AT402645B - Haltevorrichtung für einen schutzzaun haltevorrichtung für einen schutzzaun - Google Patents

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/02Snow fences or similar devices, e.g. devices affording protection against sand drifts or side-wind effects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

AT 402 645 B
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für einen Schutzzaun, insbesondere einen Schneezaun mit einem zweischenkligen Bügel, in dem ein Klemmbacken gegen eine Auflagefläche unter Einklemmung des Rands des Schutzzauns verschiebbar ist.
Eine aus dem DE-GM 74 07 622 bekannte solche Haltevorrichtung ist fest an einem Pfosten eines Schneezauns montiert.
Sollen nun solche bekannten Schutzzäune als Sicht-, Wind- oder Schneeschutz an Brücken aufgestellt werden, so sind, nachdem dort normalerweise Brückengeländer vorhanden sind, keine Befestigungsmöglichkeiten für Pfosten vorhanden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie mit geringem Aufwand an unterschiedliche Begrenzungen, insbesondere Brückengeländer, anbringbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß auf der Außenseite eines der Schenkel des Bügels eine hinterschnittene Führungsnut vorgesehen ist, in der Kopfe Zweier Spannschrauben verschiebbar geführt sind, daß ferner ein von den beiden Schrauben in Durchbrüchen durchragter, parallel zur Führungsnut verlaufender Haltebügel vorgesehen ist, der durch die beiden Schrauben gegen die Führungsnut unter Zwischenlage eines Teils einer Begrenzung, insbesondere eines Geländerstabs, -pfostens oder einer Strebe spannbar ist.
Eine besonders einfache Anpassbarkeit an unterschiedliche Abmessungen des Teils, an dem die Haltevorrichtung montiert werden soll, kann dadurch erreicht werden, daß als Durchbrüche Langlocher vorgesehen sind.
Vorteilhaft können als Schrauben handelsübliche Schloßschrauben dienen, wobei die Köpfe dieser Schloßschrauben auf zwei gegenüberliegenden Seiten der lichten Weite der Führungsnut entsprechend abgeschnitten oder gestaucht sein können, um so eine stabile Führung zu erreichen.
Besonders material- und gewichtssparend kann die hinterschnittene Führungsnut ein im Querschnitt U-förmiges Blechprofil mit nach innen abgewinkelten Schenkelenden sein. Dabei kann dieses Blechprofil quer am einen Schenkel des Bügels angeschweißt sein.
Um die untere Netzkante möglichst bodennah spannen zu können, kann in besonders vorteilhafter Weise das Blechprofil quer an einer Verlängerung des einen Schenkels des Bügels angeschweißt sein. Ein Anschrauben an nicht ganz bis zum Boden reichenden Geländerteilen wird hierdurch ermöglicht bei bodennaher unterer Zaunkante.
Eine stabile Befestigung an einem Geländer oder dgl. kann dadurch verbessert werden, daß das freie Ende des die Führungsnut tragenden Schenkels des Bügels um etwa 90 · abgewinkelt ist, und daß die Abwinklung eine Anlagekante bildet, die mit einer Anlagefläche der Führungsnut fluchtet.
Eine weitere Versteifung der Haltevorrichtung kann dadurch erreicht werden, daß der andere Schenkel des Bügels über ein etwa rechtwinklig dazu verlaufendes Knotenblech angeschweißt ist, wobei insbesondere eine Begrenzungsseite des Knotenblechs eine mit der Anlagefläche der Führungsnut fluchtende weitere Anlagekante abgeben kann, so daß die Haltevorrichtung mit einer relativ großen Fläche am Teil einer Begrenzung beim Verspannen anliegt.
Weitere erfindungsgemäße Ausbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen anhand der beigefügten Zeichnungen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht einer an einem Pfosten montierten Haltevorrichtung zum Spannen der oberen Kante eines Schutzzauns,
Figur 2 eine Draufsicht auf die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung in Richtung des Pfeils II,
Figuren 3 und 4 den Figuren 1 und 2 entsprechende Ansichten einer anderen Ausführungsform einer Haltevorrichtung zum Spannen der unteren Kante eines Schutzzauns. Für die entsprechenden Teile der beiden dargestellten Ausführungsformen werden in der nachfolgenden Beschreibung die gleichen Bezugszeichen verwendet. Eine in den Figuren 1 und 2 dargestellte Haltevorrichtung 1 weist im wesentlichen einen Bügel 2 mit zwei schräg zueinander verlaufenden Schenkeln 3,3’ auf, so daß ein Klemmbacken 4 gegen eine Auflagefläche 5 unter Einklemmung eines Rands eines Schutzzauns 6 verschiebbar ist. Der Winkel der Schenkel 3,3' ist so, daß der Klemmbacken 4 nach dem Verschieben durch Selbsthemmung durch Reibung in seiner gespannten Lage gehalten ist. Der den Klemmbacken 4 führende Schenkel ist im Ausführungsbeispiel durch ein senkrecht zur Haltevorrichtung 1 verlaufendes Knotenblech 7 versteift.
Quer zum Schenkel 3 ist auf dessen Außenseite 8 eine Führungsnut 9 in Form eines im Querschnitt U-förmigen Blechprofils vorgesehen, dessen Schenkelenden nach innen abgekantet sind und so eine Aufnahmeführung für die Köpfe 10 zweier Schrauben 11 bilden. Die Schäfte 12 der Schrauben sind an einem Teil 13 einer Begrenzung, bspw. einem Geländerpfosten, einem Geländerstab oder einer Geländer- 2

