-
Die
Erfindung betrifft einen Schutzplankenstrang entlang einer Fahrbahn
gemäß den Merkmalen
im Oberbegriff von Schutzanspruch 1.
-
Derartige
Schutzplankenstränge
sind im Stand der Technik beispielsweise durch die
FR 2 811 344 bekannt. Sie weisen einen
sich im wesentlichen parallel zur Fahrbahn erstreckenden Holm aus
Rundholzabschnitten auf, der über
Abstandshalter von im Boden verankerten Pfosten getragen wird. Die
Stirnseiten zweier aufeinander folgender Rundholzabschnitte grenzen
aneinander. Die Rundholzabschnitte weisen an ihrer Unterseite eine
vertikale Nut auf, in der ein Stahlband angeordnet ist. Das Stahlband überragt
in der Länge
die Enden des Rundholzabschnitts. Im eingebauten Zustand überlappen
sich daher die Stahlbänder
endseitig in den Nuten. Schraubbolzen durchsetzen die Rundholzabschnitte und
die Stahlbänder
sowie gegebenenfalls die Abstandshalter und koppeln sie miteinander,
so dass die gekoppelten Stahlbänder
einen Zuggurt bilden.
-
Ein
Schutzplankenstrang der vorbeschriebenen Gestaltung ist insbesondere
bestimmt für
Fahrbahnen in ländlichen
Gebieten, vorrangig Waldgebieten, und soll optisch eine Anpassung
an die Umgebung erreichen.
-
Die
Verbindungsstellen zwischen zwei Rundholzabschnitten sind relativ
labil gestaltet und können insbesondere
schweren Kraftfahrzeugen, wie Personenwagen der Mittel- und Oberklasse und
Lastkraftwagen, nur einen geringen Widerstand entgegensetzen. Hierbei
ist zu beachten, dass die Rundholzabschnitte zwangsläufig nur
einen bestimmten maximalen Durchmesser erhalten können, um
den gewünschten
optischen Eindruck nicht zu beeinträchtigen.
-
Unvorteilhaft
ist der bekannte Schutzplankenstrang auch hinsichtlich seiner Montage.
Die Stahlbänder
müssen
sich in den Nuten überlappen. Hierzu
müssen
die freien Enden der Stahlbänder
in das jeweils benachbarte Ende eines Rundholzabschnittes eingefädelt werden,
was sich in der Praxis oft als außerordentlich schwer erweist.
Dann müssen noch
die Schraubbolzen durch die Rundholzabschnitte und die sich überlappenden
Enden der Stahlbänder
hindurch gesteckt werden, ehe man sie an den Abstandshaltern befestigen
kann.
-
Ein
Ansatz zur Behebung dieser Nachteile geht bereits aus dem prioritätsbegründenden
Gebrauchsmuster DE 20 2005 013 218 U1 hervor, die einen Schutzplankenstrang
aufzeigt, dessen Metallbänder
durch Riegellaschen gekoppelt sind. Die Riegellaschen sind in Form
von Flacheisen vorgesehen, die einseitig an den Metallbändern zur
Anlage gelangen. Durch Schlitze in den Rundholzabschnitten lassen
sich die Riegellaschen einfach einsetzen.
-
Der
Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde,
einen Schutzplankenstrang der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, dass
dieser anprallenden Objekten einen höheren Widerstand entgegensetzt.
-
Diese
Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
-
Kerngedanke
der Erfindung ist, dass die Riegellaschen U-förmig konfiguriert sind mit
zwei Schenkeln, welche durch einen Steg miteinander verbunden sind,
und dass die Riegellaschen die Enden zweier benachbarter Metallbänder übergreifen,
wobei die Enden zwischen den Schenkeln aufgenommen sind.
-
Durch
diese Konstruktion sind die Metallbänder über Riegellaschen gekoppelt,
so dass ein durchgehender Zuggurt im Holm ausgebildet ist. Im Falle eines
Anpralls eines LKWs hält
der Schutzplankenstrang durch die Formgebung der Riegellaschen auch
sehr hohen Zuglasten stand, wobei der Zuggurt die Schutzfunktion
des Schutzplankenstangs gewährleistet,
auch wenn einzelne Pfosten beispielsweise infolge eines direkten
Anpralls abbrechen sollten.
