DE8802014U1 - Plattensäge - Google Patents

Plattensäge

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DE8802014U1
DE8802014U1 DE8802014U DE8802014U DE8802014U1 DE 8802014 U1 DE8802014 U1 DE 8802014U1 DE 8802014 U DE8802014 U DE 8802014U DE 8802014 U DE8802014 U DE 8802014U DE 8802014 U1 DE8802014 U1 DE 8802014U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/04Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding, positioning, clamping, or rotating work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

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Dipl-Phys. M. Becker -'
Patentanwältin Telefon ww eooioe
A 4036 / v-n2
10.02.1988
Erwin Jenkner
Lindenstrasse 13
D-7261 Gechingen
Plattensäge
Die Erfindung betrifft eine Plattensäge mit einem einen Seitenanschlag aufweisenden Werkstückauflagetisch, einem sich oberhalb des Werkstückauflagetisches parallel zur Schnittlinie erstreckenden anheb- und absenkbaren Druckbalken und einer Andrückvorrichtung zum Anlegen einer auf den Werkstückauflagetisch aufgelegten Werkstückplatte an den Seitenanschlag, die einen Führungswagen aufweist, der auf einer oberhalb des Werkstückauflagetisches angeordneten und sich parallel zur Schnittebene erstreckenden Führungsschiene verschiebbar geführt ist, wenigstens ein durch eine Hubvorrichtung anheb- und absenkbares Andrückglied aufweist und mittels eines an der Führungsschiene abgestutzten Arbeitszylinders zum Anlegen seines Andrückgliedes an die Werkstückplatte in Richtung auf den Seitenanschlag verstellbar ist.
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Bei bekannten Plattensägeh dieser Art ist der Führungswagen der Andrückvorrichtung entlang einer Führungsschiene verschiebbar und feststellbar angeordnet, die dem Druckbalken im seitlichen Abstand parallel zugeordnet ist. Druckbalken und Führungsschiene sind hierbei endseitig an gemeinsamen vertikalen Tragsäulen gehalten. Die Anordnung des Führungswagens an der Führungsschiene ist hierbei so getroffen, dass sich dieser zwischen der Führungsschiene und dem Druckbalken befindet (s. Prospekt HOLZMA-Plattenschneider HPP 01 - F121/5.87/15) .
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Anordnung und Führung der Andrückvorrichtung so zu gestalten, dass der hierfür notwendige technische Aufwand wesentlich reduziert und dadurch eine entsprechende Verringerung der Herstellungskosten solcher Plattensägen erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Druckbalken zugleich die Führungsschiene der Andrückvorrichtung bildet.
Die Erfindung ermöglicht es somit, auf eine Ausstattung der Plattensäge mit einer speziellen Führungsschiene verzichten zu können.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Führungswagen an der von der Bedienseite der Plattensage abgekehrten Längsseite des Druckbalkens geführt, wobei die Andrückvorrichtung den Druckbalken an seiner oberen Längsseite übergreift.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
;a ^_£> In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer
iy prfindungsgemässen Plattensäge schematisiert dargestellt.
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H Fig. 1 eine Vorderansicht der Plattensäge;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Druckbalken der Plattensäge entlang der Linie 2-2 der Fig. 1, in vergrössertem Maßstab;
Fig. 3 eine Ansicht der Andrückvorrichtung der Plattensäge in Richtung des Pfeiles A der Fig. 2 gesehen;
Fig. 4 eine Ansicht einer Plattensäge ähnlich
Fig. 1, deren Andrückvorrichtung mittels einer am Druckbalken stationär vorgesehenen Verstellvorrichtung verstellbar ist;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 der Fig. 4 durch den manuell betätigbaren Teil tic- Verstellvorrichtung.
Die in Figur 1 gezeigte Plättensäge ist als Ganzes mit 10 bezeichnet. Sie weist einen WerkstOckauflagetisch 12 auf, öem ein unter Tisch fahrendes, nicht dargestelltes Sägeaggregat zugeordnet ist, das mit wenigstens einem iu.,*s-
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Sägeblatt ausgestattet ist, welches zur Durchführung eines Sägeschnittes aus der Werkstückauflagefläche 14 des Werkstückauflagetisches 12 austaucht. Senkrecht zur Schnittebene erstreckt sich ein Seitenanschlag 16, mit dessen Hilfe aufzuteilende Werkstückplatten einzeln, cdar, wie in Fig. 1 gezeigt, zu einem Plattenpaket 20 aufeinandergeschichtet mit einer Bezugskante senkrecht zu einer Schnittebene ausrichtbar sind.
