ständerprofil JtL. __ ~-»~U . — · Ä «U* UULaI «s« »%«·%»*» H 1 ft» © 1 &lgr; faefnalnnf {ei*
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Aus dem DE-GM 83 37 204 ist eine Absperrbake mit einem standsicheren Sockelelement bekannt, an dessen Oberseite das Ständerprofil über mechanische Mittel formschlüssig festgelegt ist. Diese mechanischen Mittel sind beispielsweise auf der Oberseite quer zur Fahrtrichtung des zu leitenden Verkehrs verlaufende, nach oben C-förmig geöffnete Profile. In die durch diese Profile gebildete Ausnehmung greifen entsprechend geformte Fußkanten des Ständerprofils ein. Diese Fußkanten sind derart gestaltet, daß das Ständerprofil an der Ständerplatte formschlüssig festgelegt ist. Der Nachteil dieser Anordnung wird darin gesehen, daß das Ständerprofil bei einer Anfahrberührung durch den fließenden Verkehr infolge seines festen Sitzes an der Ständerplatte nicht umbiegen kann, sondern entsprechend der einwirkenden Aufprallenergie abbricht oder in sonstiger Weise zerstört wird. Dieses Abbrechen wird bei der bekannten Anordnung noch dadurch begünstigt, daß an den Fußkarten des Ständerprofils im Bereich der Verbindung mit der Stärtderplatte Sollbruchstellen eingelassen sind. Durch das Abbrechen bzw. Zerbrechen des StänderprofiIs beim Anfahren durch den fließenden Verkehr besteht die gefährliche Auswirkung, daß das Ständerprofil bzw. Teile davon unbeteiligte Verkehrsteilnehmer treffen können, wodurch eine unverhältnismäßig negative Folgewirkung erzielt wird.
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Blatt 2
Um diese negativen Auswirkungen zu vermeiden, wird in dem DE-6M 84 11 999 vorgeschlagen, das StMnderprofil mit dem Signalbildträger und die damit lösbar gekoppelte Ständerplatte zusätzlich über eine Sicherheitsverbindung miteinander zu verbinden, die ihrerseits begrenzt längbar ausgebildet ist. Diese Sicherheitsverbindung soll ein bandförmiges Element sein, das beim Herausreißen des Ständerprofils aus der Ständerplatte ein Wegfliegen des Ständerprofils verhindern soll. Diese Anordnung kann allerdings nicht vermeiden, daß bei einem Bruch des Ständerprofils dessen Teilbereiche, die nicht mit der Sicherheitsverbindung direkt verbunden sind, geschoßartig davonfliegen und wiederum andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Aus der DE-OS 36 18 404 ist eine weitere Verbindung eines Ständerprofils mit einem Ständerfuß bekannt geworden. Bei dieser Ausführung besitzt der Ständerfuß eine rechteckige Ausnehmung, in die das Pfostenteil der Ständerplatte eingesteckt ist. Dieses Pfostenteil besitzt eine M-förmige Profilierung, mit deren zueinander parallelen Seitenstegen eine Anlage an den Seitenwänden der Ausnehmung in der Ständerplatte erzielt wird. Durch die M-Profilierung des Pfostenteils wird eine Knautschzone geschaffen, die zwar den üblichen Windbelastungen standhält, bei der höheren Krafteinwirkung durch das Anfahren mit einem Kraftfahrzeug in ihrem Widerstandsmoment jedoch nachgibt. In diesem Fall erfolgt ein Zusammenfalten der teils parallelen, teils schräg zueinander verlaufenden Stegteile des M-förmigen Pfostenprofils und das Bakenblatt klappt praktisch wie ein Gelenk um. Diese Anordnung verhindert ein Aufbäumen der Ständerplatte beim überfahren und damit eine Beschädigung des überfahrenden Kraftfahrzeugs an der Unterseite. Der Nachteil ist darin zu sehen, daß der Pfosten mit dem Bakenblatt beim überfahren in seiner Halterung zerstört wird und ausgewechselt werden muß.