-
Durch
die erfindungsgemäße Ausgestaltung der
die Metallbänder übergreifenden
Riegellasche wird der Schutzplankenstrang an den Kopplungsstellen
zuverlässig
stabilisiert. Einer Einleitung von nachteiligen Momenten in die
Rundholzabschnitte, einer Knickbildung an der Kopplungsstelle oder
einem Spleißen
der Rundholzabschnitte wird entgegengewirkt. Durch die hohe Formstabilität ist die
Zugfestigkeit des Zuggurtes wesentlich höher als bei bekannten Ausführungsformen
des Standes der Technik. Besonders vorteilhaft sind die Riegellaschen
symmetrisch ausgestaltet.
-
Vorteilhafte
Ausführungsformen
und Weiterbildungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand der
abhängigen
Ansprüche
2 bis 8.
-
In
einer vorteilhaften Ausführungsform
ist vorgesehen, dass der Steg einen in Steglängsrichtung verlaufenden Schlitz
aufweist. Die Riegellaschen werden aus einem Stück Metallblech durch Ausstanzen
und Abkanten gefertigt. Der Schlitz erleichtert das Abkanten der
Riegellasche.
-
Zweckmäßigerweise
ist der Steg entlang der oberen Längskanten der Schenkel vorgesehen.
Mithin kann die Riegellasche bei der Montage des Schutzplankenstrangs
von oben auf die Enden der Metallbänder aufgeschoben werden und
dann zusammen mit diesen am Pfosten befestigt werden. Hierzu weisen
die Rundholzabschnitte endseitig, parallel zur Nut verlaufende Einführschlitze
auf, in welche die Riegellaschen eingesetzt sind. Durch diese Einführschlitze
können
die Riegellaschen eingesetzt werden, nachdem die Rundholzabschnitte
an den Pfosten lose fixiert sind.
-
Vorteilhaft
ist es ferner, wenn die Rundholzabschnitte endseitig unter Eingliederung
von Abstandshaltern an den Pfosten befestigt sind. Die Abstandshalter
wirken hierbei als Puffer zwischen den Rundholzabschnitten und den
Pfosten, so dass die Pfosten bei leichten Anprallunfällen nicht
beschädigt werden.
Außerdem
wird so die Verankerung der Pfosten neben der Fahrbahn ermöglicht.
-
Die
Riegellaschen, die Metallbänder,
die Rundholzabschnitte und die Abstandshalter weisen fluchtende
Bohrungen auf und sind über
die Bohrungen durchsetzende Schraubbolzen miteinander verbunden.
Bei der Montage kann hierdurch zunächst ein Rundholzabschnitt
endseitig an einem Abstandshalter unter Eingliederung einer Riegellasche
mit einem Schraubbolzen lose befestigt werden. Im nächsten Schritt
ist dann der zweite Rundholzabschnitt zu positionieren, wobei die
Riegellasche in den benachbarten Schlitz einzuführen ist. Sobald die Bohrungen im
zweiten Rundholzabschnitt und im Abstandshalter fluchten kann ein
Schraubbolzen eingeschoben und eine feste Verbindung hergestellt
werden. Abschließend
ist der Schraubbolzen am ersten Rundholzabschnitt anzuziehen.
-
Die
Bohrungen in den Riegellaschen und/oder Abstandshaltern können als
in Richtung des Holms weisende Langlöcher ausgeführt sein. Die Langlöcher erleichtern
die Montage, weil sie einen Längenausgleich
ermöglichen.
Auch das Nachgiebigkeitsverhalten eines Schutzplankenstrangs können die
Langlöcher
unterstützen,
da innerhalb der Verbindung im Falle eines Anpralls das Spiel ausgenutzt
wird, bevor die volle Last im Verbindungsbereich wirkt. Die Möglichkeit
des Längenausgleichs
ist auch während
der Standzeit von Vorteil, weil die Materialien der verwendeten
Bauteile unterschiedliche Temperaturausdehnungskoeffizienten aufweisen. Möglicherweise
auftretenden nachteiligen Spannungen kann so entgegengewirkt werden.