Zur Durchführung von Trennschnitten sind Werkstückplatten bzw. das Plattenpaket 20 auf der Werkstückauflagefläche 14 festzulegen, was mit Hilfe eines oberhalb der Werkstückauf lagefläcne vorgesehenen Druckbulkens 22 bewerkstelligt werden kann, der seinerseits sich zwischen zwei Tragseulen 24 und 26 parallel zur Schnittebene erstreckt und mittels auf den Tragsäulen 24 und 26 angeordneten Hubzylindern 28 und 30 in der Höhe verstellbar ist. Die Anordnung des Druckbalkens 22 kann auch in anderer geeigneter Weise getroffen sein.
Zum Anlegen der Bezugskante von Werkstückplatten 18 bzw. des Plattenpaketes 20 dient eine als Ganzes mit 32 bezeichnete Andrückvorrichtung, die oberhalb der Werketückeuflageflächa 14 parallel zur Schnittebene verstellbar vorgesehen let. Diese Andrückvorrichtung 32 ist an der von der Bedienungseeite der Pletteneäge abgekehrten Seite des Druckbalkene horizontal verschiebbar geführt und weist hierzu einen Führungswegen 34 auf, der mittels zwei Paaren von oberen und unteren Führungsrollen 36 und 38 auf horizontal angeordneten zylindrischen Laufprofilen 40 und 42 des Oruckbelkens 22 geführt ist. Selbstverständlich kenn die Art der Führung euch in anderer Weise
gelöst sein. An der Rückseite des Führungswagens 34 ist ein Halter 44 vorgesehen, an dem ein sich vertikal erstreckender Hubzylinder 46 gehalten ist, dessen sich nach unten erstreckende Kolbenstange 48 mit einem beispielsweise leistenartigen, sich senkrecht zur Werkstückauflagefläche 14 erstreckenden Andrückglied 50 verbunden ist. Das Andrückglied ist zwischen zwei Paaren von oberen und unteren Führungsrollen 52 und 54 bzw. 56 und 58 vertikal verschiebbar geführt.
Zum Andrücken einer Werkstückplatte 18 bzw. des Plattenpaketes 20 wird das Andrückglied 50 beispielsweise programmgesteuert durch den Hubzylinder 46 aus einer oberen Ausgangsstellung nach unten abgesenkt, wobei dessen unteres Stirnende in geringem Abstand oberhalb der Werkstückauflagefläche 14 verbleibt (Fig. 3).
Die Andrückvorrichtung 32 ist mit einer Verriegelungsvorrichtung 60 ausgestattet, mit deren Hilfe sie nach einer manuell durchgeführten Grobeinstellung ihres Andrückgliedes 50 vor eine Werkstückplatte 18 bzw. dem Plattenpaket 20 mit einer Schubstange 62 verrastbar ist, die einen Teil einar Verstellvorrichtung 64 bildet, mit deren Hilfe die Andrückvorrichtung 32 bzw. deren Andrückglied 50 in Richtung auf den Seitenanschlag 1? im Schleichgang verstellbar ist, wobei sie eine Werkstückplatte 18 oder das Plattenpaket 20 mitnimmt und zum Ausrichten am Seitenanschlag 16 zur Anlage bringt.