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Blatt 3
Dem bekannten Stand der Technik 1st darUberhlnaus Insgesamt der Nachteil zuzuschreiben, daß die Verbindungsmittel am Ständerprofil annähernd paßgenau in die Ausnehmung der Ständerplatte eingreifen. Dies ist erforderlich, um die Kräfte bei der Windbelastung bzw. die erhöhten Kräfte beim Anfahren aufzunehmen. Hier setzt die Neuerung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, &egr;&iacgr;&pgr;&egr; Leiteinrichtung zur Bausteliensiciierung anzugeben, bei der ein das Bakenblatt tragendes Ständerprofil in eine Ständerplatte eingesetzt werden kann, deren Aufnahmeausnehmung dem Einsatzprofil anpaßbar ist oder umgekehrt. Neuerungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß mechanische Adapterelemente in der Ausnehmung der Ständerplatte und/oder am gehalterten Bereich des Ständerprofils angeordnet sind.
Diese Adapterelemente ermöglichen den Einsatz eines mit einem Bakenblatt versehenen Pfostenprofils in verschiedenen Öffnungsgrößen der Ständerplatte. So sind z.B. in den Ständerplatten rechteckige öffnungen mit den Abmessungen 60 &khgr; 60 mm und 40 &khgr; 40 mm bekannt. Die neuerungsgemäßen Adapterelemente, die entweder an der Einsteckprofilierung des Bakenbiattes und/oder in der Aufnehmung der Ständerplatte angeordnet sein können, ermöglichen eine überbrückung dieser unterschiedlichen Öffnungsgrößen. Auch wenn eine Verbindungsart gewählt wird, die nicht auf rechteckig ausgebildeten Einsätzen und öffnungen beruht, kann durch eine entsprechend gestaltete Adapterlösung die gleiche überbrückungsmöglichkeit verschiedener Abmessungen erzielt werden»
Hierbei kann es vorteilhaft sein, daß der gehalterte Bereich des Ständerprofils ein profilierter Ständerfuß ist, welcher in vorgegebenen Abstufungen runder und/oder eckiger Raumform verläuft.
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Das Standerprofil und der Ständerfuß können einstückig ausgebildet sein.
Zweckmäßigerweise ist das den Ständerfuß umspannende Adapterelement zweigeteilt und mit mechanischen Mitteln am Ständerfuß festgelegt. Das Adapterelement kann jedoch auch einstückig mit dem Ständerfuß verbunden sein. Der Ständerfuß ist mit dem Ad^pterelement in dl* Ausnehmung der Ständerplatte eingesetzt. Neuerungsgemäß kann in die Ausnehmung der Ständerplatte ebenfalls ein Adapterelement eingesetzt sein, welches in seiner Aufnahmeöffnung den mit dem Adapterelement ausgestatteten Ständerfuß des Ständerprofils formschlüssig aufnimmt. Dabei kann die Aufn=?hmeöffnung des Adaptereiementes der Ständerplatte und das den Ständerfuß umspannende Adapterelement eine Profüierung aufweisen, welche in vorgegebenen Abstufungen in runder und/oder eckiger Raumform verläuft. Auch das in die Ausnehmung der Ständerplatte eingesetzte Adapterelement kann mit mechanischen Mitteln festgelegt sein. Die Festlegung kann aber auch durch Kleben, Schweißen oder dergleichen erfolgen.
Vorteilhaft ist der profilierte Ständerfuß des Ständerprnfils in der profilierten Aufnahmeöffnung der Ständerplatte durch Krafteinwirkung axial unter Abwinkelung verschiebbar. Diese axiale Verschiebbarkeit erfolgt unter Abwinkelung in den Adapterbereichen, wel;s<· gegenüber den eigentlichen Führungsbereichen einen axial verlaufenden, vergrößerten Bereich aufweisen.
Die neuerungsgemäße Leiteinrichtung ermöglicht das iinsetzen eines Ständerprofils in eine Ständerplatte, wobei die AufRs?* meausnehmungen der Ständerplatte durch variabel gestaltb?~s Adapterelemente an die Profilierung des StänderfuSe^ &ldquor;,.c dem Bakenblatt anpaßbar sind.