-
Besonders
vorteilhaft ist es, wenn die Riegellaschen über Querschlitze an den äußeren Bohrungen
quer auf die Schraubbolzen aufsteckbar sind. Dieses Merkmal erlaubt
es, zunächst
die Rundholzabschnitte an den Abstandshaltern über die äußeren Bohrungen lose zu befestigen,
um dann die koppelnden Riegellaschen von oben durch die Schlitze
einzusetzen und danach die inneren Schraubbolzen einzuführen. Anschließend werden
dann alle Schraubbolzen angezogen und die Verbindung ver spannt. Mithin
wird die Montage durch diese Ausführung nochmals wesentlich vereinfacht.
-
Die
Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es
zeigen:
-
1 einen
Ausschnitt aus einem Schutzplankenstrang in einer perspektivischen
Darstellung von der Rückseite;
-
2 den
Schutzplankenstrang in einer Seitenansicht;
-
3 den
Schutzplankenstrang in der Draufsicht;
-
4 einen
Ausschnitt aus dem Schutzplankenstrang in einer perspektivischen
Ansicht von vorne;
-
5 den
Schutzplankenstrang der 4, wobei eine Riegellasche oberhalb
des Holms dargestellt ist;
-
6–8 die
Riegellasche in drei Seitenansichten;
-
9 der
Holm im Querschnitt entlang der Linie IIIb in 3 und
-
10 der
Holm im Querschnitt entlang der Linie IIIa in 3.
-
Gleiche
Merkmale des Schutzplankenstrangs haben in allen Figuren identische
Bezugszeichen.
-
In
den 1 bis 5 ist der erfindungsgemäße Schutzplankenstrang 1 in
mehreren Ansichten ausschnittweise dargestellt. Derartige Schutzplankenstränge 1 sind
in der Regel entlang von Fahrbahnen angeordnet. Sie weisen einen
Holm 2 auf, der unter Eingliederung von Abstandshaltern 3 an
Pfosten 4 montiert ist.
-
Der
Holm 2 erstreckt sich im Wesentlichen parallel zur Fahrbahn
und weist schussweise, endseitig im Bereich der Pfosten 4 aneinander
angrenzende Rundholzabschnitte 5 auf. Jeder Rundholzabschnitt 5 hat
an seiner Unterseite 6 eine vertikale Nut 7. In
der Nut 7 ist ein Metallband 8 angeordnet, das sich
zwischen den Endseiten 9 des Rundholzabschnitts 5 erstreckt.
Das Metallband 8 aus Stahl ist üblicherweise 5 mm stark. Pfostenseitig
sind die Rundholzabschnitte 5 umfangsseitig abgeflacht.
An diesen Abflachungen 10 ist jeweils im Verbindungsbereich
zwischen zwei Rundholzabschnitten 5 und einem Pfosten 4 ein
Abstandshalter 3 eingegliedert.
-
An
den Enden 11, 12 der Rundholzabschnitte 5 sind
parallel zur Nut 7 verlaufende Einführschlitze 13 vorgesehen,
in die eine Riegellasche 14 eingesetzt ist. Die Riegellasche 14 stellt
die Verbindung zwischen den Metallbändern 8 in aneinander
angrenzenden Rundholzabschnitten 5 her, so dass im Schutzplankenstrang 1 ein
durchgehender Zuggurt realisiert ist. An jedem Ende 11, 12 der
Rundholzabschnitte 5 im Bereich des Einführschlitzes 13 verbinden
zwei Schraubbolzen 15, 16 den Rundholzabschnitt 5,
das Metallband 8, die Riegellasche 14 und den
Abstandshalter 3. Um die Schraubbolzen 15, 16 einführen zu
können,
weisen die genannten Bauteile 5, 8, 14, 3 fluchtende
Bohrungen 17 bis 20 auf (siehe hierzu 9 und 10).
Die Schraubbolzen 15, 16 sind parallel und horizontalem
Abstand zueinander auf gleicher Höhe angeordnet. Pfostenseitig
sind die Schraubbolzen 15, 16 unter Eingliederung
von Unterlegscheiben 21 durch Muttern 22 verspannt.