Die Verstellvorrichtung 64 zeichnet sich durch eine besonders einfache Bauart aus, indem die Schubstange 62 einerseits in einem Führungekörper 66 des Führungswagens
34 längs verschiebbar geführt und andererseits mit ihrem einen Stirnende an einer Kolbenstange 68 eines Arbeitszylinders 70 gehalten ist,, der seinerseits an der Rückseite des Druckbalkens 22 in geeigneter Weise befestigt ist. Demgemäss ist der Führungswagen 34 relativ zur Schubstange 62 am Druckbalken 22 manuell verschiebbar, sofern die Verriegelungsvorrichtung 60 sich in ihrer Entriegtslungsstellung befindet. Ist diese aktiviert, so ist der Führungswagen 34 mit der Schubstange 62 verrastet, so dass der Führungswagen 34 bzw. die Andrückvorrichtung 32 dann durch den Arbeitszylinder 70 in Richtung auf den Seitenanschlag 16 zur Werkstückausrichteng im Schleichgang bewegt werden kann. Zu diesem Zweck ist die Schubstange 62, wie Fig. 3 zeigt, mit einer Vielzahl von im gegenseitigen Abstand zueinander vorgesehenen Rastbohrungen 72 und die Verriegelungsvorrichtung gemäss Fig. 2 mit einem Rastbolzen 74 ausgestattet, den eine Druckfeder 76 ständig in seiner Raststellung in einer der Rastbohrungen 72 zu halten versucht. Der Rastbolzen 74 ist in einer entsprechenden Führungsbohrung des Führungskörpers 66 verschiebbar angeordnet und an seinem Hinterende mit einem Zugseil 78 verbunden, das über Umlenkrollen 80, 82 geführt und an einem Entriegelungshebel 84 verankert ist, der an einem den Druckbalken 22 übergreifenden Ausleger 86 verschwenkbar und in seiner Entriegelungsstellung festlegbar ist, was der Einfachheit halber nicht mehr dargestellt ist.
Zum manuellen Voreinstellen der Andrückvorrichtung 32 ist der Entriegelungshebel 84 in Pfeilrichtung in eine Freigabestellung zu verschwenken und dort testzustellen, wodurch der Rastbolzen 74 mit der Schubstenge 62 äusser
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Eingriff gebracht wird. Nach erfolgter Grobeinstellung ist der Verriegelungshebel 84 zu lösen, wobei die Druckfeder 76 den Rastbolzen mit einer Rastbohrung 72 der Schubstange 62 in Eingriff bringt, so dass zunächst der Führungswagen 34 am Druckbalken 22 festgelegt ist. Wird dann der Arbeitszylinder 70 beispielsweise programm-
- gesteuert aktiviert, wird über die sich dabei in Längs-
' richtung verlagernde Schubstange 62 der Führungr-.agen 34
&igr; entsprechend mitbet.egt und eine Werkstücksplatte Itf bzw.
das Plattenpaket 20 zum Ausrichten am Seitenanschlag 16 mitgenommen. Nach diesem Ausrichten stellt sich das zuvor abgesenkte Andrückglied 50 selbsttätig wieder nach oben zurück.
Nach erfolgter Grobeinstellung der Antriebsvorrichtung 32, wie in Fig. 1 dargestellt, kann für die Plattensäge ein Arbeitsprogramm in Kraft treten, das ausser den Werkstückvorschub und die durchzuführenden Trennschnitte auch die Absenk- und Hubbewegung des Andrückgliedes 50 sowie die Zustellbewegung der Andrückvorrichtung 32 durch die Verstellvorrichtung 64 steuert.