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Blatt 5
Diese Anpassung erfolgt Ober Adapterelemente, die entweder im Steckbereich des Ständerfußes oder in der Aufnahmeöffnung der Ständerplatte oder sowohl im Steckbereich des Ständerfußes als auch in der Aufnahmeöffnung der Ständerplatte angeordnet sind. Diese Adapterelemente sind in ihren gegenseitigen Wirkungsbereichen profiliert ausgebildet, wobei die Profilierung neben den eigentlichen Führungsbereichen parallel zur Achse der Adapterelemente verlaufende, vergrößerte Bereiche aufweisen. Bei Krafteinwirkung durch Überfahren wird beispielsweise der durch den Adapter profilierte Ständerfuß des Ständerprofils in der ebenfalls durch das Adapterelement profilierten Aufnahmeöffnung der Ständerplatte axial verschoben. Die bisher bestandene kraftschlüssige Verbindung zwischen den beiden Adapterelementen wird dabei gelöst, wobei diese Lösung durch die axiale Verschiebung erfolgt. Hierbei wird der profilierte Ständerfuß aus seinem Führungsbereich so weit herausgezogen, daß die untere Profilierung in den vergrößerten Bereich des Adapters der Ständerplatte eintritt. Dadurch ergibt sich eine Abwinkelungsmöglichkeit des profilierten Ständerfußes des Ständerprofils innerhalb des Adapters der Ständerplatte. Das Ende dieser Abwinkelungsmöglichkeit ist dann gegeben, wenn die Kantenbereiche des Adapters am profilierten Ständerfuß an die zugeordneten Wandbereiche des vergrößerten Bereichs des Adapters in der Aufnehmeöffnung der Ständerplatte anstoßen. Dabei hintergreifen Teile des Führungsbereichts des ständerfußseltigen Adapters Teile des oberen Führungsbereiches des Adapters In der Aufnahmeöffnung der Ständerplatte und halten den profilierten Ständerfuß mit dem Bakenblatt In dieser Stellung fest. Es wird also ein Herausreißen des Ständerfußes mit dem Bakenblatt durch diese Verklammerung verhindert.
In der Zeichnung sind Ausführungsbelsplele der neuerungsgemäßen Leiteinrichtung schematisch dargestellt; es zeigt:
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Blatt 6
Fig. 1 den profilierten Ständerfuß des Ständerprofils mit seinem Sitz in der profilierten Aufnahmeöffnung der Ständerplatte.
Fig. 2 eine schematische Darstellung gemäß Fig. 1
Fig. 3 den abgeknickten Ständerfuß des Ständerprofils nach Krafteinwirkung.
Fig. 1 zeigt den profilierten Ständerfuß 11 des Ständerprofils 1 mit seinem Sitz in der profilierten Aufnahmeöffnung 21 der Ständerplatte 2. Am profilierten Ständerfuß 11 des Ständerprofils 1 ist ein Adapter 12 angeordnet, der in seinen Konturen der Profilierung des Ständerfußes 11 folgt. Der Adapter 12 kann beispielsweise zweiteilig ausgebildet sein und besitzt in seinem oberen Bereich umlaufende Flansche 121, 122, über welche er mit mechanischen Mitteln am profilierten Ständerfuß 11 festgelegt ist. Diese mechanischen Mittel können beispielsweise Schrauben oder ähnliche Verbindungsmittel sein. Der Adapter 12 kann jedoch auch einstückig mit dem profilierten Ständerfuß 11 verbunden sein. Dies kann beispielsweise durch Aufwalzen, Aufrollen oder ähnliche Methoden erfolgen. Der Adapter 12 kann aus Metall gefertigt sein, um die entsprechende kraftschlüssige Verbindung zum Adapter 22 in der Aufnahmeöffnung 21 der Ständerplatte 2 herbeizuführen. Der Adapter 22 kann ebenfalls aus Metall, beispielsweise aus Aluminium einstückig oder zweiteilig gefertigt sein. In der gezeigten Darstellung besitzt der Adapter 22 an seinem freien Ende 23 eine flanschartige Verbreiterung 24, welche mit Aufnahmeöffnungen 25 für in der Zeichnung nicht dargestellte mechanische Verbindungsmittel zur Ständerplatte 2 zu sehen ist. Der Adapter 22 besitzt Führungsbereiche 221, 222, welche mit Führungsbereichen 123, 124 des Adapters 12 korrespondieren.
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Blatt 7
Zwischen den jeweils zugeordneten Fünrungsbereichen 221, 123 und 222, 124 ist ein vergrößerter Freibereich 3 zwischen den beiden Adaptern 12, 22 gezeigt. Dieser vergrößerte Bereich 3 wird durch Rückspriinge in den zugeordneten Wandungen der Adapter 12, 22 erzielt. Der vergrößerte Bereich erstreckt sich axial gesehen über eine vorgegebene Länge der beiden Adapter 12, 22.