Die Riegellasche 14 übergreift
im eingebauten Zustand die Enden 43, 44 (vgl. 3)
zweier benachbarter Metallbänder 8.
Die erfindungsgemäße Riegellasche 14 wird
nachfolgend anhand der 5 bis 10 näher beschrieben.
-
Der
Abstandshalter 3 hat einen C-förmigen Mittelteil 23.
Dieser ist in der Draufsicht im Wesentlichen trapezförmig konfiguriert.
Der Mittelteil 23 besteht aus einem Steg 24, von
dem sich zwei Schenkel 25 flügelartig erstrecken. Die Schenkel 25 sind nach
außen
in Längsrichtung
des Holms 2 abgekantet. Die Schenkel 25 sind darüber hinaus über ein Schließblech 26 miteinander
verbunden. Das Schließblech 26 ist
mit den Schenkeln 25 verschweißt und schließt an seinen
Seitenkanten bündig mit
den Seitenkanten der abgekanteten Abschnitte der Schenkel 25 ab.
An jedem Schenkel 25 und im Schließblech 26 sind zwei
Bohrungen in Form von Langlöchern 20 an
den Stellen vorgesehen, wo der Abstandshalter 3 von den
Schraubbolzen 15, 16 des Holms 2 durchsetzt
ist. Ein weiteres Langloch 27 im Steg 24 dient
zur lösbaren
Befestigung des Abstandshalters 3 am Pfosten 4.
-
Der
Pfosten 4 weist ein Innenprofil 28 aus Stahl mit
einem C-förmigen
Querschnitt auf, das im Boden festgelegt ist. Auf der der Fahrbahn
zugewandten Seite 29 und auf den in Längsrichtung des Holms 2 weisenden
Seiten ist das Innenprofil 28 mit einer Holzummantelung 30 versehen.
Am oberen Ende 31 ist die Holzummantelung 30 ausgespart.
In diesem Bereich ist der Steg 24 des Abstandshalters 3 schraubbefestigt.
Ein Schraubbolzen 32 durchdringt dabei den Abstandshalter 3,
die Holzummantelung 30 und das Innenprofil 28.
-
In
der 5 ist die Riegellasche 14 oberhalb der
Einführschlitze 13 des
Schutzplankenstrangs 1 dargestellt. Weitere Seitenansichten
der Riegellasche 14 gehen aus den 6 bis 8 hervor.
Die Riegellasche 14 ist U-förmig konfiguriert und durch Stanzen
und Abkanten aus einem Metallblech hergestellt. Sie weist zwei Schenkel 33, 34 auf,
welche durch einen Steg 35 miteinander verbunden sind.
Der Steg 35 ist entlang der oberen Längskanten 36 der Schenkel 33, 34 vorgesehen
und weist einen in Steglängsrichtung 37 verlaufenden
Schlitz 38 auf. Die Schenkel 33, 34 haben
zueinander einen Abstand A, der größer ist als die Stärke der
Metallbänder 8,
die zwischen den Schenkeln 33, 34 im eingebauten
Zustand aufgenommen sind. Die Riegellasche 14 ist hochkant
in die Einführschlitze 13 einsetzbar
und besteht aus Stahl. Sie weist an ihren Enden jeweils zwei Bohrungen 19, 19a in
Form von in Richtung des Holms 2 weisenden Langlöchern auf.
An den äußeren Langlöchern 19a sind
Querschlitze 39 vorgesehen, deren Breite B so groß ist, dass
die Riegellasche 14 auf die äußeren Schraubbolzen 16 aufsteckbar
ist.
-
In
der 9 und ist ein Querschnitt durch den Rundholzabschnitt
entlang der Linie IIIa in 3 dargestellt.
Der Querschnitt der 10 verläuft entlang der Linie IIIb
in 3. Die Schraubbolzen 15, 16 sind
als Schlossschrauben mit Vierkantansatz dargestellt, welche Bohrungen 17 bis 20 im
Rundholzabschnitt 5, im Metallband 8, in der Riegellasche 14 und im
Abstandshalter 3 durchsetzen. Die Köpfe 40 der Schraubbolzen 15, 16 sind
fahrbahnseitig des Schutzplankenstrangs 1 in Senkbohrungen 41 angeordnet.