In den Fig. 4 und 5 ist eine Andrückvorrichtung 88 gezeigt, die sich durch eine als Ganzes mit 90 bezeichnete Verstellvorrichtung auszeichnet, die insbesondere den Vorteil bietet, dass die Bedienungsperson ein am Druckbalken 22 stationär angeordnetes Betätigungeglied zur Grobeinstellung der Andrückvorrichtung 88 zu betätigen hat. Die Bedienungsperson kann somit zur Grobeinstellung der Andrückvorrichtung 88 ihren Standplatz beibehalten. Da der Aufbau der Andrückvorrichtung 88 im wesentlichen demjenigen der Andrückvorrichtung 32 entspricht« wird hierauf im folgenden nicht mehr näher eingegangen,sondern
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lediglieh noch die Verstellvorrichtung 90 erläutert. Diese weist ein endloses Stellglied, vorzugsweise eine um zwei am Druckbalken 22 gelagerte Umlenkräder 92 und 94 herumgeführte Kette 96 auf, deren Enden an jeweils einem Stirnende einer Kolbenstange 98 eines doppelt wirkenden Arbeitszylinders 100 verankert sind. Der Arbeitszylinder ist am Fiihrungswagen 34 in der Ebene des unteren Kettentrums 96* befestigt, während das obere Kettentrum 96" mit einem als Kettenrad ausgebildeten Antriebsrad 102 kämmt, das drehfest auf einer in einer 'agerplatte 104 des Druckbalkens 22 verdrehbar gelagerten Antriebswelle 106 angeordnet ist.Auf dieser Antriebswelle sitzt axial verschieb- und drehbar ein Betätigungsglied vorzugsweise in Form eines Handrades 108, das vorteilhaft mittels eines Drehknebels 110 verdrehbar ist. Das Handrad trägt an seiner der Lagerplatte 104 zugekehrten Stirnseite einen Arretierbolzen 111, dem in der Lagerplatte 104 wenigstens eine, vorzugsweise jedoch mehrere auf einem Kreis in gleichen Winkelabständen voneinander verteilt angeordnete Arretierbohrungen 112 zugeordnet sind,in welche der Arretierbolzen durch entsprechendes axiales Verstellen des Handrades 108 in Eingriff bringbar ist. Damit bilden Handrad 108 und Lagerplatte 104 Bestandteile einer Kupplung, mit deren Hilfe sich das Kettenantriebsrad 102 am Druckbalken 22 feststellen lässt, nachdem die Antriebvorrichtung 88 grob vorein^estellt worden ist, wie dies Fig. 4 zeigt. Damit sich diese Kupplung nicht lösen kann, ist in einer in der Antriebswelle 106 angeordneten, sich in deren Achsrichtung erstreckenden schlitzartigen Ausnehmung 114 ein um eine Schwenkachse 116 verschwenkbarer Anschlag 118 angeordnet, den eine Druckfeder, die im vorliegenden Falle beispielsweise eine Drehfeder sein kann, ständig in der in Fig. 5
gezeigten Haltestellung zu halten versucht, in welcher der Anschlag aus dem Umfang der Antriebswelle 106 herausragt und sich an einer Innenumfangskante des Handrades 108 abstützt.
Mit 122 ist eine auf das Hinterende des Antriebswelle 106 aufgebrachte Schiebebüchse bezeichnet. die gegen die Wirkung einer Druckfeder 124 axial verschiebbar ist und dabei mit ihrer vorderen Innenumfangskante 126 an einer aus dem Umfang der Antriebswelle 106 herausragenden Längs- " kante 128 des Anschlages 118 auftrifft und dadurch den Anschlag in die Ausnehmung 114 unter Freigabe der Innenumfangskante 120 des Handrades 108 zurückverschwenkt.
Durch Verschieben der Schiebebüchse 122 in Pfeilrichtung ■■
lässt sich somit die Axialblockierung des Handrades 108 &iacgr;
lösen und das Handrad entgegen der Pfeilrichtung B auf der |
Antriebswelle 106 verschieben , um danach aufgrund seiner |
drehfesten Verbindung mit der Antriebswelle das Antriebs- it
rad 102 zur Grobeinstellung der Andrückvorrichtung 88 ver- J
drehen zu können. $
Ist das Handrad 108 an der Lagerplatte 104, wie in Fig. 5 | gezeigt, festgelegt, so kann mit Hilfe der Verstellvorrichtung 90 die Feinverstellung der Andrückvorrichtung 88 bzw. ihres Andrückgliedes 50 zum Ausrichten von Werkstücken am Seitenanschlag 16 erfolgen,indem beispielsweise in die gemäss Fig. 4 fechte Zylinderkammer 100' Druckmedium eingeleitet und dadurch der Führungswagen 34 in Richtung auf den Seitenanschlag 16 durch Mitnahme über den Arbeitszylinder 100 entsprechend verstellt wird.
- 10 -
Es let klar, dass das Handrad 108 auch in anderer geeigneter Weise auf der Antriebswelle 106 in seiner Arretierstellung festgelegt sein kann. Wesentlich ist lediglich, dass mit seiner Hilfe zur Grobeinstellung der Andrückvorrichtung 88 ein diese mitnehmendes Antriebsglied, beispielsweise Seil oder Kette, am Druckbalken 22 verstellt und zur Feinverstellung der Andrückvorrichtung 88 festgelegt werden kann, wobei es dann für diese Verstellung zur Abstützung der Reaktionskraft dient.