Der profilierte Ständerfuß 11 ist mit seiner Profilierung fest von dem Adapter 12 umgeben. Der profilierte Ständerfuß 11 ist beispielsweise aus dem Kunststoff des Ständerprofils 1 einstückig an dieses angeformt. Der Adapter 12 schützt durch seine Umfassung des profilierten Ständerfußes 11 diesen vor der Zerstörung bei der Krafteinwirkung durch Anfahren.
In Fig. 2 ist eier Aufbau gemäß Fig. 1 schematisch dargestellt. Gleiche Merkmale haben hierbei gleiche Bezeichnungen erhalten.
Fig. 3 zeigt den abgeknickten Ständerfuß 11 des Ständerprofils 1 nach efolgter Krafteinwirkung. Hierbei wird deutlich, daß der Ständerfuß 11 aus sainem in Fig. 1 gezeigten Paßsitz herausgezogen ist, und daß Teilbereiche 125, 126 des Ständerfußes 11 Vorsprünge 26 des Adapters 22 hintergreifen bzw. an Wandbereichen 27 des Adapters 22 fest anliegen. Auf diese Weise wird der Grad der Abwinkelung des Ständerprofils 1 im Ständerfuß 2 durch die spezielle Profilierung des Ständerfußes 11 bzw. der Adapter 12, 22 beeinflußt.
- Schutzansprüche -
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Claims (12)

SCHUTZ ANSP RÖCHE
1. Leiteinrichtung zur Baustellensicherung mit einer Ständerplatte und einem in dieser gealterten, die Markierung tragenden Ständerprofil, wobei die Ständerplatte eine Ausnehmung aufweist, in der das Ständerprofil formschlüssig festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mechanische Adapterelemente (12, 22) in der Ausnehmung (21) der Ständerplatte (2) und/oder am profilierten Ständerfuß (11) des Ständerprofils (1) angeordnet sind.
2. Leiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der profilierte Ständerfuß (11) in vorgegebenen Abstufungen in runder und/oder eckiger Raumform verläuft.
3. Leiteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ständerprofil (1) und der profilierte Ständerfuß (11) einstückig sind.
4. Leiteinrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den profilierten Ständerfuß (11) umspannende Adapterelement (12) zweigeteilt und mit mechanischen Mitteln befestigt ist.
5. Leiteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Adapterelement (12) einstückig mit dem profilierten Ständerfuß (11) verbunden ist.
6. Leiteinrichtung nach Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der profilierte Ständerfuß (11) mit dem Adapterelement {\Z) in die Ausnehmung (21) der Ständerplatte (2) eingesetzt 1st.
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Blatt 2
7. Leiteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ausnehmung (21) der Ständerplatte (2) ein Adapterelement (22) eingesetzt ist, welches in seiner Aufnahmeöffnung den mit dem Adapterelement (12) ausgestatteten Ständerfuß (11) des Ständerprofils (1) formschlüssig aufnimmt.
8. Leiteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung des Adapterelementes (22.&ngr; der Ständerplatte (2) eine Profilierung (221, 222) aufweist, welche in vorgegebenen Abstufungen in runder und/oder eckiger Raumform verläuft.
9. Leiteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Ausnehmung (21) der Ständc-rplatte (2) eingesetzte Adapterelement (22) mit mechanischen Mitteln festgelegt ist.
10. Leiteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das in die Ausnehmung (21) der Ständerplatte (2) eingesetzte Adapterelement (22) durch Kleben, Schweißen oder dergleichen festgelegt ist.
11. Leiteinrichtung nach Ansprüchen 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der profilierte Ständerfuß (11) des Ständerprofils (1) in der profilierten Aufnahmeöffnung (21) der Ständerplatte (2) durch Krafteinwirkung axial unter Abwin · kelung verschiebbar ist.
12. Leiteinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Verschiebbarkeit untor Abwinkelung in den Adapterbereichen erfolgt, welche gegenüber den eigentlichen Führungsbereichen (123, 221, 124, 222) einen axial verlaufenden, vergrößerten Bereich (3) aufweisen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2720417A1 (fr) * 1994-05-27 1995-12-01 Sodirel Dispositif de balise de signalisation routière.
WO2015190981A1 (en) * 2014-06-12 2015-12-17 Northcone Ab Pole arrangement

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FR2720417A1 (fr) * 1994-05-27 1995-12-01 Sodirel Dispositif de balise de signalisation routière.
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US9869107B2 (en) 2014-06-12 2018-01-16 Northcone Ab Pole arrangement

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