Die Schraubbolzen 15, 16 weisen pfostenseitig
ein Gewinde 42 auf, auf das die Muttern 22 unter Eingliederung
von Unterlegscheiben 21 geschraubt sind.
-
Die
Nut 7 und der Einführschlitz 13 sind
zentrisch und ohne Abstand zueinander angeordnet. Die Riegellasche
ist von oben durch den Einführschlitz 13 auf
das Metallband 8 aufgeschoben. Die Enden der Metallbänder 8 sind
hierbei zwischen den Schenkeln 33, 34 aufgenommen.
In der 9 ist zu erkennen, dass sich zwischen den Schenkeln 33, 34 ein
Schlitz 38 im Steg 35 befindet. Aus der 10 ist
ersichtlich, dass in der Riegellasche 14 unterhalb der
Schraubbolzen 16 ein Querschlitz 39 vorgesehen
ist, durch welchen die Montage wesentlich erleichtert wird.
-
Der
erfindungsgemäße Schutzplankenstrang 1 hält besonders
hohen Zuglasten stand und lässt
sich besonders einfach montieren. Durch die Koppelung der Metallbänder 8 mittels
der Riegellaschen 14 und durch die Abstandshalter 3 erfüllt der erfindungsgemäße Schutzplankenstrang 1 die
Anforderungen, die an die Schutzfunktion von Stahlleitplanken gestellt
werden.
-
Bei
der Montage werden zunächst
die Pfosten 4 im Boden verankert. Anschließend werden
die Abstandshalter 3 an den Pfosten 4 montiert.
Die Rundholzabschnitte 2 werden samt der darin angeordneten
Metallbänder 8 montagefertig
an die Baustelle geliefert. Die Rundholzabschnitte 5 werden dann
mit den äußeren Schraubbolzen 16 lose
an den äußeren Langlöchern 20 der
Abstandshalter 3 befestigt. Anschließend wird eine Riegellasche 14 von oben
in den Einführschlitz 13 eingesetzt,
so dass sie auf die äußeren Schraubbolzen 16 fällt oder
geschoben werden kann. Abschließend
werden die inneren Schraubbolzen 15 eingesetzt und alle
Schraubbolzen 15, 16 angezogen.
-
- 1
- Schutzplankenstrang
- 2
- Holm
- 3
- Abstandshalter
- 4
- Pfosten
- 5
- Rundholzabschnitt
- 6
- Unterseite
v. 5
- 7
- Nut
- 8
- Metallband
- 9
- Endseiten
v. 5
- 10
- Abflachung
an 5
- 11
- Ende
v. 5
- 12
- Ende
v. 5
- 13
- Einführschlitz
- 14
- Riegellasche
- 15
- innerer
Schraubbolzen
- 16
- äußerer Schraubbolzen
- 17
- Bohrung
in 5
- 18
- Bohrung
in 8
- 19
- innere
Bohrung in 14
- 19a
- äußere Bohrung
in 14
- 20
- Bohrung
in 3
- 21
- Unterlegscheibe
- 22
- Mutter
- 23
- C-förmiger Mittelteil
- 24
- Steg
v. 3
- 25
- Schenkel
v. 3
- 26
- Schließblech
- 27
- Langloch
in 24
- 28
- Innenprofil
- 29
- der
Fahrbahn zugewandte Seite v. 4
- 30
- Holzummantelung
- 31
- oberes
Ende v. 23
- 32
- Schraubbolzen
- 33
- Schenkel
v. 14
- 34
- Schenkel
v. 14
- 35
- Steg
v. 14
- 36
- obere
Längskante
v. 14
- 37
- Steglängsrichtung
- 38
- Schlitz
- 39
- Querschlitz
in 14
- 40
- Kopf
- 41
- Senkbohrung
- 42
- Gewinde
- 43
- Ende
v. 8
- 44
- Ende
v. 8
- A
- Abstand
zw. 33 u. 34
- B
- Breite
v. 39