Claims (6)

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    Patentanwältin Telefon mm &ohgr;&ogr;&zgr;&ogr;&bgr;
    Erwin Jenkner A 4036 / v-nz
    Lindenstrasse 13 10.02.1988
    D-7261 Sechingsn
    Schutzansprüche
    1. Plattensäge mit einem einen Seitenanschlag aufweisenden Werkstückauflagetisch, einem sich oberhalb des Werkstöckauflagetisches parallel zur Schnittlinie erstreckenden anheb- und absenkbaren Druckbalken und einer Andrückvorrichtung zum Anlegen einer auf den Werkstückauflagetisch aufgelegten Werkstückplatte an den Seitenanschlag, die einen Führungswagen aufweist, der auf einer oberhalb des Werkstückauflagetisches angeordneten und sich parallel zur Schnittebene erstreckenden Führungsschiene verschiebbar geführt ist, wenigstens ein durch eine Hubvorrichtung anheb- und absenkbares Andrückglied aufweist und mittels eines an der Führungsschiene abgestützten Arbeitszylinders zum Anlegen seines Andrückgliedes an die Werkstückplatte in Richtung auf den Seitenanschlag verstellbar ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Druckbalken (22) zugleich die Führungsschiene der Andrückvorrichtung (32; 88) bildet.
  2. 2. Plattensäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungswagen (34) en der von der Bedienseite der Plattensäge (10) abgekehrten Längsseite des Druckbalkens (22) engeordnet ist.
  3. 3. Plattensäge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Föhrungswagen (34) mittels einer Verstellvorrichtung (64; 90) entlang des Druckbalkens (22) verstellbar ist, die ein endloses, am Druckbalken (22) um Umlenkräder (92; 94) geführtes Antriebsglied (96) in Form einer Kette oder Seil aufweist, mit dessen einem Trum (961) der Führungswagen (34) unter Zwischenschaltung des Arbeitszylinders (100) verbunden ist.
  4. 4. Plattensäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (98) oder der Zylinder des insbesondere doppelt wirkend ausgebildeten Arbeitszylinders (100) mit dem Antriebsglied (96) und dessen anderer Teil mit dem Führungswagen (34) verbunden ist.
  5. 5. Plattensäge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem anderen Trum (96") des Antriebsgliedes (96) ein Antriebsrad (102) der Verstellvorrichtung (90) in Eingriff ist, das auf einer am Druckbalken (22) stationär gelagerten, manuell verdrehbaren Antriebswelle (106) sitzt, der zum Festlegen am Druckbalken (22) eine Kupplung zugeordnet ist.
  6. 6. Plattensäge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Antriebswelle (106) ein einen Teil der Kupplung bildendes Betätijui.gaglied, insbesondere ein Handred (108) drehfest, jedoch a^ial verschiebbar angeordnet ist, das in seiner einen Schiebeendstellung mittels einer Haltevorrichtung (Mnschlag 118) mit einem Teil (104) des Druckbalkens (22) in Eingriff gehalten ist.
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    Plattensags nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dees die Haltevorrichtung einen in der Antriebswelle (106) radial verstellbar angeordneten Anschlag (118) aufweist, durch den das Betätigungsglied (108) in seiner Eingriffsstellung mit dem Druckbalken (22) auf der Antriebswelle (106) festgelegt ist und der mittels eines auf der Antriebswelle (106) gegen die Wirkung einer Rückstellfeder verschiebbar angeordneten Rückstellgliedes (122) in eine Freigabestellung zurückstellbar ist.
DE8802014U 1988-02-17 1988-02-17 Plattensäge Expired DE8802014U1 (de)

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ID=6820743

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DE (1) DE8802014U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0433249A3 (en) * 1989-12-15 1991-10-02 Scm Group S.P.A. A device for supporting and positioning side clamp assemblies, in particular for woodworking machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0433249A3 (en) * 1989-12-15 1991-10-02 Scm Group S.P.A. A device for supporting and positioning side clamp assemblies, in particular for woodworking machines

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