Claims (9)

  1. AT 402 645 B strebe oder dgl. vorbeigeführt und über einen Haltebügel 14 verspannt. Dabei ist der Haltebügel 14 von den Schäften 12 der Schrauben 11 in Langlöchern 15 durchdrungen. Durch die Anordnung von Langlöchern 15 kann die Haltevorrichtung 1 an unterschiedlich breite Teile 13 angepaßt und dort festgeklemmt werden. Ggf. können den Abmessungen des Teils 13 entsprechend Schrauben 11 zweckmäßiger Länge verwendet werden. Das untere freien Ende des Schenkels 3 ist mit einer Abwicklung 16 versehen, deren Ende eine Anlagekante 17 zur festen Anlage am Teil 13 abgibt. Die Anlagekante 17, die abgewinkelten Schenkelenden der Führungsnut 9 und eine weitere Anlagekante 18 des Knotenblechs 7 liegen in einer Ebene und bilden so eine Anlagefläche zur Anlage am Teil 13. Das in den Figuren 3 und 4 dargestellt Ausführungsbeispiel weist einen ähnlich ausgebildeten Bügel 2 auf, dessen die Auflagefläche 5 abgebender Schenkel über eine Verlängerung 19 die Führungsnut 9 trägt. Dadurch wird ermöglicht, daß der Bügel 2 relativ weit unterhalb des Teils 13 anordenbar ist und eine untere Kante des Schutzzauns 6 bodennah festgespannt werden kann. Patentansprüche 1. Haltevorrichtung (1) für einen Schutzzaun (6), insbesondere einen Schneezaun mit einem zweischenkli-gen Bügel (2), in dem ein Klemmbacken (4) gegen eine Auflagefläche (5) unter Einklemmung des Rands des Schutzzauns (6) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite (8) eines der Schenkel (3) des Bügels (2) eine hinterschnittene Führungsnut (9) vorgesehen ist, in der Köpfe (10) zweier Spannschrauben (11) verschiebbar geführt sind, daß ferner ein von den beiden Schrauben (11) in Durchbrüchen durchragter, parallel zur Führungsnut (9) verlaufender Haltebügel (14) vorgesehen ist, der durch die beiden Schrauben (11) gegen die Führungsnut (9) unter Zwischenlage eines Teils (13) einer Begrenzung, insbesondere eines Geländerpfostens, Geländerstabs oder einer Geländerstrebe spannbar ist.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche Langlöcher (15) sind.
  3. 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schrauben (11) Schloßschrauben dienen, und daß ggf. die Köpfe (10) dieser Schloßschrauben (11) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der lichten Weite der Führungsnut (9) entsprechend abgeschnitten oder gestaucht sind.
  4. 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittene Führungsnut (9) ein im Querschnitt U-förmiges Blechprofil mit nach innen abgewinkelten Schenkeln ist.
  5. 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechprofil quer am einen Schenkel (3) des Bügels (2) angeschweißt ist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechprofil quer an einer Verlängerung (19) des einen Schenkels (3) des Bügels (2) angeschweißt ist (Figur 3,4).
  7. 7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des die Führungsnut (9) tragenden Schenkels (3) des Bügels (2) um etwa 90' abgewinkelt ist, und daß die Abwinkelung (16) eine Anlagekante (17) bildet, die mit einer Anlagefläche (9') der Führungsnut (9) fluchtet.
  8. 8. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (3') des Bügels (2) über ein rechtwinklig dazu verlaufendes Knotenblech (7) versteift ist.
  9. 9. Haltevorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzungsseite des Knotenblechs (7) eine mit der Anlagefläche (9') der Führungsnut (9) fluchtende weitere Anlagekante (18) abgibt. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
AT202291A 1990-11-14 1991-10-10 Haltevorrichtung für einen schutzzaun haltevorrichtung für einen schutzzaun AT402645B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH580710A5 (en) * 1974-03-05 1976-10-15 Maibach Fa Gerd D Fence with snow retaining mesh - is held up by support with intermediate post and incorporates bracket and clamp

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CH683622A5 (de) 1994-04-15
DE9015576U1 (de) 1991-02-28

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